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Rhetorik als Unterrichtseinheit in der 5. Klasse am Gymnasium

Unterrichtsentwurf 2005 44 Seiten

Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Rhetorik als Wissenschaft

3. Rhetorik in der Schule

4. Die Unterrichtseinheit Rhetorik in der 5. Klasse
4.1 Vorbetrachtungen
4.2 Planung einer Lehrprobe
4.2.1 Erste Stunde der Unterrichtseinheit
4.2.2 Zweite Stunde der Unterrichtseinheit
4.2.3 Dritte Stunde der Unterrichtseinheit
4.2.4 Vierte Stunde der Unterrichtseinheit
4.2.5 Fünfte und weitere Stunden der Unterrichtseinheit
4.3 Durchführung der ersten Stunde: Einführung
4.3.1 Stundenvorbereitung
4.4 Durchführung der zweiten Stunde: Topik
4.4.1 Stundenvorbereitung
4.5 Durchführung der dritten Stunde: Aufbau einer Rede
4.5.1 Stundenvorbereitung
4.6 Durchführung der vierten Stunde: Vortragsweise
4.6.1 Stundenvorbereitung
4.7 Durchführung der fünften und aller weiteren Stunden: Vorträge und Einschätzungen
4.7.1 Stundenvorbereitung

5. Schluß

6. Bibliographie

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Obwohl die Rhetorik seit dem neunzehnten Jahrhundert eine Renaissance erfährt, wird sie in der Didaktik für den Deutschunterricht weiterhin vernachlässigt. Es gibt kaum Literatur zur Rhetorik im Unterricht; in den Unterrichtsplänen wird die Disziplin kaum berücksichtigt. Doch wie bereits in der Antike ist die Rhetorik auch heute wichtig, in Zeiten, in denen man sich selbst gut verkaufen, d.h. andere von sich überzeugen muß. Doch diese Überzeugung durch Reden muß gelernt und trainiert werden. Nicht umsonst werden viele Rhetorikseminare an Volkshochschulen, von Studentenwerken und von privaten Anbietern durchgeführt. Doch viel besser wäre es, Rhetorik bereits in den Deutschunterricht spätestens ab der Orientierungsstufe einzubauen. Denn über die Schuljahre hinweg könnten die Schüler das Wissen bereits nutzen und anwenden, da Vorträge in fast jedem Schulfach gefordert werden. Durch die Vernachlässigung der Rhetorik kommt es häufig zu vielen Fehlern bei Vorträgen, die vom Inhalt über den Aufbau bis zur Vortragsweise reichen. Diese Fehler festigen sich und zeigen sich oft sogar noch in Vorträgen, wenn der Referent sich bereits im Tertiärbereich seines Bildungsweges befindet. Jedoch könnte man diese Fehler mit einer Einführung in die Rhetorik in der Schule vermeiden. Für eine Umsetzung gibt es in der Literatur aber noch keine konkreten Vorschläge, so daß viele Lehrer vielleicht auch deshalb davor zurückschrecken, das Thema im Unterricht zu behandeln. Weil es aber eben noch keine Vorgaben für die Rhetorik als Unterrichtseinheit gibt, kann jeder Lehrer die Einheit, wenn er sie doch behandeln möchte, frei gestalten. Im folgenden möchte ich daher mein Unterrichtskonzept für die Einführung in die Rhetorik in der fünften Klasse vorstellen. Das Ziel ist, daß jeder Schüler am Ende seine eigene, alleine produzierte Rede vorträgt. Hier beziehe ich mich auf eine fünfte Klasse am Gymnasium, deren Schüler etwa zehn bis zwölf Jahre alt sind. Zudem beziehe ich mich auf das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, da ich im folgenden auch kurz auf die Rahmenpläne dieses Bundeslandes eingehe.

2. Rhetorik als Wissenschaft

Die Rhetorik, vom griechischen Wort ρητορική (rhetorikè) abgeleitet, meint die „Wissenschaft von der wirkungsvollen Gestaltung öffentlicher Reden“[1] und bezeichnet auch die „Redebegabung, Redekunst“.[2] Bereits in der Antike, etwa ab dem fünften Jahrhundert vor Christus, werden Regeln für die gedankliche Verarbeitung des Stoffes bis zum Vortrag aufgestellt. So gibt es sogar Redelehrer wie Korax, die der breiten Bevölkerung die Rhetorik lehren.[3] Eine erste systematische Darstellung erarbeitet Aristoteles, der Rhetorik als die „Fähigkeit definiert, das Überzeugende, das jeder Sache innewohnt, zu erkennen.“[4] Aristoteles beschreibt in seinen drei Büchern zur Rhetorik, was Rhetorik überhaupt ist, wie man eine Rede vortragen soll und wie man eine Rede aufbaut und gestaltet. Nach Aristoteles gibt es drei Redegattungen, die beratende Rede, die Festrede und die Gerichtsrede. Jede dieser drei soll die Zuhörer vom Inhalt überzeugen. Auch ein wissenschaftlicher Vortrag lege Wissen nicht einfach dar, sondern überzeuge die Zuhörer durch Beweise und Argumente.[5] Die Zuhörer müsse man in jedem Falle überzeugen, wobei man Gefühle ansprechen und natürlich die Zuhörer an sich erst einmal einschätzen und sich ihnen anpassen müsse. Zudem stellt Aristoteles als Überzeugungsmittel das Beispiel und das Enthymem vor.[6] In seinem dritten Buch zeigt er, wie man die Rede mit Stilmitteln gestaltet und richtige Sprache, also einen guten Stil verwendet. Hier stellt er auch seine Gliederung einer Rede vor: man beginnt mit dem Prooimion als Einführung, präzisiert den Sachverhalt in der Prothesis, macht eine Beweisführung in der Pistis und schließt die Rede mit einem Schlußwort, dem Epilog ab.[7]

Göttert unterscheidet in seiner „Einführung in die Rhetorik“ ebenfalls vier Redephasen: die Einleitung (exordium), die Schilderung des Sachverhaltes (narratio), die Begründung (argumentatio) und den Schluß (peroratio).[8] Diese Gliederung hat den gleichen Inhalt wie die des Aristoteles, hier werden lediglich die Begriffe auf Latein genannt. Jedoch stellt Göttert auch eine Schrittfolge für das Produzieren einer Rede vor. Zunächst müssen die Gedanken in der inventio gefunden und in der dispositio gegliedert werden. In der memoria wird die Rede auswendiggelernt und schließlich in der pronuntiatio vorgetragen.[9]

Wichtig für die Rhetorik ist auch die Topik, „die Lehre von den Sätzen und Schlüssen, mit denen argumentiert werden kann.“[10] Hier gibt es bestimmte Fundstätten der Beweise, die loci genannt werden. Heute werden die Fundorte nur noch in die sich aus der Person ergebenden Fundorte, die loci a persona, und in die sich aus den Sachen ergebenden Fundstätten, die loci a re, geteilt.[11]

Im folgenden werden diese Begriffe für den Unterricht vereinfacht. Außerdem setze ich die Begriffe Vortrag und Rede insofern gleich, daß ich mit Vortrag eine Rede meine, in der vor allem Informationen vermittelt werden.[12]

3. Rhetorik in der Schule

In der Forschungsliteratur wird, wenn die Rhetorik überhaupt erwähnt wird, geschrieben, daß die Rhetorik im Schulunterricht keine Rolle spielt, obwohl sie ein wichtiges Fachgebiet ist, daß viele Kompetenzen fördert. Lediglich die rhetorische Kommunikation spielt in einigen Werken eine Rolle, doch diese soll das Kommunizieren in der Gruppe, nicht die Rhetorik an sich üben.[13]

Natürlich werden die rhetorischen Mittel als ein Teil der Rhetorik fast in jedem Schuljahr behandelt. Doch Kurzvorträge an sich werden erst ab der siebten Klasse behandelt,[14] eine wirklich mündliche monologische Darstellung sogar erst in der zehnten Klasse.[15] Damit wird der Deutschunterricht oft nicht den Anforderungen in der Praxis gerecht, da die Lehrer anderer Fächer, z.B. Biologie, häufig bereits spätestens in der sechsten Klasse kurze Referate fordern und bewerten, so daß die Schüler sich die Arbeitsschritte zur Produktion eines Vortrages selbst aneignen müssen, wobei deshalb einige Fehler bis zum Ende der Schullaufbahn nicht mehr ausgeglichen werden können.

Laut Rahmenplan soll der Unterricht in der Orientierungsstufe, also in den Klassen fünf und sechs, die Schüler zum „regelgerechten Gebrauch der mündlichen und schriftlichen Sprache, zum zweckgebundenen und adressatengerechten Formulieren von Texten [...] sowie zur Auseinandersetzung mit anderen Auffassungen und Lebensentwürfen“[16] befähigen. Diesen Anforderungen wird die Unterrichtseinheit Rhetorik gerecht, da die Schüler einen Redevortrag mündlich halten sollen und dabei die Merkmale der Gattung Rede beachten müssen. Außerdem ist die Themenauswahl so vorgegeben, daß die Schüler zwangsläufig verschiedene Auffassungen haben. Auch weitere Schwerpunkte, die im Rahmenplan vorgegeben werden, werden mit der Einführung in die Rhetorik geschult: Zunächst einmal wird ein Sachtext, eine Rede, vorgestellt und wie vorgegeben auf die Mittel der Textgliederung untersucht. Auch auf die Informationen, die vermittelt werden sollen, wird geachtet.[17] Außer auf den Aufbau wird bei der Rede, die die Schüler produzuieren sollen, auch auf sprachliche Gestaltungsmittel Wert gelegt.[18] Indem die Schüler selbst eine Rede schreiben, wird das kreative Schreiben gefördert, bei dem die Schüler nach einer Vorlage, nämlich einer Rede, selbst einen Text zu einem selbst gewählten Thema verfassen.[19] Beim anschließenden Vortragen der Rede wird das mündliche Erzählen trainiert, weil die Schüler erstens nach einem Stichwortzettel vortragen, zweitens sprachliche Gestaltungsmittel bewußt nutzen sowie Mimik und Gestik einzusetzen lernen.[20] Auch deutliches Sprechen[21] wird durch den Vortrag geübt. Schließlich wird durch die Auswertung der Redevorträge in der Klasse auch die Kommunikation zwischen den Schülern gefördert, die dabei, indem sie die Leistungen einschätzen sollen, Meinungen austauschen sowie „Rechtfertigungen, Beschwerden vertreten“.[22] Hierbei werden die Regeln zum Gesprächsverhalten noch einmal wiederholt und den Schülern bewußtgemacht.[23]

Die Einheit Rhetorik erfüllt damit viele Anforderungen des Lehrplans, wobei einige vielleicht zum ersten Mal den Schülern gelehrt werden, andere durch die Einheit wiederholt und gefestigt werden.

4. Die Unterrichtseinheit Rhetorik in der 5. Klasse

4.1 Vorbetrachtungen

Für die Unterrichtseinheit Rhetorik in der fünften Klasse am Gymnasium plane ich mindestens sieben Unterrichtsstunden à fünfundvierzig Minuten ein. Am Ende steht als Ziel, daß jeder Schüler eine etwa ein- bis zweiminütige Rede zu einem von mir in einem gewissen Rahmen vorgegebenen, aber dennoch vom Schüler selbstgewählten Thema vor der Klasse hält.

Ich gehe davon aus, daß in einer fünften Klasse etwa fünfundzwanzig bis dreißig Schüler sind. Obwohl alle Schüler für die gymnasiale Orientierungsstufe vorgeschlagen wurden, gibt es verschiedene Niveaustufen in der Klasse. Daher behandle ich die Einheit erst im zweiten Halbjahr der fünften Klasse, da die Schüler bereits einige Fachbegriffe kennengelernt haben bzw. gewöhnt sind, mit ein paar Fremdwörtern konfrontiert zu werden. Sie nähern sich einer gemeinsamen Niveaustufe an. Zudem werden erste Kurzvorträge erst ab der sechsten Klasse beispielsweise im Biologieunterricht vergeben, so daß ich die Schüler am Ende der fünften Klasse ein wenig darauf vorbereiten kann, ohne daß sie alles im Laufe der Sommerferien vergessen.

Wenn man die Einheit an den Anfang des zweiten Halbjahres legt, kann man im Laufe des Halbjahres immer wieder von einzelnen Schülern kleine Vorträge, im Deutschunterricht z.B. über Schriftsteller, halten lassen. Man könnte sich aber auch mit anderen Fachlehrern absprechen, so daß die Schüler erste Kurzvorträge z.B. in Biologie bereits am Ende der fünften Klasse halten.

Am besten ist es, die Leistungen am Ende zu bewerten, so daß die Schüler ein wenig Druck spüren, ihre Rede anzufertigen. Hier gibt es die Möglichkeiten, die Leistungungen als ganze Note zu werten oder aber sie als größeren Beitrag und daher mit einem höheren Gewicht von vielleicht 33 % in die mündliche Note einfließen zu lassen. Auf jeden Fall aber soll sich jeder Schüler beteiligen und am Ende eine erbrachte Leistung vorweisen, weil die Einführung in die klassische Rhetorik für den weiteren Bildungsweg von Bedeutung ist und viele Probleme beim späteren Erstellen von Vorträgen löst oder wenigstens erleichtert. Daher halte ich es auch für unsinnig, die Unterrichtseinheit in Form eines Projektes z.B. im Rahmen einer von der gesamten Schule veranstalteten Projektwoche durchzuführen. Denn erstens gibt es für Projekte, die besonders für Schüler der fünften Klasse gedacht sind, doch interessantere Themen, als daß sie sich gerade für ein solches entscheiden würden, und zweitens sollte am Ende nicht nur ein Teil der Klasse fähig sein, eine kleine Rede zu schreiben und vorzutragen. Dies ist besonders wichtig, weil die Schüler, die es nicht können, sich dann im Unterricht unterlegen fühlen könnten und vielleicht sogar von ihren Mitschülern gezielt auf ihre Fehler hingewiesen und deswegen geärgert werden könnten. Mein Ziel ist es jedoch, alle Schüler gleichermaßen in die klassische Rhetorik einzuführen und sie damit zu motivieren, auch später die klassische Rhetorik beim Erstellen von Vorträgen zu nutzen.

4.2 Planung einer Lehrprobe

4.2.1 Erste Stunde der Unterrichtseinheit

Thema der Unterrichtseinheit: Rhetorik im Unterricht

Thema der Unterrichtsstunde: Einführung des Themas Rhetorik

Lernziele

a) Richtziele: Ausbildung von Handlungskompetenz

-> Sachkompetenz: Fachwissen zur Rhetorik und zu den rhetorischen Mitteln erwerben, das erworbene Wissen zu den rhetorischen Mitteln anwenden
-> Methodenkompetenz: Schüler lernen, eine Rede zu erkennen und die Arbeitsschritte zur Produktion einer Rede zu planen
-> Soziale Kompetenz: zuhören, aktive Mitarbeit, in einer Gruppe arbeiten
-> Selbstkompetenz: sich selbst Arbeits- und Verhaltensziele setzen, zielstrebig und ausdauernd arbeiten, Hinweise anderer in der Gruppenarbeit aufgreifen, in der Gruppenarbeit Hilfe leisten und annehmen

b) Grobziele: Rahmenplan S. 23 „Aneignen von Kenntnissen zu literarischen Gattungen/Genres“ - „Sachtext“: Rede; S. 21 „sprachliche Gestaltungsmittel: Wortwahl, Satzbau, Bilder“; S. 18 „Kreatives Schreiben“

c) Feinziele: -> kognitiv: Die Schüler lernen, eine Rede zu erkennen sowie die Arbeitsschritte zur Produktion einer Rede. Zusätzlich werden rhetorische Mittel eingeführt und angewendet.

-> affektiv: Kooperative Verhaltensweisen werden verstärkt. Die soziale Kompetenz in der Gruppe wird gefördert. Durch die Anwendung der rhetorischen Mittel auf eigene Beispiele wird die Phantasie angeregt.

Gegenwartsbedeutung: Sachtexte und rhetorische Mittel sind in diesem und den folgenden Schuljahren immer wieder ein wichtiger Unterrichtsteil. Vorträge werden während der Schullaufbahn in jedem Schuljahr gefordert.

Zukunftsbedeutung: Die Schüler haben Kenntnisse über die Rhetorik und die rhetorischen Mittel und können diese für jeden beliebigen Vortrag nutzen.

Struktur des Inhalts: Mit Hilfe des Filmausschnitts wird Wissen zur Rede erworben. Dieses Wissen führt zum Thema Rhetorik. Mit Hilfe des Arbeitsblatts wird Wissen zu den rhetorischen Mitteln erworben und schließlich angewendet.

Exemplarische Bedeutung: Am Beispiel der Rede aus dem Film „Traumschiff Surprise“ wird Wissen zur Rede erworben. Nach Vorgabe von Beispielen für rhetorische Mittel werden diese durch das Aufschreiben eigener Beispielen geübt.

Zugänglichkeit: Durch den Filmausschnitt soll das Interesse der Schüler angesprochen werden.

Materialien:

- DVD „Traumschiff Surprise“
- DVD-Player
- Fernseher
- Kreide
- Arbeitsblatt (eines für jeden Schüler)

4.2.2 Zweite Stunde der Unterrichtseinheit

Thema der Unterrichtseinheit: Rhetorik im Unterricht

Thema der Unterrichtsstunde: Topik

[...]


[1] Duden 2002, S. 871.

[2] ebd., S. 871.

[3] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Rhetorik.

[4] Aristoteles 1999, S. 11.

[5] Vgl. ebd., S. 10.

[6] Vgl. ebd., S. 77 ff.

[7] vgl. ebd., S. 183 ff.

[8] vgl. Göttert 1994, S. 27 ff.

[9] vgl. ebd., S. 25.

[10] Duden 2002, S. 999.

[11] Vgl. Ueding, G./ Steinbrink, B. 1986, S. 218 ff.

[12] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Rede.

[13] vgl. Bredel, U./ Günther, H./ Klotz, P./ Siebert-Ott, G./ Ossner, J. (Hrsg.) 2003, S. 148 ff.

[14] vgl. http://www.bildung-mv.de/download/rahmenplaene/rp-deutsch-7-10-gym-02.pdf, S. 21.

[15] vgl. http://www.bildung-mv.de/download/rahmenplaene/rp-deutsch-7-10-gym-02.pdf, S. 37.

[16] http://www.bildung-mv.de/download/rahmenplaene/rp-deutsch-5-6.pdf, S. 11 f.

[17] vgl. ebd., S. 23.

[18] vgl. ebd., S. 20 f.

[19] vgl. ebd., S. 18.

[20] vgl. ebd., S. 16 f.

[21] vgl. ebd., S. 23.

[22] vgl. ebd., S. 16.

[23] vgl. ebd., S. 16.

Details

Seiten
44
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638534208
ISBN (Buch)
9783638678384
Dateigröße
702 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v59502
Institution / Hochschule
Universität Rostock – Institut für Germanistik
Note
1,0
Schlagworte
Rhetorik Unterrichtseinheit Klasse Gymnasium Hauptseminar Sprachdidaktik Textproduktion

Autor

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Titel: Rhetorik als Unterrichtseinheit in der 5. Klasse am Gymnasium