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Umformung des Almosengedankens - Das Bild vom Bettler im spätmittelalterlichen Köln

Hausarbeit 2005 25 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Armut im Mittelalter
1.1 Begriffsbestimmung und quantitative Zugänge
1.2 Ursachen und Formen von Armut

2 Armenfürsorge im Früh- und Hochmittelalter als kirchlich organisierte Almosenvergabe - Betteln als anerkannte Lebensform

3 Umformung des Almosengedankens im Spätmittelalter
3.1 Köln vom Spätmittelalter bis zur Frühen Neuzeit
3.2 Organisiertes Armenwesen in Köln
3.3 „Hausarme“ und Bettler
3.4 Der „fremde Bettler“ als Gefahr im Spätmittelalter- Maßnahmen des Rates der Stadt Köln
3.5 Differenzierung der Einheimischen Bettler und Maßnahmen gegen das Betrugsbetteln- das Bild vom „starken Bettler“

Nachwort

Bibliographie

Vorwort

In diesen Tagen wird Köln zum Wallfahrtsort für über eine halbe Million Pilger aus der ganzen Welt. Anläßlich des XX. Weltjugendtages[1] reisen die jungen Gläubiger in die Domstadt, um die Ansprache des Papstes zu hören. Die katholische Kirche versammelt so im internationalen Rahmen die Angehörigen ihrer Glaubensgemeinschaft. Die jungen Leute reisen jedoch nicht allein aufgrund des Besuches von Papst Benedikt XVI., dem ersten deutschen Papst seit über 500 Jahren, in die Rheinmetropole. Der Weltjugendtag ist für sie ebenso ein Ort der Begegnung. In Fernseh- oder Zeitungsinterviews hört und liest man von der Hoffnung der Jugendlichen oder jungen Erwachsenen, möglichst viele interessante Bekanntschaften mit Angehörigen ihres Glaubens zu schließen. Auf ihrem Weg nach Köln machen die Pilger Halt in fast jeder europäischen Großstadt, um mit den ansässigen katholischen Kirchenmitgliedern ihren Glauben zu zelebrieren. Dabei ist es das Ziel der katholischen Kirche, dem Glauben nicht nur durch Worte, sondern gerade durch Taten Ausdruck zu verleihen. Die jungen Leute sollen mit sozialen Brennfeldern konfrontiert werden, von denen sie bisher größtenteils nur in den Medien erfahren haben. Die Organisatoren und die Mitglieder der einzelnen Gemeinden versuchen die Jugendlichen in verschiedene Hilfsprojekte auf ihrem Weg nach Köln einzubinden. So nahmen in Straßburg junge französische Katholiken an einer Armenspeisung teil. Sie teilten Brot, Suppe und Wein an Obdachlose aus. Wie einem Interview des Radiosenders „mdr Info“ zu entnehmen war[2], war dies eine befremdliche Begegnung für die Jugendlichen. Mit derartigen Randerscheinung der Gesellschaft sind sie nicht vertraut, sie wissen nicht welche Not die Obdachlosen erleiden und unter welchen Ängsten sie leiden. Doch gerade solche Armenspeisungen sind für notwendig um ihr Elend zu lindern. Ebenso für arme Familien, die zumindest ihren Kindern so eine warme Mahlzeit am Tag ermöglichen können. Neben der Versorgung der Hilfsbedürftigen im eigenen Land durch Organisationen wie „Die Tafeln“, existieren im 21. Jahrhundert eine Vielzahl internationaler Hilfsprojekte. Bei jeder Naturkatastrophe wird in den Medien zu Spenden aufgerufen und neue, zum Teil kurzzeitig existierende, Organisationen gegründet. Die nicht- industrialisierten Länder werden als „Dritte Welt“ bezeichnet, deren Versorgung besonders gedacht wird. Die karitativen Einrichtungen der Kirchen existieren gemeinsam und zum Teil neben privaten Initiativen. Einrichtungen der städtischen Armenfürsorge werden oftmals vom Bund und den Ländern gefördert.

Die Menschen des Mittelalters kannten nur „eine Welt“, es wurde nicht nach Industrie- oder Entwicklungsländern entschieden. Armut war keine Randerscheinung, der Bettler, der im heutigen Sprachgebrauch als Obdachloser bezeichnet wird, gehörte zur Gesellschaft des Mittelalters, wie die Pest, Hungersnöte oder die Leibeigenschaft und das Lehnswesen. Dabei kristallisierte sich jedoch im Laufe der Entwicklung ein Unterschied zwischen Stadt und Land heraus. In den Städten wurde die keineswegs homogene Schicht der Armen spätestens seit Beginn des Spätmittelalters differenziert. Auch in der mittelalterlichen Gesellschaft war man bereits mit verschiedenen Formen der Armenfürsorge vertraut. Welche Rolle spielte dabei die katholische Kirche? Auf welche Weise wurde der Armut im Mittelalter begegnet? Warum half man in der rauen Welt des Mittelalters überhaupt einander? Diese Fragen werden im ersten Teil der vorliegenden Arbeit beantwortet und dienen zugleich als Überleitung zu den Gründen, warum sich die Vergabe von Almosen änderte. Die Differenzierung der Armenfürsorge wird am Beispiel der Stadt Köln erläutert. Es wird versucht eine Linie zu ziehen vom Betteln als Lebenserwerb zum Betteln als Schande.

Aufgrund der Vielzahl an Forschungen zur Armut im Mittelalter gibt es einen ausreichenden Fundus an Primär- und Sekundärliteratur. Die Dichte der Quellen macht einen jedoch kurzen Überblick an vielen Stellen nicht möglich. Bei der Ausarbeitung zu der Thematik der „Umformung des Almosengedankens“ versuchte die Autorin sich auf wesentliche Werke der neueren Forschung zu stützen. Gerade die Anzahl an Überblicken zur Geschichte der Armenfürsorge und dem Armutsbegriff im Mittelalter ist erheblich, so dass sicher der ein oder andere Titel im Literaturverzeichnis fehlt, ohne dass die Problematik dabei unzureichend beantwortet wäre. Auch zur Kölner Stadtgeschichte wurde versucht sich auf die wesentlichen Arbeiten Robert Jüttes, Franz Irsiglers und Friedrich Arnold Lasottas zu beschränken. Auch wenn die Veröffentlichungen zum Teil mehr als 20 Jahre zurückliegen, bestätigen die Verweise der neueren Forschungen die Arbeiten in ihrem historischen Gehalt.

Ein Überblick über die Umformung des Almosenwesens im Mittelalter bedingt vorausgehend die Begriffsbestimmung des Phänomens Armut und den Versuch, Ursachen und Auslöser von Armut in der Zeit des Mittelalters zu finden.

1 Armut im Mittelalter

1.1 Begriffsbestimmung und quantitative Zugänge

In der Soziologie wird Armut (paupertas) als universalhistorisches Phänomen des Mangels an notwendigem Lebensunterhalt verstanden[3]. Nach dieser Auffassung ist den Armen die erniedrigende Abhängigkeit von fremder Hilfe gemeinsam. Synonym für Armut stehen Entbehrung, Bedürftigkeit, der Schmerz und die Not bis zur Lebensbedrohung.

Im Mittelalter meinte der Begriff des Armen aber nicht von Anfang an den ökonomisch Schwachen, sondern es existierten verschiedene Bedeutungsebenen. Vorerst wurde „arm“ nicht im wirtschaftlichen, sondern im rechtlich- ständischen Sinn definiert. Thomas Fischer erläutert in seiner Studie die verschiedenen Bedeutungen, die unabhängig voneinander als Begriff stehen können[4]. Auf Grundlage der Arbeit Fischers soll an dieser Stelle auf die wesentlichen Unterscheidungen zwischen rechtlicher und ökonomischer Armut eingegangen werden. Vom Frühen bis zum Hochmittelalter wurde als „arm“ derjenige bezeichnet, der dem Zugriff des Mächtigen ausgesetzt war[5], und dem es an politischen Rechten fehlte. Der Unterschied wird durch das Gegensatzpaar potens – pauper erfasst[6]. Durch den Mangel an Privilegien waren es die hörigen Bauern, und ab dem 15. Jahrhundert die Untertanen, die Schutz von Seiten des potens (dem Mächtigen, Anm.) bedurften[7]. Bei Fischer findet sich zur Bezeichnung eines solchen Recht- und Schutzlosen der Terminus des "arme[n] man [es]"[8]. Dabei konnten die Bauern durchaus über wirtschaftlichen Besitz und Güter verfügen, dadurch, dass sie jedoch einem Herrscher dienten, nahmen sie die unterste Stufe des Herrschaftsverbandes ein und galten im mittelalterlichen Rechtsverständnis als "arm". Der Begriff des "armen man" wurde aber auch für einen zum Tode verurteilten Verbrecher verwendet, dem durch die Verurteilung ebenfalls jeglicher Schutz und seine Rechte entzogen wurden[9]. Auch die Fremden, umherreisenden Pilger, wurden mit dem Armen gleichsetzt[10]. Durch das unstete Wandern fehlten Ihnen ebenfalls der Schutzherr und die rechtlichen Garantien.

Erst im späten Mittelalter erweiterte sich der Sprachgebrauch, als "arm" wurden jetzt auch diejenigen bezeichnet, die zum Überleben auf fremde Hilfe angewiesen waren, die unter normalen Bedingungen am Rande des Existenzminimums lebten. Die Bedeutungsverschiebung geht einher mit der Entwicklung des mittelalterlichen Städtewesens, indem die Klassifizierung der Gesellschaft nach Ständen einen immer geringer werdenden Stellenwert einnahm[11]. Die „ständisch- hierarchischen Ordnungselemente“[12] existierten zwar in der städtischen Gesellschaft weiterhin, aber durch die Verbreiterung des Bürgerrechtes wurde ein einheitlicher Rechtsverband geschaffen[13], indem der Rechtsstatus der einzelnen Personen kein ausschlaggebendes Kriterium für deren gesellschaftliche Differenzierung in "arm" und "reich" darstellte. Soziales Ansehen wurde in den Städten immer stärker durch materiellen Reichtum, als Ergebnis von Handel und Handwerk, bestimmt[14]. So wurde in der spätmittelalterlichen städtischen Gesellschaft, der Begriff der Armut im heutigen, wirtschaftlichen Sinn definiert. So verweist Ernst Schubert darauf, dass in den städtischen Urkunden des ausgehenden 14. Jahrhunderts "reich" nicht mehr gleichgesetzt wurde mit politischem Einfluss, und arm nicht mehr das Gegenteil dessen benannte[15]. "Arm" zu sein bedeutete nunmehr primär den Mangel an Besitz. Die moderne Armutstheorie unterscheidet dabei in primäre und sekundäre Armut. Primäre Armut meint, dass nicht einmal die Grundbedürfnisse nach Ernährung, Kleidung und Unterkunft gesichert sind. Sekundäre Armut bezieht sich auf den Mangel an standesgemäßen Leben[16]. Durch das Sprichwort „Von der Hand in den Mund leben.“[17] wird dieser Zustand am zutreffendsten beschrieben.

Die Unterscheidung der Formen von Armut geht auch einher mit dem Forschungsstreit über die Armutsgrenze, den ab welcher Grenze jemand zu den Armen einer Stadt zählte, wurde nach unterschiedlichen Grenzwerten definiert[18]. Verfügbares Zahlenmaterial wurde aber nicht nur genutzt, um die Armutsgrenze zu bestimmen, sondern auch um einen annähernden Überblick über die Größenverhältnisse der Armen einer Stadt zu erlangen. Dazu wurden in der historischen Forschung die Steuerbücher als Quelle herangezogen, in denen die "habenit", also die, „die nichts haben“, aufgeführt wurden. Dabei ist den Einwänden Ernst Schuberts zu folgen, der zum einen darauf hinweist, dass diese Steuerbücher nur das erfassen, was der Abgabepflicht unterliegt. Zudem beziehen sich alle Angaben nur auf die Ansässigen mit Bürgerrecht[19]. Sie erfassen nicht „[...] die Scharen der Vermögenslosen, der Arbeiter, Knechte und Gesellen [...], Hilfsarbeiter [...] und [...] herumlungernde [...] Arbeitslose [...]“[20]. Durch Zahlen in Steuerbüchern können ebenso die Abstufungen innerhalb der Armut nicht nachvollzogen werden. Schubert unterscheidet dabei einen „inneren, der Gesellschaft zugewandten Rand und einen äußeren, der Gesellschaft abgewandten Rand“[21]. Der äußere Rand, dem die vagierenden Unterschichten angehören, taucht in den städtischen Quellen in keiner Weise auf. Mit dem Hinweis, dass die belegbaren Zahlen „statistische Werte vortäuschen“[22], und die Angaben „[...]viel zu roh“ sind, nutzt jedoch auch Schubert die Steuerbücher und städtischen Chroniken um einen „quantitativ meßbaren Zugang zur Armut“[23] zu eröffnen. Angaben in Stadtbücher, Testamenten oder Stiftungsurkunden zur Größe der Armutsschicht einer Stadt oder der Anzahl der Armutsspeisungen, sind für die Erforschung des Armutsphänomens im Mittelalter nun mal die einzig quantitativ meßbaren Daten. Historiker, die sich mit der Erforschung der Schicht der „pauperes“ einer mittelalterlichen Stadt beschäftigen, müssen sich auf diese Angaben stützen. Die vorhandenen Kölner Quellen waren für auch Robert Jütte, Franz Irsigler und Friedrich Arnold Lasotta, die das Phänomen der Armut in Köln vom Spätmittelalter bis zur Frühen Neuzeit erforschten, die wesentlichen Bezugspunkte.

An dieser Stelle sollen auch die Ausführungen über den Armutsbegriff beendet werden, Ausgangspunkt der vorliegenden Erläuterungen war die Armutsdefinition des Mittelalters, im besonderen Fall des Spätmittelalters. Der Vorschlag Ulf Dirlmeiers, Armut als „Unfähigkeit, eine über den unmittelbaren Tagesbedarf hinausgehende Ausgabe bar zu bezahlen“[24] zu bezeichnen, ist in den Augen der Autorin nicht ausreichend. Den Schubert selbst betont, dass der "arme man" zum Teil bis ins 16. Jahrhundert als Synonym für den Untertan verwendet wurde[25]. Michel Mollats[26] Definition von Armut dagegen schließt den rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekt von "arm" ein, und kann als Konsens für die unterschiedlichen semantischen Ebenen des Wortes "arm" verwendet werden. Demnach ist derjenige arm, „[...] der sich ständig oder vorübergehend in einer Situation der Schwäche, Abhängigkeit oder Erniedrigung befindet.“[27].

[...]


[1] XX. katholischer Weltjugendtag, 18.08- 21.08. 2005.

[2] Mdr Info, Freitag, 12.08.05

[3] Lindgren, U: Armut und Armenfürsorge. (I) Soziologie. LEXMA. Bd. I. München. Zürich. 1980. Sp. 984-986. Hier. Sp. 984.

[4] Fischer, Thomas: Städtische Armut und Armenfürsorge im 15. und 16. Jahrhundert. Sozialgeschichtliche Untersuchungen am Beispiel der Städte Basel, Freiburg i. br. Und Straßburg. In: Göttinger Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte. (H. g.) Abel, Wilhelm Prof. Dr. Dr. h. c.; Kaufhold, Karl Heinrich Prof. Dr. Band 4. Göttingen. 1979. S. 17f.

[5] Militzer, K. : Pauperes. In: LEXMA. Bd. VI. München. Zürich. 1993. Sp. 1829.

[6] Bosl, Karl: Potens und Pauper. Begriffsgeschichtliche Studien zur gesellschaftlichen Differenzierung im frühen Mittelalter und zum Pauperismus des Hochmittelalters. In: Ders. Frühformen der Gesellschaft im mittelalterlichen Europa, 1964. S. 106- 34.

[7] Fischer, S. 17.

[8] Ebd. S. 17.

[9] Ebd. S. 17.

[10] Lassotta, F. A.: Formen der Armut im späten Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit. Untersuchungen vornehmlich an Kölner Quellen des 14. Bis 17. Jahrhunderts. 2 Bde. Diss. Bd. 1. Freiburg i. Br. 1993. S 24. Lasotta verweist auf die synonyme Verwendung der Begriffe „pauper et peregrinus“.

[11] Militzer, K. Sp. 1829.

[12] Fischer, S. 19.

[13] Ebd. S. 20.

[14] Ebd. S. 20.

[15] Ernst Schubert. Erscheinungsformen der Armut in der spätmittelalterlichen Stadt. In: Die Stadt als Kommunikationsraum. Beiträge zur Stadtgeschichte vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Festschrift für Karl Czok zum 75. Geburtstag. (H. g). Bräuer, Helmut; Schenkrich, Elke. Leipzig. 2001. S. 659-697. Hier. S. 660.

[16] Fischer, S. 25.

[17] Hippel,Wolfgang von: Armut. Unterschicht. Randgruppen in der Frühen Neuzeit. In: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Bd. 34. (H. g). Gall, Lothar. München. 1995. S. 3.

[18] Zum Forschungsstreit über den Armutsgrenzwert s. Fischer S. 20- 25, sowie S. 30.
Fischer unterscheidet daraus folgernd zwei Armutsschwellen. Erster Bezugspunkt ist das Existenzminimum, der zum Leben notwendige Mindestbedarf (in etwa 25 Gulden, gemessen am Beispiel Freiburg). Wessen Einkommen unter diesem Betrag lag, der zählte zu den Armen. Der zweite Armutsbegriff bezog sich jedoch nicht auf das Lebensnotwendige, sondern auf das „Standesnotwendige“(in etwa 100 Gulden). Nach dieser Auffassung gilt derjenige als arm, der die wirtschaftlichen Anforderungen des gesellschaftlichen Lebens nur unzureichend oder gar nicht erfüllen konnte.

[19] Ernst Schubert, S. 662

[20] Ebd. S. 665.

[21] Ebd. S. 666.

[22] Ebd. S. 663.

[23] Ebd. S. 665.

[24] Zitiert nach Schubert, S. 661.

[25] Schubert, S. 660.

[26] Mollat, Michel. Die Armen im Mittelalter. (Übersetzt von Ursula Irsigler)2 . München. 1987.

[27] Mollat, S. 13.

Details

Seiten
25
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638733823
ISBN (Buch)
9783638735209
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v72956
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Institut für Geschichte
Note
1,0
Schlagworte
Umformung Almosengedankens Bild Bettler Köln Armut Krankheit Mittelalter

Autor

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