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Gustave Flauberts Education Sentimentale und Franz Kafkas Das Urteil

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 27 Seiten

Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. die Biographien
Ehe und Familie
Die Väter, Krankheit und Beruf
Sprache

3. Erzähltechnik
Exkurs: Vergleich mit Madame Bovary
Die letzten Sätze
Wahrheit und Aufrichtigkeit 20

4. Schluss

5. Literatur

Einleitung

Es mag zunächst paradox erscheinen, dass ein Autor, der der psychoanalytischen Literaturwissenschaft mit seinen Arbeiten ein so weites Betätigungsfeld bot und damit zu ihrer Popularität beitrug, sich dessen von Anfang an bewusst war. Denn gerade das Unbewusste spielt ja in dieser Literaturbetrachtung eine große Rolle. Kafka war ein begeisterter Leser der Schriften Sigmund Freuds und in den wenigen Deutungsversuchen seiner eigenen Werke finden sich deutliche Spuren der psychoanalytischen Literaturbetrachtung und einige Hinweise auf Freud.[1] Viele der Erzählungen und Fragmente Kafkas ließen sich durchaus als Versuche lesen, der psychoanalytischen Literaturwissenschaft Stoff zu liefern, an dem sie sich abarbeiten und ihre Thesen belegen kann. Inwieweit Kafka sich der Möglichkeiten, die sein Schreiben den Anhängern dieser Schule bot, beim Verfassen der Texte tatsächlich bewusst war, lässt sich nur noch schwer klären und bedürfte vielleicht einer eigenen Arbeit. Aus einem Tagebucheintrag Kafkas vom 23. September 1912 geht hervor, dass er beim Schreiben nicht a priori an Freud dachte, sondern sich vielmehr von dem sich selbständig schreibenden Text an ihn erinnert fühlte,[2] der Einfluss also ein dem Autor primär unbewusster war.

Ein anderer geistiger Übervater Franz Kafkas war Gustave Flaubert. Um das festzustellen, genügt ein Blick in die Briefe und Tagebücher Kafkas. Keinem anderen Autor widmete er dort soviel Aufmerksamkeit.[3] Diese Textstellen suggerieren, dass Kafka sich Flaubert – ganz im Gegensatz zu Sigmund Freud - durchaus bewusst und gezielt zum Lehrmeister nahm.

Am 15. November 1912 sandte Kafka seiner zukünftigen Verlobten Felice Bauer eine Ausgabe von Flauberts Éducation sentimentale und erklärte im beigefügten Brief:

„Die Éducation sentimentale ist ein Buch, das mir durch viele Jahre nahe gestanden ist, wie kaum zwei oder drei Menschen; wann und wo ich es aufgeschlagen habe, hat es mich aufgeschreckt und völlig hingenommen, und ich habe mich dann immer als geistiges Kind dieses Schriftstellers gefühlt, wenn auch als armes und unbeholfenes.“[4]

(Dass Kafka sich als geistiges Kind Flauberts fühlte, dürfte allerdings nicht automatisch bedeuten, dass er in diesem einen Vater sah mit den Implikationen, die die Vaterfigur im Werk Kafkas mit sich bringt.) Die Bewunderung und Verehrung, die Kafka Flaubert entgegen bringt, dürften erst einmal verwundern. Auf den ersten Blick scheint eine Verbindung zwischen dem Realismus Flauberts und dem Avantgardisten Kafka abwegig.

Betrachtet man jedoch zunächst die Biographien der beiden Autoren und zieht die Bedeutung in Betracht, die diese für das Scheiben sowohl Flauberts als auch Kafkas besitzen, so wird einsichtig, weshalb Kafka sich zu Flaubert in einer Art Geistesverwandtschaft sah. Allerdings beziehen sich die zahlreichen Tagebucheintragungen Kafkas etwas zu häufig auf den Autor Flaubert, als dass es sich um eine Faszination allein für das Leben Flauberts handeln könnte.

Literarische Parallelen zu Flauberts Arbeiten wurden bislang vor allem in Kafkas Jugendwerk gesehen – so beziehen sich sowohl Binder als auch Bernheimer auf die Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande. Während Binder positivistisch vorgeht und einige deskriptive Details in den Hochzeitsvorbereitungen auf die Éducation zurückführt[5], sucht Bernheimer in einem psychopoetischen – und damit stark biographisch begründetem - Verfahren nach „Befürchtungen und Wünsche(n) (…), die die Suche der beiden Schriftsteller nach einem völlig befriedigenden literarischen Stil motivierten“[6].

In dieser Arbeit will ich zeigen, dass sich Stilistik, Erzähltechniken und inhaltliche Motive Kafkas auf seinen Lieblingsroman, die Éducation sentimentale, zurückführen lassen und dass eine enge Beziehung zwischen der Faszination Kafkas an der Biographie Flauberts wie an dessen Literatur besteht. Flaubert war ihm sowohl als Autor als auch als Mensch ein Vorbild. Trennen lassen diese beiden Bereiche sich nicht. Die literarische Verwandtschaft lässt sich nicht nur zwischen der Éducation und dem fragmentarischen Frühwerk der Hochzeitsvorbereitungen aufzeigen (dessen Realismus eindeutig auf Flaubert zurückzuführen ist) , sondern auch und gerade an der Erzählung, die Kafka sein Leben lang als seine gelungenste bezeichnete[7]: das Urteil.

Kafka war ein überaus selbstkritischer Mensch, der den Großteil auch seines veröffentlichten Werks gering schätzte (zu schweigen von den unveröffentlichten Schriften). Man wird also der Tatsache, dass er sich über Jahre hinweg immer wieder zufrieden und stolz über die Erzählung das Urteil und die Umstände ihres Entstehens äußerte, gar nicht genug Gewicht beimessen können. Nur so könne man schreiben, und das Urteil sei ihm „die liebste Arbeit“.[8] Wenn man in dieser Erzählung, die für Kafka das Ideal seines Schreibens darstellte, nun deutliche Spuren Flauberts findet, dann zeigt das, wie grundlegend die Vorbildrolle Flauberts für Kafka war

2. Die Biographien

Ehe und Familie

Am 6. Juni 1912 notierte Kafka in seinem Tagebuch: „Jetzt lese ich in Flauberts Briefen: <Mein Roman ist der Felsen, an dem ich hänge und ich weiß nichts von dem was in der Welt vorgeht> Ähnlich wie ich es für mich am 9 V eingetragen habe“ Und tatsächlich heißt es unter dem Datum 9. Mai 1912: „Wie ich mich gegen alle Unruhe an meinem Roman festhalte, ganz wie eine Denkmalsfigur die in die Ferne schaut und sich am Block festhält.“ Ein nicht unerheblicher Unterschied wird von Kafka hier jedoch unterschlagen: Flaubert schreibt in seinem Brief an George Sand vom 9. September 1868[9] im Satz vor der zitierten Stelle: „Ich lebe vollkommen wie eine Auster.“ Eine Auster, die am Felsen klebt und nichts von dem was in der Welt vor sich geht weiß, hat nicht mehr ganz so viel gemein mit einer Denkmalsfigur, die in die Ferne schaut. Abgesehen von beider Angewiesenheit auf den Felsen oder Block, auf die Literatur in einer eher feindlichen Welt.

Marthe Robert hat darauf hingewiesen, dass Kafka in Flaubert ein Genie sah, das sich voll und ganz der Literatur verschrieben hat und daher auf Liebe und Familie verzichten musste.[10] Der Tagebucheintrag mag ein Hinweis darauf sein, wie sehr Kafka sich mit diesem Genie identifizierte und sich mit ihm gleichzusetzen suchte. Über die Weigerung Kafkas sich zu verheiraten wurde schon viel geschrieben und auch Flaubert blieb sein Leben lang Junggeselle. Ein berühmtes Zitat aus Caroline Commanvilles (der Nichte des Dichters) Souvenirs Intimes prägt bis heute das Bild des Menschen Gustave Flaubert:

„Er opferte der Literatur alles; seine Liebe, seine Zärtlichkeit haben ihn nie von der Kunst weggezogen. Bereute er in den letzten Lebensjahren, nicht den gewöhnlichen Weg gegangen zu sein? Einige bewegte Sätze, die ihm eines Tages über die Lippen kamen, als wir gemeinsam die Seine entlang nach Hause zurückgingen, lassen es mich eher glauben: wir hatten eine meiner Freundinnen besucht, die wir inmitten ihrer reizenden Kinder vorgefunden hatten. <Sie sind im Wahren>, sagte er mir unter Bezug auf das ehrliche gute Heim der Familie.“[11]

Klaus Pape führt überzeugende Argumente (zumeist in Form anderer Zitate aus Briefen und Tagebüchern Flauberts) an, die diese Interpretation erheblich relativieren[12]. So hat Flaubert sich immer wieder glücklich und stolz gezeigt, wenn er auf sein Lebenswerk zu sprechen kam. Am 6. Juni 1877 teilte er seiner Nichte in Wiederholung der Redewendung mit, er glaube, mit Bouvard et Pécuchet „im Wahren“ zu sein.[13] Die Aussagen Flauberts in Briefen und Tagebucheintragungen scheinen sich diesbezüglich einander widersprechend die Waage zu halten. Man sollte vielleicht, anders als Pape, der darüber spekuliert, Flaubert habe sich nicht enthalten können, „die tragische Einsamkeit des kinderlosen Künstlers ein wenig zu stilisieren“[14], davon ausgehen, dass Flauberts Urteil in dieser Frage erheblich seinen Gemütsschwankungen und seiner Zufriedenheit mit dem Geschriebenen unterlag – ein Zug der übrigens auch Kafka nicht völlig fremd war.

Im Falle Kafkas muss von vielfältigen Gründen für die Ablehnung der Ehe ausgegangen werden, die weit über das häufig genannte Gefühl der Bedrohung seines Schreibens hinausgehen. Vielfältig psychologisch untersucht findet seine gesamte Abneigung dem Thema gegenüber Ausdruck in der Tagebucheintragung vom 21. August 1913, in der er Gründe aufführt, die gegen eine Ehe sprechen: „Jeder Witz im Witzblatt, die Erinnerung an Flaubert und Grillparzer, der Anblick der Nachthemden auf den für die Nacht vorbereiteten Betten meiner Eltern, Maxens Ehe“[15]. Aber auch bei Kafka gibt es den entgegengesetzten Pol: Nur Monate vor der Niederschrift von Das Urteil entstand eine Notiz unter dem Titel Das Unglück des Junggesellen, in dem er Facetten eben jenes Unglücks ausführt und schließlich endet:

„So wird es sein, nur dass man auch in Wirklichkeit heute und später selbst dastehen wird, mit einem Körper und einem wirklichen Kopf, also auch einer Stirn, um mit der Hand an sie zu schlagen.“[16]

Im von beiden so empfundenen ewigen Dilemma, wenn nicht gar Kampf, zwischen (bürgerlichem) Leben und Literatur hatte Kafka in Flaubert wenn nicht ein Vorbild, so doch einen Geistesverwandten gefunden.[17]

Er habe in der Éducation sentimentale zeigen wollen, dass die „Leidenschaft für eine ganze Generation nur als Inaktivität existent“ sei, so Flaubert.[18] Leidenschaft gibt es tatsächlich in diesem Roman, nur Liebe keine. Im Urteil gibt es nicht einmal Leidenschaft: Georg scheint seine Verlobte sofort zu vergessen, jedenfalls verteidigt er sie nicht, als der Vater schlecht über sie redet. Stattdessen versinkt er angesichts der Anschuldigungen in Ratlosigkeit und Passivität – eine Reaktion, die auch Frédéric immer wieder angesichts der Anfeindungen des Alltags und der Welt zeigt. Im Übrigen ist das Junggesellentum im Urteil eng verknüpft mit Misserfolg, Scheitern und Unmündigkeit. Dies gilt für den Vater (den wieder-Junggesellen) und für den Freund in Russland (dessen geschäftlicher Misserfolg und Krankheit in Verbindung zu seinem Junggesellentum zu stehen scheint. Für Georg ist Junggesellentum „ein verfehltes Leben“, der Freund hatte „sich offenbar verrannt“[19].

Dass sich beide Schriftsteller in dem oben angesprochenen Dilemma schließlich für die Literatur und somit gegen ein Leben nach bürgerlichen Konventionen entschieden, blieb nicht ohne Folgen. Auf die Frage, ob er etwa so allein sei wie Kaspar Hauser, antwortete Kafka: „Ich bin so allein wie – wie Franz Kafka.“[20] In psychologischen Studien wird Kafkas existentielle Einsamkeit und sein Gefühl von Ausgestoßensein immer wieder auf eine Schlüsselszene in seiner Kindheit zurückgeführt: Im Brief an den Vater berichtet er davon, wie er eines Nachts aus harmlosem Grund von seinem Vater auf die kalte Pawlatsche, den Balkon, gesperrt wurde und spricht selbst von einem „innern Schaden“, den er davontrug.[21] Auch im Urteil spielt das Alleinsein eine Rolle. Der Freund in St. Petersburg ist dort so allein und einsam („Allein – weißt du, was das ist?“[22] ), dass in der weiteren Kafka-Forschung Russland und insbesondere St. Petersburg als Chiffre der Einsamkeit verstanden wird.[23]

die Väter, Krankheit und Beruf

Einen ähnlich hohen Stellenwert in beider Autoren Biographie spielten die Väter. Die Beziehung Kafkas zu seinem Vater ist wahrscheinliche bekannter als seine Werke und von der Forschung mittlerweile bis in den letzten Winkel beleuchtet. Nicht weniger problematisch war die Beziehung Gustaves zu Achille-Cléophas Flaubert. Beide, Kafka wie Flaubert, spürten großen väterlichen Druck, einen bürgerlichen Beruf zu erlernen und stießen mit ihrer Liebe zur Literatur auf wenig Verständnis. Kafka studierte tatsächlich Jura und ergriff einen Beruf im Sinne des Vaters, während Gustave Flaubert den Forderungen des Vaters, Jura oder Medizin zu studieren nie nachkam. Die entspannte finanzielle Situation der Familie machte allerdings den Gelderwerb für Flaubert weniger dringend, als er es für Kafka war.

In das Urteil ist die Thematisierung der Beziehung zum Vater eklatant. In der Éducation sentimentale hingegen ist es die völlige Abwesenheit des Vaters, die auffällig erscheint.

Weiteren Druck nahm in beruflichen Angelegenheiten die Krankheit von Flaubert. Seit seiner Jugend litt er unter Krampfanfällen, die ihn vor der Familie der Pflicht entband, eine bürgerliche Laufbahn zu beschreiten.[24] Auch dies, die schwache körperliche Konstitution teilte Kafka mit seinem Vorbild. Und auch er konnte noch den schwersten Krankheitsanfällen abgewinnen, wenigstens Zeit für die Literatur und das Scheiben zu haben.[25]

[...]


[1] beispielsweise im Brief an Felice vom 2. Juni 1913 (Franz Kafka, Briefe an Felice, Frankfurt 1967, S. 394)

[2] Tagebucheintrag vom 23. September 1912, in: Kafka, Franz, Schriften, Tagebücher, Briefe. Kritische Ausgabe, Frankfurt 1982

[3] Robert, Marthe S. 26, in: Kafka et Flaubert, in: L’Arc (79), Paris 1980, S. 26-30

[4] Franz Kafka, Briefe an Felice, Frankfurt 1967, S. 95f.

[5] Binder, Hartmut, Kafka. Der Schaffensprozess, Frankfurt 1983 und: Zu Kafkas Flaubert-Lektüre, in: Zeit der Moderne (1984), S. 281-299

[6] Bernheimer, Charles, Psychopoetik. Flaubert und Kafkas Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande, S. 156, in: Kurz, Gerhard (Hrsg.), Der junge Kafka, Frankfurt 1984, S. 154-183 und: Flaubert and Kafka. Studies in Psychopoetic Structure, Yale 1982

[7] Kafka, Franz, Schriften, Tagebücher, Briefe. Kritische Ausgabe, Frankfurt 1982

[8] Kafka, Franz, Briefe an Kurt Wolff, 19. August 1916

[9] Flaubert, Briefe an George Sand, Édition Bruneau Bd.3, S. 797

[10] Robert, Marthe, Un fils spirituel: Kafka. In : Le Monde vom 25. Mai 1980

[11] Commanville, Caroline, Souvenirs Intimes, S. 43

[12] Pape, Klaus, Sprachkunst und Kunstsprache bei Flaubert und Kafka, Stuttgart 1996, S. 340-342

[13] zit. nach: Pape, Klaus, Sprachkunst und Kunstsprache bei Flaubert und Kafka, Stuttgart 1996, S. 341

[14] Ebda., S. 342

[15] Kafka, Franz, Schriften, Tagebücher, Briefe. Kritische Ausgabe, Frankfurt 1982, S. 569

[16] in: Kafka, Franz, Die Erzählungen, Frankfurt 1996, S. 43

[17] In einem Brief vom 2.09.1913 an Felice: „Sieh, von den vier Menschen, die ich (ohne an Kraft und Umfassung mich ihnen nahe zu stellen) als meine eigentlichen Blutsverwandten fühle, von Grillparzer, Dostojewski, Kleist und Flaubert, hat nur Dostojewski geheiratet, und vielleicht nur Kleist, als er sich im Gedränge äußerer und innerer Not am Wannsee erschoss, den richtigen Ausweg gefunden.“ In: Heller, Erich und Born, Jürgen (Hrsg), Briefe an Felice, Frankfurt 1967

[18] zit. nach Wall, Geoffrey, Flaubert. A Life, London 2001, S. 292

[19] Kafka, Franz, Das Urteil, S. 47f.

[20] zit. nach: Bernheimer, Charles, Flaubert and Kafka. Studies in Psychopoetic Structure, Yale 1982, S. ix

[21] Kafka, Franz, Brief an den Vater, Frankfurt 1999, S. 9f.

[22] Kafka, Franz, Das Urteil, S. 50

[23] Perspektiven der Forschung, in: Müller, Michael, Erläuterungen und Dokumente. Franz Kafka, Das Urteil, Stuttgart 1995, S. 110-138

[24] Wall, Geoffrey, Flaubert. A Life

[25] Hayman, Ronald, Franz Kafka, Bern 1983

Details

Seiten
27
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638502962
Dateigröße
585 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v55301
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Peter Szondi Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Note
2,0
Schlagworte
Gustave Flauberts Education Sentimentale Franz Kafkas Urteil Poetik Romans

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Titel: Gustave Flauberts Education Sentimentale und Franz Kafkas Das Urteil