Lade Inhalt...

Die Internationalen Beziehungen zwischen Deutschland, Großbritannien und Frankreich vor dem Hintergrund der jeweiligen innenpolitischen Situation in den 1920er Jahren

Hausarbeit 2002 28 Seiten

Politik - Politische Systeme - Historisches

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die inneren Situationen
a. Deutschland
b. Großbritannien
c. Frankreich

3. Die trilateralen Beziehungen der drei Staaten
a. 1920-23
b. 1924-29

4. Fazit und abschließende Bemerkungen

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die internationalen Beziehungen der Staaten in Europa zwischen den beiden Weltkriegen waren maßgeblich durch die großen drei -Frankreich, Deutschland und Großbritannien- geprägt. Die Situationen in den Ländern waren nach dem Zweiten Weltkrieg grundlegend verschieden, sowohl die sozialen und ökonomischen, als auch und insbesondere die politischen Verhältnisse. Diese waren durch den Krieg von verschiedenen Bedürfnissen und Ansprüchen geprägt. Zu Beginn der 1920er Jahre gab es verstärkt Unstimmigkeiten zwischen den Siegerstaaten und Deutschland, aber auch zwischen den Alliierten selbst. Im Falle der Ruhrkrise 1923 hatten sie, mit der französischen Besetzung westlicher Teile Deutschlands, sogar militärische Maßnahmen zur Folge.

Deutschland war darauf bedacht, seine Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und somit die Höhe der Reparationszahlungen so gering wie möglich zu halten. Frankreichs Außenpolitik war durch das Sicherheitsbedürfnis geprägt, welches sich daraus ergab, dass die Franzosen innerhalb von ca. vierzig Jahren zweimal eine deutsche Besatzung erleben mussten. Die Briten waren mit ihren Kolonien und innenpolitischen Problemen (z.B. Irlands Unabhängigkeit 1921) beschäftigt, so dass sie sich aus innereuropäischen Streitigkeiten stärker zurückzogen.

In den darauffolgenden Jahren von 1924 bis 1929 konnten diese Differenzen jedoch immer mehr beseitigt werden, so dass sich die Lage entspannte. Internationale Kontrakte wurden geschlossen, allen voran der Vertrag von Locarno. Deutschland trat dem Völkerbund bei und auch die Ökonomien, die durch den Krieg enorm gelitten hatten, konnten sich erholen. Die Kultur erlebte in diesen Jahren eine Blütezeit. Nicht zuletzt deswegen galten die 1920er Jahre auch als die „Golden Twenties“.

Die innenpolitischen Voraussetzungen waren und sind entscheidende Determinanten der Außenpolitik. Dass die Zwänge der internationalen Gemeinschaft jedoch den inneren Druck in bestimmten Situationen nicht zur Geltung kommen lassen, zeigt sich am Beispiel des Versailler Vertrags: Obwohl sämtliche Parteien und die Bevölkerung in Deutschland ihn ablehnten, war die politische Führung gezwungen den Vertrag zu ratifizieren.

Diese Arbeit wird sich mit den außenpolitischen Aktivitäten, bzw. mit den trilateralen Beziehungen zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien in den 1920er Jahren[1] beschäftigen. Diese Eingrenzung soll der Verdeutlichung zwei verschiedener Politikrichtungen der internationalen Beziehungen in zwei gegensätzlichen aber miteinander verbundenen Phasen dienen. Der Hauptaspekt soll auf die internationalen Beziehungen gelegt werden, wobei Deutschland die zentrale Position einnehmen soll. Die Zusammenhänge zwischen den Situationen in den Ländern sollen ein besseres Verständnis und den Hintergrund für die Außenpolitik ermöglichen. Zugleich soll aufgezeigt werden, wie eng beides miteinander verbunden ist. Zu diesem Zweck sollen im ersten Hauptteil die drei Länder einzeln dargestellt werden, bevor im zweiten Hauptteil die außenpolitischen Verstrickungen und trilateralen Beziehungen erläutert werden. Der Schwerpunkt der Betrachtung wird auf Deutschland, als Hauptgegenstand der Verhandlungen der Zwischenkriegszeit, liegen. Ebenso waren die Vorgänge in Deutschland größtenteils schwieriger als in den anderen Ländern.

Die jeweiligen Verhältnisse in den Staaten, wirtschaftliche und soziale aber vor allem politische Stimmungen und Geschehnisse, sollen im ersten Kapitel erläutert werden. Außenpolitisch wichtige Vorkommnisse und Prozesse sollen hier nur peripher erläutert werden, um die zeitliche Einordnung zu ermöglichen. Das erste Kapitel ist in drei Abschnitte, bezogen auf die Länder, unterteilt.

Im zweiten Teil werden, unter Berücksichtigung der im vorangehenden Abschnitt gewonnenen Erkenntnisse, die internationalen Beziehungen der drei großen europäischen Länder dargestellt. Die 1920er Jahre lassen sich in eine Zeit der Krisen und der Konfrontationen und eine Zeit der Entspannung und Versöhnung einteilen. Dementsprechend wird sich auch dieser Teil der Arbeit unterteilen: Die Zeiten von 1920-23 und von 1924-29 werden getrennt dargestellt. Einzelne herausragende Ereignisse sollen besonders eingehend betrachtet werden: die Folgen des Versailler Vertrags und die Ruhrkrise exemplarisch für die frühen 20er, der Vertragsschluss von Locarno und der Völkerbundbeitritt Deutschlands als Beispiel für die zweite Hälfte des Jahrzehnts.

Im dritten Teil sollen ein Fazit und eine kurze Zusammenfassung vorgenommen werden. Zusätzlich sollen die Konstellationen der Länder noch einmal rekapituliert werden. Hierzu stellen sich zwei Fragen, welche die europäische Situation dieser Zeit verdeutlichen sollen:

Kann man Großbritannien in dem Dualismus zwischen Deutschland und Frankreich eine zentrale Rolle als Schiedsrichter zuweisen?

Ist der These Horst Möllers zuzustimmen, Frankreich hätte in dieser Zeit eine Rolle als künstlicher Hegemon in Europa eingenommen, da die üblichen Verdächtigen, Großbritannien, Deutschland und Russland, aus verschiedenen Gründen verhindert waren?

2. Innere Situation

Die Geschehnisse in Europa nach Beendigung des Krieges und dem Abschluss des Versailler Vertrags waren weiterhin von Feindseligkeiten zwischen den Völkern geprägt. Die Ergebnisse von Versailles brachten sowohl die französische Seite auf, als auch die deutsche. Die einen forderten stärkere Sanktionen gegen das besiegte Deutsche Reich, welches andererseits die Maßnahmen als übertrieben ansah. Der Versailler Vertrag sah vor, dass Deutschland seine Kolonien abtreten, einen großen Teil des Reiches abgeben[2], Reparationszahlungen leisten und seine Armee beschränken[3] sollte. Zusätzlich blieb der Beitritt zum Völkerbund verwehrt. Nicht zuletzt wurde Deutschland gezwungen die alleinige Kriegsschuld anzuerkennen und somit die Wiedergutmachung zu legitimieren (Möller 1990, S.135ff).

Die einzelnen Interessen der Länder, die zur Durchsetzung ihrer innenpolitischen Ziele notwendig waren, standen sich überwiegend diametral gegenüber, insbesondere Frankreichs und Deutschlands Bestrebungen. So beabsichtigten die Deutschen eine Revision des Versailler Vertrags, während die Franzosen ihn als Grundlage ihrer Außenpolitik begriffen (Bariéty, S.309f). Großbritannien war sowohl an der militärischen Schwächung Deutschlands interessiert, als auch an einer wirtschaftlich und politisch ausgeglichenen Lage auf dem Kontinent (Niedhart 1996, S.150).

Diese schwierigen Ausgangspunkte nach dem Zweiten Weltkrieg wurden durch weitere Ereignisse in den jeweiligen Ländern weiter erschwert. Besonders Deutschland erlebte eine ereignisreiche Phase, bedingt durch größere Instabilitäten und Prozesse zur Formierung einer Republik, welche die anderen beiden Staaten bereits hinter sich hatten.

a. Deutschland

Der Versailler Vertrag wurde in der Weimarer Republik nie wirklich akzeptiert, weil Deutschland keine Möglichkeit zur Verhandlung geboten und er somit als aufgezwungen angesehen wurde (Craig 1999, S.458f). Schon die Annahme des Vertrags führte zur ersten Krise in der Regierung, die wenige Monate später auseinanderbrach, darüber hinaus dachten einige Militärs sogar über einen Putschversuch nach (Craig 1999, S.460ff). Ein weiteres gravierendes Problem war die Akzeptanz der Weimarer Republik selbst, in der Bevölkerung war sie sehr unpopulär. Die Niederlage der ehemaligen Weltmacht wurde in Teilen des Volkes nicht hingenommen, Rechtfertigungen wie die „Dolchstoßlegende“[4] dienten dazu die Schuld von sich zu weisen (Michalka, S.83).

Nach der Übergangsphase 1918/19, in der sich die Weimarer Republik konstituierte, herrschten vier chaotische Jahre in Deutschland. Das Land war nicht nur ökonomisch heruntergewirtschaftet, die Gesellschaft musste sich ebenso neu organisieren, die sozialen Umstände waren folglich ähnlich schwierig. Das Heer und die Marine, denen Millionen Soldaten angehörten, mussten auf die im Versailler Vertrag festgeschriebene Größe von ca. 115.000 Mann reduziert werden. Die gesellschaftliche Wiedereingliederung stellte sich als ungemein kompliziert heraus, in sozialer wie ökonomischer Sicht (Möller 1990, S.138).

Neben den zu leistenden Reparationsleistungen und der fälligen Rückzahlung der Kriegsanleihen wurden enorme Kosten für den Wiederaufbau des Landes zu einem großen Problem für die öffentlichen Kassen: Der Finanzbedarf stieg erheblich. Diese Ausgaben wurden zwar vom Kaiserreich verursacht, die Bevölkerung lastete sie jedoch der Weimarer Republik an. Die darauffolgenden nötigen Finanzreformen verstärkten diese Stimmungen. Auf der anderen Seite setzte die Nationalversammlung neue sozialere Arbeitsbestimmungen[5] durch (Möller 1990, S.141f).

Die positiven Entwicklungen in Deutschland wurden jedoch überschattet durch die Gewalttaten, die zum Bild der Weimarer Republik dieser Zeit gehörten. Sie wurden sowohl von rechtsgerichteten Freikorps als auch von linken, überwiegend kommunistischen Verbänden verübt. Bereits 1919 wurden u.a. die linken Politiker Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermordet (Möller 1990, S.139f). 1921 fiel auch der ehemalige Finanzminister Matthias Erzberger (Zentrum) rechtsradikalen Exmilitärs zum Opfer, welche den zwei Brigaden der Armee angehörten, die unter der Leitung von General von Lüttwitz und dem Politiker Wolfgang Kapp bereits Anfang 1920, während des sogenannten Kapp-Lüttwitz-Putsches, Berlin mitbesetzten. Der Generalstreik des Volkes, zu dem Reichspräsident Ebert (SPD) aufrief, nachdem das Militär ihm die Unterstützung versagte, erreichte jedoch die Kapitulation der Putschisten (Craig 1999, S.464f). 1922 wurde der als „Erfüllungspolitiker“ diffamierte Außenminister Walther Rathenau (DDP) ermordet (Möller 1990, S.151f).

Sämtliche Regierungen in der Weimarer Republik hatten mit den politischen Verhältnissen zu kämpfen. Die ersten Wahlen nach in Kraft treten der Verfassung zeigten das Grundproblem deutlich auf: In der Bevölkerung herrschte keine republikanisch-demokratische Grundstimmung. Die Parteien, welche die Verfassung und den Versailler Vertrag ablehnten (DNVP, USPD, DVP, die später das Lager wechselte) gewannen und sollten fortan keine absolute Mehrheit der anderen Parteien (SPD, Zentrum, DDP) mehr zulassen. In den Jahren 1920-24 regierten in der Weimarer Republik neun verschiedene Koalitionen, was verdeutlicht, wie instabil die politische Situation war (Möller 1990, S. 148f).

Die Wirtschaftskrise und die anhaltende Inflation[6] verschärften sich 1923 mit Einsetzen der Ruhrkrise (siehe 3.). Nach Beendigung derselben durch den neu gewählten Reichskanzler Gustav Stresemann (DVP) zeigten sich die Auswirkungen: 132 Tote, viele Verhaftungen und eine weitere hohe Verschuldung durch die Unterstützung des betroffenen Volkes im Ruhrgebiet. Sie verstärkte oben genannte Finanzprobleme und führte zur Hyperinflation[7], die nur durch die Einführung einer neuen Währung gestoppt werden konnte. Die neue Rentenmark wurde an den US-Dollar gekoppelt, um ihre Stabilität zu gewährleisten. Die Inflation hatte jedoch verheerende Auswirkungen auf die Gesellschaft, die einen profitierten durch Kreditspekulationen[8], viele andere verloren ihr mühsam Erspartes. Abgesehen von den alltäglichen Problemen führte dies zu einem Umverteilungsprozess in der Gesellschaft (Möller 1990, S.155ff).

Den Gipfel fand das Jahr 1923 in den Unabhängigkeitsbestrebungen von rechts- und linksgerichteten Kräften, die versuchten die Republik zu zersetzen. Vor allem Bayern strebte die Separation an. Ende 1923 wurden die KPD, die in Thüringen und Sachsen versuchte sich der Reichsregierung zu wiedersetzen, und die NSDAP verboten. Adolf Hitler wurde nach seinem Versuch die Reichsregierung abzusetzen, der durchaus Parallelen mit dem Kapp-Putsch aufwies, verhaftet (Möller 1990, S.157ff). Das Land schien in der Selbstauflösung begriffen, insbesondere die Situation im Rheinland war chaotisch (Bariéty, S.334f).

Die darauffolgende Regierungskrise führte zum Rücktritt Stresemanns, der fortan Außenminister war. Diese Funktion hatte er seit seinem Antritt als Reichskanzler inne und sollte sie trotz mehrerer Regierungswechsel bis zu seinem Tod Ende 1929 behalten.

Nach diesen Ereignissen stellte sich seit Beginn des Jahres 1924 eine zunehmende Stabilisierung ein. Zwar wechselten die Regierungskonstellationen weiterhin mindestens einmal jährlich, doch die ökonomische Lage verbesserte sich zusehends. Daran hatte der Dawes-Plan[9] einen entscheidenden Anteil. Er sah eine Neugestaltung der Reparationszahlungen vor, die nach Ansicht von Dawes nur bei einer entsprechenden Wirtschaftsleistung Deutschlands zu erbringen gewesen wären. Infolge dessen sah der Plan eine längerfristige Staffelung der Zahlungen und eine Starthilfe in Form von Krediten vor. 1928 wurde der Dawes-Plan durch den Young-Plan ersetzt, der die Reparationsfrage und die militärische Räumung des Rheinlandes endgültig klärte (Möller 1990, S.163f; 166).

Zum zunehmenden Wirtschaftsaufschwung, durch den jedoch die weiterhin hohen Arbeitslosenzahlen nicht gravierend sanken, gesellte sich die außenpolitische Verständigung. Innerhalb von zwei Jahren gelang es 1925/26 u.a. in Locarno, die Entmilitarisierung des Rheinlandes und des Ruhrgebietes, die Unverletzlichkeit der deutschen Westgrenze, sowie die Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund zu erreichen, woran Gustav Stresemann erheblichen Anteil hatte (siehe 3.). In den darauffolgenden Jahren, bis zu seinem Tod setzte sich die Annäherung zu den europäischen Staaten und den USA weiter fort (Möller 1990, S.164ff).

In diesen fünf Jahren -den „Goldenen Zwanzigern“- zwischen den beiden Krisen hatten auch Kunst und Kultur in der Weimarer Republik viel Platz sich zu entfalten. Gleich ob Schriftsteller oder Schauspieler, bildende Künstler, Architekten oder Musiker, sie fanden genauso Raum zur Entfaltung wie Erfinder und Entdecker. Rilke und Brecht, Hesse und Mann, Einstein und Planck, Nolde und Kirchner sind nur wenige Persönlichkeiten, die das Ende der Zäsur nutzten und somit zur kulturellen Entwicklung der Weimarer Republik beitrugen (Craig 1999, S.506f).

[...]


[1] Hiermit ist der Zeitraum beginnend mit dem Abschluss der Versailler Verträge bis 1929 vor der Weltwirtschaftskrise (WWK) gemeint. Die Eingrenzung auf diese Zeitspanne erfolgt aus folgendem Grund: Es gab in den 20er Jahren zwei wichtige Phasen, die Krisenjahre von 1920-23 und die Entspannungsphase von 1924-29. Die WWK fand zwar 1929 statt, gehört jedoch in einen anderen Abschnitt, der bis zum Ende der Weimarer Republik reicht und u.a. zu ihrer Auflösung beitrug.

[2] Kolonien: Kamerun, Togo. Reichsgebiete: Elsass-Lothringen, Eupen-Malmedy, Posen, Oberschlesien, u.a.

[3] Schweres Gerät, U-Boote und Fugzeuge wurden den Deutschen vorerst ganz verboten.

[4] Die Niederlage wurde als Folge von innerer Zersetzung und mangelnder Unterstützung der Armee durch das Volk dargestellt, der Mythos das Reich sei „im Felde unbesiegt“ gewesen sollte aufrecht erhalten werden. Sie wurde insbesondere von Paul von Hindenburg und anderen hohen Militärs verbreitet (Niedhart 1999, S.4).

[5] Sie sollten Arbeitszeit, Lohn und Kündigungsmöglichkeiten regeln. Darüber hinaus waren die Einführung von Tarifverträgen und eine Erwerbslosenfürsorge, die aufgrund kriegsbedingter Arbeitslosigkeit nicht unerheblich war, beschlossen worden.

[6] Die Inflation war durch diverse Gründe bedingt, die schon 1914 mit der Kriegsfinanzierung anfingen, sich durch den Produktionsausfall im Winter 1918/19, die Goldlieferungen (als Gegenleistung für die Lebensmittelimporte) an die USA 1919, u.a. summierten. Die Reparationen, wie von den Deutschen damals oft behauptet, trugen eher geringfügig dazu bei (Vgl. Bariéty, S.326).

[7] Januar 1921 betrug der Wert eines US-Dollars 65 Mark, im Januar 1923 war er auf 18000 Mark gestiegen, im November 1923 betrug der Gegenwert eines Dollars 4,2 Billionen Mark, jeweils im Monatsdurchschnitt (Craig 1999, S.485).

[8] Herausragendes Beispiel war der Unternehmer Hugo Stinnes (DVP), der zwar vor dem Krieg schon große Besitztümer hatte, 1924 jedoch Mehrheitsbeteiligungen an über 1200 Unternehmen verschiedenster Art besaß (Craig 1999, S.487)

[9] Benannt nach einem amerikanischen Bankier und Finanzpolitiker namens Charles G. Dawes (Niedhart 1999, S.18)

Details

Seiten
28
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638515702
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v57028
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Otto-Suhr-Institut
Note
2,3
Schlagworte
Internationalen Beziehungen Deutschland Großbritannien Frankreich Hintergrund Situation Jahren München Internationale Bewegungen

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Die Internationalen Beziehungen zwischen Deutschland, Großbritannien und Frankreich vor dem Hintergrund der jeweiligen innenpolitischen Situation in den 1920er Jahren