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Das Vaterunser (Mt. 6, 9-13)

Seminararbeit 2004 22 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

Inhalt

1. Das Gebet des Herrn - das Gebet der Kirche

2. Das Vaterunser im biblischen und historischen Kontext
2.1 Gattung
2.2 Die Geschichte des Vaterunsers
2..3 Die Urform des Vaterunser
2.4 Der direkte literarische Kontext bei Matthäus
2.5 Die Gliederung
2.6 Der Ursprung des Vaterunser
2.6.1 Das Kaddisch-Gebet
2.6.2 Das Achtzehngebet

3. Das Vaterunser
3.1 Die Anrede - Vater (unser im Himmel)
3.2 Die erste Bitte - „Dein Name werde geheiligt“
3.3 Die zweite Bitte - Dein Reich komme
3.4 Die dritte Bitte - Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden
3.5 Die vierte Bitte - Unser tägliches Brot gib uns heute
3.6 Die fünfte Bitte - Und vergib und unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schudigern
3.7 Die sechste Bitte - Und führe uns nicht in Versuchung
3.8 Die siebte Bitte - sondern erlöse uns von dem Böse
3.9 Die Doxologie - Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit
3.10 Das Vaterunser als Quintessenz des jüdisch-christlichen Glaubenskerns

4. Literaturverzeichnis

1. Das Gebet des Herrn - das Gebet der Kirche

»VATER UNSER im Himmel.

Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib und heute.

Und vergib und unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse und von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und dir Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen«1

Kein evangelischer Gottesdienst geht zu Ende, ohne, dass die Gemeinde dieses Gebet gesprochen hat und auch in jeder katholischen Messe findet das Vaterunser seinen Platz - wenn auch die abschließende Doxologie entweder ganz weggelassen oder getrennt vom eigentlichen Gebet gesprochen wird. Unverkennbar ist das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte also zu einem der wichtigsten, wenn nicht dem Gebet der christlichen Kirche geworden. Doch was bedeutet dieses Gebet nach zweitausend Jahren für Christen heute? Wissen heutige Christen mit den Worten des Vaterunsers noch etwas anzufangen oder ist es zu einem leeren Gebet geworden, dass nur aus Tradition in der Liturgie der Kirche erhalten geblieben ist? Was meinte Jesus, als er dieses Gebet sein Jünger lehrte und welche Form ist die, die er ihnen sie lehrte? Besonders diese Frage sorgte immer wieder für Kontroversen und brachte die unterschiedlichsten Antworten. Auch diese Proseminararbeit soll sich auf die Spuren des Vaterunser begeben und nach seiner Bedeutung heute und zu Jesu Zeiten fragen.

Hierzu soll jede Bitte einzeln auf diese Frage hin untersucht und analysiert werden.

2. Das Vaterunser im biblischen und historischen Kontext

Bevor ich mich auf das Vaterunser direkt konzentrieren werde, soll nun zunächst ein Überblick über das Gebet im biblischen und historischen Kontext gegeben werden. Die meisten Punkte beschäftigen sich mit dem Gebet allgemein und nicht nur mit der Matthäusversion, auf die später genauer eingegangen wird.

2.1 Gattung

Das Vaterunser ist zunächst einmal ein Gebet, was sowohl die Gottesanrede am Anfang wie auch die anschließenden Bitten an Gott deutlichen zeigen. Bei der genaueren Betrachtung kann man dann jedoch sowohl Elemente für die Gattung des Bittgebets als auch für die des Lobgebets finden. Dass das Vaterunser, abgesehen von der Anrede und der abschließenden Doxologie, ausschließlich aus Bitten besteht, wird auch auf den ersten Blick kaum zweifelhaft sein Dies legt nahe, das Vaterunser auch in die Gattung der Bittgebete einzuordnen, die »im AT durchweg ein Teil der umfassenden Gattung des Klagelieds«2sind.

Die abschließende Doxologie jedoch lässt auch zusätzlich die Einordnung des Vaterunser in die Gattung der Lobgebete möglich und sinnvoll erscheinen, wie Cullmann in Anlehnung an Lochmann am Ende seiner Exegese ausführt3. Im AT sind beide Gattungen vielfach aufzufinden und bei den Menschen zu Jesu Zeiten kann die Kenntnis solcher Gebete vorausgesetzt werden.

2.2 Die Geschichte des Vaterunsers

Neben den Überlieferungen im Matthäus- und Lukasevangelium findet sich das Vaterunser auch in der Didache, einer um 100 n. Chr. verfassten Kirchenordnung. Hier wird die Anweisung erteilt, das Vaterunser dreimal am Tag zu beten. »Damit ist an die Stelle des im Judentum 3-mal täglich zu rezitierenden Achtzehnbittengebets das V(aterunser) gesetzt«4. Bei Kyrill von Jerusalem ist das Vaterunser dann ein fester Bestandteil der Liturgie, wahrscheinlich hatte es aber schon vorher einen festen Platz im privaten Gebrauch. »Aus dem spätmittelalterlichen Prädikantengottesdienst stammt der Brauch, mit dem V. das Allgemeine Kirchengebet abzuschließen«5, was Luther in seine Liturgie und auch seinen Katechismus übernahm. So ist das Vaterunser in der christlichen Liturgie bist heute ein fester Bestandteil.

2..3 Die Urform des Vaterunser

Eine in der Exegese des Vaterunser immer wieder diskutierte Frage, ist die nach der Urform und der Ursprache, in der das Gebet verfasst wurde.

Was die Ursprache des Vaterunser betrifft, sind sich die meisten der Exegeten einig, dass Jesus das Gebet zunächst in Aramäisch gelehrt haben wird und es dann bei Matthäus und Lukas ins hebräische übersetzt wurde. Lediglich einige Exegeten wie J. Carmignac, gehen davon aus, dass es ein hebräisches Original des Gebets gab. »Er stützt sich auf die Tatsache, dass für die offiziellen jüdischen Gebete, die hebräische Sprache verwendet werden musste«6. Diese Annahme wurde jedoch später von P. Gretlot damit wiederlegt, dass dies nicht für private Gebete gelte, zu denen auch das Vaterunser zähle. Unabhängig davon in welcher Sprache das Gebet ursprünglich vorlag, muss man sich bewusst sein, dass jeder Versuch einer Rückübersetzung in diese Sprache nur eine Annäherung an das Original sein kann und nicht sofort als „Worte Jesu“ missverstanden werden darf.

Schwerer zu klären ist dann jedoch die Frage nach der „Urversion“ des Vaterunsers.

Das Vaterunser findet sich in den synoptischen Evangelien zweimal. Einmal in Mt 6, 9-13 und einmal in Lk 11,2-4.

Die Version des Matthäus und die des Lukas unterscheiden sich jedoch sowohl in Umfang als auch im Wortlaut. Die Frage, welche und ob eine Version als grundsätzlich älter und ursprünglicher gelten kann, ist kaum eindeutig zu beantworten.

So war Origenes der Meinung, Jesus habe das Vaterunser in zwei verschiedenen Versionen bei zwei verschiedenen Gelegenheiten gelehrt und beide Versionen könnten als originaler Wortlaut Jesu gelten7. Eine andere, aber vielgeteilte Annahme war und ist die, dass der Lukas-Text in Form und Inhalt als älter gelten müsste, da der Matthäus-Text ihn bis auf kleine Unterschiede vollständig enthält. Die Version des Matthäus wird dann als eine Abwandlung der ursprünglichen Lukas-Version gesehen.

Diese Annahme schließt nicht die ebenfalls oft vertretene Meinung aus, dass der Wortlaut selbst, bei Matthäus ursprünglicher ist.

Zusammenfassend, hätte dann also Lukas die Struktur und den Inhalt erhalten und Matthäus den Wortlaut.

Auch die Zwei-Quellen-Theorie versucht dieser Frage nachzugehen und ordnen das Vaterunser der Logienquelle Q zu. Da das Vaterunser bei Lukas und Matthäus, jedoch nicht bei Markus, dem ältesten Evangelium überliefert ist, müssen diese beiden Evangelisten eine gemeinsame dritte Quelle - eben die Logienquelle - gehabt haben.

Neuere Forschungen gehen allerdings davon aus, dass keiner der Evangelisten die eigentlich Ursprungsform überliefert hat. Vielmehr wurde das von Jesus ursprünglich gelehrte Gebet als eine Anleitung genommen, die dann aber in den einzelnen christlichen Gemeinden variiert und verändert wurde. Allgemein geht man heute also davon aus, das sowohl Matthäus als auch Lukas die Version des Vaterunsers niederschrieben, die in ihrer Gemeinde zu der Zeit gebetet wurde.8Da es im Judentum durchaus üblich war, Gebetsvorlagen zu nutzen und zu verändern, scheint diese Annahme am Wahrscheinlichsten.

Um sich der Ursprungsform des Vaterunser anzunähern, muss also jede Bitte einzeln auf ihren Inhalt und Wortlaut untersucht werden und dann jeweils punktuell entschieden werden, welche Version wahrscheinlich die ursprünglichere ist.

Auch wenn sich diese Arbeit vorrangig mit der Fassung des Matthäus befassen wird - die auch meist als erstes mit dem Vaterunser verbunden wird, da ihr Wortlaut eher dem des heute üblichen Vaterunsers entspricht - wird auch der Text des Lukas immer wieder zum Vergleich herangezogen werden. Eine Exegese des Vaterunsers in der Fassung des Evangelisten Matthäus- kann also nur unter ständiger Berücksichtigung des Lukas-Textes vollständig sein. Dennoch soll nun zunächst ein kurzer Einblick in den literarischen Kontext des Vaterunsers bei Matthäus folgen.

2.4 Der direkte literarische Kontext bei Matthäus

Das Vaterunser im Matthäusevangelium findet sich »im Herzen der Bergpredigt (Mt 6,9-13), genau in der Mitte des mittleren von drei Lehrstücken über Almosen, Beten und Fasten«9.

Nachdem Jesus sich in Vers 1-4 mit der Praktik des Almosengebens auseinandersetzt, beginnt in Vers 5 eine neue Sinneinheit, die sich dem Beten zuwendet.

In Vers 5-7 gibt er dann zunächst konkrete Anweisungen für die Gebetshaltung des Beters. Der Betende soll sein Gebet nicht öffentlich zur Schau tragen, wie es damals oft allgemeine Praktik war. Das Gebet war keine Privatangelegenheit, sondern Sache der Gemeinschaft und oft auch ein öffentliches Zeichen des Protestes gegen die herrschende römische Macht. Gegen diesen Gebrauch des Gebets als Profilierung oder auch Protest trat Jesus mit seinen Anweisungen ein. Es kommt nicht darauf an, dass jeder das Gebet hört und den Beter als solchen erkennt, sondern darauf, dass der Beter sein Gebet wirklich aus dem Herzen spricht. Die Bitte um das Kommen des Himmelreiches ist nicht von lauten Reden und vielen Worten abhängig, sondern von der aufrichtigen und ehrlichen Bitte an Gott. Jesus wollte also nicht das öffentliche Beten oder das persönliche Gebet verbieten, wie dies oft vermutet wurde, sondern lediglich betonen, dass es kein öffentliches Beten oder viele Worte braucht, damit Gott die Bitten seines Volkes erhört. Er betont sogar, dass Gott unsere Bitten kennt, bevor wir sie eigentlich aussprechen.

Und genau diese zutiefst menschlichen und in jedem verankerten Bitten nimmt Jesus dann in seinem Gebet auf und richtet sie an diesen liebenden „VaterGott“, der die Wünsche und Nöte seiner Kinder kennt, bevor sie diese überhaupt aussprechen. Die „Anweisungen“, die Jesus vor seinem Gebet gibt, unterstützen und bekräftigen also die Aussagen des Gebets selbst.

Im Anschluss des Gebets nimmt Jesus dann noch einmal die Vergebungspraxis auf, bevor er sich in Vers 16 einem neuen Thema - dem Fasten - zuwendet. Dieser Nachsatz bezieht sich noch einmal direkt auf die Bitte des Vaterunser „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Oft wurde er so verstanden, dass das göttliche Vergeben von unserem Vergeben abhängt. Diese Deutung bringt jedoch die Schwierigkeit mit sich, dass sie mit der „Allmacht“ Gottes kollidiert. Wenn Gottes Handeln - in diesem Falle sein Vergeben - abhängig von den Menschen wäre, wäre gleichsam Gott in gewissem Maße von den Menschen abhängig. Dies soll der Nachsatz jedoch keineswegs implizieren. Vielmehr kann man diesen Nachsatz als eine Bestärkung zum Gebet verstehen. Das aufrichtige Gebet macht den Menschen fähig zu vergeben und sichert die göttliche Vergebung - jedoch unabhängig voneinander. In diesem Rahmen muss dann auch das Vaterunser und vor allem die Vergebungsbitte gesehen werden, auf die im Weiteren noch einmal gesondert eingegangen wird.

2.5 Die Gliederung

Ohne eine genaue Untersuchung der einzelnen Verse durchzuführen, soll nun ein kurzer Überblick über die grobe Gliederung des Vaterunser gegeben werden - auch hier mit Schwerpunkt auf die Matthäus-Fassung, da in ihr die Lukas-Fassung komplett enthalten ist.

Ganz grob kann man das Vaterunser in zwei inhaltliche Teile unterteilen. Der erste Teil - bis einschließlich Vers 10 - beschäftigt sich mit dem »Weg und Walten Gottes in der Geschichte«10, während der zweite Teil - ausschließlich der abschließenden Doxologie - sich mit dem »Weg des Menschen«11befasst. Hierbei ist außerdem zu bemerken, dass der erste Teil aus zwei „Du-Bitten“ und der zweite Teil aus drei „Wir-Bitten“ besteht.

Die „Du-Bitten“ umfassen die ersten zwei Verse und haben eine eschatologische Ausrichtung. Sie befassen sich mit dem Grundwunsch des Menschen, der sich das Kommen des Gottesreiches ersehnt. Die „Wir-Bitten“ bilden die zweite Einheit und befassen sich mit den »drei Urbedürfnissen des Menschen vor Gott [...], die schon im Psalter als solche thematisiert und als Bedürfnisse [...] des Menschen [...] ausgewiesen sind«12. Diese Grundbedürfnisse sind die Grundlebensmittel, die Vergebung und die Behütung vor dem Bösen.

Die abschließende Doxologie ist ein Grundbestand eines jeden jüdischen Gebets, was im Verlauf der Arbeit noch deutlich werden wird.

2.6 Der Ursprung des Vaterunser

Die Untersuchung des Vaterunsers muss - wie die Untersuchung aller neutestamentlichen Texte - immer auch eine Untersuchung auf der Basis der jüdischen Traditionen sein. Es »muß der Versuch gewagt werden, Verbindungslinien zwischen der Bibel Israels, die auch die Heilige Schrift Jesu und der Urgemeinde war, und dem NT aufzudecken, Verbindungslinien insbesondere zwischen den Gebeten des vorchristlichen Israel, wie das AT sie uns übermittelt, und dem Vaterunser«13.

Zunächst einmal sei zu bemerken, dass Gebetsformulare, wie sie auch das Vaterunser bietet, zu Zeiten Jesu vollkommen üblich und gebräuchlich waren. Diese dienten als Richtschnur waren aber auch teilweise Gegenstand der jüdischen Liturgie.

Im Zusammenhang mit dem Vaterunser seien hier zunächst zwei Gebete genannt, die im Verlauf der Exegese immer wieder eine Rolle spielen werden.

2.6.1 Das Kaddisch-Gebet

Das Gebet existiert in mehreren Fassungen, wobei die folgende als älteste überlieferte gilt. Das Kaddisch-Gebet schloss üblicherweise den Synagogengottesdienst:

»Verherrlicht und geheiligt werde sein großer Name,

in der Welt, die er nach seinem Willen schuf.

Er lasse herrschen seine Königsherrschaft

Zu euren Lebzeiten und zu euren Tagen und zu

Lebzeiten des ganzen Hauses Israel in Eile und Bälde.

Gepriesen sei sein großer Name von Ewigkeit zu Ewigkeit.«14

Da dieses Gebet Jesus höchst wahrscheinlich bekannt war, können die ersten Bitten des Vaterunser als Kurzform dieses Gebetes abgesehen werden. Sowohl Wortlaut als auch Inhalt stimmen erstaunlich weit miteinander überein.

2.6.2 Das Achtzehngebet

Das zweite jüdische Gebet, dass bei der Untersuchung des Vaterunsers eine entscheidende Rolle spielen wird, ist das Achtzehngebet, das wahrscheinlich zu Zeiten Jesu ebenfalls bekannt war.

Der mittlere Teil des Gebets beschäftigt sich, wie die „Wir-Bitten“ des Vaterunser mit der Situation der/des Israeliten vor Gott.

Anton Vögtle unterteilt den Mittelteil des Achtzehngebets in Anlehnung an K.G Kuhn in zwei Teile. »Die Bitten des 1. Abschnitts (Ber. 4-9) haben die Situation der Gegenwart im Auge [...], während die Bitten des 2. Abschnitts (Ber. 10-14) sich auf die wesentlichen Anliegen beziehen, die mit der eschatologischen Vollendung zusammenhängen«15. Dies entspricht in etwa der Unterteilung der Wir-Bitten Jesu.

Neben diesen beiden Gebeten gibt es auch noch andere mögliche Ursprünge für das Vaterunser, doch schon die Betrachtung dieser zwei Gebete macht deutlich wie sehr das Vaterunser sich auf jüdischem Boden bewegt. Auch wenn einige christliche Theologen im Vaterunser eine Neuschöpfung Jesu sehen oder gar eine Auflehnung seinerseits gegen seinen jüdischen Glauben, wehren sich andere - darunter auch viele jüdische Theologen - vehement gegen diese Annahme und sehen wie Pinchas Lapide das Vaterunser als »eine Blütenlese aus dem Gebetbuch der Synagoge«16. »Für den Judaisten gilt im allgemeinen die Regel, dass Kirchengebete um so jüdischer sind, je weiter man sie auf ihre Urquellen zurückverfolgen kann«17.

[...]


1Eg, 1996, S. 1647

2Alfons Deissler, Der Geist des Vaterunsers im alttestamentlichen Glauben und Beten, 1974, S 132.

3Vgl. Oskar Cullmann, Das Gebet im Neuen Testament, 1997, S. 91.

4Mussner, F., 2003, S. 1403

5a.a.O.

6Oskar Cullmann, Das Gebet im Neuen Testament, 1997, S. 53.

7Vgl. Oskar Cullmann, Das Gebet im Neuen Testament, 1997, S.52.

8Vgl. Anton Vögtle, Das Vaterunser - ein Gebet für Juden und Christen?, 1974.

9Mussner, F., Vaterunser, 2003, S. 1399

10Alfons Deissler, Der Geist des Vaterunsers im alttestamentlichen Glauben und Beten, 1974, 133

11a.a.O.

12Mussner, F., Vaterunser, 2003, S. 1402

13Alfons Deissler, Der Geist des Vaterunsers im alttestamentlichen Glauben und Beten, 1974, S. 131.

14Anton Vögtle, Das Vaterunser - ein Gebet für Juden und Christen?, 1974, S. 169.

15Ebd. S. 170.

16Pinchas Lapide, Das Vaterunser - ein christliches oder ein jüdisches Gebet?, 1984, S. 52.

17A.a.O.

Details

Seiten
22
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638552516
ISBN (Buch)
9783656576761
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v61901
Institution / Hochschule
Universität Paderborn – Ev. Theologie
Note
als gut benotet
Schlagworte
Vaterunser Exegetisches Proseminar

Autor

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Titel: Das Vaterunser (Mt. 6, 9-13)