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Die 'Margareten–Tragödie': Margaretes Entwicklung in Goethes "Faust. Der Tragödie erster Teil"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 29 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Tragödie

3 Eine Einführung in die Margareten - Tragödie
3.1 Einführung und erster Auftritt Margaretes
3.2 Margaretes Reaktion auf die Begegnung mit Faust in der Szene „Abend“

4 Margaretes Entwicklung
4.1 Margarete: Verführung Fausts
4.2 Gretchen am Spinnrade
4.3 Margarete in „Marthens Garten“ und ihr Weg zu einem neuen Dasein als Gretchen
4.4 Gretchen in Trauer

5 Die Begründung der Tragödie: Margaretes Rückkehr

6 Schlussbetrachtung

7 Literaturverzeichnis
Primärliteratur:
Sekundärliteratur:
Lexika und Nachschlagewerke:

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit soll sich mit der so genannten „Margareten – Tragödie“ aus Johann Wolfgang von Goethes „Faust“ befassen. Zugrunde gelegt wird „der Tragödie erster Teil“, der nach dem „Urfaust“ und nach „Faust. Ein Fragment“ im Jahre 1808 veröffentlicht wurde und damit ein Weimarer Drama ist. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern trägt er die Gattungsbezeichnung „Tragödie“, in der es unter anderem um die Beziehung zwischen Margarete und Faust geht. „Die Margareten – Tragödie“ ist eine Thematik, die auf Goethe zurückgeht, da sie nicht durch den tradierten Fauststoff motiviert ist.[1] Sie zeigt einen anderen Weg der Entgrenzung, den der Liebe. Wie sich dieser Weg darstellt, das heißt wie sich die Liebe anbahnt und entwickelt und worin schließlich der tragische Aspekt der Margareten – Handlung besteht, soll das Thema der Arbeit sein. Dabei liegt der Fokus auf Margarete, deren Entwicklung thematisiert werden soll. Aus ihrer Sicht wird die Tragödie geschildert. Der Weg vom naiven Kind zur selbst bestimmenden und frei entscheiden könnenden Frau ist darzulegen. Dabei soll auch besonderes Augenmerk auf die unterschiedliche Sprecherbezeichnung Margarete - Gretchen gelegt werden, wobei aber nicht die historische Ableitung des Namens erörtert werden soll. Ob Goethe nun die Heilige Margarete oder die Kindsmörderin Susanna Margaretha Brandt als Vorbild für seine weibliche Protagonistin genommen hat, spielt für diese Interpretation keine Rolle, da es sich hier um die literarische Margarete, eine eigene Figur handelt. Es geht hier vielmehr darum zu zeigen, weshalb die Namen in der Regieanweisung von Margarete zu Gretchen und umgekehrt hin und her wechseln.

Bei der Bearbeitung der Fragestellung sollen Ergebnisse der vorhandenen Sekundärliteratur nicht als gegeben hingenommen, sondern hinterfragt werden, so dass sich beim Abschluss dieser Arbeit ein neues Margareten – Bild etablieren könnte. Ist Margarete wirklich die verführte Unschuld, die dem Wahnsinn verfällt oder ist auch eine andere Interpretation möglich?

Um nun kurz auf die Vorgehensweise einzugehen, so wird mit der Tragödiendefinition begonnen, wobei danach auf Margaretes Entwicklung und ihre Liebe zu Faust eingegangen wird. Das Schlusskapitel soll im Anschluss die Begründung der Tragödie darlegen.

2 Tragödie

Die Tragödie ist neben der Komödie die wichtigste Gattung des europäischen Dramas. „In ihrem Zentrum steht ein schicksalhafter, unvermeidlicher und unlösbarer Konflikt, der zum Untergang des tragischen Helden führt.“[2] Entstanden ist die Tragödie in Griechenland aus dem Kultfest des Dionysos. Sophokles, der Werke wie „König Ödipus“ und „Antigone“ gedichtet hat, lässt in seinen Tragödien das Individuum hervortreten, das in einen „unvermeidlichen, tragisch-schuldhaften Gegensatz zu den in den Göttern verkörperten heiligen Ordnungen“ gerät[3].

Ein Jahrhundert nach ihm, um das Jahr 335 vor Christus, hat Aristoteles in der ‚Poetik’ seine theoretischen Vorstellungen zur Analyse der Tragödie niedergeschrieben: „Die Tragödie ist Nachahmung einer guten und in sich geschlossenen Handlung von bestimmter Größe, in anziehend geformter Sprache […] – Nachahmung von Handelnden und nicht durch Bericht, die Jammer [éleos] und Schaudern [phóbos] hervorruft und hierdurch eine Reinigung [kátharsis] von derartigen Erregungszuständen bewirkt.“[4] Somit ist also die Handlung durch die erstrebte Wirkung auf die Zuschauer als schrecklich und jammervoll gekennzeichnet. Phóbos meint in der Tragödie das Herannahen des Dämons, dem eleos entspricht das Offenbarwerden der menschlichen Gebrechlichkeit im Schicksal des tragischen Helden, der Katharsis kommt „die Aufhebung dieses sinnzerstörenden tragischen Vollzugs in den Sinnzusammenhang einer göttlichen Weltordnung […]“ gleich.[5] Als tragisch ist die Handlung dann näher bestimmt durch Aristoteles Aussage: „In der Handlung wirkt ein glück- und ein unglückbringender Dämon.“[6] Tragische Handlung versteht er demnach als Wechsel oder Umschwung von Glück in Unglück, mit dem das Erlebnis des Leidens verbunden ist. Die „Wandlung geschieht im Zeichen eines ‚üblen Dämons“, der sinnzerstörend in das Geschehen eingreift“, der aber auch den Weg von der Unkenntnis zur Kenntnis öffnet. Der ‚üble Dämon’ wird in der Unkenntnis wirksam und manifestiert sich in der tragischen Verfehlung, der Hamartia des Helden, „seinem unschuldig Schuldig-Werden“.[7] Die sittliche Schuld des Menschen, die Hybris, ruft dann die tragische Katastrophe hervor.[8]

Goethe, der seine Arbeit am „Faust“ in der Zeit der Weimarer Klassik wieder aufnahm und den ersten Teil der „Faust“ – Tragödie im Jahre 1806 vollendete[9], orientierte sich an eben diesen antiken Vorbildern durch einen „Rückgriff auf die klassische Antike“[10], wie es im Brockhaus heißt. Hinzu kamen Gedanken der Zeit, die das Hauptinteresse vor allem dem Problem des Tragischen zuwendeten.[11] Existenzielle Fragen von „Schuld und Sühne, Gott und Mensch, Freiheit und Notwendigkeit, Individuum und Gesellschaft, ethische Norm und autonomes Subjekt“ stehen hier im Fokus.[12] Bernhard Greiner weist ferner auf die Notwendigkeit des autonomen Subjekts in der Tragödie hin. Es muss Verantwortung für seine Handlungen übernehmen und sich zur Auseinandersetzung mit der Welt öffnen,[13] denn erst so kann es zur tragischen Figur und das Drama zur Tragödie werden.

3 Eine Einführung in die Margareten - Tragödie

3.1 Einführung und erster Auftritt Margaretes

Margarete wird bereits vor ihrem ersten Auftritt in das Drama eingeführt. In der unmittelbar vorausgehenden Szene „Hexenküche“ sieht Faust bereits im Spiegel „Das schönste Bild von einem Weibe !“[14] und als Faust am Ende der Szene noch einen Blick in den Spiegel werfen möchte meint Mephistopheles:

„Nein! Nein! Du sollst das Muster aller Frauen

Nun bald leibhaftig vor dir sehn.

Leise. Du siehst, mit diesem Trank im Leibe,

Bald Helenen in jedem Weibe.“ (Vers 2601 bis 2604)

Mit „Helenen“ ist hier Helena, die schönste, begehrenswerteste aller Frauen, gemeint, die als Schönheitsideal der griechischen Antike galt.[15] Dem Rezipienten ist nun klar, dass Fausts Blick idealisiert ist, wobei das Ideal auch als Inbegriff der Klassik gilt. Wenn Faust also in der folgenden Szene Margarete sieht, so sieht er nicht sie als Person, sondern er sieht sie als Ideal, so dass Margarete zu „jedem Weibe“, demnach austauschbar wird. Sie ist demnach nichts besonderes, sondern ein Mädchen wie jedes andere.

Margaretes erster Auftritt in der Szene „Strasse“ wird durch die Regieanweisung „Faust. Margarete vorübergehend“ (vor Vers 2605) eingeleitet. Margarete wird als flüchtige Person dargestellt. Ein kurzes, zufälliges Aufeinandertreffen wird suggeriert. Faust ergreift das Wort, woraufhin Margarete das Gesagte negiert und den Charmeur allein stehen lässt:

Faust. Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit ihr anzutragen?
Margarete. Bin weder Fräulein, weder schön,
Kann ungeleitet nach Hause gehn. Sie macht sich los und ab.
Faust. Beim Himmel, dieses Kind ist schön!
So etwas hab’ ich nie gesehn.
Sie ist so sitt- und tugendreich,
Und etwas schnippisch doch zugleich.
Der Lippe Rot, der Wange Licht,
Die Tage der Welt vergess’ ich’s nicht!
Wie sie die Augen niederschlägt,
Hat tief sich in mein Herz geprägt;
Wie sie kurz angebunden war,
Das ist nun zum Entzücken gar!“ (Vers 2605 bis 2618)

Faust redet Margarete als „Fräulein“ an, welches ein „Ehrenname unverheirateter adeliger Frauenzimmer“[16] war. Außerdem bezeichnet er sie als schön, so dass der Trank, den er zuvor in der „Hexenküche“ bekam, zu wirken scheint. Margaretes Antwort kann als Gegenstück zu Fausts Aussage aufgefasst werden. Sie nimmt seine Worte auf, negiert sie aber und weist ihn dadurch zurück. Durch die Aufnahme der Vokabeln Fausts erscheint Margarete als Echo, als uneigenständige Person, wie die Regieanweisung formuliert: „vorübergehend“, somit flüchtig.

Margarete wird durch ihre Rede als Nachahmung Fausts dargestellt, als jemand, der normalerweise nicht im Gedächtnis bleiben würde. Durch den Zaubertrank ist Fausts Auffassungsvermögen nun aber getrübt, wie sich deutlich an den ersten Versen erkennen lässt: „Beim Himmel, dieses Kind ist schön! So etwas hab’ ich nie gesehn.“ Im ‚Urfaust’ hatte es noch geheißen: „Das ist ein herrlich schönes Kind! Die hat was in mir angezündt.“ Während der Faust im ‚Urfaust’ mehr in den sexuellen Bereich geht, hebt der Faust der Tragödie den sakralen Bereich hervor und zeigt mehr Gefühl. Er beruft „beim Himmel“ ihre Schönheit. Faust hat zwar der Religion abgeschworen und ist durch Mephisto dem Reich der Hölle zuzuordnen, hebt Margarete aber in die Sphären des Himmels, der Religion, des Christentums. Himmel (Margarete) und Hölle (Faust) als Gegensätze von Gottesnähe und Gottesferne.

In Fausts weiterer Rede bezieht er Margaretes äußere Schönheit auf ihre inneren Werte und Eigenschaften: ihre Sittlichkeit und ihre Tugend. Johann Caspar Lavater hatte in seinem Werk "Physiognomische Fragmente. Zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe", das in den Jahren 1775 bis 1778 entstand, diese These vertreten.[17] Lavaters Lehre, mit der sich Goethe ausgiebig beschäftigt hat, geht von der Analogie der äußeren Erscheinung eines Menschen und seinen Eigenschaften aus. Somit legte er einen Grundstock zur wertenden, ersten Beurteilung durch Anschauung, indem er das erste, „spontane“ Wahrnehmungs- und Bewertungsparadigma beschrieb.[18] Faust meint also, Margaretes Inneres an ihrem Äußeren ablesen zu können.

Dann tritt Mephisto auf. Fausts Ton ändert sich: „Hör, du musst mir die Dirne schaffen!“ (Vers 2618) Zum einen bezeichnet der Ausdruck „Dirne“ eine weibliche unverheiratete Person aus niederem Stande, kann aber auch eine unzüchtige und feile, unverheiratete Weibsperson meinen. Goethe schreibt in seiner Ballade „Braut von Korinth“: „Gibt es hier im Hause solche Dirnen, die dem Fremden gleich zu Willen sind?“[19] Nach dieser Definition kann Fausts Beschreibung Margaretes schon als Vorgriff auf das weitere Geschehen gesehen werden. Zunächst ist Margarete die sitt- und tugendreiche, wird dann durch den Einfluss Mephistos zu Fausts Dirne.

Was also erfährt der Leser nun in diesem ersten Auftritt Margaretes über sie? Margarete kommt aus der Kirche und wird von Faust mit den Attributen der Sittlichkeit und Tugend beschrieben, die Mephisto bestätigt: „Über die hab’ ich keine Gewalt!“ (Vers 2626) Der Gegensatz zu Mephistopheles wird schon hier zu Beginn deutlich. Darüber hinaus wird die Polarität Margaretes zu Faust dargestellt: Er, der gelehrte Wissenschaftler, sie das Mädchen aus kleinbürgerlichen Verhältnissen. Faust fühlt sich von ihr animalisch angezogen, so dass er sofort mit ihr schlafen möchte:

„Wenn nicht das süße Blut

Heut nacht in meinen Armen ruht“ (Vers 2636 und 2637)

Die sexuelle Begierde steht nun, wie im ‚Urfaust’ bereits zu Beginn, für Faust im Vordergrund. Was Margarete wichtig ist, wird sich im Folgenden zeigen.

3.2 Margaretes Reaktion auf die Begegnung mit Faust in der Szene „Abend“

In der Szene „Abend“ wird der erste Eindruck, den der Leser von Margarete gewonnen hat, unterstützt. Das Kleinbürgerliche wird durch die Regieanweisung „Ein kleines reinliches Zimmer. MARGARETE ihre Zöpfe flechtend und aufbindend“ (vor Vers 2678) hervorgehoben. Auch die Rede Margaretes mutet wieder wie eine Kopie des Sprachstils Fausts an:

„Ich gäb’ was drum, wenn ich nur wüßt’,
Wer heut der Herr gewesen ist!
Er sah gewiss recht wacker aus,
Und ist aus einem edlen Haus;
Das konnt’ ich ihm an der Stirne lesen-
Er wär’ sonst nicht so keck gewesen. Ab. (Vers 2678 bis 2683)

Auch Margarete bezieht hier das Äußere auf die inneren Werte Fausts. Durch sein wackeres Aussehen schließt sie auf eine Herkunft aus edlem Haus. Während Faust sie mit den Worten „sitt- und tugendreich“ beschrieben hatte, benutzt die Adjektive „wacker“ und „edel“. „Schnippisch“ steht „keck“ gegenüber. Beide scheinen sich also zu gefallen, beschreiben sich in der gleichen Prädikation. Sowohl die Aussagen Margaretes, als auch die Aussagen Fausts weisen auffallend viele Apokopen auf, so dass Margaretes Rede wie eine Reproduktion der Verse Fausts wirkt. Auch Rhythmus und Klang der Rede sind kopiert. Margarete erscheint damit als unselbständig und unbeholfen, nicht fähig, sich nach eigenem Stil auszudrücken. Als Faust von Mephisto in Margaretes Stube allein gelassen wird, beschreibt er sie durch religiöse Begriffe wie „[…]Heiligtum […]“ (Vers 2688) und „[…]Himmelreich […]“ (Vers 2708). Er vergöttlicht die Hütte, „In diesem Kerker welche Seligkeit!“ (Vers 2694, als auch Margarete als Person:

„Natur! hier bildetest in leichten Träumen

Den eingebornen Engel aus!“ (Vers 2711 und 2712)

Er spiritualisiert sie und macht sie dadurch unendlich. Durch die Atmosphäre, die Margaretes Stube ausstrahlt, gibt sich Faust innerlich berührt. Er sieht in ihr einen Ort „Der Ordnung, der Zufriedenheit!“ (Vers 2692) Anziehend für ihn ist das Unschuldige, das Einfache und Naturhafte, das ihm ein Gefühl der Geborgenheit gibt:

„Wie innig fühl’ ich mich gerührt!

Was willst du hier? Was wird das Herz dir schwer?

Armsel’ger Faust! ich kenne dich nicht mehr.

Umgibt mich hier ein Zauberduft?“ (Vers 2718 bis 2721)

[...]


[1] Kirsten Peters, Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet, S. 103

[2] Der Brockhaus, Literatur. Schriftsteller, Werke, Epochen, Sachbegriffe, S. 856

[3] ebenda, S. 857

[4] Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, S. 671

[5] Metzler Literatur Lexikon, Begriffe und Definitionen, hrsg. von Günther und Irmgard Schweikle, S 470

[6] Aristoteles: Poetik, 1450a17, Übersetzung von O.Gigon, Stuttgart 1966

[7] Metzler Literatur Lexikon, Begriffe und Definitionen, hrsg. non Günther und Irmgard Schweikle, S. 470

[8] ebenda, S. 212

[9] Metzler Literatur Lexikon, Begriffe und Definitionen, hrsg. non Günther und Irmgard Schweikle, S. 500

[10] Der Brockhaus, Literatur, S. 913

[11] Metzler Literatur Lexikon, Begriffe und Definitionen, hrsg. non Günther und Irmgard Schweikle, S. 471

[12] Der Brockhaus, Literatur, S. 857

[13] B. Greiner, Margarete in Weimar, in: Euphorion

[14] Alle Zitate folgen der Ausgabe: Goethe, Faust. Der Tragödie erster und zweiter Teil, Urfaust, herausgegeben und kommentiert von Erich Trunz, Beck München 1986, hier Vers 2436. Im Folgenden werden nur noch die Verszeilen genannt.

[15] Goethe, Faust, herausgegeben von Erich Trunz, S. 550

[16] Hermann Paul, Deutsches Wörterbuch, GWb 3, S. 880f.

[17] Katharina Braack-Jeorgakopulos, …lose Poesie und gekappte Zunge. Margaretes Gretchen-Tragödie und Goethes Faust, S. 12

[18] Johann Caspar Lavater, Physiognomische Fragmente. Zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe, Leipzig/Winterthur 1775-78

[19] Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. 16 Bde. [in 32 Teilbänden]. Leipzig: S. Hirzel 1854-1960. Quellenverzeichnis 1971, Band 2, Spalten 1185 - 1190

Details

Seiten
29
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638007245
ISBN (Buch)
9783638913690
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v86348
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Deutsches Seminar
Note
1,5
Schlagworte
Margareten–Tragödie Margaretes Entwicklung Goethes Faust Tragödie Teil Faustdichtungen

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