Lade Inhalt...

KARL ROHES Konzept politischer Kultur - Ein gelungener Versuch, den Pudding wieder in die Form zu bringen?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 30 Seiten

Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Zum Begriff derpolitischen Kultur bei Karl Rohe
2.1 Politische Soziokultur und politische Deutungskultur
2.2 Zur Typologie politischer Kultur nach Karl Rohe.

3 Methoden zur Erfassung politischer Kultur

4 Kritik an Karl Rohes Konzept politischer Kultur
4.1 Kritische Würdigung der Definition
4.2 Kritik an der Typologie
4.3 Kritik an der Methodik

5 Fazit.

6 Literaturangabe

1 Einleitung

lat. cultūra, ae, f. (II. colo) = dt. Bearbeitung, Bebauung, Anbau, Pflege.

„Kultur Sf std. (17. Jh.). Entlehnt aus l. cultūra, zu l. colere »pflegen, bebauen«. Gemeint ist zunächst der Landbau und die Pflege von Ackerbau und Viehzucht; im 17. Jh. Übertragung auf ml. cultūra animi »Erziehung zum geselligen Leben, zur Kenntnis der freien Künste und zum ehrbaren Leben« (Puffendorf); dann Ausweitung und Übernahme in die Volkssprache.“[1]

Nach einer kurzen Reflexion der beiden oben stehenden Eingangsbemerkungen über den Begriff Kultur wird schnell klar, dass die angesprochene Ausweitung und Übernahme des Begriffs in die Volkssprache einige Schwierigkeiten in sich birgt. War sowohl zur Zeit der Römer als auch in der frühneuhochdeutschen Variante der Gebrauch des Terminus zumindest lexikalisch einigermaßen klar konturiert, so erlebte er seit der angesprochenen Übernahme in die Vulgärsprache einen regelrechten Boom. Dies führte nicht zuletzt dazu, dass man nach einer klaren Definition des Begriffes wohl vergeblich suchen muss. So wird heute von Streit-, Ess- und Trinkkultur gesprochen, Firmen besitzen eine Unternehmenskultur, es gibt eine Dominanzkultur, Verfassungs-, Verwaltungs- und Organisationskulturen, ja sogar von einer (deutschen) Leitkultur ist unlängst die Rede gewesen. Wen wundert es da, wenn auch die Politik eine Kultur für sich in Anspruch zu nehmen scheint? – Oder was sonst ist politische Kultur ?

Politische Kultur (im Folgenden mit pK abgekürzt) bietet mindestens drei verschiedene Lesearten an. Erstens eine alltagssprachliche und normative, die den Kulturbegriff wertend konnotiert und die man immer wieder in Zeitungsartikeln oder TV-Beiträgen wahrnehmen kann, nämlich dann, wenn von einer guten oder schlechten poltischen Kultur gesprochen wird. Zweitens im Sinne eines seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts von Gabriel A. Almond und Sidney Verba entwickelten Forschungsparadigmas. Und drittens als Terminus neuer Konzepte und Methoden der politischen Kulturforschung (im Folgenden mit pKF abgekürzt), die in bewusster Abgrenzung zu Almond/ Verba entwickelt wurden.

In dieser Hausarbeit soll es freilich nur um den wissenschaftlichen Gebrauch des Terminus‘ gehen, sodass Lesart 1 sogleich ausgeschlossen werden kann. Doch auch Lesart 2 soll weitestgehend vernachlässigt werden. Vielmehr soll sich an dieser Stelle mit der dritten Lesart näher befasst werden und hier namentlich mit Karl Rohe und dessen Begriff pK. Dabei soll in einem ersten Schritt sein Verständnis von pK dargelegt werden. Sodann steht seine Typologie von pK im Mittelpunkt und in einem daran anschließenden Punkt seine Methodik zur Erfassung derselben. In einem vierten Gliederungspunkt folgt eine kritische Auseinandersetzung mit den Positionen Rohes, die in ein abschließendes Fazit überführt wird. Darin soll versucht werden, die im Titel gestellte Frage zu beantworten.

Zur verwendeten Literatur ist zu sagen, dass sich maßgeblich auf die angegebenen Beiträge Rohes beschränkt und dabei in einem reziprok-diachronen Verfahren gearbeitet wird. D.h. es werden, um seine Auffassungen darzulegen, die aktuellsten Beiträge von ihm verwendet, dabei aber punktuell Verweise auf frühere Publikationen gemacht und die eigenen Ausführungen teilweise um diese ergänzt. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass ein innerer Mitvollzug gegeben werden kann, auch ohne die angegebene Literatur in toto rezipieren zu müssen. Der Verfasser erhofft sich eine kritische Rezeption der Arbeit und ist über Anmerkungen und Hinweise ebenso dankbar wie erfreut.

2 Zum Begriff der politischen Kultur bei Karl Rohe

Die Pioniere der pK und der pKF sind – wie oben bereits erwähnt – Gabriel A. Almond und Sidney Verba. In ihrem Verständnis referiert der Terminus politische Kultur „to the specifically political orientations – attitudes toward the political system and its various parts, and attitudes toward the role of the self in the system.“[2] Diese Orientierungen und Einstellungen können dabei dreierlei Art sein – kognitiv, affektiv und evaluativ – woraus sich sodann verschiedene Typen politischer Kultur generieren lassen, welche methodisch erfassbar sind.[3] Die Studie der beiden Autoren hat in den Folgejahren neben vielen Würdigungen eine erhebliche Kritik erfahren, die sich nicht nur an dem ursprünglichen Konzept abarbeitete, sondern auch an den methodischen Zugängen sowie den wissenschaftlich ungenauen Weiterentwicklungen, die auf dessen Fundament ruhten. Aufgrund der Fülle der Beiträge seien hier nur einige wenige genannt.[4] Auch Karl Rohe ist einer dieser Kritiker und setzt bereits sehr früh (zeitlich wie inhaltlich) mit einer Beanstandung des Konzepts von Almond/ Verba an. Ihm zufolge ist nämlich bereits die Definition falsch gewählt. So sei pK kein Verteilungsmuster von Orientierungen (Meinungen, Einstellungen und Werten), sondern vielmehr von „ Grundannahmen (Wahrnehmungsmuster und Beurteilungsmaßstäbe – Hervorheb. u. Anm. d. Verf.) über die politische Welt“.[5] Diese Grundannahmen greifen viel tiefer als Einstellungen und bezeichnen letztlich „die grundlegenden Vorstellungen über die Welt der Politik und damit verknüpfte operative Normen (…), die sich insgesamt als das mit spezifischem Sinn gefüllte ideelle Design eines Kollektivs für sein politisches Leben begreifen lassen.“[6] In diesem ersten umfangreicheren Definitionsversuch befinden sich einige Implikaturen, die aufgeschlüsselt werden sollten. Zum einen geht Rohe von einem Kollektiv als Träger der pK aus. Das erscheint sinnvoll, denn auch wenn Kultur einzelner Individuen bedarf, die allesamt denken, fühlen und handeln können, so stellt sie doch ein überindividuelles, kollektives Phänomen dar, weil Träger von Kulturen niemals einzelne Individuen, sondern immer gesellschaftliche Kollektive sind.[7] Dass diese gesellschaftlichen Kollektive nicht nur Nationen im klassischen Verständnis sein müssen, sondern durchaus national, regional, konfessionell, ethnisch, sozial, sektoral oder funktional differenziert sein können und/ oder sogar sollten, konstatiert neben Rohe[8] im Übrigen auch Max Kaase.[9] Das ändert aber dennoch nichts an ihrem überindividuellen Charakter.

Zum anderen spricht er von einem mit spezifischem Sinn gefüllten ideellen Design. Das mag auf den ersten Blick undurchsichtig wirken, erhellt sich aber durch die nachstehenden Erläuterungen: Das Design ist gewissermaßen der Rahmen, „innerhalb dessen sich die Lebenspraxis handelnder, fühlender und denkender Menschen bewegt.“[10] Zugleich konditioniert dieser Rahmen das je spezifische Handeln einzelner Akteure, determiniert es jedoch nicht.[11] „So gesehen beginnt alle Politische Kultur, wie Kultur überhaupt, mit Verzicht und Einschränkung. Ihre Leistung für das politische Leben eines sozialen Verbandes besteht gerade darin, daß sie jenseits natürlicher und technischer Zwänge zusätzliche ‚künstliche‘ Festlegungen vornimmt, die das politische Verhalten kalkulierbarer und vorausberechenbarer machen.“[12] Insofern sind, wenn nicht das Handeln der einzelnen Akteure, so doch zumindest die Vorstellungen der jeweiligen Individuen an diesen Rahmen gebunden und das wiederum erklärt, warum bei unterschiedlichen Trägern von pK für relativ ähnliche politische Grundfragen unterschiedliche Antworten gegeben werden, letztlich also unterschiedliche politische Kulturen vorliegen. Das Set von Vorstellungen innerhalb dieses Rahmens variiert daher u.a. aufgrund verschieden sozialisierter und enkulturierter Handlungsmuster (die hier als Handlungsbereitschaften zu verstehen sind, da generell nicht geklärt werden soll, ob tatsächliches politisches Handeln auch unter dem Begriff der pK zu subsumieren ist) der gesellschaftlichen Kultur-Träger, schließt also nicht nur die lebende Generation ein, sondern auch deren Vorfahren. Mit einigem Recht kann hier konstatiert werden, dass diesen Ausführungen Rohes zu den gesellschaftlichen Kultur- und Zivilisationsmustern Peter L. Bergers und Thomas Luckmanns Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit Pate gestanden hat.[13] „Politische Kultur beschreibt also sozialkulturell verfestigte politische Selbstverständlichkeiten eines gesellschaftlichen Kollektivs, die den einzelnen Gesellschaftsangehörigen zumeist nicht voll bewusst sind, eben weil sie als natürlich und selbstverständlich empfunden werden.“[14] „Es handelt sich gleichsam um den Habitus, mit dem politische Realität interaktiv und kommunikativ konstruiert wird.“[15]

Ein weiterer Terminus des oben stehenden Definitionsversuchs ist operative Idee. Was damit gemeint ist, sollte bereits implizit durch die eben erfolgten Ausführungen deutlich geworden sein. „Mit bestimmten Grundannahmen sind nicht zufällig eine Reihe spezifischer operativer Ideen eng verbunden, d.h. ein kulturell gespeichertes und häufig zu Konventionen geronnenes Wissen darüber, wie Wissensbestände in bestimmten Situationen anzuwenden sind und was man tun muß, um das politische Geschäft berechenbarer und kalkulierbarer zu machen.“[16] Deshalb existieren je nach Politikverständnis der entsprechenden (Teil-)Gesellschaft(en) auch unterschiedliche operative Normen.

Die eigentliche Leistung Rohes liegt aber an einem anderen Punkt als an der rein konzeptuellen Erweiterung der pK -Definition Almonds/ Verbas, die bereits für sich mehr als eine bloße semantische Spitzfindigkeit ist. Im Gegensatz zu den beiden amerikanischen Autoren, die sowohl konzeptuell als auch methodisch von einem eindimensional verstandenen und verwendeten Begriff ausgingen, erweitert Rohe den Begriff der pK um eine zweite Dimension. Auf diesen zweidimensionalen Charakter pK soll im Folgenden näher eingegangen werden.

2.1 Politische Soziokultur und politische Deutungskultur

Das oben dargestellte mental und habituell verankerte Set von Prinzipien und Regeln, welches das politische Denken und Handeln, einschließlich des Sprachhandelns, reguliert und programmiert,[17] wurde bisher als politische Kultur bezeichnet. Sowohl Wissenssoziologie als auch Lernpsychologie stellen das Wissen darüber anheim, wie die Internalisierungsprozesse dieser Regeln und Prinzipien im Laufe der Sozialisation/ Enkulturation ablaufen. Insofern ist die oben dargelegte Kritik – nicht nur Rohes – darüber berechtigt, dass die Pionierstudie diesen historischen Aspekt pK vollkommen auszuklammern scheint, denn gleichwohl ist die diachrone Komponente integraler Bestandteil der aktuellen pK, da nur vor dem Hintergrund der alten politischen Kultur auch die neue verstanden werden kann. Erst wenn man versteht, wie die Eltern- und Großelterngeneration dachte, kann man eruieren, warum die jetzige Generation so denkt, wie sie es tut:

[...]


[1] Kluge, Friedrich, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, bearb. von Elmar Seebold, 24., durchges. und erw. Aufl., Berlin/ New York 2002, S. 545.

[2] Almond, Gabriel A./ Verba, Sidney, The civic culture. Political attitudes and democracy in five nations, 4. Printing, Princeton 1972, S. 13.

[3] Das ist hier freilich nur verkürzt dargestellt, steht aber auch nicht im inhaltlichen Fokus dieser Arbeit.

[4] Vgl. Pateman, Carol, The civic culture: a philosophic critique, in: Almond, Gabriel A./ Verba, Sidney (Ed.), The civic culture revisited, Newbury Park 1992, S. 57-102; Kaase, Max, Sinn und Unsinn des Konzepts „Politische Kultur“ für die Vergleichende Politikforschung, oder auch: Der Versuch einen Pudding an die Wand zu nageln, in: Ders./ Klingemann, Hans-Dieter (Hrsg.), Wahlen und politisches System. Analysen aus der Bundestagswahl 1980, Opladen, S. 144-171; Berg-Schlosser, Dirk/ Schissler, Jakob, Politische Kultur in Deutschland. Forschungsstand, Methoden und Rahmenbedingungen, in: Dies. (Hrsg.), Politische Kultur in Deutschland. Bilanz und Perspektiven der Forschung (= Politische Vierteljahresschrift, Sonderheft 18), Opladen 1987, S. 11-26; Behrmann, Günter C., Politische Kultur: Politischer Sprachgebrauch, Begriffsgeschichte und Forschungsperspektiven, in: Andersen, Uwe (Hrsg.), Politische Bildung, Jahrgang 23/ 1990, Heft 3, S. 6-17; Berg-Schlosser, Dirk, Politische Kultur – Rückblick und Ausblick, in: Haberl, Oskar Nikola/ Korenke, Tobias (Hrsg.), Politische Deutungskulturen. Festschrift für Karl Rohe, Baden-Baden 1999, S. 77-92; Dörner, Andreas, Politische Kulturforschung und Cultural Studies, in: Haberl, Oskar Nikola/ Korenke, Tobias (Hrsg.), Politische Deutungskulturen. Festschrift für Karl Rohe, Baden-Baden 1999, S. 93-122; Fuchs, Dieter, Das Konzept der politischen Kultur: Die Fortsetzung einer Kontoverse in konstruktiver Absicht, in: Ders./ Roller, Edeltraud/ Weßels, Bernhard (Hrsg.), Bürger und Demokratie in Ost und West. Studien zur politischen Kultur und zum politischen Prozess, Wiesbaden 2002, S. 27-49.

Einige Kritikpunkte, die auch Rohe vertritt seien an dieser Stelle kurz genannt:

- ein auf Einstellungen und subjektive Orientierungen verkürzter Kulturbegriff, der wichtige Dimensionen von Kultur einfach ausblendet
- methodische Grenzen der Datenerhebung und vor allem -auswertung
- angelsächsisches, kulturelles „bias“ der Studie, das die kulturellen Realitäten in den untersuchten nicht-angelsächsischen Ländern fragwürdig erscheinen lässt
- unzureichende historische Einbettung der Studie, soweit sie überhaupt eine geschichtliche Dimension besitzt. (Vgl. Rohe, Karl/ Dörner, Andreas, Von der Untertanenkultur zur „Partizipationsrevolution“? Kontinuität und Wandel politischer Kultur in Deutschland, in: Haungs, Peter (Hrsg.), Politische Kultur (= Politische Bildung, Jg. 23/ 1990, H. 3), Gerlingen 1990a, S. 18.

[5] Rohe, Karl, Politische Kultur. Zum Verständnis eines theoretischen Konzepts, in: Niedermayer, Oskar/ Beyme, Klaus von (Hrsg.), Politische Kultur in Ost- und Westdeutschland, Berlin 1994, S. 1. (vgl. Rohe 1991/ 1990/ 1987/ 1982).

[6] Rohe, Karl, Politische Kultur und der kulturelle Aspekt von politischer Wirklichkeit. Konzeptionelle und typologische Überlegungen zu Gegenstand und Fragestellung Politischer Kultur-Forschung, in: Berg-Schlosser, Dirk/ Schissler, Jakob (Hrsg.), Politische Kultur in Deutschland. Bilanz und Perspektiven der Forschung (= Politische Vierteljahresschrift, Sonderheft 18), Opladen 1987, S. 39. (vgl. Rohe 1986/ 1982).

[7] Vgl. ebd., S. 39f.

[8] Vgl. ebd.

[9] Vgl. Kaase, Max, Sinn und Unsinn des Konzepts „Politische Kultur“ für die Vergleichende Politikforschung, oder auch: Der Versuch einen Pudding an die Wand zu nageln, a.a.O., S. 148.

[10] Rohe, Karl, Vom Revier zum Ruhrgebiet. Wahlen, Parteien, Politische Kultur, Essen 1986, S. 61.

[11] Vgl. ebd.

[12] Rohe, Karl, Politische Kultur und ihre Analyse. Probleme und Perspektiven der Politischen Kulturforschung, in: Gall, Lothar (Hrsg.), Historische Zeitschrift, Bd. 250, München 1990, S. 333.

[13] Vgl. Berger, Peter L./ Luckmann, Thomas, Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissenssoziologie, Frankfurt a.M. 1969.

[14] Rohe, Karl, Zur Typologie politischer Kulturen in westlichen Demokratien. Überlegungen am Beispiel Großbritanniens und Deutschlands, in: Dollinger, Heinz/ Gründer, Horst/ Hanschmidt, Alwin (Hrsg.), Weltpolitik, Europagedanke, Regionalismus. Festschrift für Heinz Gollwitzer, Münster 1982, S. 584. (vgl. Rohe 1990/ 1991).

[15] Dörner, Andreas/ Rohe, Karl, Politische Sprache und Politische Kultur. Diachron-kulturvergleichende Sprachanalysen am Beispiel von Großbritannien und Deutschland, in: Opp de Hipt, Manfred/ Latniak, Erich (Hrsg.), Sprache statt Politik. Politikwissenschaftliche Semantik- und Rhetorikforschung, Opladen 1991, S. 40.

[16] Rohe, Karl, Politische Kultur und ihre Analyse. Probleme und Perspektiven der Politischen Kulturforschung, a.a.O., S. 335f.

[17] Vgl. Rohe, Karl, Politische Kultur. Zum Verständnis eines theoretischen Konzepts, a.a.O., S. 6.

Details

Seiten
30
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638052573
ISBN (Buch)
9783638945899
Dateigröße
738 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v86544
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Soziologie
Note
1,0
Schlagworte
KARL ROHES Konzept Kultur Versuch Pudding Form Politische

Autor

Teilen

Zurück

Titel: KARL ROHES Konzept politischer Kultur - Ein gelungener Versuch, den Pudding wieder in die Form zu bringen?