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Das Theater im Dritten Reich. Theater zwischen Propaganda, Zensur und Kultur

Seminararbeit 2006 26 Seiten

Germanistik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Deutsche Theater vor 1933

3. Die Machtergreifung

4.Die Machtergreifung des Theaters

5. Kontrolle, Steuerung und Organisation des deutschen Theaters

5. Spielplanstrukturanalyse

7. Die kulturelle Isolation der Juden

8. Fazit

9. Bibliographie

Einleitung

„Bewegter hätten die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für das Theater in Deutschland nicht sein können als in den drei Perioden, die die deutsche Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts durchlief: die Endphase des Kaiserreichs und der Untergang von dessen Weltmacht – Phantasien in Krieg und Revolution; die Republik von Weimar als ein letztlich gescheiterter Versuch eine demokratische Gestaltung von Staat und Gesellschaft; schließlich die Zeit des Hitler – Faschismus, in der Deutschland zu einem totalitären Staat umgebildet und in die Katastrophe des Zweiten Weltkrieges geführt wurde.“[1] Das Theater gehört seit Ewigkeiten zu jeder Gesellschaft und ist immer ein Teil des gesellschaftlichen Systems sowie des gesellschaftlichen Lebens gewesen; sei es in seiner frühesten Vorform den magischen Ritualen sowie den religiösen und mythischen Riten[2], als das prunkvolle, pompös aufgezogene Theater der Antike oder auch als das Theater, das wir heutzutage vorfinden. Es war und ist nie frei von äußeren Einflüssen, wird oftmals als „verräterischer Spiegel“[3] der jeweiligen politischen Umstände gesehen und ist auf den Staat sowie die Regierung und deren Subventionen angewiesen und deshalb abhängig von beidem.

Der Grundstein für das nationalsozialistische Theater wurde bereits lange vor der Gründung des Dritten Reichs oder der Machtergreifung Adolf Hitlers gelegt. „Der Häftling Adolf Hitler (fünf Jahre Festung wegen Putschversuch[4] im November 1923) menetekelte [bereits 1924] von »Verfallserscheinungen einer langsam verfaulenden Welt« .“[5] Hierbei datierte er den Beginn des Verfalls des Theaters auf die Jahrhundertwende.[6] „Das Theater »wäre wohl schon damals restlos als Kulturfaktor ausgeschieden, hätten nicht wenigstens die Hoftheater sich noch gegen die Prostituierung der Kunst gewendet. Sieht man von ihnen und einigen weiteren rühmenswerten Ausnahmen ab, so waren die Darbietungen der Schaubühne, derart daß es für die Nation zweckmäßiger gewesen wäre, ihren Besuch ganz zu meiden.« Hitler glaubte, überall »Keime« zu entdecken, die den »Beginn von Wucherungen verursachen«, »an denen unsere Kultur früher oder später zugrunde gehen müsse«.“[7] Des Weiteren sollte die »kulturelle Mission« des Theaters gefördert und zur »öffentlichen Aufgabe« gemacht werden.[8] Diese sowie weitere Gedanken schrieb der spätere Diktator 1924 auf der Festung Landsberg am Lech nieder und nannte sie den „ersten Band seiner Bekenntnis- und Programmschrift „Mein Kampf“[9][10]. Die Nationalsozialisten versprachen, die Aufgabe zu lösen, sobald sie die Macht dazu hätten.

Inwieweit diese Aufgabe gelöst und die »Keime« erstickt wurden und vor allem die Frage nach den zu lösenden Aufgaben, soll die vorliegende Arbeit klären und aufzeigen. Um die Veränderungen, die das nationalsozialistische Theater mit sich brachte näher betrachten zu können, erschien es wichtig, die Situation des Theaters vor der Machtergreifung Hitlers zu erörtern und zu analysieren. Ebenfalls wichtig war ein kleiner Exkurs zur Geschichte der Machtübernahme Hitlers, da das Theater nie gesondert von den politischen Umständen betrachtet werden kann und darf. Erst dann kann, meiner Meinung nach, analysiert werden, inwieweit sich die Theaterlandschaft unter der Regierung des „charismatischen Psychopathen“[11] verändert und gegebenenfalls zurück- oder weiterentwickelt hat. Die Erklärung der hauptsächlichen Leitungs- und Lenkungsapparate im Bereich der Kultur: „Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“ , die „Dienststelle Rosenberg“ sowie „Die Reichstheaterkammer“ soll zum Verständnis der ausgeklügelten Taktik der NS - Funktionäre beitragen und aufzeigen unter welchen Bedingungen und anhand welcher Mittel das Theater unterworfen und gefügig gemacht wurde. Wichtig zu bemerken ist hier, dass anhand dieser Arbeit nicht auf alle Kontroll- und Lenkungs- Institutionen- und Organisationen eingegangen werden kann, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Dieser Gliederungspunkt stellt dementsprechend einen kleinen Überblick über vier wichtige Neugründungen dar, wobei hier auch lediglich auf die wichtigsten Daten und Fakten Bezug genommen wird.

Des Weiteren soll die Analyse der nationalsozialistischen Spielplanstruktur klären, inwieweit das Theater zum politischen Werkzeug gemacht und ob es wirklich nur Teil der Propagandamaschinerie oder Kultur an sich war. Auch hier bitte ich zur Kenntnis zu nehmen, dass innerhalb dieser Ausführungen nur die signifikantesten Veränderungen betrachtet werden, da für diesen Abschnitt das Gleiche gilt wie für den vorigen. Der letzte von mir bearbeitete Punkt „Die kulturelle Isolation der Juden“ widmet sich den tragischsten Figuren dieser Epoche. Auch dieser Teil soll beweisen, wie groß der Einfluss der Nazis auf das kulturelle Leben und wie leicht der Ausschluss einer gesamten Bevölkerungsgruppe aus eben diesem kulturellen Leben war.

Das Deutsche Theater vor 1933

Das Adolf Hitler nicht Unrecht hatte, wenn er von „Verfallserscheinungen“ im Bereich des deutschen Theaters sprach, beweisen die folgenden Ausführungen.

In den Jahren vor der Machtübernahme Hitlers, stand das Theater sowohl in politischer als auch in finanzieller Hinsicht vor immensen Problemen. Im Geschäftsjahr 1928/29 verhielten sich Einnahmen und Zuschüsse im Durchschnitt wie 40 zu 60, wobei die Zuschüsse ca. 93, 5 Millionen Mark betrugen. Während die Hauptlast die Gemeinden trugen, gaben die Länder 26 Millionen und der Staat nur einen kleinen Rest dazu. Begründet wurde dies mit der Annahme, dass je mehr Unterstützung der Staat leistete, umso mehr „Dreinrede“ drohte.[12]

Mehrere Jahre nach dem ersten Weltkrieg (1914 – 1918)[13] war das Deutsche Reich im Begriff sich wirtschaftlich zu erholen, wobei dies dank enger Bindungen an die westlichen Kapitalmärkte und speziell an die Börse in New York geschah. Als es an der New Yorker Börse am 13. Mai 1927 und am 24. Oktober 1929[14] zu zwei „Schwarzen Freitagen“[15] und somit zu Kollapsen kam, gab es Wirtschaftkrisen, die auch Deutschland erschütterten und unter anderem für das Zusammenbrechen des deutschen Theatersystems sorgten. Dementsprechend halbierten sich die Einnahmen der Theater. Viele Privattheater gingen ein und die Zuschüsse der öffentlichen Theater wurden „eingefroren“ oder stark reduziert. Dies wiederum bedingte eine Verkürzung der Spielzeiten, die Schließung zweiter Spielstätten und die Aufgabe der Oper sowie des Balletts zugunsten des billigeren Schauspiels.[16] Etwaige Verpachtungen von Spielstätten an Privatunternehmer waren an der Tagesordnung, da Theater zwar billig zu mieten waren, die Betreibung jedoch einem „Hasard – Spiel“[17] glich. Dieser Umstand ließ das als vorbildlich geltende System öffentlich- rechtlicher Theater schrumpfen. Hinzu kam, dass die extrem hohe Arbeitslosigkeit innerhalb des Landes dazu führte, dass sich immer weniger Menschen den Theaterbesuch leisten konnten. Des Weiteren nahmen bürgerkriegsähnliche Zwischenfälle, die die Braunen und die Roten, also die Rechten und Linken, provozierten, den Bürgern teilweise vollends die Lust, ins Theater zu gehen. Das Aufkommen den Films, beeinträchtigte die Situation der deutschen Theater zusätzlich negativ.[18]

Auch die Angestellten der Theater gerieten in finanzielle Notlagen. Während diverse gesetzliche Notverordnungen die Möglichkeit boten Löhne, Gehälter und Gagen zu mindern[19], wurden die Tarifverträge von 1919 und 1924 ausgehöhlt.[20] „Verträge verlängerten sich nicht mehr »automatisch«, die Verlängerung mußte ausdrücklich ausgesprochen werden. Altgediente Mitglieder kamen gegen Ende jeder Spielzeit ins Zittern. An den kleineren Privattheatern rückten junge Darsteller nach, weil sie billiger waren und leichter gekündigt werden konnten.“[21]

So kam es, dass gegen Ende der Spielzeit 1931/32 zwei Drittel aller Bühnenangehörigen, also fast 15000 Menschen, ohne festes Engagement waren. In der Spielzeit 1932/33 war sogar die Rede von 48 Prozent arbeitsloser Schauspieler und 58 Prozent brotloser Schauspielerinnen.[22]

Die finanzielle Lage Deutschlands, die auch schon vor der Weltwirtschaftskrise von 1929 zu wünschen übrig ließ, begünstigte die politische Radikalisierung nach links und rechts, auch in Hinsicht auf das Theater. Insgesamt war der Verfall des Theaters schon lange vor Hitlers Niederschrift (1924) aufgefallen und die Basis für das spätere Theater des Dritten Reichs geschaffen.

So wurde 1919 der „Reichstheaterrat“ gegründet, der das deutsche Theater anhand obligatorischer Schiedsgerichte und bindender Regeln für den Geschäftsverkehr wieder auf den richtigen Weg bringen sollte und heute als Vorform der „Reichstheaterkammer“ gilt. Bereits im März 1924 wurden von der „Neuen Preußischen Zeitung“ allein in Berlin gleich sechs „nationale Bühnenbestrebungen“ vorgestellt. Im Sommer des nächsten Jahres entstand eine „Nationalbühne“, die der Deutschnationalen Volkspartei nahe stand. Des Weiteren waren Gründungen von Theatern mit Namen wie beispielsweise „Die Nationalbühne“ oder „Das Deutsche Volkstheater“, allesamt angelehnt an eine „deutschtümelnde Phraseologie“[23], keine Seltenheit und agierten für eine Wende nach rechts. Während sogar der Begriff „Nationaltheater“ auftauchte, waren Gegengründungen für ein linkes Theater eher selten, da das linke Theater insgesamt auf einer schwächeren Tradition fußte.[24]

Im November 1928 gründete Alfred Rosenberg – seit 1919 Mitglied der NSDAP[25] - den „Kampfbund für deutsche Kultur“. Daraufhin wurden Wanderbühnen ins Leben gerufen, die als NS – Kampfbühnen den regionalen Gauleitern unterstanden und nicht der zentralen Reichsleitung der NSDAP. Doch verfügten sie über einen „Reichsorganisationsleiter“, mit Namen Hans Hinkel.[26] Er wird der spätere Vorsitzende des „Preußischen Theaterausschusses“ sowie ein zukünftiges Mitglied des „Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda“.[27]

Die „NS – Kampfbühnen“ umgingen als Wanderbühnen das Problem, eine Konzession haben zu müssen und bestachen eher beim Stören von Aufführungen der Gegenpartei als beim Vorzeigen eigener Darbietungen.[28] „Zwar gab es seit 1931 eine Verordnung zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen, und sie wurde gegen Agitation von der Bühne herab angewandt, aber speziell gegen kommunistische. Rechte Agitation blieb in der Regel unangefochten, weil sie die Bühnen und Zuschauer im Namen von Sittlichkeit und Nationalgefühl gegen Nihilismus und Dekadenz terrorisierte.“[29] Die Konsequenz dessen war, dass Vorführungen, die etwaige Zwischenfälle befürchten ließen, verboten werden konnten. Dies entsprach einer mehr oder weniger passiven Zensur, die unter dem Deckmantel „polizeilicher Schutz im Interesse von Ruhe und Ordnung“ stattfand.[30] „So ging die Liberalität hilflos vor die Hunde.“[31] Der Weg für das rechtsorientierte Theater war geschaffen.

Im Januar 1930 erhielt zum ersten Mal ein Nationalsozialist die Befehlsgewalt über die Kulturpolitik eines Ländchens. Wilhelm Frick wurde Innen- und Volksbildungsminister in Thüringen und veranlasste erste systematische „Säuberungen“. Sechs Monate später ernannte er seinen Parteichef Hitler zum Gendarmerie – Kommissar von Hildburghausen, um ihm die deutsche Staatsbürgerschaft zu vermitteln. Doch schon am 1. April 1931 entzog ihm der thüringische Landtag das Vertrauen. Unterdessen wüteten die Nationalsozialisten weiterhin, um nicht – nationalsozialistisches Kulturerbe von den Bühnen zu verbannen und applaudierten heftig und mit Hakenkreuzfahnen geschmückt bei den Stücken, die an Deutschlands große Zeit erinnerten. Nachdem der Film Im Westen nichts Neues in Berlin anlief, erkoren ihn die Nationalsozialisten zu ihrer eigenen Machtprobe. Zunächst versuchte man mit polizeilicher Gewalt, den rechten Krawallen ein Ende zu setzen, musste jedoch schon nach wenigen Tagen einsehen, dass der Film abgesetzt werden muss. Der Polizeipräsident war machtlos und längst nicht mehr Herr über Berlin.[32] „Damit war der Kampf entschieden. Die Nationalsozialisten hatten Berlin erobert.[...] Die Stadt hatte ihre Selbstständigkeit, ihre Freiheit verloren [...]“[33] und „das System war allmählich zur Übergabe reif.“[34] Der „Reichstheaterrat“ von 1919 hatte nichts bewirkt und nun wurden Forderungen laut, die Kulturaufgaben des Theaters vom Staate anerkennen zu lassen. „Auf diesem Weg kam dann das gerade in diesem Bereich latente faschistische Potential zum »Durchbruch«. Die Adventszeit war zu Ende, aus Heiserwartung schien Heilserfahrung werden zu können, der »Führer« trat hervor wie ein Erlöser

[...]


[1] Brauneck, Manfred: Die Welt als Bühne. Geschichte des europäischen Theaters. Vierter Band. J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH, Stuttgart 2003. S. 226

[2] Vgl. Brauneck, Manfred: Die Welt als Bühne. Geschichte des europäischen Theaters. Erster Band. J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH, Stuttgart 2003. S. 7

[3] Daiber, Hans: Schaufenster der Diktatur. Theater im Machtbereich Hitlers. Verlag Günther Neske, Stuttgart 1995. S. 7

[4] Hitler versuchte am 8. und 9. 11. 1923 in Zusammenarbeit mit E. Ludendorff die zaudernden Rechtskreise durch die Ausrufung einer „Regierung der nationalen Revolution“ zum Handeln zu zwingen. Der Putsch scheiterte jedoch. Die NSDAP, deren Vorsitz Adolf Hitler bereits im Juli 1921 übernahm, wurde verboten und Hitler selbst am 1.4.1924 zu 5 Jahren Festung verurteilt. Quelle: Vgl. Bertelsmann Lexikon – Institut (Hg.): Das Neue Taschenlexikon in 20 Bänden. Band 6. Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh 1992. S. 186.

[5] Daiber, Hans: Schaufenster der Diktatur. Theater im Machtbereich Hitlers. Verlag Günther Neske, Stuttgart 1995. S. 19

[6] Vgl. ebd. S. 19

[7] Daiber, H. (1995): S. 19

[8] Vgl. ebd. S. 19

[9] Der erste Band von „Mein Kampf“ erschien 1925, der zweite folgte zwei Jahre später. Quelle: Vgl. Bertelsmann Lexikon – Institut (Hg.) (Bd. 6) (1992): S. 186

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. Daiber, H. (1995): S. 28

[12] Vgl. Daiber, H. (1995): S. 33

[13] Anmerkung: Unmittelbarer Anlass des ersten Weltkrieges war die Ermordung des österreichischen Thronfolgers und seiner Gemahlin in Sarajewo am 28.6.1914 durch südslawische Nationalisten. Quelle: Vgl. Bertelsmann Lexikon – Institut (Hg.): Das Neue Taschenlexikon in 20 Bänden. Band 18. Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh 1992. S. 97

[14] Anmerkung: Der „Schwarze Freitag“ vom 24. Oktober 1929, war eigentlich ein Donnerstag und löste die Weltwirtschaftskrise aus. Quelle: Vgl. Bertelsmann Lexikon – Institut (Hg.): Das Neue Taschenlexikon in 20 Bänden. Band 18. Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh 1992. S. 213

[15] Anmerkung: Ein „Schwarzer Freitag“ meint erhebliche Kurstürze an der Börse. Vgl. Bertelsmann Lexikon – Institut (Hg.): Das Neue Taschenlexikon in 20 Bänden. Band 14. Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh 1992. S. 213

[16] Vgl. Daiber, H. (1995): S. 33ff.

[17] ebd.: S. 37

[18] Vgl. Daiber, H. (1995): S. 33ff.

[19] Vgl. ebd.: S. 33

[20] Vgl. ebd.: S. 39

[21] ebd.: S. 39

[22] Vgl. ebd.: S. 33

[23] ebd.: S. 21

[24] Vgl. Daiber, H. (1995): S. 19ff.

[25] Vgl. Bertelsmann Lexikon – Institut (Hg.): Das Neue Taschenlexikon in 20 Bänden. Band 13. Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh 1992. S. 213

[26] Vgl. Daiber, H. (1995): S. 23ff.

[27] siehe weiterer Verlauf der vorliegenden Arbeit (Gliederungspunkt 5)

[28] Vgl. Daiber, H. (1995): S. 25

[29] ebd.: S. 25f.

[30] Vgl. ebd.: S. 26

[31] ebd.: S. 26

[32] Vgl. Daiber, H. (1995): S. 27ff.

[33] ebd.: S. 30

[34] ebd.: S. 31

Details

Seiten
26
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638485494
ISBN (Buch)
9783638726979
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v52981
Institution / Hochschule
Universität Erfurt – Literaturwissenschaften
Note
1,7
Schlagworte
Theater Dritten Reich Propaganda Zensur Kultur Herrscherkult Zeremonienmeister

Autor

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Titel: Das Theater im Dritten Reich. Theater zwischen Propaganda, Zensur und Kultur