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Die Auswirkungen der globalen Märkte auf die regionale wirtschaftliche Kooperation der ASEAN

Hausarbeit 2017 18 Seiten

Politik - Internationale Politik - Region: Südasien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Globale-Märkte-Ansatz
2.1 Auswahl der Theorie
2.2 Globale Märkte
2.3 Prämisse: Regionale Kooperation erscheint nationalen Regierungen als effektive Lösung für die Herausforderungen durch die globalen Märkte
2.4 Überprüfende Hypothesen
2.4.1 Erste Hypothese: Die Effekte der globalen Märkte auf einzelnen Nationalstaaten
2.4.2 Zweite Hypothese: Regionale Kooperation als Antwort der Nationalstaaten auf die Effekte der globalen Märkte
2.5 Schwächen des Globale-Märkte-Ansatzes

3. Die wirtschaftliche regionale Kooperation innerhalb der ASEAN
3.1 Die ASEAN Free Trade Area
3.1.1 Herausforderung durch globale Konkurrenz
3.1.2 Antwort durch regionale Kooperation
3.2 Die Asien Krise
3.2.1 Herausforderung durch internationale Finanzmärkte
3.2.2 Antwort durch regionale Kooperation

4. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die regionale Kooperation in Südostasien begann 1967 mit der Gründung der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) durch Indonesien, Malaysia, die Philippinen, Singapore und Thailand. Anfänglich standen hierbei hauptsächlich der Sicherheitsgedanke und nicht die wirtschaftliche Kooperation im Vordergrund. Ziel war es vor allem, dass Machtvakuum nach dem Abzug der Kolonialmächte zu füllen und eine Einbeziehung der Region in den Kalten Krieg zu verhindern.1 Zwar gab es bereits zu diesem Zeitpunkt Ideen und auch einige Versuche eine wirtschaftliche Kooperation innerhalb der ASEAN zu etablieren, die jedoch sehr ineffektiv und unvollständig blieben. Als besonderes Beispiel hierfür kann der Vorschlag des äquatorialen Indonesiens die Zölle Schneepflüge abzuschaffen, herangezogen werden. Die geringen Fortschritte im Bereich der regionalen wirtschaftlichen Kooperation lassen sich mit der protektionistischen Einstellung der einzelnen Mitgliedsstaaten, aber auch mit deren starken wirtschaftlichen und politischen Diversität begründen.2 Dennoch gelang es den ASEAN- Staaten ab Anfang der 1990er Jahre mit der ASEAN Free Trade Area (AFTA) eine funktionierende Freihandelszone und nach der Asienkrise Ende der 1990er eine finanzielle Kooperation mit ihren wichtigsten Wirtschaftspartnern in Ostasien, den sogenannten ASEAN +3 China, Japan und Südkorea, aufzubauen. Die Ursachen für diesen Wandel von protektionistischen Nationalstaaten, die nur symbolisch an regionaler wirtschaftlicher Kooperation Interesse zeigten, zu einer zunehmend enger werdenden Wirtschaftsgemeinschaft sollen in dieser Arbeit mit Hilfe des Globalen-Märkte-Ansatzes von Stefan A. Schirm untersucht werden.

Dazu soll zuerst die zentrale Prämisse des Globale-Märkte-Ansatzes, dass Staaten sich für eine regionale Kooperation entscheiden, da diese eine effizientere Lösung für die Effekte der globalen Märkte darstellt, als ein nationaler Alleingang, beschrieben werden. Anschließend soll untersucht werden ob, diese Prämisse auf zwei bedeutende Projekte der wirtschaftlichen regionalen Kooperation innerhalb der ASEAN, die AFTA und die finanzielle Kooperation der ASEAN +3 zutrifft. Dazu werden zuerst die Herausforderungen, die die globalen Märkte für die ASEAN dargestellt haben beschrieben. Anschließend soll untersucht werden, ob diese Herausforderungen der Anstoß für eine verstärkte wirtschaftliche regionale Kooperation waren und ob diese als erfolgreich bewertet werden kann.

Als zentrale theoretische Grundlage Werk dient hierbei das Buch „Globale Märkte, nationale Politik und regionale Kooperation in Europa und den Amerikas“, in dem Schirm den von ihm entwickelten Globale-Märkte-Ansatz als Erweiterung der bisherigen Integrationstheorien um die Analyseebene des globalen wirtschaftlichen Umfelds beschreibt und seinen Ansatz anschließend auf die wirtschaftliche regionale Kooperation innerhalb der EU, MERCOSUR und der NAFTA anwendet. Das für Asien wichtige regionale Integrationsprojekt der ASEAN behandelt er jedoch nicht. Zwar gibt es mehrere Studien, die Teile der wirtschaftlichen Kooperation innerhalb der ASEAN mithilfe von außenstehenden wirtschaftlichen Akteuren erklären, zum Beispiel Sebastian Krapohl in seinem Aufsatz „ASEAN - Extra-Regional Cooperation Triggers Regional Integration“. Eine explizite Anwendung des von Schirm entwickelten Globale-Märkte-Ansatzes gibt es bisher jedoch nicht. Zur Beschreibung der ASEAN selbst gibt es verschiedene Sammelwerke, die sich entweder mit einem expliziten Thema befassen oder die ASEAN als Ganzes behandeln. Hier bietet zum Beispiel Dosch mit „Die ASEAN Wirtschaftsgemeinschaft“ ein sehr umfassendes Werk.

2. Der Globale-Märkte-Ansatz

Im folgenden Kapitel sollen die Grundlagen und der Aufbau des von Stephan A. Schirm entwickelten Globale-Märkte-Ansatz beschrieben werden.

2.1 Auswahl der Theorie

Mit Hilfe des Globale-Märkte-Ansatzes kann erklärt werden, warum sich die ASEAN Staaten zur Gründung der AFTA und zu einer engen finanziellen Kooperation mit ihren wichtigsten Partnern China, Japan und Südkorea, der sogenannten ASEAN +3 entschieden haben.

Die gängigen Integrationstheorien, der Neofunktionalismus und der neorealistisch-liberale Intergouvernemetalismus sind hierfür nicht ausreichend, sondern müssen durch den Globale-Märkte-Ansatz erweitert werden.

So kann der Neofunktionalismus nicht zufriedenstellend erklären, warum einzelne Nationalstaaten auch bei einem fortgeschrittenen Integrationsprozess weiterhin einen starken Einfluss auf die Integration haben. Auch der in der funktionalistischen Tradition stehende neue Institutionalismus ist nicht hilfreich, da in der ASEAN kaum regionale Institutionen vorhanden sind und die Integration hauptsächlich von den Nationalstaaten ausgeht.3 4

Der neorealistisch-liberale Intergouvernementalismus bietet ebenfalls keine vollständige Erklärung. So beantwortet er nicht, warum sich zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmte nationale Interessen formen, da die Ursachen für die neu vorhandenen Präferenzen nicht ausreichend untersucht werden.5

Diese Erklärung kann der Globale-Märkte-Ansatz leisten. Er führt das globale wirtschaftliche Umfeld, die globalen Märkte, als zusätzliche Analyseebene ein, da diese gemäß Schirm von dem Neofunktionalismus, sowie dem Intergouvernementalismus bisher nicht ausreichend betrachtet wurden. Der Globale-Märkte-Ansatz ist also eine Ergänzung dieser Theorien um die regionale wirtschaftliche Kooperation zufriedenstellend zu erklären.6

2.2 Globale Märkte

Der von Schirm verwendete Begriff der globalen Märkte, bezeichnet den Prozess zunehmender globaler Mobilität und die immer enger werdende grenzüberschreitende Verflechtung privatwirtschaftlicher Aktivitäten. Während nationale Regierungen in ihrem Handlungsrahmen auf einzelstaatliche Maßnahmen beschränkt bleiben, können privatwirtschaftliche Akteure und Märkte ihren Handlungsspielraum auf mehrere Staaten gleichzeitig ausdehnen. Ihre Interessen, Normen und Ziele gehen dabei über einen nationalen Rahmen hinaus. Sie besitzen deshalb eine deutlich andere Funktions- und Handlungsweise als nationale Regierungen.7

2.3 Prämisse: Regionale Kooperation erscheint nationalen Regierungen als effektive Lösung für die Herausforderungen durch die globalen Märkte

Auf der Basis dieser Annahmen stellt Schirm die zentrale Prämisse des Globale-Märkte-Ansatzes auf. Nationale Regierungen entscheiden sich für eine regionale Kooperation, weil sie der Auffassung sind, dass sie die neuen Probleme und Herausforderungen, denen sich Staaten aufgrund der zunehmenden Bedeutung der globalen Märkten stellen müssen, dadurch funktional effizienter lösen können, als mit einer rein nationalen und binnenwirtschaftlichen Politik. So verleiht ihnen die Kooperation auf regionaler Ebene effektivere Handlungsinstrumente gegenüber den neuen globalen Akteuren und Prozessen.8

2.4 Überprüfende Hypothesen

Um seine Prämisse zu überprüfen, stellt Schirm zwei Hypothesen auf. Die erste Hypothese soll überprüfen, ob und wie die Effekte der globalen Märkte auf die einzelnen Nationalstaaten einwirken, während die zweite Hypothese untersucht, ob eine regionale Kooperation zwischen den Nationalstaaten eine adäquate Antwort, auf diese Effekte sein kann.

2.4.1 Erste Hypothese: Die Effekte der globalen Märkte auf einzelnen Nationalstaaten

Eine Gruppe von Staaten entwickelt dann zeitgleich eine Präferenz für eine regionale Kooperation, wenn die Effekte der globalen Märkte simultan auf diese Staaten einwirken, zu einem Versagen der binnenorientierten Steuerung beitragen und dadurch die einzelstaatliche Steuerungsfähigkeit einschränken. Dies erzeugt innerhalb der Gruppe eine simultane Präferenz für eine marktliberale am globalen Wettbewerb ausgerichtete Politik.9

Diese Effekte können in die drei Gruppen Krisen, Interessen und Instrumente unterteilt werden, die alle die Handlungsoptionen von Staaten beeinflussen.

Der erste Effekt, sind wirtschaftliche Krisen die durch globale Märkte ausgelöst werden können. Diese entstehen durch die Abwanderung oder die ausbleibende Zuwanderung von Firmen mit globalen Produktionsketten. Wenn diese ihre Produktion und ihr Kapital abziehen kommt es zu einem Verlust von Investitionen und Ressourcen. Zwar findet ein großer Teil der Produktion und des Dienstleistungssektors weiterhin auf nationaler Ebene statt, allerdings nimmt der Anteil der Binnenwirtschaft am Bruttosozialprodukt konstant ab, während der auf globalen Märkten erwirtschaftete Anteil immer weiter zunimmt. So verlagern Unternehmen immer öfter Teilschritte ihrer Produktion an den für den einzelnen Herstellungsschritt passenden Standort, um die unterschiedlich vorhandenen Produktionsfaktoren wie Bildungsstand der Bevölkerung, Steuern, Lohnkosten, Gesetze, etc. optimal auszunutzen. Dies führt dazu, dass Staaten auf dem Weltmarkt zunehmend darum konkurrieren, attraktive Produktionsstandorte anzubieten, um von neuen Investitionen zu profitieren und die Abwanderung von Kapital und Produktion in andere Staaten zu verhindern.10 Der Druck sich anzupassen steigt, je mehr die Verflechtungen zwischen nationalstaatlicher und globaler Ökonomie, in Form von Handel, Krediten und Investitionen zunehmen. Je mehr die globalen Märkte an Bedeutung gewinnen, desto mehr setzen sie Staaten unter Druck, ihre Politik stärker an der wettbewerbsorientierten Logik des grenzüberschreitenden, privaten Wirtschaftens auszurichten.11

Ein zweiter Effekt von globalen Märkten auf nationale Regierungen, ist der zunehmende Einfluss von Interessengruppen die von einer Liberalisierung der Wirtschaft profitieren. Ihre Bedeutung nimmt meist parallel zu dem Anteil der globalen Märkte am Bruttosozialprodukt zu. Sie setzen sich für eine weitere Öffnung des Landes und der Wirtschaft gegenüber dem globalen Markt ein und üben entsprechenden Druck auf die jeweilige Regierung aus.12

Der dritte Effekt ist, das binnenwirtschaftliche- keynesianistische Instrumente zur Steuerung der Wirtschaft und zur Wohlstandsgenerierung an Wirkung verlieren und die Effekte globaler Märkte zunehmend schlechter ausgleichen können. Ein Beispiel hierfür ist das mit der zunehmenden Liberalisierung entstandene globale Finanzsystem, welches sich aufgrund seiner Größe und Komplexität quasi kaum noch auf nationalstaatlicher Ebene kontrollieren und regulieren lässt, sondern mindestens eine regionale Kooperation erfordert. So können schwankende Wechselkurse und Zinssätze die wirtschaftliche Entwicklung eines einzelnen Staates stark beeinflussen und durch rein nationalstaatliche Maßnahmen oft nicht ausgeglichen werden.13

Diese und andere Effekte schränken Regierungen in ihrer Handlungsautonomie bei der Kontrolle über die nationale Wirtschaft immer weiter ein. Sie sehen sich daher einem zunehmenden Anpassungsdruck an die Effekte der globalen Märkte ausgesetzt.

Hieraus kann man aber nicht die Annahme ableiten, dass Staaten keinen Einfluss mehr auf die globalen Märkte haben. Stattdessen findet eine gegenseitige Einflussnahme statt. So wären zum Beispiel ohne eine liberalisierende Politik in der Vergangenheit globale Märkte in ihrer heutigen Form überhaupt nicht möglich. Einzelne Staaten sind ihnen gegenüber also keinesfalls machtlos14 und es findet keine grundsätzliche Schwächung der Staaten, sondern eine Veränderung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses für staatliches Verhalten statt. So steigen die Kosten für eine binnenorientierte-interventionistische Politik, während der Nutzen einer marktorientierten Liberalisierung auf regionaler Ebene steigt. Die Staaten sind aber nicht grundsätzlich gezwungen diese umzusetzen, sondern tun dies meist aus Eigeninteresse um am globalen Markt teilhaben zu können und nicht den Anschluss an globale Waren- und Kapitalströme zu verlieren.15 Im Falle einer weiterhin binnenorientierten-k eynesianistischen Politik droht der jeweiligen Regierung jedoch ein Wohlfahrtsverlust aufgrund der Abschottung gegenüber den globalen Märkten, sowie innenpolitischer Druck von Interessengruppen, die von einer Liberalisierung der Wirtschaftspolitik profitieren würden. Außerdem erleiden sie einen Kontrollverlust, da sich bestimmte Teile der globalen Märkte nur durch regionale und nicht durch einzelstaatliche Instrumente kontrollieren lassen.16

Die drei Effekte der globalen Märkte haben also einen Einfluss auf die Regierungen der Nationalstaaten, da sie ihr Kosten-Nutzen-Verhältnis verändern und eine Präferenz für liberale Reformen und regionale Kooperation bewirken.

2.4.2 Zweite Hypothese: Regionale Kooperation als Antwort der Nationalstaaten auf die Effekte der globalen Märkte

Die Effekte der globalen Märkte beeinflussen vor allem die Wirtschaft eines Staates und damit die Leistungsfähigkeit einer Regierung Wohlfahrt zu erzeugen. Daran muss sich eine Regierung anpassen, wenn sie ihre Macht erhalten möchte. Denn sollte es ihr nicht gelingen dauerhaft Wohlfahrt für die Bevölkerung zu erzeugen, muss sie befürchten abgewählt oder gestürzt zu werden.

„Regionale Kooperation wird in dem Maß attraktiv, indem sie ein Mittel zur politisch verträglicheren und ökonomisch effizienteren Anpassung an globale Märkte bietet, d.h. im Hinblick auf die Staatsausgabe “Wohlfahrt“ eine zum Machterhalt bessere Anpassung an globalen Wettbewerb ermöglicht.“17

Dabei erscheint vielen Regierungen eine regionale Kooperation einem nationalen Alleingang aus mehreren Gründen überlegen.

Der erste Grund ist, dass regionale Kooperationen oft ökonomisch effizienter sind. So steigern die Scalen-, Spezialisierungs- und Wettbewerbseffekte einer Freihandelszone oder einer Zollunion die Effektivität von bereits umgesetzten marktliberalen Reformen. Dadurch entfalten diese eine größere Wirkung und die Einzelstaaten können ihre eignen Standortvorteile auf dem Weltmarkt weiter auszubauen und besser nutzen.18 Ebenfalls effizienzsteigernd für die Staaten ist, dass sie von der einer regionalen wirtschaftlichen Öffnung exklusiv profitieren, während bei einer unilateralen Öffnung theoretisch alle Staaten davon profitieren würden. So aber sind viele Staaten von der Kooperation ausgeschlossen und die Vorteile könne exklusiv für den eigenen Standort genutzt werden.

Außerdem drohen den Staaten hohe Opportunitätskosten, falls sie sich nicht an einer Kooperation beteiligen. So werden durch Handelsabkommen wettbewerbsverzerrende protektionistische beggar-thy-neighbour -Politiken verhindert. Dies macht eine Region attraktiver für transnationale Unternehmen und Investoren, da sie Zugriff auf einen einheitlicheren Wirtschaftsraum ohne hohe Handelsschranken erhalten und nicht mit wirtschaftlichen Einbußen durch die protektionistische Politik einzelner Staaten rechnen müssen.19

[...]


1 vgl. Khoman, Thanat: ASEAN Conception and Evolution, in: asean.org v. 01.09.1992, verfügbar unter: http://asean.org/?static_post=asean-conception-and-evolution-by-thanat-khoman. [zuletzt geprüft: 31.03.2017]

2 Chaponnière, Jean-Raphaël/Lautier, Marc: By Chance or by Virtue? The Regional Economic Integration Process in Southeast Asia, in: Jetin, Bruno/Mikic, Mia (Hrsg.): ASEAN Economic Community. A model for Asia-wide Regional Integration?, New York: Palgrave Macmillan (2016), S. 33-58, hier: S. 33-37.

3 vgl. Dosch, Jörn: Die ASEAN Wirtschaftsgemeinschaft. Überblick über Wissenschaft und Praxis, Baden-Baden: Nomos 2016, S. 61.

4 vgl. Schirm, Stefan A.: Globale Märkte, nationale Politik und regionale Kooperation in Europa und den Amerikas, Baden-Baden: Nomos 1999, S. 15-17.

5 vgl. ebd.: S. 17-19.

6 vgl. Schirm, Stefan A.: Internationale Politische Ökonomie. Eine Einführung, Baden-Baden: Nomos 2013, S. 197.

7 vgl. Schirm: Märkte (1999), S. 24.

8 vgl. Schirm: Ökonomie (2013), S. 197.

9 vgl. Schirm: Märkte (1999), S. 26.

10 vgl. ebd.: S. 31.

11 vgl. Schirm: Ökonomie (2013), S. 198 f.

12 vgl. Schirm: Märkte (1999), S. 34.

13 vgl. ebd.: S. 32.

14 vgl. ebd.: S. 29.

15 vgl. Schirm, Stefan A.: Handel und Politik. Der Einfluss globaler Märkte auf nationale Interessen, in: Internationale Politik (6/2002), S. 1-10, hier: S. 4.

16 vgl. Schirm: Ökonomie (2013), S. 198.

17 Schirm: Märkte (1999), S. 27.

18 vgl. ebd.: S. 26 f.

19 vgl. ebd.: S. 36 f.

Details

Seiten
18
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783346128140
ISBN (Buch)
9783346128157
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v535610
Institution / Hochschule
Universität Passau
Note
1,3
Schlagworte
Globale Märkte ASEAN Politische Ökonomie
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Titel: Die Auswirkungen der globalen Märkte auf die regionale wirtschaftliche Kooperation der ASEAN