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Digitalisierung in der schulischen Bildung. Möglichkeiten und Grenzen einer Digitalisierung im Schulkontext

Hausarbeit 2019 18 Seiten

Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Digitalisierung
2.2 Schulische Bildung

3. Ein Überblick über die Entwicklung der Digitalisierung in der schulischen Bildung
3.1 Aktuelle Ausgangslage: Gesellschaftliche und bildungspolitische Rahmenbedingungen

4. Voraussetzungen und Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Medien in Schulen
4.1 Exkurs: Eine Weiterentwicklung der schulischen Bildung an dem Pilotprojekt: Flipped Classroom

5. Vor- und Nachteile der Digitalisierung in Schule
5.1 Herausforderungen an die schulische Bildung durch Digitalisierung

6. Digitale Medien in den Schulen: Perspektive für die schulische Bildung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

»Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und zu hoffen, dass sich etwas verändert.«

Albert Einstein

Die fortschreitende Digitalisierung stellt einen tiefgreifenden Wandel in allen Lebensbereichen dar und offenbart eine zentrale, strukturelle Herausforderung für die Bildung junger Menschen am Bildungsstandort Deutschland. Anhand der aktuellen JIM-Studie aus dem Jahr 2018 geht hervor, dass digitale Medien ein selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen darstellt1. Information, Kommunikation und Teilhabe sind bereits durch digitale Medien geprägt und werden es in der Zukunft verstärkt sein. Die stetig wachsende Digitalisierung rückt die Rolle digitaler Medien in den Schulen, an denen unsere zukünftige Generation auf ihren weiteren Weg und ihre Rolle in der Gesellschaft vorbereitet wird, in den Fokus.2 Obwohl auf bildungspolitischer Ebene die schulische Auseinandersetzung mit digitalen Medien an vielen Stellen gefordert wird, insbesondere durch das eher schlechte Abschneiden deutscher Schüler*innen in internationalen Vergleichsstudien, ist die Umsetzung und Nutzung digitaler Medien in Deutschland stets weitaus weniger verbreitet.3

Eine gelingende Integration von digitalen Medien in schulischen Lern- und Bildungsprozessen weist eine der zentralen aktuellen Herausforderungen des deutschen Bildungssystems als auch der alltäglichen Arbeit der Lehrkräfte auf. Hierbei handelt es sich um einen Paradigmenwechsel, der zu einer beträchtlichen Veränderung der Lernkultur an Schulen führen muss und sich demnach auch in alle schulischen Bereiche auswirkt.4 Dies geht zum Einen mit der Notwendigkeit einer zunehmenden Personalisierung von Lernprozessen und den fortschreitenden Anforderungen an die Selbstorganisationsfähigkeit der Schüler*innen einher und zum Anderen über veränderte Kommunikationsprozesse, die durch die Digitalisierung eine erhebliche Beschleunigung erfahren und schulische Systeme deutlich aktiver werden lassen.5 Zudem bietet der Einsatz von neuen Technologien und Innovationen eine große Chance für die pädagogische Arbeit. Entsprechend dafür wurde Medienbildung vor einigen Jahren insbesondere als Teil des schulischen Bildungsauftrags festgeschrieben6, welches in Kapitel 3 noch näher beschrieben wird. Dennoch birgt die Ausweitung digitaler Medien im Schulalltag wesentliche Möglichkeiten aber auch Grenzen, mit denen Akteur*innen auf allen Ebenen des Bildungssystems umzugehen haben. Die Zielgruppe sind jene Personen, denen die Zukunft der Schule am Herzen liegt, nämlich der Bildungspolitik, Bildungsadministration, Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern, Schüler*innen, aber auch die Lehrerausbildung und Bildungsforschung. Was bedeutet die fortschreitende Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche für Lehrende und Lernende? Sollen neue Lehr- und Lernangebote entwickelt oder Bewährtes mit digitalen Mitteln verbessert werden? Oder lässt sich vielleicht beides miteinander verbinden?

Im nächsten Kapitel werden vorab theoretische Grundlagen näher erläutert, bevor auf diese Fragstellungen eingegangen werden kann.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Digitalisierung

Im engeren Sinne definiert die Digitalisierung zunächst „den technischen Prozess der Wandlung von analogen in digitale Signale mit dem Zweck der Speicherung und (Weiter-) Verarbeitung“7. In einem weiteren gefassten Kontext wird der Begriff Digitalisierung auch als Sammelbegriff für weitreichende Veränderungen, vor allem in der Gesellschaft und Wirtschaft angewandt. Damit einher geht die Verknüpfung zu mobilen Technologien, sozialen Medien, Analytics und Big Data oder der Industrie 4.0. Auch wenn sich rein objektiv betrachtet, die Mediatisierung im schulischen Kontext kaum wiederspiegelt, so bestehen dennoch hohe Erwartungen für den Bildungsbereich.8

2.2 Schulische Bildung

Der schulische Bildungsbereich hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Demnach wurden fast überall integrierte Schulformen geschaffen, die Umstellung des Gymnasiums von G9 auf G8 war bundesweit nach wie vor heftig umstritten, als auch die Inklusion und die Zukunft der Förderschulen. Denn alle Schüler*innen sollen künftig gemeinsam an Regelschulen lernen. Die Schülerschaft in den Klassenzimmern wird vielfältiger, die pädagogische Arbeit erhebt dadurch einen noch höheren Anspruch. Zudem ist eine stärkere Individualisierung des Unterrichts gefragt. Dies erfordert ein Umdenken und oftmals neue Lehrmethoden.9

Zugleich stehen Schulen mehr denn je unter Beobachtung, denn die erhobenen Daten von PISA geben Aufschluss über ihre Leistungsfähigkeit und diese stehen wiederum eng in Verbindung mit Politik und Verwaltung. Schule soll heutzutage mehr leisten als Fachwissen zu vermitteln.

Der schulische Alltag ist Teil der Lebenswelt der Schüler*innen und damit auch Ort des sozialen und politischen Lernens. Hinzu kommt die Digitalisierung der Gesellschaft. Im schulischen Alltag ist sie längst angekommen, ihre Chancen für das Lernen sind aber häufig ungenutzt.10

3. Ein Überblick über die Entwicklung der Digitalisierung in der schulischen Bildung

Die Nutzung digitaler Medien in der Schule und im Unterricht ist seit Beginn der Einführung mit unterschiedlichen Hoffnungen und Zielen verknüpft. Vergegenwärtigt man sich in einzelnen zeitlichen Abschnitten die Entwicklung der Informationstechnologien im schulischen Bildungsbereich, so wollte man für Deutschland bereits Ende der 1960er Jahre das Fach Informatik in den Bildungsbereich integrieren. Obwohl dies an einigen Schulen erfolgreich umgesetzt wurde, konnte man es nicht bundesweit durchsetzen. Anfang der 1970er Jahre wurden zahlreiche Versuche zum computergestützten Unterricht durchgeführt, wie bspw. eine Einrichtung von sogenannten Selbstlernzentren, die anhand von Minicomputern neue Lernwege bereitstellen sollten. Ende der 1970er Jahre führte man erstmals ein eigenständiges Fach des Informatikunterrichts an der Sekundarstufe ein, doch aufgrund mangelnder Ausstattung an Schulen konnte dieser Unterricht nicht in allen Bundesländern durchgeführt werden. Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) verabschiedete 1984 eine erste Rahmenempfehlung, in der hervorging, dass “informationstechnische Grundbildung“ (ITG) mit der Verknüpfung bestehender Fächer eingebettet wird. Diese Leitidee wurde im Jahr 1987 in ein „Gesamtkonzept für die informationstechnische Bildung“, welches neben einer verpflichtenden Grundbildung aller Schüler*innen in allen Bundesländern eine tiefgreifende informationstechnische Bildung (Informatikunterricht) sowie eine berufsbezogene informationstechnische Bildung mit sich führte. Allerdings scheiterte auch diese Variante trotz verbindlicher Verankerung in Rahmenplänen aufgrund fehlender Umsetzung. Seit Mitte der 1990er Jahre und der Eröffnung des Internetzeitalters wuchs die Bedeutung des Bewusstseins des Lernens mit neuen Technologien in Schulen und der Öffentlichkeit rasant an. Dadurch entwickelte sich das mobile Lernen an Laptops und anderweitig tragbaren Geräten. Heutzutage hat sich orts- und zeitunabhängiges mobiles Lernen mit der Ausbreitung von Smartphones und Tablets vergegenwärtigt. Für den schulischen Bereich werden bspw. webbasiertes E-Learning, mobiles Lernen sowie die Nutzung von Web-2.0-Technologien in Lehr- und Lernprozesse eingebunden. Zudem werden zeitgleich neue Anwendungsbereiche wie bspw. Lernplattformen, digitale Schulbücher, Open Educational Resources (OER) sowie Cloud-Angebote für Schulen geschaffen.11

Innerhalb der letzten Jahrzehnte haben im Zuge der Entwicklungen durch die Digitalisierung schulischer Bildung drei Bewegungen diese Entwicklung in unterschiedlichen Maße beeinflusst: Zum einen die Weiterentwicklung von Technologien, die immer mehr neue Möglichkeiten für das Lehren und Lernen bereithielt. An zweiter Stelle wurde durch gesellschaftliche Veränderungen und die damit verbundenen Veränderungen aller Lebens- und Arbeitsbereiche die schulische Bildung im Hinblick der Digitalisierung maßgeblich davon beeinflusst. Als letztes Kriterium setzten Bildungspläne und Curricula einen kompetenten Umgang mit neuen Technologien und digitalen Informationen voraus, der durch bildungspolitische Entscheidungen verankert wurde.12 Der zuletzt genannte Aspekt wird im nächsten Kapitel 3.1 ausführlich beschrieben und verweist auf die gesellschaftlichen und bildungspolitischen Rahmenbedingungen Deutschlands.

3.1 Aktuelle Ausgangslage: Gesellschaftliche und bildungspolitische Rahmenbedingungen

3.1.1 KMK- Digitalstrategie

Am 9. Oktober 2016 veröffentlichte die Bundesministerin Frau Wanka die Strategie „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft.“13 Die Idee eines Digitalpakts zwischen Bund und Ländern in dem es heißt, „die Bundesregierung will die Länder beim Ausbau der digitalen Bildung an deutschen Schulen ab 2017 mit fünf Milliarden Euro unterstützen“, wurde jedoch anfänglich verworfen. Der Entwurf der Bundesregierung zum Bundeshaushalt 2018 enthielt keine Mittel für den digitalen Ausbau der Schulen. Mit der Strategie der Kultusministerkonferenz „Bildung in der digitalen Welt“ wird der schulischen Medienbildung seit dem 08. Dezember 2016 verstärkt und langfristig eine hohe Bedeutung zugewiesen. Die Kultusminister der Länder haben für eine Digitalisierungsoffensive an den Schulen ein Handlungskonzept mit klar gesetzten Zielen formuliert. Dieses legt für die jeweiligen Bildungsbereiche verschiedene Handlungsfelder zugrunde, die funktional miteinander zu verknüpfen sind. „Dabei wird die Medienkompetenzförderung in der Schule meist als überfachliche Aufgabe verstanden, für die jedoch eine quantitativ ausreichende und qualitativ angemessene IT- Ausstattung als notwendige Voraussetzung gilt.“14 Demnach haben sich alle Bundesländer dazu verpflichtet, Schüler*innen ab dem Schuljahr 2018/19 über die KMK-Kompetenzrahmen angesprochenen „digitalen Kompetenzen“ zu unterrichten.15

Doch ist dieser Kompetenzrahmen nun in der heutigen Mediendidaktik vorgesehen und vor allem umsetzbar?

Mit der Verabschiedung des Strategiepapiers haben sich die Bundesländer verpflichtet, die Nutzung digitaler Medien in der Schule sowie die Lehrerbildung zu intensivieren. Medienpädagogik und Mediendidaktik ist in Deutschland weder in der Lehrerausbildung noch in der dritten Phase (Fortbildungen während der Berufstätigkeit) verpflichtender Inhalt.16 Da Medienbildung in der Lehrerausbildung noch nicht flächendeckend systematisch und verpflichtend angeboten wird und die aktiven Lehrer*innen oft wenig medienbildungskompetent sind, wird der Lehrerfortbildung durch die Veröffentlichung der KMK-Digitalstrategie eine immense Bedeutung zugeschrieben. Nun wird deutlich, dass sich durch die Mediatisierung der Gesellschaft die Anforderungen an Schule und an die Lehrkräfte verändert haben. Deshalb können derzeit Lehrer*innen nur über adäquate Unterstützungsangebote, wie bspw. Fort- und Weiterbildung, die an sie gestellten Erwartungen und Forderungen erfüllen, um letztlich auch dem Innovationsdruck Stand halten zu können. „Die Förderung der Kompetenzbildung bei Lehrkräften, die ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag in einer „digitalen Welt“ verantwortungsvoll erfüllen, muss daher als integrale Aufgabe der Ausbildung in den Unterrichtsfächern sowie den Bildungswissenschaften verstanden und über alle Phasen der Lehrerbildung hinweg aufgebaut und stetig aktualisiert werden. Daher ist in der fachspezifischen Lehrerbildung für alle Lehrämter die Entwicklung entsprechender Kompetenzen verbindlich festzulegen.17

3.1.2 DigitalPakt Schule

Mit der im Frühjahr 2019 vom Deutschen Bundestag und Bundesrat beschlossenen Grundgesetzänderung des Artikels 104c wurde der sogenannte „DigitalPakt Schule“ eingeführt, mit dem der Bund den Ländern von 2019 bis 2022 fünf Milliarden Euro zum Ausbau der digitalen kommunalen Bildungsinfrastruktur zur Verfügung stellen kann. Die Finanzierung setzt sich aus dem Digitalinfrastrukturfonds, einem sogenannten Sondervermögen, das Ende 2018 errichtet wurde, zusammen.18 Der Bund unterstützt damit Länder und Gemeinden (Gemeindeverbände) bei ihren Investitionen in die Ausstattung mit IT-Systemen als auch die Vernetzung von Schulen. Dies entspricht dem gesamtstaatlichen Interesse, zukunftstaugliche digitale Bildungsinfrastrukturen zu regenerieren.19 Dies hängt jedoch auch mit den Zuständigkeiten der Länder für die administrative Umsetzung des DigitalPakts Schule zusammen. Die wichtigsten Regeln zur Beantragung und Durchführung der Förderung sind in einer Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern festgelegt worden. Die landesspezifischen Förderbedingungen werden gemäß Art. 104b in Verbindung mit Art. 104c des Grundgesetzes von den Ländern detailliert formuliert und mit dem Bund abgestimmt.

Das Ziel des DigitalPakts Schule sind Grundlagen für eine bundesweite digitale Infrastruktur an Schulen zu schaffen. Dennoch ist es nicht möglich, alle denkbaren Anforderungen an einzelnen Schulstandorten und für jedes einzelne Schulprofil abzudecken. Die Länder haben daher die Möglichkeit, zusätzlich eigene Programme aufzulegen, mit denen sie den DigitalPakt Schule ergänzen.20 Dies bedeutet, dass für jede der ca. 40.000 Schulen in Deutschland im Durchschnitt ein Betrag von 137.000 Euro oder umgerechnet auf die derzeit ca. 11 Millionen Schüler*innen eine Summe von 500 Euro pro Schüler*in vorgesehen ist. Die genaue Mittelaufteilung hängt vom Bemessungsprinzip, wie z.B. als Sockelbetrag pro Schule, nach Anzahl der Schüler*innen oder eine andere Größe ab, sodass jedes Bundesland seine Förderbekanntmachung kenntlich macht.

Doch führt die Einführung des DigitalPakts generell zu einer besseren Bildung?

„Digitale Medien und Lerninfrastrukturen ermöglichen neue Lernformen.“21 Im Hinblick auf die soziale und kulturelle Vielfalt der Schülerschaft muss Bildung individueller gestaltet werden. Es ist für alle Schüler*innen wie für Lehrkräfte lernförderlich, wenn bspw. individuelle Lernfortschritte genauer erfasst und durch gezielte Auswahl von Lernbausteinen und -materialien zur Unterstützung genutzt werden können. Zudem können digitale Medien das Lernen im Unterricht und außerhalb der Schule effektiv vernetzen und dazu beitragen, Bildungsbenachteiligung auszugleichen.22 Genauso können Schüler*innen über Online-Plattformen sich auch außerhalb des Lernortes Schule gemeinsam an schulischen Aufgaben beteiligen und sich gegenseitig austauschen. Dabei spricht man auch vom „kollaborativen Lernen“, in dem der gemeinsame Arbeitsprozess im Fokus steht. Denn oftmals sind die zu lösenden gesellschaftlichen Probleme der Zukunft so komplex, dass sie nur mit kollektiver Intelligenz zu lösen sind.23 Digitale Medien können den Unterricht in vielen Fächern somit anschaulicher, praxisorientierter und aktivierender für Schüler*innen gestalten. Dennoch werden analoge Experimente, haptische Wahrnehmungen und der Austausch mit den Mitschülern und Lehrkräften im unmittelbaren Miteinander auch zukünftig eine wichtige Rolle einnehmen. „Denn Lernen ist ein sozialer Prozess.“24

[...]


1 vgl. MPFS 2018. siehe Abbildung 1.

2 vgl. McElvany 2018, S. 99.

3 vgl. Herzig 2017, S. 25 in Anlehnung an KMK 2012; 2016/ Deutscher Bundestag 2015.

4 vgl. Schubert 2019, S. 164.

5 vgl. ebd.

6 KMK 2012, KMK 2016.

7 Herzig 2017, S. 26 in Anlehnung an Müller 2015, S. 67 ff.

8 vgl. Herzig 2017, S. 26.

9 vgl. bpb 2018.

10 ebd.

11 Eickelmann 2018, S. 11ff.

12 Eickelmann 2018, S. 11ff.

13 BMBF 2016, S 1.

14 Bos/Endberg/Lorenz 2016, 42 in Anlehnung an KMK 2012.

15 Eickelmann 2018, S. 11ff.

16 vgl. BMBF 2010, S. 13.

17 KMK 2016.

18 vgl. BMBF 2019, S. 1.

19 vgl. Schetter 2019, S. 1.

20 vgl. BMBF 2019, S. 1.

21 ebd.

22 vgl. ebd.

23 vgl. Schwabe/Valerius 2001, S. 1f.

24 BMBF 2019, S. 1.

Details

Seiten
18
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346204110
ISBN (Buch)
9783346204127
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v908754
Institution / Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta
Note
1,7
Schlagworte
bildung digitalisierung grenzen möglichkeiten schulkontext
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Titel: Digitalisierung in der schulischen Bildung. Möglichkeiten und Grenzen einer Digitalisierung im Schulkontext