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Auswirkungen von Brustkrebsdiagnose und –therapie auf die Sexualität von Partnern von Brustkrebspatientinnen

Hausarbeit 2015 21 Seiten

Medizin - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Kurzzusammenfassung

1. Einleitung
1.1 Epidemiologie des Mammakarzinoms
1.2 Veränderungen weiblicher Sexualität durch Brustkrebs
1.3 Partnerschaft und Brustkrebs
1.4 Zielsetzung dieser Arbeit

2. Methoden
2.1 Literaturrecherche
2.2 Ein- und Ausschlusskriterien

3. Ergebnisse
3.1 Suchergebnisse
3.2 Erhobene Informationen zur Veränderung der Sexualität der Partner
3.3 Sexuelle Veränderungen beeinflussende Faktoren

4. Diskussion
4.1 Auswirkungen auf die Lust- und Beziehungsdimension von Sexualität
4.2 Beeinflussende Faktoren sexueller Veränderungen
4.3 Limitationen
4.4 Schlussfolgerung

5. Literaturverzeichnis

Kurzzusammenfassung

Patientinnen mit Mammakarzinom erfahren im Krankheitsverlauf häufig Veränderungen in unterschiedlichsten Lebensbereichen, so auch innerhalb ihrer Partnerschaft, beispielsweise in Bezug auf die mit dem Partner erlebte Sexualität. Während zahlreiche Untersuchungen zu den Auswirkungen auf die Sexualität der Patientinnen selbst vorliegen, sind Veränderungen in der Sexualität ihrer Partner bisher unzureichend erforscht worden. Die Notwendigkeit deren Betrachtung wird offensichtlich aufgrund von Hinweisen darauf, dass eine stabile Partnerschaft sowie frühestmögliche Wiederaufnahme sexueller Intimität in dieser Art von Lebenskrise von großer Bedeutung ist. So beeinflussen diese Faktoren maßgeblich die Adaptation beider Partner an die Erkrankung und beeinflussen außerdem durch eine verbesserte Krankheitsbewältigung nicht nur das Therapie-Outcome der Patientinnen, sondern auch den allgemeinen Gesundheits-zustand beider Partner positiv.

Die vorliegende Literaturarbeit soll eine Übersicht wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Veränderungen der Sexualität aus Sicht der Partner von Brustkrebspatientinnen liefern. Zu diesem Zweck wurde eine PubMed-Recherche durchgeführt, die 8 qualitative Studien, die die Sexualität des Partners als Teilaspekt explorierten, zum Einschluss brachte.

Während größtenteils negativ wahrgenommene Auswirkungen auf die Lustdimension von Sexualität in den Vordergrund traten, wurde in einigen wenigen Fällen auch von durchaus positiven Veränderungen in Hinblick auf die Beziehungsdimension von Sexualität berichtet. Die psychosexuelle Anpassung im Krankheitsverlauf wurde außerdem als abhängig von bestimmten Risikofaktoren und vermeintlich protektiven Faktoren herausgestellt.

Abschließend muss jedoch aufgrund des Mangels an systematischen, methodisch einheitlichen Datenerhebungen auf den weiteren Forschungsbedarf innerhalb dieses Themenbereiches hingewiesen werden.

1. Einleitung

1.1 Epidemiologie des Mammakarzinoms

Das Mammakarzinom (ICD-10 C50) ist ein maligner Tumor der Brustdrüse und die häufigste Tumorart des weiblichen Geschlechts sowohl in westlichen Industrienationen als auch in Entwicklungsländern, wobei regional beachtliche Unterschiede in den Inzidenzraten vorzufinden sind. Während in Ostafrika 19,3 Fälle je 100.000 Frauen dokumentiert sind, findet sich in Westeuropa eine Inzidenzrate von 89,7/100.000 Frauen (WHO 2015a).

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes stellt das Mammakarzinom mit 46.760 vollstationär behandelten Patientinnen im Jahr 2012 auch in Deutschland mit Abstand die häufigste Krebserkrankung bei Frauen dar (Statistisches Bundesamt 2015) und war hierzulande mit 17.853 Sterbefällen im Jahr 2013 die fünfthäufigste Todesursache bei Frauen (Statistisches Bundesamt 2014).

Aufgrund verbesserter Früherkennung durch Einführung des flächendeckenden Mammographie-Screenings, sowie Weiterentwicklung der Behandlungsmethoden, nimmt die brustkrebsbedingte Sterblichkeit seit 2009 ab. Mit einer 5-Jahres-Überlebensrate in Deutschland von 87% (RKI 2013) richtet sich das Augenmerk nunmehr vermehrt auf die Verbesserung der Lebensqualität von sowohl aktuell in Therapie befindlichen Patientinnen als auch Brustkrebsüberlebenden.

Es existieren bereits zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zu sowohl körperlichen als auch psychischen Auswirkungen einer Brustkrebsdiagnose und –behandlung auf die Lebensqualität der betroffenen Frauen. Als wichtiger Teilbereich der Lebensqualität rücken hierbei die sexuelle Gesundheit sowie das allgemeine psychische Wohlbefinden in den Vordergrund (WHO 2015b).

1.2 Veränderungen weiblicher Sexualität durch Brustkrebs

Die Therapie des Mammakarzinom richtet sich nach einer Vielzahl unterschiedlicher Einzel-abwägungen, zumeist wird jedoch eine operative Resektion angestrebt. Bei günstiger Relation von Brust- zu Tumorgröße wird in der Regel brusterhaltend operiert, radikale Mastektomien finden nur noch selten Anwendung. Sind bereits Lymphknotenstationen betroffen, werden diese im Rahmen einer Lymphadenektomie entnommen. Je nach Einzelfall kommen adjuvante Therapiemaßnahmen in Form von Radio-, Chemo-, Hormon-, oder Antikörpertherapie zum Einsatz.

Wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass besonders der Einsatz einer adjuvanten Chemotherapie weitreichende Veränderungen der weiblichen sexuellen Gesundheit hervorruft. Patientinnen, die diese Therapieform erhalten sind in der Literatur als vergleichsweise häufiger von sexuellen Funktionsstörungen betroffen beschrieben (Ganz et al. 1998 & 1999, Avis et al. 2004, Thors et al. 2001). Im Rahmen einer chemisch-induzierten Menopause werden hier u.a. Störungen der Appetenz (Meyerowitz et al. 1999, Avis et al. 2004) eine herabgesetzte sexuelle Erregbarkeit (Knobf 2001), Lubrikationsschwierigkeiten (Ganz et al. 1998 & 1999), sowie eine verminderte Orgasmuswahrscheinlichkeit und -intensität (Archibald 2006, Fobair et al. 2006, Speer 2005) und Dyspareunien (Speer et al. 2005) beobachtet, wobei jüngere Brustkrebspatientinnen weitaus schwerwiegender von diesen Symptomen betroffen scheinen (Burwell et al. 2006). Bei Frauen im gebärfähigen Alter kommt außerdem das Risiko eines Fertilitätsverlustes hinzu (Ganz et al. 2003).

Die Einflüsse einer Radiotherapie auf die weibliche Sexualität wurden als vergleichsweise gering dargestellt (Takahashi 2008).

Zu Auswirkungen bestimmter Operationstechniken auf die weibliche Sexualität liegen keine eindeutigen Ergebnisse vor. In direktem Zusammenhang mit Operationen treten bspw. Sensibilitätsstörungen in gleichseitigen oberen Extremitäten auf, Schmerzen im Operationsgebiet, Operationsnarben, aber auch ein Sensibilitätsverlust der betroffenen Brust.

Chirurgische Eingriffe, die das äußere Erscheinungsbild des weiblichen Körpers verändern, können in post-operativen Körperbildstörungen resultieren. Je nachdem wie sehr die Betroffene ihre Brüste als zentrales Merkmal ihrer Weiblichkeit und Attraktivität, ferner ihrer sexuellen Identität, versteht, kann deren Verlust oder Entstellung mehr oder weniger Auswirkung auf ihr Sexualverhalten zeigen. Das Körperbild jüngerer Frauen wurde als hiervon häufiger negativ betroffen herausgestellt (Siegel et al. 2012) und als bedeutender Faktor psychischer Morbidität diskutiert.

Einigen Untersuchungen zufolge scheinen sich brusterhaltende Operationen weniger negativ auf das sexuelle Interesse auszuwirken als Mastektomien (Ganz et al. 1999, Markopoulos 2009), die häufig zu Anorgasmie (Burwell et al. 2006) und einer Abnahme der Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs (Takahashi 2008) führen. Einige andere Studien hingegen stellen keinen Unterschied in ihrem Einfluss auf die Sexualität in Abhängigkeit von der Operationstechnik heraus (u.a. Thors et al. 2001).

Diese facettenreichen Störungen des Sexuallebens der betroffenen Frauen spiegeln sich u.a. im Ergebnis einer von Feiten et al. (2014) durchgeführten Studie wieder, wonach 25% der Patientinnen eine Veränderung in der Beziehung zu ihrem Partner angaben.Wai Mings (2002)qualitative Analyse zu den wahrgenommenen Ursachen für Beziehungsprobleme in von Brustkrebs betroffenen Partnerschaften stellte nach Ansicht der befragten Patientinnen am zweithäufigsten die Beeinträchtigungen der Sexualbeziehung heraus.

1.3 Partnerschaft und Brustkrebs

Es wurde vielfach darauf hingewiesen, dass stabile Partnerschaften eine wichtige Ressource in der Krankheitsbewältigung bei Brustkrebs darstellen (Wimberly 2005) und durch emotionale, aber auch in instrumentale Hilfestellungen des Partners die Anpassung der Patientin an die durch den Brustkrebs veränderten Lebensumstände erleichtern kann (z.B. Manne et al. 2004, Pistrang & Barker 1995). Gleichzeitig leistet sexuelle Intimität innerhalb der Paarbeziehung einen wertvollen Beitrag zum Genesungsprozess und zur wahrgenommenen Bewältigbarkeit der Diagnose (Ussher 2012), besonders wenn die Wiederaufnahme des sexuellen Kontaktes frühzeitig stattfindet (Wellisch et al. 1978, Schain 1988).

Es darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass der Umfang an salutogenen Einflüssen durch die Partnerschaft durch Faktoren wie den Gesundheitszustand des Unterstützung leistenden Partners beeinflusst ist. Dessen psychische Gesundheit ist durch den Brustkrebs seiner Partnerin in vielen Fällen stark beeinträchtigt, was sich in höheren Prävalenzen für Despression, Angststörungen, sowie Schlaf- und Appetitlosigkeit in dieser Population wiederspiegelt (Wellisch 1978, Foy & Rose 2001).

1.4 Zielsetzung dieser Arbeit

Die Auswirkungen des Brustkrebses auf die Lebensqualität beider Partner gleichermaßen macht die Erkrankung zu einer „illness of the couple, not a disease of the patient“ (Fletcher et al. 2010), die auch als solche behandelt werden sollte, um einerseits durch eine verbesserte Krankheitsbewältigung und Anpassung an die neuen Lebensumstände das therapeutische Outcome zu steigern, sowie andererseits die krankheitsbedingte Morbidität beider Partner zu minimieren. Die Beleuchtung der Perspektive des Partners ist hierfür jedoch zwingend notwendig.

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen systematischen Überblick über die bisher erfolgten wissenschaftlichen Untersuchungen zu den Auswirkungen einer Brustkrebsdiagnose und –therapie auf die Sexualität des Partners, zusammenzustellen.

Dies soll unter Zuhilfenahme des Modells einer multidimensionalen Sexualität nach Beier & Loewit (2011) erfolgen, wonach Sexualität als komplexes und multidimensionales Konstrukt, beeinflusst ist durch intrapersonelle (z.B. sexuelles Selbstbild, Stress, Depression), interpersonale (z.B. Partnerschaftsdysbalancen, -dauer, eingeschätzte Attraktivität des Partners) und soziokulturelle Variablen. Es ergeben sich dabei drei Dimensionen von Sexualität (Fortpflanzung-, Lust-, Beziehungsdimension), die sich gegenseitig beeinflussen und in der jeweiligen Partnerschaft von unterschiedlich stark ausgeprägter Bedeutungen sein können (Beier & Loewit 2011: 12f).

Innerhalb jeder dieser drei Dimensionen können durch die Konfrontation mit einer chronischen Erkrankung und deren Therapie Störungen auftreten.

Es sollen sowohl negative als auch positive Veränderungen des Sexuallebens betrachtet und gegebenenfalls weitere Forschungsnotwendigkeiten aufgezeigt werden.

2. Methoden

Das methodische Vorgehen orientierte sich an der Satzung der Charité zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis.

2.1 Literaturrecherche

Vom 15.12.2014 bis 7.1.2015 wurde eine systematische Literatursuche in der Pubmed-Datenbank durchgeführt unter Verwendung einer Reihe von Suchtermini. Da die Verwendung detaillierter Datenbankabfragen wie z.B.

((((("Breast Neoplasms"[Mesh]) AND ( "Spouses"[Mesh] OR "Sexual Partners"[Mesh] )) AND ( "Cost of Illness"[Mesh] OR "Quality of Life"[Mesh] )) AND ( "Sexuality"[Mesh] OR "Sexual Behavior"[Mesh] )) AND "Marriage"[Mesh]) AND "Personal Satisfaction"[Mesh]

keinerlei Treffer generierte, oder im Falle von

("Breast Neoplasms"[Mesh] AND ("Sexuality"[Mesh] OR "Sexual Behavior"[Mesh])) AND Partner[All Fields]

zwar Treffer, jedoch lediglich nur 1 relevantes Ergebnis lieferten, wurde die Suche ausgeweitet auf

("Breast Neoplasms"[Mesh]) AND "Spouses"[Mesh].

Durch die Verwendung von Medical Subject Headings (MeSH)-Begriffen wurde automatisch eine Reihe von synonymen und verwandten Begriffen mit eingeschlossen. Der MeSH-Begriff „Breast Neoplasms“ umfasst demnach auch folgende Bezeichnungen:

„Breast Neoplasm“, „Neoplasm, Breast“, „Neoplasms, Breast”, “Tumors, Breast“, “Breast Tumors“, „Breast Tumor“, „Tumor, Breast“, „Mammary Neoplasms, Human“, „Human Mammary Neoplasm“, „Human Mammary Neoplasms“, „Neoplasm, Human Mammary“, „Neoplasms, Human Mammary“, „Mammary Neoplasm, Human“, „Mammary Carcinoma, Human“, „Carcinoma, Human Mammary“, „Carcinomas, Human Mammary“, „Human Mammary Carcinomas“, „Mammary Carcinomas, Human“, „Human Mammary Carcinoma“, „Breast Cancer“, „Cancer, Breast“, „Cancer of Breast“, „Mammary Cancer“, „Malignant Neoplasm of Breast“, „Malignant Tumor of Breast“, „Breast Carcinoma“, „Cancer of the Breast“.

Der MeSH-Begriff „Spouses“ umfasst folgende Bezeichnungen:

„Spouse“, „Married Persons“, „Married Person“, „Person, Married“, „Persons, Married“, „Husbands“, „Husband“, „Domestic Partners“, „Domestic Partner“, „Partner, Domestic“, „Partners, Domestic“, „Spousal Notification“, „Notification, Spousal“, „Wives“, „Wife“.

Die Titel bzw. Abstracts der so generierten Treffer wurden einzeln durchgesehen und entsprechend der Einschlusskriterien (siehe 2.2) verworfen oder eingeschlossen.

Desweiteren wurden die Literaturverzeichnisse sowohl eingeschlossener Studien, als auch theoretischer Übersichtsarbeiten nach weiteren relevanten Arbeiten durchsucht.

2.2 Ein- und Ausschlusskriterien

Es wurden wissenschaftliche Arbeiten unterschiedlichster Studiendesigns, die vor Januar 2015 online auf Deutsch oder Englisch publiziert worden waren, eingeschlossen. Ferner musste der Themenbereich „Brustkrebs und Partnerschaft“ aus dem Titel hervorgehen und im Abstract bzw. Volltext sollten Hinweise auf die Behandlung von Sexualität, sowie eine direkte Befragung des in einer heterosexuellen Partnerschaft lebenden Partners selbst, vorhanden sein.

Ausgeschlossen wurden Texte, deren Volltext über das Intranet der Charité nicht erhältlich war. Außerdem unberücksichtigt blieben Arbeiten, die ausschließlich Studienpopulationen nicht-westlicher Industrienationen untersuchten und auf Schwierigkeiten in Bezug auf mögliche kulturelle Differenzen bezüglich der Wahrnehmung von und der Auskunft über Sexualität hinwiesen.

3. Ergebnisse

3.1 Suchergebnisse

Die Recherche in der MEDLINE(Pubmed)-Datenbank ergab unter Verwendung oben genannter Suchbegriffe 184 Treffer, von denen nach Durchsicht der Abstracts und Volltexte 7 den gesuchten Themenbereich behandelten.

Aus diesen Treffern wurden 3 Studien aus Gründen der stark kulturell beeinflussten Ergebnisse ausgeschlossen (nähere Angaben hierzu in Woloski-Wruble et al. 2012, Kadmon 2008, Hoga 2008).

Über Durchsicht von Literaturverzeichnissen wurden 4 weitere, die Einschlusskriterien erfüllende, Studien identifiziert. Zu mindestens 5 vermutlich relevanten Veröffentlichungen konnten keine Volltexte beschafft werden. Diese wurden über das Online-Portal der Charité-Bibliothek angefordert, liegen derzeit jedoch noch nicht vor.

Von den insgesamt 8 eingeschlossenen Studien (siehe Tab.1) legte keine alleinigen Fokus auf die Veränderungen der Sexualität der Partner, sondern erhob diese Informationen lediglich als Teil einer größeren Informationsmenge. Dabei war das methodische Vorgehen außerordentlich vielseitig, jedoch im Allgemeinen sehr qualitativ explorativ mit sehr offenen Interviewformen. Die Untersuchungszeiträume waren ebenfalls sehr variabel und erstreckten sich von kurz nach der Diagnose bis spätestens 6 Jahre danach.

[...]

Details

Seiten
21
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783346159731
ISBN (Buch)
9783346159748
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v538818
Institution / Hochschule
Charité - Universitätsmedizin Berlin – Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin
Note
1,0
Schlagworte
Brustkrebs Mammakarzinom Sexualität Partnerbeziehung

Autor

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Titel: Auswirkungen von Brustkrebsdiagnose und –therapie auf die Sexualität von Partnern von Brustkrebspatientinnen