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Zu Erving Goffmans Rahmenanalyse

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 24 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Goffman

III. Goffmans Interaktionsbegriff: ‚Was’ macht der Mensch? - Er interagiert!

IV. Goffmans Rollenverständnis: ‚Wo’ interagiert er? - Er interagiert in einer Rolle!

V. Rahmenstruktur: ‚Wie’ verhält sich der Mensch zu seiner Rolle? - Rahmenanalyse!
V.1. Rahmenkonzept
V.2. Spontane und geplante Rahmenbrüche
V.3. Primäre Rahmen
V.4. Transformation primärer Rahmen - Modulation
V.5. Täuschung
V.6. Klammern
V.7. Kommunikation außerhalb des Rahmens
V.8. Engagement

VI. Resümee

VII. Literaturverzeichnis
Primärliteratur
Sekundärliteratur

I. Einleitung

Goffman untertitelte sein Buch „Rahmenanalyse“ als „Essay on the organization of experience.“ In der deutschen Übersetzung lautet der Untertitel für die „Rahmenanalyse“: „Ein Versuch über die Organisation von Alltagserfahrungen.“ Will man die Essenz dieses für Goffmansche Maßstäbe ungewöhnlich umfangreichen Werkes knapp zusammenfassen, dann kann man das in den Worten von Goffman selbst tun. So schreibt er: „Mir geht es um die Situation, um das, dem sich ein Mensch in einem bestimmten Augenblick zuwenden kann; dazu gehören oft einige andere Menschen und mehr als die von allen unmittelbar Anwesenden überblickte Szene. Ich gehe davon aus, dass Menschen, die sich gerade in einer Situation befinden, vor der Frage stehen: Was geht hier eigentlich vor? Ob sie nun ausdrücklich gestellt wird, wenn Verwirrung und Zweifel herrschen, oder stillschweigend, wenn normale Gewißheit besteht - die Frage wird gestellt, und die Antwort ergibt sich daraus, wie die Menschen weiter in der Sache vorgehen. Von dieser Frage also geht das vorliegende Buch aus, und es versucht ein System darzustellen, auf das man zur Beantwortung zurückgreifen kann.“[1] Goffman versucht also die Ordnungsmuster aufzuzeigen, die Menschen zur Anwendung bringen, um sich in ihrer Welt zurechtzufinden. Ansatzpunkt ist die in jeder Situation implizit oder explizit gestellte Frage „Was geht hier eigentlich vor ?“[2] Goffman interessiert sich für die vielgestaltigen Ausdrucksweisen von Menschen in sozialen Interaktionen und für die gesellschaftlichen Grundsätze, auf die Individuen zurückgreifen, wenn sie ihre Identität gegenüber den markierten Rollen abstecken.[3] Dabei beschränkt sich Goffman keineswegs nur auf das soziale Geschehen in Berufssystemen oder in anderen Behörden, sondern bezieht gerade das Alltagshandeln in öffentlichen Institutionen, wie Restaurants, Jahrmärkten oder Fahrstühlen in seine Analyse mit ein.[4] Dabei ist er aber weniger an den Ergebnissen sozialer Interaktionen interessiert, als vielmehr am Zustandekommen und Ablaufen des Interaktionsprozesses selbst. Es geht also um die Techniken und Verfahren, mit denen sich Menschen in sozialen Situationen darstellen: also wie sie auftreten, sich wahrnehmen und beobachten und ihre Handlungen an konkretes Gegenüber anpassen: „Mein Ziel ist der Versuch, einige der grundlegenden Rahmen herauszuarbeiten, die in unserer Gesellschaft für das Verstehen von Ereignissen zur Verfügung stehen, und ihre besonderen schwachen Punkte zu analysieren“.[5] Die Beobachtungen eines ganzen Lebens fließen in dieses Buch, das unbestritten ein, wenn nicht ‚das’ Hauptwerk von Goffman ist. So hatte „Frame Analysis“ eine lange ‚Inkubationszeit’ – wobei vieles auch nicht zum erstenmal formuliert wurde.[6]Frame Analysis” ist nach Tom Burns “Goffman's longest and most ambitious book.”[7] Damit einhergehend wurde der „Rahmenanalyse“ kurz nach ihrer Veröffentlichung keine sonderlich große Breitenwirkung zuteil – das Buch entsprach einfach nicht den Bestselleranforderungen vorheriger Goffman-Klassiker: zu umständlich, ohne konkreten roten Faden und ganz einfach zu dick. So schrieb ein Rezensent, es sei ein ‚langwieriges’ Unterfangen „Rahmenanalyse“ zu lesen, da die absente Struktur das Werk verworren machen würde.[8] Was aber noch schwerwiegender gewertet wurde, ist etwas anderes: „Rahmenanalyse“ wird von vielen als Bruch in der Entwicklung der Soziologie Erving Goffmans verstanden – in Wissenschaftskreisen eine Todsünde, da es die Systematik und die Verständlichkeit der bisherigen Arbeiten außerhalb der verstandenen Tradition des Autors stellt und damit – für den Rezipienten - einfach über den Haufen wirft. Dieser Vorwurf wurde von Robert Hettlage widerlegt, der aufgezeigt, dass sich „Frame Analysis“ relativ bruchlos in das umfassende Forschungsprogramm Goffmans einfügt.[9] So werden beinahe alle Gegenstände und Motive, die er in seinen früheren Publikationen ausgearbeitet und analysiert hat, aufgegriffen und - strukturiert durch das Besteck der „Rahmen-Analyse“ - analysiert.[10] Was sich durch „Rahmenanalyse“ jedoch fundamental ändert, ist der Standpunkt oder die Betrachtungsperspektive auf die „Organisation der Alltagserfahrungen“. Und diese perspektivische Veränderung aufzuzeigen soll Thema der Seminararbeit sein – was einen Rückblick auf vorheriges Schaffen nötig macht, um die immanente Logik hin zur Rahmenanalyse verdeutlichen zu können.

II. Goffman

Goffman partizipiert an keiner kennzeichnenden Schule innerhalb der Soziologie, und auch anhand seiner Arbeiten lässt sich keine direkte Tradition festmachen. Die Auffassungen über ihn sind daher so kontrovers wie nur irgend möglich. Er galt als ‚der’ Soziologe, der in geschliffenen Sätzen – manchmal komisch, manchmal zynisch - ganz ohne ‚theoretic talk’ Romane schreibe. Und auch wenn es paradox erscheint: sein populärer Stil führte und führt eher dazu, seine Bücher zu ‚konsumieren’ anstatt sich intensiv mit ihren Inhalten zu befassen und hinter den kuriosen Details die Komplexität seines Forschungsprogramms zu entdecken.[11] Daher halten viele Leser sein Werk für abgehackt und auch vulgär. Abgehackt und unzusammenhängend, weil Goffmans Bücher nicht den üblichen formellen Anforderungen an gelehrte Publikationen entsprechen, und vulgär, weil sie sich mit Dingen beschäftigen, über die man - nach allgemeinem Ermessen - nicht spricht und schon gar nicht in der unempfindlichen Art und Weise, wie Goffman dies tut. Goffmans Reputation, so jedenfalls erläuterte es Collins, rühre vornehmlich von einer ‚popularistic audience’, die ihn bejubele, weil er sage, was andere sich nicht trauen – was aber trotzdem gesagt werden müsse. Während ihm schon zu Lebzeiten eine ausnehmend große Reputation in der Philosophie, bei den Anthropologen, bei Sprachwissenschaftlern, Psychiatern und Politikwissenschaftlern zu attestieren ist, haben ihn seine wissenschaftlichen Zeitgenossen, die sich dem strengen systematischen Denken verschrieben hatten, mehr oder weniger geschnitten.. Um die Waage zu halten muss aber auch gesagt werden, dass es Goffman dem soziologischen Establishment schwer gemacht hat, ihn zu mögen – so versuchte er sich eher dem akademischen Zirkel zu entziehen. Der andere Grund, weshalb Goffman nicht in das Zentrum einer Theoriediskussion gerückt ist, hat damit zu tun, dass er selbst nie versucht hat, seine Theorien zu explizieren oder gar zu erläutern. Er liess es einfach darauf ankommen, dass man ihn verstand - oder auch nicht.[12] Wenn er überhaupt das Anliegen gehabt hat, die Theoriediskussion zu befruchten, dann höchstens in der Weise, dass er die Soziologen neu sehen lehren wollte.[13]

III. Goffmans Interaktionsbegriff: ‚Was’ macht der Mensch? - Er interagiert!

In seinem Artikel „Interaction Order“ deutet Goffman eine soziale Interaktion als eine soziale Situation, in der Menschen aufeinander ausgerichtet sind („response presence“).[14] Damit diese Koordination gelingt, müssen sich die Beteiligten ihre physischen Handlungen anzeigen und auch auf Anzeichen anderer reagieren, um so kommunikative Aufgaben zu bewältigen. Die Teilnehmer koordinieren kontinuierlich ihre Handlung miteinander, um gemeinsam kommunikative Aufgaben zu bearbeiten.[15] Goffman sagt, dass Kommunikation nicht nur einen bestimmten Aktivitätsbereich („domain“) etikettiert, sondern sich auch durch Disziplin auszeichnet. Diese spezifische Geordnetheit wird durch die Inanspruchnahme der Eilfertigkeit und Beteiligung der Partizipienten an der Interaktion hervorgerufen. Die Interaktionsordnung läuft dabei wie ein System, welches Übereinkünfte ermöglicht. Goffman meint hier, dass sich die Koordination durch sprachliche Interaktion einfacher und wirksamer arrangieren lässt, insbesondere dann, wenn sie nicht erwartungsgemäß verläuft. Sprache ist jedoch nur eine Seite der Medaille, denn Ordnung wird nicht nur primär durch sprachliche Strukturen hergestellt (wie dies in der Konversationsanalyse postuliert wird), sondern auch durch die kognitiven Voraussetzungen, die von den Teilnehmern geteilt werden, und die Beschränkungen, die die Teilnehmer während der Interaktion selbst beibehalten. Teilnehmer gehen also nicht unvorbelastet in soziale Situationen, denn ihre Erfahrungen mit Interaktionspartnern und -situationen sowie diverse kulturelle Annahmen schwingen im Hintergrund immer mit.

Diese Interaktionsordnung steht nun für Goffman auf zwei ‚Stützen’: dem sozialen Vertrag und dem sozialen Konsens. Bei dem sozialen Vertrag erhalten die Mitwirkenden bei minimalem Aufwand den maximalen Ertrag, in dem die Koordination durch Übereinkünfte simplifiziert wird. Beim sozialen Konsens dagegen richten sich Individuen nach Konventionen aus, da sie sie als ‚objektiv’ oder ‚gerecht’ erachten. Goffman erkannte aber bereits, dass diese Einteilung zu vereinfacht, da häufig auch andere Beweggründe eine Rolle für die Orientierung an den Konventionen spielen.

IV. Goffmans Rollenverständnis: ‚Wo’ interagiert er? - Er interagiert in einer Rolle!

Diese Konventionen werden durch die Rolle erklärt und abgegrenzt. In seinem Buch „Wir alle spielen Theater“ schildert Goffman seine Hypothesen vom Rollenhandeln im Sinne des symbolischen Interaktionismus.[17] Jeder identifiziert sich über die von ihm gespielten Rollen im Austausch mit anderen, wobei ständig versucht wird ein gewisses und meist ‚ideales’ Bild von sich zu vermitteln, da man weiß, dass man beobachtet wird. Dieser dauernde Zustand des sich beobachtet wissen führt natürlich zwangsläufig zur Assoziation des Theaterspielens.[18][16]

Das Theater wird also als Muster für den sozialen Kosmos verwendet. Goffman sieht das ‚self’ als Konstrukt aus Rollenbildern und -anforderungen, – damit also als ein Ergebnis des ‚Impression Management’.[19] Und genau da setzt auch schon die Inszenierung ein. Wir gaukeln im positiven wie im negativen Sinne ein Bild von unserem ‚Selbst’ vor , das uns so darstellt, wie wir sein wollen bzw. in gemäßer Rolle auch sein sollen. Die Rolle ist also in Goffmanscher Bedeutung ein Ränzel von Verhaltenserwartungen, die an gewisse soziale Ansichten geknüpft sind und damit Rechte und Pflichten beinhalten, die mit einem fixen sozialen Status bandagiert sind. Goffman geht es jedoch nicht so sehr um das wechselseitige Auslegen von symbolischen Bedeutungen um Klarheit in der Interaktion herzustellen. Seine Neugier fokkussiert sich mehr auf die Darstellung, die ‚Inszenierung’ der Individuen, die aufgeführt werden muss, um etwas zum Ausdruck zu bringen. Darstellung meint aber nicht unbedingt, dass etwas vorgespielt im Sinne von ‚vorgemacht’ wird, sondern Darstellung meint das Gesamtverhalten eines Mensch in der Interaktion mit anderen, die als eine Art Publikum fungieren, das Auskunft darüber gibt, ob die Darstellung gut oder schlecht war. Als Publikum, das aus einzelnen oder mehreren Individuen besteht, ist auch wieder jeder einzelne ein Darsteller, denn Individuen sind immer Darsteller und Publikum zugleich – also Reziprozität pur!

[...]


[1] Vgl. Goffman, E.: Rahmenanalyse- Ein Versuch über die Organisation von Alltagserfahrung. F/M 1980. S. 16

[2] Siehe ebda.

[3] Vgl. Hitzler, R.: Der Goffmensch. Überlegungen zu einer dramatologischen Anthropologie. In: Soziale Welt. Jg. 43. H. 4. 1992. S. 449-461.

[4] Vgl hierzu Manning, P.: Erving Goffman and Modern Sciology. Cambridge 1992.

[5] Siehe Goffman: Rahmen-Analyse. S. 18.

[6] So ist das das Rahmen-Konzept bereits in „Fun in games“ enthalten und der Autor gibt oft Hinweise auf die früheren Arbeiten, die in „Rahmen Analyse“ enthalten sind. Goffman, E.: Fun in games. In: Encounters. Two Studies in the Sociology of Interaction. London 1961.

[7] zitiert nach Blackwood, D.: “Erving Goffman - made for hire”. In: Magill's Guide to 20th Century Authors. Pasadena 1997. Vgl. auch Burns, T.: Erving Goffman. London 1992.

[8] Vgl. hier Davis, M. S.: "Review of 'Frame Analysis: An Essay on the Organization of Experience' by Erving Goffman. In: " Contemporary Sociology 4“. 1975. S.509-603. S. 603 und Daniel, C.: Theorien der Subjektivität. Einführung in die Soziologie des Individuums. Frankfurt 1981.

[9] Sieht man sich Goffmans Werke daraufhin durch, dann hat es zunächst nicht den Anschein, als würde

ein solches einheitliches Forschungsprogramm verfolgt. Vgl. Daniel, C.: Theorien der Subjektivität. Einführung in die Soziologie des Individuums. Frankfurt 1981. S. 185 ff.

[10] Zudem ist es das einzige seiner Bücher, in dem er unmissverständlich versucht, seine eigene hypothetische Position in Abgrenzung gegen andere zu explizieren.

[11] So wurde er in der New York Times Book Review im Jahre 1972 als einer der größten lebenden Schriftsteller (!) bezeichnet. Siehe Berman, M.: Weird but brilliant light on the way we live now. In: New York Times Book Review. Section 7: 1. 1972.

[12] Die Teilnahme an Talkshows lehnte er ab und es gibt auch nur wenige Photos von ihm – genauso wie Interviews. Und die, die es gibt, sind eigentlich recht enttäuschend, da er nicht nur die Aufzeichnung auf Band verweigerte, sondern sich sofort für den Interviewer selbst oder anderes zu interessieren begann. Vgl. die ‚Interviews’ mit Davis 1980 oder Winkin 1984.

[13] So ist dann auch seine nicht mehr gehaltene Präsidentschaftsansprache für das Jahr 1982 zu lesen, denn dort bezeichnet er die Soziologen als „hohl“ und empirisch „blind.“

[14] Goffman, E.: The Interaction Order. In: American Sociological Review, Volume 48, Issue 1 (Feb. 1983). S.1-17. Sowie Auer, P.: Ordnung der Interaktion: Erving Goffman. In: Sprachliche Interaktion. Eine Einführung anhand von 22 Klassikern. Tübingen 1999. 148-163.

[15] Von zentralem Einfluss in Goffmans Untersuchung des affirmativen Austauschs ist der Begriff des ‚Rituals’ - respektive ‚Interaktionsrituals’ (positives wie negatives Ritual). Banale rituelle Akte werden erklärt und deren Bedarf für ein funktionierendes Miteinander innerhalb der öffentlichen Ordnung anhand von vielseitigen Beispielen verdeutlicht.

[16] Das nicht-metaphorische ‚wo’ der Interaktion analysiert Goffman in: Das Individuum im öffentlichen Austausch, Mikrostudien zur öffentlichen Ordnung. F/M. 1974.

[17] Das ‘frame’- Konzept, ist hingegen für George Gonos Grund genug, Goffmans Werk “as an American variant of structuralism" (S.857) zu bezeichnen : “While interactionists attempt to deal with the unfolding of actual everyday events, it is Goffman's intent to 'see behind' this constant activity to what, in modern parlance, would be referred to as the 'structures' that invisibly govern it. These structures Goffman now refers to as 'frames '.“ Siehe Gonos, G.: ‘Situation’ versus ‘Frame’: The ‘Interactionist’ and the ‘Structuralist’ Analyses of Everyday Life. In: American Sociological Review 42 (6): 1977. S. 854-867. S.845. Vgl. In diesem zusammenhang auch Stein , M.: Sociology and the Prosaic Sociological Inquiry 61(4). 1991. 421–433.

[18] Vgl . Goffman, E.: Wir alle spielen Theater: die Selbstdarstellung im Alltag. München 1991.

[19] Das ‚self’ ist demgemäß ein Zuschreibungsprodukt. Um bei einem Menschen planmäßig Rückwirkungen hervorrufen zu können, muss man Auskünfte über ihn beschaffen, die förderlich sind, die Sachlage richtig auszulegen. Um gezielt Impressionen von sich an andere zu vermitteln, kommen zwei Ausdrucksarten ins Spiel: der Ausdruck, den man sich selbst gibt und der Ausdruck, den man ausstrahlt. Generell wird ‚Eindrucksmanagement’ betrieben, um eine Wesenseinheit von Eindruck und Ausdruck zu beeinflussen.

Details

Seiten
24
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783638061209
ISBN (Buch)
9783638956680
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v92322
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Sprachwissenschaftliches Seminar
Note
1,0
Schlagworte
Erving Goffmans Rahmenanalyse Goffman

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