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Die Widersprüchlichkeit in der Person des Galilei - Eine Interpretation zu Brechts 'Leben des Galilei'

Seminararbeit 1998 28 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Allgemeine Bemerkungen zum Stück
1.1 Die drei Fassungen
1.2 Bauart und Charakter des Stückes
1.2.1 Zweifeln - Sehen - Vernunft
1.2.2 Aristotelisches Theater?

2 Zu Brechts Intentionen

3 Widersprüchlichkeiten?
3.1 Der Mensch und der Wissenschafter
3.2 Verantwortung vor der Wissenschaft
3.3 Verantwortung in sozialer Hinsicht
3.4 Die Widersprüchlichkeit des Autors bzw. seines Stückes

Schluss

Literaturverzeichnis

Vorwort

Ist Galilei ein Held der Wissenschaft oder hat er sich an ihr vergangen? Ehrlich gesagt, nachdem ich mit den Vorbereitungen zu dieser Arbeit begonnen hatte, war ich mir selbst nicht mehr ganz sicher, denn Brecht hatte es fast geschafft, mein traditionelles, legendenhaftes Bild des Physikers auf den Kopf zu stellen. Durch sorgfältige Untersuchung des Textes und der Sekundärliteratur bin ich jedoch auf Ungereimtheiten gestoßen, die sich nicht nur auf die Person des Galilei beziehen, sondern auch auf das Stück selbst sowie die Intentionen seines Autors. Ein großer Abschnitt dieser Arbeit ist auch den drei verschiedenen Fassungen gewidmet, was meiner Meinung nach wichtig ist, um die Widersprüchlichkeiten des Stückes, aber auch die Grundidee Brechts, die dahinter steckt, zu verstehen.

1 Allgemeine Bemerkungen zum Stück

Bevor ich mich ausführlicher mit der näheren Thematik dieser Arbeit auseinandersetze, möchte ich mich auf jene Aspekte des Stückes konzentrieren, die mir für die weitere Interpretation relevant erscheinen. Dazu muss auch auf die drei verschiedenen Fassungen eingegangen werden, da sich die von Brecht initiierten Aussagen des Stückes, auf die sich meine Untersuchungen beziehen, im Laufe dieser Veränderungen verändert bzw. verschärft haben. Daneben soll zum besseren Verständnis der Interpretation auch die inhaltliche Struktur reflektiert werden, da sich das Drama auf den ersten Blick von Brechts übrigen Werken grundlegend zu unterscheiden scheint und darum auch den diversen Interpreten, die ich im Verlauf meiner Arbeit heranziehen werde, in dieser Hinsicht Probleme bereitet haben dürfte.

1.1 Die Drei Fassungen

Wie also bereits erwähnt liegt uns das zu untersuchende Stück in drei Fassungen vor, die in der Zeit von 1938 bis 1956 entstanden sind und sich „weiterentwickelt” haben. Manche Interpretationen, wie beispielsweise das von Werner Hecht herausgegebene Taschenbuch leugnen zwar diese drei nicht, machen jedoch, wie man bereits dem Inhaltsverzeichnis entnimmt[2], keinen großen Unterschied zwischen der Amerikanischen und der Berliner Fassung. Ich erkläre mir dies dadurch, dass sich letztere eng auf die amerikanische Vorlage bezieht und sich in ihren Aussagen „lediglich” verschärft hat, was im übrigen wiederum als Konsens in der Brechtforschung angesehen werden kann.[3] Werner Mittenzwei seinerseits sieht in der ersten Fassung gar keine Fassung an sich, sondern ein eigenes Stück.[4][1]

Doch betrachten wir nun diese Fassungen genauer:

Die dänische Fassung

Sie entstand in der Zeit von 1938/39 in Svendborg / Dänemark und wurde 1943 im Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt. Diese erste Fassung des Stückes trug ursprünglich den Titel „ Die Erde bewegt sich / Leben des Galilei[5] und war in seiner Thematik wohl darauf angelegt, „den Intellektuellen im Umgang mit der Macht zu zeigen”[6], was unbestritten zu einem der Lieblings-Themen des Autors - auch in Bezug auf andere Stücke - gehörte. Laut Brechts eigener Aussagen brauchte er gerade einmal drei Wochen, um das Stück abzuschließen, dennoch scheint er bereits 1933, im Jahr der dreihundertsten Wiederkehr des Widerrufs Galileis, Anregungen für sein Projekt geholt und gesammelt zu haben.[7] Diese Tatsache relativiert wohl Brechts Notiz über die rasche, fast nebenbei passierte Vollendung. Zudem will sich auch der Übersetzer des Stückes im dänischen Exil, Fredrik Martens, erinnern, dass es bereits 1937 ein fertiges Galilei-Stück gegeben habe. Auch wenn Jan Knopf dessen tatsächliche Existenz eher bestreitet, so sieht er sich aufgrund dieses Umstandes doch in der Annahme bestätigt, dass Brecht sein Stück nicht einfach heruntergeschrieben haben kann, sondern bereits auf vorhandenes Material zurückgreifen konnte.[8]

Diese in drei Wochen „heruntergeschriebene” Version des Textes wird bald darauf leicht überarbeitet, nachdem Brecht über eine umwälzende Entdeckung auf dem Gebiet der Kernphysik gehört hat: die Spaltung des Urankerns durch die Physiker Hahn und Strassmann. Die Gefahr, die durch diese neue, ungeheure Kraftquelle ausgehen konnte, wurde - vielleicht auch aufgrund der aktuellen Situation in Europa - bereits damals erahnt und wohl auch schon von Brecht gesehen. Dennoch sollte der negative Aspekt für die erste Fassung noch keinerlei Relevanz besitzen. Im Gegenteil: „Brecht hat die Nachricht [der Atomspaltung] dagegen positiv in die Schlußrede Galileis eingebaut”[9] Diese leicht überarbeitete Version der ersten Fassung (Jan Knopf spricht von der Fassung 1c) lag auch der Uraufführung 1943 in Zürich zugrunde. Erst in der zweiten, der Amerikanischen Fassung spielt das Thema der Verantwortung eine Rolle. Die erste Fassung spricht vielmehr den notwendigen Opportunismus des Wissenschafters an, der sich der Obrigkeit beugt, um insgeheim seine Forschungen weiter betreiben zu können. Grundlage für diese Thematik ist ein, noch vor der Version 1a zurückgehender Entwurf, in dem Brecht ein Lehrstück für Arbeiter konzipieren wollte. Interessant hierbei erscheint der Zusammenhang mit der Keuner geschichte „ Maßnahmen gegen die Gewalt”. Tatsächlich verweist Harald Engberg (laut Knopf) auf die „inhaltliche Abhängigkeit der ersten dänischen

Fassung von den Lehrstücken, die mit der Geschichte vom Philosophen Keunos [...] zu belegen ist”[10]. In der erwähnten Keunergeschichte wird von Herrn Egge erzählt, der „nach außen hin seinem Unterdrücker dient, ihn aber weder anerkennt, noch sich von ihm unterkriegen läßt”[11]. In der entsprechenden, dem kretischen Philosophen Keunos (vgl. Keuner!) zugeschriebenen und wörtlich fast übereinstimmenden Geschichte („ Die Schlauheit des Überlebens”) demonstriere dieser eine ähnliche Haltung, indem er sich der Obrigkeit anpasse, sie gleichzeitig allerdings beseitigt haben möchte.[12] Des übrigen will Knopf die Konzeption dieses Galileis der ersten Fassung als Widerstandskämpfer aus der Zeit heraus sehen, einer Zeit, in der der Faschismus sich endgültig zu behaupten vermochte und Frankreich und Großbritannien im „Münchner Abkommen” quasi ihren Segen zur imperialistischen Politik der Nazis gaben.[13] Tatsächlich finden sich bei Brecht selbst Hinweise zu diesem Gedanken, nämlich in „ Entwürfe für ein Vorwort zu ,Leben des Galilei’”, wo Brecht in ungewohnt emotionaler Weise u.a. die Verhältnisse in Europa zur Zeit des nationalsozialistischen Regimes schildert.[14]

Die amerikanische Fassung

Von größerer Bedeutung für den weiteren Verlauf dieser Arbeit sind die zweite und vor allem die dritte Fassung, die uns heute als die offizielle Version dieses Stückes vorliegt (was nicht unbedingt positiv zu vermerken ist, da die unterschiedlichen Tendenzen der verschiedenen Fassungen dem „herkömmlichen” Leser nicht ersichtlich sind!) Wichtig für meine Untersuchungen sind diese beiden Bearbeitungen jedoch deswegen, da sich der „Widerspruch in der Person des Galilei” gerade hier zeigt. Zunächst jedoch zur zweiten, der amerikanischen Fassung:

Sie entstand als „ Galileo” 1945/46 in den USA und wurde in Zusammenarbeit mit Charles Laughton in amerikanischer Sprache verfasst. Obwohl der Galileistoff laut Knopf eines der wenigen Manuskripte sei, die Brecht in die Emigration in die USA mitnehmen konnte, habe es ihn lange Zeit nicht sonderlich beschäftigt.[15] Erst als sich im April 1944 der Regisseur und Produzent Jed Harris dafür interessierte, beginnt Brecht, sich wieder damit zu befassen, indem er die Moral seines Stückes, mit der er sich nicht mehr einverstanden zeigte, überprüfte. Brecht dazu: „nun höre ich mit unwillen, ich hätte es für richtig gehalten, daß er öffentlich widerrufen hat, um insgeheim seine Arbeit fortsetzen zu können. das ist zu flach und zu billig. [...] g[alilei] gab den eigentlichen fortschritt preis, als er widerrief, er ließ das volk im stich, die astronomie wurde wieder ein fach, domäne der gelehrten, unpolitisch, isoliert.”[16] Demgegenüber habe es die (historische) Kirche verstanden, durch bewusste Trennung von Glauben und Wissen die Allgemeinheit in Unwissenheit zu lassen.[17] Diese Aussage beinhaltet natürlich, dass die Kirche sehr wohl um die Richtigkeit der Entdeckungen Galileis wusste. Was ihr jedoch durch den erzwungenen Widerruf des Gelehrten gelang, war ein Geheimhalten dieser neuen Erkenntnisse, um von vorne herein die wahrscheinlichen gesellschaftspolitischen Konsequenzen zu unterbinden, die Entdeckungen gleichzeitig jedoch für Handel, Geschäft und Kriegswesen zu eigen zu machen. Gleiches gilt natürlich auch für die Kirche der zweiten und dritten Fassungen, da Brecht versuchte, der Geschichte möglichst nahe zu kommen. Diese jedoch sah er in der ersten Fassung nicht in dieser Weise verwirklicht, weswegen er sich nun wieder daran setzte, das Stück zu bearbeiten. Erwähnenswert scheint mir hierbei allerdings die Tatsache, dass diese Neubearbeitung unter der Mitwirkung von C. Laughton anfangs nur sehr zögerlich von statten ging. Gründe hierbei waren einerseits filmische Verpflichtungen des Schauspielers, als auch andererseits die Distanz des Autors zu seinem Stück, das dieser sogar ohne jeglichen Protest vom österreichischen Journalisten Hans Winge als „ein wenig sagendes nebenwerk” einschätzen ließ.[18] Dabei ist allerdings auch noch immer nicht die Rede von der neuen Thematik. Diese Einstellung änderte sich erst („schlagartig”, wie Knopf es formuliert), als Brecht und Laughton am 6.8. bzw. am 9.8. von den beiden Atombombenabwürfen über Japan hörte. Mehr dazu jedoch in Kapitel 2 dieser Arbeit.

So viel sei hier aber noch gesagt - und damit zitiere ich Knopf wörtlich - dass durch die Atombombe „das Stück einerseits plötzlich ungeheure Aktualität gewann, daß sie aber andererseits lediglich eine Tendenz verstärkte, die die Neubearbeitung sowieso schon bestimmt hatte.”[19] Was die Änderungen innerhalb des Stückes anbelangt, so strich Brecht drei Szenen(!), die Pestszene, die „Verwandlungsszene” mit dem Papst und die Schlussszene, in der die Discorsi die Grenze überschreiten. Vor allem durch letzteren Umstand erhalte das Stück laut Knopf eine neue Zielrichtung:

Galilei behält das letzte Wort, er wird auch äußerlich als Persönlichkeit gewahrt, und der ,optimistische’ Ausblick des Stücks, daß sich nämlich die Wahrheit trotz allem durchsetze, bleibt ganz von der Optik Galileis bestimmt, findet nicht mehr allgemeinen, von der Person Galileis losgelösten Ausdruck. Damit setzte die amerikanische Fassung ganz neue, die Hauptperson heraushebende Zeichen, die auch die Grundstruktur des Werkes nicht unangetastet lassen.[20]

Die hauptsächlichen Änderungen beziehen sich allerdings auf die gesellschaftlichen Auswirkungen des Widerrufs, sowie die Widersprüche der Person Galileis, die nun erweitert und verschärft werden und nun nicht mehr nur die Privatsphäre des Wissenschafters sondern auch seine wissenschaftliche Arbeit selbst betreffen. Da eine detailliertere Behandlung der diversen Textänderungen den Umfang meiner Arbeit sprengen würden, aber dennoch nicht unwesentlich zu sein scheinen, verweise ich auf die Ausführungen in Jan Knopfs bereits mehrfach erwähnten Aufsatz.

Ein Jahr nach der Unterbrechung der Bearbeitung wurde das Stück in seiner amerikanischen Fassung fertiggestellt (am 1.12.1945).[21]

Die Berliner Fassung

Genau genommen handelt es sich hier, wie bereits angeklungen, um keine neue Fassung, sondern um die Rückübersetzung aus dem Amerikanischen ins Deutsche, wobei die neue Tendenz hier noch verschärft wurde. Außerdem wurde der ursprüngliche Umfang des Stückes wiederhergestellt, die 14. Szene gegenüber der amerikanischen Fassung erweitert und in ihrer politischen Tendenz radikalisiert. Diese dritte Fassung entstand zwischen 1953/54 und 1956 und wurde als einzige 1955 gedruckt. Bald darauf wurde in Berlin auch mit den Proben für das Stück begonnen, das 1957 mit Ernst Busch in der Hauptrolle seine Premiere erfuhr. Brecht selbst konnte die Probearbeiten bis zum März 1956 leiten, bevor er aufgrund seiner Krankheit aussetzen musste. Nach Theo Buck bestehe Werner Mittenzwei darauf, diese Bühnenbearbeitung nicht als eigenständige Fassung anzusehen, doch in Berufung auf die Editionsversuche Gerhard Seidels sowie der Proben-Notate von Käthe Rülickes oder Werner Hechts meint Buck, Mittenzwei hier nicht folgen zu müssen.[22]

Im Gegensatz zur ersten Fassung, in der es - auch nach Brechts eigenen Aussagen - um den heldenmütigen Kampf des Wissenschafters Galilei für seine modernen Überzeugungen geht, konzentriert sich die Berliner wie die amerikanische Fassung auf den Charakter des Verbrechens seitens desselben Wissenschafters, der, laut dem Autor, durch den Widerruf gegeben gewesen sein soll.

1.2 Bauart und Charakter des Stückes

Im Folgenden befasse ich mich vorwiegend mit der dritten Fassung des Stückes, die dem Leser quasi als die autorisierte, weil einzig gedruckte, Version vorliegt.[23] Nur wenn es sich für das Verständnis der Interpretation erforderlich erweisen sollte, werde ich auch Rückgriffe auf die anderen Fassungen bzw. ihre theoretischen Grundlagen tätigen.

[...]


[1] Vgl. dazu v.a. auch die Ausführungen in: Jan Knopf: Leben des Galilei. In: J.K.: Brecht-Handbuch. Theater. Eine Ästhetik der Widersprüche.Stuttgart: Metzler 1980. S. 157 - 181.

[2] Vgl. Brechts Leben des Galilei. Hrsg. v. Werner Hecht. Frankfurt/Main: Suhrkamp 1981. (= suhrkamp taschenbuch materialien), S. 5.

[3] Vgl. u.a. auch die Ausführungen in: Theo Buck: Dialektisches Drama, dialektisches Theater. Anmerkungen zu Brechts ,Leben des Galilei’. In: Zu Bertold Brecht. Parabel und episches Theater. Hrsg. v. Theo Buck/ Manfred Durzak/ Dietrich Steinbach. 2. Aufl. Stuttgart: Klett 1983. (= Literaturwissenschaft - Gesellschafts-wissenschaft 41.) S. 127 - 139.

[4] Vgl. Werner Mittenzwei: Leben des Galilei oder Galileo Galilei. Gedanken zur Etablierung von Galileo Galilei als eigenständiges Stück. In: W. Hecht (Hrsg.): Galilei. S. 150 - 155, 150.

[5] Vgl. J. Knopf: Galilei, S. 157.

[6] T. Buck: Dialektisches Drama. S. 129.

[7] Vgl. ebd. S. 128f.

[8] Vgl. J. Knopf: Galilei. S. 158.

[9] Ebd. S 159.

[10] Ebd. S. 159.

[11] Ebd.

[12] Vgl. ebd.

[13] Vgl. ebd.

[14] Vgl. dazu die Ausführungen Brechts in: Bertolt Brecht: Zu „Leben des Galilei”. Der Galilei des Laughton. In: Schriften zum Theater 4. 1933-1947. Frankfurt/Main: Suhrkamp 1963. S. 209 - 215.

[15] Vgl. J. Knopf: Galilei. S. 167.

[16] Vgl. Bertolt Brecht: Notizen zur Entstehung. In: W. Hecht (Hrsg.): Galilei. S. 37f.

[17] Vgl. ebd.

[18] Vgl. J. Knopf: Galilei. S. 168.

[19] Ebd.

[20] Ebd. S. 171.

[21] Vgl. T. Buck: Dialektisches Drama. S. 130.

[22] Vgl. ebd. S. 131.

[23] Im Folgenden wird nach dieser Ausgabe des Stückes zitiert: Bertolt Brecht: Leben des Galilei. In: Das Bertolt Brecht-Buch. Zusammenstellung und Nachwort v. Karsten Diettrich. Stuttgart: Deutscher Bücherbund 1972. S. 95 - 186.

Details

Seiten
28
Jahr
1998
ISBN (eBook)
9783638046428
ISBN (Buch)
9783638941716
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v91666
Institution / Hochschule
Universität für Musik und darstellende Kunst Graz – Institut für Germanistik
Note
1,0
Schlagworte
Widersprüchlichkeit Person Galilei Eine Interpretation Brechts Leben Bertolt Brecht Germanistik Literaturwissenschaften Neuere deutsche Literatur

Autor

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