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Das Phänomen der Intertextualität im Medium Film

Hausarbeit 2004 34 Seiten

Literaturwissenschaft - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Vorwort
1.2 Gliederung und Vorgehensweise

2. Der Begriff der Intertextualität
2.1 Formen und Definitionen
2.2 Intentionen für die Anwendung von Intertextualität
2.3 Die Rolle des Rezipienten in der Thematik Intertextualität

3. Spezifika der Intertextualität beim Film

4. Praktische Anwendung
4.1 Scream – Der Schrei
4.2 Matrix

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Vorwort

In einem Zeitalter zunehmender Intermedialität in allen Lebensbereichen kommt es zu einer immer engeren Verknüpfung der Medien untereinander. Im gleichen Maße lässt sich in der Medienlandschaft eine wechselseitige Abhängigkeit bezüglich Inhalt und Form feststellen. Dies rührt unter anderem daher, dass es nur eine beschränkte Auswahl an übergeordneten Themengebieten gibt, deren Vielfältigkeit lediglich durch Variationen und Mischung erweitert werden kann. Zusätzlich sind Medien und Werke stets von ihrem Zeitgeist, d.h. Trends, aktuellen Lebenseinstellungen und gesellschaftlichen Grundstimmungen geprägt, was zudem eine formale und inhaltliche Überschneidung - mindestens innerhalb eines Kulturkreises - noch begünstigt. Mögliche Unterschiede im zu Grunde liegenden Zeitgeist werden durch eine zunehmende Globalisierung stetig minimalisiert.

Überschneidungen zwischen verschiedenen Medien und Werken eines Mediums rühren jedoch nicht nur von kulturellen Einflüssen her, sie können auch als dramaturgisches Mittel eingesetzt werden.

1.2 Gliederung und Vorgehensweise

In der folgenden Arbeit soll der Versuch unternommen werden, Intertextualität als eine Interpretationstheorie von ihrem Ursprungsmedium Literatur auf das Medium des Films zu übertragen. Es sollen Unterschiede in Theorie und Anwendung herausgearbeitet und gleichzeitig Übertragbarkeiten aufgezeigt werden.

Nach einer kurzen Einleitung soll im ersten Teil der Arbeit der Begriff der Intertextualität näher erläutert werden. Hierzu werden verschiedene Definitionen und Ansätze genannt, wobei beispielhaft einige Anwendungsarten vorgestellt werden sollen. Des weiteren werden Gründe für die Nutzung von Intertextualität im Werk durchleuchtet. Abschließend für diesen Teil der Arbeit soll die Position des Rezipienten untersucht werden.

Nach diesem grundlegenden Anriss des Spektrums der Intertextualität werden im zweiten Teil der Abhandlung Spezifika des Mediums Film hinsichtlich intertextueller Bezüge herausgearbeitet, um so die Anwendung dieses narrativen Mittels für das Medium genauer zu untersuchen und zeitgleich eine Abgrenzung zu anderen medialen Formen zu schaffen.

Im dritten Abschnitt der Arbeit soll versucht werden, die bisher herausgearbeiteten Ansätze auf die Praxis zu beziehen. Exemplarisch sollen hierfür die zwei Kinofilme Scream – der Schrei und Matrix herangezogen werden.

Im letzten Teil der Hausarbeit soll ein Fazit gezogen werden, das sich mit Problemen bei der Nutzung, Erkennung und Interpretation von Intertextualität beschäftigt. Außerdem soll hier der Versuch unternommen werden, mögliche Perspektiven in der Entwicklung dieser Thematik aufzuzeigen.

2. Der Begriff der Intertextualität

2.1 Formen und Definitionen

In den siebziger Jahren bekam der Begriff Intertextualität und seine Verwendung bei der Untersuchung von Texten sowohl für die Literaturwissenschaft, die Semiologie, als auch für die Narratologie eine wachsende Bedeutung. Intertextualität war ein wichtiger Bestandteil der Diskussion über „die Aufhebung bürgerlicher Autoren-Funktionen zugunsten literarischer Netzwerk-Modelle[1]. Durch die daraus folgende Einstufung als Ausdruck der modernen Schreibweise von Autoren, lässt sich ihre deutliche Zunahme erklären.[2]

Im einfachsten Sinne ist Intertextualität das Verhältnis von Texten auf Texte[3] oder allgemeiner von Werken auf Werke. So war M.M. Bachtin war der Meinung, dass Literatur immer eine Auseinandersetzung mit anderen Texten bedeute.[4] Diesen Ansatz hat J. Kristeva weitergedacht. In Zusammenarbeit mit anderen Forschern war sie maßgebend an der Einführung des Terminus Intertextualität für eine umfangreiche Textwissenschaft beteiligt. J. Kristevas poststrukturalistische Definition[5] geht von sprachlichen Äußerungen als einem „Mosaik von Zitaten[6], ohne jede Intention des Verfassers bei der Verwendung von Intertextualität aus.[7]

Daraus folgt, dass kein Text für sich alleine steht, sondern zu seiner allumfassende Interpretation und seinem Verständnis in Bezug auf seine möglichen Intentionen sämtliche Vortexte gekannt und einbezogen werden müssten.

Geht man also davon aus, dass Intertextualität die Beziehung eines Textes auf einen oder mehrere andere, die sogenannten Prätexte[8] ist, muss demnach die Untersuchung eines Textes hinsichtlich seiner Bezüge immer über ihn hinaus unternommen werden. Der hermeneutische Definitionsansatz, welcher maßgeblich von K.-H. Stierle geprägt wurde, grenzt Intertextualität genauer ein, in dem davon ausgegangen wird, dass eine Intertextualität nur dann vorliegt, wenn eine Intention des Schaffenden bei der Verwendung zu erkennen ist.[9] Mögliche Probleme, die sich aus diesem Ausschluss unterbewusster Bezüge ergeben können, sollen im Abschnitt 2.2 näher behandelt werden.

G. Weise unterscheidet bezüglich des Bedeutungsgehalts der Intertextualität zwei Bereiche, den formalen und den inhaltlichen. Er definiert sie als vertikale und horizontale Intertextualität. Vertikale Intertextualität wird an anderer Stelle auch als texttypologische und horizontale als referentielle Intertextualität bezeichnet.[10]

Die vertikale Ebene nimmt Bezug auf die Merkmale und Charakteristika eines anderen Werkes (oder einer in dieser Beziehung homogenen Gruppe von Werken) und ist somit „für die Entwicklung von Textsorten als Klassen von Texten mit typischen Mustern und Eigenschaften verantwortlich[11]. Sie schafft also Gattungen und Genres innerhalb eines Mediums oder medienübergreifend oder ordnet ein Werk in ein bereits bestehendes Genre ein. Vertikale Intertextualität baut auf Prätexte unter dem Gesichtspunkt der Wortbedeutungslehre auf.[12] Mit Hilfe der Übernahme einzelner „Elemente, Situations- und Sinnzusammenhänge[13] bestehender Texte wird nach Weise ein „Bedeutungs- und Sinnaufbau[14] im neu geschaffenen Werk unterstützt.

„[Intertextualität, die Autorin] kann [somit, die Autorin] einerseits aus der literarischen Tradition, der Textfunktion und der Genrespezifik erwachsen, andererseits kann sie auf Situations- und Sinnzusammenhänge referieren.“[15]

Der Schaffende hat die Möglichkeit Intertextualität versteckt oder aber offensichtlich einzusetzen. Man unterscheidet hier indirekte und implizite oder anders ausgedrückt direkte und explizite Intertextualität.

Trotz dieser ersten Definitionen von „Arten“ der Intertextualität ist die Wissenschaft sich über die Eingrenzung des Begriffs Intertextualität nicht einig.[16] Dies zeigt deutlich, dass zwar die Möglichkeit besteht eine theoretische Definition für Intertextualität als Grundgerüst aufzustellen, dass aber gleichzeitig eine Schwierigkeit bei der Zuordnung und gleichzeitigen Ausgrenzung von einzelnen narrativen Mitteln besteht. Dies mag einerseits daran liegen, dass man über ein künstlerisches Werk und seine Inhalte und Formalien „richtet“, es also durch eine Einstufung bezüglich seiner Intertextualität zu einer Diskriminierung von Geschaffenem kommen kann. Andererseits kann man nicht in Schaffende hineinschauen und somit ihre Intentionen bei der Werkerstellung nicht kennen und daher nur vermuten.

Intertextualität bleibt trotz genauer Definitionen demnach ungenau und schwammig. Ihre Polyvalenz rührt daher, dass sie[17]viele Betrachtungsweisen aber auch Funktionen in sich einschließt[18].

Um ein genaueres Bild von Intertextualität zu erhalten, ist eine Abgrenzung von Anwendungsmöglichkeiten untereinander von großer Wichtigkeit. Aus diesem Grund soll im Weiteren auf Widersprüche, die sich aus den Abgrenzungen der Arbeiten einzelner Autoren ergeben, eingegangen werden, um sich dann näher mit den Mitteln zu befassen und somit den Versuch zu unternehmen zu einem gesicherteren „Standpunkt“ bezüglich der Bewertung von Intertextualität zu gelangen.

Das Zitat ist, „[...] als wörtliche Wiedergabe einer Quelle[19], der wohl eindeutigste Hinweis für das Vorliegen einer Intertextualität. Durch die Übernahme von Gedanken und Geschaffenem anderer ist eine Abgrenzung zur Kopie[20] bzw. zum Plagiat[21] nötig. Damit eine Kopie zum Zitat wird, muss die Übernahme von Fremdem als solches gekennzeichnet werden. Hierfür gibt es klare Regeln in der Umsetzung, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll. Ist dies aufgrund des Mediums nicht möglich oder soll darauf verzichtet werden, so „muß der eigene, unverwechselbare Stil hinzukommen: die eigene Bildidee, die jene andere einholt, umspielt und weiterführt [...][22]. Diese Anforderung schützen sowohl den Produzenten des Ursprungswerkes vor einem Ideenklau als auch den Verwender des Fremdgeschaffenen vor einer Herunterspielung seines künstlerischen Werkes auf die einer Kopie.

Ein Zitat, wenn es als solches ausgewiesen wird, ist ein Mittel der expliziten Intertextualität. Es gibt jedoch, wie oben bereits erwähnt, Medien, wie die Bildende Kunst und die Musik, in denen die Zitatausweisung nicht oder nur schwer möglich ist (z.B. über den Titel eines Kunstwerks). Hier ist diese Einordnung hinfällig, da der Rezipient das Präwerk kennen muss, um das Zitat als ein solches identifizieren zu können. Hierzu mehr unter Abschnitt 2.3.

Die Anspielung, als „ versteckter Hinweis, absichtsvolle Andeutung “[23] ist ein impliziter Hinweis. Für die Erkennung, Einordnung und Deutung ist ein Vorwissen seitens des Rezipienten in jedem Fall von Nöten (auch hierzu mehr in Abschnitt 4.3). Eine Anspielung wird im Gegensatz zum Zitat nicht „eins zu eins“ aus der Quelle übernommen, vielmehr wird formal und/oder inhaltlich lediglich ein Hinweis auf eine Quelle gegeben. Aus diesem Grund sind Anspielungen in einem Werk allgemein schwerer zu entdecken. In Bezug auf das Mittel der Anspielung lässt sich die weiter oben bereits angedeutete Diskussion, ob diese unter den Begriff der Intertextualität fällt oder nicht, erkennen. So schließt J. Dieter eine Anspielung aus dem Begriff der Intertextualität aus, da er der Meinung ist, dass ein Bezug nur intertextuell ist, wenn kein Vorwissen vom Rezipienten verlangt wird.[24] Dies würde jedoch zugleich bedeuten, dass auch implizite Zitate keine Intertextualität darstellen und somit das Spektrum der Mittel sehr stark einengen. Im gleichen Text widerspricht sich J. Dieter insofern, indem er eine Unterscheidung von Implizität und Explizität der Intertextualität aufführt. Er stimmt mit der weiter oben bereits vorgenommenen Ausführung von impliziten Zitaten überein, weil er hier ein Vorwissen für grundlegend hält. Dies lässt seine Ausführungen nicht nur widersprüchlich erscheinen, es hebt die Unterscheidung von Intertextualität und Anspielung, die er macht, logisch auf. Andere Untersuchungen zählen die Anspielung zu den Mitteln der Intertextualität; dies belegt beispielsweise der bereits zitierte Text von G. Weise.[25]

Ein weiterer Aspekt, der in diesem Zusammenhang von Interesse scheint, ist das Bewusstsein des Verfassers. So ist nicht vorauszusetzen, dass der Schaffende sich grundsätzlich über seine Verwendung einer Intertextualität bewusst ist. Gerade die im Vorwort bereits angedeutete immer stärkere Medialisierung und die damit verbundene Flut an Informationen lassen ein Vorwissen schnell ins Unterbewusstsein gelangen. Folglich ist ein nicht gekennzeichnetes Zitat, eine implizite Intertextualität, nicht zwangsläufig auf eine „Unterschlagung“ oder eine medienspezifische Schwierigkeit der Markierung zurückzuführen, sondern kann auf einem Unwissen des Schaffenden im Hinblick auf seine Bezugnahme beruhen. Für den Rezipienten bedeutet dies, dass er das Vorwissen des Verfassers kennen müsste (was im Normalfall auch bei eingehender Befassung unmöglich erscheint), um ein wissentlich nicht gekennzeichnetes von einem unwissentlich nicht gekennzeichneten Zitat zu unterscheiden. Führt man diese Überlegung fort, würde man auf Begrifflichkeiten wie Plagiat und Fälschung[26] und die damit verbundenen Fragen nach einem künstlerischen Wert und der Moral des Schaffens treffen. Für eine nähere Ausführung dessen ist hier sicherlich nicht genügend Platz, auch würde dies vom Thema der Intertextualität wegführen. Hingewiesen sei jedoch auf die aus dem weiter oben Erläuterten möglich entstehende Problematik, dass bei einer späteren Befragung zum Werk eine „Unterschlagung“ des Verfassers in einigen Fällen gern als Unwissen, als unterbewusste Handlung, ausgegeben werden kann, um so seinen künstlerischen Wert zumindest zu einem Teil aufrecht zu erhalten.

Zwar geben diese unterbewusst gewählten Bezüge bei der Untersuchung eines Textes keine weiterführenden Informationen, ein Ausschluss dieser aus dem Begriff der Intertextualität, wie er K.H. Stierle vorschwebt, würde jedoch bedeuten, dass Informationen zur kulturellen Kompetenz des Autors und seiner Ära ungerechtfertigt aus dem Feld des Interesses ausgegrenzt werden.[27] Ähnliches wie für das unterbewusste Zitat gilt auch für die Anspielung.

Das Zitat und die Anspielung sind hier sicher nicht in ihrem gesamten Bedeutungsgehalt aufgeschlüsselt und behandelt worden. Im Rahmen dieser Arbeit wurde jedoch versucht sie in Bezug auf Ihre Wichtigkeit hinsichtlich der Intertextualität zu durchleuchten.

2.2 Intentionen für die Anwendung von Intertextualität

Der Einsatz von Intertextualität, sei sie implizit oder explizit, geschieht im Allgemeinen nicht grundlos, ohne Intention des Verfassers. Eine besondere Rolle spielt hierbei die unterbewusste Intertextualität, da die Gründe für ihre Verwendung für den Rezipienten nur schwer ersichtlich sind. So müsste er nicht nur eine Kenntnis über das Vorwissen des Verfassers erlangen, sondern auch seine „inneren Verbindungen“ zum Vorwerk durchschauen. Dieses sind Thematiken, die in das Feld der Psychologie und Psychoanalyse führen würden und sollen hier nicht weiter erörtert werden.[28]

Das Zitat ist ein narratives Mittel, welches sich wohl in der gesamten Bandbreite der Medien finden lässt. Verstärkt wird dieses Vorkommen vermutlich durch eine immer größere Intermedialität und dem daraus resultierenden Einfluss der Medien untereinander. So vielfach wie die Anzahl der Zitate in Werken, sind auch die Gründe für ihre Verwendung.

Ein Zitat kann der Wiedergabe dessen, was von Anderen bereits auf das Wesentliche reduziert wurde, dienen und somit eine eigene, nähere Erläuterung überflüssig machen oder ein Verständnis und den darauffolgenden Verarbeitungsfluss behindern. Zusätzlich können Zitate Differenzen über eine Thematik verdeutlichen. Sie bieten somit die Möglichkeit eine Argumentation zu unterstützen oder eine Abgrenzung zu differenten Meinungen und Ansätzen zu schaffen. Dies gilt sowohl für die Wiedergabe fremder als auch eigener Argumentationen.[29]

Diese Intentionen für den Einsatz eines Zitats können sicher auch auf das Mittel der Anspielung übertragen werden. Anzumerken wäre hier jedoch, dass ein gut gewähltes Zitat das geeignetere Mittel zu sein scheint, da es klarer und eindeutiger in seiner Aussage ist. Denn beim Einsatz einer Anspielung ist nicht nur ein Vorwissen, sondern in jedem Fall auch eine Eigenarbeit hinsichtlich des Erkennens vom Rezipienten erforderlich. Aus dieser Annahme kann jedoch eine Eigenschaft gefolgert werden, welche die Verwendung einer Anspielung für den Schaffenden spannend erscheinen lassen könnte. Der Einsatz einer Anspielung, im Gegensatz zu der des ausgewiesenen Zitats, kann zu einem illustren Ratespiel hinsichtlich des Erkennens führen, welches eine Art „Erfolgserlebnis“ für den Rezipienten in Aussicht stellt.[30]

Grundlegend für die Intertextualität ist die „Text- und Sachrekonstruktion“[31]. Ein kultureller Wissens- und/oder ein Forschungsstand soll dargestellt und belegt werden, um somit eine kompensierte, gemeinsame Basis zu schaffen.[32] Auf dieser fußend können dann in einem zweiten Schritt eigene Ansätze, Überlegungen und/oder Ergebnisse aufgeworfen und weiter ausgeführt werden.[33]

[...]


[1] Idensen, Heiko: Intertextualität. http://swiki.hfbk-hamburg.de:8888/NetzkunstwoerterBuch/59, Stand: 29.02.2003

[2] vgl.: ebd. http://swiki.hfbk-hamburg.de:8888/NetzkunstwoerterBuch/59

[3] vgl.: Dieter, Jörg. Schlagt die Germanistik tot - färbt die blaue Blume rot. Gedanken zur Intertextualität. http://www.jolifanto.de/intertext/intertextuatitaet.htm, Stand:27.2.2004, des weiteren vgl.: http://www.bender-verlag.de/lexikon/index2.php?selectname=Intertextualität&ok=ok, Stand: 29.02.2004

[4] Bachtin, M.M.: Die Ästhetik des Wortes. In: Grübel, R. (Hrsg.); Frankfurt, 1979, S. 198 Zit. nach: Zima, Peter V.: Das literarische Subjekt. Zwischen Spätmoderne und Postmoderne. Tübingen, 2001, S. 204

[5] vgl.: Vosskamp, Prof. Dr. Wilhelm: Seminarinhalt zu Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz, http://jan-eden.de/public/uni/studium/mitschriften/germanistik/hs_doeblin.pdf, Stand 29.02.2004

[6] Kristeva, Julia. Zit. nach: Brock, Alexander: Intertextualität medienwissenschaftlich vs. Intertextualität literaturwissenschaftlich, http://www.germanistik2001.de/s8abstracts/html, Stand 27.02.2004; vgl. weiterhin: Helbig-Mischewski, Dr. B.: Intertextualität. www.2.rz.hu-berlin.de/flawistik/helbig/intertext.rft, Stand 24.03.2004

[7] vgl.: Vosskamp, Prof. Dr. Wilhelm: Seminarinhalt zu Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz, http://jan-eden.de/public/uni/studium/mitschriften/germanistik/hs_doeblin.pdf

[8] vgl. Weise, Günter: Zur Spezifik der Intertextualität in literarischen Texten. In: Fix, Ulla; Klein, Josef (Hrsg.): Textbeziehungen. Linguistische und Literaturwissenschaftliche Beiträge zur Intertextualität. Tübingen (Stauffenburg), 1997, S. 39

[9] vgl.: Vosskamp, Prof. Dr. Wilhelm: Seminarinhalt zu Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz, http://jan-eden.de/public/uni/studium/mitschriften/germanistik/hs_doeblin.pdf

[10] www.uni-bielefeld.de/lili/personen/gnottbusch/doc/Textlinguistik_06pdf, Stand: 29.02.2004

[11] de Beaugrande, Dressler, 1981, S. 81 Zit. nach: Nottbusch, Guido: Grundlagen der Textlinguistik. Universität Bielefeld, WS 2003/2004, http://www.uni-bielefeld.de/lili/personen/gnottbusch/doc/Textlinguistik_06pdf, Stand: 29.02.2004

[12] vgl.: Weise, Günter, In: Fix, Ulla; Klein, Josef (Hrsg.), S. 39

[13] Weise, Günter, In: Fix, Ulla; Klein, Josef (Hrsg.), S. 39

[14] ebd., in demselben, S. 39

[15] ebd., in demselben, S. 39

[16] vielmehr kann im Zusammenhang mit dem Begriff der Intertextualität von einem „status nascendi “ gesprochen werden. Hoestery, Ingeborg: Einleitung. In: Hoestery, Ingeborg: Verschlugene Schriftzeichen. Intertextualität von Literatur und Kunst in der Moderne/Postmoderne. Frankfurt a. M., 1988, S.12

[17] vgl.: Helbig-Mischewski, Dr. B.: Intertextualität. www.2.rz.hu-berlin.de/flawistik/helbig/intertext.rft

[18] Helbig-Mischewski, Dr. B.: Intertextualität. www.2.rz.hu-berlin.de/flawistik/helbig/intertext.rft

[19] Gaus, Detlef; Stein, Peter. Einführung in das Studiengebiet Sprache und Kommunikation. Hinweise zum Studium - Fachliteratur – Anfertigung schriftlicher Arbeiten – Literaturvermittlung in der Bibliothek, Lüneburg, 2002, S. 26

[20] Eine Kopie ist eine „Abschrift, Nachahmung oder Nachbildung eines Kunstwerks durch eine andere Hand “. Deutscher Taschenbuchverlag. Lexikon. München, 1968, Bd. 10, S. 262

[21] Ein Plagiat bezeichnet den „Diebstahl geistigen Eigentums, bewusste Verletzung des Urheberrechts von literarischen, musikalischen oder bildnerischen Werken. “, Deutscher Taschenbuchverlag. Lexikon. München, 1968, Bd. 14, S. 174. Des weiteren vgl. hierzu: Eco, Umberto. Die Grenzen der Interpretation. München, 1995, S. 228

[22] Felix Jürgen: Nachbilder; Über die Kunst des Zitats im Zeitalter der Reproduktion. In: Felix, Jürgen; Kiefer, Bernd; Marschall, Susanne; Stiglegger, Marcus (Hrsg.): Die Wiederholung. Marburg, 2001, S. 63

[23] vgl.: http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Suche&SEARCHTYPE=topic&query=Anspielung, Stand: 21.03.2004

[24] Dieter, Jörg: Schlagt die Germanistik tot - färbt die blaue Blume rot. Gedanken zur Intertextualität. http://www.jolifanto.de/intertext/intertextuatitaet.htm

[25] vgl.: Weise, Günter, In: Fix, Ulla; Klein, Josef (Hrsg.), S.39

[26] Eine Fälschung bezieht sich auf die Intention eines Plagiats als „die zu betrügerischen Zwecken vorgenommene Nachbildung oder Veränderung eines Gegenstandes.“ Deutscher Taschenbuchverlag. Lexikon. München, 1968, Bd. 6, S. 30, des weiteren vgl. hierzu: Eco, Umberto 1995, S. 226

[27] vgl.: Vosskamp, Prof. Dr. Wilhelm: Seminarinhalt zu Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz, http://jan-eden.de/public/uni/studium/mitschriften/germanistik/hs_doeblin.pdf. Weitere Ausführungen zu diesem Thema, erklärt an treffenden Beispielen, finden sich in: Eco, Umberto 1995, S. 164-168.

[28] Beispielsweise wären hier Fragen zu untersuchen wie: Was verbindet der Schaffende emotional und formal mit der Quelle? In welchem Zusammenhang steht dies zu seinem Werk?

[29] vgl.: Gaus, Detlef; Stein, Peter, 2002, S. 27

[30] vgl.: Eder, Jens: Die Postmoderne im Kino. Entwicklungen im Spielfilm der 90er Jahre. In: Eder, Jens (Hrsg.): Oberflächenrausch. Postmoderne und Postklassik. Im Kino der 90er Jahre. Münster, 2002, S. 17

[31] Gaus, Detlef; Stein, Peter, 2002, S. 27

[32] vgl.: Dieter, Jörg: Schlagt die Germanistik tot - färbt die blaue Blume rot. Gedanken zur Intertextualität. http://www.jolifanto.de/intertext/intertextuatitaet.htm

[33] vgl.: Gaus, Detlef; Stein, Peter, 2002, S. 27

Details

Seiten
34
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638591911
ISBN (Buch)
9783640099733
Dateigröße
618 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v66780
Institution / Hochschule
Universität Lüneburg
Note
2,0
Schlagworte
Intertextualität Medium Film Interpretationstheorien Scream Matrix Texttheorien

Autor

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Titel: Das Phänomen der Intertextualität im Medium Film