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Zu Walter Benjamins Aufsatz "Schicksal und Charakter" - eine Verteidigung der freien Handlung

Hausarbeit 2007 30 Seiten

Leseprobe

Gliederung

I. Vorbemerkungen

II. Benjamins Hinführung
II.1 Kausalität und Vorhersage
II.2 Vom Wirken und Walten im Menschenleben

III. Schicksal
III.1 Irrtümliche Verbindungen
III.2 Fehlendes Glück, Religiosität und Recht als Überrest
III.3 Held der Tragödie

IV. Charakter
IV.1 Ethik des Charakters oder Moral der Handlung
IV.2 Charakter der komischen Person
IV.3 Sonne am farblosen Himmel

V. Der Schicksalsbegriff in weiteren Schriften Benjamins

VI. Nachwort
VI.1 Die Phänomenologie und der Begriff eidos bei Benjamin
VI.2 Resümee

Literatur

I. Vorbemerkungen

Walter Benjamins Aufsatz „Schicksal und Charakter“, fertig gestellt im direkten Anschluss an seine Dissertation, nimmt sich zweier Begriffe an, die heutzutage aus dem deutschen Sprachgebrauch nahezu verschwunden sind[1].

Sowohl Schicksal als auch Charakter finden außerhalb der Fachdiskussionen kaum noch eine Verwendung, was wohl mit dem säkularisierten Zeitalter und den Nachwehen der postmodernen Philosophie zusammenhängt.

Die gesellschaftlichen Sphären haben sich mittlerweile in einem Maße ausdifferenziert und professionalisiert, dass der Schicksalsbegriff als Erklärungs- und Argumentationsbasis nicht hinreichend erscheint. Für kaum ein Ereignis im Weltgeschehen lassen Wissenschaftler eine Erklärung vermissen, oft sogar sind sie mit ihren Spekulationen derart ihrer Zeit voraus, dass alle Eventualitäten bereits durchexerziert erscheinen.

Besonders auffällig zeigt sich dies in der abendländischen, vom Christentum dominierten Theologie. Durchsucht man gegenwärtig Artikel zu theologischen Fragen in jüngeren Lexika, so sucht man vergeblich nach der Vokabel Schicksal. Allenfalls der historische Bereich der Theologie befasst sich noch mit diesem tradierten Wort.

Zu kühn, irrational und wohl auch zu gefährlich scheint heutzutage die Behauptung, Phänomene hängen von der göttlichen Schickung ab und nicht von den frei gewählten Handlungen des Menschen oder der erklärbaren Natur. Sogar vermeintliche Sensationen können im Nachhinein von den betroffenen Wissenschaftlern, vermittels logischer Argumentation, entziffert werden. Niemand mag mehr, im Angesicht der aufgeklärten Welt, so überzeugt an den Zufall zu glauben. Die deterministische Konnotation des Schicksals löst sich immer deutlicher auf.

Wer dennoch anhand des Schicksals eine höhere Ordnung, ein alles durchwaltendes Weltgesetz begründen will, muss mit Anfeindungen politisch, sozial wie kulturell Korrekter rechnen. Die religiöse Karte ist zu bunt gemischt und jeder, der behauptet, sein Gott sei der einzig Wahre, wird als religiöser Fundamentalist gebrandmarkt. Die aufgeklärte, zunehmend säkularisierte und vom Logozentrismus geprägte Welt sieht keine Notwendigkeit mehr für den Schicksalsbegriff. Obwohl doch gerade das Bild des freien Menschen als sein Schicksal angesehen werden kann, wie Sartre in seinem Hauptwerk den Mensch als zur Freiheit verdammt ansieht.

Der zweite Pol des Benjaminschen Aufsatzes widmet sich dem Begriff des Charakters. Auch diese, zunehmend in die Psychologie und Literatur- bzw. Theaterwissenschaften abgewanderte Vokabel, wird von der gegenwärtigen Universitätsphilosophie eher stiefmütterlich behandelt. Was Theophrast in seinem um 300 v. Chr. verfassten Werk Charaktere vorstellt, nämlich ca. dreißig Charakterentwürfe, genießt heute kaum noch Gültigkeit. An der Theorie von festgestellten, eingeritzten, ja unveränderlichen Charakterzügen will keiner mehr so recht festhalten, besonders in Anbetracht der Selbst- bzw. Bewusstseinsphilosophie des zwanzigsten Jahrhunderts. Zeitgenössische Philosophen wie Thomas Metzinger behaupten im Zuge der Debatte um eine Neurophilosophie sogar, dass es „keinen essenziellen Ich-Kern“ somit auch „kein Selbst“ und „keine Seele“[2] gibt. Dabei reiht er sich ein zu Größen wie Judith Butler, die in ihrer Arbeit ‚Das Unbehagen der Geschlechter’ gegen einen Essentialismus antritt.[3] Vertreter der postmodernen Philosophie gehen allgemein eher von einem Patchwork-selbst aus, das vielmehr konstruiert als gegeben ist.

Doch bei einem Seitensprung in andere Disziplinen wie der Pädagogik (oder Psychologie, Soziologie u.a.m.) und der dort herrschenden Diskussion um Talent oder Begabung wird schnell deutlich, dass gerade mit dem griechischen Wort charassein, von welchem sich Charakter ableitet und mit ritzen übersetzt werden kann, sich eine physische Komponente ergibt. Jeder Mensch hat einen einzigartigen Körper, welcher zu bestimmten Leistungen befähigt oder eben nicht. Wenn man dieses ererbte individuelle Potential zum Charakter rechnet, denn zwischen Körper und Seele hat bereits Wittgenstein ein reziprokes Verhältnis nachgewiesen[4], so bleibt die Frage nach dem Charakter eines Menschen doch virulent.

II. Benjamins Hinführung

Es ist dem philosophischen Schrifttum eigen, mit jeder

Wendung von neuem vor der Frage der Darstellung zu stehen.

Walter Benjamin: Erkenntniskritische Vorrede[5]

Benjamins Aufsatz von 1919 ist von einem für ihn typischen Ansatz gekennzeichnet. Nicht unmittelbar stürzt er sich in die Wirrungen des ausgewählten Sujets, sondern er lädt den Leser ein, sich mit ihm auf eine Erkenntnisreise zu begeben. Mittels der Darbietung von allgemeinen Meinungen, wie in „Schicksal und Charakter“, oder einer Schilderung von grundlegenden Thesen nimmt er den Leser, selbst sich als Leser offenbarend, an die Hand. Nicht aus den Fachbüchern, sondern aus dem Leben, aus dem Volk, aus den Büchern für das Volk hat er abgelesen. Allerdings hat er sich mit dem Ablesen nicht zufrieden gegeben, denn Benjamin wollte vom Ablesen zum Lesen selber kommen[6], zu dem, was ihm das Innere einer Sache selbst zu berichten hat. Der Ort der Wahrheit ist nach Benjamin nicht das Gemeine, welches zur Vermischung von Sphären neigt. Jede Existenz hat eine ihr eigene Authentizität, und die Wahrheit ist nicht eine Tatsache, die sich aus den Verbindungen ergibt[7].

Was Benjamin im angesprochenen Aufsatz motiviert, ist die Erfahrung von einem Sein, von etwas, was er in sich vorfindet, doch das diese Existenz sich nicht deckt mit dem gängigen Verständnis. So scheinen seine Einleitungen gleichzeitig Erklärungen für sein Vorhaben zu sein. Gerade wo Benjamin Ungerechtigkeiten vermutet, wird sein Verlangen nach Wahrheit, nach der Innerlichkeit eines Sachverhalts lebendig. Er strebt, den Gehalt auszuleuchten, das, was die Zeit überdauert und über den gegenwärtigen Konstellationen liegt. Dabei ist der Inhalt nicht an die Darstellung gebunden, sondern Wörter und Namen sollen „etwas mitteilen (außer sich selbst).“[8]

Nur der Umweg, so Benjamins Methode, führt aus dem Alltäglichen in die Welt der Ideen. Und dieser Umweg muss nicht selten fälschliche Annahmen wie Geröll aus dem Weg räumen, um in die reineren Gefilde vordringen zu können. Zumindest bis an die Grenze, wo das Konkrete an das nicht mehr Mitteilbare stößt.

II.1 Kausalität und Voraussage

„Schicksal und Charakter werden gemeinhin als kausal verbunden angesehen und der Charakter wird als eine Ursache des Schicksals bezeichnet.“[9]

Mit diesen Worten eröffnet Benjamin seine Abhandlung über die genannten Begriffe und vieles lässt sich schon aus diesen Worten herauslesen. Benjamin erteilt nicht nur der gängigen Auffassung eine Absage, vielmehr dem Glauben an eine kausale, d.h. bedingte Verbindung dieser Phänomene. Den Menschen, seine Persönlichkeit, schließlich seine Individualität als reines Produkt des „Weltgeschehens“ zu verstehen, ist eine Anmaßung und nach Benjamin untheologisch. Denn die Existenz einer Gottheit ist, in solch einer Betrachtung, wie sie nach Benjamin im gemeinen Volk vorherrscht, nicht notwendig. Das Weltgeschehen kann in dem beschriebenen Modell auch aus sich heraus, völlig frei, walten. So deckt er auch die Widersprüchlichkeit dieses Modells auf, die sich gerade im Bezug auf das Schicksal ergeben. Wäre das Schicksal frei, so kann es kein Schicksal sein. Eine Komponente ist determiniert, aber es ist nicht die des Charakters.

Ähnliches gilt für das etwas individuellere Modell, welches Benjamin hier besonders in Beziehung zu den beiden Vokabeln und in Hinsicht auf die „gemeine“ Vorstellung beschreibt. Nach dieser Auffassung wäre das Schicksal eines, nach dem Glauben des Volkes, das den Charakter durchschaut, sobald nur beide Domänen ausreichend bekannt wären, gerade in jenen Bereichen, wo beide einander berühren. Kann es jedoch solch ein bekanntes Schicksal geben? Kann es eine Existenz geben, die einen Menschen bestimmt und ihn zu kontrollieren scheint und um die er dann noch ausreichend wissen kann? Nein, denn solch eine Struktur sieht nicht einmal Platz für freie Gedanken vor. Ein Schicksal, um das ich weiß, wäre nicht mehr mein Schicksal, denn zumindest in der geistigen Sphäre kann ich mich diesem Determinismus widersetzen.

Die Zukunftsausrichtung dieser Struktur, ausgedrückt mit den Worten: „Das heißt, sein Schicksal wäre bekannt“, ist nicht wegzudenken aus dieser Formation. Die Determiniertheit der Gegenwart durch die Zukunft würde dieselbe, wie auch die Vergangenheit, überflüssig machen. Die Zukunft wäre ohne Verbindung in die Gegenwart, denn Gegenwart lässt sich nicht ohne Möglichkeit denken. Das Kommende ist bestimmt und kann durch die Gegenwart nicht mehr verändert werden. Abwarten würde anstelle von Handlung stehen, die Passivität das einzig mögliche sein.

Durch die aufgezeigte Hinfälligkeit dieses Kausalitätsgerüsts muss ein neues Modell entworfen werden. Bevor sich Benjamin jedoch an eine Umgestaltung macht, weist er auf die Existenz beider Begriffe hin, „der ein unmittelbares Wissen um Charakter überhaupt irgendwie in sich vorfinde[t]“[10]. Der dargelegten Destruktion muss daher ein neues Gefüge folgen, eines, welches sich aus sich selbst fügt und nicht als Auswirkung eines anderen Phänomens sich zeigt.

Ganz verabschieden will Benjamin sich von der Vorstellung der Möglichkeit einer Voraussagbarkeit des Schicksals jedoch nicht. Denn alles Existente muss zumindest die Möglichkeit der Erfahrbarkeit in sich tragen.[11] Doch zeigt sich das Vorhandensein von Schicksal eher in Form eines „zur Stelle sein des zukünftigen Schicksals“. Erscheinung, die „zur Stelle“ sind, sind jedoch an die Gegenwart gebunden und können auch nur in dieser gelesen werden. So kann Schicksal auch nur vermittels Zeichen und „nicht an sich selbst überschaut werden.“[12] Das eigentliche Schicksal, so wie der eigentliche Charakter auch, liegt über dem „unmittelbar Sichtbarem“[13]. Die Zeichen dienen eher als ein Hinweis auf Mögliches, als eine Andeutung, zu welchen Taten der Leib, denn nur an ihm sind Benjamin zufolge die Zeichen lesbar, fähig ist.

„Der Zusammenhang zwischen Zeichen und Bezeichnetem aber bildet in beiden Sphären ein gleich verschlossenes und schweres, wenn auch im übrigen ein verschiedenes Problem, weil, aller oberflächlichen Betrachtung und falschen Hypostasierung der Zeichen zum Trotz, sie in beiden Systemen Charakter oder Schicksal nicht auf Grund kausaler Zusammenhänge bedeuten.“[14]

Das Zitat soll schon in den nächsten Abschnitt überleiten, jedoch seien hier noch einige Anmerkungen gestattet. Denn auf dieses Zitat folgt die endgültige Absage an die Deterministen mit den Worten: „Ein Bedeutungszusammenhang ist nie kausal zu begründen“[15]. Die Bedeutung des Charakters kann sich also nicht aus den Fügungen des Schicksal ergeben, auch dann nicht, wenn „neben den leiblichen alle Erscheinungen des äußern Lebens“[16] zum Zeichen des Schicksal werden können. Die Betonung liegt hier jedoch auf können, Erscheinungen müssen nicht zwangsläufig zum Schicksal werden. Und schon gar nicht zu dem, wie Schicksal üblicherweise gedacht wird, nämlich mit ausschließlich negativen Konnotationen. Vielmehr ist eine Betrachtung auch des Charakters ertragreicher, wenn sie sich unabhängig und unbeeinflusst vom Schicksal gestaltet.

II.2 Vom Wirken und Walten im Menschenleben

„[…] auf die Bezeichneten selbst richtet sich die Betrachtung.“[17]

Mit der Affirmation von Zeichen, in welchen sich das Schicksal wie der Charakter zu offenbaren scheinen, ist die grundlegende Existenz beider Erscheinungen in Benjamins Theorie gesichert. Allerdings wird die Analyse der beiden Phänomene nun bedeutend feiner.

Im Folgenden nimmt sich Benjamin der Bereiche des menschlichen Lebens an, weil ausschließlich im Erdenleben Schicksal sich einstellen kann.

Sodann fallen die Beschreibungen „vom Außen eines wirkenden Menschen“[18] und seinem Inneren, dem Ort des Charakters zusammen. Das Schicksal tritt von Außen an den Menschen heran, hingegen der Charakter nur im inneren Teil jedes Menschen auffindbar ist. Diese Doxa beruht auf einer Trennung, die für Benjamin „theoretisch unvollziehbar ist“[19]. Beide Sphären wirken nicht autonom und für sich, sondern sie stehen auch immer in einem reziproken Verhältnis zum jeweils Anderen. Reine Begriffe lassen sich aus keiner teilenden Theorie entwickeln.

„Zwischen dem wirkenden Menschen und der Außenwelt vielmehr ist alles Wechselwirkung, ihre Aktionskreise gehen ineinander über; ihre Vorstellungen möge noch so verschieden sein, ihre Begriffe sind nicht trennbar.“[20]

Als Dialektiker weiß Benjamin um die Notwendigkeit eines (abstrakten) Anderen, was erst die Identität des Einen überhaupt möglich macht. Der auswärtige Rahmen macht einen Kern erst denkbar, genau wie ohne Kern es keinen handelnden Menschen, folglich auch keine erkennbare Welt gibt.

[...]


[1] Benjamins Vorhaben und Motivation begründet er in einem Brief an Hofmannsthal 1924. „So versuchte ich vor Jahren, die alten Worte Schicksal und Charakter aus der terminologischen Fron zu befreien und ihres ursprünglichen Lebens im deutschen Sprachgeist aktual habhaft zu werden.“ Benjamin, W.: Gesammelte Briefe 1919 – 1924. S. 409.

[2] Interview von Thomas Metzinger durch Ulrich Bahnsen, gesehen auf www.zeit.de am 19.8.2007

[3] In dieser Veröffentlichung beschreibt Butler die Geschlechteridee als kulturelles Phänomen und weniger als natürliche oder essentielle Kategorie.

[4] Ich beziehe mich hier unter anderem auf ein Zitat aus den „Philosophischen Untersuchungen“: „Der menschliche Körper ist das beste Bild der menschlichen Seele“. Wittgenstein, L. J. J.: Philosophische Untersuchungen II, Kap. IV, S. 178 ff.

Auch zeitgenössische Ethiker wie Ralf Stoecker vertreten eine ähnliche Meinung.

[5] Benjamin, W.: Erkenntniskritische Vorrede. S. 65.

[6] Mit Benjamin als Leser und ‚Sammler’ hat sich Eckhardt Köhn (In: Benjamins Begriffe II. S. 695 – 725) beschäftigt.

[7] Speth sieht bei Benjamin einen „Protest des Einzelnen gegen seine Vernichtung im Allgemeinen“ (Speth, R.: Wahrheit und Ästhetik. S. 37ff.). Wie Simmel will auch Benjamin die „individuellen Konfiguration“ (Simmel, G.: Das individuelle Gesetz. S. 175) herausarbeiten.

[8] Benjamin, W.: Über die Sprache des Menschen. S. 44.

[9] Benjamin, W.: Schicksal und Charakter. S. 95.

[10] Benjamin, W.: Schicksal und Charakter.

[11] Jäger widmet sich der Aussage Benjamins: „Voraussagung […] ist […] nicht widersinnig“ (Benjamin, W.: Schicksal und Charakter. S. 95 ff.) und deutet diese in Bezug auf Benjamins Geschichtsverständnis, dass „sich die Zeiten durch „Verabredung“ […] aufeinander verweisen“, und dass sich die Handlungen der Gegenwart auf die Zukunft auswirken. Vgl. Jäger, L.: Schicksal. S. 737 in: Opitz, M., Wizisla, E. (Hrsg.): Benjamins Begriffe I & II.

[12] Benjamin, W.: Schicksal und Charakter. S. 96.

[13] ebd.

[14] ebd.

[15] ebd.

[16] ebd.

[17] Benjamin, W.: Schicksal und Charakter. S. 96.

Rudolf Speth hat in seiner Arbeit „Wahrheit und Ästhetik“ auf die Besonderheit der Zeichen, die laut Benjmain „experimentell gegebene[n] Zeichen der Natur“ (Benjamin, W.: Schicksal und Charakter. S. 101) sind, hingewiesen. Speth interpretiert diese Willkür der Natur als einen Pol der Tragik. Ferner, dass die Natur sich nicht selbst bekennt, sondern sich nur mittels Zeichen offenbart.

[18] Benjamin, W.: Schicksal und Charakter. S. 96.

[19] ebd.

[20] ebd. S. 97.

Details

Seiten
30
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638893725
ISBN (Buch)
9783638905107
DOI
10.3239/9783638893725
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel – Philosophisches Seminar
Erscheinungsdatum
2008 (Januar)
Note
2,0
Schlagworte
Walter Benjamins Aufsatz Schicksal Charakter Verteidigung Handlung Walter Benjamin Sprache Geschichte Kultur

Autor

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