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Kunstunterricht in der Grundschule. Ein Unterrichtsentwurf mit dem Thema "Die kleine Raupe Nimmersatt"

Unterrichtsentwurf 2019 17 Seiten

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse
1.1 Positionierung des Unterrichtsversuchs innerhalb der Unterrichtseinheit
1.2 Soziokulturelle und anthropologische Aspekte
1.3 Institutionelle Aspekte

2. Kompetenzen und Ziele
2.1 Fachgebundene Kompetenzen
2.2 Fachübergreifende Intentionen
2.3 Personale und soziale Teilkompetenzen

3. Sachanalyse

4. Didaktische Analyse
4.1 Begründung des Lerngegenstandes für die Lerngruppe zu diesem Zeitpunkt

5. Analyse und Reflexion des Stundenverlaufs
5.1 Beobachtung zur Durchführung
5.2 Analyse
5.3 Interpretation

6. Literaturverzeichnis
6.1 Internetquellen

Anmerkung der Redaktion: Der Anhang ist aus urheberrechtlichen Gründen kein Teil dieser Veröffentlichung

1. Bedingungsanalyse

1.1 Positionierung des Unterrichtsversuchs innerhalb der Unterrichtseinheit

Bevor ich meinen Unterricht geplant habe, traf ich mich mit unserer Mentorin, um über meinen Unterrichtsentwurf zu sprechen. Sie hat mir erzählt, dass die Schüler und Schülerinnen alle Grundlagen der Kunst für die erste Klasse beherrschen. Somit ist der Unterricht losgelöst, das heißt unabhängig von einer Unterrichtseinheit und das Thema blieb mir und meiner Kreativität überlassen. Die durchzuführende Unterrichtsstunde war eine Kunststunde und fand am 17.05.2019 in der 1.Stunde von 8.00 Uhr bis 8.45 statt. Im vorherigem Kunstunterricht wurden verschiedene bildnerische Verfahren angewendet, die man im Kunstbereich braucht, wie zum Beispiel das saubere malen mit dem Tuschkasten, richtiges und ordentliches Schneiden und Kleben verschiedener Materialien und farbiges Gestalten mit Farben. Dies sind auch die Grundlagen für den geplanten Kunstunterricht, die bei dem Ausschneiden und Kleben mehrerer Materialien, benötigt werden.

1.2 Soziokulturelle und anthropologische Aspekte

Bei der zu unterrichtenden Klasse handelt es sich um die erste Klasse einer katholischen Grundschule. Die Klassenlehrerin unterrichtet die Fächer Deutsch, Kunst und Musik. Die Schule ist nicht an ein festes Einzugsgebiet gebunden, da es sich um eine katholische Grundschule handelt, die deswegen bestimmte Auflagen erfüllen muss. Eine dieser Auflagen ist eine einzuhaltende prozentuale Quote der Aufnahme von Kindern, die einen katholischen Hintergrund aufweisen. Die Grundschule hat laut der Klassenlehrerin und Direktorin einen sehr guten Ruf, daher ist die Bewerberliste immer lang. Manche Eltern lassen sogar ihr Kind kurzfristig katholisch taufen, um an dieser Schule angenommen werden zu können. Bevor der Unterricht anfängt muss jedes Kind seine Arbeitsmaterialien auf dem Arbeitsplatz liegen haben und falls es Hausaufgaben zuvor gab, diese in eine spezielle Kiste zu legen die sich „Hausaufgabenparkplatz“ nennt. Dieser soll die Selbständigkeit der Kinder anregen und sie an ihre Hausaufgaben erinnern. Pünktlich um acht Uhr fängt der Unterricht an und die Lehrerin fängt an die Schüler und Schülerinnen zu begrüßen. Am Anfang besteht ein Gebetsritual, wo sich die Kinder hinter ihrem Stuhl stellen und anfangen miteinander zu beten. Das Ritual dauert etwa zwei Minuten.

Dann fängt der Unterricht an. Meistens wird daraufhin ein Stuhlkreis mit der Lehrperson gebildet und durch verschiedene Elemente an das Thema der Stunde angeknüpft. Die Klasse besteht aus 17 Schüler und Schülerinnen, darunter 8 Mädchen und 9 Jungen. Im Durchschnitt sind die Schüler zwischen sieben und acht Jahre alt. Es gibt zwei Schüler, die die erste Klasse schon mal wiederholt haben. Zudem hat die Klasse ein Inklusionskind, welches immer betreut wird von einer Fachkraft. Ein anderes Kind hat eine Seh-und Hörschwäche.

Bei Schreibaufgaben bekommt dieses Kind eine große Lampe aufgestellt auf den Arbeitsplatz und in Stuhlkreisen sitzt der Schüler neben der Lehrerin, um sie besser hören zu können. Laut Lehrkraft, gibt es einen Schüler, der häufig mit den Arbeitsaufgaben unterfordert ist und diese auch sehr schnell erledigt. Hier wird immer um eine genügende didaktische Reserve gesorgt.

Die Sitzordnung wird regelmäßig gewechselt und fast immer sitzen Jungen und Mädchen abwechselnd miteinander. Dies soll dabei helfen Störungen durch das Reden der Kinder zu vermeiden und die Lernstärkeren Schüler auch mal zu den eher langsameren bzw. Lernschwächeren zu setzen.

Jedes Kind versteht sich untereinander und es wird auch niemand ausgeschlossen. Dies macht sich besonders bemerkbar im Unterricht, da alle rücksichtsvoll miteinander umgehen und es auch eher seltener Konflikte gibt. Auch das Verhältnis zur Lehrkraft ist sehr gut. Die Schüler und Schülerinnen fühlen sich wohl bei Frau Abeling und sie behandelt jedes Kind gleich. Zudem hat sie sehr viel Geduld und geht auch bei kleineren Störungen im Unterricht professionell und ruhig um. Die meisten Kinder bemühen sich stets regelmäßig am Unterricht teilzunehmen und zeigen oft Interesse an den Lerninhalten. Der Klassenraum verfügt über eine Spielecke mit einem Sofa, wo die Kinder sich in ihrer kurzen Pause aufhalten, über eine große Tafel, Schränke, in denen Materialien für den Unterricht bereit liegen und Fächer, wo auch jedes Kind seine Bücher und Schreibutensilien verstauen kann.

1.3 Institutionelle Aspekte

Die Schule ist eine staatliche Grundschule, die viel Wert auf eine religiöse Erziehung legt und zudem auch eine offene Ganztagsschule ist. Die Schule hat 15 Lehrer und Lehrerinnen und besteht aus insgesamt 149 Schülern mit 8 Klassen. Zudem legt die Grundschule auf viel musikalische und sportfreundliche Aspekte, die Kinder nehmen regelmäßig an Wettbewerben teil und werden auch besonders im Unterricht gefördert.

Bemerkbar machen sich vor allem die vielfältigen Unterrichtsmethoden, wie zum Beispiel die Stationsarbeiten.

Dabei werden zum Beispiel Arbeitsblätter mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen angewendet, um auch somit die Schüler auch individuell besser beurteilen zu können. Auch ist sehr wichtig, sich mit bestimmten Themen mit allen menschlichen Sinnen auseinander zu setzen im Unterricht.

Im Klassenraum werden verschiedene Medien genutzt, wie zum Beispiel eine große Tafel, einen CD-Player, verschiedene Arbeitshefte und viele Plakate bzw. Poster. Eine Unterrichtsstunde besteht aus 45 Minuten. Nach der ersten Unterrichtsstunde wird eine fünf Minuten Pause für einen Klo Gang genutzt oder um etwas zu trinken. Danach finden große Pausen von jeweils 20 Minuten statt. Jedes Kind hat ein Regal Fach, wo sie sich ihre Materialien für den Unterricht rausholen können. Hinten im Klassenzimmer befindet sich noch eine Spielecke mit einem großen Sofa.

Das Konzept der Grundschule befasst sich nicht nur mit der allgemeinen Bildungsvermittlung, sondern auch mit einer positiven Wertevermittlung und eine religiöse Erziehung ist ein fester Bestandteil des Schulprogramms. Vor allem die Förderung der Kinder, Verantwortung zu erlernen und die Persönlichkeitsentwicklung stehen im Vordergrund der Schule.1

2. Kompetenzen und Ziele

Das Grobziel der gehaltenen Stunde war, dass die Schüler und Schülerinnen einen Schmetterling Kriterien gerecht mit Hilfe der vorgegebenen Materialien gestalten. Dies lässt sich im Kerncurriculum des Landes Niedersachsen für die Grundschule in dem Fach Kunst der Kompetenz des bildhaften Gestaltens der Kunst zuordnen und steht im Mittelpunkt des Faches.2 Unterrichtsinhalte sollen zum Beispiel das bildhafte Gestalten in der Fläche: Zeichnen, Malen sein, die Auseinandersetzung mit Kunstwerken und Arbeits- und Lernprozesse in ihrer Struktur zu erfassen und planmäßig anzugehen.

Dies wird praktisch in meinem Kunstunterricht umgesetzt.3 Das Feinziel dazu war, das saubere Schneiden der Vorlagen, den Klebstoff passgenau auftragen, sich kreative Gestaltungsmöglichkeiten für den Schmetterling zu überlegen und über ihre und die Arbeit der anderen Mitschüler zu reflektieren beziehungsweise beurteilen.

2.1 Fachgebundene Kompetenzen

Die Schüler und Schülerinnen können bildhaftes gestalten und sich mit individuellen Sichtweisen auseinandersetzen. Sie haben die Kompetenz, selbst ästhetische Prozesse und eigene Produkte in der Präsentation zu reflektieren und zu beurteilen. Zudem werden elementare Kompetenzen im Umgang mit verschiedenen Materialien für den Einsatz im Gestaltungsprozess ausgebaut.4

2.2 Fachübergreifende Intentionen

Die Schüler und Schülerinnen sind in der Lage, Arbeitsaufträge zu wiederholen und aufmerksam der Lehrperson zuzuhören. Sie können sich auf ihren Arbeitsauftrag konzentrieren, ohne sich mit ihrem Sitznachbarn zu unterhalten und sind fähig bei Fragen oder Unklarheiten die Lehrkraft zu fragen. Außerdem haben sie die Fähig mit den vorgegebenen Arbeitsmaterialien sauber und rücksichtsvoll zu arbeiten. Laut Klafki gehören die Fähigkeiten zur Selbstbestimmung, zur Mitbestimmung und zur Solidarität zu den allgemeinen Intentionen von schulischer Bildung.5

2.3 Personale und soziale Teilkompetenzen

Die Schüler und Schülerinnen können ihre Materialien, wie zum Beispiel ihren Kleber oder ähnliches mit ihren Schülern gemeinsam teilen, falls diese momentan nicht vorhanden sind.

Sie sind fähig andere Mitschüler zu loben und ihre Arbeiten untereinander zu beurteilen. Sie achten darauf, dass jedes Kind ihre Materialien hat und jeder genügend hat. Zudem gehen sie sehr aufmerksam mit den Materialien, wie zum Beispiel die Schere um. Die Kinder lassen sich gegenseitig aussprechen, achten auf ein gutes Miteinander und akzeptieren jede Meinungsäußerung.

Im Kerncurriculum des Faches Kunst wird gesagt „Die bildende Kunst bietet Arbeits-, Sicht- und Denkweisen in der Auseinandersetzung mit der eigenen Person und der Welt, die über sachorientierte Herangehensweisen hinausgehen. Altersentsprechend wird im Grundschulunterricht die Kompetenz angebahnt, diese besonderen Herangehensweisen für den individuellen Ausdruck nutzen zu können. Die Aneignung der kunstspezifischen Zugänge zur Erkenntnisgewinnung vollzieht sich vor allem in der reflektierten Handlung“6.

Außerdem werden die Teilziele unter dem §2 des Niedersächsischen Schulgesetzes rechtlich nochmal unterstützt, alias den Bildungsauftrag der Schule:

„Die Schülerinnen und Schüler sollen fähig werden, […] ihre Beziehungen zu anderen Menschen nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit, der Solidarität und der Toleranz sowie der Gleichberechtigung der Geschlechter zu gestalten [und] sich umfassend zu informieren und die Informationen kritisch zu nutzen […] Die Schule hat den Schülerinnen und Schülern die dafür erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln. Dabei sind die Bereitschaft und Fähigkeit zu fördern, für sich allein wie auch gemeinsam mit anderen zu lernen und Leistungen zu erzielen. […] Die Schule soll Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern den Erfahrungsraum und die Gestaltungsfreiheit bieten, die zur Erfüllung des Bildungsauftrags erforderlich sind“7.

3. Sachanalyse

Bei meinem Unterrichtsversuch verwendeten die Schüler und Schülerinnen verschiedene Farben von Pappe für die Flügel und auch Rollen, die den Körper des Schmetterlings darstellen sollten. Dabei konnte jedes Kind sich selbst für eine bestimmte Farbe entscheiden. Bei diesem Versuch werden die Grundgesetze der Farblehre und die Grundlagen der Farbgestaltung angesprochen.

Farbzusammenstellungen, denen wir viel im Alltag begegnen sprechen uns auf der Gefühlsebenen an, denn die Wahrnehmung von Farben ist immer und ausschließlich eine Sinnesempfindung des Betrachters. Auch in der Physik oder Biologie gibt es keine Farbe, denn die materielle Welt besteht ausfarbloser Materie und farbloser Energie. Farbgeschmack unterliegt verschiedener Einflüssen, wie zum Beispiel durch das Alter, Geschlecht, dem Kulturkreis und so weiter. Dieser kann sich mit der Zeit auch verändern. Mit dem Bezug auf den Unterrichtsversuch kann man sagen, dass zum Beispiel ein Kind sich für einen Schmetterling mit roten Flügeln entschieden hat, in einem Jahr sich wieder für eine andere Farbe vermutlich entscheiden wird oder auch gleich bleibt. Um die Beziehungen zwischen Farben besser verstehen zu können, benötigt man ein überschaubares System der gesamten Farbenvielfalt. Dazu dient eine geometrische Darstellung, denn sie vermittelt eine Gesamtübersicht aller Farben. Diese nennt man auch „Farbenraum“ oder auch „Farbenkörper“.8 Laut unserer Mentorin haben die Schüler und Schülerinnen von Anfang an in der ersten Klasse gelernt, welche Farben es gibt und was für eine Bedeutung sie haben. In meinem Unterricht jedoch war es wichtig, mit verschiedenen Farben zu arbeiten und diese so vielfältig wie möglich zu benutzen. Zum Beispiel sollten die Flügel der Schmetterlinge nicht nur eine Grundfarbe besitzen, sondern sollten nach Belieben ausgeschmückt werden. Entweder konnte man verschiedene Motive mit Buntstiften malen oder auch Sticker verwenden, die sich jedes Kind selbst aussuchen konnte. Welche Farben miteinander harmonieren bleibt jedoch den Schülern überlassen, da jeder einen individuellen Geschmack hat und es vor allem wichtig ist, dass Farbwirkungen in jedem Werk frei erlebt werden können, ohne dass Normen oder subjektive Wertungen Einfluss nehmen.

4. Didaktische Analyse

4.1 Begründung des Lerngegenstandes für die Lerngruppe zu diesem Zeitpunkt

Wie mit meiner Mentorin, besprochen war sollte ich mir zur jeweiligen Jahreszeit ein passendes Thema aussuchen.9 Da die Kinder schon in der vorherigen Zeit viel mit Wasserfarben und ähnlichem gearbeitet haben und ich nur 45 Minuten zur Verfügung hatte, entschied ich mich für das Basteln. Der Kunstunterricht ist dazu da, sich kreativ entfalten zu können und mit so vielen Materialien wie möglich arbeiten und kennenlernen zu können. Es wurde mir noch zusätzlich empfohlen, einige Materialien schon selbst vorzubereiten, da normalerweise eine Doppelstunde für das Fach benötigt wird.

4.2 Methodische Überlegungen und Medienwahl

Die gehaltene Unterrichtsstunde dauert ungefähr 45 Minuten und nach der Begrüßung und dem Ritual, welches den Kindern Sicherheit gibt, erfolgt der sogenannte Kino Sitz. Hier sitzen die Kinder in einem Halbkreis in höchstens zwei Reihen und vorne sitzt die Lehrperson. Hierbei ist der Vorteil, dass die Kinder alles sehen können, was die Lehrkraft zeigt und es bleibt genug Platz übrig um nach vorne zu kommen. So bleibt ein gegenseitiger Blickkontakt zwischen Schüler und Lehrerin. Durch das Mitsprechen der Geschichte von den Schülern, prägt sich nochmal alles viel deutlicher ein. Das Buch wird nicht zu Ende vorgelesen. Das hat den Zweck eine Fragestellung aufzubauen, auf das Thema aufzubauen und in Kenntnis zu setzen. In der Erarbeitungsphase wird anschließend auf Einzelarbeit gesetzt, da in diesem Fall jeder Schüler selbst seinen eigenen Schmetterling kreativ gestalten soll und keine Hilfe des Sitznachbarn benötigt. Schließlich soll sich der Schüler auf seine eigene Aufgabe konzentrieren sollen. In der letzten Phase treffen sich die Kinder und die Lehrperson in einem Kreis, um in der Mitte von allen Seiten die Schmetterlinge betrachten zu können. Dabei liegen die fertigen Schmetterlinge auf blauen Tüchern um einen Himmel Effekt zu erzeugen und darzustellen, dass sie fliegen können. Dies soll noch mehr die Kreativität entfalten. Das gemeinsame Austauschen und Würdigung der Ergebnisse führt dazu, dass die Schüler und Schülerinnen in ihrer fertigen Arbeit gestärkt werden und die Meinungsäußerung wird geübt.

[...]


1 (Hrsg.) : Unser Leitbild. https://wordpress.nibis.de/gsmauritius/leitbild/ (abgerufen am 30.06.2019)

2 Niedersächsisches Kultusministerium (Hrsg.): Kerncurriculum für die Grundschule Schuljahrgänge 1– 4. Kunst. https://db2.nibis.de/1db/cuvo/datei/kc_gs_ku_we_tg_nib.pdf (abgerufen am 13.07.2019)

3 Vgl. Ebd.

4 Ebd.

5 AB: Erläuterung zur Nutzung der Beispielgliederung zur Dokumentation einer Unterrichtsstundenplanung ( SPS II & III; WS 20157_20168; WiSoSe 20168/19)

6 Ebd.

7 NLQ (Veröffentlichung der Lesefassung): Niedersächsisches Schulgesetz. §2 Bildungsauftrag der Schule. http://www.nibis.ni.schule.de/~infosos/p-2-nschg.htm (abgerufen am 15.07.2019)

8 Harald Küppers: Harmonielehre der Farben: theoretische Grundlagen der Farbgestaltung, Köln: DuMont 1989, S.31ff.

9 Wolfgang Klafki: Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik. Zeitgemäße Allgemeinbildung und kritisch-konstruktive Didaktik, Basel/Weinheim (Beltz). 2. Aufl. 1991, S. 270ff.

Details

Seiten
17
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346148629
ISBN (Buch)
9783346148636
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v537807
Institution / Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)
Note
2,8
Schlagworte
kunstunterricht grundschule unterrichtsentwurf thema raupe nimmersatt

Autor

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Titel: Kunstunterricht in der Grundschule. Ein Unterrichtsentwurf mit dem Thema "Die kleine Raupe Nimmersatt"