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Standortplanung für Produktionsstätten

Eine Einführung in die Standortplanung

Hausarbeit 2006 34 Seiten

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführung in die Standortplanung
2.1. Grundlagen und Begriffe
2.2. Stellenwert und Bedeutung
2.3. Standortplanungsanlässe

3. Determinanten der Standortplanung
3.1. Standortfaktoren für Produktionsstätten
3.1.1. Standortfaktorensystematik nach Lüder und Küpper (1983)
3.1.2. Zusammenfassende Betrachtung
3.2. Informationsquellen für die Bewertung von Standortfaktoren
3.3. Verfahren zur Bewertung von Standorten
3.3.1. Qualitative Bewertungsverfahren
3.3.2. Quantitative Bewertungsverfahren
3.3.3. Zusammenfassende Bewertung

4. Standortplanungsprozess
4.1. Initiativphase
4.2. Konzeptphase
4.3. Informationsbeschaffungs- und Bewertungsphase
4.3.1. Ländervorauswahl
4.3.2. Grobauswahl
4.3.3. Feinauswahl
4.4. Entscheidungsphase

5. Standortplanung in der Praxis

6. Fazit und Ausblick

Management Summary

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Standortplanungsprozess

Abbildung 2: Auszug aus dem Standortanforderungskatalog der BMW Group

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Informationsquellen für internationale und regionale Standortplanung

Tabelle 2: Verfahren zur Bewertung von Standorten

Tabelle 3: Bewertungsteilphasen

1. Einleitung

In den letzten Jahrzehnten im Zuge der Globalisierung ist das Thema Standortplanung und Standortwahl und dessen erhebliche Bedeutung immer mehr in das Bewusstsein der Unternehmen gerückt, denn in der Vergangenheit waren strategische und auf Analysen basierende Standortentscheidungen hauptsächlich für Großunternehmen relevant, doch heute sind sie zunehmend auch für kleine und mittlere Unternehmen wettbewerbsnotwendig und von großem Interesse. Zudem stellt sich die Frage nach dem geeigneten Unternehmensstandort in zunehmendem Maße nicht nur für neu zu gründende Unternehmen sondern auch für bereits existierende Unternehmen. Der strategische und konstitutive Charakter sowie der langfristige Einfluss und die enorme Tragweite einer Standortentscheidung untermauern die Bedeutung dieses Themas.

Die Praxis dagegen zeigt, dass die Wichtigkeit der Standortplanung und Standortwahl von vielen Unternehmen verkannt wird. Fehlentscheidungen, die einen hohen Verlust für das gesamte Unternehmen bedeuten können, resultieren oft aus unternehmerischen Gründen wie begrenzte Planungskapazitäten, insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen, aus mangelnder Kenntnis der notwendigen methodischen Werkzeuge zur Standortplanung und aus Vernachlässigung wesen­tlicher Aspekte. Somit besteht eine Diskrepanz zwischen der Wichtigkeit und der geringen Einbeziehung der Standortplanung in die strategische Unternehmenswelt.

Ein passendes Beispiel für die Aktualität der Standortdiskussion ist der Standort Deutschland. Viele deutsche Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Produktionsstätten in Niedriglohnländer wie z.B. Ungarn, Tschechien, Malaysia und China verlagert und der Trend setzt sich weiter fort. Als zwei Hauptgründe für die Abkehr vom Produktionsstandort Deutschland werden hohe Arbeitskosten sowie hohe Steuerbelastungen genannt. Doch unter diesen Standortentscheidungen sind auch Fehlentscheidungen zu erkennen, denn seit Ende der 90er Jahre ist auch das Phänomen der Rückverlagerung zu beobachten. Unternehmen verlagern enttäuscht ihre Produktion aus dem Ausland nach Deutschland zurück, weil sich ihre Erwartungen im Ausland nicht erfüllt haben.[1]

Es stellt sich die Frage: Hätten die betroffenen Unternehmen diese Rückverlagerungen durch eine geeignete Standortplanung vermeiden können?

Vor dem Hintergrund dieser Frage und der Feststellungen ist das Ziel dieser schriftlichen Arbeit die Ermittlung und Erläuterung der Kerninhalte der Standortplanung und der Standortwahl für Produktionsstätten. Zu diesem Zweck erfolgt eine Darstellung der Standortfaktoren, der Informationsquellen und der Bewertungsverfahren, die zusammen die drei wichtigsten Determinanten der Standortplanung darstellen. Im Anschluss werden die Determinanten in einen dynamischen Entscheidungsprozess, der detailliert vorgestellt wird, eingebunden. Zum Schluss wird ein Bezug zur Thematik Standortplanung und Standortwahl der Unternehmen in der Praxis anhand eines ausgewählten Beispiels hergestellt und die Notwendigkeit für ein permanentes Standortcontrolling aufgezeigt.

Im Rahmen dieser Arbeit wird nur die betriebliche Standortplanung behandelt, die sich deutlich von der innerbetrieblichen Standortplanung abgrenzt. Der direkte Bezug zu Produktionsstätten wird nicht in jedem Kapitel hergestellt, da die allgemeine betriebliche Standortplanung mit der spezifischen betrieblichen Standortplanung für Produktionsstätten in vielen Hinsichten übereinstimmt.

2. Einführung in die Standortplanung

2.1. Grundlagen und Begriffe

In der Betriebswirtschaftslehre wird der Begriff Standort meistens als geographischer Ort, an dem ein Unternehmen Produktionsfaktoren einsetzt und Güter erstellt oder verwertet, definiert.[2]

Im Rahmen der Standortplanung befassen sich Unternehmen mit der Suche nach einem geeigneten Standort. Es wird versucht Antworten auf die Fragen warum, wo, wie, wie viel und wann investiert werden soll zu finden. Die Beantwortung dieser Fragen erfordert eine systematische Analyse alternativer Standorte. Zur Ermittlung des optimalen Standortes bedarf es einerseits der Kenntnis der relevanten Standortfaktoren und andererseits eines Verfahrens, das es ermöglicht die quantitativen und qualitativen Wirkungen der relevant erachteten Standortfaktoren zu bewerten.[3]

Die Standortplanung kann auch als ein Entscheidungsprozess bezeichnet werden, der die Aufgabe hat, aus einer Menge potentieller Standorte für ein Unternehmen einen bzw. mehrere so auszuwählen, dass eine weitestgehende Übereinstimmung zwischen Standortanforderungen und Standortbedingungen mit dem Ziel der Maximierung des wirtschaftlichen Erfolgs gewährleistet werden kann.[4] Dies kann realisiert werden, wenn für eine komplexe und unsichere Entscheidungssituation eine möglichst optimale Informationsgrundlage geschaffen wird. Die Standortplanung bzw. der Standortplanungsprozess ist auch durch eine hohe Komplexität gekennzeichnet und es kann erwähnt werden, dass die Initiierung und der Ablauf dieses Prozesses stets individuell und einzelfallabhängig sind. Dennoch lassen sich bei den Ergebnissen der empirischen Untersuchungen erhebliche Übereinstimmungen erkennen, insbesondere in Bezug auf die Unterscheidung einzelner Phasen des Standortentscheidungsprozesses.[5] Im Allgemeinen wird der Standortentscheidungs­prozess grob in vier bis fünf Phasen unterteilt: Initiativphase, Konzeptphase, Informationsbeschaffungs- und Bewertungsphase sowie Entscheidungsphase.

Es kann noch angemerkt werden, dass sich das Problem der Standortplanung und Standortwahl nicht nur im Rahmen der Unternehmensgründung stellt, sondern auch im Laufe der Unternehmensentwicklung immer wieder auftreten kann, wenn z.B. der bestehende Standort unter Beachtung veränderter Bedingungen nicht mehr als optimal erachtet wird und das Unternehmen andere Standorte für attraktiver hält.

2.2. Stellenwert und Bedeutung

Im Rahmen der langfristigen Unternehmensentscheidungen kommt der Frage der Standortwahl eine wichtige Bedeutung zu. Das gilt einerseits für die Errichtung neuer Produktionsstätten und andererseits für die Erweiterung oder Verlagerung bestehender Betriebe. Für den Betriebswirt ist in erster Linie der Standort als Parameter der Kosten- und Ertragssituation von großer Bedeutung und somit entscheidend für den Erfolg des Unternehmens. So gehört die Wahl des Standortes, an dem sich die betriebliche Leistungserstellung vollziehen soll, ebenso wie die Wahl der Rechtsform und der Organisationsstruktur zu den konstitutiven Entscheidungen eines Unternehmens. Fehler bei dieser langfristigen Weichenstellung sind später schwer zu revidieren und mit hohen Kosten verbunden. Somit zählt die Standortwahl zu den wichtigsten Entscheidungen eines Unternehmens und gewinnt in der jetzigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Die hohe Bedeutung des Standortes für die Überlebensfähigkeit eines Unternehmens und die geringe kurzfristige Flexibilität hinsichtlich Veränderung des Standortes sind wichtige Gründe für die Notwendigkeit einer zukunftsorientierten Standortplanung und deren Einbeziehung in die strategische Unternehmensplanung.[6]

Um sich Wichtigkeit und Tagweite einer derartigen Investition bewusst zu machen, sollte erwähnt werden, dass die Produktionsstätte auf die Produktions- und Funktionsbereiche des Unternehmens sowie auf das Finanzierungsvolumen bezogen die umfangreichste Direktinvestition darstellt. Das Investitionsvolumen eines solchen Projektes beträgt üblicherweise mehrerer Milliarden Euro.[7]

2.3. Standortplanungsanlässe

Die Frage nach der Standortplanung und Standortwahl stellt sich bei der Gründung, Standortverlagerung, Standorterschließung und auch zum Teil bei der Zusammenlegung und Stilllegung von Standorten eines Unternehmens.[8]

Bei der Gründung eines Unternehmens liegt eine sehr komplexe Planungssituation vor. In dieser Situation ist nicht nur die Standortplanung alleine gefragt sondern eher eine Simultanplanung und Abstimmung der unterschiedlichsten Unternehmens­bereiche wie z.B. Planung des zukünftigen Beschaffungs-, Produktions- und Absatzprogramms. Somit stehen viele Planungsbereiche bei einer Neugründung in enger Beziehung und Abhängigkeit mit der Standortplanung. Ohne die Planung der verschiedenen Unternehmensbereiche kann auch keine Standortplanung stattfinden.

Standortverlagerungen können aus Gründen des Vorhandenseins unternehmens­interner oder –externer Standortunzulänglichkeiten resultieren. Interne Unzulänglich­keiten können z.B. aus der Änderung des Produktionsprogramms oder der Produktions­struktur entstehen. Die Änderung der Produktion könnte eine neue Layout­planung der Produktionsflächen zur Folge haben. Falls die neue Layout­planung wegen Platzmangels nicht durchführbar ist, wäre eine Standortverlagerung eine mögliche Lösung. Externe Unzulänglichkeiten können z.B. durch Versorgungsschwierigkeiten (Energie, Wasser, Dienstleistungen usw.) oder durch zusätzliche Auflagen und Handelshemmnisse seitens der Behörden entstehen.

Standorterschließung bietet einen weiteren Anlass zur Standortplanung und der Standortwahl. Bei dieser Variante werden neue zusätzliche Standorte erschlossen. Dies kann entweder an dem vorhandenen oder an einem neuen Standort geschehen. Gründe für eine Standorterschließung können z.B. Produktions- und Kapazitätsausweitung, Erschließung neuer Märkte oder Unternehmenspräsenz sein.

Zusammen- und Stilllegungen von Standorten können dann als Alternative auftreten, wenn das Unternehmen eine Konzentration auf Kernkompetenzen, eine Bereinigung der Produktpalette oder eine Rationalisierung vorsieht. Hier spielt dann die Standortplanung in dem Sinne einer unternehmerischen Optimierung der Standortstruktur eine Rolle.[9]

3. Determinanten der Standortplanung

3.1. Standortfaktoren für Produktionsstätten

Die Umweltbedingungen eines Standortes werden als Standortfaktoren bezeichnet. Sie sind die Kriterien und Eigenschaften, die bei der Auswahl eines geeigneten Standortes für das Unternehmen beachtet werden müssen. Neben der Qualität der Informationsquellen und den Standortbewertungsverfahren stellen Standortfaktoren eine der wichtigsten Determinanten der Standortplanung dar.

Alle Standortfaktoren müssen mit einer bestimmten Richtung mit der Qualität eines Standortes zusammenhängen. Das Arbeitskräfteangebot hängt z.B. positiv mit der Standortqualität zusammen, dem hingegen weist das Lohnniveau eine negative Richtung zur Standortqualität auf.[10]

Unternehmen, die den Bau einer neuen Produktionsstätte planen, müssen relevante Faktoren identifizieren, um anhand derer verschiedene Produktionsstandorte hinsichtlich der Zielbeiträge bewerten zu können. Auf dieser Grundlage ist es dann möglich den günstigsten Produktionsstandort zu bestimmen.

Entsprechend der Bedeutung dieser unternehmerischen Entscheidung gibt es in der Literatur zur Standortplanung eine Reihe von Systematiken zu Standortfaktoren. Diesen Ansätzen zur Folge werden Standortfaktoren oft in die Kategorien:

- quantitative und qualitative Faktoren,
- finanzielle und nichtfinanzielle Faktoren,
- unternehmensinterne und unternehmensexterne Faktoren,
- limitationale und substitutionale Faktoren

unterschieden. Im Folgenden soll eine Systematik, die für die Standortwahl von Produktionsstätten geeignet ist, vorgestellt werden.

3.1.1. Standortfaktorensystematik nach Lüder und Küpper (1983)

A-Faktoren zur Erfassung der räumlichen Struktureigenschaften eines Standortes[11]

Hierunter sind solche Faktoren einzuordnen, die die räumliche Lage eines Produktionsstandortes innerhalb der Standortstruktur des Unternehmens und in Relation zu seiner Umgebung kennzeichnen. Diese Faktoren dienen hauptsächlich zur Vorauswahl und Eingrenzung der Alternativen. Es handelt sich um limitationale Faktoren, d.h. es sind Mindestanforderungen an die Standorte bzw. diese Standortfaktoren mit einer festgelegten Ausprägung müssen von den für die weitere Analyse gewählten Standorten auf jeden Fall erfüllt werden.

- Nähe zu Beschaffungsorten, -regionen oder –märkten
- Nähe zu Absatzorten, -regionen oder –märkten
- Nähe zum eigenen Unternehmen bzw. eigenen Produktionsstätten

B-Faktoren zur Erfassung der politisch-sozialen Situation an einem Standort und sonstige nichtfinanzielle Faktoren[12]

Einflüsse des politisch-sozialen Umfeldes auf die Attraktivität eines Produktionsstandortes werden durch diese Faktoren erfasst. Diese Faktoren werden als limitational und auch als substitutional betrachtet. Substitutionale Faktoren sind keine beschränkenden Faktoren, d.h. dass ungünstige Ausprägungen eines Faktors durch günstige Ausprägungen anderer Faktoren kompensiert werden können. Die folgenden Faktoren werden sowohl für die Vorauswahl als auch für die Grobauswahl genutzt.

- Politische Stabilität
- Kontakt- und Kooperationsbereitschaft von Regierungsstellen und Kommunen
- Verfügbarkeit von Informationen über öffentliche Fördermaßnahmen
- Möglichkeiten des Gewinn- und Kapitaltransfers

C-Faktoren zur Erfassung der verfügbaren nichtfinanziellen Ressourcen an einem Standort[13]

Diese Faktoren werden für die Grobauswahl, also für eine speziellere Untersuchung der Standortalternativen, eingesetzt. Für die Produktionsstandortwahl ist vor allem die qualitative und quantitative Verfügbarkeit folgender Ressourcen relevant.

- Grundstücke bzw. Betriebsareal (Fläche, Erschließung, Geländeverhältnisse, Grundstücksform, Bauvorschriften,…)
- Vorhandene Gebäude (Nutzungspotential wie z.B. Installationsmöglichkeiten für Anlagen und Maschinen,…)
- Arbeitskräfte (Qualifikation, Einzugsbereich, Arbeitszeitvorschriften, Fluktuation,…)
- Versorgungs- und Entsorgungsinfrastruktur (Bezugsmöglichkeiten und Bezugssicherheit für Energie und Wasser, Umweltbelastungsmöglichkeiten bzw. –vorschriften sowie Entsorgungsmöglichkeiten bzw. –vorschriften für Abwasser, Abfall und Abgas)
- Zulieferer- und Dienstleistungspotential
- Transportpotential einschließlich Verkehrsanbindung (Straße, Schiene, Wasser, Luft, Rohr/Pipeline)
- Vorhandene industrielle Ballungen einschließlich der Nähe zu Ballungsgebieten oder Wirtschaftszentren (Vorteile z.B. durch Kooperationen)
- Kommunikationsinfrastruktur

[...]


[1] vgl. Kinkel, S. (Hrsg.); Erfolgsfaktor Standortplanung; Berlin/Heidelberg 2004; S.1ff

[2] vgl. Hansmann, K.-W.; Entscheidungsmodelle zur Standortplanung der Industrieunternehmen; Wiesbaden 1974; S.15

[3] vgl. Hansmann, K.-W.; Industriebetriebslehre, München/Wien 1987; S.70f

[4] vgl. Domschke, W.; Drexl, A.; Logistik: Standorte; München 1990; S.7

[5] vgl. Lüder, K.; Küpper, W.; Unternehmerische Standortplanung und regionale Wirtschaftsförderung; Göttingen 1983; S.9

[6] vgl. Domschke, W.; Drexl, A.; Logistik: Standorte; München 1990; S.3f

[7] vgl. Autschbach, J.; Internationale Standortwahl; Wiesbaden 1997; S.86

[8] vgl. Domschke, W.; Drexl, A.; Logistik: Standorte; München 1990; S.5f und Lüder, K.; Küpper, W.; Unternehmerische Standortplanung und regionale Wirtschaftsförderung; Göttingen 1983; S.138ff

[9] ebenda

[10] vgl. Braun, C.; Regional- und Standortgrobplanung in der europäischen Gemeinschaft; Münster 1990; S.40

[11] vgl. Lüder, K.; Küpper, W.; Unternehmerische Standortplanung und regionale Wirtschaftsförderung; Göttingen 1983; S.195

[12] ebenda; S.196f

[13] vgl. Lüder, K.; Küpper, W.; Unternehmerische Standortplanung und regionale Wirtschaftsförderung; Göttingen 1983; S. 195f

Details

Seiten
34
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638879576
ISBN (Buch)
9783638879675
Dateigröße
723 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v80865
Institution / Hochschule
Fachhochschule Dortmund
Note
1,0
Schlagworte
Standortplanung Produktionsstätten Logistikmanagement

Autor

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Titel: Standortplanung für Produktionsstätten