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Frauen zwischen Kind und Karriere

Die Vereinbarkeitsproblematik von Familie und Beruf

Bachelorarbeit 2007 49 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Einleitung

1 Wandel der Familie
1.1 Von der vorindustriellen zur bürgerlichen Kleinfamilie
1.2 Demographischer Wandel
1.2.1 Eheschließung und Scheidung
1.2.2 Geburtenentwicklung
1.2.3 Altersaufbau der deutschen Bevölkerung
1.3 Vorläufiges Fazit

2 Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
2.1 Wandel der Rolle der Frau
2.2 Die Problematik
2.3 Das deutsche Ernährermodell
2.4 Arbeitsmarktpolitik
2.5 Kinderbetreuung in Deutschland, Frankreich und Schweden
2.6 Familienpolitik
2.7 Die wichtigsten familienpolitischen Leistungen im Überblick

3 Theoretische Erklärungsansätze
3.1 Die Individualisierungsthese nach Ulrich Beck
3.2 Die ökonomische Theorie der Familie

4 Bewertung der staatlichen Familienleistungen
4.1 Das Rentensystem
4.2 Das Elterngeld im Vergleich zum Erziehungsgeld
4.3 Die Kinderbetreuung

5 Fazit und Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Eheschließung und Ehescheidung in Tausend 1950-2004

Abbildung 2: Lebendgeborene in Deutschland 1950-2006

Abbildung 3: Geburtenziffer in Deutschland 1950-2004

Abbildung 4: Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland

Abbildung 5: Cartoon Vereinbarkeitsproblematik

Abbildung 6: Besuch von Kinderbetreuungseinrichtungen (in Prozent)

Abbildung 7: Gewünschte und ausgeübte Erwerbsmuster von Paarhaushalten mit Kindern unter sechs Jahren, 1998

Abbildung 8: Öffentliche Ausgaben für Familien in Deutschland, Frankreich und Schweden ( in Prozent des BPI 1998)

Einleitung

Die Familie ist seit den 60er Jahren einem enormen Wandel unterworfen, der vor allem durch den Wandel der Rolle der Frau bedingt ist. Die Frauen von heute geben sich nicht mehr mit einem Schattendasein als Mutter, Haus- und Ehefrau zufrieden. Die Bildungsexpansion brachte den Anstoß. Die jungen Frauen von heute sind oft besser ausgebildet, als ihre männlichen Kollegen und wollen dieses Kapital auch in beruflicher Hinsicht nutzen. Jahrelange Erwerbsunterbrechung, der Familie zuliebe, kommt für viele nicht mehr in Frage. Die Entscheidung zwischen Beruf und Familie fällt nicht selten zugunsten der Karriere aus. Jede dritte deutsche Frau bleibt kinderlos und dies macht sich auf dramatische Weise in einer der niedrigsten Geburtenrate weltweit bemerkbar.[1] Die weitreichenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen einer dauerhaft niedrigen Geburtenrate machen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu einem gesellschaftlichen Problem, das seit Langem heiß diskutiert wird. Bisher ist es jedoch meist bei den Diskussionen geblieben. Doch seit Kurzem scheint sich in der Familienpolitik einiges zu bewegen. Zum 1. Januar ist das neue Elterngeld in Kraft getreten und in den kommenden Jahren soll die Zahl der Krippenplätze enorm erhöht werden.

Vor diesem Hintergrund befasst sich diese Arbeit mit der Problematik der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und damit, was sich ändern muss, um die Vereinbarkeit zu gewährleisten.

Im ersten Kapitel wird zunächst der Wandel der Familie von der vorindustriellen bis zur heutigen Zeit beschrieben. Dabei steht vor allem die Abkehr von der bürgerlichen Kleinfamilie und die demographischen Entwicklungen im Vordergrung. Das zweite Kapitel befasst sich mit den Ausprägungen der Vereinbarkeitsproblematik von Familie und Beruf in Deutschland. Im dritten Kapitel sollen die Individualisierungsthese nach Beck und die ökonomische Theorie der Familie nach Gary S. Becker einen theoretischen Einblick in die möglichen Ursachen des Geburtenrückgangs geben. Im letzten Kapitel werden einige wichtige familienpolitische Leistungen vor dem Hintergrund der theoretischen Erklärungsansätze untersucht und beurteilt.

Da sich Ost- und Westdeutschland in Sachen Familie und auch im Hinblick auf die Entscheidung für und gegen Kinder, erheblich unterscheiden, wird in dieser Arbeit vor allem von den alten Bundesländern die Rede sein.

1 Wandel der Familie

1.1 Von der vorindustriellen zur bürgerlichen Kleinfamilie

Die Familie der vorindustriellen Zeit hatte primär die Funktion der Produktionsstätte. Die damals typische Sozialform des `ganzen Hauses´ erfüllte praktisch alle wichtigen gesellschaftlichen Funktionen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist jedoch zu sehen, dass es auch zu dieser Zeit, wie zu jeder anderen Zeit, unterschiedliche Familienformen gab.

Die Sozialform des `ganzen Hauses´ gilt jedoch als eine der vorherrschenden Formen der vorindustriellen Zeit. Diese `Einheit von Produktion und Familienleben´ bedeutete aber auch meist das Vorherrschen gefühlsarmer Beziehungen, sowohl zu den Kindern, die meist als Altersvorsorge gesehen und zur Mithilfe in der Produktion gezwungen wurden, als auch zum Partner, der in der Regel aus ökonomischen Gründen geheiratet wurde.[2] Gerade unter wohlhabenden Familien spielte die Mitgift der Ehefrau eine besondere Rolle.

Der instrumentelle Charakter der Familie stand klar im Vordergrund. Man heiratete, um Kinder zu bekommen, um Namen und Vermögen weitervererben zu können und um sich für den Fall der Krankheit und für das Alter abzusichern. „In diesem Sinne war die vorindustrielle Familie eine Notgemeinschaft, durch einen Zwang zur Solidarität zusammengehalten.“[3] Daher spielte bei der Partnerwahl auch die Arbeitskraft und die Gesundheit des Partners und der Partnerin eine besondere Rolle, denn auch die Tätigkeit der Frau war damals bei weitem nicht nur auf Haushalt und Erziehung der Kinder beschränkt. Um das Überleben der Familie zu sichern, war auch sie in der Erwerbs- und Produktionswirtschaft tätig. Vielfach wurde schon hier die Betreuung der Kinder von anderen Familienmitgliedern oder sogar von Angestellten übernommen.

„Insofern ist die in den letzten Jahrzehnten gestiegene Erwerbstätigkeit von Müttern kein neuartiges Phänomen, sondern bedeutet nur die Rückkehr von Frauen in früher innegehabte Positionen des Produktions- bzw. nunmehr verstärkt des Dienstleistungsbereichs.“[4]

Diese Form des sozialen Zusammenlebens hatte einen hohen Preis. Jedoch ist die Funktion ebenso sichtbar: Indem konfligierende Wünsche zwischen den Eheleuten gar nicht erst aufkommen konnten, da stets der Wille des Mannes galt und sich die Frau diesem zu unterwerfen hatte, wurde eine gewisse Form der Stabilität und Sicherheit erreicht.[5]

Im Verlauf der Industrialisierung des 18. und 19. Jahrhunderts verlor die Sozialform des `ganzen Hauses´ durch die Ausbreitung der kapitalistischen Gesellschaft und der damit verbundenen Trennung von Arbeits- und Wohnstätte jedoch immer mehr an Bedeutung.

Die bürgerliche Kleinfamilie begann sich langsam durchzusetzen. Sie unterscheidet sich stark von der Familienform des `ganzen Hauses´. Die bürgerliche Kleinfamilie bildet nun nur noch einen „privatisierten, auf emotional-intime Funktionen spezialisierten Teilbereich“[6] und kann somit als Vorläufer der modernen Kleinfamilie gesehen werden. Von nun an steht die Liebe als zentraler Grund zur Heirat im Vordergrund, die Ehe wird zur Intimgemeinschaft und betont damit die Einzigartigkeit des Partners, der nicht, wie in der vorindustriellen Zeit, leicht austauschbar ist. Dieses auf Liebe gestützte Familienmodell wurde von einigen Philosophen und Rechtswissenschaftler dieser Zeit strikt abgelehnt, da sie in ihm eine Gefahr für den Bestand von Ehe und Familie sahen. Sie prognostizierten schon damals den Zerfall und die Auflösung der Familie.[7]

Die Trennung von Arbeits- und Wohnstätte hatte vor allem für die Frau besondere Auswirkungen, die durch diese strikte Trennung von hauswirtschaftlichem und erwerbswirtschaftlichem Bereich von nun an vermehrt nur noch für den Innenbereich des Hauses zuständig war. Es fand eine Polarisierung der Geschlechterrolle statt. Der Mann gilt fortan als Alleinversorger, die Frau dagegen wird von der Produktion ausgeschlossen, sie hat sich voll und ganz auf den Haushalt und vor allem auf die Kinder zu konzentrieren, die fortan nicht mehr als kleine Erwachsene betrachtet wurden. Die Kindheit wurde als eigenständige Entwicklungsphase anerkannt.[8]

Die Familienform der bürgerlichen Kleinfamilie ist zunächst jedoch nur der privilegierten Oberschicht vorbehalten, da sich Arbeiterfamilien eine Freistellung der Frau von der Produktion aufgrund ihrer sozioökonomischen Lage nicht leisten konnten. „Die weit überwiegende Mehrzahl der Mütter war im 19. Jahrhundert gezwungen, einer Erwerbstätigkeit mit hohen Arbeitszeiten nachzugehen.“[9] Dies änderte sich im Verlauf der 50er und frühen 60er Jahre des letzen Jahrhunderts. Das Wirtschaftswunder bewirkte eine enorme Lohnsteigerung und den Ausbau der sozialen Sicherungssysteme, was eine unverkennbare Verbesserung der Lebensverhältnisse aller Schichten mit sich brachte. Die moderne Kleinfamilie wurde nun zur vorherrschenden Familienform, auch unter den Arbeiterfamilien. Sie wurde zur „dominanten, massenhaft gelebten (`normalen´) Lebensform“.[10]

Von nun an ist „die Ehefrau und Mutter primär zuständig für die emotional-affektiven Bedürfnisse der Familie und für die Haushaltsführung. Dem Vater als Autoritätsperson obliegen die Außenbeziehungen und die instrumentellen Aspekte des Familienlebens.“[11]

Dieses klare Muster der Familie blieb jedoch nur bis in die 70er Jahre unangefochten. Dennoch prägte die moderne Kleinfamilie das Familienbild der Deutschen, wie nie eine andere Familienform zuvor. Wohl gerade aus diesem Grund werden die Veränderungen der jüngsten Zeit als so bedrohlich und krisenhaft empfunden. Denn alternativen Lebensformen zur modernen Kleinfamilie wurden zu dieser Zeit höchstens als Notlösung akzeptiert.

Ehe und Familie wuchsen zu einer Institution heran, das heißt, Heirat und Familiengründung galten als selbstverständliche, unausweichliche Norm, die von allen internalisiert und von der in übermäßigem Maß gebrauch gemacht wurde. Man hatte jedoch auch keine Wahl, da man in gewisser Weise dazu verpflichtet war, den Vorgaben dieser `Normalbiografie´ zu folgen.[12]

Doch diese Familienform destabilisierte sich seit Ende der 60er Jahre mehr und mehr, was sowohl der demographische Wandel, als auch die zunehmende Pluralisierung der Lebensformen belegen.

Die wichtigste Indizien für den Wandel der Familie sind die Entwicklung der Geburtenzahlen, der Heiratshäufigkeit und der Scheidungen.[13]

1.2 Demographischer Wandel

Betrachtet man speziell diese drei demographischen Faktoren näher, lässt sich das Ausmaß und die Form des familiären Wandels veranschaulichen.

1.2.1 Eheschließung und Scheidung

Seit den 1950er Jahren hat die Zahl der Eheschließungen in Deutschland, bis auf einige wenige Schwankungen stark abgenommen. Gingen im Jahr 1950 noch 750.452 Paare die Ehe ein, so waren es 2006 nur noch knapp die Hälfte, nämlich 373.696 Paare. Die Forscher sind sich einig, dass sich dieser Wandel hauptsächlich auf eine abnehmende Heiratsneigung zurückführen lässt und, dass sich der Trend weiter nach unten fortsetzen wird. Zusätzlich steigt das Erstheiratsalter kontinuierlich an. Deutsche Paare sind zum Zeitpunkt ihre Heirat heute rund fünf bis sechs Jahre älter, als noch vor 20 Jahren. (Frauen 29 Jahre; Männer 32 Jahre)[14]

In die entgegengesetzte Richtung der Heiratshäufigkeit entwickelt sich die Scheidungszahl. Nach einer ersten Scheidungswelle in der Nachkriegszeit der 40er Jahre waren die Scheidungszahlen bis Mitte der 50er Jahre zunächst rückläufig und erreichten 1957 ihren Tiefststand bei 69.450 Scheidungen. 2005 hat sich diese Scheidungshäufigkeit beinahe verdreifacht auf 201.693. Man geht heute davon aus, dass heute jede dritte Ehe in einer Scheidung endet.[15]

Abbildung 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: StBA

Die Ehe als Institution hat stark an Bedeutung verloren. War sie vor einigen Jahrzehnten aufgrund der ökonomischen Abhängigkeit und des sozialen Ansehens, gerade für Frauen unumgänglich, so wird sie von einem großen Anteil der jungen Bevölkerung im heiratsfähigen Alter für nicht mehr zwingend notwindig erachtet.

Der Wunsch nach Kindern hat hingegen auch über die Jahrzehnte hinweg kaum an Bedeutung eingebüßt. Die überwiegende Mehrheit der Paare wünscht sich irgendwann einmal Kinder, doch wird die Verwirklichung des Kinderwunsches, meist wegen der Vereinbarkeitsproblematik von Familie und Beruf in Deutschland, aufgeschoben.[16]

1.2.2 Geburtenentwicklung

Die in nahezu allen Industriestaaten stetig sinkende Geburtenziffer ist auch in Deutschland ein zentrales Thema, das immer wieder zu Diskussionen führt. Aber nicht ohne Grund, schließlich gehört Deutschland zu den Ländern mit der höchsten Kinderlosigkeit in Europa. Fast jede dritte westdeutsche Frau der Geburtenkohorte 1965 wird voraussichtlich kinderlos bleiben.[17] Seit den 60er Jahren sind die Geburtenzahlen in Deutschland kontinuierlich nach unten gegangen.

Abbildung 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: StBA

Abbildung 2 zeigt den dramatischen Verlauf infolge des Babybooms Mitte der 60er Jahre, der seinen Tiefpunkt Mitte der 70er Jahre erreichte. Der Babyboom wird als Spätfolge des Zweiten Weltkrieges gedeutet. Ausgelöst durch nachgeholte Eheschließungen, die der Krieg verhindert hatte, durch das Absinken des Heiratsalters und durch die sich stabilisierende ökonomische und soziale Lage nach den schwierigen Lebensverhältnissen während der Kriegsjahre. Der Babyboom Mitte der 60er hat den schon lange zuvor begonnen Trend des Geburtenrückgangs jedoch lediglich kurzfristig unterbrochen. Des Weiteren ist zu beachten, dass, die in Abbildung 2 dargestellte absolute Geburtenziffer, die die Anzahl der Lebendgeborenen angibt nur bedingt aussagekräftig ist. Sie ist vor allem von der Anzahl der Frauen abhängig, die sich im geburtenfähigen Alter befinden.[18] Die Veränderungen im generativen Verhalten sind mithilfe der so genannten zusammengefassten Geburtenziffer weitaus besser darstellbar. Die Geburtenziffer gibt an, wie viele Kinder durchschnittlich pro Frau geboren werden, wenn die Verhältnisse des betrachteten Jahres vom 15. bis zum 49. Lebensjahrs dieser Frau gelten würden.[19]

Schon Ende der 60er Jahre hat Deutschland die Geburtenziffer von 2,1 Kindern pro Frau unterschritten, die den Erhalt der deutschen Bevölkerung sichern würde (Nettoreproduktionsziffer).

Derzeit liegt der Wert bei 1, 3 Kindern pro Frau. „Das ist zu wenig um Lebensqualität, soziale Sicherheit und Wachstum zu sichern.“[20]

Abbildung 3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: StBA

Außerdem geht der Trend zu einer immer späteren Mutterschaft. Waren die Frauen 1960 noch durchschnittlich 25 Jahre alt bei der Geburt ihres ersten Kindes, so sind sie heute durchschnittlich schon 29 Jahre.[21] Wenn man bedenkt, dass eine Schwangerschaft nach dem 35. Lebensjahr schon als Risikoschwangerschaft gilt, dann wird klar, weshalb hier der Trend zur Zwei-Kind-Familie geht. Der Aufschub der Mutterschaft hat auch zur Folge, dass viele Frauen irgendwann an einen Punkt kommen, an dem aus einer ursprünglich befristeten Kinderlosigkeit, aufgrund von Krankheit oder aufgrund des Alters, eine unfreiwillige und endgültige Kinderlosigkeit wird. Nave-Herz ist deshalb der Meinung, dass die meisten kinderlosen Ehen eher als „verhinderte Familien“ gelten müssen und nicht als bewusst gewählte Daseinsform.[22] Die späte Mutterschaft muss auch bei Betrachtung der zusammengefassten Geburtenziffer bedacht werden, da dieses Maß stark auf Veränderungen des Gebäralters reagiert.[23]

[...]


[1] StBA (2003): 31,2% der Geburtenkohorte 1965 bleiben heute Kinderlos, unter den Frauen des Jahrgangs 1950 lag die Kinderlosigkeit noch weit niedriger, bei 14,9%

[2] Peuckert (1999) S.21

[3] Beck/Beck-Gernsheim (1994) S.120

[4] Nave-Herz (2004) S.40-41

[5] vgl. Beck/ Beck-Gernsheim (1990)

[6] Peuckert (1999) S.22

[7] Nave-Herz (2004) S.51

[8] Peuckert (1999) S.22; Nave-Herz (2004) S.49-51

[9] Nave-Herz (2004) S.55

[10] Peuckert (1999) S.24

[11] ebd. S.25

[12] Peuckert (1999) S.22-25

[13] ebd. S.27

[14] [14] StBA (2006a) S.50; www.Destatis.de

[15] StBA (2006a) S.50; www.Destatis.de

[16] Nave-Herz (2004) S.73-74

[17] StBA (2003): 31,2% der Geburtenkohorte 1965 bleiben heute Kinderlos, unter den Frauen des Jahrgangs 1950 lag die Kinderlosigkeit noch weit niedriger, bei 14,9%

[18] Geißler (2002) S.52/53

[19] Geißler (2002) S.52, StBA (2006b) S.10

[20] BMFSFJ (2005); Nave-Herz (2004) S.59

[21] StBA (2003) S.76

[22] Nave-Herz (2004) S.129

[23] StBA (2003). S.72

Details

Seiten
49
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638882514
Dateigröße
725 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v84595
Institution / Hochschule
Universität Konstanz
Note
2,5
Schlagworte
Frauen Kind Karriere

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Titel: Frauen zwischen Kind und Karriere