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Marcel Duchamp ein Installationskünstler?

Die Ausstellungen "Exposition Internationale du Surréalisme" und "First Papers of Surrealism"

Seminararbeit 2018 19 Seiten

Kunst - Installationen, Aktionskunst, 'moderne' Kunst

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Ausstellungen
2.1. Exposition internationale du surréalisme, Paris, 1938
2.2. First Papers of Surrealism, New York, 1942

3. Duchamp als Installationskünstler?

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildungsnachweis

1. Einleitung

„Duchamp, Marcel (1887 Blainville, Frankreich - 1968 Neuilly-sur-Seine). Zog die Kunst und den Kunstbetrieb als erster und nachhaltig in Zweifel; einer der rätselhaftesten Künstler des 20. Jahrhunderts.“ - Uwe M. Schneede.1

Marcel Duchamp war wohl ohne Zweifel einer der vielseitigsten Künstler seiner Zeit. Angefangen mit seinen ersten impressionistischen Ölgemälden im Alter von 15 Jahren2 über humoristische Zeichnungen bis hin zu Werken im Stile des Kubismus3, des Dadaismus4 oder des Surrealismus5 zeichnen sich Duchamps Werke durch seine verschiedenen Stilrichtungen aus. Duchamp war jedoch nicht nur in der Malerei zuhause; er war auch als Graphiker, Objektkünstler, Sprachspieler, Ausstellungs- und Buchgestalter tätig.6

Unter all seinen Werken fallen besonders zwei Werke auf, die Duchamp extra für die teils surrealistischen Ausstellungen in Paris und New York anfertigte. So war er 1938 bei der Ausstellung „Exposition internationale du Surréalisme“ als Generalintendant tätig und stattete die Zentrale Grotte der Ausstellung mit von der Decke hängenden Kohlesäcken aus.7 Wenige Jahre später, 1942, hatte er zusammen mit André Breton in New York die Ausstellung „First Papers of Surrealism“ organisiert und auch bei dieser Ausstellung den Hauptraum mit seinem Werk ausgestattet, indem er „16 Meilen“ weiße Schnur durch den Raum gesponnen hat.8 Bei beiden Werken fallt auf, dass man sie schnell als Installationen bezeichnen würde, wobei man jedoch bedenken muss, dass es die Kategorie der Rauminstallation zu Zeiten Duchamps noch nicht gab.9 Interessant, und somit auch Hauptthema dieser Seminararbeit, ist folglich die Frage ob man diese Werke nun als „(Raum-)Installationen“ bezeichnen könnte, auch wenn sie nicht explizit als solche geschaffen wurden.

Hierbei werden in der folgenden Seminararbeit zuerst die beiden Ausstellungen mit den jeweils von Duchamp angefertigten Werken vorgestellt und verglichen. Anschließend wird sich dem Begriff der Installation, beziehungsweise der Rauminstallation zugewendet und untersucht, ob Duchamps Werke als solche bezeichnet werden könnten und Duchamp somit womöglich sogar den Grundstein für eine neue Kategorie gelegt hat.

In den bisherigen Forschungen wurde diese Fragestellung kaum bis gar nicht behandelt. Die beiden Ausstellungen und Werke Duchamps hingegen wurden in verschiedenen Quellen untersucht. So bietet „Duchamp und die anderen. Der Modellfall einer künstlerischen Wirkungsgeschichte in der Moderne“, welches 1992 von Dieter Daniels publiziert wurde, eine gute Grundlage für das Leben und die Werke Duchamps, insbesondere auch auf den Zusammenhang der Werke zu den Ereignissen seines Lebens. Auch Uwe M. Schneedes Werke „Die Kunst des Surrealismus. Malerei, Skulptur, Dichtung, Fotografie, Film“ von 2006 und „Die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert. Von den Avantgarden bis zur Gegenwart“ von 2010 widmen sich unter anderem sehr detailliert den beiden Ausstellungen und Werken. Zuletzt seien noch “Duchamp. A Biography”, 1996 von Calvin Tomkins veröffentlicht, und „Salon to biennial. 1863 - 1959” welches 2008 von Bruce Altshuler herausgegeben wurde, genannt, da diese die Ausstellung “First Papers of Surrealism” in New York detailliert beschreiben.

2. Die Ausstellungen

2.1. Exposition internationale du surréalisme, Paris, 1938

Die erste hier zu nennende Ausstellung ist die „Exposition internationale du surréalisme“, die im Januar und Februar 1938 in der Galerie Beaux-Arts, Rue du Faubourg Saint-Honoré in Paris, stattfand. Organisiert wurde diese von verschiedenen Künstlern. So waren André Breton und Paul Eluard als Organisatoren tätig, Marcel Duchamp fungierte als Generalintendant und auch Salvador Dali, Max Ernst, Man Ray und Wolfgang Paalen trugen ihren Teil zur Ausstellung bei.10

Diese bestand aus drei Abteilungen: dem Entrée, dem „Plus belles rue de Paris“ und dem Hauptraum.11

Im Entrée befand sich Dalfs sogenanntes „Taxi pluvieux“, beziehungsweise „Regentaxi“, ein efeuumranktes Automobil in dem zwei Schaufensterpuppen saßen (Abb. 1). Die vordere Schaufensterpuppe war mit einem Haifischkopf ausgestattet und wird als Chauffeur bezeichnet. Im hinteren Teil des Wagens befand sich die zweite, mit blonder Perücke und in Abendgarderobe gekleidete Schaufensterpuppe. Im inneren des Taxis lag Gemüse, Weinbergschnecken krochen über die Puppen und es regnete durch ein angebrachtes Leitungssystem.12

In dem an dem Eingang anschließendem Gang, den „Plus belles rues de Paris“, waren Schaufensterpuppen aufgestellt, die jeweils von den surrealistischen Künstlern ausgestattet, umgestaltet und motivisch aufgeladen worden sind (Abb. 2). Sie stammen dabei von André Masson, Wolfgang Paalen, Oscar Dominguez, Max Ernst, Joan Miro, Man Ray, Salvador Dali, Kurt Seligmann, Yves Tanguy, Hans Arp, Marcel Jean, Henry und auch Marcel Duchamp. Letzterer schuf eine Schaufensterpuppe, die sich erneut mit dem von Duchamp häufig verwendetem Thema der Androgynie befasst (Abb. 3). Die weibliche Schaufensterpuppe trug oben männliche Kleidung und war unten bis auf ein Paar Schuhe unbekleidet. Ihre Scham signierte Duchamp mit seinem Alter Ego „Rrose Sélavy“.13

Die abwechslungsreichen Schaufensterpuppen waren unter Straßenschildern aufgestellt, die verschiedenen Hinweisen auf surrealistische Vorlieben beinhalteten oder wie beispielsweise die „Rue de la Transfusion-du-Sang“ mystifizierte Erfindungen waren.14

Die dritte und letzte Abteilung der Ausstellung war der Hauptraum, der als eine Art Grotte aufgebaut war. Er war dunkel gehalten und an den Wänden hingen zwar Gemälde und Fotos, jedoch waren die anderen Ausstellungselemente eher Hauptmerkmal des Raumes. So lag auf dem Boden der Grotte welkes Laub, in einer Ecke befand sich ein kleiner Tümpel zwischen diversen Büschen und zwei Betten (Abb. 4) und surrealistische Objekte waren im Raum verteilt aufgestellt. Erhellt wurde der Raum durch einen Kohleofen und an der Decke hingen die von Duchamp angebrachten unzähligen, mit Zeitungspapier gefüllten Kohlesäcke, die sogennanten „Twelve Hundred Coal Bags Suspended from the Ceiling over a Stove“ (Abb. 5, Abb. 6). Des Weiteren befand sich in dem Raum eine von Péret angebrachte Kaffee­röstmaschine und ein Grammophon, welches Aufnahmen hysterischen Lachens von Insassen einer Irrenanstalt und klopfende Paradeschritte der deutschen Armee wiedergegeben haben soll.15

Neben der aufwändigen Gestaltung der Räume umfasste die Ausstellung auch über 200 Werke von bedeutenden Surrealisten, darunter auch jüngere internationale Künstler. Darunter befanden sich namenhafte Werke wie „Der Schlüssel der Felder“ (1936) von René Magritte oder „Der große Masturbator“ (1929) von Salvador Dali.16

Für die Eröffnung der Ausstellung wurden an die Besucher Taschenlampen verteilt, damit sie sich im Dunkeln orientieren konnten und im Hauptraum trat die Tänzerin Hélène Vanel auf, die halb nackt in Ketten oder in zerrissenem Nachthemd eine Performance lieferte, die an einen hysterischen Anfall erinnerte (Abb. 7).17

Die Ausstellung verband nahezu alle Bereiche des Surrealismus miteinander und präsentierte sie in einer skurrilen Umgebung, die mit all ihren Elementen, von den Ausstellungsstücken über die Raumgestaltung bis hin zu Gerüchen und Geräuschen, einem Grusellabyrinth geähnelt haben muss.

2.2. First Papers of Surrealism, New York, 1942

Eine weitere Ausstellung, an der Marcel Duchamp mitgewirkt hat, ist „First Papers of Surrealism“, die vier Jahre später, 1942, in New York stattfand. Sie umfasste eine umfangreiche Sammlung von surrealistischen Werken, war jedoch, anders als die Ausstellung in Paris, keine ausschließlich surrealistische Ausstellung, da auch Werke von Künstlern ausgestellt wurden, die mit anderen Bewegungen assoziiert wurden, wie Paul Klee, Marc Chagall oder Robert Motherwell.18

Dennoch war der Großteil der ausgestellten Werke von europäischen Surrealisten, die während des zweiten Weltkriegs aus Frankreich flüchteten, und von jungen amerikanischen Künstlern, die von diesen beeinflusst wurden.19

Ebenfalls wie bei der Ausstellung „Exposition internationale du surréalisme“ war André Breton auch bei der Ausstellung „First Papers of Surrealism“ Hauptverantwortlicher. Mit der Hilfe von Marcel Duchamp organisiert er die Ausstellung, die im Herbst 1942 im zweiten Stock der nach dem Vormieter benannten Whitelaw Reid mansion in der 451 Madison Avenue in New York stattfand.20 Für den Katalog der Ausstellung designte Marcel Duchamp das Deckblatt und die Rückseite. Das Deckblatt zeigt dabei eine Steinwand von Kurt Seligmanns Scheune mit Einschusslöchern, die Duchamp selbst in die Steinwand geschossen haben soll (Abb. 8). Auf der Rückseite sind Titel und Daten der Ausstellung zu sehen, gedruckt auf einem Foto von Schweizer Käse (Abb. 9).21

Für den Katalog hat Duchamp auch sogenannte „Kompensationsporträts“ entwickelt.22 Diese waren „Selbstportraits“, bei denen die Künstler durch Fotos anderer Personen ersetzte wurden. So ist beispielsweise ein unbekannter Gentleman statt Yves Tanguy abgebildet, oder ein Eskimo an der Stelle von André Masson (Abb. 10).23

„Sixteen Miles of String“ wurde ebenfalls 1942 für die Ausstellung „First Papers of Surrealism“ von Marcel Duchamp geschaffen. Er hatte dafür, mit Hilfe von André und Jaqueline Breton, Max Ernst, Alexander Calder und David Hare, die gesamte Ausstellung mit Tausenden Metern weißer Schnur eingewickelt. Das Konstrukt aus Fäden, welches an ein enormes Spinnennetz erinnern mag, wurde dabei an verschiedenen Punkten des Raumes befestigt, wie beispielsweise an den Kronleuchtern oder den Aufstellern, was dazu führte, dass die Besucher einige der ausgestellten Werke nicht genau betrachten konnten (Abb. 11, Abb. 12).24

Die Sponsorin der Ausstellung, Elsa Schiaparelli, soll darum gebeten haben, die Kosten für die Installation so gering wie möglich zu halten, woraufhin Duchamp jemanden fand, der ihm die sechzehn Meilen Schnur verkaufte. Bei dem ersten Versuch, die Schnur durch den Raum zu spinnen, wurde sie zu nah an den Glühbirnen befestigt und fing Feuer, so dass Duchamp von neuem beginnen musste. Auch hatte er die Länge der Schnur unterschätzt, weshalb keine sechzehn Meilen der Schnur verwendet wurden, sondern nur ein bis zwei Meilen.25

Der Raum der Ausstellung wurde lediglich mit den Werken und Duchamps Fadenkonstrukt ausgestattet, anders als bei der Ausstellung in Paris, bei der viele weitere Elemente den Räumen hinzugefügt wurden, wie die Kaffeeröstmaschine, das Grammophon, das Laub, der Teich oder die Kohlesäcke.

Jedoch ähnlich wie bei der Ausstellung in Paris waren auch bei der Eröffnung in New York einige Besonderheiten geplant. So hatte Duchamp eine Absprache mit dem 11-jährigen Carroll getroffen, welcher mit einigen andern Kindern zur Eröffnung erscheinen, und in sportlicher Kleidung Bälle passen, Seil springen und Fangen spielen sollte, während die geladenen Gäste in Abendgarderobe erschienen. Wenn sie ermahnt wurden, sollten die Kinder nur antworten, dass Mr. Duchamp ihnen erlaubt habe dort zu spielen.26

Duchamp selber war weder bei der Ausstellungeröffnung 1938 in Paris noch bei der Ausstellungseröffnung 1942 in New York anwesend.27

3. Duchamp als Installationskünstler?

Um untersuchen zu können, ob Duchamps Werke nun als Installationen gelten können oder nur als eine Art der “Raumgestaltung”, ist es sinnvoll, zuerst einmal den Begriff „Installation“ zu erläutern.

So ist laut Duden eine Installation in der Kunstwissenschaft ein „von einem Künstler, einer Künstlerin im Raum eines Museums o. Ä. hergestelltes Arrangement mit verschiedenartigen Objekten, wie Schriften, Malereien, Plastiken, Fundstücken u. a., die so angeordnet werden, dass eine ganz spezielle Gestaltung des Raums entsteht“.28

Auch das Irish Museum of Modern Art hat sich der Frage, was Installationskunst genau ist, gestellt. So schreiben Moran und Byrne: “INSTALLATION ART is a broad term applied to a range of arts practice which involves the installation or configuration of objects in a space, where the totality of the objects and space comprise the artwork“29 und fügen dem noch hinzu, dass Installationen sowohl alte als auch neue Medien umfassen können, wie Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Texte und erwähnen dabei auch die Objet trouvé und Readymades.30

Sie betonen ebenfalls, dass die Besucher sich aktiv mit den Installationen beschäftigen müssen. Diese betreten die Räume, betrachten die Installation aus verschiedenen Perspektiven und müssen gegebenenfalls auch mit ihr interagieren. Eine Installation kann auch mit Berührungen, Gerüchen und Geräuschen arbeiten und somit auch andere Sinne ansprechen als die rein visuelle Wahrnehmung.31

Wenn man nun Duchamps Arbeiten betrachtet, könnte man durchaus behaupten, dass sie Merkmale einer Installation aufweisen. Besonders bei „Sixteen Miles of String” fallen die Gemeinsamkeiten zu einer Installation auf. Das Werk war ein im Raum eines Museums oder Ähnliches hergestelltes Arrangement, welches so angeordnet wurde, dass eine ganz spezielle Gestaltung des Raums entsteht. So schreiben beispielsweise Serra und Solâ-Morales über sein Werk:

„Indem er die gesamte Ausstellung mit Tausenden von Metern Schnur verwirrend einwickelte und so eine Situation von Unzugänglichkeiten zu den Werken herstellte, schuf er wieder eine gewisse labyrinthähnliche Räumlichkeit und erzeugte dadurch das Empfinden einer letztlich unüberwindbaren Entferntheit zwischen diesen Werken und dem Betrachter.“32

Duchamps Werk war durchaus so arrangiert, dass der Raum eine besondere Wirkung auf die Besucher hat. Diese wiederum mussten mit der Arbeit Duchamps interagieren, um die ausgestellten Werke sehen zu können. Sie gehen durch das Werk durch, betrachten es aus verschiedenen Blickwinkeln und womöglich hat auch der ein oder andere Besucher die Fäden beiseitegeschoben, um einen bessern Blick auf eines der ausgestellten Werke zu erhaschen.

Folglich kann man durchaus bei dem Werk „Sixteen Miles of String“ von einer Installation sprechen, auch wenn es damals weniger als solche angesehen wurde sondern vielmehr als störend empfunden wurde, was man daran erkennen kann, dass einige der ausstellenden Künstler von dieser Idee des Fadenkonstrukts weniger begeistert waren und mit Duchamp diskutiert haben sollen.33

[...]


1 Vgl. Uwe M. Schneede: Die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert. Von den Avantgarden bis zur Gegenwart, München, 2001, S. 312.

2 Vgl. H. Molderings: Duchamp, Marcel, in: Saur, Allgemeines Künstlerlexikon, „Dua - Dunlap“ (Bd. 30), München, Leipzig, 2001, S. 172.

3 Ebd., S. 172.

4 Ebd., S. 174.

5 Ebd., S. 175.

6 Ebd., S. 172.

7 Vgl. Dieter Daniels: Duchamp und die anderen. Der Modellfall einer künstlerischen Wirkungsgeschichte in der Moderne, Köln, 1992, S. 130f.

8 Vgl. Tomkins, Calvin: Duchamp. A Biography, New York, 1996, S.332.

9 Daniels 1992 (wie Anm. 7,) S. 132.

10 Vgl. Uwe M. Schneede: Die Kunst des Surrealismus. Malerei, Skulptur, Dichtung, Fotografie, Film, München, 2006 S. 207f.

11 Schneede 2001 (wie Anm. 1), S. 104.

12 Schneede 2006 (wie Anm. 10), S. 208.

13 Ebd., S.208f.

14 Ebd., S.209.

15 Schneede 2006 (wie Anm. 10), S.209f.

16 Ebd. S. 211.

17 Ebd. S. 210f.

18 Vgl. Bruce Altshuler (Hrsg.): Salon to biennial. 1863 - 1959, London, 2008, S. 297.

19 Ebd., S. 297.

20 Tomkins 1996 (wie Anm. 8), S. 332.

21 Altshuler 2008 (wie Anm. 18), S. 301.

22 Molderings 2001 (wie Anm. 2), S. 175.

23 Altshuler 2008 (wie Anm. 18), S. 1942.

24 Tomkins 1996 (wie Anm. 8), S. 332.

25 Ebd., S. 332.

26 Tomkins 1996 (wie Anm. 8), S. 333.

27 Daniels 1992 (wie Anm. 7), S. 131.

28 Dudenredaktion (o. J.): „Installation, die“ auf Duden online. URL: https://www.duden.de/node/715337/revisions/1662971/view (Abrufdatum: 24.09.2018)

29 Vgl. Lisa Moran, Sophie Byrne: WHAT IS Installation Art?, Dublin, 2010, S. 4

30 Moran, Byrne, 2010 (wie Anm. 29), S. 4.

31 Ebd., S. 5.

32 Serra, Eulalia, Ignasi de Solâ-Morales: Undurchdringbare Räume. In: Duchamp. eine Ausstellung im Museum Ludwig, Köln, 27.6. - 19.8.1984 ; die Ausstellung wurde in Spanien organisiert von der Fundacion Joan Miro, Barcelona, und der Fundacion 'Caja de Pensiones, Köln, 1984, S.27.

33 Demos, T.J.: Duchamp’s Labyrinth: “First Papers of Surrealism”. 1942, in: The MIT Press, October, Vol.97, 2001, S. 91-119, S. 107.

Details

Seiten
19
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346263872
ISBN (Buch)
9783346263889
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v935810
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,3
Schlagworte
Marcel Duchamp Ausstellungen Dadaismus Surrealismus Duchamp Installationskünstler Installation

Autor

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Titel: Marcel Duchamp ein Installationskünstler?