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Goethe und das Zeitalter der Französischen Revolution und Napoleons

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 23 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Deutschland und die Französische Revolution

3 Goethe und die Französische Revolution
3.1 Goethe als Zeitzeuge
3.2 Goethe als Kriegsteilnehmer

4 Goethe und die Umsetzung in seinen Werken
4.1 Egmont, Iphigenie auf Tauris und Torquato Tasso
4.2 Der Bürgergeneral und Die Aufgeregten
4.3 Hermann und Dorothea
4.4 Die natürliche Tochter

5 Goethe und Napoleon
5.1 Goethes Haltung nach der Revolution
5.2 Goethes Begegnungen mit Napoleon
5.3 Dämonisches Wesen – Napoleon

6 Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Arbeit untersucht das sozialphilosophische Denken Johann Wolfgang Goethes zum Gegenstand der Französischen Revolution und zu Napoleon. An diesem Gebiet der Deutung zeitgeschichtlicher Ereignisse soll die Art und Weise seines Geschichtsdenkens wie seiner Wirklichkeitserfassung überhaupt deutlich werden. Die soziologischen Phänomene, die in den Werken der 90er Jahre des 18. Jahrhunderts in Erscheinung treten, können deshalb nur als Material und Stoff dienen, an denen sich die Interpretation entlang zu tasten hat, um zu dem Denksystem vorzudringen, das hinter ihnen liegt.

Zentral in der allgemeinen Darstellung bleibt die Frage nach Goethes Verhältnis zur Revolution als besonderes politisches Ereignis. Hier treffen die Einzeldarstellungen zu diesem Thema mit den Gesamtdarstellungen des politischen Weltbildes zusammen. Gemeinsam ist ihnen allen die Fragestellung, was Goethe bewogen haben könnte, der Französischen Revolution anders gegenüberzutreten als ihre Wortführer; warum und inwiefern er es als störend und zerstörend empfunden hat; was er eigentlich gegen sie aufgeboten hat; womit er ihr gegenüber getreten ist.

Abschließend wird auf Goethes Einstellung zu den Phänomenen der Macht und der historischen Größe eingegangen. Diese offenbart sich für ihn verdichtet in der Gestalt Napoleons.

2 Deutschland und die Französische Revolution

„Der welterschütternde Umsturz von 1789 bis 1799 steht am Anfang der politischen Moderne. Die aus ihr hervorgehende ´Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte` ist [...] ein Pfeiler heutiger demokratischer Kultur. Auch unsere moderne politische Sprache weist vielfach auf die Französische Revolution zurück – Begriffe wie ´Terror`, ´Propaganda` oder die Unterscheidung zwischen ´links` und ´rechts` stammen aus dieser Zeit.“[1] Somit hatte die Französische Revolution auch weit reichende Auswirkungen auf Deutschland.

In Deutschland galt alternativ der aufgeklärte Absolutismus Durch die Revolution wurden die absolutistischen Reformen wieder auf die Tagesordnung gesetzt bzw. ihre Durchführung wurde beschleunigt. Solche Reformen wurden zumeist aus Angst vor der Bedrohung von unten umgesetzt. Denn schon seit Jahren hatten die Steuerzahler ihre Forderungen durch Unruhen verständlich gemacht. Solche Aufstände sind von der Forschung bisher wenig beachtet worden. Oft wird behauptet, die Deutschen brauchten eine Revolution nicht. Dennoch kam die Revolution vielen Gebieten zu Gute.[2]

Somit wurde es im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation zunehmend schwieriger, unparteiisch zu bleiben. Man unterschied Konservative, welche von vorn herein die Revolution für überflüssig erklärten; „Liberale, die an den ´Ideen von 1789`, Freiheit und Gleichheit, festhielten“[3] und Demokraten, welche die Revolution in allen ihren Phasen unterstützten.

Viele Deutsche hatte von der Revolution die Errichtung einer konstitutionellen Monarchie erhofft, doch spätestens mit den Septembermorden von 1792 und der Hinrichtung Ludwigs XVI. im Januar 1793 wandten sich die meisten von der Sache der Revolution ab. „Die zunehmende wirtschaftliche Krise in Frankreich, militärische Niederlagen [...] und konterrevolutionäre Aufstände vermittelten das Bild einer gescheiterten und chaotischen Revolution.“[4] Viele Augenzeugen unterschieden strikt zwischen französischen und deutschen Zuständen. Denn ihrer Überzeugung nach waren die deutschen Adligen deutlich liberaler als ihre Sympathisanten in Frankreich.[5]

„Daher hielten sie [deutsche Beobachter] eine Revolution in Frankreich für gerechtfertigt, in Deutschland jedoch für unnötig. Zugegeben wurde höchstens, dass Reformen auch in Deutschland notwendig seien, und dass die Französische Revolution ein belehrendes Warnzeichen für diejenigen deutschen Fürsten darstelle, die ihre Macht ausnutzen, ohne Neuerungen zuzulassen.“[6]

3 Goethe und die Französische Revolution

3.1 Goethe als Zeitzeuge

Das Geschehen der Französischen Revolution ist für Goethes politische und soziale Auffassung außerordentlich bedeutsam geworden. Die Vorgänge haben ihn auf das stärkste bewegt, obwohl seine grundsätzliche Einstellung schon vorher festgelegt war. Dies belegt folgende Textstelle aus dem Römischen Karneval, geschrieben Anfang 1789: „[...] dass Freiheit und Gleichheit nur in dem Taumel des Wahnsinns genossen werden können; [...]“[7]. Der Gang der Revolution bestätigte seine Befürchtungen. Die Revolutionäre wollten Unrealisierbares realisieren, sie forderten Gleichheit und Freiheit. Beides kann aber nur im ´im Taumel des Wahnsinns` genossen werden, denn „Gesetzgeber oder Revolutionärs, die Gleichsein und Freiheit zugleich versprechen, sind Phantasten oder Charlatans“[8].

Die Radikalität und Gewaltsamkeit der Revolutionäre war für Goethe widerwärtig. Von den demokratischen Tendenzen der Revolution hielt er auch nichts. Er fürchtete die Herrschaft der Menge, die zum Regieren nicht geeignet sei und die zwangsläufig zur Tyrannei weniger führen müsse. Die Zahmen Xenien bringen seine Skepsis auf einen Nenner:

„Ich habe gar nichts gegen die Menge;

Doch kommt sie einmal ins Gedränge,

So ruft sie, um den Teufel zu bannen,

Gewiß die Schelme, die Tyrannen.“[9]

Goethe hat sich zu verschiedenen Zeiten über die Vorgänge im großen westlichen Nachbarland geäußert, als gegenwärtiger Beobachter und aus der Rückschau des Alters, etwa dreißig bis vierzig Jahre später.[10]

Goethe blieb der einzige unter der deutschen Bildungsschicht, der sich in keinem Zeitpunkt mit den revolutionären Ideen befreundete. Was Goethe von ihnen trennte, war seine Vorurteilslosigkeit gegenüber den unter den Schlagworten der Freiheit und Gleichheit eingeführten französischen Neuerungen. Er sah „den Umschlag von Volks- zur Pöbelherrschaft“[11] voraus. In seinen Tag- und Jahresheften vermerkte Goethe zum Jahr 1793: „Einem tätigen, produktiven Geiste, einem wahrhaft vaterländisch gesinnten und einheimische Literatur befördernden Manne wird man es zugute halten, wenn ihn der Umsturz alles Vorhandenen schreckt, ohne daß die mindeste Ahnung zu ihm spräche, was denn Besseres, ja nur anderes daraus erfolgen solle. Man wird ihm beistimmen, wenn es ihn verdrießt, daß dergleichen Influenzen sich nach Deutschland erstrecken und verrückte, ja unwürdige Personen das Heft ergreifen.“[12]

Erst dreißig Jahre später war seine Entscheidung differenzierter, der historische Rückblick möglich geworden. In einem Gespräch mit Johann Peter Eckermann, Vertrauter und literarischer Sekretär Goethes, sagte Goethe am 4. Januar 1824: „Es ist wahr, ich konnte kein Freund der französischen Revolution sein; denn ihre Greuel standen mir zu nahe und empörten mich täglich und stündlich, während ihre wohlthätigen Folgen damals noch nicht zu ersehen waren. Auch konnte ich nicht gleichgültig dabei sein, daß man in Deutschland künstlicherweise ähnliche Scenen herbeizuführen trachtete, die in Frankreich Folge einer großen Nothwendigkeit waren. Ebenso wenig aber war ich ein Freund herrischer Willkür. Auch war ich vollkommen überzeugt, daß irgend eine große Revolution nie Schuld des Volks ist, sondern der Regierung. Revolutionen sind ganz unmöglich, sobald die Regierungen fortwährend gerecht und fortwährend wach sind, sodaß sie ihnen durch zeitgemäße Verbesserungen entgegenkommen und sich nicht so lange sträuben, bis das Nothwendige von unten her erzwungen wird. Weil ich nun aber die Revolutionen haßte, so nannte man mich einen Freund des Bestehenden. Das ist aber ein sehr zweideutiger Titel, den ich mir verbitten möchte. Wenn das Bestehende alles vortrefflich, gut und gerecht wäre, so hätte ich gar nichts dawider; da aber neben vielem Guten zugleich viel Schlechtes, Ungerechtes und Unvollkommenes besteht, so heißt ein Freund des Bestehenden oft nicht viel weniger als ein Freund des Veralteten und Schlechten.

Die Zeit aber ist in ewigem Fortschreiten begriffen, und die menschlichen Dinge haben alle funfzig Jahre eine andere Gestalt, sodaß eine Einrichtung, die im Jahre 1800 eine Vollkommenheit war, schon im Jahre 1850 vielleicht ein Gebrechen ist.“[13]

3.2 Goethe als Kriegsteilnehmer

1792 zog Goethe mit seinem Herzog, der preußischer General war, wenig erfreut in den Krieg gegen die französischen Revolutionäre. Der Einfall der legitimen Mächte gegen Frankreich war ihm selbstverständlich. Aber begeistert für den Prinzipienkrieg war er nicht.

Jahrzehnte später, Anfang der zwanziger Jahre, schrieb er, sich erinnernd und auf Dokumente gestützt, als Teil seiner autobiografischen Schriften die Campagne in Frankreich und für das Jahr 1793 die Belagerung von Mainz. In seiner Campagne schreibt er im November 1792: „Der Dichter aber, der seiner Natur nach unparteiisch sein und bleiben muß, sucht sich von den Zuständen beider kämpfenden Teile zu durchdringen, wo er denn, wenn Vermittlung unmöglich wird, sich entschließen muß, tragisch zu endigen.“[14] Dies gilt insofern, als die eigene Führung vielfach kritisiert wird und Goethe ausgesprochenes Mitgefühl mit der französischen Bevölkerung zeigt. Er hat aber nie ernsthaft versucht, in die Auffassungen der Revolutionäre einzudringen, und sich doch im ganzen mit der Sache identifiziert, für die er mit seinem Herzog ins Feld rückte.[15]

Am 20. September 1792 kam es zur berüchtigten Kanonade von Valmy, wo sich die Franzosen und die Verbündeten mit verkehrten Fronten gegenüberstanden. Sie ist vor allem auch deshalb bekannt geblieben, weil sich Goethe an jenem Abend in einer Runde Offiziere als „prophetischer Zeitendeuter“[16] betätigt haben soll: „Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen.“[17] In den Tagen nach Valmy begann in Regen und Morast der Rückzug der Preußen und Österreicher, welche durch Hunger und Krankheit sehr geschwächt waren. An jenem besagten Abend brach bei Goethe offensichtlich das Gefühl dafür durch, dass mit dem Scheitern der Offensive ein schicksalhafte Wendung eingetreten sei; dass Valmy eine endgültige Wendung bedeutete, konnte Goethe damals kaum wissen.[18]

Seit Ende September mehrten sich Goethes Klagen über das Kriegselend, welches er miterleben musste, vor allem aber über die Zukunft der Vertriebenen und auch über die eigenen Nöte auf dem Rückzug. Am 15. Oktober schreibt er in einem Brief an Christian Gottlob Voigt: „Dieser Feldzug wird als eine der unglücklichsten Unternehmungen in den Jahrbüchern der Welt eine traurige Gestalt machen“ und er selbst fühlt sich „an Leib und Seele zerschlagen und zerstoßen.“[19].

Der Ton Goethes gegenüber den innenpolitischen Vorgängen in Frankreich, wo inzwischen die Republik erklärt und der König im Januar 1793 hingerichtet wurde, verschärft sich zunehmend. Auch das Übergreifen der revolutionären Ideen auf Deutschland kritisiert er überaus scharf. Über all diesen Dingen aber steht Goethes Sehnsucht nach Frieden für die Völker und nach Frieden für sich selbst. So schließt auch die Campagne in Frankreich mit den Versen:

„Und wie wir auch durch ferne Lande ziehn,

Da kommt es her, da kehrt es wieder hin;

Wir wenden uns, wie auch die Welt entzücke,

Der Enge zu, die uns allein beglücke.“[20]

Diese Worte drücken in der Tat jene Stimmung aus, die Goethe am Ausgang des Feldzuges 1792 und der Belagerung von Mainz beherrschten. Denn für ihn stand immer das naturwissenschaftliche Interesse im Vordergrund. Er sehnt sich immer wider nach stiller Tätigkeit und nach der Wissenschaft. Goethe flüchtet in Zeiten politischer Stürme vor der Politik und gibt sich stattdessen wissenschaftlichen oder künstlerischen Beschäftigungen hin. Trotzdem hat Goethe mehr als ein Jahrzehnt lang versucht, sich mit der Französischen Revolution auseinanderzusetzen. [21]

4 Goethe und die Umsetzung in seinen Werken

Weil die Belege für Goethes Einstellung zur Revolution in dieser Zeit sehr spärlich ausfallen, muss man sich seinen Dichtungen zuwenden, um seine Einstellung zur Politik besser beurteilen zu können.

4.1 Egmont, Iphigenie auf Tauris und Torquato Tasso

Einen tiefen Einblick in Goethes Denken zur Politik im Zeitalter der Revolution gewähren die drei großen Dramen, die er während seiner Italienreise vollendete – Egmont, Iphigenie auf Tauris und Torquato Tasso.

Egmont wurde 1787 vollendet und ist ein sehr mehrdeutiges Werk, welches in der Forschung häufig verkannt wurde.

In Egmont wird Alba verurteilt, weil er aufgrund der abstrakten Prinzipien, die er mit fanatischer Hartnäckigkeit und hochmütiger Überzeugung verficht, eine etablierte Gesellschaftsordnung wie auch eine traditionelle Lebensweise umzustülpen sucht. Alba spricht und verhält sich wie ein Repräsentant des aufgeklärten Absolutismus, wenn auch seine Taten ungleich ruchlos und blutiger sind, als es diejenigen Josephs II. derzeit waren.

„Einerseits wird darin deutlich, daß Herrscher eine verfehlte Politik verfolgen, wenn sie etablierte Rechte und lokale Gewohnheiten ignorieren oder gar abschaffen wollen, andererseits werden stichhaltige Argumente für eine Reform von oben dargelegt, obwohl es auch deutlich wird, daß sich derartige Reformen nie durch Gewalt erzwingen lassen. Extreme Maßnahmen jeglicher Art werden verurteilt.“[22] Die Macht und Bedeutung des gesellschaftlichen Herkommens und der Traditionen werden in Egmont erkennbar. Goethe glaubte jedoch nie, dass alles Herkommen und alle Traditionen immer zu respektieren seine. Hatten sich diese nicht bewährt und waren unmenschlich, dann war es notwendig, sie zu beseitigen.[23]

In Iphigenie auf Tauris wirkt der Geist der Aufklärung. Hier wird deutlich, dass inhumane Überlieferungen und Bräuche, wie der Ritus des Menschenopfers oder die Exilierung eines Mitmenschen, verwerflich sind. Deshalb ist es notwendig, sie durch menschlichere Sitten zu ersetzten. Dieses Werk belegt, dass viele Anschauungen Goethes mit Vorstellungen der Aufklärung im Einklang sind.[24]

„In Torquato Tasso stellt Goethe dar, wie konventionelle Einstellungen nicht ausreichen und sogar Schaden anrichten, wenn ein sensibler Dichter diese in Frage stellt.“[25] Dieses Drama lässt uns erkennen, wie unumgänglich es für einen Herrscher ist, der menschlichen Individualität seiner Untertanen gerecht zu werden. Tasso, ein großer Dichter, hat Grund, sich über das Verhalten des Herzogs und der Höflinge zu beklagen, da diese ihn nur als Zierde des Hofes, dem er Ruhm einbringen soll, ansehen. Dies bedeutet aber nicht, dass Goethe den Feudalismus prinzipiell verwirft. Tasso Forderung nach politischem Wirken ist jedoch unrealistisch. Der Herzog handelt meist umsichtig und verantwortungsvoll. Doch verkennt er, dass er Untertanen grundsätzlich Freiheit und Unabhängigkeit zugestehen muss, damit diese ihrer Aufgabe gerecht werden können. Eine derartige Fehleinstellung stört Tassos Wirkung als Dichter erheblich und erzwingt seinen Protest.[26]

Diese drei Dramen sind also vor der Revolution von 1789 entstanden und zwar während Goethes Italienreise (1786 – 1788). In keinem dieser Dramen gibt es einen Appell an die Gewalt oder gar eine Aufforderung zur Rebellion, dies spiegelt eindeutig die Auffassung Goethes wieder. Auch wurden die Dramen in der Forschungsliteratur mehrdeutig ausgelegt.

[...]


[1] Wilson, W. Daniel: Goethes Weimar und die Französische Revolution. S.1.

[2] Vgl. Wilson, W. Daniel: Goethes Weimar und die Französische Revolution. S.1f.

[3] Wilson, W. Daniel: Goethes Weimar und die Französische Revolution. S.2.

[4] Wilson, W. Daniel: Goethes Weimar und die Französische Revolution. S.3.

[5] Vgl. Conrady, Karl Otto: Goethe und die Französische Revolution. S.28f.

[6] Wilson, W. Daniel: Goethes Weimar und die Französische Revolution. S.3.

[7] Goethe, Johann Wolfgang von: Goethes Werke. Hamburger Ausgabe. Bd.11. S.515.

[8] Goethe, Johann Wolfgang von: Goethes Werke. Berliner Ausgabe. Bd.18. S.619.

[9] Goethe, Johann Wolfgang von: Goethes Werke. Berliner Ausgabe. Bd.1, S.652.

[10] Vgl. Mommsen, Wilhelm: Die politischen Anschauungen Goethes. S.91f.

[11] Sauer, Eberhard: Goethe und die Französische Revolution. S.173f.

[12] Goethe, Johann Wolfgang von: Goethes Werke. Berliner Ausgabe. Bd.16. S.21.

[13] Eckermann, Johann Peter: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. S.67f.

[14] Goethe, Johann Wolfgang von: Goethes Werke. Hamburger Ausgabe. Bd.10. S.361.

[15] Vgl. Mommsen, Wilhelm: Die politischen Anschauungen Goethes. S.95f.

[16] Conrady, Karl Otto: Goethe und die Französische Revolution. S.63.

[17] Goethe, Johann Wolfgang von: Goethes Werke. Hamburger Ausgabe. Bd.10. S.235.

[18] Vgl. Mommsen, Wilhelm: Die politischen Anschauungen Goethes. S.96f.

[19] Goethe, Johann Wolfgang von: Goethes Werke. Weimarer Ausgabe. Bd.10. S.33f.

[20] Goethe, Johann Wolfgang von: Goethes Werke. Hamburger Ausgabe. Bd.10. S.363.

[21] Vgl. Mommsen, Wilhelm: Die politischen Anschauungen Goethes. S.97-100

[22] Reiss, Hans: Formgestaltung und Politik. S.275f.

[23] Vgl. Reiss, Hans: Formgestaltung und Politik. S.275f.

[24] Vgl. Reiss, Hans: Formgestaltung und Politik. S.276.

[25] Reiss, Hans: Formgestaltung und Politik. S.276.

[26] Vgl. Reiss, Hans: Formgestaltung und Politik. S.276f.

Details

Seiten
23
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638868945
ISBN (Buch)
9783638869119
Dateigröße
466 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v80163
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Geschichte
Note
2,1
Schlagworte
Goethe Zeitalter Französischen Revolution Napoleons Napoleon

Autor

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Titel: Goethe und das Zeitalter der Französischen Revolution und Napoleons