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Private Equity im Rahmen von MBI und MBO

von S. Posdziech (Autor) K. Kahle (Autor) M. Areslan (Autor) F. Ogrzewalla (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 62 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Gang der Arbeit

2 Grundstruktur von Private Equity
2.1 Entstehung und Entwicklung von Private Equity
2.2 Finanzierungsanlässe
2.3 Akteure des Private Equity
2.3.1 Der Verkäufer
2.3.2 Das Management
2.3.3 Die Investoren
2.3.4 Die Banken
2.4 Arten von Private Equity

3 Klassische Investitionsabfolgen
3.1 Investitionsstrategien
3.2 Kapitalsuche (Fund Raising)
3.3 Beteiligungssuche und Beteiligungsauswahl (Deal Flow)
3.3.1 Beteiligungssuche
3.3.2 Beteiligungsauswahl
3.4 Due Diligence
3.5 Bewertung
3.6 Deal-Strukturierung
3.7 Unternehmensbetreuung (Monitoring)
3.8 Exit
3.8.1 Going Public
3.8.2 Trade Sale
3.8.3 Secondary Sale
3.8.4 Buy-Back
3.8.5 Liquidation / Write-off

4 Die Privat Equity-Varianten MBI und MBO
4.1 Definition und Abgrenzung von MBI
4.2 Definition und Abgrenzung von MBO
4.3 Definition von Buy-Out-Finanzierung mit Fremdkapital
4.4 Beispiele aus der Wirtschaft
4.4.1 Wincor Nixdorf
4.4.2 Gagfah
4.4.3 Autoteile Unger

Literaturverzeichnis
Bücher
Internet
Zeitschriften

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bruttoinvestitionen im deutschen Beteiligungsmarkt in Million Euro

Abbildung 2: Langfristige Entwicklung der Venture Capital-Investitionen

Abbildung 3: Entwicklung der Buy-Out-Investitionen in Million Euro

Abbildung 4: Unterteilung nach dem Zeitpunkt der Investition

Abbildung 5: Investitionen nach Finanzierungsphasen in 2005

Abbildung 6: Investitionsabfolgen

Abbildung 7: Investitionen in Private Equity

Abbildung 8: Fund Raising nach Kapitalgebern

Abbildung 9: Weltweit größte Buy-Out-Fonds nach Volumen in Milliarden US-Dollar

Abbildung 10: Wege der Kontaktaufnahme mit der Beteiligungsgesellschaft aus SichtderPortfoliounternehmen

Abbildung 11: Arten von Due Diligence

Abbildung 12: Wichtige Leistungen der Private Equity-Gesellschaften

Abbildung 13: Buy-In im Jahresvergleich

Abbildung 14: Investitionsbetrag im Rahmen von MBO in Million Euro

Abbildung 15: Kursverlauf der Aktie der Wincor Nixdorf AG

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

„Heuschrecken“ oder Motor der Wirtschaft?

„Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter.“[1] äußerte sich Arbeitsminister Müntefering in der Bild am Sonntag über PrivateEquity-Unternehmen.

Es folgte kaum ein Medienbericht, in dem seither der Begriff „Heuschrecke“ nicht im Zusammenhang mit ausländischen PrivateEquity-Unternehmen verwendet wurde.

Als SPD-Chef Franz Müntefering diese biblische Metapher aussprach, war die Aufregung in allen politischen Lagern groß und die IG Metall wetterte in ihrem Monatsmagazin gegen die Unternehmen und tituliert diese als „Aussauger“ und „Plünderer“. „Sie kaufen die Firmen, um sie kurz darauf mit Gewinn weiter zu veräußern. Rücksicht auf Menschen, Regionen oder Traditionen nehmen die Finanziers nicht. Wie Mücken saugen sie aus den Betrieben das Geld, um dann nach dem gleichen Muster weiter zu schwärmen. Leidtragende sind die Menschen.“, heißt es in ihrem Magazin.[2] Entlassungen, Lohnsenkung, Mehrarbeit bei gleichem Lohn und vermehrter Einsatz von Leiharbeitern seien die Folgen für die Arbeiter und Angestellten in den betroffenen Betrieben.

Die Wirtschaft hält dagegen. Von Kursmaklern, Analysten und Wertpapierhändlern wurde der Begriff „Heuschrecken“ zum Börsenunwort des Jahres 2005 gewählt, denn für sie ist dieses Bild irreführend und verunglimpft eine wichtige Investorengruppe, und damit auch eine ganze Branche.

Sie entgegnen den Kritikern, „dass mit Beteiligungskapital finanzierte Firmen schneller wachsen, überdurchschnittlich mehr Arbeitsplätze schaffen und eine signifikant höhere Rendite erwirtschaften“.[3]

PrivateEquity wird in Deutschland seit längerem als zweischneidiges Schwert betrachtet.

Auf der einen Seite bringen Private Equity-Investoren Geld in die Unternehmen, das auch meist in Form des vielfach gewünschten und oft dringend benötigtem Eigenkapitals. Andererseits wird es von der Arbeitnehmerseite mit der Effizienzsteigerung mit Stellenabbau verbunden.

1.2 Zielsetzung

Ziel dieser Arbeit ist die Vorstellung der Finanzierungsform Private Equity. Dabei soll untersucht werden, welchen Stellenwert diese aktuell am Kapitalmarkt innehat. Daneben soll dargestellt werden, welche Akteure dabei beteiligt sind, und welche Arten von Private Equity existieren. Weiter soll der Ablauf einer Finanzierung im Rahmen von Private Equity beleuchtet werden. Besondere Berücksichtigung sollen die Varianten Management-Buy-Out und Management-Buy-In und die dazugehörigen Fremdfinanzierungsunterarten finden. Zudem soll anhand aktueller Beispiele ein praktischer Bezug zu Marktgeschehen hergestellt werden. Den Abschluss dieser Arbeit soll ein Ausblick auf die mögliche Entwicklung von Private Equity auf dem Kapitalmarkt bilden.

1.3 Gang der Arbeit

In Kapitel 2 wird zunächst auf die Grundstrukturen von Private Equity eingegangen. Dabei werden zunächst die Entstehung sowie die Finanzierungsanlässe von PrivateEquity erläutert. Daran anschließend werden die Beteiligten und deren Motive dargestellt. Den Abschluss des 2. Kapitels bildet die Beschreibung der verschiedenen Arten von Private Equity.

In Kapitel 3 werden die klassischen Investitionsabfolgen behandelt. Diese sind in 7 Phasen unterteilt, beginnend mit dem Fund Raising. Die von uns gewählte Gliederung des Kapitels 3 entspricht der gängigen Umsetzung in der Praxis. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf den Punkt Due Diligence gelegt. Abgeschlossen wird das Kapitel mit den üblichsten Exit-Varianten.

Die gängigsten Variationen von Private Equity werden in Kapitel 4 definiert und voneinander abgegrenzt. Mit aktuellen Beispielen wird ein Bezug zur Praxis hergestellt.

Den Abschluss der Arbeit bildet das Kapitel 5. Dieses Kapitel ist unterteilt in eine Kritische Analyse, die die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst darstellt und in einen Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten von Private Equity am Kapitalmarkt.

2 Grundstruktur von Private Equity

Mit dem Begriff Private Equity wird Eigenkapitalfinanzierung an nicht börsennotierten Unternehmen beschrieben. In den sich nun anschließenden Unterpunkten soll diese Investitionsart in ihrer geschichtlichen Entstehung, sowie ihre am heutigen Markt anzutreffenden Formen und deren Beteiligten dargestellt werden.

2.1 Entstehung und Entwicklung von Private Equity

Die politische Debatte jüngster Vergangenheit erweckt den Eindruck, dass es sich bei Private Equity um ein ganz neues Finanzierungsinstrument handelt, das von ausländischen Gesellschaften beherrscht wird. Privates Beteiligungskapital ist jedoch schon immer in der Wirtschaft existent. Private Equity hat auch in Deutschland eine fast vierzigjährige Geschichte. Wie so häufig im Finanzsektor waren die USA Vorreiter. Die Anfänge von Private Equity reichen in USA und Großbritannien bis in das Jahr 1945 zurück. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde in den USA die offizielle Wagniskapitalinvestition eingeführt.[4]

In Deutschland begann die Entwicklung circa 20 Jahre später. Hier wurde erst 1965 die erste Wagniskapitalgesellschaft, die Deutsche Beteiligungsgesellschaft mbH, gegründet. Ziel war es, nicht börsennotierten Unternehmen eine Form der Eigenkapitalfinanzierung anzubieten.

In der Anfangszeit von Private Equity waren Unternehmensfinanzierungen aus Subventionen und Hausbankbeziehungen an der Tagesordnung. Der Mittelstand war von der Einflussnahme auf ihr Unternehmen durch Dritte nicht begeistert und stand diesem skeptisch gegenüber.

Ein innovationsfeindliches Klima und mangelnde Erfahrung der Akteure im Eigenkapitalgeschäft trieben den Private Equity-Markt nur mühselig voran.[5]

Die Entwicklungen des Private Equity-Marktes in Deutschland ist von mehreren Gründungswellen geprägt. In den 60er Jahren wurden vor allem banknahe Kapitalbeteiligungsgesellschaften gegründet, in den 70er Jahren entstanden auf Länderebene so genannte mittelständische Beteiligungsgesellschaften. In den 80er Jahren folgte eine Gründungswelle, in der Venture Capital-Gesellschaften nach amerikanischem Modell entstanden. Diese investierten hauptsächlich in technologieorientierte Gründungen. Doch auch hier zeigten sich die Erfolge nicht in dem Maße, wie sie auf dem amerikanischen Markt zu beobachten waren. Schwierigkeiten bei der Entfaltung hatte dieses Modell durch die gering ausgeprägte Technologielandschaft in Deutschland im Vergleich zu den USA. Auch fehlten Veräußerungsmöglichkeiten wie eine Börse für kleine und mittlere Unternehmen. Bis Mitte der 90er Jahre verlief die Entwicklung des Deutschen Beteiligungsmarktes eher verhalten. Es fanden Neuausrichtungen der Beteiligungsgesellschaften in deren Beteiligungsstrategien statt. Ein Teil konzentrierte sich dabei nunmehr auf spezifische Phasen wie zum Beispiel Early Stage oder Buy-Outs, um darin fundiertes Expertenwissen aufzubauen.

In Abbildung 1 kann man die Entwicklung der jährlichen Bruttoinvestitionen von 1990 bis 2004 sehen, was die verhaltene Entwicklung Anfang der 90er Jahre widerspiegelt. In der zweiten Hälfte der 90er Jahre boomte der deutsche Beteiligungsmarkt, hauptsächlich getragen durch den Venture Capital-Bereich. Die Summe der jährlichen Bruttoinvestitionen nahm von 1996 bis 2001 erheblich zu. In der ersten Hälfte der 90er Jahre lagen die Investitionen bei etwa 0,5 Mrd. € pro Jahr. Allein im Jahr 2000 stiegen sie auf 4,5 Mrd. € pro Jahr, was einer Verneunfachung innerhalb weniger Jahre entspricht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Bruttoinvestitionen im deutschen Beteiligungsmarkt in Million Euro

Gründe für den Erfolg waren zum einen der internationale Technologieboom und zum anderen die Gründung verschiedener europäischer Technologiebörsen wie dem Neuen Markt. Getragen wurde dieser Aufschwung durch den VentureCapital-Bereich.

Auffallend an dieser Kapitalzunahme war auch die zunehmende Menge an ausländischen Gesellschaften, die sich im deutschen Markt niederließen und auch entsprechend Kapital aus dem Ausland nach Deutschland transferierten. Die Konsequenz dieses erfolgreichen Fund Raisings war ein Kapitalüberhang.[6] Es stand immer mehr Kapital zur Verfügung als in Private Equity-Engagements investiert wurde. Das brachte natürlich auch die Schattenseiten mit sich, das ganze Kapital mit einer angemessenen und somit überdurchschnittlichen Rendite zu verzinsen.

Die enorme Entwicklung des Marktes in der zweiten Hälfte der 90er Jahre führte schließlich im Jahre 2000 dazu, dass Deutschland neben Irland im Venture Capital- Bereich europaweit führend wurde. Die Fortschritte und Durchbrüche in den Technologiebereichen machten den Einsatz alternativer Finanzierungsformen erforderlich. Diese Funktion erfüllten Venture Capital-Gesellschaften und erbrachten damit den Nachweis ihrer volkswirtschaftlichen Bedeutung.

Durch die gestiegene Nachfrage an Beteiligungskapital traten neue PrivateEquity- Gesellschaften in den Markt ein. Institutionelle Investoren entdeckten die renditeträchtige Anlageklasse für sich. Die etablierten als auch die neuen Gesellschaften expandierten.

Die stärkere Technologieorientierung führte auch zu Verlagerungen innerhalb der Marktstrukturen. 1991 dominierten Investitionen in LaterStage-Venture Capital mit 67,8% aller Investitionen. Auf Early Stage-Venture Capital entfielen dagegen nur 5,8% aller Investitionen und in Management-Buy-Outs wurden 13,4% investiert. Diese Struktur der Private Equity Investitionen entsprach der traditionellen deutschen Marktstruktur der Vergangenheit. Die Entwicklungen in der zweiten Hälfte der 90er Jahre änderten diese Marktstruktur grundlegend. Im Jahr 2000 wurden im EarlyStage-Bereich 36% investiert. Damit wurde Early Stage der größte Teilbereich im Private Equity-Markt noch vor Expansionsfinanzierungen (Later Stage) oder Buy-Outs. Auf Later Stage- Investitionen entfielen nur noch 47,6% aller Investitionen und auf Buy-Outs lediglich 16,4% der Investitionen.

Nachdem sich mit dem Neuen Markt die Exit-Möglichkeiten deutlich verbesserten, fanden sich immer mehr institutionelle als auch private Investoren, die bereit waren ihr Geld in Venture Capital-Fonds anzulegen. Erstmal waren in Deutschland Börsengänge von jungen und kleinen Technologieunternehmen möglich.

Der Neue Markt wurde gut angenommen. Allerdings trug die Börseneuphorie auch zu Überhitzungen und Übertreibungen im Private Equity-Markt bei. In den Technologiemärkten kam es zu Turbulenzen. Die Börse reagierte im Jahre 2000 und 2001 mit massiven Kurseinbrüchen. Es folgten hohe Verluste für die Anleger und Investoren. Die Unternehmensbewertungen und Preise am Kapitalmarkt kehrten auf ein normales Niveau zurück. 2001 war das Jahr der Bereinigungen der Portfolios. Die meisten PrivateEquity-Gesellschaften überprüften, welche Unternehmen unter den veränderten Bedingungen noch in der Lage sein würden, die gesteckten Ziele zu erreichen. Folge dessen wurden Unternehmen mit Zukunftspotenzial mit Folgefinanzierungen weiter begleitet. Deren Bewertungen entsprachen aber nicht mehr den ursprünglichen. Daraufhin sank die Anzahl der Unternehmen, die durch Erstinvestitionen finanziert wurden und die Zahl der Folgeinvestitionen stieg an.Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Langfristige Entwicklung der Venture Capital-Investitionen[7]

Diese Konsolidierung führte zu weiteren Veränderungen in den Marktstrukturen. Investoren und Private Equity-Gesellschaften zogen sich aufgrund der Verluste aus dem Early Stage-Bereich sowie dem Later Stage-Bereich zurück.

Gleichzeitig gewann der Buy-Out-Bereich an Bedeutung. Viele Großkonzerne trennten sich von Teilbereichen und nutzten verstärkt Private Equity-Gesellschaften als Käufer.

So entwickelten sich Buy-Outs dem Volumen nach zwischen 2001 und 2004 zum größten Teilsegment (siehe Abbildung 3). Im Jahre 2004 wurden 71,3% aller PrivateEquity-Investitionen in Buy-Out-Transaktionen getätigt. Das Niveau der Investitionen in Early Stage sank auf 9,4% und das in Later Stage auf 19,3%.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Entwicklung der Buy-Out-Investitionen in Million Euro[8]

Für deutsche Beteiligungsgesellschaften war es seit 2002 fast unmöglich neue Fonds aufzulegen. Die Investoren waren verunsichert und zurückhaltend. Das lag unter anderem an der in 2001 aufgekommenen und drei Jahre angehaltenen Debatte mit den Finanzbehörden über die steuerliche Behandlung von deutschen PrivateEquity-Fonds. Die Werte brachen ein und die Attraktivität der Börse verlor an Bedeutung. Der Trend lag im Jahr 2002 bei Buy-Out- Finanzierungen. Die Manager und Investoren vertrauten wieder mehr den etablierten und teilweise auch den innovativen Mittelständlern, bei denen die Umsätze stabil waren und oft eine langjährige Markterfahrung vorhanden war und deshalb eine verhältnismäßig niedrige Totalausfallwahrscheinlichkeit hatten.

Doch es passierte im Jahr 2003 auch ein potentieller, bedeutender Einschnitt in die Zukunft von PrivateEquity in Deutschland. Die Deutsche Börse beschloss eine grundlegende Neusegmentierung im Aktienbereich.

Der Neue Markt wurde im Juni 2003 geschlossen. Somit fiel die lange Zeit geforderte Exit-Möglichkeit schon nach sechs Jahren Geschichte wieder weg. Ein Schritt, der dazu verhelfen sollte, positive Impulse zu geben, wurde von Seiten der Gesetzgebung gemacht. Im Dezember 2003 als auch im Juli 2004 wurden gesetzliche und verwaltungsrechtliche Maßnahmen geschaffen, die eine weitgehende Rechtssicherheit brachten, sodass die Investoren wieder bereit waren in deutsche Private Equity-Fonds zu investieren. Seit dem Umschwung der Märkte und dem Crash an den Börsen waren die Exitkanäle IPO und TradeSale verschlossen.

Seit 2004 entspannte sich die Exit-Situation und die Erholung der M&A-Märkte haben insbesondere im Jahr 2005 zu einer gestiegenen Zahl von Unternehmensverkäufen durch Trade Sales und zu ersten Börsengängen durch PrivateEquity finanzierte Unternehmen geführt. Positive Effekte waren auch daran zu erkennen, dass die Bruttoinvestitionen 2004 wieder deutlich über dem Niveau von 2003 lag. Das Segment, das heute die meisten Zuwächse hat und nun auch deutlich den größten Bereich repräsentiert, sind die Buy-Out-Investments.

2.2 Finanzierungsanlässe

Private Equity wird nicht börsennotierten Unternehmen von privaten oder institutionellen Investoren in Form von wirtschaftlichem Eigenkapital oder Eigenkapital ähnlichen Mitteln zur Verfügung gestellt. Dies führt zu einer Stärkung der Eigenkapitalquote sowie zu einer Verbesserung der Bonität eines Unternehmens, was wiederum positive Auswirkungen auf ein Unternehmensrating hat. Dies ermöglicht Unternehmen eine weitere Aufnahme von Fremdkapital, falls dies notwendig werden sollte.

Ein weiterer Aspekt der Private Equity-Finanzierung ist jener Mehrwert, den das kapitalnachfragende Unternehmen durch die Managementberatung der Beteiligungsgesellschaften erzielt.[9] Strategische Planung, Organisation, Finanzen, Marketing und Personal sind Bereiche, die durch die unternehmerische Beratung und Betreuung seitens der Beteiligungsmanager entscheidend unterstützt werden. Die Herstellung von Kontakten zu Zulieferern und Absatzmärkten durch die PrivateEquity-Gesellschaft, die der Unternehmer selbst nur selten erschließen könnte, bildet ein wichtiges Kriterium für die Entwicklung des Unternehmens. Hier können PrivateEquity-Gesellschaften, die sich mit ihren Beteiligungen auf bestimmte Branchen spezialisieren, durch ihr Kontaktnetz in diesem Bereich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für die kapitalnehmenden Unternehmen bilden.

PrivateEquity und insbesondere VentureCapital ist vor allem für junge, innovative Unternehmen ein wichtiges Finanzierungsinstrument. Für diese Unternehmen ist die Finanzierung ihrer Geschäftsidee eine der entscheidenden Hürden am Anfang ihres Bestehens, da die Jungunternehmer in den seltensten Fällen über genügend Eigenkapital verfügen, um ihre Ideen alleine realisieren zu können.[10] Dies ist speziell dann nicht der Fall, wenn es sich um eine Geschäftsidee aus kostenintensiven Bereichen, wie zum Beispiel Technologie, handelt. Auch bei schnell wachsenden Gründungsunternehmen ist ein sehr hoher Kapitalbedarf vorhanden, der meist auch noch langfristig anhält. Wenn es den Gründern und Jungunternehmern daher nicht möglich ist, das notwendige Kapital selbst aufzubringen, sind sie auf externe Unterstützung angewiesen.

Neben der Frühphasenfinanzierung kommt Private Equity auch bei Wachstumsfinanzierungen zum Einsatz, wobei Mezzanine-Finanzierungen und Buy-Outs in erster Linie für reifere Unternehmen von Interesse sind. Staatliche Förderprogramme decken den Finanzbedarf dabei nur zu einem Teil ab.

Auch eine Kreditfinanzierung kommt für junge, innovative Unternehmen aufgrund des hohen Ausfallrisikos und fehlender Sicherheiten nur selten oder gar nicht in Betracht. Die Unternehmen können in dieser Phase die Möglichkeit einer Finanzierung mit VentureCapital nutzen. Es stellt daher ein wichtiges bei der Frühphasenfinanzierung junger Unternehmen dar, um die Eigenkapitallücken eines jungen Unternehmens zu schließen. VentureCapital-Finanzierung ist dabei nicht auf bestimmte Technologien oder Branchen begrenzt.

Die Anlässe zum Einsatz von PrivateEquity reichen somit von der Frühphasenfinanzierung über die Expansionsfinanzierung und Wachstumsfinanzierung bis hin zu besonderen Finanzierungsanlässen. Zu den besonderen Finanzierungsanlässen gehören Börsengang, Restrukturierungen(z.B.Gesellschafterwechsel), Unternehmensübernahmen sowie die Unternehmenssanierung. Die Kapitalgeber spezialisieren sich meist auf die Finanzierung bestimmter Unternehmensphasen oder Finanzierungsanlässe.

2.3 Akteure des Private Equity

Im Folgenden sollen die unterschiedlichen Beteiligten des PrivateEquity näher beschrieben und ihre Beweggründe erläutert werden. Hierbei soll der Fokus gemäß dem Thema der Arbeit bei Buy-Outs liegen.

Man differenziert dabei vier Interessengruppen: den Verkäufer, das Management, unterschiedliche Typen von Investoren und die Banken.

2.3.1 Der Verkäufer

Der Altgesellschafter verfolgt je nach Verkauf des ganzen oder eines Teils des Unternehmens unterschiedliche Interessen. Sein primäres Ziel ist ein maximaler Verkaufserlös.[11]

Gerade Verkäufer in mittelständischen Unternehmen liegt viel daran, dass das Unternehmen in seiner bisherigen Form weitergeführt wird. Arbeitsplatzstreichungen sollen vermieden werden und Kunden- sowie Lieferantenbeziehungen sollen möglichst aufrechterhalten werden.[12]

Nicht selten ist jedoch in der Familie kein geeigneter Nachfolger zu finden oder kein Nachfolger der bereit ist die Firma zu übernehmen. Dem Unternehmer bleibt meistens nur die Veräußerung an einen familienexternen Erwerber.[13]

Im Falle fehlender Erben ist es den Alteigentümer oft sympathischer, wenn sie ihr Unternehmen an ihnen langjährig bekannten Personen übergeben können. Dazu ist zur Leitung eines Unternehmens ein fundiertes betriebswirtschaftliches Know-how erforderlich. Das zusammen führt dazu, dass die Alteigentümer ihr Unternehmen oft den eigenen Managern zum Kauf anbieten, da sie ihnen sowohl vertrauen als auch deren kaufmännische Geschicke beurteilen können.

Ein Verkauf an einen Bieter aus der gleichen Branche ist aus vielen Gründen problematisch.

Der Alteigentümer läuft Gefahr, Unternehmensunterlagen fremden Käufern, zumBeispiel Wettbewerbern, zur Ansicht vorlegen zu müssen und auf diese Weise ausspioniert zu werden.

Es besteht die Gefahr, dass das übernehmende Unternehmen nur an den zusätzlichen Marktanteil und dem internen Firmen-Know-How interessiert ist. Folglichbesteht die Gefahr, dass die Übernahme mit Schließungen von Unternehmensteilen und Entlassungen verbunden ist.

Neben der Nachfolgeregelung kann auch eine Restrukturierung Anlass zum Verkauf sein. Nicht selten erfolgt der Verkauf eines Geschäftszweigs durch Konzentration und Beschränkung auf die Kernkompetenzen. Dies kann der Fall sein, wenn die Renditeerwartungen dieses Geschäftszweigs nicht dem der Eigentümer entsprechen. Vorrangiges Ziel ist häufig, die Kosten und das Risiko für den Konzern zu reduzieren.

Ist ein Unternehmen in die Krise geraten, so steht die Rettung des Unternehmens im Vordergrund.[14] Damit einhergehend soll das Unternehmen saniert werden. Um das Vertrauen in Kapitalgeber und Gläubiger zu stärken, besteht auch hier die Möglichkeit eines Verkaufs an das eigene Management. Der Glaube an einen Fortbestand des Unternehmens wird gestärkt, da die Manager mit ihrem Privatvermögen in die Firma eintreten und damit auch ein gewisses Risiko tragen. Bei wirtschaftlichen Schieflagen ist es meist so, dass das angestellte Management die Lage des Unternehmens deutlich besser einschätzen kann als externe Investoren oder Sanierer. Daher sind sie in diesen Fällen meist eher bereit, das Unternehmen zu sanieren und anschließend fort zuführen.

Durch den im Vergleich geringen Kaufpreis bieten sich hier besondere Renditechancen.

2.3.2 Das Management

Die Motive des Managements, die zur Übernahme von Unternehmensanteilen führen, sind zum einen der Gewinn an Eigenverantwortung und zum anderen die unternehmerische Selbstständigkeit.[15]

Hinzukommt, dass das Management bei einem Buy-Out nicht die gesamten finanziellen Mittel eigenständig aufbringen muss, sondern die Finanzierung der Übernahme durch Aufnahme von Fremdkapital erfolgt.[16] Dies führt meist durch den Leverage-Effekt zu einer hohen Verzinsung des eingesetzten Kapitals und damit guten Renditemöglichkeiten. Die Motive des Managements lassen sich auch differenzierter nach MBO und MBI, also der Tatsache, ob sich das Management bereits im zu übernehmenden Unternehmen befindet oder von außen neu in das Unternehmen kommt, betrachten.

Außer von den bisher erwähnten gemeinsamen Motiven können bei einem MBO, also bei einer Übernahme des sich bereits im Unternehmen befindlichen Managements, Unzufriedenheit mit dem aktuellen Betriebsklima, zu starre Entscheidungsprozesse, der Wunsch nach einer Herausforderung sowie eine lukrativere Vergütung weitere Gründe für eine Übernahme sein.

Das Risiko eines MBO ist geringer als bei einer Firmenneugründung, da die Manager die internen Prozesse kennen und die bestehenden Kunden- und Lieferantenbeziehungen übernehmen. Das Risiko ist für das Management am ehesten abschätzbar.[17]

Da den Managern die ihm Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter sowie die Abläufe bekannt sind, können Sie das Unternehmen ohne längere Einarbeitungszeit weiterführen und somit Zeit und Kosten sparen.

Mit dem Einrücken in die Unternehmerfunktion als geschäftsführende Gesellschafter entgehen die Manager der Gefahr, dass das Unternehmen anderweitig verkauft wird und sich eventuell ein neues Management in die Firma drängt. Ein MBO kann also auch der Arbeitsplatzsicherung dienen.[18]

Bei einem MBI, also einer Unternehmensübernahme durch ein externes Management, stehen neben den bereits oben erwähnten grundlegenden Motiven wie Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Renditeerwartungen noch andere Gesichtspunkte im Vordergrund. Bei einem Sanierungsfall spielen Aspekte der Glaubwürdigkeit keine Rolle. Die Investoren drängen hier auf den gezielten Einfluss eines neuen Managements.

Das externe Management kann bei Unternehmensübernahme bestehende Kunden- und Lieferantenbeziehungen sowie die Marktstellung und das Firmen-Know-How nutzen, so dass es hier einen klaren Vorteil gegenüber einer Firmenneugründung hat.

2.3.3 Die Investoren

Auf dem Private Equity-Markt treten eine Reihe von Investoren auf, die sich vor allem durch unterschiedliche Zielsetzungen unterscheiden. Hauptmotiv für eine Investition ist die Chance auf eine überdurchschnittlich hohe Rendite. Neue Anteilseigner sind nur selten in der Lage, das zum Erwerb der Anteile benötigte Kapital selbst aufzubringen. Daher wird ein weiterer unternehmensfremder Investor in den Gesellschafterkreis mit einbezogen. Zu unterscheiden sind hier strategische Investoren und Finanzinvestoren.[19] Ein strategischer Investor ist ein bisheriger Wettbewerber oder anderes Unternehmen, der über vergleichbare Aktivitäten in anderen Marktsegmenten verfügt und das in diesem Marktsegment aktiv werden möchte.[20]

Der strategische Investor ist also vorwiegend an dem Know-How und dem Marktanteil der Zivilgesellschaft interessiert. Dieser ist auch häufig bereit eine höhere Bewertung und dementsprechend einen höheren Kaufpreis für die Zielgesellschaft zu akzeptieren.

Der Finanzinvestor dagegen hat das Ziel, eine möglichst profitable Weiterveräußerung zu erreichen. Es wird im vornherein genauestens geprüft, ob die Zielgesellschaft zu den Investitionskriterien passt und die Unternehmensplanung eine zufrieden stellende Rendite erwarten lässt. Die Beteiligung an dem Unternehmen erfolgt mit einem kompetenten und motivierten Management. Dieses kann aufgrund seiner Insiderkenntnisse der Stärken und Schwächen der Firma den Unternehmenserfolg am ehesten verbessern.

Finanzinvestoren investieren nicht in allen Phasen des Unternehmenszyklus. Eine Unterteilung der Finanzinvestoren kann über den Reifegrad der Zielgesellschaften erfolgen.

So wird zwischen Frühphasenfinanzierern (Venture-Capital-Gesellschaften oder Business- Angels) und Spätphasenfinanzierern (PrivateEquity-Gesellschaften) unterschieden.

Neben dieser Differenzierung nach Investitionsphasen lassen sich Finanzinvestoren durch weitere Kriterien unterscheiden. Die meisten von ihnen fokussieren sich auf ausgewählte Branchen beziehungsweise Wirtschaftssektoren, in die sie abhängig von ihrem Know-how investieren.

Auch gibt es Investoren hauptsächlich im Turnaround-Bereich, die sich nicht auf bestimmte Branchen festlegen, sondern ihre Sanierungs- und Restrukturierungserfahrungen einsetzen.

2.3.4 Die Banken

Die Motive der Banken sind teilweise vergleichbar mit denen der Investoren. Sie erhoffen sich ebenso eine höhere Rendite als bei anderen Transaktionen.

Da die Übernahme eines Unternehmens in der Regel ein hohes finanzielles Engagement abhängig von der Unternehmensgröße erfordert, stellen die Banken den Großteil des benötigten Fremdkaptials zur Verfügung

Die Banken stellen im Rahmen des Buy-Out nicht nur das Fremdkapital, sondern haben auch ein Interesse daran die Finanzierung des Eigenkapitals des Managements und/oder des Investors zu übernehmen. Darüber hinaus erzielen sie auch Erträge aus Beratungsaktivitäten auf Käufer und Verkäuferseite. Nicht zu unterschätzen ist das mögliche Cross-Selling-Potenzial mit den Beteiligten Parteien.[21]

Dazu zählen z.B. die Vermögensverwaltung der Alteigentümer und die Bereitstellung weiterer Bankprodukte für die Zielgesellschaft.

2.4 Arten von Private Equity

Private Equity-Investitionen können grundsätzlich alle Finanzierungssituationen und Finanzierungsanlässe eines Unternehmens unterstützen. Damit schließt PrivateEquity Buy-Out-Finanzierungen und Mezzanine-Finanzierungen ebenso ein, wie die Bereitstellung von VentureCapital in frühen Phasen der Unternehmensentwicklung und Wachstumskapital zur Finanzierung des Ausbaus junger oder etablierterUnternehmen.[22]

[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Abbildung 4: Unterteilung nach dem Zeitpunkt der Investition[23]

Bei der Seed-Finanzierung besteht eine Kapitalbereitstellung für die Ausreifung und Umsetzung einer innovativen Idee in verwertbare Resultate (bis hin zum Prototyp), auf deren Basis ein Geschäftskonzept erstellt wird.[24] In dieser frühen Phase werden die finanziellen Mittel in der Regel für Forschung und Entwicklung benötigt, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zur Marktreife zu führen.

Diese Phase ist in der Regel durch ein sehr hohes Risiko gekennzeichnet, da kein fertiges Produkt vorliegt und der mögliche kommerzielle Erfolg in diesem Stadium nur sehr schwer schätzbar ist. Der Kapitalgeber wird dementsprechend eine, im Vergleich zu den späteren Phasen, höhere Beteiligungsquote beanspruchen, das heißt der Einkauf in das Unternehmen erfolgt zu einem niedrigen Preis bei hohemRisiko.

Die Start-Up-Phase ist die so genannte Gründungsfinanzierung. Das Unternehmen befindet sich im Aufbau oder ist erst seit kurzem im Geschäft. Seine Produkte sind noch nicht oder nicht in größerem Umfang vermarktet. In dieser Phase sind Kapitalinvestitionen erforderlich, um den meist verlustreichen Start zu überbrückenbzw.durchzuhalten. Demgegenüber stehen, bei erfolgreichem Markteintritt, attraktive Renditen in Aussicht. Die Verlustrisiken liegen hauptsächlich im Missglücken des Markteintritts bzw. im zu späten Markteintritt bei umkämpften Technologiemärkten oder in einer zu wenig ausgereifter Produkttechnologie.

Die Early Stage-Phase beinhaltet die Erweiterung von Produktionskapazitäten sowie die Einführung von neuen Produktlinien.

Das Forschungs- und Entwicklungsstadium ist weitgehend abgeschlossen. Die Gewinne werden noch nicht realisiert. Der Kapitalbedarf ist je nach Branche und Marktstrategie mittel bis hoch. Die Risiken sind einschätzbarer als in den vorausgegangenen Phasen.

In der Later Stage-Phase sind die Sicherung des Unternehmensbestandes und die Marktdurchdringung zentrale Gesichtspunkte des etablierten Unternehmens.

Das Unternehmen, welches sich in der Expansionsphase befindet, nimmt möglicherweise eine strategische Umorientierung vor. Es folgen erste Unternehmensübernahmen zum Beispiel durch Buy-Outs oder Trade Sales. Das Ideal ist erreicht, wenn nach erfolgreicher Durchsetzung der Innovation am Markt ein Exit mit attraktivem Veräußerungsgewinn, zum Beispiel durch einen Gang an die Börse, gelingt.

Beim „Bridging“ handelt es sich um Überbrückungsfinanzierungen, die einem Unternehmen zur Vorbereitung des Börsengangs gestellt werden. Es handelt sich um die Finanzierung von Unternehmen, die der Börsenreife schon sehr nahe sind.[25] „Beinahe börsenreif“ bedeutet hier, dass bis zum Going Public voraussichtlich keine besonders interessanten Wertsteigerungen des Unternehmens mehr zu erwarten sind.

[...]


[1] Bild am Sonntag, 17.4.2005

[2] metall Das Monatsmagazin der IG Metall, Ausgabe 5, Mai 2005, Seiten 1 und 14

[3] Internet: Börse Düsseldorf http://www.boerse-duesseldorf.de/duesseldorf/presse.htm?t_id=60

[4] Financial Times Handbuch Risikokapital, Seite 24.

[5] vgl. Finanz- Betrieb, 06.Juli 2005, Seite 535.

[6] vgl. Leopold/Frommann, 1998. Seite 170.

[7] vgl. BVK Teilstatistik- Venture Capital 2005,Seite 3.

[8] vgl. BVK Teilstatistik- Buy- Outs 2005,Seite 2.

[9] vgl. Eckstaller/Huber-Jahn,2006, S. 21.

[10] vgl. Finanz- Betrieb,03. 200.S.214.

[11] vgl. Wolf/Hill/Pfaue, 2003.S.131.

[12] vgl. Finanz- Betrieb,03. September 2003.S.534.

[13] vgl. Leopold/Frommann, 1998. S. 26.

[14] vgl. Leopold/Frommann, 1998. S. 29.

[15] vgl. Wolf/Hill/Pfaue, 2003.Seite 131.

[16] vgl. Leopold/Frommann, 1998. Seite 27.

[17] vgl. Finanz- Betrieb,03. September 2003.S.534.

[18] vgl. Leopold/Frommann, 1998. Seite 27.

[19] vgl. Wolf/Hill/Pfaue, 2003.Seite 131.

[20] vgl. Wolf/Hill/Pfaue, 2003.Seite 132.

[21] vgl. Wolf/Hill/Pfaue, 2003.Seite 131.

[22] vgl. Finanz- Betrieb ,03.2006, S.214.

[23] http://www.foerderland.de/1586.0.html

[24] vgl. Finanz- Betrieb,11.01.2000,Heft 1, Seite 50.

[25] vgl. Leopold/Frommann, 1998. Seite 28.

Details

Seiten
62
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638601764
ISBN (Buch)
9783640160310
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v67191
Institution / Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule
Note
2,3
Schlagworte
Private Equity Rahmen Finanzwirtschaft

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