Lade Inhalt...

Die Konzepte von Johannes Trüper und Maria Montessori

Innovationsimpulse für die reformpädagogische Bewegung des 20. Jh.

Seminararbeit 2006 20 Seiten

Pädagogik - Geschichte der Päd.

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung

2. Trüpers Heilpädagogik des 19.Jh. am Beispiel der Sophienhöhe in Jena
2.1 Biographisches zu Johannes Trüper
2.2 Pädagogisches Leitbild und Ziele
2.3. Unterricht und Lehrpläne auf der Sophienhöhe in Jena

3. M. Montessori und das Prinzip des freien Lernens
3.1 Biographisches zu Maria Montessori
3.2 Pädagogisches Prinzipien und Ziele
3.3 Montessoris Pädagogik vom Kinde aus

4. Vergleich der Pädagogik von Johannes Trüper und Maria Montessori

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Schon in der griechischen Antike erkennt der bekannte Philosoph und Naturforscher Aristoteles (384-322 v. Chr.) die Bedeutsamkeit von guten Lehrern: „Einen jungen Menschen etwas zu lehren, heißt nicht, einen Eimer Wasser zu füllen, sondern ein Feuer anzuzünden“ (Aristoteles, zit. in Kühn 2005, S.195). Später schreibt Erich Kästner (1899-1974) in seinem Buch „Das fliegende Klassenzimmer“ (1933), dass

„ ... wir Menschen als Lehrer brauchen und keine zweibeinigen Konservenbüchsen! Wir brauchen Lehrer, die sich entwickeln können, wenn sie uns entwickeln wollen“ (Kästner, zit. in Kühn 2005, S. 92). Auch der deutsche Philosoph und Soziologe Theodor W. Adorno (1903-1963) schreibt in seinem Aufsatz „Tabus über den Lehrerberuf“ (1955): „Prinzipiell bleibt, was in der Schule geschieht weit hinter dem leidenschaftlichen Erwarten zurück.“ (Adorno, zit. in Kühn 2005, S.211). Die Liste der Kritiken an vorherrschenden und vergangenen Schulpraktiken sowie an dem Bild des Lehrers ist endlos und soll an dieser Stelle auch nicht weiter ausgeführt werden.

Viele wichtige und berühmte, aber genauso auch weniger bekannte Menschen haben sich schon über die Schule geäußert. Es ist ein schwieriges und komplexes Thema, bei dem jeder mitreden und mitbestimmen möchte. Tatsache ist jedoch, dass aufgrund einer großen Anzahl von Mängeln in der pädagogischen Ausbildung neue Reformen im Schul- und Erziehungsbereich heranreifen konnten. In meiner Arbeit möchte ich mich mit zwei wichtigen Reformpädagogen des ausgehenden 19. Jh. auseinandersetzen. Johannes Trüper und Maria Montessori befassten sich beide erfolgreich mit Integration und Schulung von behinderten Kindern. Beide schafften sie in ihren Erziehungshäusern ein Klima, in dem Lernen nicht Zwang bedeutet, sondern freiwillig und ohne Angst geschieht.[1]

Johannes Trüper war nicht nur ein Wegbereiter der Erlebnispädagogik[2], sondern ebenfalls auch derjenige, der den Anstoß zur Koedukation an Schulen gab. Sein ständiger Kampf gegen die Seelenlosigkeit des militärischen Drills an den Schulen, sein ständiges Streben nach einer Reformierung des Schulsystems und seiner Lehrpläne, machte ihn und seine Sophienhöhe zum Vorbild für viele andere Kinder- und Erziehungsheime in Deutschland und Europa.[3]

Maria Montessori hingegen war nicht nur eine selbstbewusste Kämpferin für die Emanzipation der Frau, sondern auch die erste Person, die sich mit den Kindern in Italien beschäftigte, die sonst durch das engmaschige Netz der öffentlichen Schulen fielen. Ihre Pädagogik „vom Kinde aus“ ließ auf der ganzen Welt Kinderhäuser entstehen und gab somit unzähligen Kindern neue Alternativen.

Ziel und Gegenstand dieser Arbeit soll es sein herauszufinden, inwieweit die Konzepte von Trüper und Montessori Anstoß bzw. Innovationsimpuls für die reformpädagogische Bewegung im 20. Jh. waren. Ich möchte herausfinden, ob sich die Konzepte überschneiden, voneinander abgrenzen oder aufeinander aufbauen. Aufgrund der sehr umfangreichen Betrachtung beschränke ich mich nur auf die Wirkenszeit von J. Trüper auf der Sophienhöhe. Sie erscheint mir aufgrund der zahlreichen Erneuerungen und Umbauten in dieser Zeit als wichtigste Phase für das Erziehungsheim. Des Weiteren beschränkt sich diese Arbeit nur auf einzelne Passagen der verschiedenen Erziehungskonzepte, da eine umfassende Betrachtung den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde.

Beginnen möchte ich mit einem biographischen Abriss von Johannes Trüper, um dann näher auf seine pädagogischen Ziele und Unterrichtsmethoden einzugehen.

Im zweiten Teil meiner Arbeit folgen biographische Daten zu Maria Montessori. Anschließend erfolgt eine Analyse der pädagogischen Ziele Montessoris sowie ein zusammenfassender Vergleich beider Theorien am Ende der Arbeit.

2. Trüpers Heilpädagogik des 19.Jh. am Beispiel der Sophienhöhe in Jena

2.1 Biographisches zu Johannes Trüper

Johannes Trüper wurde 1855 als Kind von Johann Trüper und Anna M. Chantelau in Rehum in der Nähe von Bremen geboren. Seinen Vater, einen Schiffszimmermann und Bootsbauer sowie seine Mutter verliert er in jungen Jahren.

Die vierjährige Ausbildung (1861–65) in der Elementarschule verfolgte er mit mangelnder Hingabe. Obwohl er nie Probleme in der Schule hat und meistens zu den Klassenbesten gehört, lehnte er den sturen, schematischen Unterricht der Schule ab. Ihm fehlt es an musischen Fächern sowie an engen Bindungen zwischen Lehrern und Schülern. Nach dem Abschluss der Elementarschule besuchte er von 1866-1870 eine Privatschule, an der er nicht nur mit einer mannigfaltigeren Unterrichtsweise konfrontiert wird, sondern auch mit den Schriften Pestalozzis, die in ihm den Wunsch des Lehrerberufs wecken.[4]

Mit 16 Jahren fordert ihn sein Lieblingslehrer auf, in einer einklassigen Dorfschule mit 80 Kindern zu unterrichten. Trüper bewältigt diese Aufgabe mit viel Elan und Freude und schafft sich somit eine Basis für seine spätere Laufbahn. Nach dem Abschluss der Sekundarstufe wechselt Trüper nach Stade um seine Ausbildung an einem Lehrerseminar fortzuführen. Abermals wird er mit dem so verhassten sturen und trockenem Unterricht, der kaum Flexibilität in den Lehrstoffinhalten vorsieht, konfrontiert. Mit 20 Jahren schließt er das Seminar ab. Es folgen eine 15jährige Lehrerlaufbahn in Stade, Emden und Bremen. In seiner Zeit als Lehrer und später auch als Leiter der Sophienhöhe nutzt er jede Gelegenheit, um die eklatanten Missstände an den Schulen anzusprechen.[5] Auf Vortragsreihen kritisiert er die Lebensferne und den Schematismus der Fächer, die staatliche Bevormundung der Schulen sowie der Abhängigkeit der Schulen von politischen und klerikalen Bindungen.[6] Mit der Zeit schafft es Trüper, sich in der Lehrerschaft zu etablieren und erhält die Unterstützung der jungen Lehrer. Seine Forderungen nach stärkerem Einbezug der Eltern in das Schulleben, Hospitation an den Schulen und lebendigere und beweglichere Lehrstoffeinheiten finden Zustimmung. 1887 zwingen ihn gesundheitliche Beschwerden, Trüper leidet an einer chronischen Halserkrankung, sowie ständige Differenzen mit der Bremer Schulbehörde zum längerfristigen Urlaub. Trüper nutzt diese Zeit um an der Jenaer Universität, die bis 1917 die einzige Hochschule mit einem Lehrstuhl für Pädagogik bleibt, ein Studium zu beginnen. Er besucht Vorlesungen in Anatomie und Medizin, Philosophie, Pädagogik und verschiedenen Naturwissenschaften. Das Wintersemester verbringt Trüper in Berlin, um dort Vorlesungen von Dilthey, Lazarus und A. Wagner beizuwohnen. Zur Finanzierung seines Studiums arbeitet er nebenbei an der Universitätsübungsschule unter Wilhelm Rein, die damals zu den lebendigsten in ganz Deutschland gehörte. In seiner Zeit an der Universität Jena entwickelt sich u.a. eine enge Freundschaft zu dem Jenaer Hochschulprofessor und Psychiater Otto Binswanger. Er ist es auch, der einen verhaltensgestörten, jedoch intelligenten neunjährigen Jungen in die Obhut von Trüper übergibt. Wie später herausgefunden wird, erreicht Trüper zur gleichen Zeit eine Bitte des Direktors für Innere Medizin, sich um ein fünfjähriges nervenschwaches, jedoch begabtes Kind zu kümmern. Trüper blüht in der ihm zugeteilten Aufgabe auf und gründet 1890 auf das Drängen von Binswanger und Rein ein Heim für entwicklungsgestörte und geschädigte Kinder. 1892 kauft Trüper die kleine Villa auf der Sophienhöhe und baut diese kontinuierlich, ohne staatliche Zuschüsse, in fast 25 Jahren zu einem vielseitigen Gebäudekomplex mit Schwimm- und Gymnastikhalle sowie mit Garten- und Feldanlagen aus. Er ist einer der Ersten, der sich um eine Therapie, die pädagogische und schulische Ausbildung der Kinder kümmert, die sonst durch das engmaschige Muster der Schulkonzepte fallen. Andere Heime im 19. Jh. verfolgten sonst stets das Ziel die Gesellschaft von solch „untragbaren Elementen“ zu befreien.[7] Trüper bekommt nun in seinem eigenem Heim die Möglichkeit seine Forderungen und Wünsche umzusetzen und legt den Grundstein für eine neue Art von Heilpädagogik, die noch weit über die Stadtgrenzen von Jena von sich Reden machen wird. Wichtig dabei ist die Tatsache, dass Trüper auf keinerlei vorhandene Theorien und Methoden zurückgreifen kann. Er betritt Neuland und ist in allen Entscheidungen weitgehend auf sich selbst gestellt. Nach einigen Diskussionen mit dem Kultusministerium bekommt er zusätzlich freie Hand über Lehrplangestaltung, Altersbegrenzung und Schuldauer in seinem Heim. 1896 heiratet Johannes Trüper Melenka Dörr, Tochter eines angesehenen Apothekers. Zusammen bekommen sie sechs Kinder, die ebenfalls mit den Regeln auf der Sophienhöhe aufwachsen. Mit dem Beginn des I. Weltkrieges fallen Trüper und die Kinder seiner Sophienhöhe in eine schwere Krise. Aufgrund von Lebensmittelknappheit wird die Versorgung der Kinder immer schwieriger. Viele Lehrer werden zum Kriegsdienst einberufen und kehren zum Ende des Krieges nicht wieder zurück. Die Kinder Trüpers schreiben in ihrem Buch über die zerschlagenden Kräfte des Krieges. Sie berichten von dem Verlust des Elans und der Tatkraft ihres Vaters, der am Krieg zu zerbrechen droht.[8] Ab 1919 verschlechtert sich der Zustand, des nunmehr 63- jährigen zunehmend, bis er 1921 dem Stimmbandkrebs unterliegt.

2.2 Pädagogisches Leitbild und Ziele

Wie im ersten Kapitel schon erwähnt, beschäftigt sich Trüper auf der Sophienhöhe, seiner „Anstalt für Leib und Seele“, mit den Kindern, die sonst nur von einem Heim ins nächste verschoben werden. Es ist eine Ausbildung auf medizinischer und pädagogischer Grundlage, welche sich die geistliche und sittliche Gesundung der Gesellschaft zum Ziel gesetzt hat.[9] Grundvoraussetzung für die Pädagogik bei Trüper ist die Verbindung von Schule und Arbeit. Die Bedeutung von praxisnahem und anschaulichem Unterricht, welcher auf das Leben vorbereitet, soll der einseitigen theoretischen Überarbeitung in anderen Schulen entgegenwirken.

Mit der Einrichtung einer Schülerwerkstatt, einer Lehrküche, einer Buchbinderei sowie der Bearbeitung von Gärten und Feldern eröffnet Trüper seinen Schülern den Weg, sich praktisch, kreativ und künstlerisch zu verwirklichen. Dabei kommt es Trüper darauf an, dass die Kinder sich ihrer Arbeit hingeben. Nicht die Makellosigkeit einer Arbeit steht im Vordergrund, sondern der Weg der Arbeit zum gewünschten Ziel.[10] Trüper hebt in seinen Schriften hervor, dass der richtige Weg des Lernens nur über die Erkenntnis der eigenen Schwächen führen kann. Die daraus gewonnene Erkenntnis gibt den Schülern neue Kraft und Willen zum Weiterarbeiten.[11]

Trüper ist Volkserzieher und wie im ersten Kapitel schon erwähnt, versucht er bei einer Reihe von Vorträgen und Kolloquien seine Kollegen von seinen Ideen zu überzeugen. Trüper fordert u.a. Lehrer für höchstens 60 Schüler, eine gleichwertige finanzielle Unterstützung der verschiedenen Schulen sowie sinnvolle Konzepte für die Freizeitgestaltung der Schüler. An diesen Forderungen wird deutlich, dass Trüper nicht versucht ist, nur seine eigenen Interessen durchzusetzen. Die Sophienhöhe bekommt keine staatliche finanzielle Unterstützung, die Klassen entsprechen eher altersübergreifenden Gruppen und sind mit 5-8 Schülern weit von der 60er Marke entfernt. Trüper möchte eine Reformation des gesamten staatlichen Schulwesens.

Zu seinen weiteren Zielen gehören die Einführung „Allgemeiner Gesundheitslehre“ als Unterrichtsfach, Schulärzte an allen Schulen sowie die Beteiligung von staatlichen Institutionen, Kirchen und Gemeinden am schulischen Leben.[12]

Die Liste der Forderungen von Johannes Trüper ist lang und soll an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden. Mit der Aufzählung seiner Vorschläge wollte ich jedoch auf die Aktualität der Thematik hinweisen. Viele Programmpunkte sind heute noch aktuell.

2.3. Unterricht und Lehrpläne auf der Sophienhöhe in Jena

Die Hauptgrundsätze der Lehrpläne bei Trüper bilden a) Selbstständigkeit und

b) praxisbezogene Fächerinhalte.[13] Trüper legt sehr viel Wert auf die Selbstständigkeit seiner Schüler. Das beinhaltet die Anerkennung der Individualität eines jedes Einzelnen und seiner Interessen. Lehrpläne und Schulziele gelten bei Trüper als absolutes Tabu. Jeder Schüler soll selbstständig nach genau seinem Lerntempo arbeiten. Dem Lehrer ist es strengstens untersagt über das Lerntempo des Schülers sowie seiner Interessen zu entscheiden. Die Stoffe selbst sollen Interesse bei den Kindern wecken und nicht die Lehrer. Um die Lehrstoffinhalte genau auf die Interessen der Schüler abzustimmen sowie das Lerntempo jedes Einzelnen zu verinnerlichen, ist es wichtig, dass der Lehrer seine Schüler kennt. Dazu schlägt Trüper seinen Lehrern vor, ihre Schüler eingehend beim Lernen und Arbeiten zu beobachten. Die Erkenntnisse aus den Betrachtungen müssen danach in Lehrstoffinhalte umgewandelt und so interessant gestaltet werden, dass es den Kindern eine Muße ist, sie zu bearbeiten.[14] Trüper sagte einmal, dass ein Schüler nur von dem lebt, was er verdaut, nicht von dem, was er an Quantität verschluckt.[15]

Ebenso wichtig wie die Anerkennung der Individualität eines jeden Schülers ist der praxisbezogene Unterricht. Im biographischem Abschnitt wurde öfters die Abneigung Trüpers gegen schematischen und trockenen Unterricht erwähnt. In seiner eigenen Schulzeit scheint somit der Grund für sein späteres Interesse zu liegen, die Kinder mit möglichst praxis- und lebensnahen Inhalten in Berührung zu bringen. So fordert er, neben der offeneren Gestaltung der Lehrpläne zur Kombination von Lehrinhalten, auch eine Überarbeitung der Lehrbücher und Lehrpläne. Die Frage nach der richtigen Anordnung der Stoffe bleibt seines Erachtens nach meist ungelöst, sodass es zu einer verworrenen Anordnung der Fächer und ihrer Inhalte kommt.[16]

Trüper teilt die Lehrstoffinhalte in Formalien, das Begriffliche sowie in Realien, die Anschauungsstoffe, auf. Weiterhin spielt die Unterteilung in Natur- und Kulturfunde eine wichtige Rolle. Dabei versteht Trüper unter den Kulturfunden biblische und naturgeschichtliche Stoffe, Dichtung und darstellende Kunst. Erd-, Himmels-, Tier- und Pflanzenkunde sowie Mineralogie, Chemie und die Gesetzmäßigkeiten der Natur werden den Naturfunden zugeordnet (siehe Übersicht im Anhang).

[...]


[1] Berger, Manfred, B. (1998): Johannes Trüper: Ein Wegbereiter der modernen Erlebnispädagogik? (=Schriftenreihe: Wegbereiter der modernen Erlebnispädagogik. Heft 53). Lüneburg: Verlag, S.60.

[2] Siehe oben.

[3] Siehe oben S. 9.

[4] Bettermann Christel, Schotte Alexandra, B./S. (2002): „Heraus aus den Schulstuben, fort von den schlafraubenden Hausaufgaben in die freie Natur“. Das Lebenswerk von Johannes Trüper: die Sophienhöhe bei Jena. Jena: hain-team.

[5] 1896 gründet J. Trüper die Zeitschrift „Die Kinderfehler. Zeitschrift für pädagogische Pathologie und Therapie in Haus, Schule und sozialem Leben“ (später wird die Zeitschrift in umbenannt in: „ Zeitschrift für Kinderforschung unter besonderer Berücksichtigung der pädagogischen Pathologie)

1899: Gründung des Vereins für Kinderforschung

[6] Trüper Helmut, Trüper Irmela, T./T. (1978): Ursprünge der Heilpädagogik in Deutschland. Johannes Trüper – Leben und Werk. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag, S.13.

[7] Trüper Helmut, Trüper Irmela, T./T. (1978): Ursprünge der Heilpädagogik in Deutschland. Johannes Trüper – Leben und Werk. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag,

S. 14.

[8] Siehe oben, S. 30/31.

[9] Berger, Manfred, B. (1998): Johannes Trüper: Ein Wegbereiter der modernen Erlebnispädagogik? (=Schriftenreihe: Wegbereiter der modernen Erlebnispädagogik. Heft 53). Lüneburg: Verlag, S.5.

[10] Trüper Helmut, Trüper Irmela, T./T. (1978): Ursprünge der Heilpädagogik in Deutschland. Johannes Trüper – Leben und Werk. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag,

S. 136

[11] Bettermann Christel, Schotte Alexandra, B./S. (2002): „Heraus aus den Schulstuben, fort von den schlafraubenden Hausaufgaben in die freie Natur“. Das Lebenswerk von Johannes Trüper: die Sophienhöhe bei Jena. Jena: hain-team, S. 57.

[12] Bettermann Christel, Schotte Alexandra, B./S. (2002): „Heraus aus den Schulstuben, fort von den schlafraubenden Hausaufgaben in die freie Natur“. Das Lebenswerk von Johannes Trüper: die Sophienhöhe bei Jena. Jena: hain-team, S. 27-29.

[13] Siehe oben, S. 34.

[14] Berger, Manfred, B. (1998): Johannes Trüper: Ein Wegbereiter der modernen Erlebnispädagogik? (=Schriftenreihe: Wegbereiter der modernen Erlebnispädagogik. Heft 53). Lüneburg: Verlag, S.17-24.

[15] Trüper Helmut, Trüper Irmela, T./T. (1978): Ursprünge der Heilpädagogik in Deutschland. Johannes Trüper – Leben und Werk. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag, S.24.

[16] Trüper, Johannes, T. (1893): Zur Theorie eines Unterrichts- und Erziehungsplanes. Begleitwort zum Tagebuch für Unterricht und Erziehung.. Gütersloh: Bertelsmann Verlag, S.1.

Details

Seiten
20
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638024365
ISBN (Buch)
9783640788477
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v88371
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Erziehungswissenschaften
Note
1,5
Schlagworte
Konzepte Johannes Trüper Maria Montessori Kinder- Jugendfürsorge

Autor

Zurück

Titel: Die Konzepte von Johannes Trüper und Maria Montessori