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Die Vor- und Nachteile des Gesamtkostenverfahrens und Umsatzkostenverfahrens

Hausarbeit 2020 12 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gesamtkostenverfahren

3. Umsatzkostenverfahren

4. Vergleich

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Rechnungswesen erfüllt betriebsinterne und externe Aufgaben. Die betriebsinterne Aufgabe besteht in der Kontrolle der Wirtschaftlichkeit und der Rentabilität des Unternehmens sowie der Bereitstellung und Aufbereitung von Zahlenmaterial als wesentliche Information für künftige Entscheidungen der Führungsebene (Eppinger & Zeyer, 2012, S. 166). Die externe Aufgabe ergibt sich aus der gesetzlich vorgeschriebenen oder freiwillig durchgeführten Rechenschaftslegung und Information über die Vermögens- und Ertragslage gegenüber der am Unternehmen interessieren Außenstehenden (Eppinger & Zeyer, 2012, S. 166). Es erfolgt eine Dokumentation des betrieblichen Geschehens sowohl für externe Zwecke, insbesondere der Handels- und Steuerbilanz, aber auch für interne Zwecke wie Kostenrechnung, Unternehmens- und Finanzplanung. Inhalt und Umfang des Rechnungswesens sind insbesondere abhängig von der Rechtsform, der Unternehmensgröße und der Branche. Somit versteht sich Rechnungswesen im weiteren Sinn als die Rechenschaftspflicht über Einnahmen und Ausgaben von Personen gemäß § 259 HGB durch die geordnete Zusammenstellung von Einnahmen und Ausgaben unter Beifügen von Belegen. Im weiteren Sinne bezeichnet Rechnungswesen die Rechenschaftslegung mittels eines aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung bestehenden Jahresabschlusses.

Gemäß § 275 Abs. 1 S. 1 HGB ist die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren oder nach dem Umsatzkostenverfahren aufzustellen. § 275 Abs. 2 HGB weist hierbei die Staffelung bei der Anwendung des Gesamtkostenverfahrens aus, § 1275 Abs. 3 HGB die Staffelung bei der Anwendung des Umsatzkostenverfahrens. Da die Erträge und Aufwendungen um den gleichen Betrag differieren, führen beide Verfahren zum gleichen Ergebnis. Der Unterschied liegt ausschließlich in der differenzierten Behandlung der Bestandsveränderungen.

Mit der Verabschiedung der EU - Verordnung 1606/ 2002 vom 19.07.20021 sind die IAS/IFRS ab 01.01.2005 (ABl. Nr. L 243) für kapitalmarktorientierte Konzernabschlüsse als verbindlich anzuwenden. Für kapitalmarktorientierte Einzelabschlüsse sowie nicht kapitalmarktorientierte Konzern- und Einzelabschlüsse können die Mitgliedstaaten die IAS/IFRS verpflichtend vorschreiben oder wahlweise zulassen. Gemäß § 315a III HGB besteht in Deutschland ein Wahlrecht.

Das Umsatzkostenverfahren kann anstatt des Gesamtkostenverfahrens nach HGB und den IFRS angewendet werden. Die US-GAAP schreiben die Nutzung des Umsatzkostenverfahrens vor. Analog zum HGB besteht auch nach IFRS nach IAS 1.99 das Wahlrecht, die GuV entweder nach dem Umsatzkostenverfahren (function of expense oder cost of sales method, Gliederung nach Funktionsbereichen) oder nach dem Gesamtkostenverfahren (nature of expense method, Gliederung nach Aufwandsarten) aufzustellen (Coenenberg, Hallers & Schultze, 2018, S. 563). Im Gegensatz zum HGB enthält IAS 1 keine Mindestgliederungsvorschriften, stattdessen werden in IAS 1.82 Mindestangaben gefordert, die ggf. gemäß IAS 1.15 um separate Angabepflichten zu erweitern sind (Coenenberg, Hallers & Schultze, 2018, S. 564).

In IAS 1.105 wird hierbei festgelegt, dass die Entscheidung zur Anwendung zwischen Umsatz- und Gesamtkostenverfahren in Abhängigkeit von historischen und branchenbezogenen Faktoren sowie von der jeweiligen Unternehmensorganisation zu treffen ist (Coenenberg, Hallers & Schultze, 2018, S. 562). Zu wählen ist diejenige Darstellungsform, die am besten relevante und zuverlässige Informationen vermitteln kann (Coenenberg, Hallers & Schultze, 2018, S. 563).

In dieser Arbeit erfolgt ausschließlich die Betrachtung beider Verfahren nach dem nationalen Rechnungslegungsstandard des HGB.

2. Gesamtkostenverfahren

Das Umsatzsatzkostenverfahren stellt den Umsatzerlösen (Abs. 2 Nr. 1) die Gesamtkosten der Betriebskosten der Periode gegenüber, muss dann aber die Bestandsveränderungen an Halb- und Fertigfabrikaten sowie andere aktivierte Eigenleistungen (Abs. 2 Nr. 2 und Nr. 3) bei der Ermittlung des Betriebsergebnisses eigens berücksichtigen (Baumbauch & Hopt, 2020, § 275, Rn 2). Dies muss das Umsatzkostenverfahren nicht, denn es stellt den Umsatzerlösen (Abs. 3 Nr. 1) die Selbstkosten der abgesetzten Betriebsleistung gegenüber (Umsatzkosten Abs. 3 Nr.2, auch Abs. 3 Nr. 4 und 5) (Baumbauch & Hopt, 2020, § 275, Rn 2). Der beim Gesamtkostenverfahren erscheinende Personal- und Materialaufwand (Abs. 2 Nr. 5 und 6) erscheint beim Umsatzkostenverfahren nur im Anhang (§ 285 Nr. 8 HGB). In der funktionalen Gliederung lässt sich die anders gelagerte Zielsetzung des Umsatzkostenverfahrens aufzeigen, nämlich, dass aufgezeigt werden soll, wofür im Unternehmen die Kosten entstanden sind (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 31).

Die Summe der Posten Nr. 1 – 4 umfasst im Gesamtkostenverfahren die Gesamtleistung mit der Einschränkung, dass der Posten „sonstige betriebliche Erträge“ auch Erträge enthalten kann, die nicht zur Gesamtleistung gehören. Nur so wird erreicht, dass ein möglichst vollständiger Ausweis der periodischen Aufwandsarten erreicht wird (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 30). Bei der Gliederung nach Aufwandsarten sind dann erkennbar, welche Produktionsfaktoren den Aufwand verursacht haben. Das Gesamtkostenverfahren verfährt hierbei nach dem Ausweis nach Artengliederung (Primärprinzip) (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 31). Die rechnerische Abgleichung von Aufwand und Ertrag erfolgt durch die Hinzurechnung der Bestandsmehrungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie aktivierten Eigenleistungen mit ihren Herstellungskosten zu den Umsatzerlösen und dem Abzug von Bestandsminderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen mit ihren Herstellungskosten von den Umsatzerlösen (Coenenberg, Hallers & Schultze, 2018, S. 530).

Wird das Gesamtkostenverfahren verwendet, sind gemäß § 285 Nr. 8 HGB im Anhang von großen und mittelgroßen Kapitalgesellschaften Material und Personalaufwand anzugeben. Gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB existiert für kleine Kapitalgesellschaften eine Befreiung. Der Nachteil besteht darin, dass sich Bestandsveränderungen der fertigen und unfertigen Erzeugnisse aus der Bilanz nur erkennen lassen, wenn unter dem Posten Nr. 7b keine Abwertungen und keine Waren unter den Vorräten ausgewiesen werden (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 31). Die Abschreibungen im Anlagevermögen lassen sich aus dem Anlagespiegel im Anhang (§ 284 Abs. 2 HGB) erkennen.

Vorteile des Gesamtkostenverfahrens lassen sich darin finden, dass die Gesamtleistung einer Rechnungsperiode ausgewiesen wird werden (Pelka & Petersen/ Boecker, 2019, Kapitel B, Rn 2352). Zu berücksichtigen sind allerdings Einschränkungen, da die Bestandveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen nur mit den Herstellungskosten angesetzt werden (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 34). Somit lassen sich die Entwicklung des Material- und Personalaufwandes sowie die Abschreibungen bezogen auf die Gesamtleistung des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr erkennen und mit der Periodenbezogenheit als Abgrenzungskriterium lassen sich Aufwendungen und Erträge besser nachvollziehen (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 34).

Das Gesamtkostenverfahren ist bei Großprojekten und langfristigen Fertigungen wie bspw. bei Schiffen, Brücken oder im Autobahnbau aussagefähiger, da die jährliche Gesamtleistung, allerdings ohne Gewinnrealisierung besser nachvollzogen werden kann. Die Teilgewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung ist nach wie vor noch nicht einheitlich gelöst (BFG 24.01.2008, BStBl II, 428; (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schubert/Hutzler, 2020, § 255, Rn.457). Das bilanzielle Problem bei einer langfristigen Fertigung besteht darin, dass bis zur Fertigstellung sich die Gewinnrealisierung und damit auch die Realisierung des Unterschiedsbetrages zwischen Selbstkosten und Herstellungskosten verzögert und sich erst im Jahr der Abnahme durch den Auftraggeber vollzieht (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schubert/Hutzler, 2020, § 255, Rn.457). Das in § 252 HGB verortete Realisationsprinzip fordert einen Umsatzvorgang und einen abgeschlossenen Übergang des Lieferung- oder Leistungsobjektes an den Auftraggeber oder (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schubert/Hutzler, 2020, § 255, Rn.457). Die Zulässigkeit der Teilgewinnrealisierung unter Brechung des Realisationsprinzips ist strittig und nur unter bestimmten Voraussetzungen im Ausnahmefall gerechtfertigt (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schubert/Hutzler, 2020, § 255, Rn.457).

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass es keine Zurechnungsprobleme der betrieblichen Aufwendungen nach Funktionsbereichen gibt und die Gliederung nach Aufwandsarten keine Betriebsabrechnung fordert (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 34). Erforderlich ist meist eine Betriebsabrechnung zur Bewertung der Bestände an fertigen und unfertigen Erzeugnissen.

Das Gesamtkostenverfahren erweist sich für Unternehmen ohne weitreichende Funktionsgliederung oder mit nur wenigen Kostenerträgen in der Anwendung vorteilhafter als das Umsatzkostenverfahren (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 34).

3. Umsatzkostenverfahren

Das Umsatzkostenverfahren arbeitet mit den Primärkosten, die aus dem Rechnungswesen ersichtlich sind. Das Umsatzkostenverfahren hingegen gliedert nach Funktionsbereichen oder Produktgruppen (Baumbauch & Hopt, 2020, § 275, Rn 2). Bei der Entscheidung zwischen beiden Verfahren ist zu beachten, dass infolge des Grundsatzes der Stetigkeit nach § 165 Abs. 1 S. HGB eine Abweichung von dem gewählten Gliederungsschema nur in sachlich begründeten Ausnahmefällen zulässig ist (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Klien, 2020, § 275, Rn 26). Dies ist insbesondere dann gegeben, wenn ein den tatsächlichen Verhältnissen besser entsprechendes Bild der Ertragslage vermittelt wird, weil sich bspw. die Geschäftstätigkeit des Unternehmens wesentlich geändert oder ein vermögensübertragender Umwandlungsvorgang stattgefunden hat, wenn sich die Konzernzugehörigkeit geändert hat und die Anpassung an die konzerneinheitliche Bilanzierungsrichtlinie erfolgen muss (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Klien, 2020, § 275, Rn 26). Das Gesamtkostenverfahren hierbei eine Produktionserfolgsrechnung und das Umsatzkostenverfahren eine Umsatzerfolgsrechnung werden (Pelka & Petersen/ Boecker, 2019, Kapitel B, Rn 2352).

Beim Umsatzkostenverfahren werden den Umsatzerlösen neben den zeitlich abzugrenzenden Aufwendungen die für die verkauften Leistungen entstandenen Herstellungskosten eggenübergestellt (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 31). Wenn in einer vorangegangenen Periode hergestellte Erzeugnisse verkauft wurden, enthalten die zur Erzielung dieser Umsatzerlöse ausgewiesenen Herstellungskosten deshalb auch diejenigen Herstellungskosten, die in der Vorperiode angefallen sind. Die Aufwendungen werden vorrangig den betrieblichen Bereichen Herstellung, Vertrieb und allgemeine Verwaltung der Nr. 2, 4 und 5 zugeordnet und nur die Aufwendungen, die diesen Bereichen nicht zugeordnet werden können, sind in den nach Aufwandsarten gegliederten übrigen GuV -Posten zuzuordnen (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 31; Coenenberg, Hallers & Schultze, 2018, S. 530). Das Umsatzkostenverfahren verfährt hierbei nach der Gliederung nach betrieblichen Funktionsbereichen (Sekundärprinzip) (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 31). Im Vergleich zum Gesamtkostenverfahren, dass nach Arten gliedert, kann es so mitunter bei gleich bezeichneten Aufwandsarten zu inhaltlichen Abweichungen kommen.

Wie auch das Gesamtkostenverfahren kann das Umsatzkostenverfahren einige Vorteile aufzeigen. So zeigt es zum einen die Beziehungen zwischen Aufwendungen und Verkaufsleistung des Unternehmens an und die Gliederung entspricht besser den Kalkulationsschema des Unternehmens, da die Entstehung des Aufwandes nach Funktionsbereichen aufgezeigt wird (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Kliem, 2020, § 275, Rn 35). Das Umsatzkostenverfahren führt zu einem aussagekräftigeren Ergebnis, insbesondere für eine kurzfristige (z.B. monatliche) Ergebnisrechnung (Coenenberg, Hallers & Schultze, 2018, S. 530). So wird als Differenz zwischen Umsatz und Umsatzaufwendungen das Bruttoergebnis ohne großen rechnerischen Aufwand ermittelt. Das gleiche gilt für die zeitlich abgegrenzten Kosten für Forschung & Entwicklung, für Vertrieb und Verwaltung (Coenenberg, Hallers & Schultze, 2018, S. 530). Somit lässt sich auch bei einer entsprechenden Gliederung der Aufwendungen nach Produktarten ohne großen Aufwand das Betriebsergebnis für die einzelnen Produktarten ermitteln (Coenenberg, Hallers & Schultze, 2018, S. 530). Damit orientiert sich das Umsatzkostenverfahren sehr stark an der Kostenstellenstruktur und eine Kosten- und Leistungsrechnung wird voraussetzt (rechnungsweseninfo.de, o.J.). Die Kostenrechnung steht eng in Verbindung mit der Leistungsrechnung, daher auch Kosten- und Leistungsrechnung. Basis für die die innere Unternehmenssteuerung, Kontrolle und Beurteilung des Kostenniveaus ist die innerbetriebliche Leistung (Sorg & Kudert, 2019, S. 15).

Das Umsatzkostenverfahren ermöglicht auch eher eine internationale Vergleichbarkeit der Ergebnisrechnung, die allerdings davon abhängt, welche Kostenrechnungssysteme und individuelle Zurechnungsmethoden der originären Aufwandsarten verwendet werden (Beck`scher Bilanzkommentar/ Schmidt/Klien, 2020, § 275, Rn 35).

Ein Nachteil lässt sich darin sehen, dass die Struktur der ursprünglichen Aufwandsarten, gegliedert nach Material- Personal- und Abschreibungsaufwand, nicht aufgezeigt wird (Coenenberg, Hallers & Schultze, 2018, S. 530). Diese Aufwandsarten müssen stattdessen den einzelnen Funktionsbereichen, teils durch Schlüsselung, zugeordnet werden mit der Konsequenz, dass diese Zuordnung nicht immer verursachungsgerecht möglich ist (Coenenberg, Hallers & Schultze, 2018, S. 530). Da in der Preispolitik eine entsprechende Betrachtung für alle Produkte erforderlich ist, ist es nicht möglich, den Fixkostenblock verursachungsgerecht aufzuteilen und einzelnen Produkten zuzurechnen, sondern er muss vom gesamten Sortiment abgedeckt werden. Somit müssen bei der Vorgabe von Preisuntergrenzen zwischen einzelnen Erzeugnissen in Produktions- und Absatzbereich zeitliche Effekte während des Produktlebenszyklus berücksichtigt werden (Heyd & Meffle, 2008, S. 202).

Das Umsatzkostenverfahren eignet sich insbesondere für Industriebetriebe mit vorherrschender Serienfertigung und für Handelsunternehmen.

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Details

Seiten
12
Jahr
2020
ISBN (eBook)
9783346205216
ISBN (Buch)
9783346205223
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v911016
Institution / Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule
Note
1,0
Schlagworte
gesamtkostenverfahrens nachteile umsatzkostenverfahrens vor-

Autor

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