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Wirtschaft und Moral: Über Ciceros "De Officiis"

Seminararbeit 2007 19 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Philosophische Grundlagen

3 . honestum, decorum und utile

4. Das Umfeld von Cicero – Die späte Republik

5. Die wirtschaftliche Praxis
5.1. Händler
5.2. Andere Berufe
5.3. Zinswirtschaft

6. Reichtum als Voraussetzung für würdiges Leben

7. Schlussbemerkung

8. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Arbeit soll die philosophische Schrift De Officiis von Marcus Tullius Cicero vor dem Hintergrund der römischen Wirklichkeit betrachtet werden. Wie sind Ciceros moralische Vorschriften an den Einwohner des Staates vereinbar mit den soziopolitischen Begebenheiten der späten Republik? Diese Fragen gilt es zu erhellen, indem der Autor in den Kontext der administrativen Führungsschicht, der politischen Kulisse Ciceros letzter Lebensjahre und seines idealtypischen Menschenbildes erfasst wird.

Ciceros Werk De Officiis ist in drei Bücher gegliedert und Orientiert sich wie Cicero eigens betont zumindest in den ersten beiden nah an dem griechischem Philosophen und politischen Berater Panaitios, welcher schon etwa 90 Jahre zuvor eine Abhandlung über die Pflichten schrieb.

Cicero schreibt in erster Linie als Vater zu seinem Sohn, der in Athen einem Studium der Philosophie nachgeht. Er folgt hier dem großen Vorbild Cato, welcher prominent die tugendhafte Lehre für den Sohn verfasste.[1] Strittig in der Literatur ist, inwiefern Cicero nicht doch eine breitere Masse aus der römischen Elite ansprechen wollte, wie es aus einem Brief an Atticus hervorgehe[2]. Allerdings besagen die über das Buch verstreuten persönlichen Anreden in Dialogform, dass sich der Vater seine Rolle durchaus immer wieder bewusst gemacht hat.[3] Die äußere Form der „Pflichten“ stellt einen Brief an den Sohn dar, ist aber ein mit pädagogischer Systematik und der entsprechenden Autorität bis hin zur Dogmatik angelegter Lehrbrief, der den jungen Cicero in den Tagen, als die Republik 44 v. Chr. im „Todeskampf“[4] lag, auf den rechten Weg bringen sollte, damit dieser den angesehenen Stand des homo novus erreiche, wie es schon Cicero geschafft hat, als Bürger in die höchsten Kreise aufzusteigen. Diese Bemühungen waren nicht sehr Fruchtbar, wie der weitere Werdegang des Adressaten noch zeigen sollte[5] aber der postalische Erhalt ist auch nicht an die Nachwelt überliefert. Johann schreibt Cicero die Rolle des politischen Erziehers zu, die meiner Einschätzung nach auch auf De Officiis anwendbar ist.[6]

Pohlenz versieht den Autor andererseits mit dem Motiv, seinem Philosophischen Gesamtwerk einen krönenden Abschluss zu geben, das den Römern eine eigene schriftliche Ethik schenkt. Ich will an dieser Stelle nicht für eine einzelne Intuition eintreten. Viel wahrscheinlicher ist ein Zusammenspiel aus mehreren Ursachen, die sich gegenseitig nicht ausschließen.

2. Philosophische Grundlagen

Die Philosophischen Vorraussetzungen gehen weit zurück bis ins 5. Jahrhundert, welches schon den Gemeinschaftsnutzen über den persönlichen Utilitarismus gestellt hat. Weil sich der Geist des Menschen wie die Götter von den Tieren abhebt durch Vernunft[7], müsse er auch sein Leben nach dem göttlichen Logos ausrichten. Allein die Natur des Menschen ist animalisch, so Zenon.[8] Der Gelehrte Chrysipp sagt, das nur gut sein kann, was dem Geist entspringt und auf den Weg zum reinen Logos verhilft, also das Vernunftgemäße und das Sittlichgute – schlecht ist, was auf diesem Wege hemmt. Der Mensch weist neben den Anlagen zur Vernunft eine animalische Seite auf, die ihn schwächt, „den Verlockungen der Außenwelt zu widerstehen“ aber da tritt das Vernunftgesetz ins Spiel, „das ihm vorschreibt, was er zu tun und zu lassen hat. Er braucht das ‚Du sollst’. Die naturgemäße Handlung wird für ihn zur Pflicht.“[9]

Von Panaitios um 150 v. Chr. aufgegriffen bearbeitet auch Cicero die Pflichtenlehre als Vorbild für De Officiis.

Die Pflichtenlehre greift den praktischen Alltag auf[10] und misst sich an den entsprechenden Lebensumständen. Wenn der Autor Anweisungen gibt, wie man sein Leben führen und Entscheidungen treffen soll, so muss ihm ein gewisser Idealtypus eines Menschen – der vir bonus – die Zielvorgabe jeglicher Handlungshilfen sein. Dieses Ideal ist in der Natur des Menschen schon verwurzelt[11] und ist auf den Erhalt der menschlichen Gemeinschaft ausgerichtet.[12] Es stellt also Gemeinnutz vor Eigennutz. „Der natürliche Drang eigener Interessen spielt im Prozess der Gemeinschaftsbildung keinen oder fast keine Rolle.“[13]

Mit den Schriften De Republica und De Legibus und De Officiis subsumiert sich ein philosophisches Werk, das Teil einer ethischen Lehre nach stoischen Vorbildern ist.[14] Diese Wurzelt in der metaphysisch-organologischen Gemeinschaftstheorie.[15]

Die altstoische Weisenethik beschränkt sich aber nicht nur auf die „Bürger eines staatlichen oder völkischen Verbandes, sondern meint den kosmopolitischen Bund aller ethisch vollkommenen Menschen.“[16] Das ist interessant weil sich Cicero, wenn er von Gemeinschaftsnutzen spricht, den Fortbestand der gesellschaftlichen Ordnung im Staate verpflichtet fühlt, dieser aber für den Weisen keine Bedeutung haben weil nur der göttliche Nomos von dauerndem Wert ist.

Nach Johann[17] ist es ungelöst, ob die Brücke dieser Ethik zu einer für alle Menschen geltenden Moral geschlagen wurde, schließlich setzt Cicero die Menschheit mit dem römischen Erdkreis gleich. Ähnlich sonderbar abweichend von der Vorstellung einer sittlichen Gemeinschaft hebt sich die Vorstellung eines sittlichen Imperialismus[18] von der angestrebten Logoslehre ab.

Der Gemeinschaftstrieb wird aus dem Exemplum der Physis der Tiere hergeleitet, in der schon Arterhalt angelegt ist, indem die Elterngenerationen sich um die Nachkommen sorgen.

3. honestum, decorum und utile

Eine Entscheidung kann nach 3 bzw. 5 Maßstäben getroffen werden. Nach dem Original in Panaitios Werk[19] geht es um die Frage, ob die Maßstäbe des honestum und utile erreicht werden, und ob es einen Widerstreit zwischen beiden gibt.

Cicero empfindet eine zusätzliche Gliederung der ersten beiden Fälle nach verschiedenen Stufen von Sitte oder Nutzen.

Im ersten Buch erfolgt die Abhandlung über Sitte. Im zweiten Buch führt Cicero das Wort über den Nutzen also das was des Menschen Leben fördert. Obwohl Cicero mehrfach betont, das nach stoischer Auffassung nur nützen kann, was auch Sitte ist und äquivalent nur das sittliche auch zu wahrhaften Nutzen führen wird gibt es einen Trennstrich zwischen den beiden[20].

Diese Unterscheidung war notwendig, weil es zu erkennen gilt, worin wirklich wahrer Nutzen liegt und was nur dem Schein von einem Nutzen entspricht. Die Ebene des wahren Nutzens ist der sittlichen Gerechtigkeit sehr nah. Die menschliche Seele ist jedoch zweigeteilt: Sie trägt sowohl den Logos in der Vernunft als auch die animalischen, unvernünftigen Triebe und Leidenschaften[21], die – Tugendgemäß – von der Vernunft unterworfen werden müssen.

Honestum an sich ist nach stoischer Auffassung gleichzeitig auch utile[22]. Die Trennung der beiden kommt nur Zustande, weil der Mensch seinen niederen Trieben unterliegt und das scheinbar nützliche als wahren Nutzen erkennen will. Und selbst wenn der Mangel an Sittlichkeit erkannt wird, ist das noch keine Gewähr dafür, die sträfliche Handlung zu unterlassen, wie Cicero bedauert: III, 72 Quotus enim quisque reperietur, qui impunitate et ignoratione omnium proposita abstinere possit iniuria. und ist doch nur ein Schattenbild des idealen, reinen Rechtes in der Anwendung, so muss dieses nicht immer zur Anwendung kommen.[23]

Bis heute ist Panaitios nicht im Original überliefert, so dass bis vor einige Jahrzehnte der eigentliche historische Nutzen nur in der Rekonstruktion des Philosophen lag, der in einer anderen Zeit schrieb als Cicero. Es müssen aber Parallelen in der römischen Lebenswirklichkeit vorhanden gewesen sein wie sie Panaitios zu Zeiten 130 v. Chr. veranlasst haben über charakterliche Ideale zu schreiben und sie politisch einzusetzen.

Wie Cicero selbst zugibt hält er sich an sein Vorbild. De Officiis entspringt insbesondere aus der griechischen Vorlage, weil diese geeignet ist, der führenden Schicht Roms den ethischen Spiegel vors Gesicht zu halten.[24]

Der wichtigste Unterschied ist jedoch die Fortsetzung der von Panaitios angelegten Fragestellung in Betrachtung des honestum versus utile. Ihm schwebt durchaus die Gefahr einer Unterscheidung der beiden Begriffe vor Augen und führt sie dennoch in aller Konsequenz aus, weil seiner Meinung nach eine ausführliche Bearbeitung dieses Themas noch ausstand[25] und eine ausführlichere Hinterfragung im 3. Buch notwendig erschien. Darin gibt er seinem Sohn eine Formel an die Hand, „damit man ohne Irrtum eine Entscheidung treffen kann, wenn das, was man als ehrenhaft erkannt hat, mit dem zu streiten scheint, was wir nützlich nennen.“ Sie lautet „Detrahere igitur alteri aliquid et hominem hominis incommodo suum commodum augere magis est contra naturam quam mors, quam paupertas, quam dolor, quam cetera, quae possunt aut corpori accidere aut rebus externis. Nam principio tollit convictum humanum et societatem. Si enim sic erimus adfecti, ut propter suum quisque emolumentum spoliet aut violet alterum, disrumpi necesse est eam, quae maxime est secundum naturam, humani generis societatem.”[26] Diese Passage ist am unbeschadeten Fortbestehen der Gemeinschaft ausgerichtet. Das ist eine entscheidende Stelle, auf der sämtliche weitere Argumentation, sowie die nachfolgenden Beispiele aus dem Leben beruhen. Die soziale Lebensgemeinschaft der Menschen, von der Cicero spricht wird nur dann optimal fortbestehen, wenn alle einzelnen Glieder auf den Vorteil der Gemeinschaft bedacht sind. Da dies aber nicht der Fall sein wird – diese ideale Vorstellung ist utopisch – so dass Gesetze die naturgegebene Sittlichkeit im Menschen unterstützen müssen, aber der Sache bei weitem nicht gewachsen sind.[27]

4. Das Umfeld von Cicero – Die späte Republik

Ein Mann wie der große Redner Cicero hing am Nabel der Zeit und war als Gelehrter und Verfechter der griechischen Ideale besonders empfänglich für Veränderungen und Missstände die sich aus dem Zusammenspiel von charakterlichen Schwächen der Adeligen Gesellschaft mit Hang zur eigenen Selbstverwirklichung und der sich daraus ergebende gefährliche Machtschwund der Republik. Joseph Vogt zufolge bediente sich Cicero der Kritik an seiner Gegenwart, denn er sah den höchsten Wert seines Volkes bereits in der Vergangenheit verwirklicht.[28] Heilmann[29] schreib von einer sozialen Schicht, die sich – ohne ein Selbstverständnis dafür verinnerlicht zu haben – den Missständen der Zeit zuwendete und dies öffentlich ins römische Bewusstsein rückte. Andere Autoren sehen die Angst vor dem Verfall über der gesamten Öffentlichkeit aufkommen. Gedichte, Reden oder speziell: Satiren von Varro[30] bestätigen diese Auffassung aus der Cicero in seiner Jugend schöpft.

Gesetze, Strafen und Verordnungen waren dafür gemacht, „die neu aufkommenden Vergehen zu züchtigen und die alten Sitten wiederherzustellen“[31]

Begründet liegen die andauernden Zeichen des Verfalls, auf die ich noch zu sprechen kommen werde, in den erfolgreichen machtpolitischen Expansionsbestrebungen Roms die ihren Höhepunkt im Ausgang des zweiten Punischen Krieges haben. „Rom ist stark und mächtig, aber durch seinen unheimlich schnellen Aufstieg in die ethische und politische Krisis geraten.“[32] Die Krisis des römischen Daseins wurde schon von Cato erkannt und dem Römertum zu klarem Bewusstsein gebracht, so Vogt[33]

[...]


[1] GÄRTNER S. 66

[2] GÄRTNER S. 67

[3] CICERO Siehe die Einleitungen im ersten Buch I,15 Formam quidem ipsam, Marce fili; I,78 Licet enim mihi, M. fili sowie I,151; II,44 ; III,33;53;67;68;81;121

[4] POHLENZ S. 5

[5] Ebd. S. 8 „Die Erwartu8ngen seines Vaters hat er schmählich enttäuscht, wenn er es auch durch seine Beziehungen zu Octavian bis zum Konsul und Prokonsul von Asien brachte.“

[6] „Das Ziel dieser Erziehung“, so JOHANN S. 419 „ist der optimus status civitatis und die Heranbildung des optimus civis, des vir praistans.“ Die Idealisierung dieser Ziele bedingt die Unerreichbarkeit dieser in der Realität.

[7] CICERO II,11 Ratione autem utentium duo genera ponunt, deorum unum, alterum hominum.

[8] POHLENZ S. 128

[9] POHLENZ 129

[10] CICERO I, 7 quod positum est in praeceptis, quibus in omnes partes usus vitae conformari possit

[11] CICERO III,24 quae quidem contemnere et pro nihilo ducere comparantem cum utilitate communi magni animi et excelsi est.

[12] „der Mensch gehört zur Gemeinschaft der Vernunftwesen, die nur bestehen kann, wenn die einzelnen Glieder sich aufeinander einstellen und des andren Rechte achten.“ POHLENZ 128

Schwächt also ein Mensch jemand anderen, so schwächt er die gesamte Gemeinschaft und damit sich selbst. Abweichend zu dieser Einstellung verhält es sich zu der üblichen Sklavenhaltung im alten Rom, welche der höheren Gemeinschaft ebenso wie die anderen Völker nicht anzugehören scheinen.

[13] JOHANN s. 421 zu CICEROs I, 157 Itaque, nisi ea virtus, quae constat ex hominibus tuendis, id est ex societate generis humani, attingat cognitionem rerum, solivaga cognitio et ieiuna videatur, itemque magnitudo animi remota communitate coniunctioneque humana feritas sit quaedam et immanitas.

[14] Ebd. S. 420

[15] Sie beruht nach JOHANN S. 422 auf dem Grundgedanken „dass der Logos Deimin die äußere Welt-Natur und die innere Menschennatur und damit die Gemeinschaft aller zur Beherbergung des Logos fähigen Wesen (Götter und Menschen) durchdringt und zu einer großen harmonischen Einheit verbindet … und den ihnen zugeordneten principes.“

[16] JOHANN S. 58

[17] Ebd. S. 58

[18] Ein Imperialismus, welcher sich durch die römische Funktion als Schutzpatron über die Besiegten Völker rechtfertigt und nach Cicero konform mit seinen Idealen geht. Am gravierendsten erscheint die sittliche Begründung bei der Zerstörung Korinths damit sie nicht einer anderen Macht zum Opfer fiele. Dazu sehr überspitzt Joseph Vogt S. 91 „In den Schriften ‚Über den Staat’ und ‚Über die Pflichten’ hat Cicero im Anschluss an Panaitios grundsätzlich nachgewiesen, dass die römische Herrschaft über die Völker auf Gerechtigkeit gegründet sei und das sittlich Gute bezwecke. … Die römische Herrschaft ist also nicht Gewaltherrschaft der Starken, sondern das Regiment der sittlich Guten“

19 Hierzu: CICERO I,9 Triplex igitur est, ut Panaetio videtur, consilii capiendi deliberatio.;

II ,9 Quinque igitur rationibus propositis officii persequendi, quarum duae ad decus honestatemque pertinerent, duae ad commoda vitae, copias, opes, facultates, quinta ad eligendi iudicium, si quando ea, quae dixi, pugnare inter se viderentur, honestatis pars confecta est, quam quidem tibi cupio esse notissimam.

[20] CICERO II,10 quicquid enim iustum sit, id etiam utile esse censent, itemque quod honestum, idem iustum, ex quo efficitur, ut, quicquid honestum sit, idem sit utile.

[21] CICERO O. I 101 Duplex est enim vis animorum atque natura; una pars in appetitu posita est, quae est orme Graece, quae hominem huc et illuc rapit, altera in ratione, quae docet et explanat, quid faciendum fugiendumque sit. Ita fit, ut ratio praesit, appetitus obtemperet.

Siehe auch POHLENZ S. 134

[22] CICERO II, 10

[23] CICERO III, 69 Sed nos veri iuris germanaeque iustitiae solidam et expressam effigiem nullam tenemus, umbra et imaginibus utimur

[24] Vergl. dazu HEILMANN S. 15 „Cicero übernimmt Panaitios nicht einfach, weil er griechische Philosophie als solche vermitteln will, sondern vor allem, weil er meint, dass das Werk des Griechen wesentliche Gesichtspunkte und Anregungen für eine ethische Reflexion enthält, die auf die Labenspraxis der führenden Schicht Roms zielt.“

[25] Cicero vertritt dabei eine höchst stoische Position, wie sie in voller Konsequenz nicht auf die Lebenswirklichkeit übertragbar ist. CICERO III,34 Neque enim quicquam est de hac parte post Panaetium explicatum, quod quidem mihi probaretur, de iis, quae in manus meas venerint.

[26] III,21

[27] CICERIO III,69 siehe Anm. 26

[28] VOGT S. 40

[29] HEILMANN S. 15

[30] Ebd. S. 39

[31] Ebd. S. 34

[32] Pohlenz S. 143

[33] Vogt S. 34

Details

Seiten
19
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638715317
ISBN (Buch)
9783638827065
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v74455
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Geschichte
Note
2,0
Schlagworte
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Titel: Wirtschaft und Moral: Über Ciceros "De Officiis"