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Geschichte, Entwicklung sowie Boom des Frauenfußballs in Deutschland

Seminararbeit 2003 37 Seiten

Sport - Sportgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Geschichte und Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland

3 Soziale „männliche“ Unterdrückung als Problem der Entwicklung des Frauensports sowie des Fußballs.
3.1 Die Folgen der Emanzipation auf sozialer und sportlicher Ebene in den letzten Jahrzehnten
3.2 Der Wandel zur modernen sportlichen Frau - hin zum männlichen Schönheitsideal, oder doch ein eigener „weiblicher“ Weg!?

4 Statistik der DFB – Frauenfußballmeister und - Pokalsieger der letzten Jahre

5 Fazit:

6 Literaturangaben:

1 Einleitung

Frauenfußball ist ein Thema für sich.

Hörte man früher Leute über Frauenfußball sprechen, wurde oft nur geschmunzelt, oder gar herzhaft gelacht. Kickende Frauen am Ball wurden und werden teils heute noch nicht immer als selbstverständlich angesehen, obwohl sich der Frauenfußball, bzw. dem Fußball ähnliche Wurf- und Schieß-Spiele, sog. Volkssportarten schon seit dem 12. Jahrhundert entwickelten (Frankreich) und schon damals von Frauen gespielt wurden. (siehe Entwicklung, Seite 2) Später begann dann die „richtige“ Entwicklung in England, die auch nach Deutschland vordrang. Es gab jedoch viele Gründe, warum Frauenfußball bzw. allgemein der Frauensport in früherer Zeit nicht ernst genommen, verpönt und sogar teilweise verboten wurde, auf die ich im späteren Verlauf meiner wissenschaftlich- analytischen Arbeit eingehen werde.

Ich werde methodisch - wissenschaftlich die Fragen klären, wie die Frau, trotz sozialer, emanzipationeller und angeblich „körperlicher“ Benachteiligung sowie grober Diskriminierungen in den vorigen Jahrzehnten einen Aufbruch im Sport und dabei besonders eine Entwicklung im Fußball erlebt hat, die sich bis heute auf dem Höhepunkt in der Geschichte des Frauenfußballs befindet. Die gesellschaftliche Rolle der Frau (niedriges soziales Ansehen) spielte dabei im Sport angesichts des Spiegelbildes der Gesellschaft in vergangener Zeit eine entscheidende und tragende Rolle, die im Weiteren in dieser Arbeit thematisiert werden wird. Der langsam anschließende strukturelle Wandel im Sport, ein Plus an eigener Handlungsfreiheit der Frauen und die beginnende Angleichung sozialer Verhältnisse der Geschlechter, auch Emanzipation genannt sind weitere Untersuchungsaspekte die ich in meiner Arbeit ergründen werde. Dabei wird auf die angebliche Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen im Sport (die es eigentlich nie gab) und die Frage nach den neuen „weiblich - maskulinen“ sportlichen Idealen der letzten Jahrzehnte eingegangen, da die Zahl der Frauen, die an typischen traditionellen Männermannschaftssport- arten (besonders dem Fußball) aktiv teilnimmt stetig gestiegen ist.

Herauszustellen ist dabei, dass sich im Wandel der Jahre auch das Schönheitsideal der Frauen parallel neben den Sportarten geändert hat, hin zu einem athletischeren, schlanken Körper. Ob nun der Fußball für diesen Trend verantwortlich ist kann im Folgenden nur erahnt werden.

Frauenfußball ist und war besonders in den 50 er und 60er Jahren ein heikles Thema. Diese Art weiblicher Ertüchtigung ist für viele, besonders für Männer immer nur eine Schattensportart gewesen, bei der 22 Frauen versuchen, den Ball irgendwie zu treffen und sich möglichst nicht zu verletzen. Daher lässt sich auch der Frage nachgehen, ob Frauen vielleicht nicht sogar auf bestimmte Sportarten verzichten sollten, da diese Meinung in der Geschichte des Sports schon häufiger von Männern propagiert wurde.

Da sich der Damenfußball in Deutschland überregional, sowohl Qualitativ. wie auch Quantitativ prächtig entwickelt hat ist er ein weiterer Aspekt meiner Forschung. Spätestens seit der letzten Fußball Weltmeisterschaft 2003 in den USA haben viele Kritiker ihre Meinung zumindest korrigiert und einige sind wohl auch zu kleinen Fans geworden. Frauenfußball boomt derzeit, wie nie zuvor. Mehr als ca. 30 Millionen Frauen kicken derzeit weltweit vor den Ball und die Zahl „der Infizierten“ steigt weiter an.

Als Hauptgrundlage für die Erarbeitung dieser sporthistorischen Arbeit diente hauptsächlich soziologische Literatur: Gieß-Stüber, P. , Hartmann- Tews, I. : Frauen und Sport in Europa, 1993; Klein, M.-L. : Karieren von Mädchen und Frauen im Sport, 1995 sowie sportwissenschaftliche Literatur: Fechtig, B. : Frauen und Fußball, 1995; Knoop, F. : Damenfußball- Grundlagen und Entwicklung, 1983 und Marschik, M. : Frauenfußball und Maskulinität, 2003. Des Weiteren wurden seriöse Internetquellen verwendet, die teilweise auch als Bildquellen dienten.

Weitere Literatur ist im Literaturverzeichnis angegeben.

2 Die Geschichte und Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland

Frauenfußball hatte in seiner Geschichte, nicht nur in Deutschland einen schweren Stand. Von Nichtbeachtung bis Verspottung, von jubelnden Menschenmassen bis Verboten und Sanktionen, ab den fünfziger Jahren war alles dabei.

Mädchen und Frauenfußball war lange Zeit kein Thema, in den Anfängen mitleidig belächelt, ist er heute fester Bestandteil vieler Fußballvereine.

Der eigentliche Fußballsport für Frauen, wenn man ihn damals schon so nennen konnte, hatte Deutschland in seiner Entwicklung relativ spät erreicht. Ein exaktes Datum für die Entwicklung des Frauenfußballs ist nicht genau festzulegen, jedoch deuten Legenden verschiedener Historiker auf erste Anzeichen eines fußballähnlichen Frauenspiels in Frankreich hin.

„Im Frankreich des 12. Jahrhundert sollen wackere Bauersfrauen gegen einen mit Schleifchen besetzten Lederball getreten haben.“ Neben dem Sport der Inuit-Frauen sollen auch im 18. Jahrhundert in Schottland dem Frauenfußball-ähnliche Spiele stattgefunden haben.

Die verheirateten und die unverheirateten Frauen trafen sich jährlich auf den Hügeln über Iverness und nutzten zwei Bäume, sowie eine frisch gefüllte Tierblase als nötige Spielgeräte. Das Spielfeld war von Männern umrundet, die extra herkamen, um sich aus dem Team der unverheirateten Ladies eine Braut auszuwählen, bzw. ihre Frauen anzufeuern. (Fechtig, 1995, 11)

Von Regeln bzw. einer Form von organisiertem Spiel konnte damals wohl nicht gesprochen werden.

In Deutschland finden sich um 1900 erste Hinweise auf eine lockere Spielidee des groben Männersports. Die Damen bildeten einen Kreis und spielten sich den Ball mit dem Fuß zu, was wohl noch eher den Charakter einer gymnastischen Übung besaß.

(Fechtig, 1995, 11, 12)

„Trotzdem gab es schon früh die ersten männlichen Kritiker dieser Sportart bzw. des Frauensports, die versuchten, den Sport als zu gefährlich und unmoralisch für Frauen wieder so schnell wie möglich zu beenden.“

„Die Bevormundung ging – abgesehen von den ersten Jahren des Frauensports, wo Moralisten noch mit Begriffen wie Wohlanständigkeit oder Schicklichkeit operierten- vor allem von den Medizinern aus, die die Frauen anscheinend oft nur unter dem Blickwinkel der Gebärfähigkeit betrachteten.“ (DSB, 1979, 12)

Auf die sozialen und emanzipatorischen Hintergründe wird diese Arbeit im späteren Verlauf anknüpfen, womit weiter auf die direkte Entwicklung des Frauenfußballs eingegangen wird.

Ein Spiel, das auf dem Treten eines Balles basiert, hatte damals zur Jahrhundertwende kaum Entwicklungschancen, zumal zu der Zeit sogar noch die Einführung des Schulunterrichts für Mädchen höchst umstritten war und Beispielsweise das Turnen durch Handarbeitsunterricht ersetzt wurde. Abgesehen von der Entwicklung in Deutschland, wurde der Frauenfußball an englischen Schulen für Jungen und Mädchen immer beliebter.

Zu der Zeit, als in Deutschland noch der Herrenfußball um Anerkennung zu ringen hatte, wurde bereits 1894 die erste englische Frauenfußballmannschaft (British Ladies) gegründet, die etwa ein Jahr später das erste Spiel vor gut 10.000 Zuschauern austrugen. (Fechtig, 1995, 12, 13) Etwas später, in den 20er Jahren waren „kickende Frauen“ damals eine Sensation, zu der Massen in die englischen Stadien strömten um die Publikumsattraktion Frauenfußball, die damals als eine Art Show ablief, zu erleben. Frauen, die Fußball spielten waren zu der Zeit in England angesehene Damen. (Fechtig, 1995, 17)

In Deutschland soll es in Frankfurt zur Jahrhundertwende schon kurz nach 1900 eine der ersten deutschen Frauenfußball-Mannschaften gegeben haben, über deren organisatorischen Hintergrund heute nichts mehr bekannt ist. Relativ spät, in den zwanziger Jahren bildeten sich erste einzelne Frauenteams durch frühe Pionierinnen, die mit einer Mischung aus Spannung und Argwohn betrachtet wurden. (Fechtig, 1995, 14)

„Der Krieg und die damit verbundenen politischen und sozialen Veränderungen hatten den Frauen den Zugang zum öffentlichen Leben ermöglicht, die traditionelle Rolle als Hausfrau und Mutter war in Frage gestellt“ – Frauen wagten plötzlich alles und wurden in den 20er Jahren zum modischen Frauentyp.

Die Frauen beteiligten sich schließlich auch an den aus England importierten „modernen“ Sportarten, worunter auch eben der Fußball fiel. (Fechtig, 1995, 22, 23)

Die weiteren Jahre bzw. Jahrzehnte brachten dem Frauensport und dem Frauenfußball in Deutschland, sowie in England (Verbot für Fußballerinnen ab 1921) keine Fortschritte. Man konnte von einem Rückschritt durch die Nationalsozialisten Anfang des 2. Weltkrieges sprechen. „Unter den Nationalsozialisten wurden die aufkommenden sportlichen Emanzipationen vollends unterdrückt, die geschlechtsspezifische Polarisierung der Leibesübungen erreichte seinen Höhepunkt, …Frauensport wurde auf den Erhalt der Gebärfreudigkeit reduziert. Männersportarten für Frauen waren verboten, so auch der Frauenfußball.“ (Fechtig, 1995, 24)

Landschoof und Hüls (1985, 39) drücken die Rolle der Frau in der NS- Zeit sehr einseitig, zu ungunsten der Frau aus, da das Ziel der weiblichen Erziehung darin besteht, die kommende Mutter zu werden.

„Die ersten Erfolge der Herren-Nationalmannschaft und vor allem der Gewinn der WM 1954 stärkten nach dem Krieg das Selbstbewusstsein der besiegten Deutschen – Fußball wurde zum Identifikationsobjekt. Zeitungen, Radio und jetzt auch Fernsehen garantierten dem Fußball ein Massenpublikum, in den Vereinen boomte es. Auch an den Frauen ging diese Entwicklung nicht vorbei, was dem 1949 neu gegründeten Deutschen Fußball-Bund natürlich nicht verborgen blieb.“ (Fechtig, 1995, 25)

Die weitere Entwicklung an der Seite des DFB sollte jedoch nicht zugunsten des Frauenfußballs ausfallen und ihnen zunächst nicht weiter helfen.

Kritiker des Frauenfußballs bzw. des Frauensportes waren in der Geschichte immer vertreten. Diese in der Mehrzahl männlichen Personen versuchten erneut nach dem 2. Weltkrieg die Gesundheit in den Vordergrund zu stellen, um die männliche Domäne des Fußballsports zu erhalten und Frauen den Zugang zu diesem Sport so schwer wie möglich zu machen, dazu jedoch später mehr.

„Bedenken zum Thema Damenfußball wurden zunächst auch von den Experten des Deutschen Fußball-Bundes und den beratenden Sportärzten geäußert. Man nahm an, dass die Kondition der Frauen für ein Fußballspiel mit international gültigen Spielfeldmaßen nicht ausreiche. Außerdem befürchtete man erhebliche gesundheitliche Gefahren und Schäden durch die Härte des Spieles, wie man sie bisher von dem Fußballsport des Mannes gewohnt war. Schließlich spielte für die ablehnende Haltung gewiss auch die Tatsache eine Rolle, dass Damenfußballspiele Anfang der 50er Jahre von privaten Veranstaltern eher als Schau-Veranstaltungen aufgezogen wurden.“ (Knoop, 1983, 10, 11) Daraufhin hatten die Delegierten auf dem Bundestag des Deutschen Fußballbundes 1955 beschlossen, dass Fußball Männersache bleiben sollte. (Macha, 1996, 125)

„Das Resultat war, dass die Bildung von Damenmannschaften untersagt, Zuwiderhandlung unter Strafe gestellt wurde.“ Die Frauen jedoch hatten ihre eigene Meinung, sie spielten auf der Straße, auf Bolzplätzen und in Privatmannschaften immer noch Fußball. (Fechtig, 1995, 24, 27)

In den 60er Jahren wurde der Wunsch nach einer offiziellen Dachorganisation immer lauter und es gab erste Bemühungen, einen eigenen Fußballverband zu gründen, wie es zuvor bereits in England und Italien geschah. Obwohl der Damenfußball in Deutschland noch immer nicht zugelassen war, wurden von den Verbänden in den 60er Jahren bereits Schiedsrichterinnen ausgebildet, obwohl noch biologische Argumente gegen den Frauenfußball die öffentliche Diskussion nach wie vor durch wissenschaftliche Aussagen stützte. „Faktisch aber ließ sich die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland nicht mehr aufhalten. Frauenfußball war auf dem Weg, eine International anerkannte Sportart zu werden, entsprechend wuchs der Druck auf die Deutschen.“ (Fechtig, 1995, 28, 29)

Ende der 60er Jahre wurden in Deutschland-West die ersten Frauenteams gegründet. Eine Auswahl von Vereinspielerinnen dieser Teams trat dann auch in Italien an, das 1970 als erste inoffizielle Frauenweltmeisterschaft in die Annalen der Fußballgeschichte eingegangen ist. (Fechtig, 1995, 30)

1970 war auch zugleich das Jahr, indem Frauen erstmals zu offiziellen Wettspielen zugelassen wurden. (Macha, 1996, 125)

„Inoffizielle Länderspiele fanden allerdings sogar schon vor der Sanktionierung des Damenfußballs durch den DFB statt. Bei der ersten Fußballweltmeisterschaft 1970 in Italien nahmen 8 Mannschaften teil.“ (Knoop, 1983, 25)

„Bis zum Jahre 1970, also fast über ein ganzes Jahrhundert galt der Fußball als typische Männersportart.“ Als Argument diente, die damals oft vertretene Meinung, dass diese Kampfsportart der Natur des Weibes wesensfremd sei und das der Kampf allein dem Mann gebühre. (Knoop, 1983, 7)

Dass diese Meinung nicht zutraf, bewiesen die Frauen recht schnell, nicht zuletzt durch ihre gute Organisation. „1974 wurde die erste offizielle Deutsche Meisterschaft für Frauen ausgetragen.“ (Macha, 1996, 125)

Der DFB hielt sich beim Thema Frauenfußball jedoch weiterhin bedeckt. „Die folgenden 25 Jahre sollte sich der DFB als Manager im Hintergrund mit dem Frauenfußball befassen“, jedoch etablierte der DFB den Frauenfußball unter dem eigenen Dach. (Fechtig, 1995, 32) Dies geschah wohl auch mit dem Gedanken, aus dem Frauenfußball einen Nutzen zu ziehen.

Da zu dieser Zeit auch die angeblich drohenden gesundheitlichen Schäden des Frauenfußballs als bedenkenlos eingestuft wurden, kam es nun zu Überlegungen, den Frauenfußball für die Damen attraktiver und für ihre Verhältnisse besser umsetzbar zu gestalten. „Deshalb war nun zu überlegen, was aus der Spielordnung der Männer für den Damenfußball zu verwenden sei und was gestrichen, verändert oder hinzugefügt werden müsse.“ (Knoop, 1983, 11)

Besonders an den Regeln für Frauen war, dass Jugend-Fußbälle benutzt werden sollten, Stollenschuhe wurden abgelehnt. Die Spiele sollten nur bei bestmöglichen Platzverhältnissen ausgetragen werden und die Spielberechtigung sollte erst nach einer sportärztlichen Untersuchung, sowie mit Zustimmung des Sportarztes für eine Spielsaison erteilt werden. (Knoop, 1983, 12, 13) „Fast alle speziell für die Frauen aufgestellten Regeln sollten sich in der Folgezeit als nicht durchführbar bzw. unsinnig erweisen. Schon ab der Saison 1972/73 organisierten alle 16 Landesverbände Meisterschaftsspiele für Frauen in Doppelrunden.

Mitte der 80er Jahre wurden die unterschiedlichen Frauenfußball-Regeln der europäischen Länder von der UEFA vereinheitlicht. Erlaubt waren jetzt auch Stollenschuhe, gespielt wurde mit normalgroßen Bällen und das bei jedem Wetter.“ Somit spielten die Frauen nach den gleichen Regeln wie die Männer, nachdem auch in den 90er Jahren die Spielzeit auf 90 Minuten verlängert wurde (vorher waren es 2 mal 40 min.).

Nun gab es für den Boom des Frauenfußballs kein halten mehr.

„Die formale Zulassung des Frauenfußballs löste einen Ansturm auf die Vereine aus, die sich beeilten, Frauenabteilungen zu gründen.“ Bereits 1971 gab es allein in Deutschland 1110 Mannschaften, 1982 hatte sich die Zahl mit ca. 3000 Teams schon mehr als verdoppelt. (Fechtig, 1995, 34)

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Details

Seiten
37
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638716307
ISBN (Buch)
9783638718615
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v74687
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Sportwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
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Titel: Geschichte, Entwicklung sowie Boom des Frauenfußballs in Deutschland