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Essstörungen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 44 Seiten

Psychologie - Entwicklungspsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Essstörungen

3. Anorexia nervosa
3.1. Definition
3.2. Symptome
3.3. Ursachen
3.3.1. Familiäre Einflüsse
3.3.2. Soziokulturelle/gesellschaftliche Einflüsse
3.3.3. Persönlichkeit der Betroffenen
3.4. Therapiemöglichkeiten
3.4.1. Kriterien für eine stationäre Behandlung
3.4.2. Kriterien für eine ambulante Therapie
3.4.3. Ablauf der Therapie
3.4.3.1. Der medizinisch – diätische Ansatz
3.4.3.2. Psychotherapie
3.4.3.3. Verhaltenstherapie
3.4.3.4. Familientherapie
3.4.3.5. Ambulante Nachsorge

4. Bulimia nervosa
4.1. Definition
4.2. Symptome
4.3. Ursachen
4.3.1. Familiäre Einflüsse
4.3.2. Soziokulturelle/gesellschaftliche Einflüsse
4.3.3. Persönlichkeit der Betroffenen
4.4. Therapiemöglichkeiten
4.4.1. Kriterien der stationären Behandlung
4.4.2. Psychotherapie

5. Unterschiede zwischen Anorexia nervosa und Bulimie

6. Adipositas
6.1. Definition
6.2. Symptome
6.2.1. Gynoide Form
6.2.2. Androide Form
6.2.3. Folgeschäden der Adipositas
6.2.3.1. Auf internistischem Gebiet
6.2.3.2. Auf chirurgischem Gebiet
6.2.3.3. Auf orthopädischem Gebiet
6.2.3.4. Auf gynäkologischem Gebiet
6.2.4. Klinische Einteilung und Risikoschätzung der Adipositas
6.3. Ursachen
6.4. Therapiemöglichkeiten
6.4.1. Diättherapie
6.4.2. Verhaltenstherapie
6.4.3. Medikamentöse Behandlung
6.4.4. Operative Eingriffe

7. Geschichte der Anorexia nervosa

8. Verhalten von Magersüchtigen

9. Verhaltensvorschläge für Lehrerinnen und Lehrer

10. Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Aufgrund der ständigen Präsenz des Themas „Essstörungen“ in unserer Gesellschaft, habe ich die Entscheidung getroffen mich mit diesem Thema in meiner Hausarbeit näher auseinander zu setzen. Im Folgenden werde ich mich mit der „Anorexia nervosa“ (Magersucht), der „Bulimia nervosa“ (Ess – Brech - Sucht) und der „Adipositas“ (Fettsucht) beschäftigen.

Essstörungen, insbesondere die Anorexia nervosa und die Bulimia nervosa sind in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr unbekannt. Vor allem bei Mädchen und jungen Frauen rücken sie immer mehr in den Vordergrund. Auch Männer sind mittlerweile von diesen Krankheiten betroffen, allerdings weitaus seltener als Frauen.

Die Menschen werden in der heutigen Zeit massiv durch diverse Medien z.B. Fernsehen, Zeitschriften, Presse, etc. beeinflusst. Die Medien vermitteln uns eine art idealen und perfekten Menschen, was an vielen Menschen nicht einfach spurlos vorübergeht. Jung, schlank, hübsch,… muss der Mensch sein. Aber wer hat das eigentlich zu sagen was den idealen Menschen ausmacht? Wer bestimmt das? Ist nicht jeder Mensch, so wie er ist, wertvoll? Hat nicht jeder Mensch das Recht so zu sein wie er ist?

2.Essstörungen

Wenn von Essstörungen die Rede ist, spricht man im Wesentlichen von drei Krankheitsbildern: Der „Anorexia nervosa“, die Magersucht, der „Bulimia nervosa“, der Ess – Brech - Sucht, und der „Adipositas“, der Fettsucht. Vorneweg ist zu sagen, dass man keine ganz genauen Zahlen über das Auftreten der Krankheiten sagen kann, da viele Betroffene keine Hilfe suchen und somit auch nicht in den Statistiken bekannt sind. Die drei Krankheiten sind zwar unterschiedlich, aber doch haben sie eines gemeinsam. Bei allen dominiert die Ernährung, das Leben der Betroffenen, was sich aber nicht nur auf den Tagesablauf auswirkt, sondern langfristig auch auf das komplette berufliche und private Leben und die zu fällenden Entscheidungen.

Essstörungen sind in der Bevölkerung und den unterschiedlichen Schichten nicht gleich verteilt. Sie treten in bestimmten Gruppen auf, die sich auch im Geschlecht und im Alter unterscheiden. 95 % der an Magersucht Erkrankten sind Frauen, welche zwischen 15 und 23 Jahre alt sind. Sie gehören größtenteils der höheren Mittelschicht an. Ess – Brech – Süchtige sind zwischen 20 und 30 Jahren und zu 90% Mittelschichtfrauen. Die Fettsucht hingegen betrifft nur in geringem Maße häufiger Frauen, es ist sechsmal häufiger in der Unterschicht als in der Oberschicht anzutreffen. Das Durchschnittsalter liegt zwischen 40 und 65 Jahren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unzufriedenheit mit dem eigenen Gewicht ist besonders bei weiblichen Jugendlichen stark verbreitet. Aber auch männliche Jugendliche sind davon betroffen, und zwar mit steigender Tendenz. Sie streben nach Muskeln und Fitness, dabei ist ihnen ganz egal was es kostet, sowohl finanziell, als auch das was den Körper betrifft. Überflutet werden sie dabei von den Medien, die jedem Unterstützung und schnellen Erfolg versprechen. Ständige Diäten und gezügeltes Essen können häufig ein Einstieg in eine Essstörung sein. Bei Jugendlichen ist es meistens so, dass sie selbst bei einem normalen Ausgangsgewicht eine Gewichtsabnahme anstreben. Was hier wichtig ist ist, dass man als Angehöriger nicht diverse Diäten empfiehlt, sondern nach den Hintergründen für den Abnahmewunsch sucht.[1]

Wenn sich Menschen übertrieben mit der Nahrung beschäftigen und ihre Gedanken stets um das Essen bzw. Nichtessen drehen, ist dies schon ein erster Hinweis für eine beginnende Ess – Störung.

Ess – Störungen sind auch oft eine Antwort auf Überforderung, innere Leere oder die Angst vor Nähe.

3.Anorexia nervosa

3.1.Definition

Anorexie, die [zu griech. Anoréktein = keinen Appetit haben]: Appetitlosigkeit, Minderung des Triebes zur Nahrungsaufnahme.

Die Pubertätsmagersucht, Anorexia nervosa, stellt eine psychische Reifungskrise dar, von der v. a. Mädchen oder junge Frauen (insbesondere intelligente und ehrgeizige Persönlichkeiten) betroffen sind. Die Pubertätsmagersucht ist durch eine gravierende, mitunter zu bedrohlichem Abmagern oder gar bis zum Tode führende Appetitstörung gekennzeichnet. Man nimmt an, dass sich diese bei Mädchen gegen die Entwicklung zur Frau richtet und die Beibehaltung kindlicher Körperformen erzwingen will.

Die meist tiefenpsychologisch oder verhaltenstherapeutisch orientierte Therapie der Pubertätsmagersucht ist in der Regel nur stationär möglich; häufig widersetzen sich Patient und Angehörige zunächst auch einer Therapie, da diese für sie die Gefahr der Aufdeckung konfliktgeladener familiärer Strukturen bringt.[2]

Wie in der Definition steht, heißt „Anorexie“ Appetitlosigkeit. Man kann bei der Magersucht jedoch nicht von Appetitlosigkeit sprechen. Vielmehr leiden die Magersüchtigen nicht an fehlendem Appetit, sondern sind in Wirklichkeit sehr hungrig, weigern sich aber zu essen. Man bezeichnet diese Form der Essstörung als Sucht, da die Gedanken an das Essen stets gegenwärtig sind. Der Betroffene beschäftigt sich ständig mit Nahrung, Gewicht und Kalorien, was für ihn wie zu einer Sucht wird. Man kann diese Sucht auch mit anderen Formen der Sucht vergleichen, wie beispielsweise die Sucht nach Alkohol oder Nikotin, in allen Fällen sind die Menschen abhänig.

Magersüchtige sind von dem Wunsch besessen abzunehmen, um dem Schönheitsideal, welches ihnen überall vorgegaukelt wird zu entsprechen. Das Ziel, welches sie sich gesetzt haben, werden die Betroffenen in ihren Augen allerdings nie erreichen, da sie sich trotz steter Gewichtsabnahme immer noch für zu dick halten. Außenstehende jedoch haben meistens schon bemerkt, dass die Magersüchtigen extrem untergewichtig sind und dass dies nicht normal ist. Aber: Auffallend schlanke Menschen sind nicht automatisch magersüchtig!

3.2.Symptome

Diagnosekriterien der Magersucht im Überblick:

- Gewichtsverlust von 20% vom Ausgangsgewicht innerhalb kurzer Zeit (ca. 3 – 4 Monate)
- Gewichtsverlust ist selbst herbeigeführt, z.B. durch:
- streng kontrollierte und eingeschränkte Nahrungsaufnahme
- Vermeidung hochkalorischer Speisen
- Übertriebene körperliche Aktivität
- selbst induziertes Erbrechen oder Abführen (anfallsartig)
- ständiges übertriebenes gedankliches Kreisen um Nahrung und Figur
- Perfektionismus
- Hyperaktivität
- Körperschemastörungen, d.h. auch bei vorhandenem Untergewicht bezeichnen sich Betroffene als „fett“
- extreme Angst vor Gewichtszunahme
- bei Frauen und Mädchen kann die Monatsblutung ausbleiben
- fehlende Krankheitseinsicht[3]

Häufig beginnt die Anorexie mit Diäthalten und Fastenkuren. Die Betroffenen haben Angst vor dem Dicksein, insbesondere vor der Gewichtszunahme. Ist das angestrebte „Idealgewicht“ erreicht, streben sie erneut ein noch niedrigeres Körpergewicht an, wobei die Methoden zur Gewichtsabnahme zunehmend rigider werden.[4]

Die Magersüchtigen haben eine verzerrte Wahrnehmung ihres Körpers und weigern sich, für ihre eigene Person ein normales Körpergewicht zu akzeptieren.

Die Gewichtsabnahme wird bei „Anorexia nervosa“ hauptsächlich durch Hungern und Nahrungsverweigerung herbeigeführt und aufrechterhalten. Da die meisten Patienten diese Hungergefühle nicht leicht aushalten können, kommt es bei einem Teil der Betroffenen zu sogenannten Heißhungerattacken, um anschließend die „Kalorienbomben“ wieder zu erbrechen. Man spricht in diesen Fällen von bulimischer Anorexie.

Es gibt aber auch die restriktive Anorexie, bei der das niedrige Gewicht ausschließlich durch Einschränkung der Nahrungsaufnahme und eventuell durch extreme sportliche Aktivität erzielt wird.

Viele Magersüchtige zögern den Beginn der Nahrungsaufnahme hinaus und meiden gemeinsame Mahlzeiten mit Angehörigen oder Freunden. Um Ausreden sind die Patienten dabei nicht verlegen, so behaupten sie, in der Schule, unterwegs oder bei Freunden bereits gegessen zu haben – dies entspricht natürlich nicht den Tatsachen. Die Betroffenen ziehen es vor, alleine zu essen, dies läuft allerdings meist darauf hinaus, dass sie entweder gar nichts zu sich nehmen oder nur eine sehr geringe Menge. Meist kochen die Anorexiekranken gerne für Familienangehörige, beschäftigen sich mit Kochbüchern und Rezepten oder kaufen ein. Das Denken an Essen steht bei ihnen stets im Vordergrund. Sie essen aber selbst nichts oder nur sehr wenig von dem selbst Gekochten.

Als „Ersatz“ für die Mahlzeiten, die die Magersüchtigen nicht zu sich genommen haben, nehmen sie Unmengen an kalorienarmer Flüssigkeit zu sich, wie z.B. Mineralwasser, ungesüßten Tee oder Kaffee.

Aufgrund der Unterernährung bekommen Magersüchtige mit der Zeit Schwierigkeiten sich zu konzentrieren, werden depressiv, gereizt und aggressiv – vor allem dann, wenn sie auf ihre Gewichtsabnahme angesprochen werden. Die Betroffenen sind zwar stolz auf jedes verlorene Pfund, versuchen aber trotzdem ihren abgemagerten Körper z.B. durch weite Kleidung zu verstecken. Die Krankheitsverleugnung, Hungergefühle, Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind weitere Hauptmerkmale Magersüchtiger.

Auf der einen Seite sind, wie wir bereits erwähnt haben, Konzentrationsstörungen typisch für Magersüchtige, auf der anderen Seite zeigen die Kranken aber auch gut Leistungen. Dies ist dadurch zu erklären, dass sie erstens oft eine hohe Intelligenz besitzen und zweitens einen Hang zum Perfektionismus haben, welchen sie ausleben, um ihren eigenen Wert an äußeren Kriterien zu messen.

Im extrem magersüchtigen Zustand weisen die Betroffenen auch Schlafstörungen, allgemeinen Interessenverlust, Hoffnungslosigkeit und Suizidgedanken auf. Das Sozialverhalten der Erkrankten wird in dem Maße beeinflusst, dass sie keine Eigeninitiative zeigen, keine Gefühle äußern und wenig spontan sind. Um die Gewichtsabnahme noch mehr zu beschleunigen, das bedeutet noch mehr Kalorien verbrauchen, als zuzuführen, meiden Anorektiker Fahrstühle und Rolltreppen und laufen lieber zu Fuß. Sie stellen sich ein ausführliches Trainingsprogramm zusammen und verbringen mehrere Stunden täglich mit Gymnastik, Joggen, Radfahren, und anderen Sportarten. Ruhe und Entspannung gönnen sich Magersüchtige nur sehr selten und sind hingegen sehr aktiv, leistungsfähig und ehrgeizig. Dies führt sogar so weit, dass Anorektiker weniger schlafen, um noch mehr Zeit zur Kalorienverbrennung nutzen zu können.

Die Anorexia nervosa weist jedoch noch mehr „Nebenwirkungen“ auf. So kommt es zu vielfältigen Störungen des Stoffwechsels, des Hormonhaushaltes und der Körperfunktionen. Das Haar der Anorektiker ist matt. Beckenkamm, Schambeine und Dornfortsätze zeichnen sich deutlich durch die Haut ab, die bei Magersüchtigen meist trocken, schilfrig und oftmals lanugoartig behaart ist.[5]

Durch die wenige Nahrung, die die Betroffenen zu sich nehmen, haben diese folglich Probleme mit ihrer Verdauung. Sie leiden oft unter Stuhlverstopfung, Blähungen, ständigem Aufstoßen und Bauchschmerzen. Die meisten Symptome können sich jedoch bessern, sobald sich die Nahrungsaufnahme steigert. Die Magersüchtigen haben eine veränderte Wahrnehmung des Hungergefühls und können daher nicht eine Kontraktion des Magens als Hungergefühl deuten. Ein weiteres Problem der Anorektiker ist, dass sie Abführmittel benutzen, um eben diese körperlichen Probleme in den Griff zu bekommen.

Zusätzlich zu den anderen Hauptsymptomen bei „Anorexia nervosa“ kommt noch das „Nichteinsetzen oder Ausbleiben der Menstruation.“ Dies wird primäre oder sekundäre Amenorrhoe genannt.

3.3.Ursachen

Essstörungen haben nicht nur eine Ursache. Bei der Entwicklung einer solchen Krankheit wirken unter anderem familiäre Einflüsse, soziokulturelle Faktoren bzw. gesellschaftliche Einflüsse und vor allem auch die Persönlichkeit der Betroffenen.

3.3.1.Familiäre Einflüsse

Der Einfluss der Familie spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Anorexia nervosa. Auf den ersten Blick scheinen die meisten Familien der Anorektiker perfekt organisierte, sogenannte „Vorbild – Familien“ zu sein. Nach außen hin weisen sie nichts Außergewöhnliches auf, sind Familien des mittleren Standes und richten sich nach den gesellschaftlichen Normen. Die Eltern wissen genau, was man tut oder nicht tut und haben Moral und Ordnung verinnerlicht. Meist besteht auch eine starke Abhängigkeit der Betroffenen von den Eltern, so dass die Identitätsbildung und die „normale“ Ablösung vom Elternhaus verhindert wird. Den Magersüchtigen mangelt es somit an Autonomie und das ist das Hauptproblem. Sie versuchen diese Autonomie auf eine andere Art und Weise zu erlangen, und zwar durch Selbstbestimmen über die Nahrungszufuhr.[6]

Für diese fehlende Selbständigkeit ist die familiäre Situation bzw. Struktur von wesentlicher Bedeutung: Bei den Müttern, die traditionsgemäß für die Haushaltsführung und Kindererziehung verantwortlich sind, wird häufig ein überprotektives, dominierendes und perfektionistisches Verhalten beobachtet, während die Väter nicht selten als schwach, leistungsorientiert und gefühlskalt beschrieben werden.[7]

Durch Umfragen wurde festgestellt, dass frühe negative familiäre Beziehungserfahrungen die Entwicklung von Essstörungen sehr begünstigen, aber Erfahrungen des sexuellen Missbrauchs das Risiko nicht erhöhen.

Anorektikerinnen sind meistens mit der Mutter verbündet, was wie eine Symbiose erlebt werden kann. Die Kranke fühlt sich verantwortlich für ihre Mutter, für ihr Glück und das der ganzen Familie. Problematische Familienverhältnisse erschweren ihnen diese Aufgabe, was eine massive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf zu Folge hat.

Ebenso ist bei Magersüchtigen beobachten worden, dass diese eine gestörte Beziehung zur Sexualität aufweisen. Wenn man näher forscht stellt man fest, dass genau in diesen Familien die Eltern häufig eine ablehnende Haltung gegenüber der Sexualität haben. Die Patienten lehnen meist die weibliche Geschlechtsrolle ab, wobei hier die Ursache die negative Identifizierung des Kindes mit der Mutter sein kann. Dies führt natürlich dann dazu, dass die Betroffenen während der Pubertät strikt Diät halten, um so der Entwicklung der sekundären Geschlechtsmerkmale entgegenzuwirken.

[...]


[1] vgl.: DHS (1997): Ess – Störungen. Eine Information für Ärztinnen und Ärzte. Bernhard Druck &. Medien, Wermelskirchen.

[2] vgl.: Eberle, Prof.Dr.Gerhard; Hillig, Axel, Dipl – Psych.; Meyers Lexikonredaktion (1989): Schülerduden. Die Pädagogik. Dudenverlag, Mannheim.

[3] vgl.: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2000): Ess – Störungen. Leitfaden für Eltern, Angehörige, Partner, Freunde, Lehrer und Kollegen. Warlich Druck- und Verlags GmbH, Meckenheim.

[4] vgl.: Müller, Claudia (1998): Ernährungswissenschaften. Bedeutung der Ernährung in der Prävention und Therapie ausgewählter ernährungsabhängiger Krankheiten sowie Darstellung und Bewertung verschiedener alternativer Ernährungsformen. Fachverlag Köhler, Gießen.

[5] vgl.: Müller, Claudia (1998): Ernährungswissenschaften. Bedeutung der Ernährung in der Prävention und Therapie ausgewählter ernährungsabhängiger Krankheiten sowie Darstellung und Bewertung verschiedener alternativer Ernährungsformen. Fachverlag Köhler, Gießen.

[6] vgl.: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2000): Arbeit mit Selbsthilfegruppen. Ein Praxishandbuch für GruppenmoderatorInnen. Asmuth, Köln.

[7] vgl.: Müller, Claudia (1998): Ernährungswissenschaften. Bedeutung der Ernährung in der Prävention und Therapie ausgewählter ernährungsabhängiger Krankheiten sowie Darstellung und Bewertung verschiedener alternativer Ernährungsformen. Fachverlag Köhler, Gießen.

Details

Seiten
44
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638540063
Dateigröße
965 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v60297
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Note
sehr gut
Schlagworte
Essstörungen Entwicklungspsychologie-Jungendpsychologie

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Titel: Essstörungen