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Brustkrebs und seine Formen. Genetische und umweltbedingte Hintergründe

Facharbeit (Schule) 2017 16 Seiten

Biologie - Krankheiten, Gesundheit, Ernährung

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Entstehung Krebs allgemein

Brustkrebs

Seine Formen

Genetische Hintergründe

Hormonelle Hintergründe

Umwelt- und Ernährungsbedingte Hintergründe Ernährung
Übergewicht und Sport
Spezielle krebsfördernde Substanzen in der Nahrung
Alkohol und Rauchen
Umweltchemikalien

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Im Jahre 2014 bekamen in Deutschland 500.900 Menschen die Diagnose Krebs, davon 264.700 Männer und 236.200 Frauen. Das Durchschnittsalter beträgt dabei ca. 69 Jahre. Brustkrebs stellt bei Frauen die am häufigsten diagnostizierte Krebserkrankung dar, ca. 56.000 Frauen in Deutschland erkranken im Jahr an Brustkrebs und ca. 17.000 sterben daran. Da diese Zahlen jährlich immer weiter ansteigen, sind Forscher stetig auf der Suche nach neuen Gründen und Risikofaktoren.

Darauf habe ich mich bei der Recherche für diese Facharbeit spezialisiert. Meine anfängliche Hypothese dabei war, dass Hormone einen sehr großen Einfluss auf die Entstehung von Krebszellen haben, worauf ich in meinem Fazit noch einmal eingehen werde.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Als erstes, um zu verstehen, wie Krebs im Allgemeinen überhaupt entsteht, werde ich darauf eingehen und danach speziell auf Brustkrebs und seine Formen. Daraufhin liste ich sowohl genetische und hormonelle Hintergründe als auch umwelt- und ernährungsbedingte Hintergründe für Brustkrebs auf.

Entstehung Krebs allgemein

Krebs entsteht allgemein durch eine Veränderung der Erbinformation in einer Zelle, womit die gesteuerte Teilung der Zelle aus den Fugen gerät und das normalerweise für das Eliminieren nicht passender oder fremder Zellen zuständige Immunsystem nicht mehr reagiert, sodass die mutierte Zelle bestehen bleibt. Aus dieser kann dann eine bösartige Krebszelle entstehen. Diese Krebszelle kann sich schnell unkontrolliert teilen und ein „Verbund an Tumorzellen“1 entsteht.

Die Krebszellen sehen normalerweise anders aus als normale Zellen und vermehren sich über das normale Maß hinaus, was auch Proliferation genannt wird. Sie können in umliegendes Gewebe eindringen, verhalten sich also invasiv oder infiltrierend und können sich über Lymph- und Blutbahnen im Körper verbreiten und somit Tochtergeschwülste, also Metastasen, bilden.

Biologisch sieht das Ganze wie folgt aus:

Im Zellkern befindet sich die gewundene Doppelhelix der DNA mit 23 Chromosomenpaaren, wo schätzungsweise 30.000 Gene angeordnet sind. Die Gesamtheit dieser Gene nennt sich Genom. Das Genom speichert den „genetischen Code“2, der täglich millionenfach in Form verschlüsselter Botschaften an Zellen übermittelt wird. Diese dechiffrieren diese Nachricht und entnehmen ihr genaue Arbeitsanweisungen zur Herstellung bestimmter Proteine. Jedes Gen codiert dabei einen bestimmten Teil der gesamten Erbinformation. Je nach Funktion der Zelle werden nur bestimmte Informationen aus dem Genom gebraucht, was heißt, „einige Gene müssen ständig „angeschaltet“, andere dagegen „abgeschaltet“ sein“3. Diese Aufgabe übernehmen die Regulationsgene, sie steuern das Wachstum, die Teilung und die Differenzierung der Zellen, übermitteln also wann sie sich teilen oder aber wann sie absterben soll und welche Aufgabe sie hat. Dabei gibt es zwei Typen von wachstumsregulierenden Genen: die Proto-Onkogene, welche die Zellteilung fördern und die Tumorsuppressorgene, welche die Zellteilung hemmen. Sie sorgen in einem gesunden Organismus dafür, dass immer nur eine bestimmte Anzahl von Zellen vorhanden ist. Ein Organismus gilt dann als gesund, wenn differenzierte Zellen planmäßig absterben und in derselben Anzahl und Funktion ersetzt werden.

Wenn die Zelle dann den Befehl erhält, sich zu teilen, spaltet sich die DNA-“Leiter“4 jeder Teil besitzt dann einen Satz von 23 Chromosomen, wonach die Zelle jeweils eine Kopie anfertigt. Es sind dann zwei komplette Leitern und zwei Tochterzellen entstanden. In der Teilungsphase sind die Zellen am empfindlichsten. Einflüsse von außen können Schäden am Erbgut anrichten. In der Regel werden solche Defekte direkt von den Reperaturenyzmen behoben, aber wenn dies nicht schnell genug gelingt, wird der Genschaden an die nächste Zellgeneration weitergegeben. Dabei handelt es sich dann um eine Mutation, wodurch eine Krebszelle entstehen kann. So entsteht eine genetische Veranlagung für ein von Geburt an bestehendes Risiko an bestimmten Krankheiten zu erkranken, man nennt dies auch genetische Prädisposition. Eine einzige Attacke auf die DNA reicht aber meistens nicht aus, um eine Krebszelle zu erzeugen, außer man hat vor geschädigte Gene geerbt. Solche Angriffe auf die DNA fallen unterschiedlich heftig aus und haben unterschiedliche Auslöser. Auslöser könnten radioaktive Strahlung oder Chemikalien sein. Manche schädigen das Genom direkt, solche Krebsverursacher werden dann als„[...]Karzinogene, Kanzerogene oder auch als Mutagene bezeichnet“5.

Tumorsuppressorgene verhindern normalerweise, dass die von ihnen gesteuerten Zellen sich teilen. Wenn sie dann aber aufgrund von Mutationen ausfallen, vermehren sich die Zellen unkontrolliert drauf los und ein Tumor kann entstehen. Bei Brustkrebs ist oft das Tumorsuppressorgen P53 beschädigt. Dies aktiviert, wenn es intakt ist, ein Gen. Dieses Gen hält mit Hilfe eines codierten Proteins den Zellzyklus an, um währenddessen DNA-Schäden zu reparieren. Manche Schäden sind aber aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr zu reparieren und dann wird ein Zelltod, auch Apoptose genannt, eingeleitet. Da das P53-Gen jetzt verändert und somit beschädigt ist, kann es den Zellzyklus nicht mehr anhalten und die Zelle teilt sich wesentlich schneller als sie es normalerweise tun würde, ohne, dass Schäden repariert werden können. Dadurch entsteht ein Tumor.

Brustkrebs und seine Formen

Anmerkung der Redaktion: Aus Gründen der Leserlichkeit wurde diese Abbildung entfernt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Brustkrebs

In Deutschland erkranken pro Jahr etwa 130 von 100.000 Frauen an Brustkrebs. Maximal 5% der Brustkrebsfälle in Deutschland sind vor dem 40. Lebensjahr, weniger als 20% sind vor dem 50. Lebensjahr und ca. 80% sind über dem 50. Lebensjahr.

Um genau zu verstehen, wo ein Tumor bei Brustkrebs, in der Fachsprache Mammakarzinom genannt, entsteht, muss man den Aufbau der Brust erst einmal verstehen:

Die Brustdrüse, auch Mamma, besteht überwiegend aus Drüsen-, Binde- und Fettgewebe. Das Drüsengewebe wird aus den Milchgängen, den Ductuli, und den Drüsenläppchen, den Lobuli, gebildet und ist durch ein dünnes Häutchen, die Basalmembran, vom Binde- und Fettgewebe der Brust abgegrenzt. Kleine Gefäße, die Lymphbahnen, durchziehen die Brust. Darin sammeln sich Gewebsflüssigkeiten, die über die Lymphknoten, auch „Filterstationen“6 genannt, dem Kreislauf wieder zugeführt werden. Die Lymphgänge der Brust führen zu den Lymphknoten der Achselhöhle oder zu den Lymphknoten an den Seiten der Brust unter den Rippenbögen.

Brustkrebs gilt allgemein vergleichsweise als relativ langsam wachsender Tumor. Ein Mammakarzinom befindet sich außerdem selten an mehreren Stellen gleichzeitig, ist also selten multizentrisch oder multifokal.

Seine Formen

Es gibt viele verschiedene Tumorarten und man kann prinzipiell sagen, dass die Größe eines Tumors nicht unbedingt etwas über die Gefahr aussagt. Man unterscheidet bei Tumoren aber zwischen benigner, gutartig, und maligner, bösartig. Zusätzlich gibt es auch noch semimaligne Tumore, welche lokal destruierend, also zerstörerisch wirken, in der Regel aber keine Metastasen setzen.

Die meisten Tumore entstehen in den Milchgängen der Brust, sie werden dem Namen entsprechend als duktuale Karzinome betitelt. Seltener sind Karzinome in den Drüsenläppchen, diese werden lobulär genannt.

Solange sich die Krebszellen nur in den Milchgängen befinden und die Basalmembran noch nicht überschritten haben, handelt es sich um ein duktuales Carcinoma in situ, kurz DCIS. Dies kann man als eine Krebsvorstufe ansehen, da die veränderten Zellen noch am Entstehungsort verbleiben und (noch) nicht in umliegendes Gewebe eindringen. Das DCIS ist ein benigner Tumor, bildet meistens kaum Metastasen und hat eine gute Prognose. Genau wie das lobulare Carcinoma in situ, kurz LCIS. Dies befindet sich in den Drüsenläppchen, ist ebenfalls ein benigner Tumor und ist auch im engeren Sinne gesehen kein richtiges Karzinom, sondern nur eine Risikovorstufe, die zu der Entwicklung eines richtigen Karzinoms beiträgt.

Wenn die Krebszellen allerdings beim Wachstum die Basalmembran durchbrechen, nennt man das einen invasiven Tumor. Beim Mammakarzinom unterscheidet sich der Tumor durch den Ausgangsort:

Invasive duktuale Karzinome, also Karzinome, die aus den Zellen der Milchgänge entstehen, bilden meistens in der Mammographie und im Ultraschall gut sichtbare Knoten und es sind auch häufig harte, manchmal höckerige Knoten fühlbar. Sie machen ungefähr 40-75% der Mammakarzinome aus.

Invasive lobuläre Karzinome hingegen haben ihren Ursprung in den Drüsenläppchen und machen 5-15% der Mammakarzinome aus. Sie machen sich durch eine Verdichtung im Gewebe bemerkbar. Zusätzlich gibt es Wachstumsmuster der Tumore für die Einordnung in den histologischen Tumortyp. Solche sind beispielsweise:

Das papilläre Muster, welches warzenartig aussieht. Das tubuläre, was röhrenförmige Strukturen im Gewebe aufweist , 2% aller Fälle ausmacht und eine sehr gute Prognose hat. Das kribriforme sieht siebartig aus und das muzinöse hat schleimbildende Zellen, weswegen das Gewebe oft glänzend aussieht. Es macht 3% aller Fälle aus und hat ebenfalls eine gute Prognose. Das lipidreiche Wachstumsmuster ist fetthaltig und beim medullären ist der Tumor meist rundlich, scharf begrenzt und relativ weich. Zwischen den Krebszellen befinden sich dabei oft viele weiße Blutzellen. Es tritt in 5-7% aller Fälle aus und hat eine sehr gute Prognose.

Ein Tumor kann sich also aus ganz vielen Dingen zusammensetzen und es gibt sehr viele Arten. Als Beispiel: das tubuläre, invasiv kribriförmige, muzinöse, adenoid-zystische, lobulär papilläres Karzinom. Dieses weißt röhrenförmige, warzenartige Wachstumsmuster in den Drüsenläppchen auf und durchdringt die Basalmembran siebartig. Diese Art von Karzinom hat gute Heilungsprognosen und macht 10% aller Mammakarzinome aus. Des Weiteren gibt es einen sogenannten CUP, Cancer unknown primary, bei welchem Lymphknotenmetastasen gefunden wurden, aber ohne Nachweis eines Primärtumors, also ohne Ausgangsort der Metastasen.

Es gibt außerdem zwei verschiedene seltene Erscheinungsformen von Tumoren, die sich durch äußerliche Auffälligkeiten bemerkbar machen:

Bei dem inflammatorischen Karzinom ist die Haut der Betroffenen gerötet und eventuell auch wie bei einer Entzündung geschwollen, es breitet sich entlang der Lymphbahnen aus. Der Patient verspürt dabei meist keine Schmerzen.

Noch seltener ist das Paget-Karzinom, welches optisch einem Ekzem von der Brustwarze und dem Warzenvorhof nahe kommt. Es kann ohne eine Knotenbildung die Ductuli befallen. Ein noch viel seltenerer Fall ist allerdings das Mammakarzinom beim Mann. Dieses tritt 100-mal seltener auf als bei der Frau und ist meist genetisch bedingt. Es befindet sich in 93% der Fälle hinter der Brustwarze und dem Warzenhof. Da die Eigenschaften des Gewebes dort gleich sind wie bei der Frau, können dieselben Karzinome entstehen und es findet dieselbe Behandlung statt.

Weitere Brustkrebsarten, die sich ganz besonders auf die Haut auswirken sind der Cancer en cuirasse und der exulzierender Tumor. Beim Cancer en cuirasse gelangen die Tumorzellen über die Lymphgefäße in die Haut, was sich auf den gesamten Brustkorb und teilweise auch auf den Armen und den Hals nach außen hin auswirkt. Der exulzierende Tumor ist ein durch die Haut durchgebrochener Brusttumor, welcher sich ebenfalls unschön sichtbar macht. (Anmerkung der Redaktion: hier wurde eine Abbildung entfernt)

Genetische Hintergründe

Vorweg muss man sagen, dass zwar einige Risikofaktoren für Brustkrebs bekannt sind. Diese sind aber zum Teil immer noch ziemlich ungeklärt und es gibt dennoch Frauen, die an Brustkrebs erkranken, auf die aber kein einziger Risikofaktor zutrifft.

Mammakarzinome sind laut Untersuchungen zu 5-7% erblich bedingt. Auslöser dafür sind bestimmte Gene mit veränderten Erbinformationen.

Das höchste Erkrankungsrisiko dabei, um die 50%, bilden die sogenannten „Brustkrebsgene“7 BRCA1 und BRCA2, ausformuliert Breast Cancer Gene 1 und 2. Sie machen aber nur maximal 5% aller Erkrankungsfälle aus. Die Vererbungswahrscheinlichkeit von Mutationen in diesen Genen liegt bei 50%.

Das Brustkrebsrisiko von Frauen, deren nahe Verwandte erkranken, also die Mutter oder die Schwester, steigt deutlich. Wenn allerdings beispielsweise die Mutter mit über 70 Jahren erkrankt, beträgt das relative Risiko für die Tochter nur 1,5 bis 2,0, da es sich hierbei eher um einen altersbedingten Tumor handeln würde als um einen genetisch bedingten.

Besonders stark gefährdet sind jedoch Frauen, deren Mutter oder ähnliche nahe Verwandte vor dem 40. Lebensjahr in beiden Brüsten ein bösartiges Geschwulst haben. In solchen Familien wird ein dominanter Erbgang für Brustkrebs gefunden.

Biologisch kann man sich das Ganze wie folgt vorstellen:

Es gibt immer zwei Allele, von der Mutter und dem Vater und normalerweise sind dabei beide intakt, wenn die Frau nicht erblich vorbelastet ist. Bei Vorbelasteten hingegen ist ein Allel von Geburt an beschädigt. Wenn es dann irgendwann durch schädliche Einflüsse zu einer Mutation in dem zweiten Allel des Gens kommt, fällt eine „entscheidende Krebsbremse“8 im Organismus weg und die Zelle kann sich ungehemmt weiter teilen.

Mutationen in einem der beiden Brustkrebsgene erhöhen das Risiko bis zum 80. Lebensjahr an einem Mammakarzinom zu erkranken um 80%. Dabei ist beim BRCA1 ein größeres Risiko gegeben, da bis zum 50. Lebensjahr bereits 40% der davon Betroffenen erkranken, bei Trägerinnen des BRCA1 hingegen nur 16%.

Wenn Frauen einen oder sogar beide Gendefekte haben steigt die Gefahr für Krebs auf der anderen Brust oder in den Eierstöcken zusätzlich.

Insgesamt kann man sagen, je enger die Verwandtschaft, je niedriger das Alter der Betroffenen ist und je mehr Angehörige betroffen sind, desto größer ist das Erkrankungsrisiko für die Frauen in der Familie.

Hormonelle Hintergründe

Generell übt das weibliche Hormon Östrogen Einfluss auf die Entstehung eines Mammakarzinoms aus, da es das Wachstum der Brustkrebszellen stimuliert.

Zum Beispiel sagt man, dass Frauen, die sehr viele Menstruationszyklen durchleben und deren Körper somit wesentlich mehr Östrogen produziert ein erhöhtes Risiko aufweisen.

Deswegen haben Frauen, deren Alter unter 12 bei der Menarche, also der ersten Periode, und über 55 bei der Menopause, also dem Aufhören der Periode, beträgt ein höheres Risiko als Frauen, die zum Beispiel durchschnittlich bis spät das erste Mal ihre Tage bekommen. Dieser Aspekt der hormonellen Hintergründe lässt sich natürlich auch auf die genetischen Hintergründe übertrage, da es häufig auch genetisch veranlagt ist, wie früh oder spät man in die Menarche oder die Menopause kommt.

Das Risiko von Frauen die wenig oder gar keine Pausen der Menstruationszyklen durch eine Schwangerschaft haben, ist somit noch höher, da der Körper keine Pause der Östrogenproduktion hat.

[...]


1 Beckmann, Isabell-Annett: Krebs verstehen – ein paar Grundlagen, Was ist Krebs überhaupt?, In: Beckmann, Isabell-Annett: Krebs verstehen – Krebs überstehen Das muss ich wissen, das muss ich nachfragen 100 wichtige Fragen und 100 zuverlässige Antworten. Hannover: humboldt, 2015.

2 Berg, Lilo: Ursachen und Prävention, Wie Krebs entsteht, In: Berg, Lilo: Brustkrebs Wissen gegen Angst Das Handbuch Aktualisierte Neuausgabe. München: Goldmann, 2007.

3 ebdA, vgl. Seite 34

4 ebdA, vgl. Seite 35

5 ebdA, vgl. Seite 35f

6 Märkisches Brustkrebszentrum: Brustkrebs: Tumorarten, Der Ersttumor, In: Märkisches Brustkrebszentrum: Ein Informations- und Dokumentationsordner Ihres Behandlungsteams herausgegeben vom Märkischen Brustzentrum. Lüdenscheid

7 Tumorzentrum München: Risikofaktoren, 3.Wegen mehrer Brustkrebsfälle in meiner Familie möchte ich gerne einen Gen-Test durchführen lassen, um zu erfahren, ob ich ein besonderes Risiko für eine Brustkrebserkrankung habe. Unter welchen Voraussetzungen ist zur Durchführung eines solchen Tests zu raten? Wird er von der Krankenkasse bezahlt?, In: Tumorzentrum München/ (Herausgeber) Sauer, H./ (Herausgeber) Janni, W.: Fragen und Antworten zum Mammakarzinom. München: W. Zuckschwerdt Verlag, 2008.

8 Berg, Lilo: Ursachen und Prävention, Familie- und Lebensgeschichte, Vererbung, In: Berg, Lilo: Brustkrebs Wissen gegen Angst Das Handbuch Aktualisierte Neuausgabe. München: Goldmann, 2007.

Details

Seiten
16
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783346305473
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v938992
Note
2,0
Schlagworte
brustkrebs formen genetische hintergründe
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