Lade Inhalt...

Könige und Königinnen des 6. bis 8. Jahrhunderts als Heilige

Hausarbeit 2005 39 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Fragestellung: Welche Erkenntnisse liefern die neueren Forschungsergebnisse über das Leben der Heiligen Radegunde?

2 Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich der Inhalte beider Radegundeviten durch die ältere und neuere Forschung
2.1 Radegunde und ihre Beziehung zum merowingischen Königshaus. Ihre Ehe mit Chlothar I. und die Verbindung mit den Stiefsöhnen
2.2 Das Leben der „domna et mater Radegundis“ im Kloster nach den Erzählungen der Quellen und die kritische Sicht der neueren Forschung

3 Neuere Forschungsergebnisse in Hinsicht auf die Rezeption und den Kult der heiligen Radegunde insbesondere auf dem thüringischem Gebiet

4 Ergebnisse

5 Quellenverzeichnis

6 Literaturverzeichnis

1 Fragestellung: Welche Erkenntnisse liefern die neueren Forschungsergebnisse über das Leben der Heiligen Radegunde?

Die Betrachtung des Lebens der heiligen Radegunde von Thüringen (518/520-13.08. 587 n. Chr.) wurde zur Bearbeitung des Aufgabengebietes „Könige und Königinnen des 6. bis 8. Jahrhunderts als Heilige“ auf Grund verschiedener Indikatoren erwählt. So erfüllt die zu beschreibende Person die Behandlungskriterien, denn sie war ab 536/40 bis 587 fränkische Königin, die nach ihrem Tod Heilig gesprochen wurde.[1]

Neben Radegunde ist mindestens noch eine weitere heilige Königin des 6. bis 8. Jahrhunderts durch die Überlieferungen der Quellen bekannt, die mit dem Namen Balthilde (630- 30.01.680/81 n. Chr.) bezeichnet wird.[2] Doch diese Königin erlangte längst nicht einen solch hohen Bekanntheitsgrad wie die heilige Radegunde. Zusätzlich weist Radegunde mehrere Merkmale auf, die Interesse an ihrer Lebensgeschichte erwecken. So besitzt Radegunde den Vorteil, dass sich gleich drei literarische Schriftsteller auf hagiographischer Ebene mit ihrem Leben auseinandersetzten. Dies waren zum einen der berühmte „erste mittelalterliche Dichter Venantius Honorius Clementianus Fortunatus“[3] und die Nonne Baudonivia[4], die jeweils eine Biographie über das Leben der Heiligen abfassten, und zum anderen Bischof Gregor von Tours, der Radegunde in seinen „Zehn Bücher Geschichten“[5] zwar einundvierzig Mal erwähnt, sich aber zum größten Teil auf den Nonnenstreit aus dem Jahr 589 n. Chr., nach dem Tod der Königin, bezieht.

Die reiche Quellenlage, die für eine Person des 6. Jahrhunderts eher ungewöhnlich ist, spiegelt nicht nur die Bedeutung Radegundes zu ihren Lebzeiten und nach ihrem Tod wider, sondern wirft auch durch die Berichte der verschiedenen Autoren nicht eindeutig zu beantwortende Fragen in der Forschung auf.

Die ältere Forschung, die sich zumeist aus französischen und deutschen Forschern zusammen- setzte, wie Aigrain (1952), Bernoulli (1901), Brittain (1925), Klöppel (1929), Schmidt (1940) und vielen anderen, die sich mit dem Leben der heiligen Radegunde beschäftigten, hat vornehmlich aus den Radegundeviten „reiche Informationen über das Leben der Heiligen“[6] zusammengetragen und aufgezeichnet. Die reichhaltige neuere Forschung, worunter Bitel (2002), Friese (2001), Gäbe (1989), Kleinmann (1998), Pischel (1997), Prinz (2003), Scheibelreiter (1979), Semmler (2004) und Wittern (1994) zu zählen sind, betrachtet die Viten grundlegend aus einer anderen, weitaus kritischeren, Perspektive und untersucht somit vielmehr die Begebenheiten aus den Lebensbeschreibungen der Radegunde, welche durch die ältere Forschung als wahrhaft angesehen wurden oder einfach nur unbetrachtet blieben.

So widmet sich die neuere Forschung in zeitnahen Publikationen besonders den Kindheitsjahren der thüringischen Prinzessin Radegunde, da durch jüngste Ausgrabungen in der Region von Unstrut und Saale Hinweise über die Abstammung, also dem Königshaus der Heiligen, und ihrem dortigen Leben ermittelt werden konnten. Darauf gehen insbesondere Friese (2001) und Kleinmann (1998) ein, die sich beide auf Grund ihres regionalen Bezuges mit Untersuchungen über Radegundes Leben bis 531 n. Chr. beschäftigten. Aus weiteren Neuerscheinungen zum Leben der heiligen Radegunde, wie jene von Klaniczay[7], Prinz[8] oder Semmler[9], konnten leider nur wenige neue Erkenntnisse gewonnen werden, da sich diese Forscher zwar intensiv mit den Grundelementen des Lebens der Heiligen beschäftigten, dabei jedoch bei der Aufstellung und Auswertung der Forschungsfragen auf Grund ihrer knappen Beiträge nur oberflächlich tätig wurden.

Aber auch für diese Forscher galt, dass sie sich auf Grund der großen Bedeutsamkeit der Heiligen Radegunde für die Geschichte, mit ihrem Leben beschäftigten. Dies und der eigene regionale Bezug zur Thematik, sollen auch hierbei zum Anlass der Beschäftigung mit Radegundes Leben dienen.

Aber auch Forscher, die nicht mehr zu dem Kreis der neuesten Forschung zählen, haben ab den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts bereits bedeutende Ergebnisse zu den von ihnen aufgeworfenen Fragen erzielt. Zu diesen Forschern zählen Tenner (1973), dessen „Lebenswerk“ die Beschreibung Radegundes bildet, Folz (1984), Graus (1965), Vielhauer (1984), Scheibelreiter (1979), auch wenn er sich näher mit dem Nonnenaufstand in Portiers von 889 n. Chr. beschäftigt, sowie Sabine Gäbe (1989), die durch ihren Vergleich der beiden Radegundeviten sich einem zuvor weniger stark behandelten Thema widmet.

Anhand der Vielzahl der Forscher, die sich mit der heiligen Radegunde beschäftigten, entstanden dementsprechend unterschiedliche Auffassungen über bestimmte Einzelheiten aus dem Leben der Heiligen. Dies führte wiederum zu diversen Forschungsfragen, die sich aus den differenzierten Ansichten der Forscher ergaben.

Die meisten Unklarheiten über Radegundes Leben ergeben sich aus dem Lebensabschnitt über ihre Jahre als thüringische Prinzessin. Es blieb bisher unbekannt, ob die thüringische Prinzessin bereits vor ihrer Verschleppung in das Frankenreich durch Chlothar I, die bei Gregor von Tours folgendermaßen beschrieben ist: „Chlothacharius vero rediens, Radegundem, filiam Bertecharii regis, secum captivam abduxit sibique eam in matrimonio sociavit…“[10], getauft war. Falls dies der Fall war, so lässt sich auch keinesfalls bestimmen, welchen christlichen Glauben sie angenommen hat. Auf Grund der mangelnden Quellenaussagen gehen die Forscher davon aus, dass Radegunde bereits in Thüringen mit dem christlichen Glauben zumindest in Kontakt gekommen sein muss, denn Amalaberga, die Ehefrau des Onkels Herminfried, stammte aus dem ostgotischen Königshaus Theoderich des Großen ab, welches in dem sechsten Jahrhundert bereits den arianischen Glauben angenommen haben musste.[11] Daher geht die Forschung allgemein davon aus, dass Radegunde vor ihrer Zeit im Frankereich Arianerin war, was auch Vielhauer (1984) folgendermaßen erklärt: „Amalberga, eine Ostgotenprinzessin und Nichte Theoderichs des Großen, hatte bereits das arianische Christentum angenommen, es ist daher wahrscheinlich, dass Radegunde schon als Kind dieser Form des neuen Glaubens begegnet war.“[12]

Kleinmann (1998), die sich ausreichend mit den Gegebenheiten der Radegundeviten auseinandersetzte, behauptet dennoch, dass die thüringische Prinzessin bereits in ihrer Heimat katholischen Glaubens war, einfach aus dem Grund, dass in den Viten keinerlei Hinweis auf eine Konversion vom Arianismus zum Katholizismus zu finden sei.[13] Mit dieser Aussage mag die Autorin durchaus Recht haben, aber man kann die fehlende Existenz eines Beweises nur schwer als Gegenbeweis gelten lassen. So gilt: „Man nimmt ja allgemein an, dass sie als Christin ins Frankenreich gekommen ist“[14], als maßgeblich für die weitere Untersuchung.

Durch den prägenden zivilisierenden Einfluss der Amalaberga, dem Radegunde zweifelsohne nach dem Tod ihres Vaters Berthar am Hof von dessen Bruder Hermenfred ausgesetzt war[15], muss die junge thüringische Prinzessin bereits einen bestimmten Bildungsgrad erlangt haben, der in ihrer Ausbildung im Frankenreich, wahrscheinlich auf eigenen Wunsch hin, erweitert wurde und für eine fränkische Königin unüblich war.[16]

Nicht umsonst wird Radegunde daher in der Ikonographie und sonstigen bildhauerischen Werken mit einem Buch in der rechten Hand dargestellt, was als Beleg für ihren hohen Bildungsgrad gelten kann.[17]

Doch bleibt die Frage nach dem Glauben Radegundes nicht die einzige Frage, die sich in Bezug auf ihr Leben am thüringischen Königshof ergibt. Das meist umstrittene Problem aus dieser Zeitspanne ihres Lebens bildet die Einnahme Thüringens durch die Franken im Jahr 531 n. Chr., denn die Entscheidungsschlacht an der Unstrut kann weder durch die ältere Forschung noch durch die neuere Forschung genau lokalisiert werden. Insgesamt fehlen auch Basisinformationen über die Lage der Königshöfe, so dass die Forscher lediglich Vermutungen äußern können, wie bspw. Friese (2001), der sich ebenfalls unsicher ist, ob die Könige in Mansfeld, Burgscheidungen, Herbsleben, Weimar oder Erfurt residierten[18], wobei auch durch neuere Ausgrabungsfunde von thüringischen Königsgräbern Verwandter Personen Radegundes[19] keine neuen aussagekräftigen Erkenntnisse gewonnen werden konnten. Kleinmann (1998) äußert in ihren Ausführungen, welche durch neueste Ausgrabungen belegt werden, dass die Entscheidungsschlacht wohl bei Burgscheidungen, nahe Halle im heutigen Kreis Nebra ausgetragen wurde und sich Hermenefreds Burg oder Palast in dem heutigen Ort Herbsleben befunden haben muss, in der Radegunde wahrscheinlich ihre Jugendjahre verbrachte.[20]

Diese Problematik kann jedoch auf Grund des zu großen Bearbeitungsumfangs nicht näher behandelt werden.

Grundsätzlich ist es daher auch unmöglich zu bestimmen, wo Radegunde sich zum Zeitpunkt der Eroberung aufgehalten hat, da eine entsprechende Königsresidenz auf thüringischem Boden bisher nicht ausfindig gemacht werden konnte.

In einem Brief Radegundes an den Cousin Amalafried, der sich in Byzanz aufhielt, und von Venantius Fortunatus verfasst wurde, schildert Radegunde lediglich einen Palastbau des untergegangenen Thüringerreiches mit den Worten: „…Fürstliche Pracht umblühte den stolzen Bau des Palastes: Jetzt, statt der Wölbung Zier deckt ihn der traurige Schutt…“.[21]

In den gleichen Versen des Gedichtes „Über den Untergang Thüringens“, die ebenso bei Tenner (1973) nachzulesen sind, berichtet Radegunde gleichfalls über die Auslöschung und Verschleppung der Angehörigen des Königshauses, denn ihr Bruder, dessen Namen den Forschern unbekannt bleibt und der in Radegundes weiteren Lebensverlaufes noch eine entscheidende Rolle spielen sollte, wurde ebenso durch die Franken als Kriegsbeute verschleppt.[22]

Mit diesem Brief Radegundes, den wenigen Stellen bei Gregor von Tours und weiteren nebensächlich Erwähnungen bei Cassiodor, Jordanes und Prokop enden die Nachrichten der Quellen über das „Kindesleben“ der Radegunde bis zu ihrer Gefangennahme durch die Franken. Dabei muss auch die Frage nach dem Geburtsjahr der Heiligen offen bleiben, denn es lässt sich nicht festlegen, ob Radegunde im Jahr 518 n. Chr. oder 520 n. Chr. geboren wurde. So konstatiert dann auch Friese: „Die frühen Lebensjahre der Radegunde sind unbekannt.“[23]

Im Frankenreich lebte sie dann, bis sie in einem heiratsfähigem Alter war, auf einem Gutshof Chlothars I in Athies, der Radegunde nach den Angaben der Quellen als einzige Beute aus dem Kriegszug mit seinem Bruder Theuderich I gegen die Thüringer erhielt.[24]

Daher stellte die Forschung Überlegungen an, warum sich der fränkische König mit einem so „niedrigen Beutegewinn“ zufrieden gab, wo doch sein Bruder, der König Theuderich I die Reichtümer Thüringens erhielt. Dabei berichten Gregor von Tours und Venantius Fortunatus sogar von dem gleichen Streit der beiden Könige um die thüringische Königstochter, wobei ersterer beschreibt, wie Theuderich seinen Bruder unter einem Vorwand hinterrücks ermorden wollte, dieser die List jedoch rechtzeitig erkannte und entkam: „Cum autem adhuc supradicti regis in Thoringiam essent, Theudoricus Chlothacharium, fratrem suum, occidere voluit, et praeparatis occulte cum arma viris, eum ad se vocat, quasi secricius cum eo aliquid tractaturus, expansumque in parte domus illius tenturium de uno pariete in altero, armatus post eum stare iubet.“[25]

Dadurch, dass gleich zwei Quellen über einen scheinbar nebensächlichen Effekt eines Kriegszuges berichten, widmete sich die Forschung den Ursachen des Streites um Radegunde.

Dabei dürften beide Könige in erster Linie bemüht gewesen sein, Radegunde, die bei ihrer Gefangennahme im Jahr 531 n. Chr. erst 11 oder 13 Jahre alt war, später zu ihrer Königin zu ernennen, um sich die Herrschaftsrechte über das Thüringerreich auch weiterhin zu sichern, denn die thüringische Prinzessin war die letzte weibliche verbliebene Person des Thüringer-geschlechtes.[26] Diese Erkenntnis wurde in den älteren Forschung nicht erlangt, denn es wurden Ansichten akzeptiert, wie die Vielhauers (1984), die exemplarisch erklärt: „Chlothar wollte sich mit ihr schmücken wie mit einem kostbaren Juwel, mit ihrer Schönheit und mit ihren Geistesgaben, die er selber nicht besaß.“[27] Diese Behauptung stammt wohl nicht von irgendwo, denn selbst Venantius Fortunatus beschreibt Radegunde mehrmals als Schönheit und erwähnt dies unter anderem auch in seinem Tugendkatalog zu Beginn der Vita Sanctae Radegundis.

Die Zeit, welche sie im Frankenreich bis zu ihrer Heirat mit Chlothar zubrachte, beschreibt Venantius Fortunatus mit folgenden Worten:

„Quae veniens in sortem praecelsi regis Chlotharii in Veromandensem ducta, Adteias in villa regia nutriendi causa custodibus est deputata. Quae puella inter alia opera, quae sexui eius congruebant, litteris est erndita, frequenter loquens cum parvulis, si conferrent sors temporis, martyra fieri cupiens.”[28]

Radegunde wurde demnach nicht nur in den geschlechterspezifischen Tätigkeiten unterrichtet, sondern auch in den Wissenschaften ausgebildet, die für die Erziehung einer Königin nicht notwendig war, ihr aber in ihrem späteren Lebenslauf behilflich wurde.[29]

Chlothar ehelichte Radegunde nach dem Tod seiner Hauptfrau Ingunde, die nicht vor 536 n. Chr. gestorben sein kann. Dabei kann die Forschung nicht klären, in welchem Jahr die Heirat vollzogen wurde. Tenner (1973) schließt sich den Vermutungen von Joerres an, der den Tod der Ingunde erst auf das Jahr 536 n. Chr. datiert und die Hochzeit mit Radegunde in das Jahr 540 n. Chr. setzt.[30] Dieser Ansicht einer „späten Hochzeit“ im Jahr 540 n. Chr. stimmt auch Friese (2001) in seinen Ausführungen zu.[31]

Vielhauer (1984) erklärt sich hingegen für eine „frühe Hochzeit“ schon bald nach 536 n. Chr., wobei sie jedoch auch nur Vermutungen anstellt und keine Beweise für ihre These erbringen kann.[32] Kleinmann (1998) dagegen will sich nicht festlegen und erklärt sich für die Vollziehung der Hochzeit im Zeitraum von 536-540 n. Chr..[33] Andere Forscher, wie Graus (1965), der schreibt: „Dort zwang sie dann der König Chlothar I., seine Frau zu werden“[34] oder Prinz (2003), der zusammenfasst:

„ Über die Ehejahre kann nicht viel gesagt werden“[35], entziehen sich der Forschungsdebatte über das Hochzeitsdatum von Radegunde mit dem fränkischen König Chlothar I., welchem jedoch wahrlich keine allzu große Bedeutung beigemessen werden muss.

[...]


[1] Vgl.: Graus, Frantisek: Volk, Herrscher und Heiliger im Reich der Merowinger. Studien zur Hagiographie der Merowingerzeit, Praha 1965, S. 408-410

[2] Vgl.: Wittern, Susanne: Frauen zwischen asketischem Ideal und weltlichen Leben. Zur Darstellung des christlichen Handelns der merowingischen Königinnen Radegunde und Bathilde in hagiographischen Lebensbeschreibungen des 6. und 7. Jahrhunderts, in. Affeldt, Werner (Hrsg.): Interdisziplinäre Studien zur Geschichte der Frauen im Frühmittelalter. Methode, Probleme, Ergebnisse, Schwann/Düsseldorf 1986, S. 273

[3] Brunhölzl, Franz: Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters, Bd. 1, 2. Aufl., München 1996, S. 127

[4] Baudoniviae Vita Sactae Radegundis, ed. Bruno Krusch (1888), MGH SS rer. Mer. II, S. 358-364

[5] Gregorii episcopi Turonensis libri historiarum X, ed. Bruno Krusch und Wilhelm Levison, MGH SS rer. Mer. 1.1., Hannover 19512

[6] Gäbe, Sabine: Sancta, Regina, Ancilla. Zum Heiligkeitsideal der Radegundsviten von Fortunat und Baudonivis, in: Francia, 16/1 (1989), S. 3

[7] Klaniczay, Gabor: Holy rulers and blessed princesses. Dynastic cults in medieval Central Europe, Cambridge 2002

[8] Prinz, Friedrich: Radegunde (518/20-587). Das Drama ihres Lebens und dessen burleskes Nachspiel, in: Prinz, Friedrich: Das wahre Leben der Heiligen. Zwölf historische Portraits von Kaiserin Helena bis Franz von Assisi, München 2003, S. 109-123

[9] Semmler, Josef: Mittelalterliche Klostervorsteherinnen. Radegunde von Poitiers, Gertrud von Nivelles, Lioba von Tauberbischofsheim, in: Finger, Heinz (Hrsg.): Die Macht der Frauen, Düsseldorf 2004, S. 52-73

[10] Gregorii episcopi Turonensis, III, 7

[11] Vgl.: Friese, Michael: Die heilige Radegunde von Thüringen. Historische Stätten, Kultur, Landschaften (= Grüne Reihe Thüringen, Bd. 12), Erfurt 2001, S.17

[12] Vielhauer, Inge: Radegunde von Portiers, Amsterdam 1984, S. 8

[13] Vgl.: Kleinmann, Dorothèe: Radegunde. Eine europäische Heilige. Verehrung und Verehrungsstätten im deutschsprachigen Raum, Graz u. a. 1998, S. 16

[14] Tenner, Friedrich: Radegunde von Thüringen. Könige, Heilige, Magd der Armen, Heidelberg 1973, S.26

[15] Vgl.: Tenner, Friedrich: Radegunde von Thüringen. Könige, Heilige, Magd der Armen, Heidelberg 1973, S.21

[16] Vgl.: Schmidt-Sommer, Irmgard: Dunkle Zeiten – Helle Wege. Frauen des frühen Mittelalters gestalten Kirche und Welt, 1. Aufl., Trier 1998, S.35

[17] Vgl.: Kleinmann, Dorothèe: Radegunde. Eine europäische Heilige. Verehrung und Verehrungsstätten im deutschsprachigen Raum, Graz u. a. 1998, S. 44

[18] Vgl.: Friese, Michael: Die heilige Radegunde von Thüringen. Historische Stätten, Kultur, Landschaften (= Grüne Reihe Thüringen, Bd. 12), Erfurt 2001, S.9

[19] Vgl.: Friese, Michael: Die heilige Radegunde von Thüringen. Historische Stätten, Kultur, Landschaften (= Grüne Reihe Thüringen, Bd. 12), Erfurt 2001, S.10-12

[20] Vgl.: Kleinmann, Dorothèe: Radegunde. Eine europäische Heilige. Verehrung und Verehrungsstätten im deutschsprachigen Raum, Graz u. a. 1998, S. 14-15

[21] Tenner, Friedrich: Radegunde von Thüringen. Könige, Heilige, Magd der Armen, Heidelberg 1973, S.19

[22] Vgl.: Kleinmann, Dorothèe: Radegunde. Eine europäische Heilige. Verehrung und Verehrungsstätten im deutschsprachigen Raum, Graz u. a. 1998, S. 22

[23] Friese, Michael: Die heilige Radegunde von Thüringen. Historische Stätten, Kultur, Landschaften (= Grüne Reihe Thüringen, Bd. 12), Erfurt 2001, S.14

[24] Vgl.: Semmler, Josef: Mittelalterliche Klostervorsteherinnen. Radegunde von Poitiers, Gertrud von Nivelles, Lioba von Tauberbischofsheim, in: Finger, Heinz (Hrsg.): Die Macht der Frauen, Düsseldorf 2004, S. 55

[25] Gregorii episcopi Turonensis, III, 7

[26] Vgl.: Kleinmann, Dorothèe: Radegunde. Eine europäische Heilige. Verehrung und Verehrungsstätten im deutschsprachigen Raum, Graz u. a. 1998, S. 20 und vgl.: Friese, Michael: Die heilige Radegunde von Thüringen. Historische Stätten, Kultur, Landschaften (= Grüne Reihe Thüringen, Bd. 12), Erfurt 2001, S.25

[27] Vielhauer, Inge: Radegunde von Portiers, Amsterdam 1984, S. 10

[28] Venantius Fortunatus: De Vita Sanctae Radegundis Liber I, 2

[29] Vgl.: Tenner, Friedrich: Radegunde von Thüringen. Könige, Heilige, Magd der Armen, Heidelberg 1973, S.25

[30] Vgl.: Tenner, Friedrich: Radegunde von Thüringen. Könige, Heilige, Magd der Armen, Heidelberg 1973, S.30

[31] Vgl.: Friese, Michael: Die heilige Radegunde von Thüringen. Historische Stätten, Kultur, Landschaften (= Grüne Reihe Thüringen, Bd. 12), Erfurt 2001, S.28

[32] Vgl.: Vielhauer, Inge: Radegunde von Portiers, Amsterdam 1984, S. 9-10

[33] Vgl.: Kleinmann, Dorothèe: Radegunde. Eine europäische Heilige. Verehrung und Verehrungsstätten im deutschsprachigen Raum, Graz u. a. 1998, S. 21

[34] Graus, Frantisek: Volk, Herrscher und Heiliger im Reich der Merowinger. Studien zur Hagiographie der Merowingerzeit, Praha 1965, S.408

[35] Prinz, Friedrich: Radegunde (518/20-587). Das Drama ihres Lebens und dessen burleskes Nachspiel, in: Prinz, Friedrich: Das wahre Leben der Heiligen. Zwölf historische Portraits von Kaiserin Helena bis Franz von Assisi, München 2003, S. 112

Details

Seiten
39
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638812887
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v75523
Institution / Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg – Institut für Geschichte
Note
2,5
Schlagworte
Könige Königinnen Jahrhunderts Heilige Königtum Frühmittelalters

Autor

Zurück

Titel: Könige und Königinnen des 6. bis 8. Jahrhunderts als Heilige