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Über die Synthese von "Hermann und Dorothea" von Goethe

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 46 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ein Leben im Mikrokosmos - Das deutsche Bürgertum
2.1. Besitzdenken
2.2. Anspruch und Realität
2.3. Sicherheit, Gesprächigkeit und Passivität

3. Der Einfluss Dorotheas
3.1. Hermann vor der Begegnung mit Dorothea
3.2. Dorothea und die französische Revolution
3.2.1. Die französische Revolution : Mut- Geist- Sprache
3.2.2. Mündigwerden Hermanns

4. Hermann und Dorothea
4.1. Gemeinsamkeiten
4.2. Herz und Verstand
4.3. Ein Hauch von Magie
4.4. Schicksalhaftigkeit

5. Hermanns Schlussrede
5.1. Halten und Dauern als Ironie?
5.2. Verkehrung und Erneuerung
5.3. Gesellschaft vs. Gemeinschaft

6. Fazit und Ausblick

8. Zusammenfassung

9. Bibliographie

1. Einleitung

„Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und ihr könnt sagen,

ihr seid dabei gewesen“ (HA Bd. 10, S. 235)

notiert Goethe am 19. September 1792. Die Rede ist von der Französischen Revolution, dem Zündstein eines neuen Humanitätsideals, dem Meilenstein der modernen Demokratie. Während sich die meisten Dichter und Denker in dieser Zeit zu einem neuen Menschheitsbild emporschwangen - euphorisch getragen von den Ereignissen in Frankreich - hielt sich die Begeisterung Goethes jedoch in Grenzen. Zeugnisse über die „fürchterliche Bewegung“(IX, 305) finden sich dementsprechend zu Hauf. Sie reichen von der Campagne in Frankreich (1792):

„[…]indessen das Unheil der französischen Staats- Umwälzung, sich immer weiter verbreitend, jeden Geist, er mochte hin denken und sinnen, wohin er wollte, auf die Oberfläche der europäischen Welt zurückforderte und ihm die grausamsten Wirklichkeiten aufdrang“ (HA Bd. 10, S. 310)

bis zu seinem Lebensabend (1830):

„Bei keiner Revolution […] sind die Extreme zu vermeiden. Bei der politischen will man anfänglich gewöhnlich nichts weiter als die Abstellung von allerlei Missbräuchen, aber ehe man es sich versieht, steckt man tief in Blutvergießen und Greueln.“ (Goethe-Gespr. Bd. 7, S. 246)

Man kann also zu dem Schluss kommen, dass Goethe „am Kontext der deutschen Geistesgeschichte gemessen, alles andere als ein Reaktionär war“[1]. Der Antrieb dieser Arbeit ist eben jene ambivalente Haltung des wohl berühmtesten deutschen Dichters und eines der bedeutendsten Ereignisse Europas.

Dabei sollen weniger die etlichen Goethezitate bezüglich dieser Revolutionszurückhaltung ausgewertet werden, sondern die dichterische Essenz wird im Zentrum dieser Hausarbeit stehen. Die Rede ist von Hermann und Dorothea (1797), dem Versuch Goethes „dieses schrecklichste aller Ereignisse in seinen Ursachen und Folgen dichterisch zu bewältigen“ (Goethe-BA Bd. 16, S. 387). Auch wenn direkte Schlüsse vom Werk auf den Autor nicht unproblematisch sind, so wird die erarbeitete Aussage des Epos auch ein wenig das Verhältnis Goethes zur Revolution erhellen.

Verfolgt man die Rezeptionsgeschichte, so wird eines klar: HuD ist ein Werk der Extreme, es kontrastiert die Französische Revolution mit dem deutschen Bürgertum. Nach seiner Veröffentlichung 1797 euphorisch als Volksbuch aufgenommen und ab Mitte des 19. Jahrhunderts fester Bestandteil der schulischen Pflichtlektüre, wurde es bis ins beginnende 20. Jahrhundert zunehmend nationalistisch gelesen, als „das Epos von der deutschen Bürgertugend, das Epos von Familie und Privatbesitz, dieser Substanz des deutschen Geistes“[2]. Während der Zeit des Nationalsozialismus nicht beachtet, schlug die Meinung nach den Weltkriegen ins Gegenteil um. Da kritisierte man nun die angebliche Apologie des Kleinbürgerlichen als Gegenentwurf zur französischen Revolution. Goethes Werk erscheine als „Verherrlichung der Spießermoral“[3], bis hin zum „höchsten und sublimsten Kitsch der gesamten europäischen Literatur.“[4] Wurde in der Nachkriegszeit das Interesse immer weniger, so scheint HuD in den letzten Dekaden des vorherigen Jahrhunderts fast vollkommen vergessen. „Keinen Hund, vor allem keinen jüngeren Hund“[5] locke man mehr mit Goethes Epos hinter dem Ofen hervor. Und wenn, dann hielt sich die Begeisterung in Grenzen: „Ich wusste gar nicht, dass Goethe solche Schnulzen geschrieben hat.“[6] Vielleicht ist also der „Glanz und Ruhm des Gedichts, in dem unsere Vorväter sich geschmeichelt und selbstgefällig spiegelten […] erloschen“[7], aber offenbart das Goethische Epos wirklich „seine grundlegende Grenze jenseits der süßlichen Interpretationen, die die deutsche Kultur ihm schon immer gegeben hat“[8] ?

In der Forschung findet man dementsprechend nur spärlich Material aus neuerer Zeit, darunter nur eine einzige Monographie[9]. Dabei fällt auf, dass vor allem die englischsprachige Forschungsliteratur der letzten Jahrzehnte, mit dem Höhepunkt in Peter Morgans Abhandlung, kein gutes Haar, besonders an Hermanns Schlussrede, lässt. In den letzten zehn Jahren finden sich schließlich kaum noch allgemeine Abhandlungen über HuD und wenn, dann stimmen sie in die Kritik Morgans ein. Lediglich Jürgen Kost wirft etwas in die Wagschale Hermanns[10]. Die Tendenz ist damit klar. Vor 200 Jahren noch mit Lob überschüttet, scheint sich Goethes Epos gegenwärtig in negativen Kritiken zu erschöpfen. Geht man allerdings einige Jahrzehnte zurück, so bleibt Grund zur Hoffnung. Mit den Arbeiten von Rolf Geißler[11], Oskar Seidlin[12] und Hans Geulen[13] scheint eine Aufbrechung und Vermittlung der verhärteten Fronten möglich. Dieser verschüttet gegangenen Alternative möchte ich mich anschließen, um die klaffende interpretatorische Lücke zwischen Heroisierung und Ironisierung des Bürgertums zu schließen. Der dabei herauszuarbeitende Mittelweg spiegelt sich auch im Titel der Hausarbeit wieder. Es geht um die Synthese von Hermann und Dorothea, dem vermeintlichen Rückständler und der vermeintlichen Revolutionsbraut.

Wie bei jeder Synthese gibt es zu Beginn mehr oder minder konträre Standpunkte. Im Falle von Hermann und Dorothea könnten sie größer wohl nicht sein. Auf der einen Seite steht das abgeschottete deutsche Bürgertum, resistent gegen Veränderung und der Französischen Revolution abgewandt, in welchem Hermann aufwächst. Auf der anderen Seite Dorothea, die den „Funke“ der französischen Revolution in sich trägt und als Flüchtling am Städtchen Hermanns vorbeizieht. Nachdem das deutsche Bürgertum charakterisiert wurde, soll deshalb auf Hermanns Divergenzen zu den Ansichten seines Standes eingegangen werden, welche die Verbindung mit Dorothea ermöglichen und durch diese gestärkt werden. Im Mittelpunkt stehen dann Hermann und Dorothea selber. Was macht ihre Beziehung aus und was schweißt sie zusammen? Schließlich mündet das Epos in Hermanns Schlussrede, an der nachgewiesen werden soll, inwieweit sich die Synthese gestaltet und welche Aussicht sie gibt. Kann man sich August Wilhelm Schlegel anschließen und HuD als ein „Buch voll goldner Lehren der Weisheit und Tugend“[14] bezeichnen?

2. Ein Leben im Mikrokosmos - Das deutsche Bürgertum

2.1. Besitzdenken

Wo genau Goethes Epos spielt, wurde schon unter seinen Zeitgenossen heiß diskutiert, schließlich verkörpert jenes beschauliche Städtchen das Sinnbild bürgerlichen Deutschtums. Am deutlichsten wird die epische Schönheit dieses Fleckchens Erde, wenn die Mutter im IV. Gesang durch ihr Anwesen schlendert. Die Fruchtbarkeit des Landes grenzt fast schon an Überfluss, muss sie vor lauter Ertrag die Stützen zu Recht rücken (IV, 12f.) und gleich „einige Raupen vom kräftig strotzenden Kohl“ (IV, 14) nehmen, während sie die Fülle der Trauben bewundert, „die kaum sich unter den Blättern verbargen“(IV, 25f). Wohlstand und Fülle überall- Existenzsorgen plagen das hier ansässige Bürgertum nicht. Doch die Stadt ist „wie gekehrt! wie ausgestorben!“(I, 2). Grund dafür ist der aus Frankreich kommende Flüchtlingsstrom, der an den Toren der Stadt vorbei zieht. Hermanns Vater gibt sich großherzig, denn „Geben ist Sache der Reichen“(I, 15; meine Hervorhebung). Doch seine Gaben gehen nicht über den „Schlafrock mit indianischen Blumen“(I, 29) hinaus, der zudem „dünn und alt und ganz aus der Mode“(I, 31) gekommen ist. Er spielt zwar gern die tragende Rolle in der Gesellschaft, das notwendige Bewusstsein dazu aber fehlt ihm. Trotz seines Wohlstandes fällt die Gabe recht dürftig aus und bleibt lediglich eine Geste von oben herab. Nach Außen hin erfüllt er zwar seine gesellschaftliche Pflicht, eine echte Linderung des Flüchtlingsleides liegt ihm allerdings nicht am Herzen, wie auch Dorothea später erkennt: „Ihr fühlt nicht Mitleid genug mit der Armen“(IX, 97). Mitgefühl und Anteilnahme am Flüchtlingsleid liegen ihm fern. Im Apotheker, einem guten Freund der Familie, kulminiert dieser materialistische Egoismus. Für ihn liegt das größte Schicksal der Flüchtlinge im finanziellen Verlust: „daß er [der Mensch] das Unbedeutende faßt und das Teure zurücklässt.“(I, 123) Sein Unverständnis kommt nicht von ungefähr, gibt es für ihn doch nur zwei Dinge im Leben:

„Hab ich die Barschaft gerettet und meinen Körper, so hab ich Alles gerettet.“(II,95-96; meine Hervorhebung)

2.2. Anspruch und Realität

Eng mit dem Besitzdenken verbunden ist das Aufstiegsstreben des Bürgertums. Für den Vater steht an erster Stelle die eigene gesellschaftliche Fortentwickelung, mit dem Lebensziel „des Geldes mehr zu erwerben“(II, 168), weshalb für Hermann nur eine „Braut mit schöner Mitgift“(II, 170) in Frage kommt. Die potentiellen Mädchen hat der Vater auch schon im Auge, es sind die Töchter des Nachbarn, dessen Fabriken „ihn täglich reicher“(II, 191) machen. Er ist damit das Sinnbild des fortschreitenden Wohlstandes, des Immer-Mehr, dem der Vater nachzueifern trachtet. Dabei ist es nicht nur der Besitz, sondern vor allem das Bewusstsein und der Umgang dieser „höheren Schicht“, was der Vater wünscht. Hermanns zukünftige Braut soll dementsprechend nicht nur über eine angemessene Mitgift verfügen, sie soll zudem dem Vater auf dem Klavier vorspielen können, damit sich „die schönsten [und] besten Leute der Stadt sich mit Vergnügen [bei ihm] versammeln“(II, 270-271). Eine Heirat zwischen Hermann und einer der Nachbarstöchter wäre für den Vater somit in zweierlei Hinsicht von Interesse.

Doch die Vorstellungen des Vaters bleiben reines Wunschdenken. Viel zu sehr ist er in seiner Biederndheit verhaftet. Allein schon äußerlich klaffen Anspruch und Realität auseinander. Mehrmals wird sein altmodischer und geschmackloser Kleidungsstil erwähnt. Sogar von Kindern wurde er schon wegen dem „Band der Mütze“ und den „Blumen des Schlafrocks“(IV, 167) ausgelacht. Er hinkt seiner Zeit hinterher, kann er den geschmacklosen Schlafrock auch erst jetzt für die Flüchtlinge zögerlich spenden. Wen verwundert es also, dass Hermann bei den Nachbarstöchtern angesichts seines „gar zu gemein[en]“(II, 109) Äußeren ebenfalls keinen besonderen Eindruck machte. Doch nicht nur modisch bleibt es bei der Wirts- Familie eher ein Wollen, statt Können. Auch in Punkto Bildung bleibt man hinter dem Nachbarn zurück.

So fragt Hermann aus Unkenntnis nach Mozarts „Zauberflöte“ und der Kaufmann stellt lachend fest: „Nicht wahr, mein Freund, Er kennt nur Adam und Eva?“(II,228)

Das Aufstiegsstreben des Vaters lässt also das rechte Fundament vermissen. Weder in Bildung, Musik oder Mode ist die Wirtsfamilie dem Nachbar ebenbürtig. Dafür tritt bei den Bürgern das „Sein des kleinen Mannes“, der Schein, in den Vordergrund. Hermann äußert diesbezüglich gegenüber Dorothea, dass „der Vater einige Zierde verlangt“(VIII,33) und „äußere Zeichen der Liebe, sowie der Verehrung“(VIII,34) wünscht, schließlich hat er stets nur „die Schönste zum Tanze geführt“(IX, 80). Im Apotheker wird dieses Geltungsstreben des Bürgertums wieder auf die Spitze getrieben. In seinem Fall verfehlt allerdings der Prunk seine Wirkung. Seine verschnörkelte Gartengestaltung mit den „Bettlern von Stein und […] den farbigen Zwergen“(III, 89) verdeutlicht vielmehr die geschmackliche Rückständigkeit, statt die Zugehörigkeit zur „höheren Schicht“. Dementsprechend beschwert er sich, dass man nun „Alles […] einfach und glatt“ haben möchte, statt „Schnitzwerk oder Vergoldung.“(III, 101) Es passt weiterhin ins Bild, dass er an der veralteten Tradition des Brautwerbens festhält. Zwar beschreibt er schwärmerisch den alten Brauch (VI, 253-270), muss allerdings selber gestehen, dass es „aus der Mode gekommen“(VI, 272) sei.

Der gesellschaftliche Aufstieg bleibt für das Bürgertum illusorisch, klassifiziert der Vater „Reiche“, zu denen er sich selbst gern zählt, nur rein am Besitz und am Schein. Das „Gefühl“ für die höheren Schichten in Sachen Mode, Bildung und Musik lässt er jedoch vermissen. Ehre bedeutet für ihn lediglich gesellschaftlichen Aufstieg. Dorothea macht dagegen deutlich, was wirklich „Reichen“ entspräche, nämlich vor allem Mitgefühl und Humanität: „Und so [verständig] werden die Eltern es sein, wie Reichen geziemet.“(VII, 163) Charakteristika, die wir bei Hermanns Vater ausschließen konnten.

2.3. Sicherheit, Gesprächigkeit und Passivität

Die vordergründige Sorge des Bürgertums um sich selbst mündet in deren übersteigerten Sicherheitsbedürfnis. An den heimkommenden Stadtbewohner zu Beginn wird dies besonders deutlich. Umgehend ziehen sich der Vater, der Pfarrer und der Apotheker in das Hinterzimmer des Wirtshauses zurück. Hinter den „stärkeren Mauern“(I, 162) bringt die Mutter daraufhin den „Dreiundachtziger“(I, 163), den die Männer am Tisch mit den „mächtigen Füßen“(I, 170) zu sich nehmen, in der Hoffnung die „Grillen“(I,163) – gemeint sind die Ausläufer der Französischen Revolution – zu vertreiben. In diesem Bild bündelt sich das Sicherheits- und Ordnungsbedürfnis des Bürgertums. Während die Mauern für Schutz sorgen, kann in Ruhe der vorrevolutionären, ruhigen Zeit gedacht werden, auf dem Fundament von Besitz und Status. Damit wird der Versuch des Bürgertums deutlich „mit den gediegenen alten Dingen bukolische Reparatur- und Kompensationsarbeiten an Modernisierungsschäden zu betreiben“[15]. Die Hausmauer dient dabei nicht nur als Schutz, sondern isoliert den Wirt und seine Gäste förmlich von der Außenwelt. Symbolisch, dass der Vater sein Haus, den Hort von Besitz und Sicherheit, im Werk nie verlässt. In größerem Maßstab verkörpert die Stadtmauer die Grenze der „heilen Welt“ zum Zeitgeschehen. Jeglicher Kontakt zur „Außenwelt“, zur Welt vor der Stadtmauer, wird dementsprechend negativ dargestellt: wie „die Schuhe so staubig sind! wie die Gesichter glühen!“(I, 40-41) bemerkt die Mutter, als die Stadtbewohner vom „Flüchtlings-Schauen“ zurückkehren. Der „gute“(I, 44) und „menschliche“ (I, 151)[16] Vater beginnt daraufhin das Wetter und die gute Ernte zu loben. Er erstickt damit jegliche Auseinandersetzung mit dem Schicksal der Flüchtlinge im Keim. Deutlich äußert er seine Einstellung gegenüber Pfarrer und Apotheker:

[...]


[1] Werner Krauss: Goethe und die französische Revolution. In: Goethe Jahrbuch 94 (1977), S. 127.

[2] Viktor Hehn: Über Hermann und Dorothea. Aus dessen Nachlaß herausgegeben von Albert Leitzmann und Theodor Schiemann. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta 1913, S. 45.

[3] Krauss 1977 (Anm. 1), S. 135.

[4] Giuliano Baioni: „Märchen“ – „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ – „Hermann und Dorothea“. Zur Gesellschaftsidee der deutschen Klassik. In: Goethe Jahrbuch 92 (1975), S. 122.

[5] Oskar Seidlin: Klassische und moderne Klassiker. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1972, S. 20.

[6] Zit. nach Rolf Geißler: Goethes „Hermann und Dorothea“ im Unterricht. In: Wirkendes Wort 13 (1963), S. 52.

[7] Seidlin 1972 (Anm. 5), S. 20.

[8] Baioni 1975 (Anm. 4), S. 120.

[9] Peter Morgan: The Critical Idyll. Traditional values and the French Revolution in Goethe's Hermann und Dorothea. Columbia, S.C.: Camden House 1990, 183 S.

[10] Jürgen Kost: Die Fortschrittlichkeit des scheinbar Konventionellen. Das Motiv der Liebesheirat in Goethes ‚Hermann und Dorothea’. In: Goethe Jahrbuch 113 (1996), S. 281-286.

[11] Geißler 1963 (Anm. 6)

[12] Seidlin 1972 (Anm. 5)

[13] Hans Geulen: Goethes ‘Hermann und Dorothea’. Zur Problematik und inneren Genese des epischen Gedichts. In: Jahrbuch des freien deutschen Hochstifts 1983, S. 1-20.

[14] August Wilhelm Schlegel: Goethes Hermann und Dorothea. Taschenbuch für 1798. Berlin. In: Goethe Hermann und Dorothea. Insel Taschenbuch 225. Frankfurt am Main: Insel Verlag 1982, S. 156.

[15] Uwe C. Steiner: ‚Gespenstige Gegenständlichkeit’. Fetischismus, die unsichtbare Hand und die Wandlungen der Dinge in Goethes Hermann und Dorothea und in Stifters Kalkstein. In: DVJS 74 (2000), H. 4, S. 630.

[16] Die ironischen Prädikate verdeutlichen die ablehnende Haltung des Vaters.

Details

Seiten
46
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638626958
ISBN (Buch)
9783638689137
Dateigröße
658 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v70993
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,0
Schlagworte
Synthese Hermann Dorothea Goethe Epos Neuzeit

Autor

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