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Gespaltene Städte - Soziale Ungleichheit und Segregation

Hausarbeit 2006 32 Seiten

Sozialpädagogik / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Armut und Ausgrenzung
2.1 Armut in Deutschland
2.2 Soziale Ausgrenzung

3. Ausgrenzung durch räumliche Segregation?
3.1 Polarisierungstendenzen deutscher Städte
3.2 Die makrosoziale Perspektive: Gesellschaftliche Trends und Segregation
3.3 Die mikrosoziale Perspektive: Handlungen, Entscheidungen und Präferenzen
3.4 Die mesosoziale Perspektive: Quartierseigenschaften und Quartierstypen
3.5 Multiple Deprivation im Quartier

4. Lage- und Quartierseffekte auf die Bewohner benachteiligter Quartiere
4.1 Das Quartier als ausgrenzende Dimension

5. Fazit

6. Abbildungsverzeichnis

7. Literaturliste

1. Einleitung

„Das neue Phänomen auch in den großen Städten Deutschlands ist die zunehmende räumliche Konzentration von marginalisierten Gruppen. Die verschärfte soziale Segregation ist das sichtbare Ergebnis einer Veränderung der Sozialstruktur. Wenn der Raum tatsächlich eine aktive, problemverstärkende Rolle spielt, sind die sozialräumlichen Strukturen für die gegenwärtigen Lebenschancen der Bewohner von enormer Bedeutung.“ (HÄUßERMANN 2004, S. 211)

Seit fast 30 Jahren lebe ich, mit wenigen Unterbrechungen, in einem Viertel, das direkt an einen von Darmstadts so genannten sozialen Brennpunkten angrenzt. In den letzten Jahren jedoch hat sich das Bild Kranichsteins geändert. Im ausgesprochenen ‚Problemviertel’ wurden hübsche Reihenhäuser für junge Familien gebaut, ein ganzer Park wurde aus dem Boden gestampft, Stadtteil-Bibliothek und Kindergärten errichtet. Mittlerweile ergibt die „Soziale Stadt“ Kranichstein ein buntes Bild aus Hochhäusern, Reihenhäusern, Niedrigenergiehäusern, den Bungalows der Besserverdienenden und einem großen Seniorenzentrum, mit verkehrsberuhigten Straßen, Cafés, neu gebautem Supermarkt und Naherholungsbereichen.

Wenn es jedoch so einfach zu sein scheint, aus Problemvierteln attraktive Einzugsgebiete zu machen, stellt sich mir die Frage, wie es überhaupt dazu kommen konnte, das Kranichstein sich zu einem ‚Brennpunkt’ entwickelte und wieso es nicht eine ähnlich positive Entwicklung für alle anderen ‚Brennpunkte’ in anderen Städten Deutschlands gibt. Städte, in denen sich Armut und sozialer Abstieg in einem Maße zu kumulieren scheinen, dass diese Bildung von Armutsinseln in unserer Wohlstandsgesellschaft kaum von Zufall bestimmt sein kann.

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, möchte ich mich erst mit den Begriffen Armut und Ausgrenzung beschäftigen, um dann zu betrachten, in welchem Wirkungsverhältnis sie mit der zunehmenden Polarisierung innerhalb der deutschen Großstädte stehen. Sind sie Ursache oder Folge, welche Prozesse spielen außerdem eine Rolle und welche Auswirkungen haben sie auf die Bewohner dieser so genannten marginalen[1] Quartiere?

2. Armut und Ausgrenzung

Die Begriffe ‚sozial benachteiligte Gruppe’ und ‚Armut’ und ‚soziale Ausgrenzung’ sind zurzeit in aller Munde. Da sie auch im Rahmen dieser Arbeit immer wieder verwendet werden, soll zunächst geklärt werden, was unter Armut zu verstehen ist. Zudem soll anhand aktueller Daten das Ausmaß der Betroffenheit von Armut in Deutschland dargestellt werden, um einen Eindruck über die Bedeutung des Themas für unsere Gesellschaft allgemein sowie für die Entwicklung städtischer Segregation zu vermitteln. Soziale Benachteiligung umfasst jedoch mehr als nur den Mangel an finanziellen Ressourcen, sozial benachteiligte Gruppen sind von sozialer Ausgrenzung in verschiedenen Dimensionen betroffen. Entsprechend soll erläutert werden, welche Dimensionen von Ausgrenzung es gibt und welchen Polarisierungsprozessen sie unterliegt.

2.1 Armut in Deutschland

Ausgangspunkt der derzeitigen deutschen Armutsforschung ist die Bemühung, Erkenntnisse über die Struktur der armen Bevölkerungsgruppen und ihre Größe zu sammeln, um hieraus Aussagen über Veränderungen in der Struktur und Quantität von Armut ableiten zu können. Im wissenschaftlichen Diskurs kommt es dabei zu unterschiedlichen Definitionen von Armut, wobei sich zunächst absolute und relative Armutsdefinitionen unterscheiden lassen (vgl. KAPPHAN 2002, S. 20f).

Der Begriff der absoluten Armut wird als ein Einkommensmangel unterhalb einer festgelegten Existenzgrenze definiert. Laut OECD und Weltbank gilt somit als arm, wem weniger als 1 Dollar pro Tag zur Sicherung seiner Existenz zur Verfügung steht.

Absolute Armut gilt zumindest im westlichen Europa und in Nordamerika mittlerweile als überwunden (vgl. ALISCH / DANGSCHAT 1998, S. 21).

Dem gegenüber steht das Konzept der relativen Armut, innerhalb derer zwei unterschiedliche Ansätze vertreten werden, der Ressourcen-Ansatz und der Lebenslagen-Ansatz. Innerhalb beider Ansätze ist die Bezugsgrenze ein relativer Wert, Armut wird auf die Gesellschaftsverhältnisse des Individuums bezogen definiert. Wegen dieser Umfeldabhängigkeit wird demnach von "relativer Armut" gesprochen. Relative Armut kann als Unterversorgung sowohl mit materiellen als auch immateriellen Ressourcen von Menschen bestimmter sozialer Schichten im Verhältnis zum Wohlstand der jeweiligen Gesellschaft bezeichnet werden, da in Folge der materiellen Armut häufig auch die Möglichkeiten zur Gestaltung des eigenen Lebens massiv eingeschränkt sind.

2.1.1 Ressourcen-Ansatz

Der Ressourcen-Ansatz basiert auf einem materiellen Ansatz, das Unterschreiten des sozio-kulturellen Existenzminimums bedeutet Armut. Er nimmt nicht nur die physische Existenz zum Bezugspunkt, sondern auch den Ausschluss von der Teilhabe am gesellschaftlich üblichen Leben. Diese gesellschaftspolitische Werthaltung hat mit dem Begriff „Führung eines menschenwürdigen Lebens" ihren Ausdruck im deutschen Sozialhilferecht gefunden. Aufgrund dessen bildet der Sozialhilfesatz[2] einen möglichen Schwellenwert für Armut (Vgl. BUNDESREGIERUNG 2005, S. 7). Wird eine Unterschreitung des Schwellenwertes hingegen durch Sozialhilfeleistungen aufgefangen, wird häufig von bekämpfter Armut gesprochen.

Nicht geeignet zur alleinigen Messung der Quantität von Armut ist die Anzahl der bewilligten Sozialhilfeleistungen insofern, da davon ausgegangen werden muss, das ein nicht unerheblicher Prozentsatz der Sozialhilfeberechtigten aus unterschiedlichsten Gründen keine Leistungen beantragt. Die Dunkelziffer der Armut wird dabei in einer Höhe von 33% bis zu über 50% geschätzt (vgl. KAPPHAN 2002, S. 22).

Das statistische Bundesamt folgt dem Ressourcen-Ansatz und orientiert sich hierbei an dem in der Armutsdefinition der EU[3] festgelegten Grenzwert. Nach diesem gilt als arm, wer in einem Haushalt lebt, dessen Äquivalenzeinkommen[4] weniger als 60% des Medians[5] der Einkommen in der gesamten Bevölkerung beträgt.

Zusätzlich werden zwei auf dem arithmetischen Mittel des Äquivalenzeinkommens basierende Schwellenwerte als Bezugsgrößen zur Abgrenzung von Armut ermittelt, die Armutsgrenze liegt hier auf der 50%-Schwelle, die Grenze von prekärem Wohlstand oder Niedrigeinkommen auf der 75% Schwelle. Demnach lebten in den letzten 15 Jahren deutlich über 10% der gesamtdeutschen Bevölkerung in Armut, immerhin über 30% in prekärem Wohlstand (vgl. STATISTISCHES BUNDESAMT 2006, S. 611f).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Niedrigeinkommen und Armut in Deutschland (Quelle: Statistisches Bundesamt 2006, S. 612)

Legt man statt der monatlichen Einkommen die ermittelten Jahreseinkommen der Haushalte zugrunde, ergeben sich laut Statistischem Bundesamt regelmäßig noch höhere Armutswerte, so für das Jahr 2004 15,5%.

Des Weiteren zeigt sich deutlich, dass unterschiedliche Bevölkerungsgruppen und Haushaltstypen in Deutschland in unterschiedlichem Maße von Armut betroffen sind. Hier sind es vor allen anderen die Arbeitslosen, die Alleinerziehenden, Personen mit Migrationshintergrund und Kinder und Jugendliche, die am stärksten von Armut betroffen sind.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 Betroffenheit von Armut in den Jahren 1997 und 2004 (Zahlen: STATISTISCHES BUNDESAMT 2006, S. 617ff; Darstellung: S. Thielmann)

Kritiker bewerten den Ressourcen-Ansatz jedoch nur als bedingt geeignet, um Armut in ihrer Quantität und vor allem Qualität zu beschreiben. Unter anderem folgende Kritikpunkte kommen bei dieser Beurteilung zum tragen:

- Der jeweilige Schwellenwert, der die Armutsgrenze definiert, ist lediglich eine Konvention und wird willkürlich festgelegt[6].
- Relative Einkommensarmut gemessen an diesen Schwellenwerten sagt in erster Linie etwas über die Einkommensverteilung innerhalb einer jeweiligen Gesellschaft aus, jedoch nichts darüber, welche Einkommensressourcen zur Befriedigung der notwendigen Bedürfnisse notwendig sind.
- Die Berechnung am Einkommen lässt Faktoren wie Vermögen und Schulden (welche die Höhe der tatsächlich verfügbaren finanziellen Ressourcen beeinflussen), Bildung, Gesundheit und Arbeitslosigkeit außer Acht.

(vgl. BUNDESREGIERUNG 2005, S.7)

2.1.2 Lebenslagen-Ansatz

Um Armut in ihrer ganzen Qualität zu erfassen hat sich der so genannte Lebenslagen-Ansatz zur Bewertung von Armut in der Soziologie durchgesetzt. Innerhalb dieses Ansatzes fließen außer der notwendigen Beachtung des Einkommens als Indikator für Armut noch weitere Dimensionen ein.

Neben den materiellen Dimensionen Arbeit, (Aus-)Bildung, Wohnen und Konsum sowie Ernährung, Umwelt, Gesundheit und Erholung umfasst der Ansatz auch immaterielle Aspekte wie soziale, kulturelle und politische Partizipation, Rechtsgleichheit und Integration (vgl. ALISCH / DANGSCHAT 1998, S. 23). Gemeinsam bilden sie eine umfassende Bewertungsgrundlage für die Lebenslage von Personen.

Wird hingegen der Minimalstandard einer oder mehrerer dieser Dimensionen unterschritten, spricht man von (relativer) sozialer Deprivation[7]. Relativ deshalb, da auch hier die Bemessung des Minimalstandards dieser Dimensionen von den derzeitigen Standards der jeweiligen Gesellschaft abhängt.

Allerdings ist auch dieser Ansatz nicht frei von Kritik. So wird in erster Linie beanstandet, dass die verschiedenen Dimensionen von Armut in ihrer Wertigkeit nicht unterschieden werden.

Es stellt sich also die Frage, ob Personen, die z. Bsp. einzig innerhalb der Dimension Bildung unter dem Minimalstandard liegen, deshalb zwangsläufig als arm einzustufen sind. Zusätzlich ist davon auszugehen, dass Dimensionen gleicher Wertung in der Lage sind, sich gegenseitig zu substituieren. Dies würde jedoch bedeuten, dass bei gleicher Wertigkeit die Dimension Bildung die Dimension Geld substituieren könnte (vgl. ALISCH / DANGSCHAT 1998, S. 62f). Die Betrachtung der Dimensionen zeigt jedoch deutlich, in welchen Bereichen des Lebens Arme teilweise oder gar vollständig von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt sind.

Ein weiterer Aspekt bei der Betrachtung und Messung von Armut ist die soziale Mobilität innerhalb der Gesellschaft. So sind innerhalb eines Bemessungszeitraums nicht zwangsweise immer dieselben Personen von Armut betroffen, es ergeben sich sowohl Abstiegskarrieren aus dem prekären Wohlstand in die Armut, als auch umgekehrt aus der Armut in höhere Lebensstandards (vgl. KELLER 1999, S. 56). Wenn Armut also zum einen in ihrer zeitlichen Ausdehnung stark variiert und Menschen teilweise nur kurzfristig bzw. nur in bestimmten Phasen ihres Lebens von Armut betroffen sind und zum anderen das Unterschreiten des Minimalstandards einer einzigen der oben genannten Dimensionen gegebenenfalls durch den Betroffenen oder dessen soziales Netz kompensiert werden kann, ist es notwendig abzugrenzen, wann von Armut und wann bereits von einer sozialen Ausgrenzung der Betroffenen aus der Gesellschaft gesprochen werden kann.

2.2 Soziale Ausgrenzung

„Wie die Armutsforschung geht auch die wissenschaftliche Debatte über soziale Ausgrenzung davon aus, dass Menschen, die aus verschiedenen Bereichen ausgeschlossen sind, es ungleich schwerer haben, am gesellschaftlichen Leben zu partizipieren und Defizite zu kompensieren.“ (KAPPHAN 2002, S. 31)

Soll nun von sozialer Ausgrenzung anstelle von Armut gesprochen werden, müssen unterschiedliche Bedingungen erfüllt sein: zum einen muss der Umfang von Armut und sozialen Problemlagen zunehmen, zum anderen muss die Dauer der Betroffenheit anwachsen und zuletzt muss eine Mehrdimensionalität von sozialen Problemen zu einer Betroffenheit in verschiedenen Lebensbereichen führen.

Es lassen sich sechs zentrale Dimensionen der sozialen Ausgrenzung unterscheiden

- Ausgrenzung am Arbeitsmarkt, wenn der (Wieder-) Eintritt dauerhaft nicht möglich ist
- Ökonomische Ausgrenzung, wenn der Betroffene nicht befähigt ist, in ausreichendem Umfang für den eigenen Lebensunterhalt aufzukommen, bzw. mit starken Einschränkungen leben muss.
- Kulturelle Ausgrenzung, da es für den Betroffenen nicht möglich ist, entsprechend den gesellschaftlich anerkannten Verhaltensmustern, Lebenszielen und Werten zu leben.
- Ausgrenzung durch gesellschaftliche Isolation, wenn das Netz der sozialen Beziehungen ausdünnt oder nicht mehr tragfähig ist.
- Räumliche Ausgrenzung durch Konzentration in meist marginale Quartiere innerhalb des Stadtgebietes.
- Institutionelle Ausgrenzung durch den Rückzug öffentlicher (Ämter, Schulen, Beratungsstellen etc.) und privater Dienstleistungen (Geschäften, Vereinen, privaten Freizeitangeboten) aus eben jenen marginalen Quartieren.

[...]


[1] Ein Marginal (lat. margo, marginis = „Rand“) ist etwas Nebensächliches, am Rande/auf der Grenze Liegendes. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Marginal.Stand 02. 12.2004). Hier meint es solche Quartiere, die umgangssprachlich auch als ‚soziale Brennpunkte’ bezeichnet werden.

[2] Diese Hilfe zum Lebensunterhalt garantiert Personen und Haushalten, deren Einkommen oder

Vermögen zur Sicherung des Lebensunterhalts nicht ausreicht, die Deckung des lebensnotwendigen Bedarfs (Bedarfsdeckungsprinzip). Die in diesem Rahmen geleisteten materiellen Mittel beschränken sich nicht auf das zum physischen Überleben Erforderliche, sondern sichern darüber hinaus auch Beziehungen zur Umwelt und die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben (sozio-kulturelles Existenzminimum) (vgl. BUNDESREGIERUNG 2005, S. 57).

[3] Beschluss /2001/EG vom 7. Dezember 2001.

[4] Äquivalenzeinkommen – das unter Bedarfsgesichtspunkten modifizierte Pro-Kopf-Einkommen. 1991 monatlich 946€, 2004 monatlich 1407 €, vorläufige Berechnung für 2005 1416 € (vgl. STATISTISCHES BUNDESAMT 2006, S. 608).

[5] Auch als Zentralwert bezeichnet. Die auf den Median bezogenen Armutsquoten sind im Gegensatz zu den aus dem arithmetischen Mittel abgeleiteten Armutsgrenzen weniger anfällig für Extremwerte am oberen und unteren Rand der Verteilung (vgl. STATISTISCHES BUNDESAMT 2004, S. 629).

[6] Betrachtet man die Daten im Datenreport 2006 des Statistischen Bundesamtes, so wurden die Angaben über den Anteil der Armen in Deutschland für die Jahre 1994-2000 im Gegensatz zur Ausgabe 2004 nachträglich teilweise um bis zu 3,1 Prozentpunkte nach unten korrigiert (vgl. STATISTISCHES BUNDESAMT 2006, S. 612 und STATISTISCHES BUNDESAMT 2004, S. 630. Eine mögliche Ursache hierfür könnte die Veränderung der Bemessungsgrundlage (Äquivalenzeinkommen) sein.

[7] Der Begriff Deprivation (lat. de- „privare” = berauben) bezeichnet allgemein den Zustand der Entbehrung, eines Entzuges von etwas Vertrautem, eines Verlustes, eines Mangels oder das Gefühl einer (sozialen) Benachteiligung (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Deprivation. Erstellt 24.06.2006).

Details

Seiten
32
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638785693
Dateigröße
945 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v79860
Institution / Hochschule
Hochschule Darmstadt
Note
1,0
Schlagworte
Gespaltene Städte Soziale Ungleichheit Segregation

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