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Edition und sprachliche Analyse einer Handschrift des Zipser Rechts aus dem "Rechtsbuch der XI Zipser Städte"

Hausarbeit 2002 35 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung

1 Die Landschaft von Zips

2 Deutsch in der Mittelslowakei

3 Die Quelle

4 Inhaltliche Skizzen

5 Edition der Handschrift

6 Erläuterungen des Editors

7 Analyse der Handschrift
7.1 Die Schrift
7.1.1 Interpunktion
7.1.2 Groß-/Kleinschreibung
7.2 Graphemik
7.2.1 Vokalismus
7.2.2 Konsonantismus

8 Semantischer Wandel des lexischen Bestandes. Glossar

9 Literatur

Einleitung

Diese Arbeit ist das Ergebnis der Beschäftigung mit dem Thema Germanis- tische Handschriftenkunde und setzt die Arbeit an dem Thema mit der Edition und der sprachlich-graphemischen Analyse einer Handschrift aus dem Bereich der Rechtsordnung des Städtebundes der Gegend von Zips in der Slowakei im 16. Jahrhundert fort.

Die Handschriften haben für die linguistische Analyse des Deutschen und vor allem seiner Graphemik im Mittelalter und in der Neuzeit sehr große Bedeutung. Diese Handschrift ist ein fest fixiertes schriftliches Beispiel der sprachlichen Entwicklung außerhalb des Deutschen Reiches in der Zeit der Normierung der Sprache und des Übergangs des Mittelhochdeutschen zum Frühneuhoch- deutschen. Diese Arbeit verfasst die frühneuhochdeutsche Handschrift des Rechtsbuches der XI Zipser Städte aus dem Jahr 1552, die in Leutschau in der Slowakei entstanden ist, begleitet sie mit einem Glossar und macht einen Versuch der sprachlich-graphemischen Analyse. Die Arbeit ist mit geschicht- lichen Erläuterungen hinsichtlich der Gegend von Zips, der Deutschen in der Slowakei und der Entwicklung der deutschen Sprache in der Slowakei begleitet. Freilich erhebt diese Arbeit weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch behauptet sie eine umfassende Darstellung der Analyse liefern zu können. Sie bemüht sich um eine möglichst originalgetreue und korrekte Edition der Handschrift, um einen kleinen Ausschnitt der Vielfalt der schriftlich fixierten deutschsprachigen Rechtsordnungen des späten Mittelalters außerhalb des Deutschen Reiches durch die Edition der Handschrift näher zu beleuchten. Die sprachlich- graphemische Analyse der Handschrift soll das Verständnis eines uns zeitfremden Textes erleichtern und vielleicht auch die mittelalterliche Rechtsordnung nicht nur für Germanisten interessant machen.

Als Grundlage dieser Arbeit dienten eine Kopie der Originalhandschrift, die Untersuchungen des Professors Dr. Ilpo Tapani Piirainen und die zum Thema vorhandene Sekundärliteratur.

1. Die Landschaft von Zips

Diese Handschrift ist in der Gegend von Zips, in der heutigen Slowakei entstanden. In diesem Kapitel möchte ich einige Erläuterungen des Rätsels: Deutsche in der Slowakei geben und die geschichtlichen Ursachen der Entstehung der Handschrift erläutern.

Die Landschaft von Zips liegt im Osten der heutigen Slowakei. Hier kreuzen und kreuzten sich seit dem Altertum die wichtigsten Handelswege vom Mittelmeer in den Norden. Die Spuren erster menschlicher Siedlungen sind in dieser Gegend aus der Zeit vor Christus gefunden worden. Die ersten bekannten Stämme waren die Kelten, die um 400 v. Chr. diese Gegend besiedelten. Die ersten Ansiedler aus Deutschland kamen um 1000 auf Einladung des Königs Stefan. Slawische Besiedlungen lassen sich aus dem 6. Jahrhundert nachweisen. Im 10. Jahrhundert geriet die Zips in ungarische Herrschaft.

Die nächste größere Ansiedlerwelle der Deutschen im 12. Jahrhundert kam auf die Einladung des ungarischen Königs Geysa II in die Zips. Das waren die Umsiedler aus dem Westen und Norden, sowie aus Sachsen, Thüringen und Bayern.

Der erste Bund der Zipser Städte wurde im Jahre 1344 gegründet. Dieser Bund bestand bis zum Jahr 1442 und zählte 24 Zipser Städte, bis der ungarische König Sigmund 13 Städte seinem Schwager, dem polnischen König Wladislaw verpfändete. Die übrigen 11 Städte bildeten eine neue Gemeinschaft, die Gemeinschaft der 11 Zipser Städte hieß. Die Städte Käsmark und Leutschau erhielten den Status der freien königlichen Städte und konnten ihre eigene Entwicklung selbst bestimmen. Nach der Niederlage im Krieg gegen die Türken verbreitete sich die städtefeindliche Gesetzgebung.

„Der Adel griff damit die ständischen Privilegien der Städte an, doch nicht im Interesse der kapitalistischen Entwicklung, sondern der Konservierung des Feudalismus, also der Refeudalisierung.“1

Deswegen ist der Ausgang jeder Sache - die Teilung des Gutes, wovon die Hälfte der Erbe und die Hälfte der Landgraf bekommt.

Vn(n)d wollen(n) / das die fraw vor ÿrz Schand(n)dt / was er helfft nemenn vn(n)d die ander helfft ∫oll nemen(n) der Ungeri∫ch Groffe / vn(n)d vnßer land Groffe / (Kapitel 16) Mit der Gründung des ersten tschechoslowakischen Staates im Jahre 1918 wurde Zips von Ungarn getrennt. Bis zum Zweiten Weltkrieg existierte aber in Zips die Dreisprachigkeit. Aber der Beginn der hitlerdeutschen Wehrmacht verursachte die Vertreibung der Deutschen aus der Slowakei. Und als Folge dessen leben heute in der Gegend von Zips nur wenige Tausend Deutsche.

2. Deutsch in der Mittelslowakei

Die überwiegende Bevölkerung der 11 Zipser Städte waren die Deutschen, und deswegen wurde Deutsch vom 14. bis zum 19. Jahrhundert in der Mittelslowakei als Amtssprache gebraucht. Ein großes Teil der schriftlichen Zeugnisse von Zips wurde in der deutschen Sprache verfasst. Im 15-16 Jahrhundert wird Deutsch „in vielen Kanzleien die dominante Sprache der rechtlichen und administrativen Kodifizierung“.2 Bis 1840 bestand Deutsch als die Urkundensprache in der Slowakei. Zuerst wurde er durch das Ungarische und nach der Gründung des tschechoslowakischen Staates durch das Slowakische ersetzt.

3. Die Quelle

Der Gegenstand der Arbeit ist die Papierhandschrift ein „Rechtsbuch der XI Zipser Städte“, das in dem Jahre 1552 in Leutschau entstanden ist. Die Originalhandschrift war in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts von Privatbesitz gekauft und befindet sich zur Zeit in den Beständen des Staatlichen Gebietsarchivs in Leutschau/Levoca unter der Signatur Fragmente verschie- dener Provenienz/Fragmenty roznej proveniencie Nr. 2., ein Rechtsbuch der XI Zipser Städte/ Pràvna kniha XI spisskejch miest. Große Vorschungsarbeiten der 15 vorhandener Handschriften hat Prof. Dr. Ilpo Tapani Piirainen durchgeführt. Er sieht diese Handschrift als die zuverlässigste und vollständigste aller erhaltenen Textzeugnisse des Rechts von Zips an.

Diese Handschrift wurde aus unterschiedlichen Vorlagen von dem Leutschauer Stadtschreiber Melchior Genersich in regelmäßiger Bastarda-Schrift abgeschrieben. Nicht nur der Verfasser, sondern auch die Datierung steht fest. Das ist die Redaktion des Zipser Rechts aus dem Jahre 1552. Bereits im 13. Jahrhundert hatten die Deutschen in den Städten der Zips offensichtlich ihre eigene Rechtsordnung. Mit einem Privileg des ungarischen Königs Stephan V. aus dem Jahre 1271 wird bestätigt, dass die Zipser Deutschen nach Bräuchen lebten.

Der Text zeigt offensichtlich die direkten Beziehungen zu anderen deutsch- sprachigen Texten des Spätmittelalters. Viele Rechtssätze der Zipser Willkür sind typisch für die Stadtrechte im Umkreis des Magdeburger Rechts und des Sachsenspiegels. Dazu zählen insbesondere die Rechtssätze über Kauf und Handel, über die Ordnung von Handwerk und Gewerbe sowie auch über das Verfahren bei Klagen wegen Schuld. Diese überregional geltenden Prinzipien wurden durch die lokale Rechtstradition zu einem umfangreichen Codex ergänzt.

4. Inhaltliche Skizzen

Die Handschrift der ersten 28 Artikel regelt Rechte und Pflichten der Bewohner der Gegend von Zips. Hier können drei Schwerpunkte gelegt werden: Ehe, Erbe, Verschuldung.

Bei Verletzung der Rechte und Pflichten drohte eine Strafe. In der Zips wurde bereits in den 20er Jahren des 16. Jahrhunderts die Lutherische Lehre gepredigt. Katholische Kirchen wurden für protestantische Gottesdienste gebraucht. Um die Zeit der Niederschrift dieses Textes im Jahre 1552 war Leutschau zum großen Teil eine evangelische Stadt - auch der Lutherische Katechismus dürfte bekannt gewesen sein. Um so verwunderlicher ist es, dass hier der Schwerpunkt auf die Strafen gelegt wird.3

Über den Gesetzesbereich hinaus enthält das Rechtsbuch der XI Zipser Städte weitere Texte, die für die damalige Zeit charakteristisch waren. Es war in Rechtsquellen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit üblich, einem überlieferten Recht eine Weltchronik, gelegentlich auch eine Ortschronik voranzustellen. Die Chronikliteratur lässt eine Tradition seit dem Alten Testament und der antiken Geschichtsschreibung erkennen, sie genoss im Spätmittelalter große Beliebtheit, im Zipser Rechtsbuch sind sowohl eine Weltchronik als auch eine Beschreibung der Machtkämpfe im Zipser Gebiet vom 14. bis zum 16. Jahrhundert enthalten.4 Dieser Teil der Handschrift wird aber nicht analysiert.

Der Schreiber Melchior Genersich hat das Rechtsbuch offensichtlich aus älteren erhaltenen Vorlagen selbst zusammengestellt. Die von ihm gelassenen Leerstellen waren mit weiteren Eintragungen aus den Jahren 1660-1680 gefüllt worden. Zu diesen gehören einige evangelische Kirchenlieder, Angaben über Löhne bei verschiedenen Berufen sowie über Ländereien der Stadt Leutschau, Tintenrezepte.5

5 Edition der Handschrift

IN NOMINE D(OMI)NI

AMEN • ANNO

EIVSDĒ 1370

Judices Jurati et Seniores pro incie terre Scep ∫ien is. Con∫edentes. Sagacitateingenÿ. Matŭritate con∫ilÿ. iura a predece∫∫orib s ∫ is legittime (et) racionabiliter edita et Stat ta aprime is f ndatio(n)is pro incie temporib s cōm m bono v∫ i (et) vtilitati tenaci memoria in cafib s q(ui)buslibet con∫er arida ∫tat erunt i xta tramitem ∫ub∫eque(n)tis littere. H milib(us) mediocrib s (et) ∫ublimib s paŭperib s et di itib s inm tabiliter confirmare$:-

Daß un(n)s C iep∫ er kein Ma(n)n c laden hatth kenn hoffe in keinerleÿ ∫achenn. Von Ersthen an • •I• hab wier die Gnade vnnd das Recht von alle(n)n kw(e)nigenn/ Von hǔngern vonn anbegÿnnenn/ Das uns C'iepßerz kein Man(n) ader nÿemandt um(m)b keÿnerleÿ ∫achenn c'w hoffe hatt c'w ladenn/ S'onder er Soll ein Recht sŭchen(n) vor des Ku(e)niges Groffe/ der bǔrggroff i∫t in dem C'ÿpß, und vorz dem Landt Groffen(n)/ Vnnd vor denn Richtern(n) vnnd vor den(n) Eldi∫then(n) dÿe c'w dem Rechten ge∫chworen(n) habenn, Eÿnem yec'lichen(n) Manne ein Rechtes Recht c'w thǔn an felde noch vnßere' landtrecht als wir haben(n) von althers als der S'iepß ge∫tifft i∫t/ Und als un(n)s die kw(e)nige von alters vnnd biß herr begnodt habenn ·:-

Das ein ieder Erbarer Mann vn(n)d Erbare fraw ein freÿ drittel in yr gu(e)tter c w be∫cheyden(n) hott :-

• 2 • Fortt Mer, hab wir das c'w eÿnem Rechten(n)/ Wo ein Erbarer Man(n), mit ∫eÿner Erbaren frawen in der Ee ∫ie / Das ein iglicher Man(n) geweldig ∫eÿ c'w be∫cheÿden(n) ein Dritteÿl von ∫einer helfft c'w Gottes hew∫'ern(n) ader ∫einen(n) armenn freǔndenn/ ader wǔ herhin wÿl/ noch ∫eÿnem todt c'w nemen, Vn(n)d ∫e fraw das ∫elbige Recht hab/ Als der Man(n)/ Aŭff das/ das die frawen(n) alßo gǔtth Recht haben(n) in dießem lande als die Mannen/ Und ab der Man(n) ader dÿe fraw ein Dritteÿl hinwegk wolt geben(n)/ beÿ lebendigen(n) leÿb c'w nehmen(n)/ Das wel wÿr nicht ge∫tatten(n). Sÿe ∫ollen(n) es be∫cheÿden(n) noch ÿrem todt c'w nemen(n)/ c'w welcher c'eÿt ∫ie chinweg be∫cheÿden(n)/ Sie ∫indt ge∫ǔndt aderz kranck/ des ∫eindt ∫ie geweldigk. Vn(n)d aber ÿr beÿder wÿlle ∫eÿ / mo(e)gen ∫ÿe nicht eÿnnander ein Dritteÿl vonn aller ierer habe hinweg be∫cheÿden(n) ader geben/ wem ∫ie wo(e)llen(n), beÿ ÿre' leben. (# lebendigen(n) leybe noch ÿrem todtt c'w nemen) c'w nemen(n) ader noch yrem todt.

Das kein fraw nicht c wthedigen(n) hott die einen lebendigēn

Man(n) hott. •3•

Aǔch wellen wir / c'w einem(m) Rechten(n) haben(n)/ das keÿne fraw nicht 'w thedingen(n) habe/ vor eÿnem Rechten(n)/ Die eynen lebendigenn man(n) hat/ Das ∫ie ÿrem Man(n) nicht mehr gewinnen(n) noch vorlieren(n) mag wenn 3 helblingk.

Ab fraw ader Man(n) vor∫chiede an(n) kindez / wédo die Teÿlŭngk nÿmpth. •4•

Doru(e)ber hab wir / Das c'w eÿnem Rechten(n) / ab das were das fraw ader Man(n) mit eÿnnander leben(n) / an kinder /und(d) Gott w(e)ber den(n)

Man(n)/ ader w(e)ber die fraw gebo(e)the/ S'o ∫ollen(n) die nech∫ten(n) freǔnde mit dem Manne ader mit der frawen(n) die helffte theÿlen(n) ·:-

Ab c weier Eelicher eines abging wie man(n) ÿr gu(e)tter teylen(n) ∫oll.

• 5 • Aŭch hab wir Das c'w eÿnem Rechten(n) / ab das Gott w(e)berz der c'weÿer Eeleǔthe eins gebo(e)the es wer fraw ader Man(n) / ßo ∫oll man(n) ÿr gelt ader ÿre habe an(n) beÿde(n) ∫ta(e)mmen(n) teÿlen(n)/ die gleich nohen(n)dt ∫eÿndt / wie offt das ge∫chicht das in eÿnem ge∫chlecht c'w

∫tŭnden(n) vn(n)d 'w han(n)dt c'wen Pru(e)der ader ein ge∫chwisterth i∫t / Vn(n)d zwhandt in dem andern(n) ge∫chlecht ge∫chwi∫tertt 12 ∫eindt / ßo ßoll d' ey(n)e ge∫chlechte ßo viel an(n) teÿlǔng nemenn als das ander nÿmpht ·:-

Ab eines Stu(e)rbe vn(n)d dem andern(n) Eegeno∫ßen kinder ließ / das ∫iech hernach wieder vorenderthe / wer vor der kinder gu(e)tter

Roten(n) ∫oll. •6•

Es ge∫chicht offt / Das c'weÿer eeleǔthe eins ∫tirbeth / vn(n)d das ander das do bleÿbeth ∫ich wieder vorendertt / vn(n)d ÿm khinder pleÿben(n) von(n) ÿrem Manne / S'o hab wir das c'w eÿnem Rechten(n) / Das der Man(n) ader die fraw

ÿrer kinder Erbe c'w vormietten(n) / vnnd c'w vorleÿen(n) haben(n) / ÿrem freǔnde ader wem(m) ∫ie wo(e)llen(n) / vnnd das dorvohr niemandt 'w ǔorrorthen(n) habe wenÿr eÿns / Dÿe weÿler aber ∫ÿe / unforenderth ∫ein. Ab das ÿ∫t d' die fraw ader der Man(n) ÿr Erbe ader ÿrer khinder Erbe verkaǔffen(n) will

/ Wie tewer ein frembder das Erbe Kaǔffen(n) will. S'o hab wir das eÿnem Rechtenn / Das der geborne freǔndt das Erbe ÿnn dem ∫elben kaǔff mit eÿnem Rechtenn c'w weßen(n) habe / vor dem frembden mit des Richters wi∫ße/ das er ∫eÿnen freǔndenn die ÿm angeborn(n) ∫eind / ∫eÿn Erbe vor an(n) bitte/ Vn(n)d ÿm villeicht ∫eÿne freǔ(n)de ∫ein Erb abhǔngern(n) ader drǔcken(n) wol- den.

[...]


1 Deutsch als Muttersprache in Ungarn, hrsg. von der Forschungsstelle für Mehr sprachigkeit in Brüssel unter der Leitung von Peter Nelde, Stuttgart, 1990, S. 33

2 Piirainen, I. T.: Nachträge zum Zipser Recht. Die Handschrift 14 und 15 der Zipser Willkür. Leutschau/Levoca, 2001, S.

3 Vgl. Piirainen, I. T.: Rechtliches, Medizinisches und Sprachliches aus dem Rechtsbuch der XI Zipser Städte. Ein Beitrag zum Frühneuhochdeutschen in der Slowakei. (Artikel), S. 4-5

4 Vgl. Piirainen, I. T.: Rechtliches, Medizinisches und Sprachliches aus dem Rechtsbuch der XI Zipser Städte. Ein Beitrag zum Frühneuhochdeutschen in der Slowakei. (Artikel), S. 9-10

5 Ebd., S. 10

Details

Seiten
35
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638846158
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v77877
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Germanistisches Institut
Note
1,7
Schlagworte
Edition Analyse Handschrift Zipser Rechts Rechtsbuch Städte Germanistische Handschriftenkunde

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