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Lebensgeschichte im Science Fiction-Film am Beispiel von Luke Skywalker aus der Trilogie "Star Wars"

Diplomarbeit 1991 87 Seiten

Didaktik - Theologie, Religionspädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Systematische Vorarbeiten in Gestalt eines Strukturgitters
1.1. Der Western
1.1.1. Der historische Mythos
1.1.1.1. Die Kolonisation
1.1.1.2. Die Indianer
1.1.1.3. Das Land
1.1.1.4. Furcht und Träume
1.1.1.5. Der ewige Cowboy
1.1.2. Themen in Western
1.2. Mythische Grundbilder des Menschlichen
1.2.1. Der Typus des Helden
1.2.2. Der Typus der Superhelden
1.3. Science Fiction
1.3.1. Eine literarischhistorische Annäherung der heutigen Definition
1.3.2. Die literarische Typologie der Science Fiction
1.3.3. Themenfelder der Science Fiction
1.3.4. Comics als Spielfeld der Science Fiction
1.3.5. Der Science Fiction Film

2. Die Bedeutung des Erzählens von Lebensgeschichte aus praktisch-theologischer Sicht
2.1. Die Lebensgeschichte
2.1.1. Die religiöse Biographie nach Alheit
2.1.2. Biographie-Thesen nach Rolf Zerfass
2.1.3. Die Rekonstruktion von Lebensgeschichte
2.2. Das Erzählen von Lebensgeschichte
2.3. Das Erinnern an Lebensgeschichte

3. Grundlagen der filmanalytischen Bewertung
3.1. Der Regisseur George Lucas
3.1.1. Biographie
3.1.2. Filmographie
3.2. Allgemeine Erläuterungen zur Filmanalyse
3.2.1. Die Einstellung
3.2.2. Das Filmprotokoll
3.2.3. Das Sequenzprotokoll
3.3. Filmanalyse – Vorbereitungen
3.3.1. Film-Datenerfassungsbogen
3.3.2. Sequenzprotokolle
3.3.3. Filmprotokolle wichtiger Filmszenen
3.4. Religiöse Topoi
3.4.1. Artus und Merlin
3.4.2. Christopherus und Christus
3.4.3. Herkules und Atlas
3.4.4. Jakob und Gott
3.4.5. Jona und Gott
3.4.6. Die Ufologie

4. Die Lebensgeschichte des Luke Skywalker
4.1. Die Rechtfertigung dieser Diplomarbeit
4.1.1. Die Lebenswirklichkeit in Medien
4.1.2. Der theologische Zugang zum Spielfilm
4.2. Der Charakter und die Lebensgeschichte von Luke
4.2.1. Das innere Leben
4.2.2. Das äussere Leben
4.2.2.1. Der Name
4.2.2.2. Das äussere Erscheinungsbild
4.2.2.3. Die Berufung und die Befähigung(en)
4.2.2.4. Die Motivation und das Ziel

5. Ergebniszusammenfassung
5.1. Auswirkungen von Lebensgeschichte und Filmauswertung
5.2. Bilder in STAR WARS
5.2.1. Das Bild der Filmgestaltung
5.2.2. Das Bild des Science-Fiction-Filmes
5.2.3. Das Bild des Märchens
5.2.4. Das Bild der mythischen Anleihe
5.2.5. Das Bild des Krieges
5.2.6. Das Bild der Jugend

6. Praxismodell
6.1. Bildungsveranstaltung
6.1.1. Zielgruppe
6.1.2. Intention und Ziele
6.2. Seminar
6.2.1. Beschreibung des Seminars
6.2.2. Ablauf des Seminars
6.2.3. Exemplarischer Part eines Moduls

7. Literaturverzeichnis

8. Anlagen
Anlage 1 Einstellungsgrössen
Anlage 2 Beziehungsgeflecht der Hauptfiguren
Anlage 3 Motive in Topoi und Genres
Anlage 4 Hilfsmittel in drei Genres
Anlage 5 Fragekatalog zum themen- und rezipientenorientierten Filmgespräch

Einleitung

„Ich wollte einen Film drehen, den ich selbst gerne im Kino sehen würde … eine Mischung aus Abenteuer, Märchen, Western, Science-Fiction und Comic Strip … in meiner Jugend gab es im Kino noch Helden : John Wayne, Errol Flynn oder Clark Gable. Ende der 70er Jahre gab es dann nur noch Filme, in denen gezeigt wurde, wie schrecklich der Mensch ist, wie rücksichtslos und brutal er seine Umwelt und die Natur zerstört. Ich wollte mit Star Wars den desillusionierten Kids die Traumwelt wiederbringen“[1]

Mit diesem Zitat setzt George Lucas , der Schöpfer und Produzent von Star Wars darauf, dass wie Wim Wenders sagen würde, die Amerikaner sich mit ihren Filmen identifizieren. Im weiteren können diese Aussagen auch an der Biographie George Lucas selbst fest gemacht werden. Der von mir zu untersuchende Gegenstand Film am Beispiel der Trilogie Stars Wars ist nun bereits 10 bis 16 Jahre alt. Von seiner Aktualität hat er indes nichts eingebüsst, da im Moment der Fertigstellung dieser Arbeit im Irak gekämpft wird. Die politische Diskussion der U.S.A. kursiert wieder einmal um SDI, dem „Krieg der Sterne“ – Projekt, mit dem feindliche Raketen im Orbit zerstört werden können.

Das Ziel meiner Arbeit ist im Blickpunkt des Korrelationsgedankens von Film und Theologie angesiedelt. Die Leitidee hierzu liegt in meinem Interesse, das im Projekt „Film und Spiritualität“ in der Verbindung mehrerer Seminare des Fachgebietes Religionspädagogik und dem Arbeitsbereich Pastoraltheologie der Universität Freiburg grundgelegt wurde.

Es soll aufgezeigt werden, „Gott in allen Dingen zu finden“ ( nach Ignatius Loyola ), auch und gerade in einem trivialen Medium wie dem Science-Fiction-Film behandelt werden, sondern nur am Beispiel des Haupthelden im vorliegenden Medium.

Star Wars stellt ein wichtiges, politisches nordamerikanisches Dokument der filmhistorischen Güter Hollywoods dar, das wesentlichen Einfluss auf spätere Produktionen hatte.

Gegliedert ist meine Arbeit in ein methodisch vorher angelegtes Untersuchungsraster ( Kapitel 1 ) welches das Eingangszitat zu unterstreichen versucht.

In Kapitel 2 wird der lebensgeschichtliche Zusammenhang von Erzählen und Erinnern aus praktisch-theologischer Sicht anhand einiger Theologen belichtet.

In der Rekonstruktion von Lebensgeschichte werden Verstrickungen in Geschichten von Menschen mit Gott transparent.

Kapitel 3 umfasst Daten vom Regisseur und Produzenten George Lucas und eine allgemeine Hinführung filmanalytischen Instrumentariums.

Aus der Star Wars – Trilogie werden Sequenzprotokolle und einzelne exemplarisch-wichtige Filmprotokolle erstellt, die das filmische Leben Luke Skywalkers beleuchten helfen. Religionsgeschichtlich-mythologische und biblisch-heilsgeschichtliche Topoi bilden ein weiteres Instrumentarium.

In Kapitel 4 wird die Lebensgeschichte von Luke Skywalker in Form eines Erzählstranges verfolgt. Dabei zeigen sich am untersuchten Menschenbild Einbindungsprozesse in Gestalt von Erziehung, Identität und äusserem Gebaren in Form von kriegerischem Verhalten.

Die Ergebniszusammenfassung des Kapitels 5 spiegelt die Auswirkung von Lebensgeschichte und Filmauswertung wider.

In einem Kapitel 6 wird ein didaktischer Verlauf einer Bildungsveranstaltung für Dekanatsjugendreferenten / - tinnen erstellt. Dazu erfolgt eine Beschreibung des Seminars und eine Ablaufskizze einzelner Medienbausteine. Am Beispiel eines dieser Module soll dann Einblick in die religionspädagogische Medienarbeit gegebenen werde.

1. Systematische Vorarbeiten in Gestalt eines Strukturgitters

1.1. Der Western

Die Geburtsstunde des Western fällt mit der der Filmindustrie Hollywoods zusammen. Zwar waren bereits im letzten Jahrhundert mit der Erfindung des Kinetoskop durch Thomas Edison bereits neunminütige Wildwestefilme auf Zelluloid gebannt und einem staunenden Publikum gezeigt worden. Doch der grosse Durchbruch vollzog sich zur Jahrhundertwende mit Geschichten um Buffalo Bill und Bronco Billy. Aus den Legenden um das weite und unerforschte Land von früher erstanden die Helden und Nationalfiguren , die sich zum archetypischen Abbild der U.S.A. heraus kristallisierten[2].

1.1.1. Der historische Mythos

Dieser besteht in sich aus fünf Abteilungen, die das Wesen des Western auszeichnet :

1.1.1.1. Die Kolonisation

Die Expansion der Alten Welt in Form von Kolonisatoren wie Christoph Kolumbus oder Sir Walter Raleigh ( Neufundland und Virginia ) führten zur Landnahme im grossen Stile und entsprechender Statusstärkung. Viele Bauern und Taglöhner entflohen den alten europäischen Strukturen, um ihren > Landhunger< in Amerika, dem Land der tausend Möglichkeiten, zu sättigen, ihren eigenen Grund und Boden meist blutig zu erwerben. Hierbei kam es dann jedoch zum Nord-Süd-Konflikt, bei dem das feudale System

( Sklavenhaltung und Adel ) einer demokratischen Struktur der mensch-lichen Gleichberechtigung weichen musste. Der Western und mithin der Western trugen zur nationalen Identität in all ihren verborgenen wie offensichtliche Grundzügen entscheidend bei.

1.1.1.2. Die Indianer

Sie hatten keinen Platz im puritanischen Weltbild und waren dadurch zur Ausrottung preisgegeben. Begegnungen mit Weissen waren somit ent-weder friedlich ( Freundschaft ) oder kriegerisch ( völlige Vernichtung, Gefangennahme oder Zwangsverlegung in diverse Ghettos/ Reservate ). Im letzteren und öfteren Falle schillert das Tabu der Rassenmischung durch. In diesem Zusammenhang lassen sich vier Typen der erotischen Komponente nachzeichnen :

1. Die weisse Frau, meist blond, erscheint in heller Kleidung und hoher Stimme als Archetyp der Märtyrerin. Hier vor allem in Gestalt der stolzen Siedlerfrau, die zum Kampf oder Kriege hetzt.
2. Die dunkle Frau, die Indianerin oder Mexikanerin wird sichtbar mit schwarzen Haaren und dunkler Kleidung. Als Urbild der „Heiligen“ wie „sündigen“ Frau verkörpert sie die Erlöserin.
3. Der Abenteurer oder Wanderer ist derjenige, der mit Indianern gelebt hat und in den Weiten des unbekannten Landes umhergestreift ist.
4. Der Gründer, der Gesetzestreue und Familienvater wird im patrio-tischen Pionier, der sich gegen Gefahren von aussen zu schützen weiss, erkennbar.

1.1.1.3. Das Land

Der besondere Reiz lag in der vorhandenen Schönheit des neuen Landes. Es ermöglichte selbst Landbesitzer zu werden, vor allem – im Süden – Plantagenbesitzer. Dort war auch eine andere Prämisse, dass nämlich käufliche Negersklaven für die Arbeiten zur Verfügung standen.

Das Motiv der Reise, der Entdeckung des riesigen Neulandes wird in Expeditionen, die Einzelne oder Gruppen unternahmen, transparent. Eine spezielle puritanische Tugend, die Kargheit, waren dabei wohl nützlich , jedoch auch hinderlich, wenn die Schönheit übersehen wurde. Mexikaner beispielsweise erfreuten sich an der natur und allem Schönen.

Feste hatten im Western nur einen bestimmten Zweck. Sie sollten den Alltag stabilisieren helfen in Formen wie etwa Ehrungen, Heirat oder Taufe. Eine Ausnahme bildeten Saloons :

Hier vergnügten sich die Cowboys, die sich bis zur Besinnungslosigkeit mit Whiskey abfüllten.

1.1.1.4. Furcht und Träume

Im Puritanismus zeichnete sich Strenge, Willenskraft, pedantische Hingabe an religiöse Mythologie und ein nicht zu bremsender Unternehmungsgeist im Dienste des Erfolges ab. Die Triebkraft jedoch war die Furcht, der > die tief eingewurzelten mittelalterlichen Angst- und Verfolgungsvorstellungen > ( Heinrich Stammler ) entstammten und z.B. zu den Salemer Hexenpro-zessen führte.

Eine andere Vorstellung lag im aufklärerischen amerikanischen Denken, das die Entfaltung des Menschen in Form eines technischen und sozialen Experimentes beinhaltete.

Diese beiden Wesensarten führten sowohl zum Kampf ums Leben als auch zur rauschhaften Suche nach Gold.

1.1.1.5. Der ewige Cowboy

Er verkörpert als der Typ der neuen Welt den morgen- wie abendländischen Platzhalter von Held- der Mensch, dem Übernatürliches zugemutet wird, obschon er ein ganz gewöhnlicher Mann ist. Damit erhebt dieser Prototyp keinen Führungs- und Herrschaftsanspruch, was ihm Akzeptanz des Gewaltmittel-Einsatzes einbringt. Der Westernheld symbolisiert den Mittler und Boten zwischem Altem/ unzivilisierter Naturzustand des roten Mannes und Neuem / kolonisierte Zivilisation des weissen Mannes.

1.1.2. Themen in Western

Fünf klassische Themenblöcke sind im Genre des Western auszumachen[3]:

1. Sachthemen

wie Goldsuche, Bürgerkrieg, Eisenbahnbau, Viehtrails und die Organi- sation des Rechts sowie Deprivation

2. Strukturthemen mit den drei Varianten :
- Der singende Cowboy
- Trio-Western
- Western-Serien

3. Problemthemen mit den fünf Aspekten :
- Krise des Helden
- Vater-Sohn-Konflikt(e)
- Starke Frauen
- Stadt
- die psychische Verfasstheit des Filmhelden

4. Entwicklungsthemen am Beispiel von
- Indianer-Western
- Auslands-Western

5. Themen um den nordamerikanischen

„Spät-Western“

1.2. Mythische Grundbilder des Menschlichen

1.2.1. Der Typus des Helden

Unter Held versteht man allgemein „jemanden, der sich mit Unerschrok-kenheit und Mut einer schweren Aufgabe stellt oder eine ungewöhnliche, bewunderswerte Tat vollbringt“[4]

Im weiteren darf unterschieden werden :

„1. heroisierte Götter und Götterboten,
2. dem Totenkult entstammende Helden,
3. Funktionsheroen,
4. epische Heroen,
5. geographische Heroen,
6. genealogische Heroen,
7. eponyme Heroen ( Sippen- und Stammesahnen, Städte- und Staatengründer ) und
8. heroisierte historische Persönlichkeiten“[5]

Im Wesen nach wird mit dem Begriff Held auch der des Heilbringers synonym gesetzt und benutzt. Ein Heilbringer ist indes eine „fassbare Gestalt, der Mit-wirkung bei der Weltschöpfung, Besiegung von Ungeheuern und Dämonen, Stiftung religiöser und sittlicher Institutionen und kulturelle Errungenschaften zugeschrieben werden.

( Es sind drei Typen von Heilbringern zu differenzieren : )

1. Heilbringer als Stammvater in Form des Urmenschen oder Urahnen,
2. Heilbringer als Trickster in Gestalt des Widersachers vom Guten mit zwiespältigem Charakter und
3. Heilbringer als Kulturheroes inkarniert als Bringer von Feuer, Lehrer von Jagd und Ackerbau, Geist von Vegetation und des zyklischen Lebens.

Besonders bei Ackerbau treibenden Völkern … findet sich der Mythos von einem jungfrauengeburtlichen Zwillingsbrüderpaar, ( wobei ) der eine Bruder als Heilbringer gilt ( und ) der andere als ( sein ) Gegner die bösen Kräfte

( verkörpert )“[6]

Modell eines Heldenlebens

Jan de Vries kennt zehn Motive, die weitgehend mythologischen Ursprungs sind[7]:

1. Zeugung des Helden : Die Mutter ist Jungfrau und Vater ist ein

Gott. Der Gottesvater kann in Tiergestalt oder in anderer Form gezeugt haben.

Das Heldenkind kann auch Frucht einer Blutschande sein.

2. Geburt des Helden : Die Geburt ist unnatürlich.

3. Jugend des Helden : Das Kind wird ausgesetzt, von wilden

Tieren aufgezogen und/oder von Hirten

gefunden.

4. Wachstum des Helden : Der Held offenbart schon früh über-

natürliche Fähigkeiten oder Kräfte.

Andererseits kann der Held auch als

„ zurückgeblieben“ erscheinen.

5. : Der Held besitzt mitunter Unverwund-

barkeit.

6. Taten des Helden : Üblich sind der Kampf mit dem Drachen

oder anderen Ungeheuern.

7. Preis des Helden : Er erwirbt eine Jungfrau nach allen

Strapazen.

8. : Der Held unternimmt eine Fahrt in die

Unterwelt. Hierbei kann er von einem

Ungeheuer verschlungen werden.

9. : Wenn der Held in seiner Jugend verbannt

wird, kehrt er später zurück und über-

windet seine Gegner.

10. Tod des Helden : Helden sterben oft früh. Manchmal ist der

Tod wunderbar und mit einer Himmelfahrt /

Himmelsentrückung verbunden.

1.2.2. Der Typus des Superhelden

Mit den Superhelden wird im literarischen Sinne eine Form von guten wie bösen Helden gemeint, die ausdifferenziert in Comic Strips und Fantasy - oder Science Fiction Filmen wieder zu finden sind.

Um eine sinnvolle Übersicht dieser Gestalten in ihrem Gebaren und Aufbau zu geben, habe ich – da ich jenes Thema bereits einmal früher abgehandelt hatte – zehn Thesen hierzu entwickelt, die jederzeit an einem „Superhelden – Comic„ verifizierbar sind :

1. Schwache Personen werden zum Superhelden berufen
2. Hypertrophien oder Mutationen von Superhelden entstehen durch eine defekte Naturordnung oder Geburt
3. Superhelden haben mythische Vorbilder und sind messianisch
4. Superhelden sind zölibatär – die Tragik ihres Auftrags
5. Superhelden sind politische Unterstützungsmittel
6. Superschurken sind in aller Regel intelligenter als Superhelden
7. Superheldinnen sind bis auf Ausnahmen nur Staffage der Superhelden
8. Superhelden besitzen immer ein alter ego, das sich an einem lokalen Rückzugsgebiet zeigt
9. Die utopisch anmutenden Staatsgebilde und Organisationen sind Projektionen des status quo
10. Beim Superkampf entstehen hohe Sachschäden und das Militär reagiert mit Präsenz

1.3. Science Fiction

1.3.1. Eine literaturhistorische Annäherung der heutigen Definition

Von den Anfängen um 1930 bis in die sechziger Jahre hinein, kam eine lebhafte Theorie-Diskussion auf, inwiefern Science Fiction zu definieren sei. Die Schwierigkeiten, die sich hierbei ergaben, resultierten zumeist aus der Zielsetzung. Nicht um das, was Science Fiction ist, sondern um das, was Science Fiction sein soll, also welche Eigenschaften, Aufgaben und Vorzüge sich im Idealfall dabei herausschälten.

Zwei Gruppierungen, die Puristen und die Universalisten, befanden sich in einem engen Streit, normative Definitionen zu finden. Es sollten dabei verbindliche Masstäbe vorgeschrieben werden, um „die Gattung Science Fiction vom Ruch der Minderwertigkeit zu befreien“ , und sich von geringeren Spielformen edel und hoch abzusetzen.

Die Puristen bestehen auf dem Science-Gedanken, auf der Wissenschaft-lichkeit von Science Fiction. Die behandelte Technik in den Science Fiction Produkten werden als „vertretbare Extrapolationen, die vom jüngsten Stand der Forschung und Technik ausgehen“[8] angesehen. Der prognostische Wert dieser Technik zeigt sich indem, dass „Science Fiction von heute als Realität von morgen“[9] Befürwortung findet. Die literarischen Werke indes sind Fiktionen und die dabei vertretene scharfe Abgrenzung zwischen Science Fiction geht in die Stossrichtung „fantasy“ oder „science fantasy“.

Die Universalisten versuchen „Science Fiction durch die Zuweisung einer umfassenden und weit reichenden Aufgabe zu adeln. Die Gattungsmerkmale werden der hohen und anerkannten Literatur gleich zu setzen versucht. Science tritt als sekundäres Problem zurück. Am Anspruchsvollsten wird es bei Brian Aldiss, der „die humanistische Tendenz – Science Fiction als Darstellungsweise des Exemplarisch-Menschlichen -“[10] zum Ansatz nimmt.

Ausserhalb der Science Fiction – Kritik und Science Fiction-Theorie gibt es in den letzten zwanzig Jahren Bemühungen die normativen Definitionen durch nüchterne zu ersetzen, denen das Ziel innewohnt, „Tatbestände zu erfassen und zu analysieren“. Die modernen Varianten schrauben überhöhte Ansprüche zurück. Sie betonen die Begrifflichkeit von Science nicht mehr so hoch und verlagern das gewicht „auf die grundsätzliche Veränderung der fiktiven Welt gegenüber der Erfahrungswelt“ .

Damit ergibt sich eine heutige Definition, in der die gegenwärtige Gattungsentwicklung mit einbezogen ist :

„Die Gattung Science Fiction ist die Gesamtheit jener fiktiven Geschichten, in denen Zustände und Handlungen geschildert werden, die unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht möglich und daher nicht glaubhaft darstellbar wären, weil sie Veränderungen und Entwicklungen der Wissenschaft, der Technik, der politischen und gesellschaftlichen Strukturen

oder gar des Menschen selbst voraussetzen. Die Geschichten spielen in der Regel, aber nicht mit Notwendigkeit, in der Zukunft“[11].

1.3.2. Die literarische Typologie der Science Fiction

Suerbaum hat in einem analytischen Abstraktionsmodell eine typologische Bestimmung des Science Fiction -Rasters gesucht. Es liegt innerhalb eines Feldes mit fliessenden Übergängen zu anderen Genres, die sich aus statistischen Wahrscheinlichkeitsangaben zusammensetzen[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.3.3. Themenfelder der Science Fiction

Geht man von der Prämisse aus :

„Das Wesen der Science Fiction ( besteht ) in der Darstellung alternativer Welten “[13], so muss von einer theoretisch unbegrenzten Spannweite der Themenfelder ausgegangen werden. Fünf Grossbereiche an Themen lassen sich hier bestimmen :

Zum ersten wird das Motiv der Reise in Raum und Zeit offenbar,

Zum zweiten dominiert die Problematik der Katastrophen und Konflikte,

was sich zum Kriege hin kulminiert,

Zum dritten geht es um die Veränderung der Welt und alternative Weltsichten,

Zum vierten kristallisiert sich der Zukunftsmensch und alternative Formen

an Intelligenz heraus

und

Zum fünften wird das Thema der Wissenschaft in den Blick genommen[14]

1.3.4. Comics als Spielfeld der Science Fiction

Soziologisch gesehen sind Comic Strips lustige Bilderserien oder das Massenkommunikationsmittel, das selbständig oder als Teil der übrigen Presse in Bild und text Gesichten erzählt. Leser- und Inhaltsanalysen über Comic Strips haben ermittelt, dass dieses Medium eine prägende Kraft für die Populärkultur darstellt. Gleichzeitig spiegeln sie Kultur, in der sie entstehen. Die menschlichen und sozialen Probleme der Personen in Comic Strips lassen Handlungsmuster psychischer Konflikte, Denkformen und Bewusstseinshaltungen sowie Persönlichkeitsbilder erkennen. Jene gehen ein in Gesellschaftsbilder, die sich aus der gesellschaftlichen Struktur um Schöpfer und Konsument(en) der Comic Strips ergeben. Interessant und für sich bedeutsam ist, dass Comic Strips immer mehr als Medium der Verstärkung sozialer Normen in Mittel- und Oberschicht dienen. Ein weiterer Aspekt liegt in der Vermittlung sozialkritischen Bewusstseins. Grundsätzlich ist nach einer Zeit völliger Ablehnung und Diffamierung das Comic Strip oder die Einzeldarstellung in Form der Karikatur / Cartoon zum allgemein gültigen Gesellschaftsmedium geworden. Wesentlich beteiligt waren hierbei der sog. Comic Code und der Europäische Moral-Kodex[15].

Diese zwei Massregelungen führen die sittlichen Werte als Grenzpfeiler für die Comic-Produkte ins Feld. Die für die Science Fiction essentiell erscheinenden Comic Strips sind in den sog. Superhelden-Comics ( von z.B. MARVEL und anderen ) zu finden.

Die spezielle Form des Abenteuer-Comics bilden vor allem Wunschträume kindhafter Allmachtsvorstellungen ab, die jeweils seriell vermarktet werden.

Die Erscheinungsform des menschlichen schält sich dabei in zwei rigorosen Reduzierungen heraus :

„– das Weibliche ( drall, rosig, attraktiv, sexuell-animalisch, Kindfrauen,

die selbst in Augenblicken grösster Bedrohung beischlaf-

bereit posieren )

und

- das Männliche ( stierhaft, leibbewusst im Sinne des modernen

Bodybuilding-Ideals ) ; der Mann als Jäger, Schlächter

und Beschäler“[16]

Ansonsten ist das hohe handwerkliche Können der Science Fiction Malerei und die stete, den Synkretismus betonende Komposition möglichst plakativer Gegensätze zu nennen. Arrangements von z.B. Technischem und Natürlichem, Altem und Neuem, Bekanntem und Fremdem[17] werden meist drastisch in Szene gesetzt.

1.3.5. Der Science Fiction Film

Bevor überhaupt Kriterien des Science Fiction Films ins Spiel gebracht werden können, sind wiederum erst die literarischen Vorgänger zu beleuchten. Dazu sei auf einen Rückgriff zur sog. Astronautik verweisen. Dieser Themati-sierungsraum vornehmlich in der Jugendliteratur kennt zwei Sichten :

1. das wirkliche Erlebnis und das mögliche Raumfahrt-Abenteuer und

2. die technische Entwicklung.

In seiner Herkunft zeichnen sich sowohl einige anglistische wie auch slawistische Länder verantwortlich. In den slawischen Ländern wir die Astronautik in Parabelform eher ideologiekritisch eingesetzt.

„Als Charakteristik des Science Fiction Films werden die starke Stereo-

typisierung, die Reduzierung und das Prinzip des nahezu totalen Plagiats

angesehen“[18]

Insgesamt wird durch diese Beobachtung der Science Fiction Film in die Nähe der Comics gebracht. Schon eine Art von Schwierigkeit macht sich bei einer versuchten Definition breit. Die fliessenden Übergänge zum Horror- oder dem phantastischen Film entgleiten jeglicher Abgrenzung. Eine Eigentümlichkeit liegt in der „> natürlichen > … Affinität zu Magie und Illusionskunst … das Problem der Science Fiction ist die Technik …“[19], wobei die Kombination mit Fiction Mischungselemente folgende Natur widerspiegelt :

„Space opera ( Weltraumabenteuer ), phantastische Reise, Welt der Zukunft, Lost Worlds ( versunkene Welten und Reiche ), Zeitreise, Monster und Mutanten, Roboter, Superhelden, Doomdays ( Weltkatastrophen und – untergänge ), Zukunftskriege, Mad Scientists ( wahnsinnige Wissenschaftler ), Erfindungen, seltsame Begebenheiten“[20]

2. Die Bedeutung des Erzählens von Lebensgeschichte aus praktisch - theologischer Sicht

Im folgenden werden drei zusammengehörende Bereiche – Lebensgeschichte, Erzählen und Erinnern –

voneinander getrennt zu beschreiben versucht.

Dass das nie nur als Part gelingen mag, hängt von strukturellen Vernetzung

dieser drei ab.

Zum ersten wird Lebensgeschichte an seiner biographischen Eigenart zu

erkennen versucht, zum zweiten der Weg des Erzählens angegangen.

Jener orientiert sich an der Vergänglichkeit einer Lebensgeschichte, die mit

Deutung derselben einhergeht. Zum dritten und letzten vermag auch der

Charakterzug des Erinnerns viel Aufschluss über das subjektive Erleben eines

Lebens zu geben, was sich jedoch in ambivalenter Strömung zeigen kann.

2.1. Die Lebensgeschichte

„Der Mensch ist dasjenige Lebewesen, dessen Natur es ist, Geschichte zu

haben“[21] ( C.F. Weizäcker ).

Mit solchen Worten ist in Kürze umrissen welcher Thematik sich die Religions- pädagogik und viele andere Geisteswissenschaften zuwendet, um die wechselhaften Bezüge eines Lebens auch in religiösem Ausmass aufzugreifen. Hierbei fällt dann der Begriff „Glaubensbiographie“ , der „ mehr als die Summe von religiösen Erfahrungen“[22] darstellt. Nicht in der Addition von > Geschichten < wird die Glaubensbiographie greifbar, sondern in der Verwobenheit und Verstrickung von Geschichten und individueller wie auch gesellschaftlicher Faktoren. Hierbei wird es zu fragmentarischen und partiellen Betrachtungsweisen kommen.

Um nun die Biographie besser verfolgen und erhellen zu können, müssen die individuellen Faktoren „( Grunderfahrungen, Grundsituationen, Elementarerlebnisse, wichtige Bezugspersonen )“ sowie die sozialen Faktoren wie „Herkunft … Milieu,

familiäre Verhältnisse …“[23] sorgfältig beachtet werden.

Man bedient sich dabei der biographischen Methode, einem verfahren der Entwicklungspsychologie, „ das die Fülle normaler und krankhafter menschlicher Lebensäusserungen in einer Längsschnittbetrachtung als prozesshafte Entwicklung beschreibt … ( Hierdurch werden ) die Motive für das gegenwärtige Verhalten … verständlich[24].

Da nun die Glaubensbiographie nie nur aus den religiösen Bezügen besteht,

sondern wie Halbfas bemerkt, „dass in und hinter jeder Biographie eine Mythobiographie steckt“[25], ist auch dieser Fragestellung nachzugehen. Die Vorgehensweise der biographischen Methode geschieht in einer Gemeinschaft des geteilten Lebens.

Die Teilkomponenten Erzählen und Erinnern werden damit auf zwei Bereiche verwiesen – zum einen gibt es jemanden, einen anderen, der vorkommt bei einer Lebensbeschreibung und zum anderen gebiert diese Endlichkeit in der Toleranz die Bereitschaft, über den eigenen Standort und – punkt zu verhandeln. Um dieser ersten Einführung weiteres Gewicht beizumessen, sollen an der Stelle drei Theologen zu Wort kommen.

2.1.1. Die religiöse Biographie nach Alheit

Alheit geht von einer Arbeitshypothese zur „religiösen Biographie“ aus :

„Aus den Lebensläufen“ unseres Kulturkreises, die über lange Zeiträume

hinweg mit „religiösen Biographien“ weitgehend identisch waren, sind Lebensläufe geworden, in denen Religion nur noch als „biographisiertes“ – der Biographie gleichsam als „Ornament“ hinzugefügtes – Versatzstück vorkommt. Dabei ist ein dramatischer Bedeutungsverlust des Religiösen und komplementär ein sozialer Funktionsgewinn des Biographischen fest zu stellen“[26]

Mit dieser Hypothese setzt Alheit darauf, dass der heutige Mensch sich nicht mehr „mit den Bedingungen vormoderner bäuerlicher Gesellschaften“[27] vergleichen lasse und das Problem sich offensichtlich an der bestehenden religiösen Praxis am Gottesdienst ablesen lasse.

Biographie differenziert sich seiner Meinung nach in drei Typen aus[28]

1. Religiosität als „biographische Rahmung“ :

Im Bereich von Lebensphasen wird das Leben chronologisch gesehen und Religion wird zum Randphänomen in der Arbeitszeit.

Es definiert sich ein Deutungsmuster :

Je weiter vom Arbeitsleben entfernt, um so religiös engagierter.

2. Religiosität als „Kommunikationsmilieu“ :

Im Rahmen „religiösen Aktivismus“ wird Kirche aus persönlichen

Gründen genutzt wie es am Beispiel von Erwachsenen, die in der aktiven Friedensarbeit sich kirchlich engagieren, deutlich wird.

Die Gefahr, dass Kirche zum Verein missbraucht wird, manifestiert sich

dabei.

( und )

3. Religiosität als „Verlaufskurve“ :

Hier ist die Lebensgeschichte „ver-rückt“ und wird durch religiösen Eingriff wieder „ausgerichtet“. Eine typische Problematik in Gestalt einer Drogen- karriere transformiert dabei von der >Stoffebene< auf die religiöse Ebene.

Religiosität ist, wenn die drei Ausformungen auf das gesamte Leben über- tragen wird, nur mehr auf die „Weichstellen“ des Lebenslaufes fixiert :

Kindheit – Alter – Freizeit und individuelle oder kollektive Krisenzeiten[29]

Das begründet sich durch den postmodernen Einfluss auf die Lebensphasen :

Die Vorbereitungsphase dehnt sich immer mehr durch die Lernhorizonte aus, was eine Knappheit an Arbeit und ein verschwinden von Kindheit in sich birgt.

Die Aktivierungsphase erfährt nicht mehr wie bislang eine Kontinuität arbeitsbiographischen Charakters, sondern splittet sich in zwei oder drei Wechsel auf. Die Institution von Ehe und Familie erleidet Schiffbruch und wird von vornherein durch Heiratsverweigerung oder nachher mittels Scheidung

Reguliert. Mobilität und Flexibilität verdrängen Stabilität und Konstanz örtlicher, zeitlicher und persönlicher Natur,

Die Ruhephase verlängert sich im Hinblick auf die Alterstrukturierung und Lebenserwartung mittels technologischen Eingriffes. Mann kann dies durch zweite oder dritte Arbeitsmärkte belegen.

2.1.2. Biographie-Thesen nach Rolf Zerfass

Zerfass hat sechs Thesen zu Biographie und Seelsorge zusammengetragen, die an der Stelle vorgetragen werden sollen :

In seiner erste These geht es um die Komplexität des Lebens und mithin der Lebensläufe :

Wir leben in einer Zeit, in der die Biographien komplizierter geworden

sind, weil unsere Gesellschaft komplizierter geworden ist[30].

Durch den Zuwachs an Freiheit und Freiheiten divergieren Lebensgeschichten oder verdichten sich zu rigiden Vereinheitlichungen im Gegensatz zu früher.

Die zweite These befasst sich mit der sog. Lebensberatung, die einem zunehmenden Trend entspricht.

Weil wir in einer „ Risikogesellschaft “ ( Ulrich Beck ) leben, ist mit dem Individualisierungsschub auch der Bedarf nach Beratungs- und Betreuungs- berufen unerhört gewachsen. Dabei wird inzwischen deutlich, dass auch die Biographien der Berater und Helfer in spezifischer Weise gefährdet sind “.

[...]


[1] GONG-Verlag / die zwei ( Hrsg. ), Star Blitz Nr. 3, München - 1990

[2] Vgl. Jeier, T., Der Western-Film, München – 1987, 7f. und Kladde

[3] Vgl. Seesslen, G. / Weil, C., Western – Kino, Hamburg - 1979

[4] Brockhaus Enzyklopädie, Band 9, 17. Auflage, Wiesbaden- 1973, 649

[5] Vgl. Höfer, J. / Rahner, K., LThK, Band 5, 2. Auflage , Freiburg – 1986, 269

[6] a.a.o., 83

[7] Vgl. Henning, K., Muster des Religiösen in profanen Medienproduktionen –

eine filmsemiotische Untersuchung von „ E.T. – Der Ausserirdische “

( Diplomarbeit an der PH Freiburg 1989 , 16f. )

[8] Suerbaum, U./ Broich, U./ Borgmeier, R., Science Fiction, Stuttgart – 1981, 8

[9] a.a.O., 9

[10] a.a.O., 10

[11] a.a.O., 11

[12] a.a.O., 26

[13] a.a.O., 63

[14] a.a.O., 64 ff.

[15] Vgl. Hartfiel, G. / Hillmann, K., Wörterbuch der Soziologie, 3. Auflage, Stuttgart – 1982, 119

[16] Nagl, M., Science Fiction , Tübingen – 1981, 183

[17] a.a.O., 182

[18] a.a.O., 67

[19] a.a.O., 68

[20] a.a.O., 69

[21] Schelling, A., Erinnern und Erzählen, in : Wege zum Menschen, Göttingen – 1983

[22] Bitter, G. / Miller, G., Handbuch religionspädagogischer Grundbegriffe, Band 1,

München – 1986, 95

[23] a.a.O., 96

[24] Brockhaus Enzyklopädie, Band 3, 19. Auflage, Mannheim – 1987, 337f.

[25] Bitter, G. / Miller, G., Handbuch religionspädagogischer Grundbegriffe, Band 1,

München – 1986, 96

[26] Alheit, R., Religion, Kirche und Lebenslauf, in : Theologica Practica 21, München - 1986, 131

[27] a.a.O., 139

[28] a.a.O., 139 ff.

[29] a.a.O., 143

[30] Zerfass, R., Biographie und Seelsorge, in : Trierer Theologische Zeitschrift 97,

Trier – 1988, 262

Details

Seiten
87
Jahr
1991
ISBN (eBook)
9783638054355
ISBN (Buch)
9783638946360
Dateigröße
690 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v91016
Institution / Hochschule
Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau
Note
1,6
Schlagworte
Lebensgeschichte Science Fiction-Film Beispiel Luke Skywalker Trilogie Star Wars Star Wars Vater-Sohn-Konflikt Möge die Macht mit Dir sein ! Yoda Ben Kenobi Han Solo Lea

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Titel: Lebensgeschichte im Science Fiction-Film am Beispiel von Luke Skywalker aus der Trilogie "Star Wars"