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Die Entwicklung und Arten von Ferienparks in Deutschland

Hausarbeit 2002 30 Seiten

Tourismus - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1 Einleitung

2 Vorreiter für die Ferienparks in Deutschland

3 Ferienparks der 1. Generation
3.1 Das Vorläuferstadium
3.2 Die Boomphase
3.3 Das Folgestadium

4 Ferienparks der 2. Generation

5 Zukunft der Ferienparks

6 Betriebskonzepte der Ferienparks
6.1 Gemeinsamkeiten der drei Betriebskonzept
6.2 Das geschlossene Betriebskonzept
6.3 Das offene und halboffene Betriebskonzept

7 Fazit/Ausblick

Anhang:

- Teile der Pressemitteilungen, Januar 2002

LITERATUR:

Becker, Christoph (1979): Feriengroßprojekte außerhalb des Zonenrandgebietes. Struktur - und regionalpolitische Effekte. ( Materialien zur Fremdenverkehrsgeographie, Heft 4). Trier.

Becker, Christoph (2000a): Feriengroßprojekte. - In: Institut für Länderkunde (Hrsg.). Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland, Band 10: Freizeit und Tourismus. Leipzig.

Becker, Christoph (2000b): Neuere Tendenzen bei der Entwicklung von Feriengroßprojekten in Deutschland. - In: Geographische Rundschau, Jg. 52, Heft 2,

S. 28-35.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (1992): Ferienzentren der 2. Generation. Ökologische, soziale und ökonomische Auswirkungen. Kurzfassung des Forschungsberichts von Strasdas. Bonn.

Center Parcs (2001) : Ferienkatalog 2001/2002. o. O. .

Center Parcs (2002): Pressemitteilungen Januar 2002. Köln.

Dogertom, Robert Jan (2000): Die thematische Inszenierung eines touristischen Großprojekts: Der Ferienpark „Heidepark - Metropole“ Soltau. - In: Steinecke, A. (Hrsg.): Erlebnis - und Konsumwelten, München / Wien. S.145 - 148.

Gran Dorado (2001): Ferienkatalog 2001 / 2002. o. O..

Huber, Andrea (1999): Feriengroßprojekte. ( = Trierer Tourismus Bibliographien, 1). Trier.

Steinecke, A. / Treinen, M. (Hrsg. , 1997): Inszenierung im Tourismus. Trends - Modelle - Prognosen. 5. Tourismus - Forum - Luxemburg. (ETI - Studien, Band 3). Trier. durch den hohen Anteil an Grünflächen und Gewässern.

Einleitung

In dieser Hausarbeit werden die Arten und die Entwicklung von Ferienparks in Deutschland aus Sicht des Projektbetreibers dargestellt.

In Kapitel 2 werden die Vorreiter für die in Deutschland entstandenen Ferienparks beschrieben, sowie erläutert, wo diese entstanden sind.

Darauf folgend, wird in Kapitel 3 die erste in Deutschland entstandene Generation von Feriengroßprojekten erläutert. Unterteilt ist diese 1. Generation in drei aufeinander folgende und aufbauende Phasen: dem Vorläuferstadium, der Boomphase und dem Folgestadium, deren genaue Kennzeichen und Neuerungen in den Unterpunkten 3.1 bis 3.3 näher ausgeführt werden.

Die augenblickliche Lage der Ferienparks in Deutschland, nämlich die der 2. Generation, wird in Kapitel 4 behandelt. Eingegangen wird verstärkt auf die speziellen Charakteristika dieser Generation. Daneben werden die Standortkriterien dieser Anlagen näher betrachtet.

In Kapitel 5 wird die zukünftige Entwicklung auf dem Gebiet der Ferienparks beschrieben. Zudem werden Beispiele für schon bestehende Anlagen der nächsten Generationen gegeben, sowie für geplante Anlagen, speziell in Deutschland. Desweiteren werden die Ansprüche dargelegt, denen die nächsten Generationen der Ferienparks entsprechen müssen.

Im darauf folgenden Kapitel, Kapitel 6, werden die drei Betriebskonzepte, die bei den Ferienparks der 2. Generation existieren, beschrieben.

Zuerst werden die Gemeinsamkeiten, die die drei Konzepte aufweisen, dargestellt. Danach werden die Betriebskonzepte gesondert vorgestellt und die Unterschiede zum jeweils Anderen verdeutlicht.

In Kapitel 7, dem letzten Kapitel, wird ein Rückblick auf die Vergangenheit der Ferienparks vorgenommen, sowie die Chancen, die die Ferienparks in Deutschland bieten, aufgezeigt.

2 Vorreiter für die Ferienparks in Deutschland

Als Vorreiter für die Ferienzentren, die in Deutschland entstanden sind, wären die großflächig angelegten Anlagen im mediterranen Raum zu nennen, die besonders an den Küsten von Frankreich und Spanien zu finden waren. Hier wurde an Stelle der bekannten Hotelkomplexe, die durch einen Bauboom nach dem zweiten Weltkrieg entstanden, um die um ein vielfaches gestiegene Zahl an Urlaubern beherbergen zu können, eine ganz neue und bisher unbekannte Angebotsform verwirklicht: die sogenannten Urlaubslandschaften und -architekturen.

Entstanden sind diese etwa seit Anfang der 60er Jahre, führend in der Entwicklung dieser Form von Beherbergung war Frankreich. So kann man z. B. auch die Pyramidenhäuser in La Grand Motte im Languedoc-Roussilion an der französischen Mittelmeerküste hierzu zählen.

Im allgemeinen ist zu sagen, dass die bevorzugten Gebiete für diese neue Angebotsform in attraktiver landschaftlicher Umgebung lagen, z. B. an Seen, Küsten oder in Hanglagen, sowie in strukturschwächeren Räumen. Die Chancen für den Ausbau des Tourismus stellten sich gerade in diesen Regionen als ideal heraus, einerseits wegen des dort herrschenden günstigen Klimas, sowie wegen der natürlichen Umgebung.

Das Hauptkennzeichen dieser Anlagen war das qualitativ hochwertige Beherbergungsangebot, das „den Komfort des Hotelwesens mit der Freiheit und Ungezwungenheit des Campingwesens verband“ (vgl. Zeppenfeld 1997, S. 3 in: Huber 1999, S. 14).

Es folgten nun auch in Deutschland erste Bemühungen, die im südlichen Europa beobachtete Form der Beherbergung auch in Deutschland zu etablieren.

Die Hauptabsichten, die hiermit verbunden waren, waren jedoch nicht das Interesse an einer Entwicklung des Fremdenverkehrs, sondern vielmehr die Aussicht schnelle Gewinne und öffentliche Förderung für diese völlig neue Beherbergungsform (vgl. Huber 1999,S. 13ff).

3 Ferienparks der 1. Generation

Ferienparks haben sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Deswegen spricht man in Deutschland von „Ferienpark-Generationen“.

Die Entwicklung der Feriengroßprojekte der ersten Generation lässt sich in einen Innovationszyklus bestehend aus drei Phasen gliedern: das Vorläuferstadium, die Boomphase und das Folgestadium.

3.1 Das Vorläuferstadium

Das Vorläuferstadium geht auf die Zeit vor 1969 zurück.

Gekennzeichnet ist diese Phase durch die zahlreiche Errichtung von Feriendörfern, etwa seit 1950.

Zunächst entstanden Familienferienstätten, in denen gemeinsame Unternehmungen, abendliche Unterhaltung, sowie Vollpension angeboten wurde. etwa ab 1960 entstanden auch gewerblich betriebene Feriendörfer, die in der Regel aber keine nennenswerten Freizeiteinrichtungen besaßen. (vgl. Becker 2000, S. 29).

3.2 Die Boomphase

Im Anschluss an das Vorläuferstadium folgte dann, als zweite Phase des Innovationszyklus, die sogenannte Boomphase.

Zeitlich einzuordnen ist diese Phase etwa von 1969 bis 1973.

Der Beginn dieser Phase kann auch mit der Eröffnung des Ferienzentrums Heiligenhafen 1970 verbunden werden, in dem 1694 Wohneinheiten entstanden sind.

Insgesamt wurden in dieser Phase 32 Feriengroßprojekte errichtet, davon 22 sogar mit über 1000 Betten.

Überwiegend entstanden in dieser Phase Aparthotels, Appartementanlagen und große Ferienzentren. Gerade die großen Anlagen besaßen damals schon ein Hallenbad, sowie mindestens ein Restaurant. Jedoch waren die meisten dieser Anlagen auf die Nutzung der öffentlichen Fremdenverkehrsinfrastruktur, sowie die Nutzung der natürlichen Umwelt ausgerichtet.

Die Großzahl dieser touristischen Großprojekte breiteten sich im damaligen Zonenrandgebiet aus. Dieses Gebiet war ein 40 km breiter Streifen, der von Flensburg im Norden von Deutschland, bis hinunter nach Passau, im Süden reichte (siehe Abb. 1, S. 6).

Ausgelöst wurde der Bauboom im Zonenrandgebiet durch die staatliche Förderung zur Verbesserung und Ankurbelung der regionalen Wirtschaftsstruktur. Die Ansiedlung erfolgte aufgrund von günstigen Vorraussetzungen, denn Kapitalanleger waren durch hohe Sonderabschreibungen, hohe Verlustzuweisungen, sowie hohe Gewinn- und Renditeerwartungen leicht zu finden. Dazu kamen hohe Inflationsraten, der Prestigegedanke einzelner Kommunalpolitiker, sowie die Verwendung der GmbH und Co.KG als Organisationsform, die den Bauträgern ermöglichten unter Minimierung von Kapitaleinsätzen und Risiko solche Bauten zu realisieren (vgl. Becker 2000, S. 29 und vgl. Huber 1999, S. 20f.).

Die Ansiedlung entstand also weniger aus einer Nachfrage als vielmehr aufgrund der günstigen Vorraussetzungen.

Die so entstandenen Feriengroßprojekte beschränkten sich innerhalb des Zonenrandgebietes auf die drei traditionellen Fremdenverkehrsgebiete: die Ostsee, den Harz und den bayrischen Wald.

Die ausschlaggebenden Standortfaktoren, die hierbei zu nennen wären, sind einerseits der Bodenpreis und andererseits die Verfügbarkeit über Grund- und Boden (vgl. Becker 1979, S. 16).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Gebiet außerhalb des Zonenrandgebietes, also im übrigen Bundesgebiet, verlief die Phase zwischen 1969 und 1973 etwas anders.

Es kam, wie auch im Zonenrandgebiet, zu einer Bauphase, doch in wesentlich geringerem Ausmaß als dort.

Bestehende Kapazitäten wurden hier ausgebaut zu gewerblich genutzten Großprojekten. Zudem waren diese Anlagen wesentlich kleiner als die im Zonenrandgebiet erbauten.

Gründe hierfür sind neben den begrenzten Fördermitteln und der Ansicht, dass Ferienanlagen rentabel zu betreiben sein müssen, (dieser Aspekt wurde bei den Bauten im Zonenrandgebiet vernachlässigt und verdrängt) die Meinung den

Urlaubsvorstellungen der Gäste eher mit kleineren, statt mit übergroßen Bauten zu entsprechen.

Hinzuzufügen wäre die Skepsis der Kapitalanleger gegenüber den Bauträgern, sowie der zunehmende Protest der Bürger, aus Angst vor Landschaftsschäden und der zunehmenden Überfremdung (vgl. Huber 1999,S. 23f.).

Auch bei den Bauten außerhalb des Zonenrandgebietes wurde in den traditionellen und beliebten Fremdenverkehrsregionen gebaut: an der Nordseeküste, im Schwarzwald, sowie in der Alpenregion.

Als Standortfaktoren wären hier primär die Landschaft, sowie die fehlende Industrie und die ruhige Umgebung, die frei von Verkehrslärm ist, zu nennen (vgl. Becker 1979, S. 37).

3.3 Das Folqestadium

Auf die Phase des Baubooms folgte nun, ab etwa 1974, die letzte Phase des Innovationszyklus der 1. Generation der Ferienparks: das Folgestadium.

Die Ablösung der vorrangegangenen Phase geschah durch die Einstellung der Fördermaßnahmen im Zonenrandgebiet, aufgrund von entstandenen Schäden der Landschaft und so geschaffenen Überkapazitäten.

Es kommt zum Abflauen des Immobilienbooms, der im Zonenrandgebiet, sowie im übrigen Bundesgebiet, fünf Jahre präsent war.

Zu bemerken war nun eine deutliche Abkehr von den aus der Boomphase bekannten übergroßen Ferienzentren, Aparthotels und Appartementanlagen, hin zu kleineren Feriendörfern und Ferienparks.

Auch die Standortwahl, verglichen mit den Projekten der Boomphase, hat sich verändert. Es wurde nun im Zonenrandgebiet, als auch im übrigen Bundesgebiet, nicht mehr in den traditionellen Fremdenverkehrsregionen gebaut, sondern es bildeten sich Schwerpunkte in den Gebieten, denen in der Boomphase wenig Beachtung geschenkt wurde. Im Zonenrandgebiet waren dies Regionen, wie Nordhessen und die bayrische Rhön, im übrigen Bundesgebiet wurde verstärkt in Hessen, der Eifel und im Hunsrück gebaut. Die Alpen, die Nordseeküste und der Schwarzwald, also die traditionellen Feriengebiete, blieben nunmehr fast unberücksichtigt (vgl. Becker 2000a, S. 72).

4 Ferienparks der 2. Generation

Die weitere Entwicklung führte nun zu den Ferienparks der 2. Generation, die nach STRASDAS wie folgt definiert sind: “Ferienzentren der 2. Generation sind nach einem einheitlichen Plan gestaltet und (meist) von einer einzigen Gesellschaft betriebene touristische Großprojekte mit einem kompakten Angebot an Unterkünften (typischerweise in Bungalowform), Freizeitinfrastruktur, Versorgungseinrichtungen und weiteren Dienstleistungen. Angestrebt wird ein vielfältiges und qualitativ hochwertiges Angebot, das diesen Anlagen funktional einen mehr oder weniger autarken Charakter verleiht. Kennzeichnend ist der überdachte Zentralkomplex - mit einem Erlebnisbad als wichtigster Attraktion, - der einen ganzjährigen, wetterunabhängigen Betrieb gewährleistet. Das Angebot richtet sich vor allem an Kurzurlauber. Die Bettenzahlen bewegen sich i. a. zwischen 2.000 und 4.000.“ ( Strasdas 1992, S. 9).

Entstanden sind diese Anlagen durch die veränderten Ansprüche der Urlauber. Diese hatten seither mehr arbeitsfreie Zeit und erhielten bessere Löhne. Desweiteren wurde festgestellt, dass der Trend neben dem Haupturlaub, immer mehr hin zum Kurzurlaub geht, was die Nutzung der Ferienparks begünstigt, da diese speziell auf Kurzurlauber ausgerichtet sind.

Weiterhin bedeutet Freizeit nicht mehr in erster Linie Regeneration vom Arbeitsalltag, sondern Freizeit muss erlebnisorientiert sein.

Dies alles führte zu den Ferienzentren der zweiten Generation, bei denen sich die Entwicklung in Deutschland auch augenblicklich befindet.

Entstanden sind die Parks der zweiten Generation etwa ab den 80ziger Jahren. Als Vorbild für die entstandenen Anlagen in Deutschland wird die niederländische Firma Center Parcs angesehen, die erstmals 1980 einen Park im niederländischen De Eemhof eröffnete, der die charakteristische Merkmale, wie zum Beispiel das subtropische Badeparadies und den Zentralkomplex aufwies (vgl. CENTER PARCS 2002, Pressemappe).

Desweiteren ist es möglich die Ferienparks der 2. Generation in drei verschiedene Betriebskonzepte zu unterteilen: das innen-orientierte oder geschlossene Konzept, das außen-orientierte oder offene Konzept und das halb-offene Konzept. Auf die Betriebskonzepte wird in Kapitel 6 näher eingegangen.

Es lassen sich spezielle Standortkriterien für die Anlagen der zweiten Generation erkennen:

Sehr bedeutend ist die Nähe zu Ballungsgebieten sowie zu Autobahnanschlüssen. Dies ermöglicht den Kurzurlaubern eine kurze Anreise mit einer um so längeren Aufenthaltsdauer.

Unterschiede in der optimalen Anfahrtszeit stehen nochmals im Verhältnis zu den verschiedenen Betriebskonzepten, wobei das innen-orientierte Konzept, vertreten zum Beispiel von Center Parcs mit einer geringeren Anfahrtszeit (1 - 1,5 Stunden) rechnet, als das außen-orientierte und halb-offene, die von etwa 3-4 Stunden ausgehen. Zu begründen sind diese Unterschiede durch die verschiedene Konzeptionen, wobei das innen-orientierte Konzept einzig und allein den Park und seine Attraktionen anbietet, die beiden anderen Konzepte hingegen, neben dem Park, die Sehenswürdigkeiten in der Standortgemeinde und der Umgebung mit in ihr Angebot aufnehmen, so das die Urlauber hier eine größere Anreisedauer in Kauf nehmen.

Ein weiteres Kriterium ist die naturräumliche Lage. Bevorzugt werden von allen drei Betriebskonzepten die Lage in attraktiven Landschaftsräumen.

Weiterhin werden Gebiete für den Standort der Anlage ausgewählt, die in räumlich schwächer strukturierten Regionen liegen (besonders vom geschlossenen Konzept). Bessere Förderungsmöglichkeiten und niedrigere Grundstückspreise sind hierfür ausschlaggebend. Werden hingegen touristisch höher entwickelte Regionen als Standort gewählt, so das höhere Grundstückspreise entstehen, wird dies, wie beim offenen und halb-offenen Konzept, durch dichtere Bebauung kompensiert (vgl. Strasdas 1992, S. 37ff. )

Aus diesen Standortkriterien lässt sich auch eine regionale Verteilung in Deutschland ableiten:

In den alten Bundesländern wurde verstärkt in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gebaut, in den neuen Bundesländern bevorzugte man Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Auffällig, wie in Abb. 2 zu sehen ist, ist die Verdichtung der Anlagen im Raum Eifel­Hunsrück. Zurück zuführen ist diese Verdichtung einerseits auf die Nähe zu den Ballungsgebieten sowie andererseits auf die Grenznähe zu den Nachbarländern Frankreich, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden.

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Details

Seiten
30
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638149396
Dateigröße
1.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v7803
Institution / Hochschule
Universität Trier – Fachbereich VI
Note
2,0
Schlagworte
Entwicklung Arten Ferienparks Deutschland

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