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Israels passive Kriegsführung während des Zweiten Golfkrieges mit besonderem Hinblick auf die israelisch-amerikanische Beziehung

Hausarbeit 2007 31 Seiten

Judaistik

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Methodischer Zugang

II. Hauptteil
2.1 Hintergrund und Kriegsverlauf des Zweiten Golfkrieges
2.2 Die Beziehung der USA zu Israel
2.3 Israels passive Kriegsführung während des Zweiten Golfkrieges
Verteidigung
Abschreckung
Zurückhaltung
„Stille Kooperation“

III. Schluss

IV. Literaturliste

I. Einleitung

1.1 Problemstellung

Traditionell hat Israel auf militärische Angriffe mit sofortiger und schwerer Vergeltung oder Präventivschlägen reagiert und damit vorrangig eine abschreckende aktive Kriegsstrategie verfolgt. Erstmals in der Kriegsgeschichte Israels stellt sich während des sogenannten Zweiten Golfkrieges[1] 1990-1991 ein völlig neues Phänomen dar. Widererwarten verhält sich Israel während des Zweiten Golfkrieges zurück und verfolgt eine sogenannte passive Kriegsführung. Auf Grund von Raketenangriffen von Saddam Hussein reagiert Israel nicht mit unverzüglicher Vergeltung. Diese Tatsache stellt ein Novum dar, welches Verwunderung im Nahen Osten ausgelöst und Saddam Hussein vermutlich verunsichert und beunruhigt hat. Zwar konnte der Irak insgesamt 39 Scud-Raketen[2] erfolgreich auf Israel abfeuern, aber dennoch hatte Israel sehr wenig militärische und menschliche Verluste zu verzeichnen, im Gegensatz zu den USA und dem Irak.[3]

Israel wurde infolge solch einer diplomatischen Kriegsführung Respekt, Anerkennung und Reife zugestanden. Schließlich hat Israel mit seiner Zurückhaltung bewiesen, dass es auch ohne eine aktive Kriegsbeteiligung Bestand haben kann und somit stellt diese Strategie grundsätzlich eine sehr gute Alternative für eine zukünftige Konfliktbewältigung dar.[4]

Auf der anderen Seite kann Israels passive Kriegshaltung auch schnell als unfähig, schwach, verletzlich und abhängig bewertet werden, denn keine einzige Scud-Rakete konnte letztlich abgewehrt werden, trotz gestellter Patriot-Abwehrsysteme seitens der USA. Spekulationen gehen sogar davon aus, dass die Kriegsschäden durch die Patriot-Abwehrsysteme größer waren als wenn „nur“ die Scud-Raketen in Israel eingeschlagen wären.[5]

Kann Israels passive Kriegsführung während des zweiten Golfkrieges dennoch eine zukünftige Vorbildfunktion für sämtliche kriegsführenden Parteien darstellen, indem sich Israel durch so eine Haltung sowohl diplomatisch präsentiert als auch vernünftig erwiesen hat und somit eine wirkliche Alternative zu einem vernichtenden Krieg sein und damit einen wichtigen Beitrag zur Friedensforschung leisten?

Oder ist es vielmehr so, dass hierbei von einer von den USA an Israel „auferlegten Sanftmütigkeit“ gesprochen werden muss?

Ist folglich eine passive Kriegsführung als potentielles Element einer jeden Friedenspolitik zu bewerten und unabdingbar oder eher als eine sogenannte „Zwangsdiplomatie“ unter dem Deckmantel einer angeblichen Diplomatie zu betiteln, welche Israel fast gänzlich ihrer Autonomie beraubt und damit jede Möglichkeit zu einem eigenständigen militärischen Agieren genommen hat?

In der vorliegenden Arbeit soll deshalb erläutert werden, ob sich eine passive Kriegsführung als erfolgreich und somit als praktikabel erwiesen hat oder aber, ob ein eigenständiges, aktives und unabhängiges Agieren im Krieg für Israel sogar unerlässlich hätte gewesen sein müssen. Denn letztlich stellt Israel mit seiner relativ kleinen Landgröße und einer hohen Bevölkerungsdichte eine außerordentlich große Verletzbarkeit dar und hat dafür eine entsprechend große Verantwortung zu tragen.[6] Und Schließlich wirkt auch das Holocaust-Trauma nach, welches Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieges hervorbringt, demnach sich das jüdische Volk passiv verhalten hat und dessen Folgen bekanntermaßen fatal und grausam waren.

1.2 Methodischer Zugang

Im ersten Teil der Arbeit soll damit begonnen werden, einen Einblick in den Zweiten Golfkrieg zu gewähren, in dem sein Hintergrund beschrieben und der Kriegsverlauf skizziert werden soll. Ursache, Wirkung und Ziel des Krieges werden so transparent gemacht und schaffen eine gute Grundlage für weitere Ausführungen. Diese Vorgehensweise ist deshalb notwendig, weil der zweite Golfkrieg eigentlich ein Krieg zwischen dem Irak und Kuwait gewesen war; umso mehr muss darum evident werden, welche Position und Bedeutung Israel und welche Rolle die USA in diesem Krieg hatten.

Im weiteren Verlauf der vorliegenden Arbeit wird daraufhin die besondere Beziehung der USA zu Israel beschrieben, um die politische, militärische und finanzielle Abhängigkeit Israels von den USA darzustellen und verstehen zu können. Diese Schilderung wird offenbaren, warum die USA unbedingt von einer aktiven Kriegsbeteiligung Israels absehen wollte und eine Zurückhaltung Israels während des Golfkrieges sogar für unabdingbar hielt. In diesem Kapitel wird eine Beziehung zwischen Israel und der US-Regierung beschrieben, die sich zwar einerseits wechselseitig positiv beeinflusste und ergänzte, andererseits wird aber auch deutlich werden, dass ein ausgewogenes Gleichgewicht in dieser besonderen Beziehung nicht immer gegeben war und auch heute noch nicht ist. Bestimmte Elemente in dieser Beziehung wie Macht, Abhängigkeit und die damit verbundenen Interessen der USA und Israel konkurrieren miteinander und beeinflussen somit sowohl politische als auch militärische Entscheidungen und Vorgehensweisen während der Golfkrise und werden in diesem Kapitel demonstriert. Allerdings kann in diesem Kapitel nur fragmentarisch und nicht auf die gesamte Historie der israelisch-amerikanischen Beziehung eingegangen werden, da dies ansonsten den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Vielmehr wird der Fokus auf prägnante und bedeutungsvolle Aspekte gerichtet.

Nachdem der Kontext zwischen Israel, der USA und dem Zweiten Golfkrieg hergestellt worden ist, kann nun im letzten Kapitel konkret dargestellt werden, wie die israelische Regierung bzw. die USA eine passive Kriegsführung verstanden haben und was diese genau impliziert. Des Weiteren wird es von Nöten sein, die politische bzw. militärische Denkstruktur der USA zu entfalten, denn nur so kann in der Gegenüberstellung und Parallelisierung deutlich gemacht werden, inwieweit Israels Interessen verfolgt werden oder nicht.

Nachdem ein umfassendes Fundament für eine weitere Diskussion gelegt worden ist, kann nun erörtert werden, welche Argumente für bzw. gegen eine passive Kriegshaltung sprechen. Hierbei wird die Frage aufgenommen und diskutiert, inwiefern die diplomatische Vorgehensweise Israels während des Krieges von der israelischen Regierung überhaupt gewollt war oder ob hier nicht vielmehr von einer an Israel auferlegten Diplomatie seitens der USA ausgegangen werden muss. Der diplomatischen Verhaltensweise Israels – gewollt oder nicht – wird dann eine möglichen aktive Kriegsführung in Form einer Vergeltung gegenübergestellt und bewertet. Mit der pro und contra Darstellung soll deutlich werden, ob eine passive Kriegsführung als diplomatischer Lösungsansatz für eine Kriegsvermeidung einen wichtigen Aspekt einer jeden Friedenspolitik darstellt und beispielsweise die israelisch/arabische Konfliktforschung weiter vorantreiben könnte, oder ob eine für Israel unerlässliche aktive Kriegsführung zur Sicherung der Existenz mit Hinblick auf die jüdische Vergangenheit ( Holocaust ) das dringendste und einzige Mittel der Wahl hätte sein müssen bzw. heute sein sollte.

Im Schlussteil werde ich einen Antwortversuch vornehmen und einen Ausblick gewähren. Perspektiven einer zukünftigen praktikablen israelischen Friedenspolitik sollen dabei vor allem berücksichtigt werden.

II. Hauptteil

2.1 Hintergrund und Kriegsverlauf des Zweiten Golfkrieges

Der sogenannte Zweite Golfkrieg bezeichnet den Krieg im Nahen Osten, der 1990 mit dem Einmarsch irakischer Truppen nach Kuwait begann und 1991 durch eine von der USA geführten Koalition beendet wurde.[7]

Der Irak bestritt von jeher die Legitimität der kuwaitischen Unabhängigkeit, denn die Grenze zwischen dem Irak und Kuwait wurde nie eindeutig genug festgelegt.

Vor dem Ersten Weltkrieg gehörte Kuwait zur Provinz Basra, einer Verwaltungseinheit innerhalb des Osmanischen Reiches, die territorial allerdings nicht mit dem Gebiet der heutigen südirakischen Provinz Basra identisch ist.[8] Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die ölreiche Region unter der Kolonialmacht Großbritanniens von der Provinz Basra abgespalten und somit Kuwait geschaffen.[9] Zunächst unterstand Kuwait weiterhin britischer Vorherrschaft, wurde später aber eine offiziell unabhängige Monarchie.[10] Kuwait gehörte folglich nie zum Irak.

Einer der entscheidenden Faktoren für den irakischen Einmarsch waren die eben genannten Grenzstreitigkeiten und die damit verbundene Vorherrschaft am Persischen Golf. Die Problematik lag darin, dass der Irak lediglich über den Shatt el-Arab Kanal einen Zugang zum Persischen Golf hat.[11] Hinzu kommt, dass dieser lebenswichtige Wasserzugang mit versenkten Schiffen aus dem ersten Golfkrieg[12] blockiert war.[13] Die Blockade des Shatt el-Arab demonstrierte dem Irak täglich die Verwundbarkeit seiner Wirtschaftwege. Deshalb würde die Besetzung Kuwaits einen erheblichen Gewinn an Küste bedeuten und damit hervorragende wirtschaftliche und strategische Vorteile mit sich bringen. Im Verhältnis betrachtet, beträgt die Landgröße des Iraks über 437.072 km² und hat nur 58 km Küstenlinie[14] ; im Gegensatz dazu hat der Kuwait nur 17.820 km² Land, aber 499 km Küste[15]. Der Zugewinn des Kuwaits würde folglich für den Irak eine verzehnfachte Küstenlinie bedeuten.

Als Alternative zum Shatt el-Arab wollte Saddam Hussein den Shatt el-Basra Kanal ausbauen, so dass der Irak langfristig auf den Shatt el-Arab verzichten könnte.[16] Allerdings ist dieser den kuwaitischen Inseln Bubiyan und Warba vorgelagert.[17] Somit müsste ein irakisches Schiff immer kuwaitisches Hoheitsgewässer durchqueren, die von beiden Inseln aus sehr leicht zu kontrollieren und auch zu blockieren sind. Ein gesicherter Zugang zum Persischen Golf ist der Shatt el-Basra infolgedessen nur, wenn der Irak die Kontrolle über diese beiden Inseln besitzt.

Ein weiterer Grenzfallstreit bezieht sich auf das Ölfeld Rumailah, welches grenzüberschreitend zwischen dem Irak und Kuwait liegt.[18] In diesem Zusammenhang wirft der Irak Kuwait vor, weit mehr als im Rahmen der OPEC vereinbarte Ölmengen zu fördern, somit den Ölpreis zu senken und indirekt oder direkt einen Wirtschaftskrieg gegen den Irak führen zu wollen.[19] Ölinteressen und die Vorherrschaft am Persischen Golf scheinen demzufolge die hauptsächlichen Gründe für Saddam Hussein gewesen zu sein, einen Krieg gegen Kuwait führen zu wollen.

Eine weitere nicht unbedeutende Intention Saddam Husseins waren vermutlich auch die massiven Auslandschulden in Höhe von über 70 Milliarden US-Dollar, welche v. a. durch die große ökonomische Hilfe der arabischen Staaten während bzw. nach dem sogenannten Ersten Golfkrieg entstanden sind und beglichen werden mussten.[20] Letztlich war Saddam Hussein aber auch von einer panarabischen Vision geprägt, welche ihn in seiner Kriegsführung vorantrieb und beeinflusste.[21]

Saddam Hussein verfolgte bei seiner Kriegsführung v. a. eine massive Drohstrategie. Der Aufruf zum Heiligen Krieg und zur arabischen Einheit, Androhung von der Vernichtung bzw. Auslöschung Israels und die Zerstörung sämtlicher Ölquellen am Golf waren seine hauptsächlichen Instrumente sowohl Druck auf seine Gegner auszuüben als auch sein „Stil“ der Verteidigung.[22] Seine stärkste Drohung fokussierte sich aber auf die Demonstration und die Verwendung von Massenvernichtungsmitteln.[23] Saddam Husseins Hass auf Israel und den Wunsch auf Vergeltung bzw. Vernichtung Israels beruhte mit unter auch auf den erfolgreichen israelischen Raketenangriff auf den irakischen Nuklearreaktor in Osirak am 07. Juni 1980.[24]

Nachdem am 31. Juli 1990 die Verhandlungen zwischen dem Irak und Kuwait gescheitert waren, ließ Saddam Hussein seine Truppen am 02. August 1990 an der Grenze zu Kuwait aufmarschieren.[25] Daraufhin wurde unter der Führung des US-Außenminister Baker ein umfassendes Militärbündnis gegen den Irak gegründet.[26]

Die US-Regierung ist entschlossen, einen schnellen und brutalen Krieg gegen den Irak zu führen. Das macht sich v. a. in der amerikanischen Kriegsführung bemerkbar, wie die folgende Vorgehensweise der Amerikaner zeigen wird. Das US-Militärbündnis beschließt nach dem Einmarsch in den Kuwait den Irak sofort mit Sanktionspolitik zu bestrafen und zum Rückzug zu bewegen.[27] Sollte Saddam Hussein seine militante Expansionspolitik fortsetzen, würden die USA eine militärische Intervention erwägen.[28] Im weiteren Verlauf erlegten die USA dem Irak per Resolution wirtschaftliche Sanktionen auf.[29] Außerdem entsendeten die USA Soldaten, Panzer und Kampfflugzeuge nach Saudi-Arabien zum Schutz vor einer irakischen Invasion.[30] Damit sicherte die USA Saudi-Arabien bedingungslosen Schutz zu, wenn sie im Gegenzug dazu die Pipelines, welche durch ihr Land führen, schließen würden, um so den Druck auf Saddam zu intensivieren.[31]

Saddam Hussein annektierte - davon unberührt - am 08. August 1990 Kuwait und erklärte es zur 19. Provinz des Iraks.[32] Jedoch wird die Annexion Kuwaits per Resolution des UN-Sicherheitsrates für nichtig erklärt.[33]

Es wird deutlich, dass eine geistige Auseinandersetzung der westlichen Welt mit dem arabisch-orientalischen Politikverständnis seitens der USA nicht stattfand. Stattdessen gehen die USA offensiv, schnell und aggressiv vor, ohne einen Ansatz der Gesprächbereitschaft, Diplomatie oder Kompromissbereitschaft zu signalisieren. Es wird die Charakterstruktur der amerikanischen Außenpolitik offenbar, bei der Saddam Hussein bewusst in die Enge getrieben wurde, indem die USA massiven Druck ausübte.

[...]


[1] Der Zweite Golfkrieg bezeichnet den Krieg zwischen dem Irak und Kuwait 1990 – 1991.

[2] Siehe dazu: http://www.hagalil.com/nahost-politik.de/irak/golfkrieg-1991.htm, 24.07.2007.

[3] Irak: 150.000 Tote, Koalitionsstreitkräfte: 466 Tote. Siehe dazu: http://www.monde-dilpomatique.de, 24.07.2007. Israel: 2 Tote . Siehe dazu: http://www.hagalil.com/israel/geschichte/zeittafel-1991.htm, 24.07.2007. Bei diesen Statistiken sind allerdings die Nachkriegsopfer, die an den Folgen des Krieges starben oder während des Krieges nicht durch Raketenangriffe umkamen, sondern durch Herzinfarkte bzw. durch Aufregung etc., nicht mit eingerechnet. Außerdem variieren die Zahlen bezüglich der Zahlenangabe der Getöteten je nach herangezogener Quelle sehr stark. Dies beruht m. E. vermutlich auch auf die vom Irak und den USA zeitweilig verhängte Nachrichtensperre bzw. Nachrichtenzensur.

[4] Lasensky, Scott B., Friendly Restraint: U.S. – Israel Relations During the Gulf Crisis of 1990 – 1991, in: Middle East Review of International Affairs Vol. 3, No. 2 ( June 1999 ), S. 32.

[5] Diese These begründet sich darauf, dass die aus der Sowjetunion stammenden Scud-Raketen von niedrigen technischen Standard waren und beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre ins Trudeln gerieten, so dass das von der USA gestellte Patriot-Abwehrsystem jede Scud-Rakete verfehlte und somit vermutlich insgesamt mehr Schaden anrichten konnte. Siehe dazu: Landsmann, Charles / Gehlen, Martin, Psychologische Kriegsführung in: http:://www.tagesspiegel.de/politik/;art771,2240854?_FRAME=33&_FORMAT=PRINT, 05.07.2007.

[6] Jüdische Einwohner: ca. 6.300.000, Landgröße: 21.000 km² Kernland, 5.600 km² Westjordanland, 370 km² Gazastreifen, 1.150 km² Golan. S iehe dazu: http://www.hagalil.com/Israel/Statistik/Israel-52.htm, 18.07.2007.

[7] Siehe dazu: http://www.lexikon.meyers.de/meyers/Golfkrieg.htm, 25.07.2007.

[8] Dazu ausführliche Beschreibungen zur Entstehung und Geschichte des Iraks bzw. Kuwait in: Fürtig, Henner, Kleine Geschichte des Irak, 2. aktualisierte Auflage, München 2004, S. 17 f..

[9] Ebd., S.17 f..

[10] Ebd., S. 17 f..

[11] Hübschen, Jürgen, Der Irak-Kuwait-Krieg. Chronologie einer programmierten Katastrophe, 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Pfungstadt bei Darmstadt 1992, S. 83.

[12] Der Erste Golfkrieg bezeichnet den Krieg zwischen dem Irak und Iran von 1980-1988.

[13] Hübschen, Jürgen, Der Irak-Kuwait-Krieg. Chronologie einer programmierten Katastrophe, 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Pfungstadt bei Darmstadt 1992, S. 83.

[14] Siehe dazu: http://www.ipicture.de/daten/land_irak.html, 25.07.2007.

[15] Siehe dazu: http://www.ipicture.de/daten/land_kuwait.html, 25.07.2007.

[16] Hübschen, , Jürgen, Der Irak-Kuwait-Krieg. Chronologie einer programmierten Katastrophe, 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Pfungstadt bei Darmstadt 1992, S. 87.

[17] Ebd., S. 87.

[18] Ebd., S. 88.

[19] Ebd., S. 88.

[20] Hübschen, Jürgen, Der Irak-Kuwait-Krieg. Chronologie einer programmierten Katastrophe, 2. überarbeite und aktualisierte Auflage, Pfungstadt bei Darmstadt 1992, S. 83.

[21] Ebd., S. 88.

[22] Ebd., S. 124.

[23] Ebd., S. 124.

[24] Art. Gulf War, in: Encyclopaedia Judaica Year Book 1990-91 Feature, S. 1.

[25] Hübschen, Jürgen, Der Irak-Kuwait-Krieg. Chronologie einer programmierten Katastrophe, 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Pfungstadt bei Darmstadt 1992, S. 91.

[26] Art. Gulf War, in: Encyclopaedia Judaica Year Book 1990-91 Feature, S. 1.

[27] Hübschen, Jürgen, Der Irak-Kuwait-Krieg. Chronologie einer programmierten Katastrophe, 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Pfungstadt bei Darmstadt 1992, S. 92.

[28] Hübschen, Jürgen, Der Irak-Kuwait-Krieg. Chronologie einer programmierten Katastrophe, 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Pfungstadt bei Darmstadt 1992, S. Ebd., S. 92-93.

[29] Ebd., S. 93.

[30] Ebd., S. 93.

[31] Ebd., S. 93.

[32] Ebd., S. 94.

[33] Ebd., S. 94.

Details

Seiten
31
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638893565
ISBN (Buch)
9783638893626
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v82920
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Institut für Judaistik
Note
2,3
Schlagworte
Israels Kriegsführung Zweiten Golfkrieges Hinblick Beziehung Proseminar Judaistik Politik amerika Irak

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