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Die inklusive Bildungsentwicklung in Deutschland

Bundesländer im Vergleich

Hausarbeit 2020 27 Seiten

Pädagogik - Inklusion

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsklärung
2.1. Exklusion
2.2. Segregation
2.3. Integration
2.4. Inklusion

3. Rechtliche Grundlage
3.1. Salamanca - Erklärung
3.2. UN – Behindertenrechtskonvention (UN – BRK)
3.3. Inklusion im Schulgesetzt nach Deutschlands Beitritt zur UN – Behindertenrechtskonvention

4. Inklusive Bildung in Deutschland
4.1. Definition relevanter Fachbegriffe
4.2. Förderschwerpunkte nach KMK
4.3. Förderquote, Inklusionsquote und Exklusionsquote deutschlandweit

5. Der Weg zu einem inklusiven Bildungssystem – Bundesländer im Vergleich
5.1. Förderquote
5.2. Exklusionsquoten
5.3. Inklusionsquote und Inklusionsanteile
5.4. Inklusive Bildung in Schleswig-Holstein
5.4.1. Der Weg zu einem inklusiven Bildungssystem

6. Fazit: Deutschland auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungssystems

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

„ Egal, wie ein Kind beschaffen ist, es hat das Recht, alles Wichtige ü ber die Welt zu erfahren, weil es in dieser Welt lebt! “ (Georg Feuser)

INKLUSION – ein Begriff, der heutzutage in der Pädagogik immer präsenter ist, jedoch die eigentlich Bedeutung und das Ziel eines inklusiven Bildungssystems für viele weiterhin noch nicht ausreichend geklärt ist. Der Gedankte hinter Inklusion ist es, jedem Einzelnen, ob Mann oder Frau, ob körperlich oder geistig eingeschränkt, ob jung oder alt, ob mit heller oder mit dunkler Hautfarbe, die geleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft und am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Im schulischen Kontext zielt Inklusion auf die Gleichstellung von Schülerinnen und Schülern sowohl mit, als auch ohne sonderpädagogischem Förderbedarf ab und verfolgt dabei die Idee einer gemeinsamen Lernumgebung, in der nicht nur miteinander, sondern vor allem auch voneinander gelernt werden soll. Um im Allgemeinen das Konzept der inklusiven Bildung bestmöglich umzusetzen, sodass ein einheitlicher inklusiver Gedanke entsteht, wurde am 13. Dezember 2006 die UN – Behindertenrechtskonvention von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen.

Etwas mehr als 10 Jahre ist es nun her, dass auch Deutschland im Jahr 2009 der UN – Behindertenrechtskonvention beigetreten ist und sich dadurch zu dem Ziel bekannt hat, den Anteil derjenigen Menschen, die aufgrund sonderpädagogischem Förderbedarf in separierten Schulen unterrichtet werden, zu verringern. Dennoch unterscheiden sich die Fortschritte hin zu einer inklusiven Bildung in der Bundesrepublik Deutschland von Bundesland zu Bundesland enorm.

Auf die Entwicklung, die in Deutschland seit dem Beitritt der UN – Behindertenrechtskonvention zu beobachten ist, soll im Folgenden näher eingegangen werden. Vor allem steht jedoch die Gegenüberstellung der Bundesländer im Fokus, um die Unterschiede, die innerhalb eines Landes in Bezug auf ein allgemeines bildungspolitisches Thema entstehen können, darzulegen.

2. Begriffsklärung

Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Inklusionsbegriff, aus vorher ablaufenden Stufen, welche im Folgenden etwas näher erläutert werden sollen.

2.1. Exklusion

Der Begriff „Exklusion“ geht auf das lateinische Wort „excludere“ zurück und bedeutet „ausschließen“, oder „hindern“. Der Exklusionsbegriff ist weit in der Geschichte verankert, sodass mittlerweile viele Definitionen existieren. Die Europäische Kommission definierte 2004 den Begriff „Exklusion“ als „Prozess, durch den bestimmte Personen an den Rand der Gesellschaft gedrängt und durch ihre Armut bzw. wegen unzureichender Grundfertigkeiten oder fehlender Angebote für lebenslanges Lernen oder aber infolge von Diskriminierung an der vollwertigen Teilhabe gehindert Abbildung 1: Exklusion werden.“1 Aufgrund dessen definieren Pädagogik und Sozialwissenschaft „Exklusion“ als die soziale Ausschließung von Menschen, deren Teilhabe an der Gesellschaft und dem gesellschaftlichen Leben entzogen wird. Auch in Bezug auf das exklusive Bildungssystem zeigt sich, dass spezifische Gruppen aus dem formalen Bildungsprozess ausgeschlossen werden.2

2.2. Segregation

„Segregation“ bezeichnet die Stufe des „Aussonderns“, bei der Menschen, die ein bestimmtes Kriterium, welches meistens als „Defizit“ deklariert ist, aufzeigen und aufgrund dessen von der Mehrheit der Gesellschaft „abgesondert“ werden. Hierzu zählen die Eigenschaften und Fähigkeiten der Menschen, aber auch das soziale Milieu und die bildungsrelevante Leistungen der einzelnen Personen. Im schulischen Kontext zeigt sich, dass sich, nach dem Aspekt der „Segregation“, dass alle Kinder und Jugendliche ein Recht auf Bildung haben, sie aber, je nach bekanntem „Defizit“, institutionell voneinander getrennt unterrichtet werden.3 Mit diesem Ansatz erzielte die Schule, dass möglichst homogene Gruppen gebildet werden, also Gruppen, in denen die Lernenden ein ähnliches Leistungs- und Lernniveau aufzeigen.4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Segregation

2.3. Integration

Die Stufe der „Integration“ verfolgte das Ziel, den zuvor bestehenden Zustand, aufgrund von „Exklusion“ und „Segregation“ aufzuheben um ein Ganzes wiederherzustellen. Die Integrationsbewegung im Schulsystem zeigte sich bereits im Jahr 1980. Es wurden zwei verschiedene, zuvor separierte Gruppen, innerhalb eines Raumes unterrichtet. Dass es sich dabei um einen anfänglichen Zustand handelte, wird im Hinblick auf die Verwendung zwei unterschiedlicher Lehrpläne deutlich.5 Durch Integration soll zuvor Getrenntes, [wieder] zusammengefügt werden, d.h. im schulischen Kontext, dass Kinder und Jugendliche mit einen körperlichen oder geistigen Defizit in das bestehende Schulsystem „integriert“ und Teil des Ganzen, Teil der Gesellschaft, werden. Es geht darum, die zwischenmenschlichen Unterschiede nicht als etwas Negatives zu sehen, sondern als gegenseitige Bereicherung. Integration wird vom „Gedanken des offenen wechsel- und gegenseitigen Austausches und Lernprozesses zwischen Mehrheit und Minderheit“6 getragen und ist aufgrund dessen ein Wegbereiter des Inklusionsbegriffs.7

Abbildung 3: Integration

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.4. Inklusion

Der Begriff „Inklusion“ hat heutzutage einen sehr hohen Stellenwert und wird vor allem im Zusammenhang mit dem Bildungssystem stark diskutiert. Im Vergleich zum integrativen Konzept, unterscheidet sich das inklusive Konzept insofern, dass an Schulen und im Allgemeinen in Bildungseinrichtungen eine heterogene Lerngruppe erwünscht ist. Dies bedeutet, dass Schülerinnen und Schülern mit ihren individuellen Unterschieden akzeptiert werden.8 Mit der Forderung nach inklusiver Bildung, erfolgt parallel eine Aufforderung, die Kinder und Jugendlichen in ihrer Heterogenität wahrzunehmen, ihre unterschiedlichen Eigenschaften, Fähigkeiten und persönliche Merkmale anzuerkennen und darin die Chance zu sehen, gemeinsam zu Leben und voneinander zu lernen. Jeder Schüler, jede Schülerin hat auf der Stufe der Inklusion das gleiche Recht auf Bildung und damit verbunden auch das Recht auf eine optimale und individuell angepasste Förderung.9 Hierbei zeigt sich ebenfalls der Unterschied zu Integration, denn beim inklusiven Konzept, passt sich das (Bildungs-)System an die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen an, weshalb es die Aufgabe einer inklusiven Schule ist, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sie für ALLE die bestmögliche Bildungsinstitution darstellt. Somit versucht die Schule als Abbildung 4: Inklusion Bildungsinstitution die „Individualität des Kindes zu erfassen, sich darauf einzustellen, sich dieser zu nähern, und ressourcenorientiert die Vielfältigkeit der Gemeinschaft zu unterstützen.“10 Die individuellen Unterschiede werden auf der Stufe der „Inklusion“ als Normalität betrachtet, sodass eine unbedingte Gleichberechtigung angestrebt wird.

Die deutsche UNESCO Kommission definiert Inklusion als einen

„Prozess, bei dem auf die verschiedenen Bedürfnisse von allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eingegangen wird ( …) durch verstärkte Partizipation an Lernprozessen, Kultur und Gemeinwesen, sowie durch Reduzierung und Abschaffung von Exklusion in der Bildung ( …).“11 Inklusion tritt vor allem dann in den Vordergrund, wenn es um Menschen mit Behinderung und deren gesellschaftlicher Teilhabe geht. Dennoch ist zu beachten, dass Inklusion durchaus auch vermehrt bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, sozialer Herkunft oder religiöser Zugehörigkeit eine zentrale Rolle spielt. Somit hat sich Inklusion im Laufe der Zeit als Begriff der sozialen Gerechtigkeit etabliert, der aber nicht nur im schulischen Kontext und bei Kindern mit Defiziten, jeglicher Art, vorzufinden ist, sondern auch innerhalb der Gesellschaft, im Berufs- und Alltagsleben zu einem Umdenken führte. Die rasche Verbreitung des Inklusionsbegriffs erfolgte durch das Übereinkommen der vereinten Nationen über Rechte und Menschen mit Behinderung (UN – Behindertenkonvention), welches im Folgenden näher erläutert werden soll.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Rechtliche Grundlage

Der Weg zur Umsetzung eines inklusiven Bildungssystem geht weit in die Geschichte zurück. Die Allgemeine Erklärung der Menschenreche aus dem Jahr 1948 kann aufgrund Art. 2 AEMR als Grundlage von Inklusion angesehen werden. Dieser bezieht sich auf die, für Inklusion ausschlaggebenden Rahmenbedingungen und besagt, dass alle Menschen gleich sind und innerhalb der Gesellschaft keine Unterschiede gemacht werden dürfen.12 Mit der Zeit wurden viele weitere rechtlich – internationale Abkommen und Erklärungen verfasst, die die Thematik der Menschenrechte in Bezug auf Inklusion konkretisieren.13

Im Folgenden soll die 1994 verabschiedete Salamanca – Erklärung, sowie die UN – Behindertenkonvention aus dem Jahr 2006 näher erläutert werden.

3.1. Salamanca - Erklärung

Die Salamanca – Erklärung aus dem Jahr 1994 ist ein rechtliches Dokument, das deutlich vor der UN – Behindertenkonvention das Thema der Inklusion aufgegriffen hat. Im Juni 1994 fand die Weltkonferenz „Pädagogik für besondere Bedürfnisse: Zugang und Qualität“, in Salamanca, Spanien statt. Die Salamanca – Erklärung wurde von Vertretern von 92 Regierungen und 25 internationalen Organisationen (UNESCO, 1994a) verabschiedet. Die Erklärung sollte der Grundbaustein einer politischen Veränderung sein, um eine inklusive Bildung zu realisieren. Die Salamanca – Erklärung bekräftigt die Notwendigkeit „auf eine Schule für alle hinzuarbeiten [mit dem Ziel:] Bildung für alle [zu ermöglichen]“.14 Im Allgemeinen bezieht sich das Konzept eines inklusiven Schulsystems auf eine kinderzentrierte Pädagogik, bei der der Lernprozess an die individuellen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen angepasst werden soll. Die Salamanca – Erklärung aus dem Jahr 1994 fokussiert sich allerdingst speziell auf die Inklusion von Kindern mit Behinderung und/ oder Lernschwierigkeiten.15 Sie verdeutlicht den Aspekt, dass Inklusion auf jeden einzelnen Menschen zutrifft, somit auch „begabte Kinder, […] Straßen- ebenso wie arbeitende Kinder, Kinder von entlegenen oder nomadischen Völkern, von sprachlichen, kulturellen oder ethnischen Minoritäten sowie Kinder von anders benachteiligten Randgruppen oder- gebieten“.16 Die Salamanca – Erklärung bildet einen relevanten und nennenswerten Meilenstein auf dem Weg zu Inklusion, wodurch auch der Zusammenhang zwischen der Salamanca – Erklärung und der UN – Behindertenkonvention ersichtlich wird.

3.2. UN – Behindertenrechtskonvention (UN – BRK)

Die „Convention on the Rights of Persons with Disabilities“ (Behindertenrechtskonvention) ist der jüngste, aber mit am bedeutendster menschenrechtlicher Meilenstein auf dem Weg zur Inklusion. Die Konvention betont die Teilhabe der Menschen mit einer Behinderung an der Gesellschaft, sowie an gesellschaftlichen Prozessen, sodass zuvor ausgegrenzte Gruppierungen als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft anerkannt werden. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN – BRK) wurde am 13. Dezember 2006 verabschiedet. Die Wichtigkeit in der Stärkung der Rechte von geistig- und körperlich beeinträchtigten Menschen, zeigt sich darin, dass mittlerweile über 160 Staaten die Konvention unterzeichnet haben und seither keine weitere UN – Konvention in relativ kurzer Zeit, von so vielen Staaten radifiziert wurde.17 Bevor die Bundesrepublik Deutschland der UN – Behindertenkonvention im Jahr 2009 beigetreten ist, wurde im Dezember 2008 das für die UN – BRK notwendige Ratifizierungsgesetzt unterzeichnet. Dieses bezeichnet das Verfahren, das dann dazu führt, dass ein Vertrag gültig ist und in Kraft treten kann. Am 26. März 2009 wurde die UN – BRK gemäß Art. 45 Abs. 1 UN – BRK von der Bundesrepublik Deutschland radifziert und somit völkerrechtlich verbindlich.18 Die UN – BRK ist als allgemeines Völkervertragsrecht „von allen staatlichen Organen […] wie jedes andere Gesetz des Bundes umzusetzen und einzuhalten“.19

Die UN – Behindertenkonvention setzt sich inhaltlich aus zwei völkerrechtlichen Verträgen zusammen, die zum einen in die UN – BRK und zum anderen in ein Fakultativprotokoll gegliedert sind. Die UN – BRK beinhaltet insgesamt 50 Artikel und eine Präambel, d.h. eine feierliche Erklärung, als eine Art der Einleitung eines Staatsvertrages. Das Fakultativprotokoll ist vergleichbar mit einem Zusatzprotokoll, das weitere 18 Artikel beinhaltet, die wiederum verschiedene Verfahrensweisen zur Umsetzung der Konvention aufzeigen. Für die einzelnen Staaten besteht die Möglichkeit beide, oder nur einen ausgewählten völkerrechtlichen Vertrag zu unterschreiben. Bisher sind zwei Drittel der Staaten beiden Verträgen beigetreten.20

Die UN – Behindertenkonvention hat innerhalb der deutschen Rechtsordnung einen vergleichsweise hohen Stellenwert. Vor allem Art. 24 UN – BRK: Recht auf Bildung: Förderschulen auf dem Prüfstand, ist von großer Relevanz. Artikel 24 beinhaltet das Menschenrecht auf inklusive Bildung und besteht aus weiteren fünf Absätzen. Diese enthalten folgende inhaltlichen Aspekte:

1. „Das Menschenrecht auf Bildung, so wie es in anderen Menschenrechtsquellen […] anerkannt ist,
2. […] allgemeine Pflichten, die Vertragsstaaten erfüllen müssen, um das Recht auf inklusive Bildung zu realisieren,
3. […] spezifische Bedarfe von gehörlosen, blinden und taubblinden Menschen,
4. […] Vorgaben für die Qualifizierung der Lehrkräfte,
5. […] und Anforderungen für inklusive Hochschulen und lebenslanges Lernen.“21

Vor allem Art. 24 UN – BRK hat in der Bundesrepublik Deutschland, aufgrund der sogenannten „Schattenübersetzung“, für vergleichsweise viel Aufmerksamkeit gesorgt. Dabei handelt es sich um eine fehlerhafte Übersetzung des englischen Terminus „inclusion“ in das Deutsche „Integration“, anstelle „Inklusion“. Somit entspricht die übersetzte Form der UN – Behindertenkonvention in der deutschen Sprache nicht ganz der eigentlich abgeschlossenen Konvention. Bis heute wurde dieser Übersetzungsfehler nicht korrigiert. Festgelegte Inklusionstage der Bundesregierung verdeutlichen, wie wichtig die Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist und zeigt, dass Inklusion eine weitgehende Veränderung im Bildungssystem erfordert, die bislang kaum sichtbar ist. 22

Die nähere Betrachtung, sowohl der Salamanca – Erklärung, als auch der UN – Behindertenrechtskonvention zeigt, dass nicht nur auf nationaler Ebene, sondern international das Ziel eines inklusiven Bildungssystems verfolgt wird. Es besteht weiterhin die Vision eines wertschätzenden Zusammenlebens innerhalb der Gesellschaft, in der Vielfalt und Heterogenität als Bereicherung angesehen werden.

[...]


1 Europäische Kommission, 2004, S.12, zit.n. Böhnke, 2005, S.1.

2 Vgl. Ziemen, Kerstin, 2017, S. 73f.

3 Vgl. Grummt, Marek; 2019, S. 13.

4 Vgl. Bleckmann, Saldern, Wolfangel, 2012, S.8.

5 Vgl. ebd. S.9.

6 Robeck, Johanna, 2012, S. 7.

7 Vgl. Bleckmann, Saldern, Wolfangel, 2012, S.9f.

8 Vgl. Robeck, 2012, S.229.

9 Vgl. Sulzer, 2013, S. 14f.

10 Robeck, Johanna, 2012, S.8.

11 DUK, 2010, S.9, zit. n. Sulzer, 2013, S.13.

12 Vgl. Boysen, Fitz, Schmitt, 2012, S. 32ff.

13 Vgl. Thasler, Anna, 2013, S. 17.

14 Saldern, von Matthias, S. 13.

15 Zit. n. UNESCO, 1994a, S.1.

16 Ebd. S. 13f.

17 UNESCO 1994.

18 Vgl. Degener, T., Eberl, K., Graumann S., Maas, O., Schäfer, K.G., S. 1f.

19 Vgl. Kroworsch, Susann, S. 26.

20 Ebd., S. 26.

21 Vgl. Menschenrecht Inklusion, S. 11. Graumann, Sigrid, S. 34.

22 Vgl. ebd.

Details

Seiten
27
Jahr
2020
ISBN (eBook)
9783346220974
ISBN (Buch)
9783346220981
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v900505
Institution / Hochschule
Universität Passau
Note
1,3
Schlagworte
bildungsentwicklung bundesländer deutschland vergleich

Autor

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Titel: Die inklusive Bildungsentwicklung in Deutschland