Lade Inhalt...

Telematik im Gesundheitswesen

Seminararbeit 2006 24 Seiten

VWL - Gesundheitsökonomie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffliche und Konzeptionelle Grundlagen
2.1 Begriff des Gesundheitswesens
2.2 Begriff der Telematik

3 Telematik im Gesundheitswesen
3.1 Telematische Anwendungen
3.1.1 Anwendungen im Rahmen der neuen deutschen Gesundheitskarte
1.3.1.1 Elektronische Gesundheitskarte und Arztausweis als Basis einer Telematik-Plattform
2.3.1.1 Elektronisches Rezept
3.3.1.1 Elektronischer Arztbrief
4.3.1.1 Elektronische Patientenakte
3.1.2 Weitere Anwendungen im Rahmen telematischer Innovationen
1.3.1.2 Telemedizin
2.3.1.2 Sonstige Anwendungsformen
3.2 Bewertung der Telematik unter ökonomischen Aspekten
3.2.1 Stakeholder im deutschen Gesundheitswesen
1.3.2.1 Patienten und Bürger
2.3.2.1 Niedergelassene Ärzte und Zahnärzte
3.3.2.1 Krankenhäuser
4.3.2.1 Krankenkassen und Versicherungen
5.3.2.1 Apotheken
3.2.2 Ansätze zur Kosten-Nutzen-Analyse
1.3.2.2 Gesamtwirtschaftlicher Ansatz
2.3.2.2 Erweiterung des Ansatzes um nichtmonetäre Effekte
3.2.3 Bewertung der gezeigten Analysen im Zusammenhang mit den Stakeholderansatz
3.3 Problemfelder der Telematik
3.3.1 Datenschutz und gesetzliche Rahmenbedingungen
3.3.2 Probleme der Datenintegration
3.3.3 Effiziente Auswertung der Daten
3.3.4 Bewertung der maßgeblichen Problemfelder bei der Einführung einer Telematik-Plattform
3.4 Finanzierung der telematischen Innovationen durch „Öffentlich-Private-Partnerschaften“
3.4.1 Begriffsabgrenzung
3.4.2 Anwendung der ÖPP bei der Finanzierung von Telematik im Gesundheitswesen
3.4.3 Vorteils- und Risikoargumentation durch ÖPP

4 Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Aufbau der Telematik-Plattform, Quelle: Eigene Erstellung, nach Spezifikationen Entity-Relationship-Model (Thalheim, 2000)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Information und Kommunikation bilden sich immer stärker als Grundlagen unserer modernen Gesellschaft heraus. Gemäß dem Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (2006) werden Prozesse im Allgemeinen und nicht zuletzt im Bereich Gesundheit und Medizin aufgrund von Differenzierung, Spezialisierung und dem Anstieg von Wissen immer komplexer. Sinnvoll ist deshalb eine Verbindung des Gesundheitsystems mit den telematischen Innovationen die sich vorrangig in IT-gestützten Anwendungen wieder finden. Das von Doris Pfeifer (2005) geprägte Zitat „Move the information, and not the patient“, fasst die grundlegenden Ideen einer Telematik-Plattform im Gesundheitswesen in Deutschland zusammen. Patientendaten sollen jederzeit und überall verfügbar sein. Eine bessere Informationslage erhöht die Behandlungsqualität und langfristig können durch bessere Steuerung und Planung sogar die Beiträge sinken. Die Telematik-Initiative in Deutschland steht, angetrieben durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMfGa) noch am Anfang, aber die Pläne zur deren Umsetzung sind zeitlich sehr ambitioniert, so dass noch im Jahr 2007 erste Feldtests mit der neuen Gesundheitskarte gemacht werden.

In dieser Arbeit werden die technischen Ausprägungen einer Telematik-Plattform im Gesundheitswesen vorgestellt und mit Hilfe einer Kosten-Nutzen-Analyse in einen gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang gestellt. Aufgezeigt werden auch die noch zu bearbeitenden Problemfelder und die Möglichkeiten einer Finanzierung telematischer Infrastruktur durch Öffentlich-Private-Partnerschaften. Die Ergebnisse zeigen, dass noch viele Details auf dem Weg zur vollständigen Telematik-Plattform diskutiert werden müssen, aber die Planungszahlen (Abschnitt 1.3.2.2) sind gesamtwirtschaftlich gesehen sehr attraktiv und die noch zu lösenden Probleme sind übersichtlich.

In Abschnitt 2 werden die Begriffe „Gesundheitswesen“ und „Telematik“ konzeptionell erklärt. Abschnitt 3 beschäftigt sich mit den wichtigsten Anwendungen der Telematik, einer Kosten-Nutzen-Analyse im Rahmen der neuen deutschen Telematik-Plattform und einer Darstellung der wichtigsten Probleme. Abschließend wird im dritten Abschnitt auf die Finanzierungsmöglichkeiten der Telematik im Gesundheitswesen durch Öffentliche-Private-Partnerschaften eingegangen. Abschnitt 4 schließt mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick ab.

2 Begriffliche und Konzeptionelle Grundlagen

2.1 Begriff des Gesundheitswesens

Mit dem Begriff Gesundheitswesen werden umfassend alle Personen, Organisationen, Prozesse und Einrichtungen beschrieben, deren Aufgabe die Vorsorge, Erkennung, Behandlung und Nachbehandlungen von Krankheiten und Verletzungen ist (Beske und Hallauer 1999).

Die Aufgabe des Gesundheitswesens ist es, allen zum System zugehörigen Personen (Bevölkerung) einen freien, qualitativ hochwertigen Zugang zu diagnostischer oder therapeutischer Leistung zu bieten (BMfG 2006a). Die Finanzierung dieses System erfolgt in Deutschland durch gesetzliche und private Institutionen, wobei das Versorgungsangebot in Form von niedergelassenen Ärzten, privaten Kliniken und der Pharmabranche weitgehend nichtstaatlich erbracht wird. Der Anteil des Gesundheitswesens in Deutschland in Prozent am Brutto-Inland-Produkt betrug 2003 ca. 11% (Statistisches Bundesamt 2005).

2.2 Begriff der Telematik

Die Telematik stellt die Integration der Technologien der Informatik und der Telekommunikation dar. Unter anderem befasst sich dieser Bereich vom Design und der Verwaltung von IT-Netzwerken bis hin zur IT-Logistik in Form von Protokollen und Sicherheitskonzepten. Im Sinne von Nora und Mink (1978) ist damit die Wissenschaft des Senden, Empfangen und Speichern von Daten über Einrichtungen der Telekommunikation gemeint. Die Telematik im Gesundheitswesen ist nicht zu verwechseln mit dem Begriff der Telemedizin, worunter die Erbringung medizinischer Leistungen, zum Beispiel Diagnostik, mittels Methoden der Telematik verstanden wird (Dierks, Feussner und Wienke 2000).

Im Bereich des Gesundheitswesens umfasst die Telematik alle IT-gestützten Anwendungen die für die Verarbeitung und Kommunikation von Daten genutzt werden. Das bezieht auf Speicherung von Daten auf einer Versichertenkarte (Abschnitt 1.3.1.1) bis hin zur mobilen Überwachung eines Patienten mit einem speziell ausgestatteten Mobiltelefon (Abschnitt 2.3.1.2). Die Telematik im Gesundheitswesen dient also dazu, immer komplexer und spezialisierter werdende Prozesse zu strukturieren und anhand konsistenter Datenstrukturen diese Prozesse bzw. daraus entstehende Informationen ortsunabhängig jederzeit verfügbar zu machen.

Im nächsten Abschnitt werden die aktuellen und zukünftig geplanten telematischen Anwendungen im deutschen Gesundheitswesen vorgestellt. Deren Nutzen hinsichtlich ökonomischer Zielgrößen wird analysiert, und die Problemfelder im Bereich der Telematik im Gesundheitswesen werden diskutiert.

3 Telematik im Gesundheitswesen

3.1 Telematische Anwendungen

3.1.1 Anwendungen im Rahmen der neuen deutschen Gesundheitskarte

1.3.1.1 Elektronische Gesundheitskarte und Arztausweis als Basis einer Telematik-Plattform

Gemäß dem „Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKVM) vom 14.11.2003, werden Krankenkassen dazu verpflichtet die bisherige Krankenversicherungskarte zu einer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu erweitern. Dazu sieht §291a SGB V folgende technische Spezifikationen vor:

Die Daten auf der eGK sollen in drei Bereiche aufgeteilt werden können. Einen verpflichtenden Teil, der persönliche Angaben, Datenstrukturen zur Übertragung eines elektronischen Rezeptes (Abschnitt 2.3.1.1) und Daten zur Verwendung im Rahmen einer Behandlung im europäischen Ausland enthält.

Der freiwillige Teil der eGK beinhaltet unter anderem eine Dokumentation über eingenommene Arzneimittel, eine Möglichkeit zur Speicherung von Arztbriefen (Abschnitt 3.3.1.1) und ggf. vom Patienten zur Verfügung gestellte Informationen über wichtige Blutwerte und Ähnliches. Der dritte ebenfalls freiwillige Teil beinhaltet einen Notfalldatensatz, der unabhängig vom Fachgebiet des Notfallarztes in dringenden Fällen jederzeit eingesehen werden kann.

Die Art der Speicherung der Daten ist noch nicht abschließend geklärt und wird von der zuständigen Betreibergesellschaft „gematik GmbH“ aktuell in Feldstudien getestet. Als Möglichkeiten kommen eine servergestützte Datenspeicherung, einen kartengestützte Datenspeicherung oder Mischformen in Betracht. Die Ziele die mit der Einführung der eGK verfolgt werden sind, eine bessere Versorgung dank Notfalldatensatz und Informationen zur Verbesserung der Medikation von Patienten, die Verringerung von Kosten durch effizientere Datenverarbeitung und die Stärkung der Patientenrechte (Abschnitt 3.3.1), wobei hier vor allem die Rechte an den Daten gemeint sind (BMfG 2006b). Die Gesundheitskarte bildet zusammen mit dem elektronischen Arztausweis (eAA) das Fundament für die Modernisierung des deutschen Gesundheitswesens (siehe Abbildung 1). Der eAA ist durch seine Legitimationsfunktion die Eintrittskarte in die Gesundheitstelematik, denn ohne ihn können die Funktionen der eGK und die zugehörige Infrastruktur nicht genutzt werden.

Gemäß der Bundesärztekammer (2006) können mit Hilfe des elektronischen Arztausweises (eAA) Ärztinnen und Ärzte zukünftig auf die Patientendaten der elektronischen Gesundheitskarte zugreifen, elektronische Dokumente rechtsgültig signieren und für den Versand über Datenleitungen sicher verschlüsseln . Erst dadurch werden Anwendungen wie das elektronische Rezept, elektronische Arzneimitteldokumentation und der elektronische Arztbrief möglich. Der eAA wird in Form einer SmartCard heraus gegeben, welche die Authentifizierung des Anwenders gegenüber einer eGK oder anderen Datenanwendung ermöglicht. Damit soll ein hohes Maß an Datensicherheit gewährleistet und der Missbrauch von Patientendaten durch Unbefugte verhindert werden.

Im Rahmen der Einführung der eGK wird von dem freiwillig zu befüllenden Teil der Karte die Basisfunktionen einer elektronischen Patientenakte (ePA) übernommen. Erst später wird mit der ePA das Kernelement einer Telematik-Plattform eingeführt. Der Legitimationsprozess ist eines der Kernelemente der Telematik-Plattform, um eine hohe Datensicherheit (Abschnitt 3.3.1) und damit eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen (BMfG 2006b).

Die folgende Abbildung zeigt die geplanten telematischen Anwendungen und ihre Beziehungen untereinander. Dabei wird deutlich, welche „Schlüsselrollen“ die eGK und der eAA in den telematischen Strukturen des Gesundheitswesens einnehmen. Die elektronische Patientenakte wird als letzte Ausbaustufe der Telematik-Plattform aufgebaut. Bis dahin übernimmt das die neue Gesundheitskarte, durch den freiwillig zu befüllenden Teil, Aufgaben der späteren Patientenakte. Ein wichtiger Bestandteil der Plattform ist der jederzeit notwendige Legitimationsprozess, um die Patientendaten zu schützen und vor Missbrauch zu bewahren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Aufbau der Telematik-Plattform, Quelle: Eigene Erstellung, nach Spezifikationen Entity-Relationship-Model (Thalheim, 2000)

Die Abbildung muss wie folgt gelesen werden: Die quadratischen Einheiten sind „Gegenstände“ und die Pfeile stellen die Beziehungen zwischen den Gegenständen dar. Die „Versicherungen“ verwalten demnach die „ePatientenakte“. Die Raute stellt den Legitimationsprozess dar, der die Datensicherheit gewährleisten soll (Abschnitt3.3.1).

2.3.1.1 Elektronisches Rezept

Gemäß der aktuellen Arzneimittelverschreibungsverordnung (AMVV) ist ein Rezept die formelle Aufforderung eines Arztes an eine Apotheke zur Lieferung eines bestimmten Medikamentes. In dieser Verordnung wird auch geregelt, dass unter anderem die Gültigkeitsdauer, Datum der Ausfertigung und Dosierungsmenge Pflichtbestandteil eines Rezeptes sind. Status Quo in der heutigen Praxis ist, dass Rezepte ausgedruckt auf einem Vordruck an Patienten weitergegeben werden und diese das Rezept an einer Apotheke ihrer Wahl einlösen. Die bei diesem Prozess entstehenden Fehler (Fehlmedikation, Streuverluste durch fehlerhaften Datentransport) und aufwändigen Verwaltungsvorgänge sollen durch das elektronische Rezept (eR) beseitigt werden. Durch die Nutzung eines eR können Medienbrüche (z.B. Neueingabe schon digitalisierter Daten) verhindert werden und der Verwaltungsaufwand kann durch eine komplett automatisierte Abrechnung deutlich reduziert werden. Die Übertragung des eR in der Praxis kann entweder direkt über die eGK oder über einen Server geschehen. Die Datensicherheit ist über ein Legitimationsverfahren gewährleistet in dem der Apotheker seinen Heilberufsausweis (ähnlich eAA) als Identifizierungsmerkmal einsetzt (BMfG 2006b). Durch die strikte Anwendung des elektronischen Rezeptes können laut Debold und Lux (2001, S. 11) direkte Transaktionskosten in Höhe von 70 Mio. Euro und indirekte Kosten in Höhe von 75 Mio. Euro eingespart werden. Im Rahmen einer verbesserten, weil komplett digitalisierten, Arzneimitteldokumentation (Abschnitt 3.3.1.1) sind laut dem BMfG (2006c) erhebliche Effizienzerhöhungen in der medizinischen Versorgung zu erwarten. Die Quantifizierung dieser Effizienzerhöhungen im Sinne einer Nutzenabschätzung erfolgt in Abschnitt 3.2.2.

3.3.1.1 Elektronischer Arztbrief

Der klassische (nicht-elektronische) Arztbrief enthält in der Regel Diagnosen, empfohlene Therapien und Behandlungsformen und dient zur Kommunikation zwischen professionellen Institutionen (Ärzten, Krankenhäusern) wobei die Qualität und Form von Arztbriefen, durch eine mangelnde Standardisierung, sehr verschieden sein kann (ATG 2001, S.22). Es existieren dazu noch weitere Spezialformen für die Mitteilung von Befunden, Rezepten, Laborwerten und Ähnliches. Nachteilig in der aktuellen Praxis ist es, dass Arztbriefe oft getrennt von den diagnosespezifischen Unterlagen versendet werden, also eine Patientenakte nicht zwingend einem Arztbrief zugeordnet ist, und somit oft nicht notwendige und kostenintensive Doppeluntersuchungen gemacht werden müssen. Der elektronische Arztbrief (eAB) im Sinne telematischer Innovation soll wie beim eR Medienbrüche vermeiden und im Zusammenspiel mit einer digital verfügbaren Patientenakte ein vollständiges und aktuelles Bild über einen Patienten vermitteln. Der elektronische Arztbrief ist im Rahmen der Änderungen durch §291a SGB V in die Planungen der eGK mit einzubeziehen und soll langfristig der elektronischen Patientenakte zugeordnet werden (siehe Abbildung 1).

4.3.1.1 Elektronische Patientenakte

Die elektronische Patientenakte (ePA) stellt die letzte Ausbaustufe im Prozess um die Einführung der neuen eGK dar (BMfG 2006d). Das Ziel einer elektronischen Patientenakte ist es die bisher verteilt vorliegenden Informationen über einen Patienten (Röntgenbilder, Laborbefunde, Arztbriefe) zentral zu speichern und im Rahmen einer Behandlung diese Daten für den behandelnden Arzt verfügbar zu machen. Dabei kann der Patient entscheiden, welche Daten für welchen Arzt sichtbar sein sollen (BMfG 2006b). Durch die Restriktion der Speichergröße auf den eGK (bis zu 64 Kilobyte) ist eine servergestützte Speicherung großer Datenmengen angedacht. Ebenfalls geplant ist die Dokumentation aller verschriebenen und eingenommenen Arzneimittel in der ePA, die vorläufig auf freiwilliger Basis auf der eGK geschieht. Die zentrale Speicherung dieser Daten hätte den Vorteil, dass Fehlmedikation durch eine automatische Datenanalyse mit einem Medikamenten-Interaktionsabgleich reduziert werden kann. Die ePA sorgt also für eine bessere Verfügbarkeit von Patienteninformationen, einer höheren Therapiequalität des behandelnden Arztes und der Vermeidung von Mehrfachuntersuchungen (BMfG 2006b). Zur Erstellung der ePA sind noch aufwendige Datenintegrationsprozesse (Abschnitt 3.3.2) notwendig, die ein Übertragen bisher analog gespeicherter Daten auf eine digitale Plattform möglich machen.

[...]

Details

Seiten
24
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638533126
Dateigröße
616 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v59346
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel – Institut für Volkswirtschaftslehre
Note
1,3
Schlagworte
Telematik Gesundheitswesen Seminar Gesundheitsökonomik

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Telematik im Gesundheitswesen