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Sind hohe Kosten im Gesundheitswesen eine Frage des Alters?

Einsendeaufgabe 2018 19 Seiten

Gesundheit - Gesundheitswesen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Aufgabe C1
1. Aufgabestellung
2. Einleitung
3. Theorien zu Veränderung des Gesundheitszustandes bei Erhöhung der Lebenserwartung
3.1. Die Morbiditätskompressionsthese
3.1.1. Voraussetzungen der Kompressionsthese
3.1.2. Medizinische bzw. epidemiologische Belege der Kompressionsthese
3.2. Die Morbiditätsexpansionsthese (Medikalisierungsthese)
4. Fazit

Aufgabe C2
1. Aufgabestellung
2. Einleitung - Allgemeines zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes
2.1. Risikoberichterstattung
2.2. Krankheitsberichterstattung
2.3. Versorgungsberichterstattung
2.4. Politikberichterstattung
2.5. Wichtige Datenquellen für eine Gesundheitsberichterstattung
3. Robert-Koch-Institut
4. Statistisches Bundesamt
5. Das Informationssystem der Gesundheitsberichterstattung des Bundes
6. Fazit

Aufgabe C3
1. Aufgabestellung
2. Einleitung - Sozial- / Wohlfahrtstaat
3. Sozial- / Wohlfahrtsstaatenmodelle
3.1. Die konservativen Sozial-/Wohlfahrtstaaten
3.2. Die Sozialdemokratische Sozial-/Wohlfahrtstaaten
3.3. Die liberale Sozial-/Wohlfahrtstaaten
4. Fazit
Literaturverzeichnis
Internetquellenverzeichnis
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Aufgabe C1

1. Aufgabestellung

Gesundheit und Gesellschaft: Hohe Kosten im Gesundheitswesen - Nur eine Frage des Alters? Gehen Sie bei Ihren Erörterungen auch auf die Medikalisierungs-These (Extensions-These) und die Kompressions-These (Morbidität) näher ein.

2. Einleitung

Ein Individuum verbringt sein Leben idealtypisch in zwei sich einander ausschließenden Zuständen, im Zustand der Gesundheit und im Zustand der Krankheit bzw. Morbidität. An dieser in dieser Arbeit spielt es keine Rolle ob es sich um eine akute oder chronische, bis ans Lebensende andauernde, Morbidität handelt. Im Laufe der Zeit kann es nun zu Verschiebungen zwischen diesen beiden Zuständen kommen. Die Schaffung und Erhaltung gesunder Lebenswelten und die Gewährleistung einer hochwertigen Versorgung im Krankheitsfall sind zwei essentiell wichtige Handlungsfelder der öffentlichen Gesundheit die zunehmend eine finanzielle Herausforderung für das Gesundheitssystem und die Gesundheitspolitik bedeuten.

Ein hohes Alter in guter Gesundheit zu erreichen ist ein hohes individuelles und gesellschaftliches Ziel. In Gesundheit lassen sich die Alltagskompetenzen aufrechterhalten, die ein selbständiges und selbstverantwortliches Leben mit eigenen Zielen ermöglichen. Die Grundlagen für ein gesundes Altern werden früh im Lebensverlauf gelegt, dennoch wird der Gesundheitszustand jedes Einzelnen von verschiedene Aspekten und Umständen entscheidend beeinflusst. Der Erhalt guter Gesundheit im Alter ist also individuell und kann entsprechende Konsequenzen für die gesellschaftlichen und auch persönlichen Ausgaben haben. Das deutsche Gesundheitssystem zeichnet sich im internationalen Vergleich durch einen guten Zugang zur Gesundheitsversorgung, einen umfassenden Leistungskatalog und einem hohen Versorgungsstandard aus. Ein im Jahr 1910 in Deutschland geborener Junge hatte nur eine durchschnittliche Lebenserwartung von 47 Jahren, ein Mädchen von 51 Jahren vor sich. Heute wird dagegen mit 77 bzw. 82 Jahren gerechnet. Während heute die Altersjahrgänge von 40 bis 45 sowie von 45 bis 50 Jahren am stärksten besetzt sind, werden es 2060 voraussichtlich die von 70 bis 75, gefolgt von denen im Alter von 60 bis 65 und 65 bis 70 Jahren sein.1 Durch ständig verbesserte Versorgung, steigenden Lebensqualität und damit verbundene hohen Lebenserwartung sind natürlich auch die Zahlen von älteren und chronisch erkrankten Menschen gestiegen. Dies bedeutet eine höhere Inanspruchnahme medizinischer Leistungen, was wiederum zwangsläufig die Kosten im Gesundheitswesen steigen lässt. Viele Gesundheitsökonomen warnen aus diesem Grund schon seit Jahren vor einer „Kostenexplosion“.

Doch es gibt auch verschiedene andere Aspekte, denen in diesem Zusammenhang Relevanz zugemessen wird, teilweise sogar mit mehr Relevanz als der demografischen Entwicklung. Dazu zählen der medizinisch-technische Fortschritt, die damit verbundene bildgebende Diagnostik und (manchmal unnötige) OP Eingriffe, die Teuerung (aufgrund der Inflation), der rechtliche Rahmen, Leistungs- und Zugangsausweitungen und die Morbiditätsentwicklung und nicht zuletzt auch der starke Einfluss der sozialen Lage auf die Gesundheit, um nur einige zu nennen.2

3. Theorien zu Veränderung des Gesundheitszustandes bei Erhöhung der Lebenserwartung

Nichts desto trotz sind die immer höhere Kosten in Gesundheitswesen größtenteils der Alternde Gesellschafft zuzuordnen. In diesem Zusammenhang werden in der vorliegenden Arbeit zwei konkurrierende Theorien zu Veränderung des Gesundheitszustandes bei Erhöhung der Lebenserwartung erklärt und diskutiert. Es handelt sich dabei um die Kompressions- und die Medikalisierungsthese auf welche in dieser Aufgabebearbeitung näher eingegangen werden soll. Diese beiden Thesen beschreiben in ihrer ursprünglichen Definition nur die Veränderungen im Bereich der Lebensqualität und damit die Veränderung des Gesundheitszustandes. Beide Thesen sind in diesem Bereich partiell bestätigt worden.

3.1. Die Morbiditätskompressionsthese

Die Kompressionsthese geht davon aus, dass die Menschen mit steigender Lebenserwartung bis ins hohe Alter weitgehend gesund bleiben. Danach komprimieren sich Krankheit und Behinderung in die Zeit vor dem Tod. Als Begründer dieser Theorie gilt Fries (1980)3 der behauptet, dass die Menschen im jungen und mittleren Alter immer gesünder werden und die Krankheit sich nur kurz vor dem Tod einstellt. Die Menschen verbringen danach einen immer kürzer werdenden Zeitraum in Krankheit. Die durch eine höhere Lebenserwartung gewonnenen Jahre werden so vornehmlich in Gesundheit verlebt. Einzelne Vertreter der Kompressionsthese führen an, dass die demographische Entwicklung durch die Kompression der Krankheit vor dem Tod zu - im extremsten Fall - keiner Auswirkung auf die Gesundheitsausgaben führt.4

Die Kompressionsthese wird in einigen Studien belegt wie z.B. Studien von Graham et al. (2004) für Neuseeland; Hansen-Bronnum (2005) für Dänemark; Doblhammer und Kytir (2001) für die Österreichische Bevölkerung usw.5 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass viele Studien die die Lebensqualität der Personen betrachten, eine Kompression der Morbidität feststellen. Folglich wird diese positive Entwicklung der Lebensqualität also mit geringeren Gesundheitsausgaben in Verbindung gebracht.6 Eine sehr optimistische Einschätzung geht davon aus, dass die Kompression der Krankheit vor dem Tod die finanzielle Auswirkung der Alterung ausgleicht.7

3.1.1. Voraussetzungen der Kompressionsthese

Die von Fries aufgestellte und seitdem heftig debattierte These, wonach eine absolute oder zumindest relative Morbiditätskompression populationsweit möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich ist, beruht auf zwei zentralen Annahmen.

Die erste Annahme besagt, dass Symptome von vielen Chronisch-irreversibleren Krankheiten durch Prävention hinausgezögert werden können, wie beispielweise durch körperliche Betätigung, Gewichtsreduktion, den Verzicht auf das Rauchen8 oder auch Einnahme von Medikamenten bzw. Nahrungsergänzungsmittel mit entsprechend hoher Patienten- Compliance. Für die grundsätzliche Wirksamkeit individueller präventiver Anstrengungen, zumindest bei einigen chronischen Erkrankungen, gibt es eindeutige Belege.9 Neben diesen verhaltenspräventiven Maßnahmen seitens des Individuums können auch staatliche Maßnahmen im Rahmen der sogenannten Verhaltensprävention die Exposition der Bürger gegenüber Risikofaktoren für chronische Erkrankungen günstig beeinflussen. Es sei hier z.B. an die staatlich verordneten Höchstwerte für Emissionen bzw. Immissionen von gesundheitsschädigenden Verunreinigungen der Atemluft genannt. Die Durchführung entsprechenden Maßnahmen haben in letzter Zeit mit den „Diesel - Fahrverboten“ in Großstätten an Wichtigkeit zugenommen. Darüber hinaus können auch früherkennungs- oder allgemein Vorsorgeuntersuchungen mit gegebenenfalls frühzeitig eingeleiteten Maßnahmen wie chirurgischen Eingriffen, Bestrahlungen oder Medikation die klinische Manifestation dabei helfen eine Krankheit hinauszuzögern oder ganz zu verhindern.10 Nicht zuletzt sei an dieser Stelle erwähnt, dass viele chronische Erkrankungen auch mit psychosozialen Stressfaktoren und Lebensereignissen in Verbindung stehen. Es ist also zu erwarten, dass verstärkte psychologische oder seelsorgerische Beistände in derartigen Situationen ebenfalls positive Auswirkung auf die geförderte Gesundheit haben.

Die zweite Annahme nach Fries besagt, dass frühe konsequente präventive Anstrengungen das Alter beim Überschreiten der Symptomschwelle chronische Morbidität so weit hinausgezögert wird, dass diese Schwelle gar nicht erreicht wird und das betreffende Individuum daher von chronisch-irreversiblen Krankheiten ganz verschont bleibt.11 Die Wahrscheinlichkeit eines „natürlichen“ Todes ohne vorangegangene Krankheit ist nach dieser These sehr hoch, zumal es auch noch sehr wahrscheinlich ist das eine weitere Lebenserwartungssteigerung eintritt.

3.1.2. Medizinische bzw. epidemiologische Belege der Kompressionsthese

Die überzeugendsten Belege für die Möglichkeit einer Kompression der Morbidität würden idealerweise aus eine sogenannte „ prospektiven “ ( die Probandengruppen würden im Zeitablauf verfolgt), „ kontrollierten “ (Gruppe ohne den Präventionsmaßnahmen funktioniert als Kontrollgruppe - zum Vergleich), „randomisierten“ (Zuteilung der Versuchspersonen zu den Gruppen erfolgt nach Zufallsprinzip) und womöglich noch „doppelblinden“ (die jeweilige Gruppenzugehörigkeit ist weder den Studienteilnehmern noch dem behandelndem Arzt bekannt) Studien zu den Auswirkungen bestimmter präventiver Maßnahmen auf Morbidität und Mortalität gewonnen. Diese Studie könnte z.B. wie folgt durchgeführt werden: eine gesunde Untersuchungspopulation würde per Zufall in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine ist die „ Versuchsgruppe “, bei der die präventiven Maßnahmen wie Beispielweise die Gabe einer Mineralstofflösung zum Einsatz kommt. Die andere „Kontrollgruppe“ bekommt stattdessen ein Placebo. Nach Durchführung der Studie unter den o.g. Aspekten, wird die Wirksamkeit der Präventionsmaßnahmen zur Krankheitsvermeidung anhand des Vergleichs von Inzidenz- und Sterberaten der beiden Gruppen statistisch beurteilt.

Natürlich gibt es Unmengen von derartigen Präventionsstudien, die meisten lassen allerdings keine relevanten Rückschlüsse auf die Morbiditätskompressionsthese zu, da sie als Indikatoren für die Wirksamkeit einer konkreten Präventionsmaßnahme entweder nur Morbiditäts- oder aber nur Mortalitätsmaße verwenden.12 Zwei derartige Studien, die zumindest die relative Variante der Morbiditätskompressionsthese stützen, werden doch als signifikant bewertet.

Zum einem wurde eine groß angelegte (22.071 Teilnehmer), randomisierte, doppelblinde und Placebo kontrollierte „Physicians'Health Study“ durchgeführt, in der der Einfluss der präventiven Einnahme von geringen Dosen Aspirin (325 mg. täglich) auf die kardiovaskuläre Morbidität und die Gesamtmortalität untersucht wurde. Nach Ablauf von 60,2 Monaten konnte die Versuchsgruppe gegenüber der Kontrollgruppe zwar nur 4% weniger Sterbefälle aufweisen, dagegen war aber bei der Versuchsgruppe ein um 41% statistisch signifikant niedrigeres Risiko für einen nicht-tödlichen akuten Myokardinfarkt nachgewiesen.13

Die zweite erwähnte Studie wurde im Jahr 1996 von LaCroix et al. durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie haben den positiven Einfluss des Spazierengehens (bei mehr als 4 Stunden in der Woche) auf die allgemeine Sterbewahrscheinlichkeit sowie das Risiko wegen einer kardiovaskulären Krankheit ins Krankenhaus eingewiesen zu werden beobachtet. Diese Studie war mit 1645 herzkrankheitfreien und auch sonst gesunden Teilnehmern durchgeführt worden die mindestens 65 Jahre alt waren. Die Ergebnisse zeigten ein um 27% statistisch signifikant geringeres Risiko einer stationären Aufnahme aufgrund einer kardiovaskulären Erkrankung und ein um 9% geringeres Sterberisiko.14

Diese beiden Studien stützen also deutlich die beschriebene Kompressionsthese, zeigen die hohe Wirksamkeit von Prävention und lassen die Wichtigkeit des doch sehr „neuen“ deutschen Präventionsgesetzes vom Juli 2015 und die damit verbundene „Präventions­Gesundheitspolitik“ nachvollziehen.

3.2. Die Morbiditätsexpansionsthese (Medikalisierungsthese)

Die Morbiditätsexpansionsthese geht dagegen davon aus, dass die durch höhere Lebenserwartung gewonnene Jahre in immer größeren Maßen in Krankheit und Behinderung verbracht werden. Die steigende Lebenserwartung wird um den Preis insgesamt höherer Gesundheitsausgaben erzielt. Diese Theorie hat in Jahr 1977 Gruenberg in seiner Veröffentlichung beschrieben. Demnach ermöglichten bzw. verbesserten verschiedene medizinische Innovationen die Handhabung der mit chronischen Krankheiten einhergehenden und zuvor tödlich verlaufenen Komplikationen, konnten jedoch das voranschreiten der eigentlichen chronischen Krankheit nicht aufhalten. Gruenberg denkt dabei weniger an den Einsatz z.B. von Herz-Lungen-Maschinen bei bereits hirntoten Patienten, sondern viel mehr an derartige medizinische Innovationen wie die Entdeckung von Insulin im Jahr 1922, das die Lebenserwartung von Diabetikern dramatisch erhöhte, ohne jedoch Diabetes ursächlich behandeln und damit heilen zu können.15

Eine Modifikation der von Gruenberg beschriebenen Morbiditätsexpansion stellt das Konzept von Manton dar, der von den „disease management efforts“ spricht. Während der Gruenberg über der besseren Handhabung tödlicher Komplikationen schreibt, macht Manton die Verlangsamung des Vorschreitens der Krankheiten durch sowohl medizinisch-therapeutische Ansätze wie beispielweise die Medikation, Bestrahlung usw. als auch durch individuellen Verhaltensmodifikationen wie Übergewichtsreduktion oder Ernährungsumstellung16 dafür verantwortlich. Dabei wird eine Ähnlichkeit zur der Morbiditätskompressionsthese nach Fries sehr gut erkennbar. An diese Stelle kreuzen sich also die beiden Thesen und machen deutlich, dass es entscheidend ist aus welchem Blickwinkel der Umgang mit einer chronischen Krankheit betrachtet wird. Es erinnert sehr stark an das berühmte „ halb-volle “ oder „ halb­leere “ Glas.

Nicht zuletzt lässt sich auch nicht immer einfach feststellen, was zum medizinisch-technischen Fortschritt und was zur Medikalisierung zählt. Denn natürlich führt gerade medizinisch­technischer Fortschritt zur Medikalisierung, wenn z.B. ein Dialysegerät entwickelt wird und damit ein Nierenpatient zwangsläufig in die Gruppe der chronisch kranken Patienten „umsteigt“. Für die Kostenentwicklung ist es deshalb unwichtig die Ausgaben exakt der richtige „Kostenstelle“ zuzuordnen. Entscheidend ist es hier die Gesamtkosten, die durch die höhere Lebenserwartung auftreten, zu steuern und die damit verbundene Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems zu sichern.

4. Fazit

Einer gängigen Annahme zufolge führen die höheren Lebenserwartungen und wachsende Bedürfnisse älterer Bevölkerungsgruppen zu einer untragbaren Kostensteigerung im Gesundheitswesen. In der Realität ist das Bild jedoch alles andere als klar. Tatsächlich entstehen, unabhängig von Lebensalter, die höchsten Gesundheitskosten in den letzten ein oder zwei Lebensjahren.17 Auch die mit den letzten Lebensjahren verbundene höheren Kosten sind in den ältesten Altersgruppen offenbar niedriger als in jüngeren Altersgruppen18 zumal sich in Zukunft höhere Ausgaben in Gesundheitswesen für die jüngere Bevölkerung andeuten, wie es in Abbildung 1 zu sehen ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Verteilung der Bevölkerung nach ihrem Gesundheits-

zustand (in Prozent)19

Das Bild zeigt deutlich, dass sich entgegen der Erwartung immer weniger jüngere Menschen (30-35 Jahren) gesund fühlen, ganz im Gegensatz zur der ältesten Population (75 Jahre und älter) bei denen dieser Messwert eindeutig steigt.

Aufgabe C2

1. Aufgabestellung

Die Gesundheitsberichterstattung in Deutschland: Setzen Sie sich detailliert mit den Zielen, den Aufgaben und deren Nutzungsmöglichkeiten auseinander. Was sind in diesem Kontext die Hauptaktivitäten des Robert Koch-Instituts und des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden?

[...]


1 Statistisches Bundesamt; 2012; S.1 (Gesundheit im Alter)

2 Vgl.: Nöthen, M.; 2011 (https://www.destatis.de/DE/Publikationen/WirtschaftStatistik/Gesundheitswesen/FrageAlter.pdf;jsessionid=0 54699563A4E512F43F34D1F6A3D69A4.InternetLive2?__blob=publicationFile)

3 Vgl.: Fries; 1980

4 Vgl.: Kühn; 2005

5 Vgl.: Niehaus; 2006

6 Vgl.: Sachverständigenrat Gesundheit; 2005; S.81 ff.

7 Vgl.: Kühn; 2005

8 Vgl.: Fries; 1980; S.133

9 Vgl.: Schwartz et al.; 2000

10 Vgl.: Schwartz et al.; 2000; S.151-152

11 Vgl.: Fries; 1980; S.133

12 Vgl.: Cischinsky; 2007; S.23

13 Vgl.: Cischinsky; 2007; S.24

14 Vgl.: Cischinsky; 2007; S.25

15 Vgl.: Cischinsky; 2007; S.28

16 Vgl.: Cischinsky; 2007; S.30

17 Vgl.: WHO; 2016; S.22

18 Vgl.:WHO; 2016; S.23-25 Weltbericht über altern und Gesundheit

19 Statistischer Bundesamt; 12.11.2018 http://www.gbe-bund.de/oowa921- install/servlet/oowa/aw92/WS0100/_XWD_FORMPROC#SVG

Details

Seiten
19
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346160522
ISBN (Buch)
9783346160539
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v542495
Institution / Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,0
Schlagworte
Medikalisierungs-These Extensions-These Kompressions-These Morbidität Robert-Koch-Institut Statistisches Bundesamt Gesundheitsberichtersattung Wohlfahrtsstaaten Sozialstaat Wohlfahrtsstaatenmodelle

Autor

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Titel: Sind hohe Kosten im Gesundheitswesen eine Frage des Alters?