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Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Ein wissenschaftliches Praxiskonzept

Hausarbeit 2006 17 Seiten

Sozialpädagogik / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Alltag und Lebenswelt – Ein Ordnungsversuch

3. Zur Historie der Lebensweltorientierung in der Sozialen Arbeit

4. Lebensweltorientierung: Ein Wissenschaftliches Konzept in der Praxis Sozialer Arbeit
4.1. Dimensionen Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit
4.2. Struktur und Handlungsmaxime Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit
4.3. Zwischen Kontrolle und Hilfe
4.4. Akzeptierende Haltung
4.5. Anforderungen an die Träger Sozialer Arbeit
4.6. Soziale Beratung vor dem Hintergrund der Lebensweltorientierung

5. Qualitätsentwicklung im Kontext Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit

6. Schlussbemerkungen

7. Literatur

Anhang

1. Einleitung

Lebensweltorientierung in der Sozialen Arbeit ist eng mit Hans Thiersch[1] verbunden. In der Literatur wird Thiersch als Entwickler des Konzeptes der Lebensweltorientierung in der Sozialen Arbeit gehandelt. (Vgl. Galuske 2001 S.141)

Bereits der Untertitel dieser Arbeit - Ein wissenschaftliches Praxiskonzept- zeigt die Verbindung von Wissenschaft einerseits und der Praxis auf der anderen Seite auf. Diese Arbeit reflektiert daher das Konzept der Lebensweltorientierung in der Sozialen Arbeit zwischen Wissenschaft und der Praxis sozialarbeiterischen Handelns. Dabei wird auch hinterfragt inwiefern die oftmals starre Zweiteilung der Sozialen Arbeit in Disziplin und Profession[2] der Konzeption der Lebensweltorientierung angemessen ist.

Hierzu findet zunächst eine Begriffsbestimmung von Alltag und Lebenswelt statt. Da für das Verständnis des Konzeptes die historische Entwicklung eine nicht hintergehbare Grundlage darstellt, wird die geschichtliche Entwicklung der Lebensweltorientierung im dritten Kapitel thematisiert.

Das vierte Kapitel stellt gleichsam das Hauptkapitel dar, hier erfolgt die nach unterschiedlichen Gesichtspunkten gegliederte Darstellung des Konzeptes der Lebensweltorientierung in der Sozialen Arbeit. Dabei wird, wie bereits oben erwähnt, die Stellung des Konzeptes zwischen Wissenschaft und Praxis ebenso thematisiert wie die Spannungsfelder, welche sich in der praktischen Umsetzung des Konzeptes ergeben. Insbesondere das Spannungsfeld, dass aus Hilfe auf der einen und Kontrolle auf der anderen Seite erwächst, wird dabei hinterfragt. Auch die Anforderungen, die sich an die Institutionen Sozialer Arbeit ergeben, werden hierbei kritisch betrachtet.

Im fünften Kapitel erfolgt dann abschließend eine Betrachtung der Bestrebungen um Qualitätssicherung im Kontext lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Auch die Perspektiven, die sich aus dem Konzept der Lebensweltorientierung für die Soziale Arbeit resultieren werden abschließend berücksichtigt.

Diese Arbeit richtet sich dabei primär an die zukünftig in der Sozialen Arbeit tätig werdenden Studierenden.

2. Alltag und Lebenswelt – Ein Ordnungsversuch

Sind Alltag und Lebenswelt identisch? Die Antwort hierauf ist vielschichtig und differiert auch in der Fachliteratur. Dieser Ordnungsversuch zielt daher darauf ab etwas mehr Klarheit in das Begriffspaar Lebenswelt und Alltag zu bringen. Dies gilt insbesondere auch vor dem umgangssprachlichen Verständnis von Alltag.

Alltag im Sozialarbeiterischen Kontext bedeutet dabei weit mehr als die umgangs-sprachliche Bedeutung des Begriffes Alltag bzw. Alltäglichkeit. Umgangssprachlich ist Alltag von der Routine des „Normalen“ gekennzeichnet, also einem habituellen wiederkehren bestimmter Rollen- und Handlungsmuster. (z.B. Arbeit und Freizeit) Im Gegensatz hierzu ist Alltag aus Sozialarbeiterischem Blickwinkel gekennzeichnet durch die Kombinationen aus den wirklich vorhandenen unterschiedlichen sozialen öffentlichen und privaten Gruppen in denen eine Person agiert oder passiv involviert ist. (Familie, Arbeitswelt, Arbeitslosigkeit, Altersgruppe). Alltag bietet bedingt durch seine gesicherten Strukturen Sicherheit und Vertrautheit. Dabei wird das Fremde und das Andere zugunsten des Bekannten ausgegrenzt und verdrängt. Alltag ist somit ein Garant für Stabilität und Verlässlichkeit. Im Falle gelingender Alltagswelten (also im „Normalfall“?) ist dies eine durchweg positive Auswirkung. Kritisch ist jedoch, dass diese von Stabilität und Abwehrfunktion gekennzeichnete Funktion des Alltages auch dann wirkt, wenn der Alltag von Dysfunktionalitäten gekennzeichnet ist. Bei der Betrachtung des Alltages in der heutigen Gesellschaft muss berücksichtigt werden, dass Alltag bedingt durch die Pluralisierung der Gesellschaft und der Individualisierung von Lebenslagen und Lebensverhältnissen sich zunehmend ausdifferenziert. (Vgl. Fachlexikon der sozialen Arbeit 1993 S.17-18)

Die Frage nach einem gelingenden Alltag, oder besser gelingenden Alltagswelten, wird somit ständig neu konstituiert werden müssen. Hierbei wird die Soziale Arbeit nicht darum herum kommen sich normativer Setzungen zu bedienen. Dabei werden mehr denn je Ethisch-Moralische Grundsätze die Aushandlung normativer Kriterien bestimmen müssen. Tradierte Alltagsnormen und „Normalitäten“ werden vor dem Hintergrund von Individualisierung und Pluralisierung an Allgemeinverbindlichkeit verlieren. (Vgl. Fachlexikon der sozialen Arbeit 1993 S.17-18)

Bemüht man nun eben dieses Fachlexikon in seiner 4. Auflage von 1997, so ist dort nachzulesen, dass dem allgemeinen Sprachgebrauch folgend die Begriffe Alltag und Lebenswelt synonym Verwendung finden. Auch findet sich unter dem Stichwort Alltag jetzt der Hinweis auf Lebensweltorientierte Soziale Arbeit als Rahmenkonzept. Dennoch wird (noch) zwischen Alltag und Lebenswelt differenziert. (Vgl. Fachlexikon der sozialen Arbeit 1997 S.16-18) Auch Hans Thiersch weist darauf hin, dass er die Begriffe Alltag und Lebenswelt synonym verwendet. Gleichzeitig findet sich jedoch der Hinweis, dass Alltag in engerem Sinne für pragmatische und überschaubare Verständnis- und Handlungsmuster benutzt werde. (Vgl. Thiersch 1992 S.6)

In der aktuellen 5.Auflage des Fachlexikons der sozialen Arbeit (2002) ist das Stichwort Alltag nicht mehr enthalten. Somit wird Alltag offensichtlich von den Herausgebern nicht mehr als ein für die Soziale Arbeit relevanter Fachbegriff verstanden.

Dies ist ein evidentes Indiz für die innerhalb von rund 10 Jahren erfolgte Ausdifferenzierung zwischen den Begriffen Alltag einerseits und Lebenswelt anderseits.

Alltag ist eine Grundlage der Lebenswelt, Alltag ist somit gleichsam ein Teil der Lebenswelt. Hierbei wird unter Lebenswelt im Kontext der Sozialen Arbeit die Wirklichkeitserfahrung des täglichen Lebens innerhalb der vorhanden sozialen Bezüge verstanden. (Vgl. Fachlexikon der sozialen Arbeit 2002 S. 607-608) Lebenswelt-orientierung betrachtet die Funktionalität dieser sozialen Bezüge- also das funktionale Vorhandensein von ökonomischen und sozialen Ressourcen die eine gelingende Lebensbewältigung ermöglichen. Nach Hans Thiersch konzentriert sich Lebenswel-torientierung

„auf die Bewältigungs- und Verarbeitungsformen von Problemen in der Lebenswelt der AdressatInnen, gewissermaßen auf die Spielregeln, in denen die Vorgaben, Themen und Strukturen bearbeitet werden, die aus der gesellschaftlichen Situationen, den biographischen geprägten Lebenserfahrung und den normativen Ansprüchen ergeben“ (Thiersch 1993 S. 12)

Es wird deutlich, dass trotz aller Differenzierung zwischen Alltag und Lebenswelt eine scharfe Abgrenzung von Lebenswelt und Alltag nicht möglich ist und auch nicht sinnvoll erscheint.

Als Fazit des Ordnungsversuches zwischen Alltag und Lebenswelt lässt sich Lebensweltorientierung als differenzierte Weiterentwicklung der Alltagsorientierung verstehen. Dabei fand diese Ausdifferenzierung erst verstärkt in den letzten 10 Jahren statt. Im Folgenden wird daher bevorzugt der Terminus der Lebensweltorientierung verwendet. Wie bereits aufgezeigt, schließt dies die Verwendung des Begriffes Alltag jedoch nicht aus. Dabei meint Alltag im aktuellen Sprachgebrauch eher konkrete Situationen innerhalb der Lebenswelt.

3. Zur Historie der Lebensweltorientierung in der Sozialen Arbeit

Die sprachliche Ausdifferenzierung von Begrifflichkeiten als wichtige Komponente innerhalb der Entwicklung des Konzeptes der Lebensweltorientierung wurde im letzten Kapitel bereits vorweg genommen. Zum Gesamtverständnis eines Konzeptes ist immer auch dessen geschichtliche Entstehung von Bedeutung. Dieses Kapitel beleuchtet daher die Chronologie des Konzeptes der Lebensweltorientierung.

Im Gegensatz zu vielen anderen Methoden und Konzepten der Sozialen Arbeit ist das Konzept der Lebensweltorientierung kein an deutsche Verhältnisse adaptiertes Importkonzept aus den USA. Vielmehr hat sich das Konzept der Lebensweltorientierung seit den 70er Jahren des vorherigen Jahrhunderts phasenweise (zunächst) in Westdeutschland entwickelt. Nun mag man sich fragen, welche Parameter diese Entwicklung ausgelöst und beeinflusst haben? Zur Beantwortung dieser Frage ist es hilfreich, sich zunächst die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse der späten 1960er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland[3] zu vergegenwärtigen. Also einer Zeit die geprägt war von Studentenprotesten und Aufbegehren gegen tradiertes Obrigkeitsdenken. In diesem Klima der radikal-kritischen Diskussion entstanden in den 1970er Jahren die ersten Ansätze des Konzeptes der Lebensweltorientierung (Vgl. Thiersch/Grunwald/Köngeter 2005 S.165) Der zunehmende Ausbau und die Professionalisierung der Sozialen Arbeit hatte zu dem teilweise expertokratische Züge angenommen. Lebensweltorientierung fungiert hier als Gegengewicht zu einer nur auf Fachlichkeit und Profession ausgerichteten Sozialen Arbeit. Dabei wird die Lebenswelt der KlientInnen jedoch keinesfalls als gesellschaftlich unveränderlich und damit fest bestimmt angesehen. Der gesellschaftskritische Diskurs wurde somit vom Konzept der Lebensweltorientierung aufgenommen und auch weiter verfolgt. Anders ausgedrückt: Es war (und ist) nicht Ziel Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit, KlientInnen einseitig an Ihre Lebenswelt anzupassen ohne gesellschaftskritisch für Verbesserungen der Lebensbedingungen einzutreten. (Vgl. Thiersch/Grunwald/Köngeter 2005 S.165)

Diese erste konstituierende Phase in der Entwicklung des Konzeptes der Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit wurde in den 1980er Jahren von einer Differenzierungsphase abgelöst. (Vgl. Thiersch/Grunwald/Köngeter 2005 S.165) Auch hier ist zum besseren Verständnis der Entwicklungen zunächst ein Blick auf die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse dieser Zeit hilfreich. Denn erstmals in der Bundesrepublik entstand heraus aus einer außerparlamentarischen Opposition der Friedens-, Ökologie,- und Frauenbewegung eine neue (mittlerweile etablierte) politische Partei. Gleichzeitig waren die 1980er Jahre von einer in Westdeutschland sehr stark ansteigenden Arbeitslosigkeit gekennzeichnet. Lag die Arbeitslosenquote 1980 noch bei 3,8% (=0.9 Mio. Arbeitslose) so ist sie in nur 3 Jahren auf 9,1% (=2,3 Mio. Arbeitlose) im Jahr 1983 angestiegen. (Siehe auch Anhang a) (Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung). Das Klima in den 10 Bundesländern der damaligen Bundesrepublik war also von neuen (sozialen) Unsicherheiten und Risiken[4] gekennzeichnet. (auch als neue Anomien bezeichnet)

Thiersch weist vor diesen Hintergründen darauf hin, dass Lebensweltorientierung vor allem auch deshalb in den 1980er Jahren an Bedeutung gewann, weil die Lebenswelten durch die Pluralisierung der Lebensführung und dem Verschwimmen tradierter Normen in ihren bisher klaren Strukturen aufgeweicht wurden.

Die Sicht auf die Lebenswelt wurde somit nicht nur zu einem Blick auf veränderte Arbeits- und Berufswelten, sondern auch zu einer Reflexion neuer Rollen(erwartungen) von Mann und Frau. (Vgl. Thiersch 1993 S.13)

An die Phase der Differenzierung und Festigung des Konzeptes der Lebenswel-torientierung in den 1980er Jahren schloss sich 1991 mit Inkrafttreten des neuen Kinder und- Jugendhilfegesetz (KJHG), korrekter ausgedrückt, dem achten Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) eine Legislative Phase an. Vor allem auf der Grundlage des 8. Jugendberichts der Bundesregierung, genauer dem Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit (BMJFFG)[5] aus dem Jahr 1990 erfolgte damit eine Lebensweltorientierte Ablösung des in weiten teilen aus der Zeit der Weimarer Republik stammenden Jugendwohlfahrtgesetzes (JWG)[6]. Dieser 8. Jugendbericht der Bundesregierung entstand unter der Intention der Lebensweltorientierung. Dabei war Hans Thiersch an dessen Erstellung beteiligt. (Vgl. 8. Jugendbericht S.12)

Somit wurde das Konzept der Lebensweltorientierung erstmals auch vom Gesetzgeber als Handlungskonzept für den innerhalb der sozialen Arbeit großen Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe vorgegeben.

Da ein solch Strukturvorgebendes Gesetz wie das SGB VIII ohne Umsetzung genau dieser Lebensweltorientierten Strukturen ein realitätsleeres Paragraphenwerk bleibt, schloss sich an die gesetzgeberische Phase eine Adaptionsphase an. Das heißt, dass die Lebensweltorientierten Struktur- und Handlungsmaxime (Vgl. Kapitel 4.2) durch die Institutionen der öffentlichen und freien Jugend- und Familienhilfe umgesetzt wurden. Das SGB VIII wurde zwar seit 1991 mehrfach durch diverse Fortentwicklungsgesetze[7] erweitert, seine Lebensweltorientierten Strukturen sind jedoch mittlerweile allgemein anerkannt und scheinen sich bewährt zu haben.

An diese erste primäre Adaptionsphase schließt sich eine bis in die Gegenwart anhaltende sekundäre Adaptionsphase an. Unter sekundärer Adaptionsphase ist dabei die Anpassung des Konzeptes der Lebensweltorientierung an weitere Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit zu verstehen. Dabei sind aktuell Konkretisierungen und Modifikationen der Prinzipien von Nöten (Vgl. Grunwald/Thiersch Hrsg. 2004 S.5)

[...]


[1]) Dr. phil. Hans Thiersch Jahrgang 1935, seit 1970 Professor für Erziehungswissenschaften und Sozialpädagogik an der Universität Tübingen (Vgl. Thiersch 1992 S.4)

[2]) Es sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass die Trennung in Disziplin und Profession ein deutsches Konstrukt ist. International üblich ist hier eine Dreiteilung der Sozialen Arbeit in Praxis (practice), Ausbildung (education) und Wissenschaft (science). (Vgl. Sozialmagazin 5/2006 S.3)

[3]) In diesem Zusammenhang kann die Lage in der BRD nicht isoliert von den weltweiten Entwicklungen betrachtet werden, dennoch waren für die hier beschriebenen Prozesse die gesellschaftlichen Verhältnisse in Westdeutschland primär maßgeblich.

[4]) So prägte der Soziologe Ullrich Beck 1986 mit dem gleichnamigen Titel den Begriff der Risikogesellschaft (Vgl. Beck 1986)

[5]) Nach Zahlreichen Umgliederungen ist dies das heutige Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Der Gesundheitsbereich wurde ausgegliedert und bildet das Bundesministerium für Gesundheit.

[6]) Das JWG wurde 1922/24 als Reichsjugendwohlfahrtsgesetz (RWJG) verabschiedet und nach dem zweiten Weltkrieg in Westdeutschland wieder in Kraft gesetzt. 1953 wurde es überarbeitet und der Name in Jugendwohlfahrtsgesetz (JWG) geändert. (Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/JWG vom 25.05.2005)

[7]) Zwei wichtige Fortentwicklungsgesetze sind hier zu nennen:

a) Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) vom 27. Dezember 2004 und

b) Das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) vom 8. Juli 2005
(Vgl. Stolz 2006 S. 1-2)

Details

Seiten
17
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638537742
ISBN (Buch)
9783638792677
Dateigröße
665 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v59997
Institution / Hochschule
Hochschule Esslingen
Note
1,0
Schlagworte
Lebensweltorientierte Praxiskonzept Theorien Lebensweltorientierung Theorien der Sozialen Arbeit Sozialarbeit Soziale Arbeit

Autor

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