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E-Recruiting. Effizienzverbesserung durch den Einsatz virtueller Job-Portale im Personalmanagement

Magisterarbeit 2003 138 Seiten

Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

TABELLENVERZEICHNIS

THEORETISCHER TEIL
1 EINLEITUNG
1.1 GRUNDLEGUNG UND PROBLEMSTELLUNG
1.2 VORGEHENSWEISE
1.3 BEGRIFFSKENNZEICHNUNGEN
1.3.1 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „E-RECRUITING“
1.3.2 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „VIRTUELL“
1.3.3 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „INTERNET“
1.3.4 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „WORLD WIDE WEB“
1.3.5 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „INTERNET-PORTALE“
1.3.6 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „JOB-PORTAL“
1.3.7 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „PERSONALMARKETING“
1.3.8 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „INTERAKTION UND ITERAKTIVITÄT“
1.3.9 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „VIRTUELLE ASSESSMENTCENTER“
1.3.10 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „VIRTUELLE RECRUITING GAMES“
1.4 ZUSAMMENFASSUNG KAPITEL
2 INTERNET-PORTALE
2.1 DIE ENTSTEHUNG DER INTERNET-PORTALE
2.2 PERSONALISIERUNG DER INTERNET-PORTALE
2.3 DIE FUNKTIONSWEISE DER INTERNET-PORTALE
2.3.1 DAS WORLD WIDE WEB ALS GRAPHISCHE BENUTZEROBERFLÄCHE
2.3.2 HTML DIE SPRACHE DES WORLD WIDE WEB
2.3.3 ERKLÄRUNG DER FUNKTIONSWEISE VON INTERNET-PORTALEN MIT HILFE DES KONNEKTIONISTISCHEN ANSATZES
2.4 FINANZIERUNG DER INTERNET-PORTALE DURCH WERBETRÄGER
2.4.1 WEBCONTROLLING DURCH LOGFILEANALYSE
2.4.2 HIT
2.4.3 PAGE IMPRESSIONS – PAGE VIEW
2.4.4 VISIT
2.5 INSOLVENZGEFÄHRDUNG DER „DOT-COMS“
2.6 ZUSAMMENFASSUNG KAPITEL
3 VIRTUELLE JOB-PORTALE
3.1 TYPOLOGIE DER VIRTUELLEN JOB-PORTALE
3.1.1 STAATLICH BETRIEBENE JOB-PORTALE
3.1.2 PRIVATWIRTSCHAFTLICH BETRIEBENE JOB-PORTALE
3.2 MARKTÜBERSICHT DER ANBIETER
3.3 NUTZERPROFILE DER TEILNEHMER
3.4 KOSTEN- UND ZEITEINSPARUNGEN DER JOB-PORTALE
3.5 BEISPIELSANALYSE EINES MARKTFÜHRERES: JOBPILOT.DE
3.5.1 LAYOUT
3.5.2 MEDIADATEN 2002
3.5.3 TEILNEHMERPROFILE
3.5.4 LEISTUNGSPAKETE
3.6 ZUSAMMENFASSUNG KAPITEL

PROJEKTTEIL
4 PRODUKTION EINES VIRTUELLEN PRAKTIKUM-PORTALS
4.1 PROJEKTENTSTEHUNG
4.2 PROJEKTVERLAUF
4.2.1 SPONSORENSUCHE AUF DER IT-SOMMERAKADEMIE
4.2.2 SYSTEMS
4.2.3 STUDENTISCHE HILFSKRAFT IM WINTERSEMESTER
4.2.4 NOVEMBER 2001 MEETING IN DER NEWSFACTORY
4.2.5 JANUAR 2002 RÜCKZUG AUS DEM PROJEKT
4.2.6 MÄRZ 2002 FÜHRUNGSWECHSEL BEI DER NEWSFACTORY
4.2.7 RÜCKZUG DER NEWSFACTORY AUS DEM PROJEKT
4.2.8 ENTWICKLUNG EINER MINIMAL-LÖSUNG
4.2.9 PROJEKTSTART PRAKTIKUMPORTAL 09.12
4.2.10 DEZEMBER-NEWSLETTER KIT SCHWABEN
4.3 FUNKTIONALITÄTSERKLÄRUNG
4.4 PROJEKTERGEBNIS
4.5 ZUSAMMENFASSUNG KAPITEL

EMPIRISCHER TEIL
5 ONLINEBEFRAGUNG PRAKTIKA & VIRTUELLE JOB-BÖRSEN
5.1 ZIEL DER UNTERSUCHUNG
5.2 AUSWERTUNGSKONZEPT
5.3 ZIELGRUPPE
5.4 ONLINEFRAGEBÖGEN
5.5 ERGEBNISSE DER ONLINEUMFRAGE
5.5.1 STATISTISCHE GRUNDDATEN
5.5.2 FRAGE 1: WIE VIELE PRAKTIKA HAST DU BEREITS ABSOLVIERT?
5.5.3 FRAGE 2: ÜBER WELCHES MEDIUM SUCHST DU NORMALERWEISE NACH GEEIGNETEN PRAKTIKA?
5.5.4 FRAGE 3: WIE VERTRAUT BIST DU MIT ONLINE-JOB-BÖRSEN?
5.5.5 FRAGE 4: WELCHE DER FOLGENDEN ONLINE-JOB-BÖRSEN SIND DIR BEKANNT?
5.5.6 FRAGE 5: BESITZ EIGENER ONLINE-PRAKTIKA-BÖRSEN
5.5.7 FRAGE 6: WO NUTZT DU DAS INTERNET HAUPTSÄCHLICH?
5.5.8 FRAGE 7: WIE GUT SIEHST DU DICH IM UMGANG MIT DEM INTERNET?
5.5.9 FRAGE 8: KANNST DU MIT DEM BEGRIFF VIRTUELLE ASSESSMENT CENTER ETWAS ANFANGEN?
5.5.10 FRAGE 9: KANNST DU MIT DEM BEGRIFF VIRTUELLE RECRUITING GAMES ETWAS ANFANGEN?
5.6 INTERPREATATION DER ERGEBNISSE
5.7 ZUSAMMENFASSUNG KAPITEL
6 ERWEITERUNGSBEISPIELE
6.1 VIRTEULLE ASSESSMENT CENTER – BEISPIEL JOBFAIR24
6.2 VIRTUELLE RECRUITINGS GAMES – BEISPIEL CYQUEST
6.3 ZUSAMMENFASSUNG KAPITEL
7 SCHLUSS
7.1 ERGEBNISSE DER ARBEIT
7.2 SCHLUSSBETRACHTUNG

LITERATURVERZEICHNIS/QUELLENVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

ABB.1: PERSONALISIERUNG DER STARTSEITE DER HYPOVEREINSBANK

ABB.2: BROWSERENTWICKLUNG

ABB.3: FUNKTIONSWEISE VON HYPERLINK

ABB.4: DARSTELLUNG DES GEWEBES EINES BLATTE

ABB.5: TRAFFIC-PARTNERSHIP SPIEGEL -ONLINE UND JOBPILOT.DE

ABB.6: DOPPELTE TRAFFIC-PARTNERSHIP FOCUS ONLINE MIT MSN UND JOBSCOUT24.DE

ABB.7: DER JOB-ROBOT JOBWORLD

ABB.8: DER JOBTURBO DER JUNGENKARRIERE

ABB.9: LAYOUT JOBPILOT.DE I

ABB.10: LAYOUT JOBPILOT.DE II

ABB.11: LAYOUT JOBPILOT.DE III

ABB.12: LAYOUT JOBPILOT.DE IV

ABB.13: AUSZUG AUS DEN MEDIADATEN 2002

ABB.14: JOBPILOT INTERNATIONAL

ABB.15: NUTZERPROFILE JOBPILOT.DE

ABB.16: AUSZÜGE AUS DER KONZEPTPRÄSENTATION (POWERPOINT)

ABB.17: DESIGN DER TESTVERSION

ABB.18: AUSZUG AUS DEM DEZEMBER-NEWSLETTER VON KIT SCHWABEN E.V

ABB.19: PRAKTIKUMPORTAL HOMEPAGE

ABB.20: PRAKTIKUMPORTAL REGISTRIEREN

ABB.22: PRAKTIKUMPORTAL PRAKTIKUMSTELLEN

ABB.23: PRAKTIKUMPORTAL POPUP-WINDOW

ABB.24: PRAKTIKUMPORTAL PRAKTIUMBÖRSEN

ABB.25: PRAKTIKUMPORTAL KONTAKT

ABB.26: PRAKTIKUMPORTAL ADMINISTRATOR-ZUGANG

ABB.27: ANZAHL ERHALTENER FRAGEBÖGEN NACH GESCHLECHTSSPEZIFISCHER AUSWERTUNG

ABB.28: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG DER ERHALTENEN FRAGEBÖGEN NACH ALTERSKLASSE

ABB.29: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG DER ALTERSKLASSE

ABB.30: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG DER HAUPTSTUDIENGÄNGE

ABB.31: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG DER HAUPTSTUDIENGÄNGE

ABB.32: AUSWERTUNG DER HAUPTSTUDIENGÄNGE NACH ALTERSKLASSE

ABB.33: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG DES DERZEITIGEN SEMESTER

ABB.34: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG DES DERZEITIGEN SEMESTER

ABB.35: AUSWERTUNG DES DERZEITIGEN SEMESTERS NACH HAUPTSTUDIENGANG

ABB.36: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG SEMESTER INSGESAMT MUK

ABB.37: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG SEMESTER INSGESAMT

ABB.38: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG ABSOLVIERETE AUSBILDUNG

ABB.39: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG ABSOLVIERTE AUSBILDUNG I

ABB.40: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG ABSOLVIERTE AUSBILDUNG II

ABB.41: AUSWERTUNG ABSOLVIERTE PRAKTIKA NACH HAUPTSTUDIENGANG

ABB.42: AUSWERTUNG ABSOLVIERTTE AUSBILDUNG NACH ALTERSKLASSE

ABB.43: AUSWERTUNG ABSOLVIERTE AUSBILDUNG NACH ANZAHL DER PRAKTIKA

ABB.44: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG ABSOLVIERTE PRAKTIKA

ABB.45: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG ABSOLVIERTE PRAKTIKA

ABB.46: AUSWERTUNG ABSOLVIERTE PRAKTIKA NACH HAUPTSTUDIENGANG

ABB.47: AUSWERTUNG ABSOLVIERTE PRAKTIKA NACH ALTERSKLASSE

ABB.48: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG GENUTZTES MEDIUM

ABB.49: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG GENUTZTES MEDIUM

ABB.50: AUSWERTUNG GENUTZTES MEDIUM NACH HAUPTSTUDIENGANG

ABB.51: AUSWERTUNG GENUTZTES MEDIUM NACH ABSOLVIERTEN PRAKTIKA

ABB.52: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG VERTRAUT MIT ONLINE-JOB-BÖRSEN

ABB.53: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG VERTRAUT IM UMGANG MIT ONLINE-JOB-BÖRSEN

ABB.54: AUSWERTUNG VERTRAUT MIT ONLINE-JOB-BÖRSEN NACH HAUPTSTUDIENGANG

ABB.55: AUSWERTUNG VRTRAUT MIT ONLINE-JOB-BÖRSEN NACH ANZAHL DER PRAKTIKA

ABB.56: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG BEKANNTHEIT ONLINE-JOB-BÖRSEN

ABB.57: HÄUFIGKEITSVERTEILUING BEKANNTHEIT DER ONLINE-JOB-BÖRSEN

ABB.58: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG DER BEKANNTHEIT DER ONLINE-JOB-BÖRSEN

ABB.59: AUSWERTUNG DER BEKANNTHEIT DER ONLINE-JOB-BÖRSEN NACH HAUPTSTUDIENGANG I

ABB.60: AUSWERTUNG BEKANNTHEIT DER ONLINE-JOB-BÖRSEN NACH HAUPTSTUDIENGANG II

ABB.61: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG ZUSTIMMUNG BESITZ EIGENER ONLINE PRAKTIKA-BÖRSEN

ABB.62: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG ZUSTIMMUNG BESITZ EIGENER ONLINE-PRAKTIKA-BÖRSEN

ABB.63: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG ORT DER INTERNETNUTZUNG

ABB.64: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG ORT DER INTERNETNUTZUNG

ABB.65: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG FÄHIGKEIT IM UMGANG MIT DEM INTERNET

ABB.66: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG FÄHIGKEIT IM UMGANG MIT DEM INTERNET

ABB.67: AUSWERTUNG FÄHIGKEIT IM UMGANG MIT DEM INTERNET NACH HAUPTSTUDIENGÄNGEN

ABB.68: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG BEKANNTHEIT DER VIRTUELLEN ASSESSMENTCENTER

ABB.69: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG BEKANNTHEIT DER VIRTUELLEN ASSESSMENTCENTER

ABB.70: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG BEKANNTHEIT DER VIRTUELLEN RECRUITING GAME

ABB.71: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG BEKANNTHEIT DER VIRTUELLEN RECRUITING GAME

ABB.72: AUSZUG EINES MESSETAGES AUF DER JOBFAIR24.DE

ABB.73: ALDI-MESSESTAND DER JOBFAIR24.DE

ABB.74: CYQUEST DIE KARRIEREJAGD DURCHS NETZ – DRITTE VERSION

ABB.75: POPUP-FENSTER DES SPONSORS PRICE WATERHOUSE COOPER

ABB.76: DATENABFRAGE WÄHREND DES SPIEL

TABELLENVERZEICHNIS

TAB.1: REKRUT WERK STUDIE BEFRAGUNG DER UNTERNEHMEN

TAB.2: REKRUT WERK STUDIE BEFRAGUNG DER BEWERBER

TAB.3: CROSSWATER NACH GESAMTSTELLEN

TAB.4: CAPITAL STUDIE GESAMTBEWERTUNG DURCH CAPITAL

TAB.5: STELLENANGEBOTE JOBPILOT WELTWEIT

TAB.6: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG ERHALTENER FRAGEBÖGEN

TAB.7: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG DER ERHALTENEN FRAGEBÖGEN

TAB.8: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG DER ALTERSKLASSE

TAB.9: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG DER ALTERSKLASSE

TAB.10: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG DER HAUPTSTUDIENGÄNGE

TAB.11: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG DER HAUPTSTUDIENGÄNGE

TAB.12: AUSWERTUNG DER HAUPTSTUDIENGÄNGE NACH ALTERSKLASSE

TAB.13: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG DES DERZEITIGEN SEMESTERS

TAB.14: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG DES DERZEITIGEN SEMESTERS

TAB.15: AUSWERTUNG DES DERZEITIGEN SEMESTERS NACH STUDIENGÄNGEN

TAB.16: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG SEMESTER INSGESAMT MUK

TAB.17: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG SEMESTER INSGESAMT

TAB.18: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG DER ABSOLVIERTEN AUSBILDUNG

TAB.19: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG DER ABSOLVIERTEN AUSBILDUNG

TAB.20: AUSWERTUNG ABSOLVIERTE AUSBILDUNG NACH HAUPTSTUDIENGANG

TAB.21: AUSWERTUNG ABSOLVIERTE AUSBILDUNG NACH ALTERSKLASSE

TAB.22: AUSWERTUNG ABSOLVIERTE AUSBILDUNG NACH ANZAHL DER PRAKTIKA

TAB.23: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG ABSOLVIERTE PRAKTIKA

TAB.24: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG ABSOLVIERTE PRAKTIKA..

TAB.25: AUSWERTUNG ABSOLVIERTE PRAKTIKA NACH HAUPTSTUDIENGANG

TAB.26: AUSWERTUNG ABSOLVIERTE PRAKTIKA NACH ALTERSKLASSE

TAB.27: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG GENUTZES MEDIUM

TAB.28: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG DES GENUTZEN MEDIUMS

TAB.29: AUSWERTUNG GENUTZES MEDIUM NACH HAUPTSTUDIENGANG

TAB.30: AUSWERTUNG GENUTZES MEDIUM NACH ABSOLVIERTEN PRAKTIKA

TAB.31: ANWORTEN OFFENE FRAGE GENUTZES MEDIUM

TAB.32: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG VERTRAUT MIT ONLINE-JOB-BÖRSEN

TAB.33: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG VERTRAUT MIT ONLINE-JOB-BÖRSEN

TAB.34: AUSWERTUNG VERTRAUT MIT ONLINE-JOB-BÖRSEN

TAB.35: AUSWERTUNG VERTRAUT MIT ONLINE-JOB-BÖRSEN NACH ANZAHL DER PRAKTIKA

TAB.36: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG BEKANNTHEIT DER ONLINE-JOB-BÖRSEN

TAB.37: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG DER BEKANNTHEIT DER ONLINE-JOB-BÖRSEN

TAB.38: AUSWERTUNG DER BEKANNTHEIT DER ONLINE-JOB-BÖRSEN

TAB.39: ANTWORTEN OFFENE FRAGE BEKANNTHEIT ONLINE-JOB-BÖRSEN

TAB.40: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG ZUSTIMMUNG BESITZ EIGENER ONLINE PRAKTIKA-BÖRSEN

TAB.41: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG ZUSTIMMUNG BESITZ EIGENERONLINE-PRAKTIKA-BÖRSEN

TAB.42: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG ORT DER INTERNETNUTZUNG

TAB.43: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG ORT DER INTERNETNUTZUNG

TAB.44: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG FÄHIGKEIT IM UMGANG MIT DEM INTERNET

TAB.45: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG FÄHIGKEIT IM UMGANG MIT DEM INTERNET

TAB.46: AUSWERTUNG FÄHIGKEIT IM UMGANG MIT DEM INTERNET NACH HAUPTSTUDIENGANG

TAB.47: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG BEKANNTHEIT DER VIRTUELLEN ASSESSMENTCENTER

TAB.48: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG BEKANNTHEIT DER VIRTUELLEN ASSESSMENTCENTER

TAB.49: HÄUFIGKEITSVERTEILUNG BEKANNTHEIT DER VIRTUELLEN RECRUITING GAMES

TAB.50: GESCHLECHTSSPEZIFISCHE AUSWERTUNG BEKANNTHEIT DER VIRTUELLEN RECRUITING GAMES

TAB.51: STEIGENDE BESUCHERZAHLEN JOBFAIR24.DE

THEORETISCHER TEIL

1 EINLEITUNG

1.1 GRUNDLEGUNG UND PROBLEMSTELLUNG

“Der richtige Bewerber für den richtigen Job zur richtigen Zeit.“[1] “Einstellungsverfahren werden heute immer komplexer und somit auch zeitaufwendiger – Personalreferenten verwenden 40 bis 70% ihrer Arbeitszeit darauf. Der Mangel an guten Bewerbern und die Dauer des Einstellungsprozesses sind dabei die Hauptprobleme der Personalleiter.[...]

Online-Rekrutierung ist die umfassende Lösung für Ihre Personalprobleme: Sie ist im Vergleich zu herkömmlichen Stellenanzeigen kostengünstiger und gewinnt stetig an Bedeutung. [...] Der Rekrutierungsprozess wird erheblich beschleunigt. Bewerber können auf Internet-Anzeigen unmittelbar reagieren, und eingegangene Online-Bewerbungen sind von den Unternehmen einfacher zu koordinieren. [...] Online-Rekrutierung gibt Ihnen also die Möglichkeit, genau dort, wo Sie wollen, und genau dann, wann Sie wollen, Stellenangebote zu schalten: in allen Ländern der Welt und zu jeder Zeit.“[2]

Dies sind Auszüge einer Marketing Broschüre des Unternehmens Jobpilot.de, eines der führenden E-Recruiting Job-Portale in Deutschland. Bekommen wir da nicht eine erhebliche Effizienzverbesserung in nahezu allen Bereichen des Personalmanagements versprochen?

Prozessoptimierung, Zeit- und Kosteneinsparungen, Ortsunabhängigkeit und bessere Koordination.

Aber bietet E-Recruiting tatsächlich so viele Vorteile? Bewerben sich heute schon viele Jobsuchende über das Internet? Besteht die Bewerbergruppe nicht nur aus IT-Spezialisten?

Ziel dieser Arbeit ist es, die Fragen zu klären, ob eine tatsächliche Effizienzverbesserung im Personalmanagement durch den Einsatz von E-Recruiting mittels virtueller Internet-Job-Portale möglich ist.

1.2 VORGEHENSWEISE

Vorliegende Arbeit beginnt zunächst mit dem theoretischen Teil und startet mit der Kennzeichnung des E-Recruitings mittels virtueller Internet-Portale und den damit zusammenhängenden Begriffen.

In Kapitel 2 wird eine allgemeine Klassifizierung von Internet-Portalen unternommen. Das Kapitel erläutert die Entstehung, die Funktionalität, den theoretischen Hintergrund, die Finanzierung, sowie die Insolvenzgefährdung der Internetportale.

Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit einer speziellen Form der Internet-Portale, den virtuellen Job-Portalen. Dieses Kapitel widmet sich einer Marktübersicht der Anbieter, den Nutzerprofilen der Teilnehmer, sowie eine Beispielsanalyse (Layout, Page Impressions, Teilnehmerprofile und Leistungspakete) und die Bewertung eines führenden virtuellen Job-Portal-Anbieters.

Im folgenden Kapitel wird nun der Projektteil erörtert.

Das Kapitel beschreibt die Produktion eines eigenen virtuellen Praktika-Portals für die Medienstudiengänge der Universität Augsburg in Zusammenarbeit (Beteiligung durch Praktika-Angebote) mit der Kommunikations- und Informationstechnologie Initiative KIT Schwaben e.V. Projektentstehung, Projektverlauf, Produktion, sowie Projektergebnisse werden in diesem Kapitel geschildert. Detaillierte Angaben über Funktionalität und Layout runden dieses Kapitel ab.

Anschließend knüpft der empirische Teil an den vorausgegangenen Kapiteln an und analysiert eine für diese Arbeit entwickelte Onlinebefragung der Teilnehmer des Studienganges Medien und Kommunikation der Universität Augsburg zum Thema: Praktika & Online-Job-Börsen. Das Kapitel interpretiert die Onlinebefragung unter Mithilfe der Statistiksoftware SPSS.

Das nächste Kapitel befasst sich mit Erweiterungsbeispielen zum Thema E-Recruiting. Ein Virtuelles Assessmentcenter und ein Virtuelles Recruiting Game werden als weitere E-Recruiting Beispiele skizziert.

Das letzte Kapitel beschließt die Arbeit und versucht die Ergebnisse zu interpretieren.

1.3 BEGRIFFSKENNZEICHNUNGEN

1.3.1 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „E-RECRUITING“

Die Fachliteratur ist sich nicht einig, was genau unter dem Begriff E-Recruiting zu verstehen ist. Das E- steht für elektronisch, was eine wörtliche Übersetzung von elektronischer Rekrutierung folgern lässt.

Daraus entsteht die Frage, wo beginnt E-Recruiting und wo hört E-Recruiting auf?

Beginnt E-Recruiting mit der Annahme von Bewerbungen per E-Mail oder mit der Schaltung der ausgeschriebenen Stellen auf der firmeninternen Homepage oder einem virtuellen Inserat in einer Job-Börse? Neueste Definitionen gehen jedoch weiter:[3]

“Die Bewerber und Kandidaten gestalten ihre Karriere selbst, indem sie sich zielgruppengenau jener Netzwerken anschließen, die ihnen die beste Karriereberatung und –entwicklung bieten.“[4]

Bekannte, heute schon realisierte Beispiele für neue Technologien im Personalmanagement sind die internetgestützte Personalwerbung (E-Recruiting), die internetgestützte (Vor-) Auswahl von Bewerbern oder der Self-Service, bei dem z.B. Pflege der Stammdaten durch den Mitarbeiter erfolgt (HUBER 2001). Gelegentlich wird auch von „B2E“ gesprochen. B2E (business-to-employee) konzentriert sich auf den Mitarbeiter, so wie sich etwa B2C (business-to-consumer) auf den Konsumenten zentriert.[5]

Für die vorliegende Arbeit soll der Begriff E-Recruiting jedoch als eine Personalmarketing-Maßnahme mittels Internet betrachtet werden. Oft wird auch nur von E-Cruiting gesprochen. Beide Begriffe können dem breitgefächerten Tätigkeitsfeld des E-HRM (Electronic Human Ressource Management) zugeordnet werden.

Die Fachliteratur verwendet verschiedene Schreibweisen mit E-Rekruting und E-Recruiting. In der vorliegenden Arbeit wird die englische Variante mit E-Recruiting bevorzugt verwendet.

1.3.2 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „VIRTUELL“

Virtualität bildet den Gegenpol zur Realität. Realität hängt eng mit unserer Wahrnehmung zusammen, womit sich Fachrichtungen wie Kognitive Psychologie und auch Kognitive Philosophie beschäftigen.

Der Begriff „virtuell“ meint generell etwas nicht real Existierendes. Wörtlich übersetzt bedeutet „virtuell“ scheinbar, also nicht tatsächlich vorhanden.

“Virtuell [lateinisch] scheinbar, der Möglichkeit nach vorhanden; z. B. in der Optik ein Bild, das nur durch das Auge gesehen wird, auf einer Mattscheibe aber nicht erscheint und auch nicht fotografierbar ist."[6]

Des Weiteren bedeutet virtuell, “dass etwas physikalisch zu bestehen scheint und so verwendet wird, als ob es bestünde, obwohl es das in Wirklichkeit nicht tut. Wird etwas als virtuell bezeichnet, ist es ein irrealer, durch Computer erzeugter Gegenstand oder Ablauf. Shops im Internet sind virtuelle Kaufhäuser. Der Betrachter kann zwar die Ware anschauen, sieht aber nicht das echte Produkt, sondern nur ein künstlich geschaffenes Abbild dessen.“[7]

In dieser Arbeit kann dieser Begriff auch mit einer durch den Computer erzeugten künstlichen, nicht vorhandenen Welt gleichgesetzt werden. Weitere Begriffe entstehen erst durch Kombination des Wortes virtuell mit weiteren Begriffen. Auf diese Weise entsteht der in dieser Arbeit verwendete Begriff des virtuellen Job-Portals, der ein nur in der Computerwelt existierendes Job-Portal beschreibt.

1.3.3 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „INTERNET“

Internet ist das Schlagwort unserer Zeit. Vom Vorschüler bis hin zum Rentner, alle „Surfen im Internet“. Doch was bedeutet der Begriff Internet eigentlich und bezeichnet er auch das, was wir darunter verstehen?

“Das Wort "Internet" setzt sich aus zwei Teilen zusammen, aus "inter" (lateinisch für "zwischen") und net, der Abkürzung für "networking" (englisch für "vernetzen"). Im Computerbereich bedeutet "Internet" also die Vernetzung zwischen Computernetzen. Das Internet ist demnach ein Computernetz-Netz.“[8]

Das Internet kann als eine Art Zwischennetz verstanden werden, ein Verbund von Computern. Doch was hat das mit dem oben genannten Begriff des „Internetsurfens“ zu tun?

Wenn wir vom „Internetsurfen“ sprechen, meinen wir eigentlich das Betrachten von Internetseiten im World Wide Web (s. 1.3.4 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „WORLD WIDE WEB“) mit Hilfe eines Browsers.[9] Browser (z.B. Internet Explorer oder Netscape Navigator) sind Programme, die das Betrachten von graphischen Oberflächen, speziell im World Wide Web ermöglichen. Das World Wide Web ist ein im Internet enthaltener Dienst.

Das Internet ist eine Plattform, eine Vernetzung von Computern, die mehrere Funktionen beinhaltet. Die bekanntesten dieser Funktionen sind E-Mail und World Wide Web. Aber auch andere Dienste wie, z.B. File Transfer Protocol (FTP), USENET, GOPHER oder auch TELNET werden heute noch genutzt.

Durch die schnelle und große Verbreitung des World Wide Webs ist es zu einem Synonym für das Internet geworden. In der vorliegenden Arbeit wird der Begriff Internet demnach auch synonym für das World Wide Web verwendet.

1.3.4 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „WORLD WIDE WEB“

Das „World Wide Web“ wurde 1989 im Schweizer Forschungslabor CERN (Das europäische Kernforschungszentrum mit Sitz in Genf) zu Forschungszwecken erfunden. Das wörtlich übersetzte Weltweite Weite Netz wird auch häufig durch die Kurzform W3 abgekürzt.[10] WWW ist eine weitere oft verwendete Abkürzungsform.

WWW ist ein: Auf Hypertext basierendes Informations- und Quellsystem[11], welches mit Hilfe des Hypertextes (s. 2.2.3 HTML DIE SPRACHE DES WORLD WIDE WEB) und einer Graphischen Oberfläche das Navigieren von Link (Knotenpunkt) zu Link (Knotenpunkt) über die Anzahl unendlicher Webseiten erlaubt.

Genauere Details zur Funktionalität werden in Kapitel 2 (2.3.1 DAS WORLD WIDE WEB ALS GRAPHISCHE BENUTZEROBERFLÄCHE) beschrieben.

Das WWW wird durch das W3C beobachtet. Das W3C ist ein: “Internationales Gremium, welches über Standards im World Wide Web berät, diese gegebenenfalls empfiehlt und unterstützt. Das W3C wird koordiniert vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) und dem INRIA (Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique);“[12]

1.3.5 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „INTERNET-PORTALE“

Der Begriff „Portal“ bedeutet ursprünglich soviel wie Tor oder Vorhalle oder auch Eingangstor oder Eingangstüre.[13]

Ein Portal ist: “Der durch architektonische Gliederung oder plastischen Schmuck hervorgehobene Eingang von Tempeln, Kirchen, Palästen u. Ä.“[14]

“Im 12. und 13.Jahrhundert wurden in Frankreich in der Champagne große Handelsmessen abgehalten. Diese Messen gehörten zu den ältesten und erfolgreichsten „Portalen“ für die Wirtschaft. [...] Die Handelsmessen wurden so nicht nur durch das große Warenangebot zu Portalen, sondern auch durch die Schaffung effizienter Mechanismen für Transaktionen, die eine bessere Abwicklung der Geschäfte innerhalb der Tore als außerhalb ermöglichten.“[15]

Doch wie wird nun der Begriff des Portals auf das Internet übertragen?

Ein Internetportal ist eine Art Eingangshalle im Internet, die von möglichst vielen Usern besucht werden soll, die von dort aus in eine riesige verzweigte und vernetzte Welt eintauchen können. Man gelangt von diesem Sammelpunkt, der Startseite oder auch Homepage (Homepage ist der Begriff für die Startseite eines Internetauftritts) des Portals zu unzähligen Verzweigungen und weiteren Startseiten, teilweise auch wieder zu anderen Portalen.[16] Diese Einstiegsseiten werden des öfteren auch mit Bahnhöfen oder Flughäfen verglichen und teilweise auch als Internetbahnhöfe oder Internetflughäfen betitelt.

“Diese Portale liefern oft zielgruppenbezogene Zusatzleistungen wie spezielle Suchdienste für Kinder, Jugendliche oder ältere Menschen, stets aktualisierte redaktionelle Tippsammlungen zu Themen wie E-Mail, Shopping, Reisen, Wetter, Shareware usw. sowie den Zugriff auf Nachschlagewerke, Bibliotheken und wissenschaftliche Infodienste.“[17]

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen horizontalen Portalen und vertikalen Portalen. Horizontale Portale versuchen, mehrere Themenbereiche abzudecken und Zugang zu unterschiedlichen Angeboten aus verschiedenen Richtungen zu bieten, während vertikale Portale sich auf ein Thema konzentrieren und zu diesem umfassende Inhalte in vielfältiger Form liefern.

Die in dieser Arbeit speziell behandelten virtuellen Internet-Job-Portale sind alle den vertikalen Internet-Portalen zuzuordnen, da sie sich mit dem speziellen Fachgebiet der Jobsuche befassen.

1.3.6 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „JOB-PORTAL“

“Eine Jobbörse ist ein Internet-basierter Online-Stellenmarkt, in welchem der Betreiber Stellenangebote von Arbeitgebern und / oder Stellengesuche von Bewerbern mittels Informationsabfrage und –Selektion zur Vermittlung bereit stellt. Stellenangebote bzw. Stellengesuche sollen originäre Einträge bei einer Jobbörse sein.“[18] Die Begriffe Job-Börse und Job-Portal können synonym verwendet werden.

1.3.7 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „PERSONALMARKETING“

Bereits vor 20 Jahren wurden erste Begriffe von Personalfachleuten zur neuen Sichtweise der Personalsituation geprägt. „Alle Handlungen der Unternehmung, insbesondere jedoch diejenigen, die die Mitarbeiter in irgendeiner Weise berühren, sind bewusst daraufhin zu prüfen, ob sie den Erwartungen und Interessen der Mitarbeiter entgegenkommen. Diese Maxime stellt zweifellos erheblich höhere Anforderungen an die Unternehmung als die des Absatzmarketing.“[19]

“Personalmarketing ist damit nicht nur eine Aufgabe der Personalabteilung, sondern aller Mitarbeiter [...] Personalmarketingfunktionen können und sollten direkt oder mittelbar von möglichst vielen Mitarbeitern eines Unternehmens mitgetragen werden. Personalmarketing ist somit kein statisches und verwaltungstechnisch geprägtes, sondern ein sehr dynamisches Konzept der betrieblichen Personal- und Führungsarbeit.“[20]

“Das primäre Ziel des Personalmarketings besteht in der Schaffung von Voraussetzungen zur langfristigen Sicherung der Versorgung einer Unternehmung mit qualifizierten und motivierten Mitarbeitern.“[21]

“Personalmarketing wird als Querschnittsfunktion verstanden, welche ziel(gruppen)-bezogen auf die Instrumente und Inhalte aller personalwirtschaftlichen Funktionen zurückgreift und die integrative Sicht über alle Schnittstellen hinweg fördert.“[22]

In jüngerer Zeit assoziiert der Begriff Personalmarketing einen Wandel von der Personalverwaltung hin zur mitarbeiterorientierten Personalarbeit.

Neuere Varianten des Personalmarketings interpretieren die Rolle des Mitarbeiters neu. Jeder Mitarbeiter soll als Kunde behandelt werden. Auf diese Weise wird der Kundenkontakt trainiert und die Mitarbeiter wahren ein höfliches Verhältnis untereinander.

1.3.8 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „INTERAKTION UND INTERAKTIVITÄT“

Wie sich Interaktivität definiert, darüber ist man sich relativ einig. Der Begriff Interaktion, vor wenigen Jahren nur von Soziologen und Psychologen verwandt, bezeichnet ursprünglich die Wechselbeziehung zwischen Personen.

“Der Begriff der Interaktion leitet sich aus dem lateinischen "inter" für zwischen und "agere" für handeln ab.“[23] Die Interaktion kann als eine Art Handeln zwischen verschiedenen Personen oder Medien gesehen werden.

Anders wird Interaktivität auch als die Aktivität mit technischen Medien erklärt.

Die Abgrenzung zwischen der „Interaktion“ und „Interaktivität“ besteht darin, dass die Interaktion die Ausführung der Interaktivität ist. Interaktivität ist die Eigenschaft z.B. einer Internetseite und die Interaktion würde dann dem Anklicken und Ausführen eines Hyperlinks (Knotenpunkt) entsprechen.

“Unter Interaktivität meinen wir hier die Möglichkeit, daß der Benutzer nicht bloß Rezipient ist, sondern in den medial vermittelten Informations-, Kommunikations- und Lernprozeß gestaltend einbezogen ist.“[24]

Eine wesentliche Neuerung des Internets ist es, dass die Benutzer aktiv und die interaktiven Prozesse nutzen müssen. Aus diesem Grund ist das Internet auch nicht mit anderen Medien vergleichbar und es gibt Diskussionen, ob das Internet überhaupt als Massenmediencharakter hat.

Bei der Interaktivität unterscheidet man zwischen hohen und niedrigen Graden der Interaktivität, was wiederum mit dem klassischen Sender-Empfänger Model zu tun hat. Bei einem niedrigen Grad an Interaktivität agiert man eher als Empfänger und weniger als Sender, z.B. beim Betrachten einer Internetseite, handelt man bereits interaktiv, indem man sich den Inhalt, den man lesen möchte vorab auswählt. Der Grad der Interaktivität ist jedoch niedrig, da man im Wesentlichen das Medium als Empfänger nutzt.

Kommuniziert man in z.b. einem Chat-Room (interaktive Unterhaltung im Internet in Realzeit) mit Anderen, so ist der Grad der Interaktivität höher, da man als Empfänger und zugleich als Sender dient.

Man kann die Interaktion als verschiedene Kommunikations-Varianten der Mensch-Maschine-Kommunikation erläutern: Einmal ist eine Sichtweise als Maschine-Maschine-Kommunikation möglich, zum anderen eine Mensch-Maschine-Kommunikation oder des weiteren eine Mensch-Mensch-Kommunikation.

Wir verallgemeinern den Begriff der Interaktion für die vorliegende Arbeit und verstehen darunter: Einen aktiven Prozess der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine.

1.3.9 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „VIRTUELLE ASSESSMENTCENTER“

“Die Ursprünge des uns heute bekannten Assessment-Center-Verfahrens finden sich zur Zeit der Weimarer Republik, als psychologische Testverfahren in der Offiziersauswahl der deutschen Streitkräfte eingesetzt wurden.“[25]

Die ersten Auswahlverfahren wurden zum psychologischen Test von Kraftfahrern, Funkern und Piloten verwandt und die dort gesammelten Ergebnisse von der Reichswehr ausgewertet.[26]

“Danach wurden ähnliche Verfahren von der britischen Armee und dem amerikanischen Geheimdienst übernommen, wo sie seit 1942/ 43 zur Auswahl geeigneter BewerberInnen eingesetzt werden. Der Terminus „Assessment Center“ wurde schließlich vom Psychologen Murray geprägt, welcher an der Konzeptionalisierung des Verfahrens maßgeblich beteiligt war. (Fisseni, Fennekels 1995, S.6)“[27]

Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff Assessment-Center, „Einschätzungs-, Bewertungs- und Beurteilungszentrum“.

Ein Assessment Center beschreibt eine:

“Methode zur Beurteilung des Führungspotentials externer oder interner Bewerber um Führungspositionen eines Unternehmens. Die Beurteilung erfolgt durch Psychologen und besonders ausgebildete Manager des Unternehmens in einem mehrseitigen Gutachten.“[28]

“Zusammengefasst ist ein Assessment Center ein Verfahren, in dem mehrere BeobachterInnen eine(n) bzw. mehrere KandidatenInnen anhand von Verhaltensausprägungen beurteilen, um deren Eignung zur Erfüllung klar definierter Anforderungen zu bewerten.“[29]

Die Einsatzbereiche der Assessment Center sind unterschiedlich und dienen primär zur Bewerberauswahl und Potentialeinschätzung. In Assessment Centern wird jedoch nicht nach fachlicher Kompetenz geprüft, sondern liegen die Schwerpunkte eher in der sozialen Kompetenz, den sogenannten Social Skills.

Unter einem virtuellen Assessment Center verstehen wir ein Assessment Center, dass nur virtuell, d.h. in der Computerwelt existiert. Das in Kapitel 6.1 beschriebene virtuelle Assessment Center, Jobfair24.de ist als Internet- bzw. als Online-Assessment Center zu klassifizieren, da es lediglich im Internet stattfindet.

1.3.10 BEGRIFFSKENNZEICHNUNG „VIRTUELLE RECRUITING GAMES“

Ein virtuelles Recruiting Game ist eine weitere Form eines virtuellen Assessment Centers, dass in Form eines Spiels realisiert wird. Es dient denselben Zwecken wie Assessment Center, primär zur Personalwerbung und zur Potentialerfassung. Das in Kapitel 6.2 verwendete Virtuelle Recuiting Game Cyquest findet nur online statt und kann deshalb als Online Recruiting Game eingestuft werden.

1.4 ZUSAMMENFASSUNG KAPITEL 1

Kapitel 1 definierte die wichtigsten Begrifflichkeiten für die vorliegende Arbeit: Unter E-Recruiting ist ein durch das Internet unterstützter Personalmarketing-Prozess zu verstehen. Der Begriff virtuell schildert ein nicht real existierendes elektronisches Abbild von einem real existierenden Objekt. Das Internet ist ein weltweiter Verbund von vernetzten Computern, oder weiter noch ein Netz der Computer-Netze. Das World Wide Web ist eine, durch eine graphische Benutzeroberfläche vereinfachte Funktion des Internets. Personalmarketing kann als ein aktiver Prozess der Mitarbeiterfindung und Mitarbeiterbindung verstanden werden. Interaktion und Interaktivität bedeuten vereinfacht gesagt eine Aktion zwischen Mensch und Computer. Virtuelle Assessment Center sind elektronische virtuelle Personalrekrutierungs-Stätten und v irtuelle Recruiting Games sind Spielumsetzungen des Virtuellen Assessment Centers.

2 INTERNET-PORTALE

2.1 DIE ENTSTEHUNG DER INTERNET-PORTALE

Vorgänger der Internetportale, wie wir sie heute kennen, waren die Suchmaschinen, die die Orientierung im WWW erleichtern sollten. Um die Werbeeinnahmen zu vergrößern wurden die Webseiten weiter ausgebaut, um den Benutzer noch länger zum Verweilen auf der Seite zu veranlassen. Die Seiten wurden ständig um zahlreiche Themengebiete erweitert, wie z.B. Chatrooms, Anzeigenbereiche, E-Mail und oft war zusätzlich noch die Möglichkeit gegeben, eine eigene Homepage abzulegen. Die Bemühungen gehen sogar soweit, daß die Browserhersteller ihre Portaladresse in ihre Produkte als Standardeinstellung einbauen, nur um hohe Zugriffszahlen auf ihren Seiten ausweisen zu können.[30]

Die Portalbetreiber ließen sich ständig neue und attraktive Angebote einfallen lassen, um die so begehrten User auf ihre Internetangebote zu locken.

Heute zählen die großen Portalanbieter zu den meistbesuchtesten Anbietern, da sie vor allem den neueren oder unerfahrenen Usern einen Halt bieten, um sich in dem oft sehr unübersichtlichen Internetdschungel zurechtzufinden. Laut einer Analyse der ARD-ZDF-Online-Studie 2002, der jedes Jahr wohl breit angelegtesten Online-Studie, bieten diese Portale Hilfe zur Suche und Orientierung. In Deutschland sind u.a. T-Online, AOL, Yahoo und Lycos marktführend:

“Die breiten Angebote von beispielsweise T-Online, AOL, Lycos oder ähnlichen großen Providern scheinen großen Teilen der selektiv-zurückhaltenden Nutzergruppe zu genügen, das Internet zu verkörpern oder gar synonym dafür zu stehen. Die dadurch eingeschränkte Nutzung gegebener Möglichkeiten dürfte mit dem oben ausgeführten Gesichtspunkt der Bewältigung von Unsicherheit im Netz in Zusammenhang stehen.“[31]

2.2 PERSONALISIERUNG DER INTERNET-PORTALE

Neben dem Integrationsaspekt ist die Personalisierung der Seiten ein wichtiger Bestandteil von Internet-Portalen. Mit Hilfe von benutzerspezifischen Profilen werden dem User maßgeschneiderte Seiten präsentiert. My Yahoo startete 1998 das erste personalisierte Internetportal.

Dem folgten zahlreiche Anbieter mit personalisierten Angeboten.[32]

Vor allem im Finanzbereich erschien die Personalisierung aus Usersicht attraktiv, da diesen die Möglichkeit gegeben wurde, einen Überblick auf die Aktienentwicklung des eigenen Portfolios durch nur wenige Klicks zu erhalten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Personalisierung der Startseite der Hypovereinsbank

Diese Abbildung zeigt die personalisierte Startseite der Hypovereinsbank. Mit der Eingabe seiner Direkt Banking Nummer (eines Onlinecodes) und eines Passwortes gelangt man direkt zu seiner persönlichen Startseite.

Interessant ist der Aspekt, dass die Portalbetreiber durch immer größere Kreativität Methoden entwickeln, um die User auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. Sexseitenbetreiber tragen häufig seriöse Begriffe wie z.B. „Aktienkurs“ in Suchmaschinen ein. So werden User, die eigentlich nach anderen Internetseiten suchen, auf deren Webseiten weitergeleitet. Weitere Tricks sind das Überlisten der Suchmaschinen, die in einer Variante nach Schlüsselbegriffen und hoher Häufigkeit von Schlagwörtern suchen. So schreiben Sexseitenbetreiben z.B. 1000 mal ein Wort aus dem Sexbereich mit weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Das Wort ist auf den Internetseiten nicht zu sehen, erzielt aber in der Suchmaschinenabfrage große Wirkung.

2.3 DIE FUNKTIONSWEISE DER INTERNET-PORTALE

2.3.1 DAS WORLD WIDE WEB ALS GRAPHISCHE BENUTZEROBERFLÄCHE

“1990 wird am europäischen Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in Genf ein Projekt ins Leben gerufen, das die Aufgabe hat, auch dem Laien eine einfache Nutzung der Informationsdienste des Internet zu ermöglichen und die Kommunikation der CERN-Wissenschaftler zu verbessern.“[33]

Ein Jahr später (1991) haben dort die Computerspezialisten Tim Berners-Lee und Robert Cailiau ein neues benutzerfreundliches System entworfen:

"Dank des Hypertextes Transfer Protocol (HTTP) und einer graphischen Benutzeroberfläche können die Nutzer trotz unterschiedlicher Computer-Betriebssysteme problemlos von Seite zu Seite springen und Daten austauschen.“[34]

Aber erst mit Kommerzialisierung und Privatisierung des World Wide Web entstand der große Internet-Boom. Zusätzlich gab es die ersten für den Normalverbraucher bezahl- und benutzbaren Personal Computer.

Mit der Entwicklung der ersten Webbrowser (Zugangsprogramm zum Betrachten graphischer Benutzeroberflächen, speziell Webseiten) war es nun auch nun nicht computertalentierten Nutzern möglich am Internet teilzuhaben.

“Im Jahre 1994 war der erste kommerzielle Browser namens Mosaic erhältlich. Das von Marc Andreessen erfundene Programm wurde jedoch schnell von den auch heute noch dominierenden Browsern Netscape Navigator und Microsofts Internet Explorer (in Windows 95 integriert) abgelöst.“[35]

Vor allem aufgrund der leichtbedienbaren graphikbasierten Benutzeroberfläche genießen diese Browser bis heute noch größten Erfolg.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

NTSCA Mosaic – erster kommerzielle Browser (1994)

Netscape Navigator 6.0 (2002) Microsoft Internet Explorer 6.0 (2002)

Abbildung 2: Browserentwicklung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 12 zeigt den ersten kommerziell erhältlichen Browser Mosaic. Aus diesem entwickelte sich der Netscape Navigator, der heute noch einzige ernstzunehmende Konkurrent des Microsoft Internet Explorers. Prognosen deuten jedoch darauf hin, dass auch der Netscape Navigator wie alle anderen Browser nach und nach verschwinden wird, da der Internet Explorer standardmäßig beim Kauf des Microsoft Betriebssystems Windows (weltweit meist genutztes Betriebssystem) integriert ist.

2.3.2 HTML DIE SPRACHE DES WORLD WIDE WEB

Um die genauere Funktionsweise des World Wide Web zu erklären, ist es hilfreich, kurz auf HTML, die Sprache des WWW einzugehen.

Um die technische Umsetzung von Hypertext im Internet zu realisieren, wird die Programmiersprache HTML (Hyper Text Markup Language) verwendet.

Hypertext ist auf eine längere Tradition zurückzuführen. Um die Funktionsweise zu erklären, muss man sich den Hypertext im Internet ähnlich wie das Lesen eines Lexikons vorstellen. Man ließt das Lexikon nicht von vorne bis hinter durch, sondern navigiert über das Inhaltsverzeichnis zu gewünschten Suchbegriffen.

“Von der Struktur her ist ein Hypertext eine Ansammlung von Dokumenten (Knoten), die durch bestimmte Verbindungen (sogenannte Links) miteinander verknüpft sind.“[36]

Das heißt wiederum, dass man im Text von Knotenpunkt zu Knotenpunkt springen kann.

“Die Reihenfolge der Links, die über Knoten verknüpft sind, bestimmt der User. Ein Hypertext wird nicht gelesen, er wird „erlebt“.“[37]

Hypertext ist somit eine Präsentationsform von Text. Aber auch andere Informationen wie, z.B. Bilder, Musik und Videos können untereinander verbunden („verlinkt“) sein.[38]

“HTML ist eine sogenannte „lingua franca“. Unter einer "linuga franca" versteht man eine "Brot- und Butter-Sprache", eine Sprache, die jeder kennt, jeder spricht, jeder leicht erlernen kann und jeder braucht. HTML ist eine solche Sprache. Vom Web-Gründer Tim Berners-Lee entwickelt, wurde HTML im Zuge des Web-Booms zum erfolgreichsten und verbreitetsten Dateiformat der Welt.“[39]

Zusammenfassend kann beschrieben werden, dass durch die Einführung des Hypertextes die Funktionsweise des World Wide Web derart erleichtert wurde, dass es jedermann mit Hilfe der graphischen Benutzeroberfläche zugänglich geworden ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Funktionsweise von Hyperlinks

Abbildung 7 zeigt ein für die vorliegende Arbeit programmiertes Beispiel der Funktionsweise. Durch die Aktivierung des rot unterstrichenen Hyperlinks springt die Seite nach oben, bis zu der Textstelle, an der ein sogenannter Anker (ein HTML-Befehl, der einen Fixpunkt setzt) gesetzt worden ist. Der Sprung muss aber nicht wie hier innerhalb des selben Dokuments ausgeführt werden, es kann auch auf weitere externe Internetseiten, sogar zu Musik- oder Videodateien gesprungen werden.

[...]


[1] vgl. Felixberger, Peter, 21.06.2001, change x (Hrsg.): Karriere neu denken, S.2 (PDF-File), http://www.changex.de/pdf/d_a00268.pdf (28.10.2002)

[2] Felixberger, Peter, 21.06.2001, change x (Hrsg.): Karriere neu denken, S.2 (PDF-File), http://www.changex.de/pdf/d_a00268.pdf (28.10.2002)

[3] Wilbers, Karl, Didaktik des E-Learning im Spannungsumfeld von Wissensmanagement, elektronischen Management der Humanressourcen und E-/M-Commerce, erscheint in Cramer, Günter/Kiepe, Klaus (Hrsg.): Jahrbuch Ausbildungspraxis 2002. Erfolgreiches Ausbildungsmanagement. Köln (DWD-Verlag) 2001, S.28 (PDF-File) http://www.karl-wilbers.de/download/wilbers2001i.PDF (28.10.2002)

[4] Wissen.de (Hrsg.) http://www.wissen.de/xt/default.do?PAGESIZE=5&CURRENTPAGE=1&MENUID=40%2C156%2C538&query=virtuell (28.10.2002)

[5] Tomorrow.de (Hrsg.) http://2000.tomorrow.de/einsteiger/internetabc/begriff/0,3179,636973,00.html (28.10.2002)

[6] vgl. Rischbode, Horst: Die Geschichte des Internet, http://home.t-online.de/home/horibo (29.10.2002)

[7] vgl.Langenscheidt KG I Sueddeutsche.de (Hrsg.) http://www.networds.de (29.10.2002)

[8] vgl.Langenscheidt KG I Sueddeutsche.de (Hrsg.) http://www.networds.de (29.10.2002)

[9] vgl. Münz, Stefan, SELFHTML (Hrsg.): Version 8.0 http://www.netzwelt.com/selfhtml/intro/internet/www.htm (29.10.2002)

[10] Langenscheidt KG I Sueddeutsche.de (Hrsg.) http://www.networds.de (29.10.2002)

[11] vgl. Wissen.de (Hrsg.) http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Suche&query=portal (30.10.2002)

[12] Wissen.de (Hrsg.) http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Suche&query=portal (30.10.2002)

[13] Schuhmacher, Mark; Schwickert, Axel C., Arbeitspapiere WI Nr.4/1999, Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Univ.-Prof.Dr.Herbert Kargl, Johannes Gutenberg Universität Mainz, Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (Hrsg.) Webportale, Stand und Entwicklungstendenzen, S.8 (PDF-File) http://www08.mg.fh-niederrhein.de/dozenten/kortus-schultes/Download/WebPortale.pdf (30.10.2002)

[14] vgl.Wissen.de (Hrsg.)vgl.http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Suche&query=portal (30.10.2002)

[15] Wissen.de (Hrsg.) http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Suche&query=portal (30.10.2002)

[16] Crosswater Systems Ltd. (Hrsg.): Job Guide – Elektronische Jobbörsen in Deutschland, London, Studie (Dossier #2: Jobbörsen-Rangliste Mai 2002), S.34 (Pdf-File) (27.11.2002)

[17] Eckardstein, D. und Schnellinger, F: Personalmarketing, in Gaugler, E., Handwörterbuch des Personalwesens, Stuttgart 1975

[18] Schwan, W.,Dr. Schwan & Partner, Betriebsforschung & Wirtschaftsberatung, A-6080 Insbruck (Hrsg.): Personalmarketing, Erfolgsfaktor Mittelständischer Wirtschaft, S.4-5 (PDF-File) (30.10.2002)

[19] Zaugg, Robert, Integrierte Personalbedarfs: Ausgewählte Gestaltungsempfehlungen zur Gewinnung ganzheitlicher Personalpotentiale, Bern 1996, S.34

[20] Zaugg, Robert, Integrierte Personalbedarfs: Ausgewählte Gestaltungsempfehlungen zur Gewinnung ganzheitlicher Personalpotentiale, Bern 1996, S.33

[21] Haack, J.: Interaktivität als Kennzeichen von Multimedia und Hypermedia. in: Issing, L., Klimsa, P. (Hrsg.): Information und Lernen mit Multimedia, 2. überarbeitete Auflage; S. 151-165; Beltz Psychologie-Verlags-Union; Weinheim, Basel; 1997

[22] Baumgartner, Peter: Lernen mit Software / Peter Baumgartner ; Sabine Payr. – 2. Aufl. – Innsbruck ; Wien ; München : Studien-Verl., 1999 (Lernen mit interaktiven Medien ; Bd. 1), S.128

[23] Fachhochschlue Vorarlberg (Hrsg.) Assessment Center UiF Dokumentation, S.11 (PDF-FILE) http://www.staff.fh-vorarlberg.ac.at/pj/files/Dokumentation_AC_iUF.PDF (01.11.2002)

[24] vgl. Rödel Marc, Hausarbeit (Hrsg.): Das Assessment Center, aus WWW http://www.hausarbeiten.de/rd/faecher/hausarbeit/pfl/8890.html (01.11.2002)

[25] Fachhochschlue Vorarlberg (Hrsg.) Assessment Center UiF Dokumentation, S.11 (PDF-FILE) http://www.staff.fh-vorarlberg.ac.at/pj/files/Dokumentation_AC_iUF.PDF (01.11.2002)

[26] Wissen.de (Hrsg.) http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Suche&query=assessment+center (01.11.02)

[27] Fachhochschlue Vorarlberg (Hrsg.) Assessment Center UiF Dokumentation, S.13 (PDF-FILE) http://www.staff.fh-vorarlberg.ac.at/pj/files/Dokumentation_AC_iUF.PDF (01.11.2002)

[28] vgl. Stefan, Schwelle, „Internetportale“, Fachhochschule Brandenburg (Hrsg.), 10.11.2000, S.3 (PDF-File) http://people.freenet.de/kmoschner/internetportale.pdf (01.11.2002)

[29] Ekkehard Oehmchen, Schröter, Christian, aus Media Perspektiven, 8/2002 (Hrsg.), S.6 (Pdf-File) http://www.br-online.de/br-intern/medienforschung/md_mm/habitualisierung2002.pdf (27.11.2002)

[30] vgl. Stefan, Schwelle, „Internetportale“, Fachhochschule Brandenburg (Hrsg.), 10.11.2000, S.3 (PDF-File) http://people.freenet.de/kmoschner/internetportale.pdf (01.11.2002)

[31] Stolpmann, Markus: Internet & WWW für Studenten: WWW, FTP, E-Mail und andere Dienste / Marks Stolpmann . –1.Aufl. – Bonn: O`Reilly, Internat. Thomson-Verl., 1997, S.13

[32] GEO WISSEN Nr.27 – Mensch und Kommunikation, Gruner + Jahr AG & Co, Druck- und Verlagshaus, Hamburg, 2001, S.83

[33] GEO WISSEN Nr.27 – Mensch und Kommunikation, Gruner + Jahr AG & Co, Druck- und Verlagshaus, Hamburg, 2001, S.84

[34] Baumgartner, Peter: Lernen mit Software / Peter Baumgartner ; Sabine Payr. – 2. Aufl. – Innsbruck ; Wien ; München : Studien-Verl., 1999 (Lernen mit interaktiven Medien ; Bd. 1), S. 141

[35] Röll, Franz Josef, Zur Ästhetik des Internets – Wahrnehmungsdispositive eines neuen Mediums, Seite 6, Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (PDF-File) (Hrsg.): medienpraktisch: Nr.3 / 2001 S.13-17, http://www.kreidestriche.de/indexer/details.pl?id=1013&sess=PlJ1WIGPwqoAADstEGQ&p=1

(28.10.2002)

[36] Koring, Bernhard:Lernen und Wissenschaft im Internet: Anleitungen und Reflexionen zu neuen Lern-,, Forschungs- und Beratungsstrukturen / Bernhard Koring.- Bad Heilbrunn : Klinkhardt, 1997, S. 52

[37] vgl. Münz, Stefan, SELFHTML (Hrsg.): Version 8.0 http://selfhtml.teamone.de/intro/technologien/html.htm

(26.11.2002)

[38] jobpilot AG, Siemensstraße 15-17, 61352 Bad Homburg (Hrsg): Jobpilot Magazin: Europas Karrieremarkt im Internet (2002), S.2

[39] jobpilot AG, Siemensstraße 15-17, 61352 Bad Homburg (Hrsg): Jobpilot Magazin: Europas Karrieremarkt im Internet (2002), S.2

Details

Seiten
138
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783640104789
ISBN (Buch)
9783640113699
Dateigröße
4.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v94196
Institution / Hochschule
Universität Augsburg – Professur für Medienpädagogik
Note
1,3
Schlagworte
E-Recruiting Effizienzverbesserung Einsatz Job-Portale Personalmanagement

Autor

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Titel: E-Recruiting. Effizienzverbesserung durch den Einsatz virtueller Job-Portale im Personalmanagement