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Arthur Schnitzlers 'Reigen' und die Zensur

Hausarbeit (Hauptseminar) 2002 30 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Arthur Schnitzler und seine Zeit
Der Autor
Die Zensur

2. Der Skandal um den Reigen
Vorwürfe an den Reigen
Der Reigen verlegt
Der Reigen gespielt

3. Die Reigen-Prozesse
Der erste Prozess (3.-6. Januar 1921)
Der zweite Prozess (5.-18.November 1921)

4. Zusammenfassung und Ausblick

Bibliographie

Einleitung

Diese Arbeit will sich dem Reigen von Arthur Schnitzler von der literaturhistorischen Seite nähern. Nicht das Werk an sich steht im Mittelpunkt der Betrachtung, sondern die geschichtlichen Ereignisse um dieses, der große Skandal und die darauffolgenden Prozesse.

Auf der inhaltlichen Seite gilt es allerdings aufzuzeigen, woran sich die Gesellschaft der Zeit gestoßen hat, wo sie Schnitzler eventuell falsch verstanden hat oder vor allem: wo sie ihn falsch verstehen wollte. Denn wie so oft war die Frage, ob der Reigen Schmutz und Schund oder gar Pornographie sei, vorrangig der Aufhänger für politische Zwecke und wurde vor allem von Menschen bemüht, denen die Kunst kaum am Herzen lag und deren machtpolitischen Ziele all` zu leicht zu durchschauen gewesen sein dürften. In dieser Hinsicht können die Vorgänge um den Reigen als Vorboten des Dritten Reiches gedeutet werden. Die faschistischen Bewegungen und die konservativen Schichten arbeiteten sich hier in die Arme:

So erreichten die rechtsradikalen Horden das Bürgertum über die allgegenwärtigen Sexualängste und darin implizierte Angst vor Krankheit und Tod. Die Konservativen konnten sich froh wähnen, in den Schlägertruppen die vermeintlichen Beschützer der alten Weltordnung mit ihren vermeintlich gesunden und richtigen Werten gefunden zu haben.

Die Vorgänge um den Reigen können also nicht nur von literaturwissenschaftlicher Warte aus als ein eindrucksvolles und wichtiges Zeitdokument für die schlimme politische Entwicklung im 20. Jahrhundert angesehen werden

So möchte ich mich zunächst mit Schnitzler und seiner Zeit befassen, dem literarischen Wien und dem Phänomen des Kaffeehauses auf der einen Seite und der staatlichen Zensur andererseits. Die geschichtlich-politischen Umstände möchte ich an dieser Stelle noch nicht vertiefen, sie werden in den Kapiteln um Skandal und Prozesse ausführlich als Bedingung dieser behandelt und diskutiert werden.

Die eigentliche Skandalgeschichte möchte ich in zwei Kapitel aufteilen. Zum einen die langwierigen und zermürbenden Vorgänge um das Erscheinen des Buches und das Spielen auf dem Theater, denen ich die sehr unterschiedlichen Vorwürfe, die man dem Stück seitens der verschiedenen politischen Lager gemacht hat, voranstellen möchte.

Anschließend werde ich auf die beiden Prozesse aus dem Jahre 1921 eingehen.

Der vierte Punkt meiner Arbeit soll neben der Zusammenfassung des Historischen ein Ausblick auf unsere Zeit und unsere Gesellschaft sein. Unter der Fragestellung wie Zensur heute funktioniert, möchte ich einige wichtige Ereignisse der deutschen Nachkriegszeit anführen und den Umgang der Politik mit der Kunst in der Bundesrepublik Deutschland kurz anreißen.

1. Arthur Schnitzler und seine Zeit

Der Autor

Wie wurde Arthur Schnitzler zu seiner Zeit gesehen? Betrachtet man sich ein literarisches Übersichtswerk der Jahrhundertwende, so erhält man die folgende Information:

Das Stück „Liebelei“ wird als eines der „unzähligen Liaison-Dramen“ bezeichnet, geschrieben, weil „ihm nichts wichtiger schien, als der Sittlichkeit der freien Liebe feste Stützen in der Teilnahme der Mitwelt zu geben.“1 Allerdings wird dem Werk zugute gehalten, dass es „in seiner schlichten Wahrhaftigkeit und triftigen Begründung des tragischen Charakters all jene verdächtige Propagandadichtung weit überflügelte.“ Weiterhin wird Schnitzler die besondere Gabe zugesprochen, ein genauer Chronist seiner Zeit und seiner Gesellschaft und somit also der „Wiener Lebensart“ zu sein: „Neben Mussets Mimi Pinson und Maupassants Musotte kann auch die liebenswürdige Wienerin Christine stehen, mit ihrem Zug slawischer Sentimentalität, die das Wiener Blut zu so einer charakteristischen Note färbt.“2

Hier haben wir auf der einen Seite die Ablehnung der „propagandistischen Liaison-Dramen“, die der Welt ihre Vorstellung von der „freien Liebe“ oktroyieren sollen, auf der anderen Seite die Anerkennung Schnitzlers als einen wirklichen Künstler, der seinen Dramen den psychologischen Tiefgang gibt, der eine reine Propaganda nicht zulassen würde. Besonders wichtig erscheint mir auch die Passage über das dargestellte „Wiener Blut“; wird Schnitzler hier doch als ein Topograph seiner Zeit und Lebenswelt gesehen, als der er auch zur Ehrung seines 60. Geburtstages noch beglückwünscht wurde. So etwa Hermann Bahr: „Wenn man die Sitten, Denkweisen, Lebensarten des sanften Abendrots, in dem das Österreich der Vorwelt verglomm, durchforscht haben wird, wird man sich an den Künstler halten, der jenes Abendrot von 1890 bis 1914 am reinsten zu spiegeln scheint.“3 Und Egon Friedell: „Er hat eine Topographie der Wiener Seelenverfassung um 1900 geschaffen, an der man sich später einmal zuverlässiger, reicher und genauer orientieren wird als an dickleibigen Kulturhistorien.“4

Wie sieht dieses Wien um 1900 nun aus? Um den Zustand der Stadt und des Landes Österreich um diese Zeit zu charakterisieren, zitiert der Schnitzler-Biograph Hartmut Scheible aus einem Brief, den Friedrich Engels nach einem Besuch der Donaumonarchie im Jahre 1893 an Viktor Adler, den Führer der österreichischen Sozialisten schrieb. Darin heißt es: „Eine in starker Entwicklung begriffene, aber infolge langjährigen hohen Zollschutzes meist noch mit zurückgebliebenen Produktionskräften arbeitende Industrie ... ein politisch ziemlich indifferentes, in Phäakentum aufgehendes Philisterium in den Städten, das vor allem seine Ruh`und seine Genüsse haben will ... unter den besitzenden Klassen, also bei den Großen, kein Wunsch, die indirekte Herrschaft in eine direkte, konstitutionelle zu verwandeln, und bei den Kleinen kein ernsthaftes Streben nach wirklicher Beteiligung an der politischen Macht; Resultat: Indifferenz und Stagnation, die nur gestört wird durch die Nationalitätenkämpfe der verschiedenen Adeligen und Bourgeois untereinander und durch die Entwicklung des Verbands mit Ungarn.“5 Die beiden von Engels aufgezählten Störfaktoren werden von Scheible allerdings als hinfällig erklärt: „Die politische Einheit des Staatengebildes beruhte auf dem gleichen Prinzip, das in diesen Jahren Sigmund Freud individualpsychologisch entdeckte: auf Verdrängung.“6

Nimmt man das viele Lob, das Schnitzler als Topograph seiner Zeit und Gesellschaft erhalten hat, ernst, so lässt sich erkennen, dass eben jene Verdrängung sich durch alle Bereiche des Lebens zog. Schnitzler, dessen starkes Interesse an Psychiatrie und Psychoanalyse in der Forschungsliteratur immer wieder hervorgehoben wird, beschäftigt sich in seinem Werk - wie insbesondere auch im Reigen - ausführlich mit dem Verdrängten, der Öffentlichkeit kaum ersichtlichen und daher Skandalösen.

Ein weiteres wichtiges Merkmal der Zeit, auf das ich im Verlauf der Arbeit immer wieder werde zu Sprechen kommen müssen, ist der Antisemitismus und seine starke Ausbreitung. „Er ist nicht zu trennen vom Zerfall des Liberalismus auf der einen, der Entfaltung der deutschnationalen und christlich-sozialen Bewegung auf der anderen Seite, die etwa seit Beginn der achtziger Jahre das vom Liberalismus zurückgelassene ideologische Vakuum entschiedener zu füllen begann. (...) Die Spaltung des Bürgertums in Besitzende und Nichtbesitzende, der Niedergang kleiner und mittlerer Gewerbetreibender bei gleichzeitig fortschreitender zügelloser Bereicherung der wenigen Begüterten, machte es der Christlichsozialen Partei (...) leicht, sich der kleinbürgerlichen Interessen scheinbar anzunehmen und als individuelles Fehlverhalten, als Korruption anzuklagen, was in Wirklichkeit Folge des Systems war. (...) Mit den Juden war man einer Bevölkerungsgruppe habhaft geworden, die in der Tat - wenigstens teilweise - es zu Wohlstand gebracht hatte; soziales Engagement und Ablenkung von den wahren Ursachen der unsozialen Zustände ließen sich in der Denunziation der Juden auf verhängnisvolle Weise vereinigen. Das berühmte Wort des Sozialreformers Ferdinand Kronawetter: `Der Antisemitismus ist der Sozialismus des dummen Kerls`, trifft den Sachverhalt sehr genau.“7

Sichtbar wurde die Literatur, oder wurden vielmehr die Literaten, im Wien um die Jahrhundertwende durch das Phänomen der Kaffeehäuser. „Zu Schnitzler, der schon in den achtziger Jahren im Café Central `viele Stunden mit Zeitungslektüre, Billard, Domino, seltener mit Schachspiel verbracht hatte, gesellte sich im Herbst 1890 Beer-Hofmann, es folgten Hofmannsthal, von Salten, im April 1891 schließlich noch Bahr.`“8

Das Kaffeehaus diente damals als Lesestätte für die im Abonnement sehr teuren Tageszeitungen und als Redaktionsraum für die Redakteure: „Dort schrieb man, korrigierte, empfing oder beantwortete Post, dort telephonierte man, traf Kollegen, Zeitungsleute, Verleger(...)".9

Vor allem aber diente es auch den jungen Autoren, die bald als „Jung Wien“ oder „Jung Österreich“ betitelt wurden, als Begegnungsstätte und als Ort, um wichtige Kontakte zu knüpfen.

Schnitzlers Weg zum erfolgreichen Autor ist allerdings keineswegs vorgezeichnet. Der 1862 in Wien geborene Sohn einer jüdischen Medizinerfamilie wurde in seinem früh erkennbaren Talent von seinen Eltern zwar oberflächlich gefördert, doch fest stand wohl immer, dass die wahre Bestimmung des Sohnes ebenfalls in der Medizin lag. Im Herbst 1879 nahm er halbherzig das Medizinstudium auf. Sein größtes Interesse galt dabei dem Gebiet der Psychiatrie und Psychoanalyse sowie der Mitarbeit an der medizinischen Zeitschrift seines Vaters. Dass die Medizin trotz allem keine wirkliche Erfüllung bringen konnte zeigt sich wohl daran, dass Schnitzler sofort im Anschluss an den Tod des Vaters im Mai 1893 aus der Poliklinik ausschied und eine Privatpraxis gründete, die er aber zunächst nur rudimentär und später gar nicht mehr betreiben sollte. Er konnte sich trotz vieler Selbstzweifel nun als Autor sehen, der außerdem mit dem Etikett „Chronist einer vergangenen Epoche“, einer „Welt von gestern“ durchaus unzufrieden war: „Bitter beklagte er sich bei seinen Freunden, dass die Kritiker von diesen Klischees nicht mehr loskamen. Er fragte, ob denn Liebe und Tod heute unwürdige Sujets seien, und fügte sarkastisch hinzu: `Nur Grenzregulierungen, Valutenänderungen, Steuerfragen, Diebstähle und Hungerrevolten interessieren den ernsten (besonders den ernsten deutschen) Mann.`(...) `Sind etwa die Typen, um nicht zu sagen Individuen`, so schrieb er 1924 an Jakob Wassermannn, `vom Erdboden verschwunden, die ich geschildert habe und wie ich hoffe noch einige Zeit hindurch zu schildern mir erlauben werde?`“10 Und an Georg Brandes: „Eine gewisse soziale Umschichtung - bei uns in Österreich in höchst bescheidenem Maße - hat sich vielleicht vollzogen; aber wo ist in Wirklichkeit ein Zusammenbruch, wo andererseits Einkehr, wo die geringste Wandlung im ideellen Sinn zu bemerken?"11

1.2 Zensur um 1900

Seit dem 18. Jahrhundert diskutierten Pädagogen und Publizisten die möglichen Auswirkungen der Literatur insbesondere im Hinblick auf den Sittenverfall und die moralische Zügellosigkeit.

Entscheidende Momente dabei waren die vermeintlichen Folgen zweier Werke der Weltliteratur: „Die Rezeption von Goethes `Werther`, durch einige Selbstmorde spektakulär geworden, beschäftigte das intellektuelle Deutschland um 1790, und angesichts der Lebenskurve von Flauberts Emma Bovary fragten die Stützen der Gesellschaft, ob nicht die Überfütterung ihrer Phantasie durch Liebesromane den Ehebruch evoziert habe.“12

Mit dem massenhaften Aufkommen der Trivialliteratur im 19. Jahrhundert breitete sich das Lesepublikum stark aus und eine breite Bewegung nahm sich dem Kampf gegen Schmutz und Schund an. Ihre Kritik bezog sich insbesondere auf die Darstellung von Sexualität, die angeblich zu Nachahmung und somit zum Sittenverfall anrege. Die Konsequenzen aus dieser Logik: „Indem man dem Publikum, zumal der Jugend, die erotische Reizüberflutung in Kunst und Literatur entzog, ließ sich eine Minimalisierung des Sexualtriebes, eine Verminderung der Promiskuität und ein Rückgang der Prostitution erreichen.“13

Gesellschaftliche Autoritäten bemühten sich also mit der Unterstützung von Kirche und Wissenschaft um deren Eindämmung. Jugendschriftenausschüsse schlossen sich 1893 zusammen, um eine Front gegen die traditionelle Unterhaltungsliteratur, die die Kinder- und Jugendliteratur dominierte, anzugreifen.

Bei den reformerisch gesinnten Pädagogen geschah dies aus Gründen der literarischen Qualität, die unter allen Umständen im Vordergrund stehen musste. In letzter Konsequenz wurde die Notwendigkeit spezieller Kinder- und Jugendliteratur negiert. „Der Einfluß, den die Ästhetik des Realismus auf die Vorstellungen von literarischer Vermittlung objektiver Wahrheit ausübte, ist unschwer zu erkennen. Psychologische Einfühlung sollte Verständnis erzeugen für die Motive der Menschen, davon versprach man sich größere pädagogische Erfolge als von der simplen Darstellung hochherziger Moralschablonen in abenteuerlicher Einkleidung.“14 Die Meinung der konfessionell gebundenen Pädagogen wich von dieser Ansicht allerdings stark ab. Sie konnten mangelnde literarische Qualität durchaus tolerieren, solange die Vermittlung der richtigen Werte gewährleistet war. Ein Verfechter dieser Ansicht und ebenso einer der führenden Bekämpfer der Schundliteratur war der fränkische Historiker Brunner. „In seiner Funktion als literarischer Sachverständiger beim Königlichen Polizeipräsidium in Berlin (seit 1911), später als Kinozensor (1914), Dezernent beim Polizeipräsidium Berlin und Regierungsrat im Preußischen Wohlfahrtsministerium (um 1920) stand er auch in der Bürokratie an vorderster Front der Schmutz- und Schundbekämpfung."15 Mit Karl Brunner werde ich mich im Zusammenhang mit den Reigen-Prozessen noch ausführlicher befassen. Die angeregte öffentliche Diskussion um die Wirkung von Literatur zeigt zum einen, dass es ein Leichtes war, mit den Ängsten der Menschen zu spielen, sie zu schüren und politisch zu missbrauchen. Zum anderen zeigt sie, dass es eine Gegenbewegung gab, die für eine Veränderung des Umgangs mit Sexualität plädierte. Es prallten also alt-neue Ängste auf die psychoanalytische Aufklärung, die auf die Gefahren der sexuellen Verdrängung aufmerksam machte.

In den meisten Ländern machte der Kampf gegen die Zensur im 19. Jahrhundert Fortschritte, doch je mehr der Liberalismus den staatlichen Einfluss zurückdrängte, desto mehr forderten gewisse Kräfte, dass die „abgestumpfte Obrigkeit“ sich den sozialen Verwerfungen entgegenstellen müsse.

Nach 1848 wurde die Zensur durch eine Kabinettsorder abgeschafft. „Aus der Wiedereinführung (...) wird ersichtlich, dass den Kategorien sittlichen und moralischen Verhaltens nunmehr eine politisch prägende Rolle zugestanden wird.“16 Die Zensur repräsentiert folglich Normen und Gesetze. Ziel war es, das monarchische System und seine Normen zu wahren und gegen mögliche literarische Angriffe zu verteidigen.

Die rechtlichen Grundlagen der Zensur waren relativ ungenau fixiert. Die eigentliche Zensur unterlag den lokalen Polizeidirektionen und somit den unterschiedlichen Vorstellungen und Vorgängen. Es gab eine Präventivzensur für das Theater und eine Nachzensur für Publikationen. Im Dezember 1911 wurde parallel zu privaten Initiativen eine Zentralpolizeistelle zur Bekämpfung von Schmutz und Schund gegründet. „Unter dem Titel `Zentralpolizeistelle zur Bekämpfung unzüchtiger Bilder und Schriften` war sie organisatorisch der Theaterabteilung des Polizeipräsidiums angegliedert (...). In dieser Organisation war Karl Brunner seit 1913 tätig. Die Theaterabteilung war schon vor Gründung der Zentralpolizeistelle mit Zensur beschäftigt. Ihr Geschäftskreis bestand unter anderem in `Theaterzensur, Zensur aller Lieder, Gesangs- und sonstigen Vorträgen und kinematographischer Bilder; (...) Auskunft über Theaterunternehmer und Stellenvermittler für Bühnenangehörige, Wahrnehmung aller polizeilichen Funktionen in bezug auf Theater und theaterähnliche Vorstellungen sowie Kinematographentheater.`

[...]


1 Martersteig, Max:

Das deutsche Theater im neunzehnten Jahrhundert,

Seite 626.

2 ebenda

3 Hermann Bahr:

Arthur Schnitzler zu seinem sechzigsten Geburtstage-

15. Mai 1922,

zitiert in: Pfoser, Pfoser-Schewig, Renner:

Schnitzlers „Reigen“ Bd. 2, Seite 504.

4 zitiert ebenda

5 Friedrich Engels an Victor Adler am 11. Oktober 1893;

Marx-Engels-Werke Bd. 39, Berlin 1973, Seite 134,

zitiert in:

Scheible, Hartmut: Schnitzler, Seite 7.

6 ebenda

7 derselbe, Seite 26 und 27

8 Bunzel, Wolfgang: Kaffeehaus und Literatur im Wien der Jahrhundertwende.

In: Mix, York-Gothart: Naturalismus, Fin de Siecle, Expressionismus, Seite 292.

Darin zitiert: Arthur Schnitzler: Eine Jugend in Wien. Eine Autobiographie.

Hrsg. von Nickl, Therese und Schnitzler, Heinrich.

Frankfurt (M), 1981, 1999

9 derselbe, Seite 288,

darin zitiert: Josef Rybáck

10Brief an Jakob Wassermann am 3.11.1924

in: Schnitzler: Briefe 1913-1931, Seite 370 f.

Zitiert in:

Pfoser, Pfoser-Schewig, Renner:

Arthur Schnitzlers „Reigen“ Band 1.

11 Dieselben, Seite 142.

Darin: Brief an Georg Brandes am 14.12.1924,

in: Arthur Schnitzler – Georg Brandes, Briefwechsel.

Seite 142.

12 dieselben, Seite 36

13 dieselben, Seite 37

14 dieselben in Band 2, Seite 10

15 dieselben, Seite 12

16 Schneider, Uwe:

Literarische Zensur und Öffentlichkeit im Wilhelminischen Kaiserreich.

In: Mix, York-Gothart: Naturalismus, Fin de Siecle, Expressionismus,

Seite 395.

Details

Seiten
30
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638155670
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v8648
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg – Institut für Neuere deutche Literatur
Note
noch keine
Schlagworte
Arthur Schnitzlers Reigen Zensur Literatur Siecle

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Titel: Arthur Schnitzlers 'Reigen' und die Zensur