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Technischer Fortschritt, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 32 Seiten

VWL - Konjunktur und Wachstum

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Gang der Untersuchung

2. Grundlagen
2.1 Begriffliche Abgrenzungen
2.2 Wachstum, Konjunkturzyklus und technischer Fortschritt

3. Technischer Fortschritt in ausgewählten Modellen
3.1 Klassifikation des technischen Fortschritts
3.2 Das Solow-Modell (ein neoklassisches Modell)
3.3 Messung des technischen Fortschritts nach Solow

4. Zusammenhang von Wirtschaftswachstum und Beschäftigung
4.1 Ansätze zur Erklärung der Wirkungen neuer Technologien auf
die Beschäftigung
4.2 Bewertung der theoretischen Sichtweisen und
weiterführende Betrachtung

5. Schlußwort

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Internetquellen

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Kapitalakkumulation und Wachstum (ohne technischen Fortschritt)

Abb. 2: Wirkung des technischen Fortschritts auf das Wachstum

Abb. 3: Zerlegung des Produktionswachstums

Abb. 4: Outputwachstum und Solow-Residuum in Deutschland

Abb. 5: Die Erhöhung der Arbeitsproduktivität

Abb. 6: Rationalisierung oder neutrale Wirkung des technischen Fortschritts auf die Beschäftigung

Abb. 7: Wirtschaftswachstum und Beschäftigung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

Der Zusammenhang zwischen technischem Fortschritt auf der einen und wirtschaft-lichem Wachstum, Beschäftigung und gesellschaftlichem Wandel auf der anderen Seite ist in der zweihundertjährigen Geschichte der modernen Volkswirtschaftslehre immer wieder Gegenstand der verschiedensten Theorien gewesen.

Der technische Fortschritt wird und wurde dabei vor allem in der Wachstumstheorie und in der Theorie des strukturellen Wandels als ein wichtiger Einflußfaktor anerkannt.[1] So sieht die Wirtschaftswissenschaft den technischen Fortschritt mehrheitlich als eine sehr positive Erscheinung und gesteht ihm einen großen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung bis in die heutige Zeit zu.[2]

Aber gerade in Zeiten anhaltend hoher Arbeitslosenzahlen und ständiger Automati-sierung in Deutschland breitet sich gerade bei den Betroffenen, eine eher negative Haltung gegenüber dem technischen Fortschritt aus. Aus (verständlicher) Angst um den eigenen Arbeitsplatz wird daher nicht selten der technische Fortschritt als perma-nent auftretende Erscheinung für den Rückgang der Beschäftigung verantwortlich gemacht. Auf der anderen Seite appellieren die deutschen Politiker immer wieder an die Unternehmen, in neue Erfindungen zu investieren um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes aufrechtzuerhalten. Es müssen also noch andere Wirkungen mit tech-nischem Fortschritt verbunden sein.

In dieser Arbeit soll auf grundlegende Zusammenhänge eingegangen und versucht werden, einen umfassenden Überblick über das Wesen des technischen Fortschritts zu vermitteln. Dazu wird auf verschiedene Fragen einzugehen sein:

Was ist überhaupt technischer Fortschritt und wie äußert er sich?

Welche Rolle spielt technischer Fortschritt für das Wirtschaftswachstum?

Wie wird technischer Fortschritt in die verschiedenen Wachstumsmodelle integriert und wie kann er gemessen werden?

Wirkt technischer Fortschritt auf die Beschäftigung und wenn ja, in welcher Art und Weise?

Kann Wachstum zur Erklärung der Arbeitslosigkeit herangezogen werden?

1.2 Gang der Untersuchung

Um diese Fragen beantworten zu können, wird zunächst im grundlegenden 2. Kapitel der Begriff des technischen Fortschritts von vielen umgangssprachlich verwendeten Synonymen abgegrenzt und in einem nächsten Schritt, werden für diese Arbeit wichtige Begriffe und ihre Zusammenhänge erläutert.

Im daran anschließenden Kapitel 3 gilt es den technischen Fortschritt aus theoretischer Sicht zu betrachten. Es wird gezeigt, welche Möglichkeiten bestehen, ihn grafisch zu veranschaulichen und ihn meßbar zu machen. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei dem Solow-Modell zu.

Das 4. Kapitel zielt auf die Darstellung der unterschiedlichen Ansichten über die Beschäftigungswirkungen des technischen Fortschritts ab. Es soll gezeigt werden, daß der Zusammenhang durchaus differenziert betrachtet werden muß. Weiterhin wird die Beziehung zwischen technischem Fortschritt und Beschäftigung einerseits und Wachstum und Beschäftigung andererseits diskutiert.

2. Grundlagen

2.1 Begriffliche Abgrenzungen

Ist in der Ökonomie von Produktionsfaktoren die Rede, werden in erster Linie Arbeit und Kapital angeführt. Dabei ist es gerade das nötige technische Wissen, was die erstgenannten so effizient erscheinen läßt und in beiden enthalten ist.[3]

Das technische Wissen selbst ermöglicht einen bestimmten Stand der Technologie. Letztere wird m.H. der Technik konkret umgesetzt und angewendet.[4]

Somit kann der Begriff der Technologie als die Gesamtheit aller Verfahren zur Produktion (Technik) von Gütern und Dienstleistungen, die einer Gesellschaft bereit-gestellt werden können (technisches Wissen) definiert werden.[5]

Ähnlich wie die andern Produktionsfaktoren, ist auch das technische Wissen je nach Entwicklungsstand und Möglichkeiten einer Volkswirtschaft in unterschiedlichem Maße vorhanden. Das bedeutet, je höher das technische Wissen (und somit die Technologie) ist, desto größer werden die Produktionsmöglichkeiten, die Produk-tivität und somit auch die Kostenersparnisse in dieser Volkswirtschaft ausfallen.[6]

Wie erhöht sich nun dieses notwendige technische Wissen?

In der Innovationsökonomie werden die Begriffe der Invention, der Innovation und der Diffusion unterschieden. Mit der Invention (bzw. der bloßen Erfindung oder einem Patent) erweitert sich das bestehende technische Wissen z. B. bezüglich der Kenntnis neuer Produktionsverfahren[7] - diese Erweiterung eines bestehenden technischen Wissens wird als technologischer Wandel bzw. Fortschritt bezeichnet. Zur erfolgreichen Umsetzung der Invention bedarf es zusätzlich der Innovation, d. h. der technologische Fortschritt wird durch die Innovation zu einem technischen Fort-schritt, vorausgesetzt es kommt auch zu einem tatsächlichen Einsatz der neuen Produktionsmethoden.[8]

Die Innovationen können hierbei auf zwei Arten erfolgen: zum einen durch Produkt- und zum anderen durch Prozeßinnovationen.[9] An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß die Unternehmen die Innovationen mittels ihrer Investitions-tätigkeit realisieren.[10]

Der Begriff der Diffusion ist schließlich die massenhafte Verbreitung der umge-setzten Invention.[11]

Die drei erläuterten Begriffe sind vor allem auf Schumpeter[12] zurückzuführen.

Nach Schumpeter sind es vor allem die Großunternehmen, die in ihrem Streben nach Marktmacht, den technischen Fortschritt durch ihre Innovationstätigkeit hervor-bringen und vorantreiben.[13] Für Schumpeter konnte dieser „Prozeß“, von der Er-findung bis zur Verbreitung, erfolgreich (durch weiteres Imitierungen anderer Unter-nehmen) oder zum Scheitern verurteilt sein. Der Gesamteffekt auf die Wirtschaft (Multiplikatoreffekt[14]) würde dabei umso größer ausfallen, je größer die Akzeptanz der Innovationen in der Wirtschaft sei.[15] Heute wir die Annahme, Großunternehmen seien die treibende Kraft für technischen Fortschritt, infrage gestellt. Unter zur Hilfe-nahme empirischer Untersuchungen verteilt sich heute der Anteil an neuen Entwicklungen auf mehrere Schultern.[16]

2.2 Wachstum, Konjunkturzyklus und Technischer Fortschritt

Trotz wesentlicher Verflechtungen unterscheiden sich die Begriffe Wachstum und Konjunktur in ihrer zeitlichen Dimension.

Das Wachstum in einer Wirtschaft ist ein Jahrzehnte andauernder Prozeß[17], der auf die langfristige Entwicklung der Angebotsseite (Produktionspotentials bzw. der Produktionskapazität[18]) der Volkswirtschaft abstellt.[19]

Ein Konjunkturzyklus hingegen beläuft sich auf einen Zeitraum von i. d. R. drei bis acht Jahren[20] und zeigt die mehr oder weniger regelmäßig auftretenden Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage, gemessen im tatsächlichen Auslastungsgrad des Produktionspotentials eines Landes (Sozialprodukt bzw. Bruttoinlandsprodukt = BIP ).[21]

Das Wachstum kommt zum Erliegen, sobald das insgesamt mögliche Produktions-potential der Volkswirtschaft ausgeschöpft ist. Diese Grenze kann hauptsächlich nur durch technischen Fortschritt überschritten werden.[22] Das bedeutet, es müssen neue Innovationen hervortreten, die zu Produktivitätssteigerungen führen können und die der Angebotsseite die Ausweitung ihrer Produktionskapazitäten erlauben.[23] Neben dem technischen Fortschritt sind weitere Wachstumsmotoren die Vermehrung des Arbeitseinsatzes und der Sachkapazitäten (Kapitalstockakkumulation).[24]

Die Bedeutung des technischen Fortschritts für das Wirtschaftswachstum beschreibt Lederer in der Weise, daß eine mit unveränderten Produktionsverfahren arbeitende Volkswirtschaft, selbst bei einer zeitweiligen Erhöhung ihres Produktionsvolumens dem Gesetz abnehmender Grenzerträge erliegen wird und folglich nicht wachsen kann.[25]

Es ist also für eine gewisse Zeit möglich, die Produktion mit dem Einsatz der vorhandenen Faktorausstattung zu erhöhen, langfristig bedarf es aber zwingend der qualitativen Erweiterung der vorhandenen Produktionsfaktoren (d. h. technischer Fortschritt), um ein Wachstum erzeugen zu können.

Wirtschaftswachstum besitzt auch in Deutschland einen enormen Stellenwert. Dies zeigt sich in der rechtlichen Verankerung nach einem angemessenem und stetigem Wirtschaftswachstum im Stabilitäts- und Wachstumsgesetz (StWG) von 1967.[26]

Als angemessen gelten in Deutschland Wachstumsraten von 2 – 3 %.[27] Die Stetigkeit soll m. H. eines hohen Auslastungsgrades realisiert werden, was gleichbedeutend mit geringen Wachstumsschwankungen ist.[28]

Ein Wachstum des Produktionspotentials „verpufft“ allerdings, wenn die Nachfrage nicht entsprechend reagiert, denn Wirtschaftswachstum hängt stark von der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage ab.[29] Letztere steigt u. a. durch staatliche- und unternehmerische Investitionen und höheres Einkommen. Wenn Angebot und Nachfrage betragsmäßig auseinander gehen, liegt die Ursache in jeweils unterschiedlichen Wachstumsraten. Man sagt, es herrscht kein gleichgewichtiges Wachstum. Folglich besteht ein Wachstumsgleichgewicht, wenn der Anstieg der Produktionskapazität mit dem gleichen Anstieg der Nachfrage einhergeht und alle vorhandenen Produktionsfaktoren voll ausgelastet sind.[30]

3. Technischer Fortschritt in ausgewählten Modellen

3.1 Klassifikationen des technischen Fortschritts

Die wichtigsten Wachstumsmodelle zur Wirkungsweise von technischem Fortschritt gehen vor allem auf Hicks, Harrod und Solow zurück.

Technischer Fortschritt lässt sich hier inhaltlich definieren, als die Möglichkeit, die gleiche Produktionsmenge mit einem geringeren Faktoreinsatz zu realisieren.[31] Er wirkt in den drei Modellen also wie eine (quasi) Vermehrung (factor-augmenting) der realen Faktorbestände aus Kapital und Arbeit und ist behilflich, die relativen Knappheiten der Produktionsfaktoren zu überwinden.[32] Ein Wachstum entsteht daher nicht extensiv aufgrund des vermehrten Einsatzes der vorhandenen Produktions-faktoren bei einer gegebenen Technologie, sondern intensiv wegen der Steigerung der einzelnen Faktorproduktivitäten.[33] In diesem Zusammenhang erfolgt eine Ein-schränkung der drei Modelle dahingehend, daß sie den technischen Fortschritt als modellexogen voraussetzen, d. h. die Ursachen für sein Entstehen nicht hinter-fragen.[34] Der technische Fortschritt fällt bildlich „vom Himmel“.[35]

Wie oben erwähnt, kann technischer Fortschritt unterschiedliche Auswirkungen (Ein-sparungen) auf die betrachteten Inputfaktoren (hier: Kapital und Arbeit) ausüben.[36] So kann er sich gleichmäßig auf allen Faktoren ausbreiten (faktorungebundener technischer Fortschritt) oder ausschließlich die Produktivität einzelner Faktoren ver-ändern (faktorgebundener technischer Fortschritt).

Welcher der Produktionsfaktoren von der quasi vermehrenden Wirkung des technischen Fortschritts betroffen sein kann, wird unterschiedlich in den Modellen angesehen.[37] So wirkt technischer Fortschritt u. a.:

1. Harrod-neutral, d. h. die Arbeitsproduktivität steigt und technischer Fortschritt ist arbeitskräftevermehrend,[38]
2. Solow-neutral, d. h. die Kapitalproduktivität erhöht sich und technischer Fortschritt ist kapitalvermehrend[39] oder
3. Hicks-neutral, d. h. der technische Fortschritt ist gleichzeitig arbeits- und kapitalvermehrend.[40]

Daran zeigt sich, daß diesen Aussagen verschiedenartige Auffassungen bzw. Defi-nitionen des Fortschrittsbegriffs zugrunde liegen.

Im Folgenden soll das Modell von Solow[41] näher veranschaulicht werden.

[...]


[1] Vgl. o.V., wirtschaftliche Entwicklung, online im Internet.

[2] Vgl. Ebenda.

[3] Vgl. Siebert, H., Einführung in die Volkswirtschaftslehre, S. 52 f.

[4] Vgl. Zahn, E., Innovation, Wachstum, Ertragskraft, S. 3.

[5] Vgl. o.V., Begriff Technologie, online im Internet.

[6] Vgl. Ebenda oder auch Vgl. Lederer, E., Technischer Fortschritt und Arbeitslosigkeit, S. 18.

[7] Vgl. Siebert, H., Einführung in die Volkswirtschaftlehre, S. 49.

[8] Vgl. o.V., Innovation, online im Internet.

[9] Erstere ermöglicht die Herstellung neuartiger Produkte, entfaltet somit qualitative Wirkungen. Durch letztere können bekannte Produkte mit neuen Verfahren vielfältiger und i. d. R. kostengünstiger produziert werden, d. h. eine Prozeß- bzw. Produktions-verfahreninnovation ist quantitativer Art (Vgl. Hanusch, H., Kuhn, T. und Cantner U., Volkswirtschaftslehre 1, S. 418).

[10] Vgl. o.V., Innovation, online im Internet.

[11] Vgl. Ebenda.

[12] Joseph Schumpeter (1883 - 1950), Vgl. o.V., Schumpeter, online im Internet.

[13] Vgl. Schmidt, E.M., Innovation im Mittelstand, online im Internet.

[14] Vgl. Rose, K., Grundlagen der Wachstumstheorie, S. 3.

[15] Vgl. Zahn, E., Innovation, Wachstum, Ertragskraft, S. 3.

[16] Hier sind zu nennen: staatliche- und private Forschungsinstitutionen sowie einzelne Menschen, die zusammen in einem Netzwerk arbeiten und durch ihre Interaktionen das Entstehen von Innovationen ermöglichen (Vgl. Schmidt, E.M., Innovation im Mittelstand, online im Internet).

[17] Vgl., H., Einführung in die Volkswirtschaftlehre, S. 406.

[18] Das Produktionspotential bezeichnet die maximal mögliche Produktion bei Vollauslastung der gegebenen Produktionsfaktoren (Vgl. Siebert, H., Einführung in die Volkswirtschaftslehre, S. 253).

[19] Vgl. Suntum, U., Die unsichtbare Hand, S. 138.

[20] Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung S.84

[21] Vgl. Suntum, U., Die unsichtbare Hand, S. 105.

[22] Vgl. Siebert, H., Einführung in die Volkswirtschaftslehre, S. 259.

[23] Vgl. Mussel, G., Volkswirtschaftslehre, S. 28, die zweite wesentliche Ursache für die Erweiterung des Produktionspotentials ist die mengenmäßige Zunahme der anderen eingesetzten Produktionsfaktoren, wobei der Kapitalstockakkumulation eine große Bedeutung zukommt (Vgl. Hanusch, H., Kuhn, T. und Cantner U., Volkswirtschaftslehre 1, S. 417).

[24] Vgl. Hanusch, H., Kuhn, T. und Cantner U., Volkswirtschaftslehre 1, S. 417.

[25] Vgl. Lederer, E., Technischer Fortschritt und Arbeitslosigkeit, S. 93.

[26] Vgl. Siebert, H., Einführung in die Volkswirtschaftslehre, S. 403. Weitere Ziele sind: hoher Bildungsstand, hohe Beschäftigung und außenwirtschaftliches Gleichgewicht.

[27] Vgl. o.V., Wachstum, online im Internet.

[28] Vgl. Ebenda.

[29] Im Idealfall in gleichem Maße ansteigt (Vgl. Siebert, H., Einführung in die Volkswirtschaftslehre, S. 383).

[30] Vgl. Müller, K.W. und Ströbele, W., Wachstumstheorie, S. 32.

[31] Vgl. Rose, K., Grundlagen der Wachstumstheorie, S. 148.

[32] Vgl. Müller, K.W. und Ströbele, W., Wachstumstheorie, S. 44.

[33] Vgl. Barthel, A., Neoklassische Wachstumstheorie, S. 20.

[34] Vgl. Rose, K., Grundlagen der Wachstumstheorie, S. 145.

[35] Vgl. Frenkel, M./Hemmer, H. R., Grundlagen der Wachstumstheorie, S. 113.

[36] Vgl. Bretschger, L., Wachstumstheorie, S .33.

[37] Vgl. Rose, K., Grundlagen der Wachstumstheorie, S. 147.

[38] Vgl. Frenkel, M./Hemmer, H. R., Grundlagen der Wachstumstheorie, S.122.

[39] Vgl. Majer, H., Wirtschaftswachstum - Paradigmenwechsel vom quantitativen zum qualitativen Wachstum, S. 152.

[40] Vgl. Barthel, A., Neoklassische Wachstumstheorie, S. 20.

[41] Solow, Robert, M., geboren 1924, 1987 Nobelpreisträger.

Details

Seiten
32
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638509961
ISBN (Buch)
9783638664493
Dateigröße
902 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v56268
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald – Lehrstuhl für Allgemeine Volkswirtschaftslehre
Note
2,0
Schlagworte
Technischer Fortschritt Wirtschaftswachstum Beschäftigung Arbeitsmarkt

Autor

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Titel: Technischer Fortschritt, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung