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Terrorismus - Eine historische Herleitung mit dem Versuch einer Einhegung des Phänomens

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 28 Seiten

Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien

Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1. Einleitung

2. Historisch deskriptiver Zugang
2.1 Frühe Formen - Zeloten, Assassinen und Thugs
2.1.1 Zeloten
2.1.2 Assassinen
2.1.3 Thugs
2.1.4 Zwischenergebnis I
2.2 Terrorismus im weiteren Verlauf der neueren Geschichte
2.2.1 I .Phase: Die Französische Revolution
2.2.2 II. Phase: 19. Jahrhundert
2.2.3 19. Jahrhundert
2.2.3.1 Russische Anarchisten
2.2.4 III. Phase: 20. Jahrhundert
2.2.4.1 Ethnisch-nationalistisch/separatistischer Terrorismus
2.2.5 IV. Phase: Staatsterror
2.2.6 V. Phase: Nationalistisch / antikolonialistischer Terrorismus-Linksextremistischer Terrorismus – Islamistischer Terrorismus
2.2.6.1 Nationalistisch / Antikolonialer Terrorismus
2.2.6.2 Linksorientierter Terrorismus
2.2.6.3 Islamistischer Terrorismus
2.2.6.3.1 Internationaler Terrorismus
2.2.7 Zwischenergebnis II

3. Asymmetrie der neuen Kriege

4. Die Rolle der Medien
4.1 Vereinnahmung der Medien durch den Terrorismus
4.1.1. Überlegungen zum Phänomen der Gewalt als Teil des Terrorismus / der terroristischen Tat
4.1.2 Manipulation der Medien
4.2 Zwischenergebnis III

5. Probleme einer Definition

6. Versuch einer Definition / Annäherungen

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Welt scheint sich verändert zu haben, seitdem die Flugzeuge in die ‚Twin Towers’ in Manhattan gestürzt sind. Seit dem 11. September, der sich in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt hat, scheint die Welt unsicherer und unberechenbarer geworden zu sein.

Seit jenem Kolossalverbrechen ist der Terrorismus für das 21. Jahrhundert das geworden, was der kalte Krieg für das 20. Jahrhundert darstellte: Ein Damoklesschwert ständiger Bedrohung, schwebend über unseren Köpfen, nicht sicher, wo es als nächstes zuschlagen wird.

Doch ist der Terrorismus wirklich so etwas Neues? Ist diese Form der Gewalt etwas so typisches für das 21. Jahrhundert? Oder hat sich unsere Wahrnehmung nur verändert und die Ausmaße der terroristischen Taten?

Die vorliegende Arbeit vertritt die These vertreten werden, dass der gegenwärtige Terrorismus primär nicht durch die Tat, den terroristischen Anschlag, gekennzeichnet ist, sondern in erster Linie eine Kommunikationsstrategie darstellt. Oder anders ausgedrückt: Der Terrorismus hat nur dann sein Ziel erreicht, wenn eine Verbreitung seiner Botschaft über die Medien erfolgt.

Um die These zu verifizieren wurde ein deskriptiver Ansatz gewählt. Zunächst ist es notwendig auf die Gesichter des Terrorismus in der Geschichte, auf seine Wandlungen und Erscheinungsformen, einzugehen. Es wird ausführlich auf die Ausprägungen des Terrorismus früherer Zeiten und in der Gegenwart eingegangen werden. Denn durch die historische Betrachtungsweise wird deutlich, dass Terrorismus kein statisches Phänomen ist und auch kein auf die Gegenwart beschränkter Vorgang.

Die Rolle der Medien, wie schon in der These aufgegriffen, wird insbesondere zu berücksichtigen sein.

Die Arbeit schließt mit dem Versuch einer Definition von Terrorismus. Denn obwohl Terrorismus keine neue Erscheinungsform ist, gibt es nicht die Definition. Vielmehr gibt es eine Vielzahl von Definitionen, die alle das Phänomen erklären und doch nicht eindeutig sind[1].

Ein Wort zur Literatur: Gerade in der post 9-11 Zeit ist eine Vielzahl von Literatur zum Thema Terrorismus erschienen. Grundlegende und überblicksartige Arbeiten finden sich bei Kai Hirschmann (2003), Bruce Hoffmann (2003) und Charles Townshend (2005). In der Arbeit von Walter Laqueur (2003) wird vornehmlich auf den islamischen Terrorismus eingegangen. Einen stärkeren Focus auf die Rolle der Medien lenkt Brigitte Nacos (2002) und Pippa Norris (2003). Neben diesen Arbeiten wurden noch solche mit einem spezielleren Focus verwandt. So zum Thema der Gewalt Andrea Keppler (1997) oder zum Thema der asymmetrischen Kriegsführung bei Herfried Münkler (2004).

2. Historisch deskriptiver Zugang

Im Laufe der Geschichte unterlag das Wesen des „Terrorismus“ einer Reihe von Wandlungen. Das Wort „Terrorismus“ selbst tauchte erstmals im Zusammenhang mit der französischen Revolution auf. Trotzdem kann man bereits frühe Formen von Gewalt mit der Bezeichnung „Terrorismus“ etikettieren.

Nachfolgend soll eine kurze historisch-deskriptive Übersicht einiger Erscheinungsformen von Gewalt zur Erreichung von Zielen gegeben werden. Dabei wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde.

2.1 Frühe Formen - Zeloten, Assassinen und Thugs

2.1.1 Zeloten

Bereits in der Antike finden sich Formen politischer Gewalt. Antike Geschichtsschreiber, wie der römische Historiker Josephus Flavius[2], berichten über jüdische Apokalyptiker: die Zeloten. Die Zeloten hatten sich auf Guerillakriegsführung auf dem Land konzentriert und sahen ihre Umgebung in einem Zusammenhang mit dem drohenden Ende der Welt[3].

Ihre Handlungen richteten sich gegen die römische Besatzung und wurden im Glauben ausgeführt, Gott werde einschreiten und die Apokalypse mit dem Erscheinen des Messias beschleunigt. Die Zeloten wollten durch ihre Aktionen einen Aufstand im Volk gegen die Besatzungsmacht erzielen. Trotz Bemühungen von Seiten der Römer schien es nicht möglich, den Konflikt diplomatisch beizulegen. Nach dem Mord an einem römischen Friedensvermittler gingen die Besatzer in die Offensive. Ab 66 n. Chr. führten sie Krieg gegen die Zeloten. Dieser endete im Jahre 73 n. Chr. mit dem kollektiven Selbstmord der Zeloten und ihrer Anhänger in der Festung Masala die dem römischen Ansturm bis dahin drei Jahre Stand gehalten hatte[4].

2.1.2 Assassinen

Die Assassinen im 11. Jahrhundert sind Namensgeber für den politischen Mord und den Auftragsmord[5]. Nach dem Tod des Propheten Mohammed entstanden verschiedene Strömungen. Darunter waren auch die Anhänger Mohammmeds Schwiegersohns, die diesen als seinen Nachfolger sahen.

Sie nannten sich die Partei Alis, oder später kurz die Schia, die Schiiten[6]. Die Assassinen bildeten einen radikalen Nebenzweig der muslimisch-schiitischen Ismaelitensekte. Zwischen 1090 und 1272 kämpften sie darum, die christlichen Kreuzfahrer zurückzudrängen[7].

Ihre Gewaltakte stellten für sie eine Art sakraler Handlung dar, deren Legitimität sie aus den religiösen Texten ableiteten, als gottgegebene Pflicht, befohlen von ihren geistlichen Autoritäten. Ihre Taten begannen sie in der Überzeugung, kein Verbrechen zu begehen, sondern die Welt von einem Übel zu befreien[8]. Eine zusätzliche Motivation war die Aussicht auf einen Aufstieg in ein Paradies, wenn man bei der Durchführung eines Angriffs zu Tode kam.

Zwar haben die Assassinen den politischen Meuchelmord nicht erfunden, wie es Holger Nitsch nennt, aber sie haben ihm ihren Namen gegeben. Ihre Bereitschaft, das eigene Leben in Ausführung des Verbrechens zu opfern, hatte Vorbildcharakter für endzeitliche oder radikal-religiöse terroristische Gruppen, wie beispielsweise heute die HAMAS[9]. 1273 fiel die letzte Festung der Assassinen in Syrien.

2.1.3 Thugs

Im Gegensatz zu den beiden oben genannten Gruppen, den Zeloten und den Assassinen, begingen die Thugs ihre Taten nicht für eine breite Masse der Bevölkerung oder gegen eine Besatzungsmacht. Die Thugs führten ihre Taten zu Ehren ihrer Gottheit, der Göttin Kali, aus[10]. Ungefähr für die Dauer von 600 Jahren soll diese Gruppe aktiv gewesen sein.

Eben dieses relativ lange Bestehen, verglichen mit anderen Terrororganisationen, und die hohe Opferanzahl grenzt sie von den zuvor genannten Gruppen ab. Reisende und Anhänger der Gruppe wurden mit einer Schlinge erwürgt und anschließend wurde ihnen die Kehle durchgeschnitten.

Dabei verschonten die Thugs Europäer, da ansonsten die Aufmerksamkeit der Behörden auf die Gruppe zu groß gewesen wäre[11]. Die Thugs tauchten im ‚normalen’ Leben als ‚normale’ Bürger unter. Auf der anderen Seite waren sie brutale Mörder. Eben diese Doppeldeutigkeit zeichnete das Wesen der Gruppe aus. Auch konnte es vorkommen, dass ein Thug mit einem potenziellen Opfer eine Freundschaft einging und dennoch ihn zu einem späteren Zeitpunkt kaltblütig zu ermorden.

Im 19. Jahrhundert wurde die Gruppe von der britischen Kolonialmacht zerschlagen.

2.1.4 Zwischenergebnis I

Diese drei frühen Formen haben gezeigt, dass das Wesen des Terrorismus schon vor dem eigentlichen Terminus vorhanden war. Ebenfalls lassen sich einige Merkmale festhalten, die auch bei späteren Formen des Terrorismus zu finden sind.

Die Assassinen und die Zeloten kämpften gegen eine fremde Besatzungsmacht, bzw. bei den Assassinen gegen eine fremdreligiöse Macht. Die Zeloten benutzten eine guerillaähnliche Taktik. Der fanatische Wahn, dem am Ende die Gruppe in Masala zum Opfer fiel, erinnert an den Mord der Sekte in Waco/Texas[12]. Die Thugs hingegen waren fanatische Gotteskrieger. Ihre Anhänger zogen sich in „Parallelgesellschaften“ zurück um nicht aufzufallen.

Die Assassinen hatten zudem ein Element, das sich auch in heutigen Formen des Terrorismus wieder findet: ein Versprechen auf ein Leben nach dem Tod im Paradies.

2.2 Terrorismus im weiteren Verlauf der neueren Geschichte

Im Folgenden soll die weitere Entwicklung des Terrorismus von der Französischen Revolution bis in die heutige Zeit in fünf Phasen nachgezeichnet werden. Dabei soll nicht auf terroristische Gruppen im Detail eingegangen werden. Vielmehr wird auf die groben Strömungen, in denen Terrorismus vorkam, eingegangen werden.

2.2.1 I .Phase: Die Französische Revolution

Zum ersten Mal tauchte das Wort „Terrorismus“ 1789 während der Französischen Revolution auf[13]. Damals verstand man darunter „ein Instrument [, dass] zur Durchsetzung von Ordnung errichtet [worden war,] anlässlich der vorübergehenden anarchischen Periode der Unruhen und Aufstände[14]. Terrorismus stellte ein Instrument zur Festigung der Macht der neuen Regierung dar, durch das Gegner der Revolution eingeschüchtert wurden. Man könnte es eine frühe Form des Staatsterrors nennen. Gegenüber der heutigen Konnotation war Terrorismus positiv besetzt.

Maximilien Robespierre nannte den Terrorismus „nicht [s] anderes als Gerechtigkeit, sofortige, unnachsichtige und unbeugsame Gerechtigkeit; er [der Terrorismus R.T.] stellt daher eine Ausdrucksform der Tugend dar.“[15] Am Ende aber zerstörte sich die Revolution von selbst und auch Robespierre und seine Anhänger landeten auf der Guillotine. Bei der französischen Revolution lassen sich zwei Schlüsseleigenschaften erkennen, die auch in der modernen Variante des Terrorismus zu finden sind: (1) Terrorismus war weder ziellos noch blind, sondern systematisch, (2) Ziel und Rechfertigung lagen in der Schaffung einer „neuen, besseren Gesellschaft“, ähnlich wie bei den linken-marxistischen Terroristen.

2.2.2 II. Phase: 19. Jahrhundert

2.2.3 19. Jahrhundert

Nach der französischen Revolution wurde Terrorismus zu einem Begriff für Amts- und Machtmissbrauch[16]. Durch die Revolution hatten antimonarchische Strömungen überall in Europa einen Auftrieb erhalten. Sozioökonomische Veränderungen, die durch die industrielle Revolution hervorgerufen worden waren, und neue Ideologien, wie der Kommunismus und Marxismus, die die Ausbeutung der Menschen verurteilten, bahnten sich ihren Weg.

Carlo Piscane, der italienische Revolutionär und Kämpfer gegen die Bourbonenherrschaft, sprach in diesem Zusammenhang davon, dass Terrorismus die „Propaganda der Tat“ sei – „Ideen gehen aus Taten hervor und nicht umgekehrt, das Volk wird nicht frei durch Bildung, sondern gebildet in der Freiheit.[17]

2.2.3.1 Russische Anarchisten

Im 19. Jahrhundert bildete sich in Russland die Gruppe „Narodnaja Wolja“ („Wille des Volkes / Volkswille“). Als erste Gruppe war sie es, die Piscanes Maxime der „Propaganda der Tat“ umsetzte. Ihr Ziel bestand darin, dem Zaren eine Verfassung abzuverlangen. Indem Persönlichkeiten des Staatsapparates als Opfer ausgewählt wurden, die in ihren Augen eine Verkörperung des autokratischen Unterdrückerstaats waren, hoffte man dieses Ziel zu erreichen[18].Zwischen den Jahren 1878 und 1881 war diese Gruppe am aktivsten[19].

Daneben sollten die Terrorakte dazu dienen, die Apathie des Volkes aufzubrechen und Aufmerksamkeit für die Anliegen der Anarchisten zu erzielen.

Allerdings wurden damals noch Anschläge abgebrochen, sobald Unbeteiligte in Gefahr waren[20]. Die Gruppe rekrutierte sich vornehmlich aus der gehobenen Bevölkerungsschicht: Adel, gehobenes Bürgertum, Offiziersfamilien und Studenten[21].

Am 1. März 1881 gelang der Gruppe ihr spektakulärster Anschlag: ein Attentat auf Zar Alexander II., bei dem sich einer von vier Attentäter zusammen mit dem Zaren in die Luft sprengte. In Folge der Untersuchungen nach dem Attentat konnte die Gruppe zerschlagen werden. Gleichwohl beeinflusste die Gruppe einzelne Revolutionäre und subversive Organisationen.

2.2.4 III. Phase: 20. Jahrhundert

2.2.4.1 Ethnisch-nationalistisch/separatistischer Terrorismus

Am Vorabend des ersten Weltkrieges fanden eine Vielzahl von ethnisch-nationalistisch/separatistischen Anschlägen statt[22]. Vor allem nationalistische Gruppen in Südosteuropa, in Albanien und Bosnien, führten Attentate und Anschläge gegen offizielle Vertreter der Kolonialmächte des Osmanischen Reiches, bzw. des Königshauses der Habsburger aus. In Armenien kämpften die armenische nationalistische Bewegung gegen die osmanische Herrschaft und die innermazedonische Revolutionäre Organisation (IMRO) für die Unabhängigkeit Mazedoniens. In Bosnien stritten die Mlada Bosna (Junge Bosnier) für ein unabhängiges Mazedonien und gegen die Habsburger Oberhoheit. Dabei wurden sie von serbischen nationalistischen Gruppen, wie der Norodna Odbrana (Schwarzen Hand), unterstützt. Es war ein Mitglied jener Jungbosnier, Gavrilo Princip, der am 28. Juni 1914 den Habsburger Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajevo ermordete und damit eine Kette in Gang setzte, deren Ende in den ersten Weltkrieg mündete. Der Tyrannenmord wurde von diesen Gruppen ausdrücklich befürwortet. Vor diesem Hintergrund kann die Ermordung des Thronfolgers gesehen werden.

[...]


[1] Vlg. Schmid, Alex P.: Political Terrorism: A new Guide to Actors, Authors, Conceps, Data Bases, Theories and Literatur, Amsterdam 1988.

[2] Vgl. Townshend, Charles: Terrorismus, Reclam 2005, S.: 136.

[3] Vgl. Nitsch, Holger: Terrorismus und Internationale Politik am Ende des 20. Jahrhunderts, Dissertation, München 2001, S.: 20.

[4] Vgl. ebd., S.: 21.

[5] Vgl. Nitsch, Holger: Terrorismus und Internationale Politik am Ende des 20. Jahrhunderts, Dissertation, München 2001, S.: 21.

[6] Vgl. ebd. S.: 22.

[7] Vgl. Hoffmann, Bruce: Terrorismus - der unerklärte Krieg, Bundeszentrale für politische Bildung 2002. S.: 115.

[8] Vgl. Nitsch, Holger: Terrorismus und Internationale Politik am Ende des 20. Jahrhunderts, Dissertation, München 2001, S.: 23.

[9] Vgl. ebd. S.: 24.

[10] Vgl. ebd. S.: 25.

[11] Vgl. ebd. S.: 25.

[12] Im April 1993 begangen 80 Anhänger (darunter 25 Kinder) der Davidianer Sekte in Waco/Texas Selbstmord, als das FBI versuchte das Anwesen der Sekte zu stürmen; zu apokalyptischen Terrorismus siehe auch www.zeit.de/archiv/2002/01/200201_apokalypse.xml

[13] Vgl. Hoffmann, Bruce: Terrorismus - der unerklärte Krieg, Bundeszentrale für politische Bildung 2002. S.: 15.

[14] Zit. nach Hoffmann, Bruce: Terrorismus - der unerklärte Krieg, Bundeszentrale für politische Bildung 2002. S.: 15f..

[15] Zit. ebd. S.: 16.

[16] Vgl. Ebd. S.: 18.

[17] Zit. nach Münkler, Herfried: Die neuen Kriege, Hamburg 2002, S.: 26.

[18] Vgl. Hoffmann, Bruce: Terrorismus - der unerklärte Krieg, Bundeszentrale für politische Bildung 2002. S.: 19.

[19] Vgl. Nitsch, Holger: Terrorismus und Internationale Politik am Ende des 20. Jahrhunderts, Dissertation München 2001, S.: 29f..

[20] Vgl. Münkler, Herfried: Die neuen Kriege, Hamburg 2002, S.: 27.

[21] Vgl. Nitsch, Holger: Terrorismus und Internationale Politik am Ende des 20. Jahrhunderts, Dissertation München 2001, S.: 30.

[22] Vgl. Hoffmann, Bruce: Terrorismus - der unerklärte Krieg, Bundeszentrale für politische Bildung 2002. S.: 23.

Details

Seiten
28
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638017787
ISBN (Buch)
9783638919098
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v85913
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Politisches Institut
Note
2,3
Schlagworte
Terrorismus Eine Herleitung Versuch Einhegung Phänomens Hauptseminar Krieg

Autor

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Titel: Terrorismus - Eine historische Herleitung mit dem Versuch einer Einhegung des Phänomens