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Rüstzeitarbeit als Methode sozialpädagogischen Handelns in der Kirchgemeinde

Vordiplomarbeit 2007 31 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsangabe:

0 Einleitung:

I Grundlagen:
a) Rüstzeit als „Schmelztiegel“ von Problemen
b) Was bedeutet „Rüstzeitarbeit“?
c) Einführung der Beispielrüstzeit

II Rüstzeitarbeit als Methode der Sozialpädagogik:
a) Allgemeines zur Methode der Sozialpädagogik
b) Werkzeugkasten
c) Für die Rüstzeit bedeutet das,

III sozialpädagogische Überlegungen zur Rüstzeitarbeit:
a) wesentliche Aspekte der Sozialpädagogik
b) auftretende Methoden
1. Empowerment
2. soziale Gruppenarbeit
3. Erlebnispädagogik
4. Themenzentrierte Interaktion
5. Supervision
6. Selbstevaluation

IV gemeindepädagogische Kennzeichen der Rüstzeit:
a) wesentliche Aspekte der Gemeindepädagogik
b) Aufgaben der Rüstzeitarbeit
1. Verkündigung des Evangeliums
2. Seelsorge
3. (geistliche) Gemeinschaft
4. Mitarbeiterschaft

V Resümee:

VI Anhang:
A Struktur des Werkzeugkastens
B Erhebungsbogen für die Mitarbeiter
C Erhebungsbogen für Kinder

Literaturverzeichnis

0 Einleitung:

Warum sollte es eine Semesterarbeit über das Thema „Rüstzeitarbeit als Methode sozialpädagogischen Handelns in der Kirchgemeinde“ geben?

Sicherlich kennt jeder Rüstzeiterfahrene[1] Situationen im Rüstzeitalltag, welche professionelles und (sozial)pädagogisches Können der Leiter fordern, denken wir zum Beispiel an zwei rivalisierende Cliquen in einer Rüstzeitgruppe. In solchen Momenten wird deutlich, dass die Mitarbeiter neben den religionspädagogischen Kompetenzen auch Fachkompetenzen der Psychologie und Sozialpädagogik besitzen sollten.

Meine Ziele sind erstens die enge Verbindung von Rüstzeitarbeit, – alltag und – aufgaben mit der Sozialpädagogik darzustellen und zweitens zu zeigen, dass die Rüstzeitarbeit eine wichtige und wertvolle Möglichkeit der Kirchgemeinde ist, ihren sozialen Auftrag[2] nachzukommen.

Dazu werde ich im ersten Teil Grundlagen zum Verständnis der Rüstzeitarbeit bzw. der Freizeitarbeit und der damit verbundenen Freizeitpädagogik legen. Im zweiten Abschnitt stelle ich den Zusammenhang zwischen Methoden der Sozialpädagogik und der Rüstzeitarbeit her. Im dritten und vierten Abschnitt werde ich mit dem sozialpädagogischen und dem gemeindepädagogischen Blick die Rüstzeitarbeit analysieren, reflektieren und wertschätzen. Eine Zusammenführung der beiden Gesichtspunkte werde ich anhand eines konstruierten Rüstzeitbeispiels durchführen.

Da die Gemeinde – und auch die Sozialpädagogik zwei große und vielfältige Bereiche sind, werde ich mich auf die für die Rüstzeit wesentlichen Aspekte beschränken. Da auch die Rüstzeitarbeit ein weites und vielseitiges Feld ist, muss ich sie der Einfachheit halber eingrenzen[3]. Diese Auswahl der Aufgabenfelder kann aber exemplarisch für alle Rüstzeit – und Gemeindepädagogikbereiche verstanden und behandelt werden.

I Grundlagen:

a Rüstzeitarbeit als „Schmelztiegel“ von Problemen:

Auf Rüstzeiten bzw. Freizeitfahrten treffen die unterschiedlichsten Charaktere und Individuen aufeinander und müssen versuchen, für die bestimmte Zeit eine geeignete Form des Zusammenlebens zu finden.

Dieser Gruppenbildungsprozess ist in verschiedenen Untersuchungen eingeteilt und dargestellt wurden. Das Bostoner Stufenmodell beispielsweise hat fünf Phasen der Gruppenbildung aufgestellt[4]. Die erste Stufe ist die Kontakt – und Orientierungsphase, in der sich die Gruppe erst einmal kennen lernen und herantasten muss. Hier sind die Hauptaufgaben die Annäherung an die anderen Teilnehmer und das „Ankommen“ in der Rüstzeit. In Phase zwei sind dann der Machtkampf und das Austesten der Grenzen im Mittelpunkt. Dabei bilden sich erste Sympathiegruppen und es wird eine Hierarchie zwischen den Untergruppen festgelegt. Die dritte Stufe ist die der Vertrautheit und Stabilität. Dabei wird ein Gruppengefühl entwickelt und die Machtkämpfe der zweiten Phase werden so gut wie beendet. Die einzelnen Mitglieder sind von einander abhängig und Konflikte werden verdrängt. Die Differenzierungsphase ist durch ein starkes Wir – Gefühl und durch die Ausbildung von eng zusammenarbeitenden Untergruppen gekennzeichnet. Im Unterschied zur zweiten Stufe gibt es unter diesen keine Macht – und Positionskämpfe, sondern Austausch und Akzeptanz. Die letzte Phase ist die der Ablösung und Trennung. Da jeder Teilnehmer in sein normales Umfeld zurück geht, wird bei dieser Stufe ein letztes mal das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Verbundenheit mit der Gruppe gezeigt.

Wie sich ein geregeltes und überlegtes Eingreifen der Rüstzeitleitung in diesen Gruppenbildungsprozess auswirkt, wird an einem Experiment von Muzafer Sherif[5] deutlich, welches er und seine Kollegen im Sommer 1954 in einem Jugendcamp im Robbers Cave State Park durchgeführt haben. Dieses Experiment lief in 3 Schritten ab.

In der ersten Phase lernten die etwa 24 Jungen sich und das Sommerlager kennen. Nachdem sie so erste Freundschaften gebildet hatten, mussten sie sich in 2 Gruppen teilen. Dies geschah natürlich so, dass die Freunde zusammen blieben. In diesen Untergruppen („Eagles“ und „Rattlers“ genannt) wurde dann durch verschiedene Gruppenbildungsaktionen ein starkes Gemeinschaftsgefühl gebildet. Während des zweiten Schritts wurden durch sportliche Wettkämpfe und Spiele die beiden Gruppen gegeneinander gemessen und die Rivalität zwischen beiden stieg dadurch natürlich stark an. Es ging sogar soweit, dass die gegnerische Gruppenfahne verbrannt wurde und nächtliche Überfälle stattfanden. Nun wollten Sherif und seine Mitarbeiter diese Rivalität beenden und schufen viele nicht wettbewerbsorientierte Möglichkeiten, in denen sich die Eagles und die Rattlers trafen. Doch auch hier kam es zu keiner Verbindung der beiden Gruppen, sondern im Gegenteil zu einer größeren Spaltung. Dadurch widerlegte Sherif die Kontakthypothese[6] und nutzte hier die Erlebnispädagogik, um die Rivalität zu beenden. Er ließ beide Gruppen einen „zufällig“ liegengebliebenen Lagerbus einen steilen Berg hinaufschieben. Diese Aufgabe konnte nur gemeinsam gemeistert werden und dadurch kam es zu einer engen Verbindung der Eagles und Rattlers und zu gruppenübergreifenden Freundschaften.

Dieses Experiment zeigt, dass bei auftretenden Problemen und Konflikten innerhalb einer Rüstzeitgruppe (hier noch verschärfend inszeniert) methodisches und reflektiertes Handeln der Leiter gefordert ist, da bloße Kontaktangebote nicht die gewünschte Wirkung zeigten.

In einem Gruppenbildungsprozess kommt es neben den Untergruppen auch zur Entwicklung und Festigung von Rollen, welche „für ein Gruppenmitglied die Funktion […], die Form und Art der Beziehung, also Verhaltensweisen gegenüber den anderen Mitgliedern“[7] festlegen. So wird es immer einen Anführer, ein „Mauerblümchen“, einen Clown, einen „Sündenbock“ und einen Mitläufer geben. Diese Rollenverteilung bietet große Chancen, da sich so die einzelnen Begabungen ergänzen können. Sie birgt aber ebenso große Gefahren, wie die Ausgrenzung Einzelner und ein hohes Konfliktpotential unter den Teilnehmern.

Je nach Länge und Intensität des Zusammenlebens kann es zum Ausbruch von individuellen Problemen, Gefühlen und zur Spannung zwischen Wir – Gefühl und Individualität kommen.

Hier, in der Einzigartigkeit jedes Menschen, liegt das Bindeglied zwischen der Rüstzeitarbeit als Ort des Gruppenprozesses und der Sozialpädagogik, als Handlungskompetenz des Rüstzeitleiters.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

b Was bedeutet „Rüstzeitarbeit“?:

Um über den Wert der Rüstzeitarbeit und deren sozialpädagogischen Nutzen schreiben zu können, ist es notwendig, dieses Arbeitsfeld erst einmal zu definieren und einzugrenzen.

Sie beschreibt einen Zweig der kirchlichen Arbeit. In Abgrenzung zur Freizeitarbeit, welche eher auf Ausfahrten und Erlebnisse innerhalb eines Vereins oder einer Schulklasse[8] zielt, wird hier zusätzlich ein besonderes Augenmerk auf die Verkündigung und das Leben des Evangeliums und die Bildung der Teilnehmer gelegt[9]. Das Besondere an der Rüstzeitarbeit ist das gemeinsame Zusammenleben außerhalb des gewohnten Milieus. Dabei wird über einen bestimmten Zeitraum, meist 5 bis 7 Tage, in einem Rüstzeitheim gelebt. Oft werden verschiedene Aktionen wie Bibelarbeiten, Spiele, Ausflüge und Aufgaben zu einem bestimmten Thema angeboten und bearbeitet. Die verschiedenen Aspekte der Freizeitpädagogik[10] werden dabei ebenso beachtet wie die altersspezifischen Bedürfnisse. So wird dem Bedürfnis nach Rekreation nachgekommen, indem es Zeiten zum Entspannen, beispielsweise beim Lagerfeuer, Baden oder Mittagsschlaf gibt und die Rüstzeit meist in einem ruhigen Ort fern der alltäglichen Umgebung stattfindet. Durch Spiel – und Kreativangebote ist es möglich, das Bedürfnis nach Ausgleich und Vergnügen zu erfüllen. Ziel ist es, dass für jeden Teilnehmer etwas passendes und neues angeboten wird, sodass die eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten angesprochen und neue Talente entdeckt werden können. Durch spezielle Freiräume zum Nachdenken und Träumen wird dem Bedürfnis nach Kontemplation nachgekommen. Das Bedürfnis der Edukation wird durch Bibelarbeiten, Angebote und Gruppenaktionen bedacht. Der gesellige Charakter der Rüstzeit wird bei den gemeinsamen Abenden, Essenszeiten und den entstehenden Cliquen und Freundschaften deutlich und gefördert. Eine besondere Chance der Integration und Partizipation bietet die Rüstzeit, da hier finanzielle, intellektuelle und soziale Unterschiede aufgehoben bzw. die unterschiedlichen Stärken und Schwächen gemeinsam genutzt werden[11] und der Gemeinschaftsgedanke sehr im Vordergrund steht. Dieser steht aber nicht der individuellen Entfaltung im Weg, sondern soll diese im Gegenteil unterstützen.

So vielfältig wie die individuellen Vorlieben und Bedürfnisse sind, so unterschiedlich sind auch die Arten von Rüstzeiten. Die Palette reicht von Schweigerüstzeiten, welche die Erholung und Selbstfindung im Fokus haben, über Themenrüstzeiten, wie Segel –, Wander – oder Reitrüstzeiten, bis hin zu Erlebnisrüstzeiten, welche beispielsweise einen Teambildungs – Prozess als Ziel haben. Es gibt spezielle Angebote für Mädchen, Jungen, Senioren, Behinderte, Familien, Singles oder Ehepaare, welche ihr Hauptaugenmerk auf die spezielle Zielgruppe legen. Die Mitarbeiterschulung oder ein interreligiöser Dialog können das Programm genauso bestimmen wie die Renovierung einer Kirche.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Feld der Rüstzeitarbeit ist weit und somit kann ich hier nur einige mir wichtige Aspekte beleuchten. Dazu habe ich eine exemplarische Rüstzeit konstruiert, um daran die weiteren Punkte verdeutlichen zu können.

c Einführung der Beispielrüstzeit:

Veranstalter und Träger der Rüstzeit ist eine Großstadtkirchgemeinde. Leitung und Verantwortung liegen bei der dort angestellten Gemeindepädagogin. Sie hat die Rüstzeit mit einem Mitarbeiterteam von zwei Mädchen und zwei Jungen, im Alter zwischen 16 – 19 Jahren geplant. Diese werden ihr bei der Durchführung und Aufsicht helfen. Zwei von ihnen sind schon oft als Mitarbeiter auf Rüstzeiten mitgefahren, während die beiden anderen bisher nur Teilnehmer waren. Angeboten wird diese Fahrt für die 25 neuen Konfirmanden[12] aus der Gemeinde. Das Thema der Rüstzeit lautet: „Starke Kids gebraucht vom Herrn!“ und Ziel ist es erstens, dass sich die Gruppe zusammenfindet und somit die Zeit bis zu ihrer Konfirmation gemeinsam und gern begehen will und zweitens, dass sie sich bewusst wird, was die Konfirmation bedeutet. Die 10 Tage werden die 30 Leute in einem kleinen Selbstversorger – Rüstzeitheim in den Bergen wohnen. Die Anreise erfolgt per Bus. Der Programmablauf ist für die ersten fünf Tage fertig geplant und die restlichen Tage sollen gemeinsam mit der Gruppe entstehen und gestaltet werden. Festgelegt sind die täglichen Bibelarbeiten und die Nachtruhe ab 23.00 Uhr, sowie das Zigaretten –, Alkohol – und Drogenverbot und das Jungen und Mädchen nicht zusammen in einem Zimmer schlafen dürfen.

II Rüstzeitarbeit als Methode der Sozialpädagogik:

a) Allgemeines zu Methoden der Sozialpädagogik

Unter einer Methode wird allgemein ein planmäßiges erprobtes Vorgehen zum Erreichen eines bestimmten Zieles verstanden.

Methoden darf man nie einzeln betrachten, sondern sie müssen „immer in Abhängigkeit von Problemlagen, Zielsetzung und Rahmenbedingungen diskutiert“[13] werden. Dazu muss man zwischen Konzept, Methode und Technik unterscheiden.

Das Konzept beschreibt „ein Handlungsmodell, in welchem die Ziele, die Inhalte, die Methoden und die Verfahren in einem sinnhaften Zusammenhang gebracht sind“[14]. Es ist sozusagen der Rahmen, in dem sich die Sozialpädagogik einem bestimmten Problem annimmt. Dadurch wird sozialpädagogisches Handeln fundiert und begründet und bietet eine Überprüfungsmöglichkeit.

Die Methoden sind Teilaspekte der Konzepte. Sie beinhalten die Planung eines Vorgehens und der Intervention bei einem bestimmten Problem bzw. dessen Kontextes, was bedeutet, dass sie hinsichtlich ihrer Sach – (Wird die Methode dem Problem gerecht?), Ziel – (Hilft die Methode zum Erreichen des Zieles?), Personen – (Passt die Methode zu der Person?), Institutionen – (Bin ich noch im Rahmen der vorgeschriebenen Regeln?), Situations – (Passt die Methode in den Kontext?), Planungsorientierung (Ist geplantes Handeln möglich?) und ihrer Überprüfbarkeit durchdacht werden muss. Dabei wird ein mehr oder weniger umfangreicher Katalog an möglichen Techniken entwickelt

Unter Technik oder Verfahren sind die konkreten Inter –, Re – und Aktionen des Sozialpädagogen zu verstehen. Sie sind somit „Antworten auf Detailprobleme im komplexen Weg von der Identifikation eines Problems zur angestrebten Lösung“[15].

Problematisch ist hierbei, dass vor allem die Grenzen zwischen Methode und Technik sehr fließend sind und eine wirkliche Abgrenzung in Handlungsmodell (Konzept) und Planung (Methode) und zwischen Planung und Durchführung (Technik) nicht endgültig möglich ist. Auch ist nur ein gewisses Maß an Methodisierung möglich, da in jeder sozialpädagogischen Interaktion ungeplante Situationen entstehen und somit das Konzept nicht mehr passt.

Trotzdem wird durch die Konzeptentwicklung und den damit verbundenen methodischen und praktischen Überlegungen ein Rahmen abgesteckt, in welchem sich der Sozialpädagoge bewegen und seine Aktionen verantworten kann.

[...]


[1] Aus stilistischen Gründen sind Funktions – und Personen(gruppen)bezeichnungen in der männlichen Form oder weiblichen Form geschrieben. Sie sind aber geschlechtsneutral zu verstehen.

[2] siehe Bibel: 1. Timotheus 2, 4;

[3] So bleiben beispielsweise Themen wie Behinderten – , Auslands – und Familienrüstzeiten, Gemeinwesenarbeit oder akzeptierende Jugendarbeit unbehandelt.

[4] dagegen Tuckmann: 4 Phasen (Formierungs –, Konflikt –, Normierungs – und Arbeitsphase) in Nawratil, 122

[5] vgl. Zimbardo, 819 – 821 und Nawratil, 131

[6] Kontakthypothese ist die Vorstellung, dass allein direkter Kontakt zwischen verfeindeten Gruppen Vorurteile reduzieren wird.

[7] Nawratil, 117

[8] Der Begriff Freizeitarbeit wird aber auch immer öfter von kirchlichen (v.a. katholischen) Trägern genutzt.

[9] siehe IV b

[10] vgl. Opaschowski, 92 f

[11] Vorausgesetzt, dass schon die Teilnahmebedingungen offen für alle sind. Sonst kommt es zu schichtspezifischen Rüstzeiten.

[12] im Alter von 13 und 14 Jahren, zumeist aus der sozialen Mittelschicht, 16 Mädchen und 9 Jungen

[13] Galuske, 25

[14] Geißler / Hege in Galuske, 25

[15] Galuske, 26

Details

Seiten
31
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638695527
Dateigröße
3.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v75053
Institution / Hochschule
Fachhochschschule für Religionspädagogik und Gemeindediakonie Moritzburg
Note
2,0
Schlagworte
Rüstzeitarbeit Methode Kirchgemeinde Sozialpädagogik

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