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Wissenschaft oder Nicht-Wissenschaft. Das Demarkationsproblem in der Betriebswirtschaftslehre

Hausarbeit 2020 33 Seiten

BWL - Sonstiges

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung

2. Erkenntnis und Wissenschaft
2.1 Erkenntnis und Wissen
2.2 Wissenschaft und Arten von Wissenschaft

3. Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft
3.1 Wirtschaftswissenschaften im Kontext der Wissenschaften
3.2 Betriebswirtschaft – Einordnung als Wissenschaft

4. Abgrenzung von Wissenschaft und Pseudo-Wissenschaft – das Demarkationsproblem

5. Ansätze zur Lösung des Demarkationsproblems
5.1 Soziale Interaktion
5.2 Falsifikation
5.3 Werturteilsfreiheit
5.4 Werturteilsfreiheit im Begründungszusammenhang
5.5 Werte und Normen als Unterscheidungsmerkmal
5.6 Zeitliche Beschränktheit der Gültigkeit – der Paradigmenwechsel

6. Auswirkungen auf die Betriebswirtschaftslehre

7. Zusammenfassung und Reflexion

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einführung

Künstliche Intelligenz und deren Einfluss auf die Wirtschaft sind Themen eines Interviews in der Ausgabe 6 vom 01.02.2020 des Magazins Spiegel mit dem Ökonomen Erik Brynjolfson. Auf die Frage, wie digitale Güter monetär korrekt zu bewerten sind, entsteht folgender Dialog:

"Brynjolfson: Wir haben eine neue Messgröße, das BIP-B entwickelt, das nicht nur misst, wie viel wir für Güter bezahlen, sondern auch welchen Wert sie für uns haben. SPIEGEL: Das lässt sich aber kaum seriös messen"1

Damit ist implizit die Frage gestellt, welche wissenschaftliche Gültigkeit das von Brynjolfson entwickelte Messystem besitzt. Wissenschaftlichkeit hat sich zu einem wichtigen Kriterium der gegenwärtigen gesellschaftlichen Debatten entwickelt – man denke nur an die Frage des Klimaschutzes und die Unterstützung beispielsweise der „Fridays-For-Future“-Bewegung durch eine große Anzahl von Wissenschaftlern:

„Als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erklären wir auf Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse: Diese Anliegen sind berechtigt und gut begründet. Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz reichen bei weitem nicht aus.“2

Es handelt sich um keine triviale Frage. Eisend und Kuß bemerken in ihrem Buch zu den Grundlagen der empirischen Forschung:

„Offenkundig ist mit dem Begriff der Wissenschaft eine erhebliche Attraktivität und Autorität verbunden“3

Die Autorität wissenschaftlicher Aussagen führt zur Notwendigkeit der Abgrenzung von Wissenschaft zu anderen nicht-wissenschaftlichen Erklärungsmodellen von Mechanismen, Doktrinen und Ideologien. Warum dies als geboten erscheint, erläutern Eisend und Kuß:

„Die Abgrenzung von Wissenschaft und Nicht-Wissenschaft hat erhebliche Relevanz, weil wissenschaftliche Aussagen besondere Glaubwürdigkeit und Akzeptanz genießen.“4

Diese Abgrenzung wird als Demarkationsproblem der Wissenschaft definiert und ist für Wissenschaft und Gesellschaft von großer Wichtigkeit, wie Hanson ausführt:

„Since science is our most reliable source of knowledge in a wide variety of areas, we need to distinguish scientific knowledge from its look-alikes“5

Auch in der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft gilt es das Demarkationsproblem aufzunehmen. Die Effekte einer nicht-wissenschaftlichen herbeigeführtem Handlungsempfehlung in der Wirtschaft hat Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft und auf jeden Einzelnen, da wirtschaftliches Handeln den Alltag eines jeden Menschen betrifft und als sehr komplexes Handlungsgeflecht anzusehen ist6.

Um die Fragen nach der Bedeutung des Demarkationsproblems und seiner Lösungsmöglichkeiten für die Betriebswirtschaft zu klären, wird zunächst die Entstehung von Wissen betrachtet. Weiter ist darzustellen, wie aus Wissen Wissenschaft wird und wie die Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft in den Kanon der Wissenschaft einzugliedern ist. Mit der Definition und Erläuterung des Demarkations- oder Abgrenzungsproblems werden Kriterien der Wissenschaftlichkeit vorgestellt, die eine Unterscheidung von Wissenschaft und Nicht-Wissenschaften ermöglichen. Es folgt die Darstellung der in der Wissenschaftstheorie entwickelten Ansätze zur Lösung des Demarkationsproblems und die Reflektion ihrer Anwendung auf die Betriebswirtschaftslehre.

2. Erkenntnis und Wissenschaft

2.1 Erkenntnis und Wissen

Das Streben nach Verstehen und damit die Entwicklung der Wissenschaften ist unabhängig vom Wissenschaftsgebiet im Menschen angelegt:

„More importantly, the natural and social sciences and the humanities are all parts of the same human endeavour, namely systematic and critical investigations aimed at acquiring the best possible understanding of the workings of nature, people, and human society.“7

Wie Hanson hier ausführt, beginnt der Erkenntnisprozess mit der Beobachtung und dem kritischen Hinterfragen. Die Untersuchung wissenschaftlicher Erkenntnisentstehung ist Aufgabe der Wissenschaftstheorie:

„Die Wissenschaftstheorie stellt grundsätzliche Überlegungen an, die der wissenschaftlichen Erkenntnis vorausgehen und die diese begleiten.“8

Die Methode der Erkenntnisgewinnung aus Beobachtung und Erfahrung wird als empirische Methode bezeichnet:

„Die Erkenntnislogik, die diese Methode, das Verfahren der Auszeichnung der empirischen Wissenschaft zu untersuchen hat, kann als eine Theorie der empirischen Methode bezeichnet werden - als die Theorie dessen, was wir >Erfahrung< nennen.“9

Erkenntnisse können aber auch auf Basis logischer Überlegungen gewonnen werden, was als rationaler Erkenntnisgewinn bezeichnet wird und vor allem durch die Entwicklung der modernen Logik eine große Präzision erlangt:

„Durch die moderne Logik wurden beliebige sprachliche Erkenntnissysteme mit mathematischer Präzision darstellbar […]“10

Wie aber entsteht aus Beobachtung oder Logik Wissen? Der wissenschaftliche Erkenntnisprozess basiert auf dem Herbeiführen von Schlüssen aus den beobachteten beziehungsweise logisch abgeleiteten Erkenntnissen. Hierbei gilt es unterschiedliche Methoden von Schlüssen zu unterscheiden, die sich im Verlauf der Wissenschaftsgeschichte entwickelt haben:

- Induktion
- Deduktion
- Abduktion
- Hermeneutisches Schließen

Als Induktion wird die Entstehung von Wissen als Ergebnis des Schließens von einzelnen Beobachtungen auf allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten bezeichnet:

„Bei der Induktion schließt man vom Besonderen auf das Allgemeine, d.h. von einzelnen Fällen und deren Resultaten wird auf eine allgemeine Gesetzmäßigkeit oder Regel geschlossen.“11

Deduktion wiederum stellt als Methode des Erkenntnisprozesses die Umkehrung der Induktion dar, indem ausgehend von allgemeingültigen Gesetzmäßigkeiten auf das Besondere, den Einzelfall, geschlossen wird.12 Beide Methoden sind miteinander verwoben, da sie für sich allein genommen keine vollständige Erklärung für Phänomene bieten können. Die Induktion scheitert potenziell an der Vielzahl der bestehenden Erscheinungen:

„Induktion, ausgehend vom Besonderen, Konkreten, dessen Wesen analytisch erfaßt und auf die Summe aller ähnlichen Erscheinungen übertragen, zu allgemeinen Erkenntnissen führen soll, versagt möglicherweise in der Konstruktion einer Theorie, eines allumfassenden Systems, da die Fülle der Einzelerscheinungen nicht bewältigt wird.“13

Bei der Deduktion hingegen besteht die Gefahr, dass die übermäßige Betonung allgemeingültiger Gesetzmäßigkeiten zu einer Entfernung von der Wirklichkeit führt und den sprichwörtlichen „Elfenbeinturm der Wissenschaft“ aufbaut:

„Die Deduktion, der Weg, von allgemeinen Grundsätzen („Theoreme“) aus das Konkrete, Besondere zu erfassen, und dabei unterstellend, daß alle Einzelerscheinungen sich irgendwie wiederholen und bestimmten Gesetzmäßigkeiten unterliegen, läuft Gefahr, sich in Abstraktion, in wirklichkeitsferner Spekulation zu verlieren […]“14

Nichtsdestotrotz sind sowohl Induktion sowie Deduktion Methoden der Wissensgenerierung, die sich gegenseitig beeinflussend zum Erkenntnisgewinn und damit zum Wissen beizutragen vermögen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Zusammenhang von Induktion und Deduktion15

Als Abduktion wird Wissensgenerierung bezeichnet, die auf bestehendem Wissen aufbauend eine besondere Einzelsituation betrachtet:

„Bei der Abduktion dienen sowohl das Besondere als auch ein zusätzlich vorhandenes Hintergrundwissen als Ausgangspunkt für die Schlussfolgerung.“16

Hermeneutisches Schließen als Methode der Erkenntnisgewinnung schließlich fokussiert auf Zusammenhänge zwischen Beobachtungen ohne den Rückgriff auf naturwissenschaftliche Methoden:

„Im Unterschied zur Abduktion sucht man aber bei hermeneutischen Schließen nicht nach einer naturwissenschaftlichen Erklärung, sondern bemüht sich, Sinnzusammenhänge intuitiv zu „verstehen“.“17

Wissen entsteht aus Erkenntnissen und rationaler Überlegung auf Basis von methodisch herbeigeführten Schlüssen. Damit ist aber noch keine Definition des Begriffs der Wissenschaft erfolgt, sondern lediglich der Prozess der Wissensgenerierung aufgezeigt.

2.2 Wissenschaft und Arten von Wissenschaft

Wie entsteht nun aus dem mithilfe der Methoden zur Wissensgenerierung Wissenschaft? Was ist das Wesen der Wissenschaft? Tschamler fasst als wesentliche Definitionselemente der Wissenschaft Methodik, Systematik und Realitätsabbildung mittels Sprache zusammen:

„Wissenschaft ist das methodisch gewonnene, systematisierte, durch die Sprache vermittelte Wissen über die Wirklichkeit.“18

Radnitzky sieht Wissenschaft als Verfahren zur Lösung von Problemen an:

„Wissenschaft ist primär eine Tätigkeit: rationales Problemlösungsverfahren.“19

Kuhn wiederum stellt die Wissenschaft als Entwicklungsprozess in Phasen dar, wobei sich normalwissenschaftliche und revolutionäre Phasen abwechseln.20 Normale Wissenschaft ist für Kuhn Forschung, die einem zeitlich beschränkt gültigem Kanon von Grundlagen unterliegt:

„In diesem Essay bedeutet "normale Wissenschaft" eine Forschung, die fest auf einer oder mehreren wissenschaftlichen Leistungen der Vergangenheit beruht, Leistungen, die von einer bestimmten wissenschaftlichen Gemeinschaft eine Zeitlang als Grundlagen für ihre weitere Arbeit anerkannt werden.“21

Die Tätigkeit von Wissenschaftlern in der „normalen Wissenschaft“ ist bei Kuhn – ähnlich wie für Radnitzky - die Problemlösung das Lösen von Rätseln:

„Ein normales Forschungsproblem zu einem Abschluß zu bringen heißt, das Erwartete auf einem neuen Weg erreichen, und es erfordert die Lösung einer Vielzahl umfangreicher instrumenteller, begrifflicher und mathematischer Rätsel.“22

Revolutionäre Wissenschaft verändert die Art des Denkens und stellt eine grundsätzlich neue Art der Wissenschaft dar, die aus Ergebnissen und Fakten des normal-wissenschaftlichen Prozesses hervorgehen.23 Für die Kategorisierung der Wissenschaft ist es unerlässlich, über die Definition von Wissenschaft hinaus auf die verschiedenen Bedeutungen des Terms Wissenschaft zu blicken:

„Der Terminus „Wissenschaft“ hat unterschiedliche Bedeutungen. Er bezieht sich sowohl auf das wissenschaftliche Arbeiten als Tätigkeit als auch auf das Produkt wissenschaftlicher Tätigkeit.“24

Als wichtiges Element der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung wird auf die Intersubjektivität verwiesen:

„Diese Regeln und Methoden dürfen nicht nur die eigene („subjektive“) Sichtweise widerspiegeln, sondern müssen von anderen Forschern („intersubjektiv“ oder „objektiv“) nachvollziehbar sein.“25

Hinsichtlich der Kategorisierung von Wissenschaft haben sich unterschiedliche Einordnungen entwickelt. Nach Art der Erkenntnisgewinnung wird empirische und rationale Wissenschaft unterschieden, die Anwendbarkeit von mathematischen Verfahren verweist auf die Einteilung in exakte und nicht exakte Wissenschaften.26 Die Überprüfbarkeit von wissenschaftlichen Theorien anhand der Realität führt zu einer weiteren Klassifizierungsmöglichkeit, nämlich der Unterscheidung in Real- und Formalwissenschaften:

„Betrachtet man den Gegenstandsbereich, so lassen sich zunächst Formalwissenschaften von Realwissenschaften unterscheiden.27

Formalwissenschaften dienen der Untersuchung formaler Systeme, weswegen sie auch als analytische Wissenschaften bezeichnet werden.28 Realwissenschaften wiederum beschäftigen sich mit der realen Welt und werden als empirische Wissenschaften bezeichnet.29 Weit verbreitet ist die Einteilung der Realwissenschaften in Natur- und Kulturwissenschaft und somit eine Kategorisierung nach Subjekt und Methodik des jeweiligen Wissenschaftsgebiets.30

Mit Hilfe der Zielsetzung von Wissenschaft ist die Unterscheidung in Grundlagen- und Anwendungswissenschaften als gültige Form der Klassifizierung anzuführen31. Als Sonderfall der Anwendungswissenschaften sind die Handlungswissenschaften zu nennen:

„Als Sonderfall der Anwendungswissenschaften gelten die Handlungswissenschaften oder pragmatischen Wissenschaften. Ihre Zielsetzung ist die Ableitung von Handlungsentscheidungen in konkreten Situationen.“32

Zusammenfassend lässt sich Wissenschaft auf unterschiedliche Weise definieren und kategorisieren. Winkel merkt in seiner Einführung in die Wirtschaftswissenschaften an:

„[…] ein einheitlich logisch zusammenhängendes System der Wissenschaft gibt es ebenso wenig wie eine allgemein gültige Gliederung.“33

Letztlich lässt sich Wissenschaft unterschiedlich gliedern, was hier tabellarisch dargestellt wird:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Einteilung der Wissenschaften (Überblick)

3. Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft

3.1 Wirtschaftswissenschaften im Kontext der Wissenschaften

Im Bereich der Erkenntnisse um wirtschaftliche Zusammenhänge ist das Gebiet der Wirtschaftswissenschaften entstanden, welches sich mit Erkenntnissen, Erklärungen und Handlungsempfehlungen zu ökonomischen Fragestellungen beschäftigt:

„Unter dem Pluralismus Wirtschaftswissenschaften versteht man die Gesamtheit aller Bemühungen, wirtschaftliche Vorgänge und Zusammenhänge zu erkennen, darzustellen, zu erklären und ökonomisch sinnvolle Handlungsalternativen offenzulegen.“34

Die Zuordnung der Wirtschaftswissenschaften zu den Kultur- (oder Geisteswissenschaften) ist keineswegs unumstritten. Winkel beispielsweise ordnet die Wirtschaftswissenschaften den Sozialwissenschaften zu.35 In dieser Zuordnung sieht Winkel hybride Elemente:

„Vom Objekt her gehören die Wirtschaftswissenschaften zu den Geisteswissenschaften, in ihren Methoden nähern sie sich oft den Naturwissenschaften. Nimmt man für letztere jedoch als Kriterium die absolute Gültigkeit bestimmter Naturgesetze, die beliebige Wiederholbarkeit eines Experiments unter gleichen Bedingungen, so sind dies allerdings Kriterien, die die Wirtschaftswissenschaften nicht zu erfüllen vermögen.“36

Die Basis der Erkenntnisgewinnung in den Wirtschaftswissenschaften ist der Umgang mit knappen Ressourcen zur menschlichen Bedürfnisbefriedigung:

„Unter Wirtschaften versteht man den sorgsamen Umgang mit knappen Ressourcen.“37

Wirtschaften beschäftigt sich mit dem menschlichen Handeln beim Umgang mit Ressourcen sowie dem hierfür notwendigen institutionellen Rahmen.38 Hieraus entsteht der Wirtschaftsprozess, der in seiner Gesamtheit eine hohe Komplexität aufweist:

„Die verwirrende, unübersichtliche Vielfalt der durch menschliches Handeln ausgelösten und beeinflußten ökonomischen Vorgänge bilden in ihrer Gesamtheit den Wirtschaftsprozeß.“39

Aufgaben der Wirtschaftswissenschaften sind die Beschreibung des Wirtschaftsprozesses, seine Erklärung, die Prognose zukünftiger Entwicklungen sowie Vorschläge zur Gestaltung des Prozesses.40 In den Wirtschaftswissenschaften sind Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre als eigenständige Wissenschaften entstanden.41

[...]


1 T. Schulz, "Multi-Billionen-Dollar-Frage". Technologie Der Ökonom Erik Brynjolfson sieht die Welt dank künstlicher Intelligenz vor einer glänzenden Zukunft, in: Der Spiegel, 1.2.2020, 70.

2 Scientists4Future, Stellungnahme von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu den Protesten für mehr Klimaschutz.

3 M. Eisend/A. Kuß, Grundlagen empirischer Forschung. Zur Methodologie in der Betriebswirtschaftslehre, Wiesbaden 2017, S. 1.

4 Ebda., S. 10.

5 Https://plato.stanford.edu/entries/pseudo-science/, 14.3.2020.

6 P. Engelkamp/F. L. Sell, Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Berlin 2017, S. 5.

7 Https://plato.stanford.edu/entries/pseudo-science/, 14.3.2020.

8 H. Helfrich, Wissenschaftstheorie für Betriebswirtschaftler, Wiesbaden 2016, S. 1.

9 K. R. Popper, Logik der Forschung, Tübingen 2005, S. 16.

10 G. Schurz, Einführung in die Wissenschaftstheorie, Darmstadt 2014, S. 13.

11 Helfrich, Wissenschaftstheorie für Betriebswirtschaftler, S. 30.

12 Ebda., S. 31.

13 H. Winkel, Einführung in die Wirtschaftswissenschaften, Paderborn 1980, S. 30.

14 Ebda.

15 Helfrich, Wissenschaftstheorie für Betriebswirtschaftler, S. 32.

16 Ebda., S. 33.

17 Ebda., S. 36.

18 H. Tschamler, Wissenschaftstheorie. eine Einführung für Pädagogen, Bad Heilbrunn 1996, S. 23.

19 G. Radnitzky/G. Andersson (Hg.), Voraussetzungen und Grenzen der Wissenschaft, Tübingen 1981, S. 51.

20 Schurz, Einführung in die Wissenschaftstheorie, S. 15.

21 T. S. Kuhn, Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, Frankfurt am Main 2017, S. 25.

22 Ebda., S. 50.

23 Ebda., S. 65.

24 Helfrich, Wissenschaftstheorie für Betriebswirtschaftler, S. 3.

25 Ebda., S. 8.

26 Winkel, Einführung in die Wirtschaftswissenschaften, S. 15.

27 Helfrich, Wissenschaftstheorie für Betriebswirtschaftler, S. 4.

28 Ebda.

29 Ebda., S. 5.

30 Ebda.

31 Ebda.

32 Ebda., S. 6.

33 Winkel, Einführung in die Wirtschaftswissenschaften, S. 15.

34 Ebda., S. 13.

35 Ebda., S. 16.

36 Ebda.

37 G. Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, München 2016, S. 4.

38 Winkel, Einführung in die Wirtschaftswissenschaften, S. 19.

39 Ebda., S. 20.

40 Ebda.

41 Engelkamp/Sell, Einführung in die Volkswirtschaftslehre, S. 1f.

Details

Seiten
33
Jahr
2020
ISBN (eBook)
9783346169006
ISBN (Buch)
9783346169013
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v541179
Institution / Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,7
Schlagworte
Demarkationsproblem Wissenschaft Pseudo-Wissenschaft Wissenschaftstheorie Betriebswirtschaftslehre Wirtschaftswissenschaften Werturteilsfreiheit Sprache Falsifikation Paradigmenwechsel

Autor

Zurück

Titel: Wissenschaft oder Nicht-Wissenschaft. Das Demarkationsproblem in der Betriebswirtschaftslehre