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Das Hohelied der Liebe - Exegese zum 13. Kapitel des ersten Korintherbriefes

Hausarbeit 2003 30 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort - Über die Liebe

2. Die höheren Gnadengaben – das Hohelied der Liebe: 1. Korintherbrief 12,31b – 13,13

3. Die Liebe - Eros, Philia und Agape
3.1 Eros (ερως)
3.2 Philia (φιλία)
3.3 Agape (άγάπη)

4. Das 13. Kapitel des ersten Korintherbriefes – Kontext, Anlass, Inhalt

5. Exegese von 1. Korinther 13
5.1 Verse 1-3
5.1.1 Vers 1
5.1.2 Vers 2
5.1.3 Vers 3
5.2 Verse 4-7
5.2.1 Vers 4
5.2.2 Vers 5
5.2.3 Vers 6
5.2.4 Vers 7
5.3 Verse 8-13
5.3.1 Vers 8
5.3.2 Vers 9
5.3.3 Vers 10
5.3.4 Vers 11
5.3.5 Vers 12
5.3.6 Vers 13

6. Die Liebe im 1. Korintherbrief 13. Kapitel
6.1 Liebe bei Paulus
6.2 Die Agape im 1. Korintherbrief Kapitel 13

7. Die Form des 13. Kapitel des 1. Korintherbriefes

8. Zusammenfassung

9. Schlußwort

10. Literaturverzeichnis

11. Abkürzungen

1. Vorwort - Über die Liebe

Bereits beim erstmaligen Lesen des Textes der im Mittelpunkt dieser Arbeit steht, dem 13. Kapitel des ersten Korintherbriefes, wird deutlich wovon er handelt - von der Liebe. Aber Liebe, was ist das eigentlich? Im Grunde kennt sie jeder, da jeder sie irgendwie, irgendwann schon einmal erlebt, sie selber empfunden hat. Aber trotz ihrer Allgegenwärtigkeit hat sie etwas Unantastbares, etwas Unbeschreibliches und deswegen ist sie so schwer in Worte zu verpacken. Denn wie soll man auch das größte aller Gefühle so einfach auf den Punkt bringen? Mittlerweile wird der Begriff der Liebe in allen möglichen Situationen des Alltags verwendet und das mit den verschiedensten Bedeutungen: ich liebe die Sonne, ich liebe Schokoladeneis, ich liebe Musik von Beethoven. So hat der Begriff ‚Liebe‘ einen Ausverkauf an Bedeutung erlebt. Er gilt nicht mehr nur für zwischenmenschliche Beziehungen und auch bei jenen wird der Begriff der Liebe mit den verschiedensten Bedeutungen benutzt – eine platonische Liebe, die große Liebe, eine leidenschaftliche oder verbotene Liebe. Liebe ist also durchaus nicht gleich Liebe. Gerade deshalb ist es notwendig, dem wahren Inhalt dieses Begriffs einmal nachzuspüren. In der Bibel gibt es zwei Textstellen, die sich ausführlich mit dem Thema Liebe befassen. Die eine ist das Hohelied Salomos, welches im Alten Testament zu finden ist. Die andere, mit der sich diese Arbeit befassen wird, steht im Neuen Testament, genauer im ersten Korintherbrief im 13. Kapitel.

Neben dem Aufbau, dem Inhalt und der Form dieses 13. Kapitels soll in der folgenden Arbeit deshalb auch die Liebe ein Stück in den Mittelpunkt der Betrachtung geraten. Unter Verwendung der verschiedenen griechischen Bedeutungen der Liebe soll ein grundlegendes Verständnis des Wortes geschaffen werden, mit Hilfe dessen anschließend der zu behandelnden Text näher betrachten werden kann. Ziel dieser Arbeit ist es vor allem ein Verständnis des Textes, durch eine entsprechende Exegese, zu ermöglichen. Es soll demzufolge geklärt werden, ob und wie sich dieses ‚Hohelied der Liebe‘ in den ersten paulinischen Brief an die Korinther einfügt, welches Verständnis Paulus von der Liebe in diesem Zusammenhang hat und weshalb dieser Text gerade an dieser Stelle geschrieben steht.

2. Die höheren Gnadengaben – das Hohelied der Liebe:
1. Korintherbrief 12,31b – 13,13

31b Ich zeige euch jetzt noch einen anderen Weg, einen, der alles übersteigt:[1]

1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
2 Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts.
3 Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.
4 Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf.
5 Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach.
6 Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit.
7 Sie erträgt alles, / glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand.
8 Die Liebe hört niemals auf. / Prophetisches Reden hat ein Ende, / Zungenrede verstummt, / Erkenntnis vergeht.
9 Denn Stückwerk ist unser Erkennen, / Stückwerk unser prophetisches Reden;
10 wenn aber das Vollendete kommt, / vergeht alles Stückwerk.
11 Als ich ein Kind war, / redete ich wie ein Kind, / dachte wie ein Kind / und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, / legte ich ab, was Kind an mir war.
12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel / und sehen nur rätselhafte Umrisse, / dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, / dann aber werde ich durch und durch erkennen, / so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; / doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

3. Die Liebe - Eros, Philia und Agape

Die deutsche Sprache kennt nur ein Wort in Sachen Liebe: Liebe. Jedoch tritt die Liebe in ganz unterschiedlichen Formen auf und vergleichen lassen sich diese meist nur wenig. Erst durch Anmerkungen und Erläuterungen sind die einzelnen Formen für uns genau zu definieren. In der griechischen Sprache hingegen haben sich drei verschiedene Worte entwickelt, die zwar alle die Liebe meinen, diese jedoch in drei verschiedene Formen aufteilen, die sich scharf voneinander abgrenzen. Diese drei sind: Eros, Philia und Agape.

Im folgenden will ich gerade soweit auf jede dieser Formen der Liebe eingehen, um herauszufinden, worin die Unterschiede bestehen um so eine Grundlage für das Verständnis vom 13. Kapitel des 1. Korintherbriefes schaffen zu können. Eine tiefere Analyse ist an dieser Stelle nicht möglich.

Die für das folgende Kapitel verwendeten Quellen sind zum einen „Die Stufen der Liebe“ von Lotz und zum anderen das „Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament“ von Kittel.[2]

3.1 Eros (ερως)

Platon, der sich in der Antike eingehend mit dem Eros beschäftigt hat, beschreibt diese Form der Liebe als Leidenschaft die im Menschen aufbricht und die durch die Schönheit angezogen wird. Eros ist also „...das leidenschaftliche Lieben, das den anderen für sich begehrt.“[3] Diese sinnlich-triebhafte Liebe wird maßgebend vom Leib beeinflußt. Sie ist die physische Liebe. Nicht zu verwechseln ist hier aber Eros mit Sexus, also der Sexualität. Sexus bezieht sich auf die Fortpflanzung auf der Basis der Zweigeschlechtlichkeit, die es auch unter Tieren und Pflanzen gibt. Was beide Geschlechter zueinander führt, ist der Trieb der Arterhaltung. Mehr sagt der Begriff Sexualität nicht aus.Eros ist jedoch keineswegs nur geschlechtlich zu verstehen, denn auch die reine Sinnenfreude, etwa die Freude des Künstlers an schönen Farben und Formen, der Naturgenuß oder die Lust am Tanz und Bewegungsspiel, gehört zum Bereich des Eros. Hier wirkt seine Seite der Sinnlichkeit. Die menschlichen Sinne werden ergo durch alles Schöne angezogen. Der Gegenstandsbereich dieser Form der Liebe ist also vorrangig dem Körperlichen zugeordnet. Der Mensch kann sich ihr nicht entziehen, sondern wird, ganz im Gegenteil, oft von ihr überwältigt und dies in seiner ganzen Mächtigkeit. „Aber die körperliche Schönheit, an der sich der Eros entzündet, ist nur der Wegweiser zur αύτο τό θειον καλόν, das in allem Lieben gemeint und gesucht ist, zum ewig Seienden und wahrhaften Guten.“[4]

3.2 Philia (φιλία)

Dieses Wortes für Liebe hängt eng mit dem griechischen Wort für Freund „Philos“ zusammen. Philia meint daher dasselbe wie Freundschaftsliebe. Unter den antiken Philosophen hat sich Aristoteles ausführlich mit der Freundschaft beschäftigt und zwar in seiner „Nikomachischen Ethik“. Schon an der Plazierung des Themas, nämlich in einem Buch über die Ethik, läßt sich erkennen, daß „philia“ im wesentlichen eine ethische bzw. moralische Kategorie darstellt. Sie „läßt sich als die geistig-personale Liebe beschreiben“[5] Eine geistige Liebe ist sie, da sie nicht nur das sieht, was die Sinne allein wahrnehmen, sondern da sie besonders darauf gerichtet ist, was nur dem Blick des Geistes zugänglich ist. Eine personale Liebe ist sie, „weil sie im Menschen als Person gründet“[6]. Sie entfaltet sich demgemäß auf eine Weise, die nur einer gewissen Person entspricht. Dies kann aber nur geschehen, wenn sie aus Freiheit geschieht. „[D]iese Liebe ist Adel, ist Bestimmung, Aufgabe, der sich der Mensch entziehen kann, nicht Trieb oder Rausch, der ihn überkommt.“[7] Der Trieb ist nämlich ausschließlich von Reizen ausgelöst, die ihm durch die Sinne zugesandt werden. Er ist nicht von Einsicht erhellt, welche die Freiheit der personalen Liebe impliziert. Das geistige und personale Lieben sind untrennbar miteinander vereint und haften am geistigen Erfassen des innersten Wirklichen. Das psychologische Gesetz dieser Form der Liebe ist die Zuneigung aufgrund eines inneren Gleichklangs und einer vollständigen Harmonie, die weitgehend unabhängig sind vom Körperlichen im allgemeinen und vom Geschlechtlichen im besonderen. So kann eine solche Zuneigung und harmonische Beziehung zwischen Männern und Frauen, Alten und Jungen, gesunden und leidenden Menschen, ja auch zwischen Menschen und Tieren bestehen. Dieses liebevolle Eingehen und diese herzliche Zuneigung brauchen sich nicht nur auf Menschen zu beziehen, sondern können auch auf Betätigungen, Gegenstände, Sachbereiche usw. gerichtet sein. Die Philia ist durch die Freiheit, die sie involviert, anders als Eros, steuerbar. Sie kann sich mehr oder weniger gewähren. Daher ist die Philia auch als aktive Form der Liebe zu betrachten, da der Mensch als Person aus freier Initiative handelt. Sie ist die psychische Liebe.

3.3 Agape (άγάπη)

Sie ist als der einzig beständige der höchste Liebesbereich. Sie ist die spirituelle oder geistige Liebe. Die Agape wird als Schlüsselwort für Liebe besonders im Neuen Testament gebraucht, daher ist sie auch von dorther zu entwickeln, „wobei sich der erste Johannesbrief als Ausgangspunkt und Grundlage empfiehlt[...][d]azu ist vor allem noch das 13. Kapitel des ersten Korintherbriefes heranzuziehen“[8] Im Vergleich zwischen alttestamentlicher Ahava und neutestamentlicher Agape besteht ein entscheidender Unterschied darin, daß Agape die Liebe der Selbsthingabe ist. Die Agape als dritte Form der Liebe hebt sich von Eros und Philia dadurch ab, da sie „[..] die göttlich-gnadenhafte Liebe [ist], die von Gott als Teilnehmen an seinem eigenen Lieben dem Menschenherzen verliehen wird.“[9]

Göttlich ist die Agape sonach, dass sie zuinnerst von Gott zu den Menschen niedersteigt, während die anderen beiden Formen der Liebe von den Menschen zu Gott heraufsteigen. Die Agape befähigt die Menschen nicht nur an Gottes Liebe teil zu haben sondern selbst in den Stand versetzt zu werden auf gottähnliche Art zu lieben. Gnadenhaft ist diese Liebe, weil sie von Gott als eine Gabe den Menschenherzen eingesenkt wird, die nur durch Gottes Gnade in den Herzen wohnt und sich entfaltet. Dieses gnadenhafte Lieben ist der menschlichen Natur nicht gegeben. Die Agape fließt als heiligmachende Gnade durch die Taufe in die Christen über. „Αγαπαν geht [somit] vornehmlich auf die Liebe Gottes, die Liebe des Höheren, die den Geringeren emporhebt, über andere hinaushebt [ein].[] [Sie] muß [folglich] oft übersetzt werden mit „Liebe erweisen“; es ist ein schenkendes, tätiges Lieben, das dem anderen zugute kommt.“[10] Sie ist eine Liebe, die völlig selbstlos und überpersönlich, unerschöpflich und allumfassend ist.

Trotz der unglaublichen Kraft der Agape und dem Wissen, dass Agape Eros und Philia über deren Möglichkeiten hinaus vollendet und der Mensch erst dann ein vollendeter Liebender ist, wenn er Agape hat, kann Agape ohne Eros und Philia nicht bestehen. Denn die göttliche Gnade setzt grundsätzlich eine menschliche Natur, in der sie wurzeln und wachsen kann.

4. Das 13. Kapitel des ersten Korintherbriefes –
Kontext, Anlass, Inhalt

Das 13. Kapitel des ersten Korintherbriefes ist ein literarisches Kunstwerk, dass zu den bekanntesten biblischen Texten gehört und oft als das „Hohelied der Liebe“ gepriesen wird. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen stellt sich hier die Frage, wie dieses Kunstwerk über die Liebe sich in den ersten paulinischen Brief an die Korinther einfügt, wie oder ob es mit anderen Kapiteln eine Einheit ergibt und ob es einen Anlass für Paulus gab dieses Kapitel im gegebenem Kontext zu schreiben.

Zunächst soll daher betrachtet werden, wie sich das 13. Kapitel in den großen Bezugsrahmen der ihn einschließenden Kapitel, also Kapitel 12 und 14, einfügt.

Oda Wischmeyer vertritt in ihrem Buch „Der höchste Weg“ dazu folgende Theorie.[11] Sie stellt fest, dass mit Kapitel 12 ein neuer Abschnitt innerhalb des Briefes beginnt, darauf weist die für Paulus typische Lehreröffnungsformel hin, mit der Paulus eine Anfrage aus Korinth nach den Gaben des Geistes aufgreift. Kapitel 14 schließt mit einer für Paulus genauso typischen Gerichtsdrohung in 14,37-40. In Kapitel 15,1 ist bereits eine neue Lehreröffnung zu erkennen, die darauf schließen lässt, dass hier eine neue Erörterung startet. Wischmeyer schlußfolgert daher, dass Kapitel 12 bis 14 eine thematische Einheit darstellen.

Anschließend geht Wischmeyer auf den engeren Kontext des 13. Kapitels ein. Sie erörtert die Schwierigkeit die mit der Eröffnung dieses Kapitels stattfindet, nämlich dass 12,31b das Kapitel einleitet. Zunächst konzentriert sie sich auf den Vers 31a. An dieser Stelle stellt sie drei verschiedene Übersetzungen des Verses vor[12], wobei sie zu der Konklusion kommt, dass keiner dieser angebotenen Lösungsvorschläge überzeugend ist und daher Vers 31a als Abschluss von Kapitel 12 zu betrachten ist. Auch ein Vorgriff auf Kapitel 14 findet Wischmeyers Ansicht nach mit Vers 31a nicht statt, da jener Vers nur ein praktisches, allgemeines Fazit des 12. Kapitels für die Korinther darstellt, welches eine aufmunternde Genehmigung an die Korinther sein soll. „An den nun so zu übersetzenden Satz: ‚strebt nach den wichtigeren Charismen‘, schließt sich sinnvoll 12,31b an: ‚und ich zeige euch den allerhöchsten Weg.‘“[13] An diese Steigerung schließt sich nun, so Wischmeyer, sinnvoll und direkt im Kontext, 12,31b an. So spricht Kapitel 12 von allen Charismen als theologisch gleich gewerteten Größen. 12,31a weißt darauf hin, dass es wichtigere Charismen gibt und 12,31b und Kapitel 13 sprechen anschließend über „die eschatologische Gottesbeziehung“[14], wobei 12,31b als Eröffnung der Darstellung des „höchsten Weges“ für Kapitel 13 dient. Kapitel 14 schließlich hat Beziehungen zu beiden vorausgehenden Kapiteln. Als wichtiges Verbindungsglied tritt hier die Agape-Mahnung in 14,1a auf, welche „die ethische Dimension des ‚Hoheliedes‘ schlagwortartig zusammenfasst.“[15] Wischmeyer kommt sodann zu der Schlussfolgerung, dass Kapitel 13 im Bezugsrahmen von Kapitel 12 bis 14 sowie in kleineren Einzelzusammenhängen (12,31 mit Kapitel 13) einen echten Platz einnimmt. Deshalb ist auch davon auszugehen, dass Paulus selbst für die Abfolge der Kapitel 12 bis 14 verantwortlich ist.

[...]


[1] Übernommen aus: Die Bibel – Einheitsübersetzung.

[2] Vgl.: Lotz, Johannes B.: Die Stufen der Liebe./ Kittel, Gerhard: Theologisches

Wörterbuch zum Neuen Testament, Bd. 1&2.

[3] Kittel, Gerhard: Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament, Bd. 1, S. 34.

[4] Kittel, Gerhard: Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament, Bd. 1, S. 35.

[5] Lotz, Johannes B.: Die Stufen der Liebe, S. 22.

[6] Lotz, Johannes B.: Die Stufen der Liebe, S. 47.

[7] Kittel, Gerhard: Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament, Bd. 1, S. 36.

[8] Lotz, Johannes B.: Die Stufen der Liebe, S. 90.

[9] Lotz, Johannes B.: Die Stufen der Liebe, S. 22.

[10] Kittel, Gerhard: Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament, Bd. 1, S. 37.

[11] Vgl.:: Wischmeyer, Oda: Der höchste Weg, S. 27ff.

[12] Siehe: Wischmeyer, Oda: Der höchste Weg, S.31-32.

[13] Wischmeyer, Oda: Der höchste Weg, S.33.

[14] Wischmeyer, Oda: Der höchste Weg, S.36.

[15] Söding, Thomas, Das Liebesgebot bei Paulus, S. 129.

Details

Seiten
30
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638827751
ISBN (Buch)
9783638832113
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v78135
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Evangelische Theologie
Note
Schlagworte
Hohelied Liebe Exegese Kapitel Korintherbriefes Hauptseminar Korintherbrief

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Titel: Das Hohelied der Liebe -  Exegese zum 13. Kapitel des ersten Korintherbriefes