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Warum brennt der Wald? Eine problemorientierte Erarbeitung der traditionellen Form des Brandrodungswanderfeldbaus im Amazonas anhand eines Fließschemas (Geographie 7. Klasse Gymnasium)

Unterrichtsentwurf 2016 26 Seiten

Didaktik - Geowissenschaften / Geographie

Leseprobe

Inhalt

1. Darstellung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge
1.1 Curriculare Legitimation der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge
1.2 Auflistung der Stundenthemen mit Darstellung des inhaltlichen und didaktischen Schwerpunktes inklusive des angestrebten Kompetenzzuwachses
1.3 Leitgedanken und Intention für die längerfristigen Unterrichtszusammenhänge
1.4 Lehr-Lernvoraussetzungen und Konsequenzen

2. Planungsentscheidungen zur Unterrichtsstunde
2.1 Kernanliegen
2.2 Lernziele/Kompetenzen
2.3 Sachstrukturelle Analyse
2.4 Verlaufsplan
2.5 Didaktische Entscheidungen
2.6 Methodisch-mediale Entscheidungen

Literaturverzeichnis

Verwendetes Material

1. Darstellung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge

Thema der Unterrichtsreihe

„Leben und Wirtschaften in der Landschaftszone des Tropischen Regenwaldes“ – Unsere Verantwortung für diesen bedrohten Lebensraum!

1.1 Curriculare Legitimation der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge

Die in dieser Unterrichtsreihe zu erwerbenden sachlichen und methodischen Kompetenzen erschließen sich aus dem „Kernlehrplan Erdkunde für das Gymnasium – Sekundarstufe I (G8) in Nordrhein-Westfalen“.1 Die Inhalte der hier vorgestellten Reihe werden im Inhaltsfeld 5 „Leben und Wirtschaften in verschiedenen Landschaftszonen“, mit dem inhaltlichen Schwerpunkt „naturgeographisches Wirkungsgefüge des tropischen Regenwaldes und daraus resultierende Möglichkeiten und Schwierigkeiten wirtschaftlich angepassten Nutzens“ behandelt. Sie sind unteranderem eine Grundlage für das Verständnis weiterer Bausteine wie zum Beispiel dem Schwerpunkt „Bedrohung von Lebensräumen durch unsachgemäße Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt“ aus dem Inhaltsfeld 4 „Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen“.2 Im schuleigenen Curriculum, welches sehr eng an den Kernlehrplan angelegt ist, ist das dargestellte Unterrichtsthema für die Jahrgangsstufe 7 ebenfalls als Unterrichtsvorhaben vorgesehen.3.

1.2 Auflistung der Stundenthemen mit Darstellung des inhaltlichen und didaktischen Schwerpunktes inklusive des angestrebten Kompetenzzuwachses

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.3 Leitgedanken und Intention für die längerfristigen Unterrichtszusammenhänge

Die SuS sollen im Rahmen des Geografieunterrichtes zur verantwortungsbewussten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben befähigt werden – raumbezogene Handlungskompetenz soll gefördert werden.4 5 Dieser Leitgedanke sowie die Legitimation des Unterrichtsgegenstandes innerhalb der Lehrpläne bildet daher die Grundlage für die vorliegende Unterrichtsreihe.

Die SuS sollen daher auch die naturgeographischen, ökologischen und sozioökonomischen Strukturen sowie deren Prozesse ausgewählter Räume in der tropischen Zone lebensweltbezogen kennenlernen und sich mit der wirtschaftlichen Nutzung der Regenwaldgebiete, deren Zerstörung und vor allem der globalen Folgen im Sinne der „Nachhaltigkeit“ auseinandersetzen. Zur Erreichung der Handlungskompetenz ist es aber erforderlich, dass die SuS zunächst eine fachliche Grundlage aufbauen und Zusammenhänge zwischen verschiedenen Sachverhalten herstellen können, um auf die höhere Ebene der Beurteilung und des dadurch bestimmten eigenen Handelns zu gelangen. Gleichzeitig wird der stetige Interessenskonflikt zwischen Natur, Menschen und Wirtschaft manifestiert, welcher zukünftig in vielen Bereichen der Lebenswelt der SuS immer wieder auftritt.

Die gesellschaftliche Relevanz zeigt sich zum einen durch die Legitimation des Unterrichtsgegenstandes innerhalb der Lehrpläne sowie auch durch den Gegenwartsbezug bei den SuS. Angesichts der Bedeutung der tropischen Regenwälder für das Klima und den Artenschutz ist deren Schutz eine globale Aufgabe. Jedoch wissen viele SuS nicht, dass sie praktisch jederzeit und überall mit Produkten aus dem Tropenwald in unserem Alltag in Berührung kommen und sie dadurch auch die Ausgestaltung und die Nutzung des Regenwaldes beeinflussen. Die raumbezogene Handlungskompetenz erhalten die SuS durch die Auseinandersetzung mit den Grundlagen zum Vorkommen des Tropischen Regenwaldes sowie durch die vertiefenden Inhalte der wirtschaftlichen Nutzung und deren Folgen. Durch eine langfristig angelegte Wissenschaftsorientierung durch anspruchsvoller werdende Texte und Daten hat zur Folge, dass die SuS eine Lernprogression wahrnehmen, die motivierend und leistungssteigernd wirkt.

Die Methodenkompetenz stellt, neben der Sachkompetenz, einen weiteren Schwerpunkt innerhalb der Unterrichtsreihe dar. Die Bearbeitung von immer komplexer werdenden Darstellungs- und Arbeitsmitteln soll dazu führen, eine einfache Materialauswertung durchzuführen. Das Beurteilen raumbezogener Sachverhalte schult des Weiteren die Urteilskompetenz. Im Zuge wiederkehrenden Kurzpräsentationen ist diese wichtige Kompetenz in dieser Reihe ausreichend vertreten.

Durch die Verwendung des neu erworbenen Fachwissens sind die SuS in der Lage, eigene Urteile zu bilden und diese zu begründen. Tulodzieki und Herzog6 stellen dar, dass die Fähigkeit, angemessen mit der Informationsvielfalt umzugehen, abhängig vom bisherigen Wissens- und Erfahrungsstand sind. Das bedeutet, dass die Anreicherung des Wissens- und Erfahrungsstandes der SuS die Grundlage für die Förderung der Urteilskompetenz ist, die es langfristig ermöglicht, neben der raumbezogenen Handlungskompetenz vor allem das mehrperspektivische und problemlösende Denken zu initiieren und trainieren.

Durch die unterschiedlich ausgestalteten Stundeneinstiege werden unterschiedliche Herangehensweisen beider Geschlechter gleichermaßen angesprochen. Geschlossene Differenzierungsformen der Unterrichtsreihe ermöglichen trotz unterschiedlicher Materialien ein gemeinsames Ziel zur erreichen und somit den Einzelnen zu fordern und fördern.

Vor dem Hintergrund unserer immer komplexer werdenden Welt in ihrem thematischen Facettenreichtum müssen die SuS zu einem Wertebild gelangen, welches sie sich über die Kompetenzen selbst erarbeiten können. Der Erziehungsauftrag wird daher nicht nur allein durch die reine Vorbildfunktion der L. wahrgenommen, sondern auch durch vielfältige Aktivitäten und der Lernprozesse in den wechselnden Lernpartnerschaften und Lerngruppen. Durch die wechselnden Tätigkeiten der Lernaufträge innerhalb der Lernaktivitäten werden zudem die geschlechterspezifischen Tätigkeiten aufgebrochen.

Bewertungen und Lernzielkontrollen erfolgen innerhalb der Reihe durch regelmäßige Dokumentationen, Begutachtungen der erstellten Produkte der SuS sowie einen „Kompetenz-Check“.

1.4 Lehr-Lernvoraussetzungen und Konsequenzen

Die Lerngruppe besteht aus 25 SuS, 12 Mädchen und 13 Jungen. Ich unterrichte die Klasse seit dem Schuljahr im Rahmen meines bedarfsdeckenden Unterrichts wöchentlich, in einer Doppelstunde dienstags von 08:00 Uhr bis 09:35 Uhr. Differenzierte Eindrücke zu den kognitiven Fähigkeiten sowie zum Arbeitsverhalten der Lerngruppe sind vorhanden. Die Erkenntnisse wurden in die Planung mit einbezogen.

Die Lernatmosphäre bezeichne ich als sehr positiv. Die Beziehung zwischen Lerngruppe und L. ist freundlich und basiert auf Respekt und Vertrauen. Hier besteht das Erfordernis, diese gelungene Basis für eine vertraute und angenehme Lernatmosphäre aufrecht zu erhalten. Sowohl Leistungsniveau als auch Interesse an geographischen Fragestellungen ist insgesamt als relativ hoch einzustufen. Bis auf einige wenige SuS, die phasenweise Arbeitsaufträge langsamer und unmotivierter erledigen als andere, analysiert der Großteil der Klasse das Arbeitsmaterial angemessen und zielorientiert.

Der Umgang mit geographischem Fachvokabular fällt den SuS noch schwer. Mit Bezugnahme auf das Arbeitsverhalten kann festgehalten werden, dass die Klasse dem Unterricht überwiegend konzentriert folgt und Arbeitsaufträge und Materialien zügig und selbstständig bearbeitet. Die Klasse ist sehr lebhaft und so verlaufen Unterrichtsgespräche in der Regel sehr angeregt. Zunehmend lernen die SuS aufeinander Bezug zu nehmen, sodass die L. immer weniger Impulse setzen muss. Die Klasse ist aufgeschlossen und freundlich. Das Klima und Sozialverhalten ist fast durchweg positiv. Es besteht ein guter Klassenverband und es herrscht eine angenehme Lernatmosphäre. Gemischtgeschlechtliche Gruppen- oder Partnerbildungen stellen keine Schwierigkeiten in Arbeitsphasen dar. Phasenweise jedoch kann das Verhalten bei einigen wenigen SuS von kleinen Auffälligkeiten und Unterrichtsstörungen (wie z. B. Tischgespräche mit dem Nachbarn) geprägt sein. Diese werden von der L. beobachtet und ggf. um Weiterarbeit gebeten.

Obwohl der Kurs durch ein insgesamt relativ hohes Lern- und Leistungsniveau gekennzeichnet ist, lässt sich dennoch Heterogenität bezogen auf die Quantität und Qualität der Unterrichtsbeiträge erkennen. Als herausragend können hier vier bis fünf SuS hervorgehoben werden. Ihre Unterrichtsbeiträge sind so gestaltet, dass ihre Äußerungen stets auch unaufgefordert Vorwissen und fachübergreifendes Wissen themenbezogen einbeziehen. Bis auf einige wenige SuS, leistet die Mehrheit in regelmäßigen Abständen gute Beiträge zum Unterricht und beantwortet Fragen zielgerichtet. Drei bis vier SuS leisten hingegen nur sehr unregelmäßig und wenig Beiträge zum Unterricht. Diese SuS haben zudem vereinzelt Schwierigkeiten bei der Materialbearbeitung oder bearbeiten die Arbeitsaufträge nur sehr langsam oder oberflächlich.

Einige SuS sind eher still und zurückhaltender. Um die Schüleraktivierung zu unterstützen und weiter zu fördern, wird die Erarbeitungsphase in einigen Unterrichtsstunden in arbeitsgleicher und arbeitsteiliger Gruppenarbeit durchgeführt und die Sicherungsphase erfolgt in Form von Schülervorträgen. Mittels einer solchen gestalteten und eingesetzten Partner- und Gruppenarbeit wird die Kommunikation im geschützten Raum trainiert.7 Hier gilt es weiterhin, durch vorgegebene als auch frei wählbare, wechselnde, geschlechtsübergreifend zusammengestellte Partner- und Gruppenteams, die Sozialkompetenz zu festigen und weiter auszubauen. Bei der Verteilung der Arbeitsaufträge erfolgt in mehreren Stunden eine Binnendifferenzierung sowohl nach Tempo (z. B. 10. Stunde: Beispiele Nachhaltige Waldnutzungsformen), als auch nach Leistung (z. B. 3. Stunde: Keine Jahreszeiten im Treibhaus). Auch Arbeitsaufträge enthalten fast immer binnendifferenzierte Aufgaben, um der Heterogenität gerecht zu werden. Zusätzlich wurden durch produktorientierte und handlungsorientierte Aufgaben (z. B. 5-12 Stunde: Schuhkarton Regenwald, 11. Stunde: Der Regenwald geht alle an!) unterschiedliche Lernstile und Neigungen angesprochen.8 Kurzpräsentationen sind eingeübt. Die sprachlich angemessene Beschreibung unter Verwendung von Fachbegriffen fällt einigen SuS noch schwer. Darum werden Kurzvorträge im und nach dem Reihenverlauf unter Beachtung der richtigen Verwendung von Fachbegriffen durch die L. begleitet. Die Informationsgewinnung anhand von Quelltexten wurde vermehrt eingesetzt. Einigen SuS fällt es dennoch schwer, wichtige Informationen aus Texten herauszuziehen. Das Material ist durch Länge und Anspruchsniveau angepasst, anspruchsvollere Texte sind optisch aufgearbeitet, indem wichtige Informationen oder Fachbegriffe kursiv geschrieben oder hervorgehoben sind. Gesprächs- und Arbeitsregeln wurden zu Schuljahresbeginn erarbeitet, eingeübt und reflektiert. L. macht bei einem Verstoß auf die Regeln aufmerksam.

Langfristig gilt es, die Motivation durch neue und abwechslungsreiche Themen, Methoden, klare Strukturen, durch klare Regeln und Transparenz, hohen Anteil echter Lernzeit und im Optimalfall wechselnde Sozialformen und geschicktes Classroom-Management zu fördern.

2. Planungsentscheidungen zur Unterrichtsstunde

2.1 Kernanliegen

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die wirtschaftliche Nutzungsform des traditionellen Brandrodungswanderfeldbaus im Tropischen Regenwald, indem sie in kooperativen Lernformen aus einem kontinuierlichen Text einen diskontinuierlichen Text (Fließschema) erstellen und diesen verwenden, um das Prinzip des Brandrodungswanderfeldbaus im Plenum zu erklären.

2.2 Lernziele/Kompetenzen

Der Lernzuwachs der gezeigten Stunde leistet in Anlehnung an den Kernlehrplan für die Sekundarstufe I9 einen Beitrag zur Entwicklung folgender obligatorischer Kompetenzen:

Sachkompetenz : Die Schülerinnen und Schüler …

- beschreiben den Ablauf des traditionellen Brandrodungswanderfeldbaus,
- leiten die notwendige Umsiedlung (Wanderfeldbau) aufgrund wachsender Entfernung zu den Feldern ab, indem sie diesen Aspekt während der Präsentation nennen. Methodenkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler …
- entwickeln eine problemorientierte Fragestellung und formulieren begründete Vermutungen, indem sie im Unterrichtsgespräch das Einstiegsbild deuten,
- transferieren Informationen zum traditionellen Brandrodungswanderfeldbau aus einem Fließtext in ein Fließschema, indem sie aus einem Sachtext Informationen entnehmen und
- diese in einem selbst entwickelten Fließschema darstellen,
- präsentieren den Prozess des Brandrodungswanderfeldbaus, indem sie diesen unter Benutzung geographischer Fachsprache und mit Hilfe der erarbeiten Materialien angemessen erläutern. Urteilskompetenz: Die Schülerinnen und Schüler …
- beurteilen den Brandrodungswanderfeldbau als Landnutzungsform im Hinblick auf eine nachhaltige Wirtschaftsform, indem sie anhand der bisherigen Arbeitsergebnisse eine Begründung in Form eines Kurztextes verfassen. Übergeordnete Lernziele: Die Schülerinnen und Schüler…
- stärken ihre Sozial- und Kommunikationskompetenz, indem sie in Partnerarbeit fachbezogene Aufgabenstellungen bearbeiten,
- verbessern ihre Präsentationskompetenz, indem sie sich auf einen Kurzvortrag vorbereiten.

2.3 Sachstrukturelle Analyse

Um den inhaltlichen Mehrwert der Stunde darzustellen folgt eine kurze Sachanalyse. Der Brandrodungswanderfeldbau erscheint in der Literatur unter verschiedenen, oft negativ behafteten Bezeichnungen. Der Terminus Slash-and-burn Agriculture ist z. B. tendenziell negativ behaftet und reflektiert das weit verbreitete, aber inkorrekte Vorurteil, es handele sich um eine zerstörerische und verschwenderische Form der Landwirtschaft. Als deutschsprachige Bezeichnungen findet man Begriffe wie Wanderfeldbau, Brandrodungsfeldbau und Brandrodungswanderfeldbau.10 Im Rahmen meiner Reihenplanung habe ich mich auf den Begriff Brandrodungswanderfeldbau festgelegt, da dieser in nahezu einem Wort beschreibt, welche Phasen diese landwirtschaftliche Nutzungsform beinhaltet und den SuS somit ein transparenter Einstieg in die Thematik ermöglicht wird.

Der Brandrodungswanderfeldbau ist als Landnutzungsform sehr unterschiedlich ausgeprägt. Es gibt verschiedene Elemente, die den Brandrodungswanderfeldbau als Landwirtschaftsform charakterisieren: Den zeitlichen Wechsel zwischen einer kürzeren Phase der landwirtschaftlichen Kultivierung und einer längeren Brachephase, den regelmäßigen und zumeist zyklische Wechsel der Felder, sowie das Entfernen der natürlichen Vegetation, normalerweise durch Feuer.11 Im Wanderfeldbau werden die Felder also nicht permanent kultiviert, sondern auf eine relativ kurze Anbauphase folgt eine deutlich längere Brachephase. Als Langbrachesystem ist diese traditionelle Form des Brandrodungswanderfeldbaus daher grundsätzlich eine extensive Form der Landwirtschaft, denn nur ein Bruchteil der benötigten Fläche wird aktuell bewirtschaftet. „Sie unterscheidet sich hierin von allen Formen der intensiven Nahrungsmittelproduktion, die dadurch gekennzeichnet sind, dass die Brachezeit immer kürzer wird, dass also das zur Verfügung stehende Land in immer länger werdenden Intervallen genutzt wird“.12

[...]


1 MSW NRW (2007), 2 ff.

2 MSW NRW (2007), 30.

3 Fachschaft Erdkunde (2015), S. 15,16.

4 Im Folgenden als SuS abgekürzt.

5 MSW NRW (2007), S.12

6 Vgl., Tulodziecki, G., Herzog, B. u. Blömeke, S. (2009), 67

7 Mattes, W. (2011)

8 Uhlenwinkel, A. (2008), S. 4-8

9 NSW NRW (2007), S. 27 ff.

10 Schlick, W. (2009)

11 Schlick, W. (2009), S. 9

12 Bargatzky, T. (1986)

Details

Seiten
26
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783346254528
ISBN (Buch)
9783346254535
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v907062
Note
1,5
Schlagworte
Brandrodungswanderfeldbau Shifting Cultivation Fließschema Tropischer Regenwald 7. Klasse Gymnasium

Autor

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Titel: Warum brennt der Wald? Eine problemorientierte Erarbeitung der traditionellen Form des Brandrodungswanderfeldbaus im Amazonas anhand eines Fließschemas (Geographie 7. Klasse Gymnasium)