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Motiv und Motivation. Wechselwirkungen von ,,Selbststeuerung’’ und ,,Fremdsteuerung’’ menschlichen Verhaltens und Handelns

Hausarbeit 2007 31 Seiten

Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0. Problemstellung

2.0. Motiv
2.1. Triebe und Instinkte
2.2. Motiv - Begriffsbestimmung
2.3. Motiventwicklung

3.0. Motivation
3.1. Von der Spannungsreduktion zur Motivation – ein Abriss
3.2. Motivation – Begriffsbestimmung
3.3. Intrinsische und extrinsische Motivation

4.0. Motivationstheorien
4.1. Der Motivationsprozess nach Heckhausen
4.1.1. Das Leistungshandeln
4.1.2. Das Motivationsmodell Heckhausens
4.2. Allgemeinpsychologische Konzeptionen
4.2.1. Die Flow-Theorie
4.2.2. Die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan

5.0. Motivation und ihre praktische Umsetzung
5.1. Die Lernmotivation - Begriffsbestimmung
5.1.1. Erkenntnisse über die intrinsische und extrinsiche Lernmotivation
5.2. Zielkonflikte
5.3. Motivation und Unterricht
5.3.1. Einfluss des Lehrenden durch Fremd- oder Selbstbekräftigung
5.3.2. Das Umfeld und die Lehrerpersönlichkeit
5.3.3. Die Einführungs- und Verlaufsmotivation
5.4. Methodische Motivationsmöglichkeiten
5.4.1. Motivation durch Wettkämpfe
5.4.2. Motivation durch Medien
5.4.3. Imitation

6.0. Schlussbetrachtung

7.0. Bibliographie

1.0. Problemstellung

Das Leben eines Menschen besteht aus verschiedenen Verhaltensweisen in unterschiedlichen Situationen. Dabei wird häufig die Frage gestellt, ,,warum […] sich ein Mensch so [verhält], wie er sich verhält’’.[1] Es geht in diesem Sinne um den konkreten Beweggrund, der eine Handlung beziehungsweise eine bestimmte Verhaltensweise eines Individuums hervorbringt. Das heißt, es ist fraglich, wie und warum bestimmte Handlungen motiviert sind. So kostet zum Beispiel das Ausüben eines Hobbys viel Zeit und Mühen; dennoch sind unzählige Menschen dazu bereit, diese auf sich zu nehmen. Sie gehen zum Reiten, Bergsteigen, Schach spielen und vieles mehr. Die Motivation, die hinter diesen Handlungen steckt, interessiert Psychologen und Pädagogen gleichermaßen. Während die Ersteren vermehrt versuchen, zu entschlüsseln, wie Motivation entsteht, nutzen die Pädagogen deren Erkenntnisse, um herauszufinden, wie Motivation gefördert werden kann. Gerade der Bildungssektor profitiert von den Forschungsergebnissen, sodass Motivationstechniken zur Förderung von Lernmotivation eingesetzt werden können. Eine zunehmende Lernmotivation geht mit der Besserung schulischer Ergebnisse und der Verbesserung des Verhältnisses zwischen Lehrern, Schülern und Lernzielen einher. Daher ist die Motivationsforschung für den schulischen Alltag als Zulieferer von Motivationstechniken von entscheidender Bedeutung.

Wegen dieser enormen Bedeutsamkeit für die Pädagogik beschäftigt sich diese Hausarbeit mit der Thematik Motivation. Um klären zu können, wie diese entsteht, ist zunächst eine Begriffsbestimmung von Motivation und, damit im Zusammenhang stehend, Motiv vorzunehmen. Darauf folgend werden verschiedene Theorien von Heckhausen, Deci und Ryan und Csikszentmihalyi vorgestellt, die erklären sollen, wie es zu Motivation und dadurch zu menschlichen Handlungen kommt. Es existiert eine enorme Anzahl verschiedener Modelle zu diesem Thema. Die hier vorgestellte Auswahl wurde aufgrund deren Bedeutung für die Pädagogik getroffen. Weiterhin werden Faktoren aufgezeigt, die ebenfalls die Beweggründe des menschlichen Handelns beeinflussen können. Schlussendlich werden die Folgen der Motivationsforschung für den Unterricht an Schulen kenntlich gemacht und Lösungsversuche zur Motivationsförderung im schulischen Alltag vorgestellt.

2.0. Motiv

2.1. Triebe und Instinkte

Wenn ein Mensch eine Willenshandlung ausführt, verfolgt er ein konkretes Handlungsziel. Die verschiedenen Handlungsziele, die Menschen erreichen wollen, bestehen allerdings in einer Fülle, die kaum zu überblicken ist. Um sich einen Überblick verschaffen zu können, wurde in der Motivationsforschung versucht, die differierenden Handlungsziele Katalogen mit verschiedenen Oberbegriffen zuzuordnen. Hierbei wurde zwischen Trieben, Bedürfnissen und Instinkten unterschieden.[2] Triebe werden als innere Zustände beschrieben, die bei einem Lebewesen durch ein physiologisches Ungleichgewicht der Bedürfnisse entstehen und aufgrund dessen eine Reaktion folgt.[3] Dahingegen werden Instinkte als ,,vorprogrammierte Handlungstendenzen, die für das Überleben einer Spezies von grundlegender Bedeutung sind’’[4] erklärt. McDougall hatte den größten Einfluss auf dieses Erklärungskonzept in der Forschung inne. Er ging von einem komplexen Instinktmodell aus, was sich allerdings für die Zukunft nicht als hilfreich erwies, da es nachfolgend zu Listen mit einer Anhäufung verschiedener Triebe oder Instinkte kam. So entstanden sinnlos anheimelnde Instinkte oder Triebe wie der ,,Trieb, möglichst nicht innerhalb der eigenen Plantage einen Apfel zu essen’’.[5] Hier wird deutlich, dass das Triebkonzept nur das zu Erklärende benennt, indem ihm einfach das Wort Instinkt oder Trieb angehängt wird.[6] Dies führt dazu, dass die erklärenden Zuschreibungen als zirkulär empfunden werden,[7] sodass sich unerklärte Verhaltensweisen in ungeklärte Instinktbenennungen wandeln. Trotz dieser Mängel hat die Theorie zu einer abstrahierenden Ordnungsleistung geführt,[8] die die Überlegungen der Forscher auf einen weiteren Weg gebracht hat; dem der Motive.

2.2. Motiv - Begriffsbestimmung

Bei dem Ausdruck Motiv handelt es sich um ein hypothetisches Konstrukt. Ein Motiv lässt sich nicht beobachten, sondern stellt eine gedankliche Hilfskonstruktion dar.[9] Diese ist nötig, um die Beständigkeiten und individuellen Unterschiede, die beim menschlichen Verhalten beobachtet werden können, zu erklären.[10] Bei dem Konstrukt des Motivs handelt es sich um einen ,,vermittelnden Faktor zwischen ,Wenn’- und ,Dann’-Aussagen’’[11], der dadurch im Gegensatz zu der Theorie der Instinkte oder Triebe nicht zirkulär ist.

Für den Begriff Motiv bestehen einige Definitionsversuche. Hier soll exemplarisch der von Heckhausen vorgestellt werden. Nach ihm bezeichnen Motive ,,Unterschiede zwischen überdauernden individuellen Besonderheiten, die sich in einer bestimmten Grundsituation im Laufe der Entwicklungszeit (Ontogenese) herausgebildet haben’’.[12] Er vertritt die Meinung, dass Menschen unter gleichen Anregungsbedingungen in einer Situation unterschiedlich handeln. Das ist auf individuelle Abweichungen zurückzuführen, die er mit dem Begriff des Motivs kennzeichnet.[13] Weiterhin werden diese in verschiedenen Grundsituationen, denen jeder Mensch begegnet, durch verallgemeinerte Zielvorstellungen und unterschiedliche Handlungserwartungen herausgebildet und variieren in Richtung, Intensität und Ausdauer je nach Individuum.[14] Demnach sind Motive erlernt und nicht angeboren, entstehen aus Erfahrungen der menschlichen Entwicklung, bestehen aus konkreten Zielvorstellungen und Handlungserwartungen und verfestigen sich zu relativ überdauernden Systemen, welche das individuelle Verhalten steuern.[15] Weiterhin sind Motive überdauernde Persönlichkeitsdispositionen, wobei ,,jedes einzelne Motiv […] eine definierte Inhaltsklasse von Handlungszielen’’[16] umfasst. Zu diesen Inhaltsklassen werden nach der modernen Motivationsforschung ,,Leistung’’, ,,Anschluss’’, ,,Macht’’, ,,Hilfe’’ und ,,Aggression’’ gezählt. Gleichzeitig werden sie in zwei voneinander unabhängige Anreizgewichte einer Situation unterteilt, da jede Handlung einen Erfolg beziehungsweise einen Misserfolg nach sich ziehen kann. Solche Motivtendenzen sind zum Beispiel beim Leistungsmotiv das Erfolgs- versus Misserfolgsmotiv.[17]

Von den hier beschriebenen erlernten Motiven sind die leiblichen Bedürfnisse beziehungsweise angeborenen Motive abzugrenzen. Zu diesen gehören Organbedürfnisse wie Hunger, Schlaf und Durst.[18] Sie dienen dazu, die Anpassung des Organismus an die jeweilige Umwelt sicherzustellen und dadurch das Weiterleben zu garantieren. Die hier beschriebenen Verhaltensweisen sind bereits in der genetischen Basis des Menschen abgelegt.[19] Nach Heckhausen zählen aber diese primären Motive nicht zu dem Motivbegriff der Motivationspsychologie, da sie eine ,,komplizierte Zwischenstellung zwischen Bedürfnis und Motiv’’[20] einnehmen und dadurch nicht mit dem oben erläuterten Motivbegriff vereinbar sind. Bei Motiven handelt es sich somit um Handlungsziele

höherer Art, d.h. für die Aufrechterhaltung der Funktionen des Organismus nicht entscheidend, sie sind nicht angeboren und entwickeln sich erst im Laufe der Ontogenese, sie unterliegen einer Sozialisation und somit den sozialen Normen der ontogenetischen Entwicklungsumwelt.[21]

Hieran wird deutlich, dass die Motiventwicklung ein zentrales Element der Motivationspsychologie darstellt.

2.3. Motiventwicklung

Die Klärung der Motiventwicklung soll im Folgenden anhand des Anschlussmotivs ausgearbeitet werden, da an diesem das Schema des Prozesses am deutlichsten zu erkennen ist. Ein Säugling ist auf seine Mutter oder eine andere betreffende Pflegeperson angewiesen, um Vertrautheit, Sicherheit und die Stillung seiner Organbedürfnisse zu erhalten. Diese erste soziale Bindung des Menschen wird, je selbstständiger er sich entwickelt, über die Zeit ausgebaut und auf weitere Personen ausgedehnt. Dabei liefert die Beziehung zur primären Bezugsperson den ersten Grundstein für das spätere Anschlussverhalten. Bei diesem handelt es sich im weiteren Lebensverlauf um ein ,,wiederkehrendes Anliegen’’[22], da eine Person immer wieder soziale Kontakte wie Freunde sucht. Demnach strukturiert die erste enge soziale Beziehung spätere ,,soziale Anschlüsse bereits vorweg, aber legt sie nicht unumstößlich fest’’.[23] So kann es bei einem Menschen, der als Kind vernachlässigt wurde, zu der generalisierten Erwartung kommen, dass er von Mitmenschen abgelehnt wird, was sich schließlich in seinem Verhalten äußert, in dem die Angst vor Zurückweisung erkennbar wird. An diesem Beispiel wird deutlich, dass jeder Mensch während seines Lebens individuelle Erfahrungen mit dem wiederkehrenden Anliegen des sozialen Kontaktes erlebt. Hierdurch entstehen individuelle Besonderheiten aus Erfahrungswerten, welche unter dem Begriff Anschlussmotiv[24] zusammengefasst werden. Dieses Schema ist auf verschiedene Grundsituationen übertragbar. Da der Mensch diesen in seiner Entwicklung nicht ausweichen kann, kommt es zu Motivbildungen, die von Person zu Person unterschiedlich sind.[25] Weiterhin unterliegen die Motive durch ihre individuellen Wurzeln dem gesellschaftlichen Wandel, somit dem kulturellen Kontext. Dieser hat sich von einer leistungs- und erfolgsorientierten Gesellschaft der Nachkriegszeit ,,hin zu einem primären Streben nach Wohlbefinden in postindustriellen Dienstleistungsgesellschaften entwickelt’’.[26] So ist es nicht verwunderlich, wenn Menschen in der heutigen Zeit dem Leistungsmotiv in seinen verschiedenen Nuancen einen geringeren Wert zuerkennen als dem Anschlussmotiv.[27] Aber was treibt uns regelrecht an, unsere Motive in Angriff zu nehmen?

3.0. Motivation

3.1. Von der Spannungsreduktion zur Motivation – ein Abriss

Die Frage ist weiterhin, wie Aktivität entsteht. Zur Klärung diese Problematik, versuchten Forscher eine enorme Anzahl verschiedener Modelle für geeignete Aussagen heranzuziehen. Hier soll ein kurzer Abriss über die verschiedenen Konstrukte zu Beginn der Motivationspsychologie aufgezeigt werden.

Wie bereits in Kapitel 2.1. dargestellt, wurden dem Menschen vor der Einführung des Motivbegriffs Triebe beziehungsweise Instinkte unterstellt. Diese Annahme führte zu der Theorie der Triebreduktion. Laut dieser sind viele wichtige Verhaltensweisen des Menschen durch innere Triebe motiviert. Demnach löst eine Deprivation[28] im menschlichen Körper ein Ungleichgewicht oder ein Spannungsgefühl aus, wie es bei Hunger oder Durst der Fall ist. Der Organismus versucht nun durch Handlungen wie Essen oder Trinken diese Spannung zu verringern. Nach der Spannungsreduktion stellt das Lebewesen seine Handlungen ein.[29] Angeborene Organbedürfnisse wie die oben genannten werden als homöostatische Triebe oder später nach Hull als primäre Triebe bezeichnet.[30] Da aber Lebewesen in der Lage sind, diese Handlungen auszuführen, obwohl sie innerlich noch nicht zu diesen getrieben werden, wurde schnell klar, dass mit diesem Schema die Vielfalt motivierten Verhaltens beim Menschen nicht erklärt werden konnte.[31]

Um das vorgestellte Modell zu retten, nahmen behavioristische Forscher weitere sekundäre Triebe an, die durch Lernerfahrungen von den Organismen erlangt werden können. So stellte Clark Hull ein Modell auf, wonach

alle Bedürfnisse zu einem einheitlichen Trieb [beitragen], der alle Reaktionsweisen gleichermaßen energetisiert, und zwar in dem Maße, wie diese Reaktionen aufgrund unterschiedlicher Gewohnheitsstärke bereitstehen. Ziel des Verhaltens ist auch hier […] die Triebreduktion.[32]

Einen weiteren Ansatz, der ebenfalls auf die Spannungsreduktion des Individuums gründet, entwickelte Karl Lewin. In einem Experiment ließ er Versuchspersonen nacheinander verschieden schwierige Aufgaben, wie Rätsel lösen oder Figuren aus Plastilin modellieren, bewältigen. Dabei wurden manche von ihnen dazu gezwungen, eine Aufgabe abzubrechen, um mit einer anderen zu beginnen. Die Pausen während des Versuchsverlaufes wurden von ungefähr 80 Prozent dieser Versuchsteilnehmer ohne eine Aufforderung der Versuchleiter zur Beendigung der vorangegangenen unterbrochenen Aufgabe genutzt. Die Versuchspersonen berichteten anschließend ,,von einem inneren Drang, von einem Müssen, und andererseits von einem Angezogensein durch die unfertige Aufgabe, sofern sie zufällig ins Blickfeld kam’’.[33] Hier taucht wiederum das Prinzip der Spannungsreduktion durch Handlung auf. Eine wichtige zusätzliche Erkenntnis ist jedoch, dass die Spannung nicht nur aus inneren Reizen oder Trieben entsteht, sondern zudem von situativen Gegebenheiten abhängt und beeinflusst wird. Dies lieferte eine wichtige Einsicht für die heutige Motivationsforschung, da Lewin erkannte, dass ,,zur Erklärung von Verhalten stets Faktoren der Person und der Situation heranzuziehen sind’’.[34] Dadurch wurde der Weg zum Begriff der Motivation geebnet.

3.2. Motivation - Begriffsbestimmung

Motivationsforschung soll, wie bereits erwähnt, die Frage nach dem ,,Warum’’ des menschlichen Handelns und Verhaltens klären. Dabei können bei einer Handlung eines Menschen viele verschiedene Beweggründe für diese vorliegen, genauso kann unterschiedliches Handeln auch den gleichen Auslöser in sich tragen. Deshalb wird es auch nicht nach seinem beobachtbaren äußeren Erscheinungsbild, sondern nach dessen Zielrichtung beurteilt. Die unbegrenzte Zahl verschiedener Handlungsziele wurde, ähnlich wie bei den Motiven, abstrahiert in bestimmten Inhaltsklassen wie zum Beispiel der Leistungsmotivation zusammengefasst.[35] Die Forscher sprechen von dem Begriff der Motivation, wobei ebenso wie bei dem Motivterminus verschiedene Definitionen vorliegen. Hier wird zunächst die Begriffsbestimmung nach Heckhausen vorgestellt; darauf folgend in kürzerer Form Definitionsversuche von Atkinson, Rheinberg und Ziegler.

Nach Heckhausen ist Motivation im Gegensatz zu Motiven situationsabhängig. Dabei handelt es sich des Weiteren um ein kurzfristiges Geschehen, das die gesamte Handlung überdauert.[36] Seiner Meinung nach bezeichnet Motivation

damit alle aktuellen Faktoren und Prozesse, die unter gegebenen situativen Anregungsbedingungen zu Handlungen führen und diese bis zu ihrem Abschluß in Gang halten. [Demnach treten] in der Motivation Situationsfaktoren und Motivfaktoren in eine Wechselwirkung.[37]

Damit führen bestimmte Situationsanreize in Verbindung mit Motiven zu Motivation[38]. Dabei muss nicht nur die Folge einer Handlung mit in die Überlegungen einbezogen werden, sondern auch, wie Anreiz- und Erwartungsaspekte miteinander in Verbindung gesetzt werden.[39] Dieser Blickwinkel wird allerdings in Kapitel 4.1. näher betrachtet, da die Erklärung an dieser Stelle den Rahmen überschreiten würde.

[...]


[1] Heckhausen, 1974, S. 135.

[2] Vgl. Heckhausen, 1994, S. 136.

[3] Vgl. Zimbardo, Ph. G., 2004, S. 505.

[4] ebenda, S. 507.

[5] Thomae, 1965 b, S.433; zit. in: Rheinberg, 2002, S. 28.

[6] Vgl. Rheinberg, 2002, S.28.

[7] Vgl. Heckhausen, 1974, S. 137.

[8] Vgl, Rheinberg, 2002, S. 24-31.

[9] Vgl. Heckhausen, 1974, S. 142.

[10] Vgl. Schneider/Schmalt, 1994, S. 23.

[11] Heckhausen, 1989, S. 10.

[12] Heckhausen, 1974, S. 143.

[13] Vgl. ebenda, S. 142.

[14] Vgl. Heckhausen, 1977, S. 289.

[15] Vgl. Heckhausen, 1974, S. 146-148.

[16] Heckhausen, 1989, S. 9.

[17] Heckhausen, 1977, S. 296-299.

[18] Vgl. Oerter, 1972, S. 95-100.

[19] Vgl. Schneider/Schmalt, 1994, S. 21-25.

[20] Heckhausen, 1989, S. 10.

[21] ebenda, S. 9-10.

[22] Heckhausen, 1974, S. 146.

[23] ebenda, S. 146.

[24] Vgl. ebenda, S. 146.

[25] Vgl. ebenda, S. 146-147.

[26] Hofer, 2004, S. 80.

[27] Vgl. ebenda, S. 79-81.

[28] Unter Deprivation versteht man den Mangel oder Entzug von etwas Erwünschtem.

[29] Vgl. Zimbardo, 2004, S. 505-506.

[30] Vgl. Oerter, 1972, S. 96-100.

[31] Vgl. Scheider/Schmalt, 1994, S. 45.

[32] ebenda, S. 46.

[33] Rheinberg, 2002, S. 45.

[34] ebenda, S. 49.

[35] Vgl. Heckhausen, 1977, S. 296-299.

[36] Vgl. Heckhausen, 1974, S. 143.

[37] ebenda, S. 143.

[38] Heckhausen, 1977, S. 299.

[39] Vgl. Heckhausen, 1989, S.10-12.

Details

Seiten
31
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638725927
ISBN (Buch)
9783638954532
Dateigröße
475 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v74799
Institution / Hochschule
Universität Konstanz
Note
2,0
Schlagworte
Motiv Motivation Hauptseminar Grundbegriffe Konstrukte Lern- Entwicklungspsychologie Relevanz

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Titel: Motiv und Motivation. Wechselwirkungen von ,,Selbststeuerung’’ und ,,Fremdsteuerung’’ menschlichen Verhaltens und Handelns