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Leasingbilanzierung bei der Lufthansa AG für das Geschäftsjahr 2018

Hausarbeit 2020 14 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Vorstellung der Lufthansa AG

3 Anwendungsbereiche des IFRS

4 Die Herkunft und Bedeutung des Leasings

5 Leasingbilanzierung bei der Lufthansa AG
5.1 Definition des Leasings nach IAS 17
5.2 Differenzierung von Leasingverhältnissen
5.3 Bilanzierung beim Finanzierungsleasing
5.4 Bilanzierung des Operating-Leasingverhältnisses
5.5 Anwendung des IAS 17 im Geschäftsbericht der Lufthansa AG

6 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Der Begriff Leasing wird meistens im Bereich der privaten Haushalte mit der Automobilbranche in Verbindung gebracht, da das Leasing für viele private Haushalte eine Form des Automobilerwerbs darstellt. Für Unternehmen spielt zwar der Begriff Leasing für den Dienstwagenerwerb ebenfalls eine große Rolle, jedoch behandelt diese Arbeit das Leasing als Finanzierungsinstrument im Unternehmensbereich und insbesondere dessen Bilanzierung.

Das HGB (Handelsgesetzbuch) definiert nicht genau wer das Leasing zu bilanzieren hat und in welcher Form dies zu geschehen hat, weil das deutsche Recht hierfür keine Legaldefinition für den Begriff „Leasing“ gibt. Dies erschwert die Abgrenzung zu anderen Vertragsarten.1 Das IFRS (International Financial Reporting Standards) versucht dieses Problem mit dem IAS 17 (International Accounting Standard 17) zu lösen.

Um die Bilanzierung des Leasings an einem Praxisbeispiel aufzuzeigen beschäftigt sich die vorliegende Hausarbeit mit der Bilanzierung des Leasings bei der Lufthansa AG, einem Unternehmen, welches im DAX vertreten ist. Hierfür wird der zum Zeitpunkt des Verfassens aktuelle Geschäftsbericht für das Jahr 2018 herangezogen.

Diese Hausarbeit befasst sich mit dem IAS 17. Dieser Standard regelt innerhalb der IFRS die bilanzielle Behandlung der Leasingverhältnisse. Für Geschäftsjahre ab dem 01.01.2019 gilt dessen Nachfolger IFRS 16. Da zum Zeitpunkt des Verfassens noch kein Geschäftsbericht aus dem Jahre 2019 zur Verfügung steht, wird im vorliegenden Geschäftsbericht aus dem Jahre 2018 noch nach dem IAS 17 bilanziert. Somit gilt dieser Standard als Grundlage für diese Hausarbeit.

Die Hausarbeit soll verdeutlichen welche Unternehmen nach dem IFRS bilanzieren müssen und wie die Bilanzierung im Standard IAS 17 definiert ist. Hierbei wird ebenfalls auf die Unterscheidungen und Einschränkungen eingegangen. Nachdem das Praxisbeispiel der Lufthansa AG beleuchtet wird, gibt es einen kurzen Ausblick auf die seit dem 01.01.2019 geltende Änderung hinsichtlich des neu eingeführten Standards IFRS 16.

2 Vorstellung der Lufthansa AG

Die deutsche Lufthansa AG mit Hauptsitz in Köln wurde 1926 gegründet. Sie ist Deutschlands größte Fluggesellschaft und gehört weltweit zu den größten Luftverkehrskonzernen. Die weltweit operierende Lufthansa Gruppe hat mehr als 550 Tochterunternehmen und Beteiligungsgesellschaften. Das Unternehmensportfolio unterteilt sich in die Geschäftsfelder Network Airlines, Eurowings und den Aviation Service.2

Zum Geschäftsfeld Network Airlines zählen die Fluggesellschaften Lufthansa, Austrian Airlines und SWISS. Die drei Airlines gehören zum Premiumangebot der Lufthansa Gruppe und bieten qualitativ hochwertige Produkte und Services an. Damit gehören die Airlines zu den qualitativ besten Airlines in Westeuropa.3

Das Geschäftsfeld Aviation Services beinhaltet die Bereiche Technik, Logistik und Catering. Im Bereich Technik werden die Wartungs-, Reparatur- und Instandhaltungsdienstleistungen für die eigenen Flugzeuge sowie für externe Dienstleister durchgeführt. Der Bereich Logistik besteht aus dem Unternehmen im Luftfrachtverkehr, der Lufthansa Cargo, und der Vermarktung von Frachträumen in Passagierflugzeugen. Der Bereich Catering bietet Cateringdienstleistungen für Fluggesellschaften und Zugbetreiber an. Darüber hinaus werden mehr als 200 Lounges in Flughäfen bewirtschaftet.4

Zum Geschäftsfeld Eurowings gehören die Fluggesellschaften Eurowings, Eurowings Europe, Germanwings und das Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines namens Sunexpress. Eurowings stellt den Low-Cost Bereich der Lufthansa dar.

Im Jahr 2018 haben im Jahresdurchschnitt 134.330 Mitarbeiter für die Lufthansa Group gearbeitet.5 Das sind ca. 5.500 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr. Davon sind etwas mehr als 50.000 Mitarbeiter für das Geschäftsfeld Network Airlines tätig.

In diesem Geschäftsfeld wurde im Jahr 2018 ein Umsatz in Höhe von 35.844 Mio Euro generiert und auf 1.2 Mio Flügen wurden 142.3 Mio Gäste befördert. Dadurch wurde eine Auslastung in Höhe von 81,04% erzielt und eine Steigerung um 0,5% zum Vorjahr erreicht.6

Durch die Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin im Jahr 2017 lässt sich die Verbesserung um 10% der Anzahl der gesamten Fluggäste im Jahr 2018 erklären, da zum einen Anteile des Unternehmens von der Lufthansa Group übernommen worden und zum anderen die Nachfrage nach Flugtickets durch das verminderte Flugangebot stieg. Dies hatte auch direkten Einfluss auf die höheren Ticketpreise.7

3 Anwendungsbereiche des IFRS

IFRS ist die Abkürzung für „International Financial Reporting Standards“. Früher waren es die IAS (International Accounting Standards). Die IFRS dienen als internationale Rechnungslegungsvorschriften für Unternehmen. Seit 2005 sind börsennotierte Unternehmen dazu verpflichtet einen IFRS-Abschluss aufzustellen.8 Der IFRS-Konzernabschluss besteht aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung und Anhang.9 Das vorrangige Ziel der IFRS ist die Finanzberichterstattung., die insbesondere entscheidungsrelevante Informationen für die Jahresabschlussadressaten liefern soll.10 Hierdurch wird die Finanz- und Ertragslage und der Cashflow des Unternehmens beleuchtet.11 Dadurch wird eine bessere Vergleichbarkeit von kapitalmarktorientieren Unternehmen erzielt, da die Unternehmen ihre Konzernabschlüsse nach den gleichen Standards anfertigen. Durch die hohe Gleichförmigkeit profitieren mögliche Adressaten der Konzernabschlüsse.

Die IFRS haben ihren Ursprung im Jahr 1973 als eine Versammlung verschiedener Länder wie z.B. Deutschland und Frankreich das IASC (International Accounting Standards Committee) gründeten mit dem Ziel die Formulierung und Veröffentlichung internationaler Rechnungslegungsstandards.12 Durch die Restrukturierung im Jahr 2001 wurde aus dem IASC das IASB (International Accounting Standards Board), dem die IFRS-Foundation übergeordnet ist.13

4 Die Herkunft und Bedeutung des Leasings

Der Begriff Leasing wird vom englischen Wort „lease“, welches mieten oder pachten bedeutet, abgeleitet. Im deutschen versteht man deshalb unter dem Begriff Leasing die entgeltliche und zeitlich beschränkte Nutzungsüberlassung eines Vermögensgegenstandes.14 Hierbei wird das Leasingobjekt zum Gebrauch vom Leasinggeber, dem rechtlichen Eigentümer, dem Leasingnehmer überlassen.15 Leasing ist somit eine Mischform zwischen Kauf und Miete und stellt eine besondere Form der Fremdfinanzierung dar.

Die Herkunft des Leasings reicht weit zurück: Im Orient wurden schon von Bauern vor etwas 5000 Jahren bereits Teile von Ländereien, die nicht genutzt werden konnten, gegen eine Gebühr verliehen. Das erste Gesetz, welches sich mit dieser Thematik beschäftigte, stammt aus Babylonien. Historiker datierten dieses erste Gesetz, welches sich mit der Vermietung von Ochsen befasste, auf das Jahr 1700 vor Christi. Die Regel besagte, dass bei der Tötung des Ochsens durch einen Löwen das Risiko vom rechtlichen Eigentümer getragen wird. Bei Erkrankung des Tieres oder durch die Tötung eines Gottes wurde die Verantwortung vom Mieter getragen.16

Im modernen Zeitalter liegen die Ursprünge des Leasings im Jahr 1877. Ein amerikanisches Telefonunternehmen hatte die Idee, die eigenen Telefone zu vermieten, anstatt die Telefone zu verkaufen. Somit handelte es sich bei dieser Anfangsform des Leasings um ein reines Herstellerleasing, da das Unternehmen das Leasing nutzte, um den eigenen Umsatz zu steigern. Erst nach dem zweiten Weltkrieg kam die Entwicklung der Leasingform, die man heutzutage kennt. Durch das Wirtschaftswachstum mussten produzierende Unternehmen ihren Maschinenpark innerhalb eines kurzen Zeitraums öfter erneuern. Ein Kauf war für die meisten Unternehmen zu teuer, wodurch das Leasing der heute bekannten Form genutzt wurde. Einige Jahre nach dem Durchbruch in Amerika wurde das Leasing auch hierzulande populärer.17

Die Leasingbranche ist heutzutage aus Deutschland kaum mehr wegzudenken. Deutschland ist mit einem Investitionsvolumen von ca. 70 Mrd. Euro im Jahr 2018 der größte Investor. Gleichzeitig wurden 2018 1,90 Mio neue Leasing-Verträge abgeschlossen.18

Mittels Leasingverträgen werden in Deutschland mehr als die Hälfte der fremdfinanzierten Ausrüstungsinvestitionen finanziert. Somit sind Leasingverträge die meistgenutzte Alternative zu klassischen Bankkrediten zur Fremdfinanzierung. Gleichzeitig fördern Leasingverträge die Konjunktur und steigern die Innovationsbereitschaft der Unternehmen. Das Marktpotential für Leasing ist weltweit und auch in Deutschland nicht ausgeschöpft. Hierzulande liegt die Quote aktuell bei 15,9%.19

Dabei gibt es verschiedene Gründe für Unternehmen auf diese Form von Fremdfinanzierung zurückzugreifen. Mögliche Motive sind z.B. die gleichbleibenden und kalkulierbaren Kosten, die Liquiditätsschonung, die Aufrechterhaltung der Kreditlinie bei der Bank, mögliche Investitionen trotz geringem Budget sowie die Option das Anlagevermögen aktuell zu halten.20

Der zu Anfang erwähnte IAS 17, der die bilanzielle Behandlung des Leasings regelt, bietet vor allem in der Beurteilung von Leasingverhältnissen gewisse Spielräume, die von den Unternehmen oft ausgenutzt werden. Aufgrund der bilanzpolitischen Spielräume des IAS 17 besteht die Möglichkeit eine wesentliche Auswirkung auf die Bilanzstruktur, die Gesamtergebnisrechnung und die Kapitalflussrechnung vorzunehmen.21 Infolge der erheblichen Ermessensspielräume und der daraus resultierenden Kritik an dem IAS 17 wurde die Leasingbilanzierung nach IAS 17 von der IASB durch die IFRS 16 ersetzt. Die IFRS 16 muss erstmalig für Geschäftsjahre ab dem 01.01.2019 für die Leasingbilanzierung angewandt werden.22

5 Leasingbilanzierung bei der Lufthansa AG

In diesem Abschnitt wird der Leasingbegriff nach IFRS definiert und aufgezeigt, dass gemäß IAS 17 zwischen Finanzierungsleasing und Operating-Leasing differenziert wird.23

5.1 Definition des Leasings nach IAS 17

In der IAS 17 wird Leasing definiert, indem der Leasinggeber dem Leasingnehmer für einen vereinbarten Zeitraum die Nutzungsrechte an einem vorher bestimmten Leasinggegenstand, der sowohl materiell als auch immateriell sein kann, einräumt.24 Als Ausgleich erhält der Leasinggeber vom Leasingnehmer eine entsprechende vorher vereinbarte Zahlung.25

Der IAS 17 ist für alle Leasingverhältnisse definiert bis auf Verhältnisse in Bezug auf die Entdeckung und Verarbeitung von Öl und Mineralien in jeglicher Form sowie Lizenzvereinbarungen über Manuskripte, Filme und Ähnliches. Außerdem gilt der IAS 17 nicht für Immobilien, die zur Generierung von Rendite dienen.26

5.2 Differenzierung von Leasingverhältnissen

Gemäß IAS 17 wird zwischen Finanzierungsleasing und Operating-Leasing unterschieden. Hierbei ist von großer Bedeutung ob die Zurechnung des wirtschaftlichen Eigentums am Leasingobjekt zum Leasingnehmer oder Leasinggeber stattfindet. Sollten die Risiken und Chancen auf den Leasingnehmer übertragen werden, handelt es sich um ein Finanzierungsleasing. Hierbei wird das Leasing vollständig in der Bilanz des Leasingnehmers aufgenommen.27 Beim Operating-Leasing verbleiben die Chancen und Risiken am Leasinggegenstand beim Leasinggeber. Hierdurch entsteht keine bilanzielle Auswirkung beim Leasingnehmer.28 Mögliche Risiken sind z.B. technische Überholungen des Leasinggegenstandes, Renditeabweichungen und möglicher Verlust durch eine unzureichende Kapazitätsauslastung. Mögliche Chancen dagegen sind z.B. der profitable Einsatz des Leasinggegenstandes, ein potentieller Wertzuwachs des Leasinggegenstandes und die mögliche Realisierung des Restwertes des Leasinggegenstandes.29

Durch die oben beschriebene Klassifikation kann davon ausgegangen werden, dass das Finanzierungsleasing einem klassischen Kauf ähnelt, bei dem der Kaufgegenstand in Raten abgezahlt wird. Der wirtschaftliche Gehalt der getroffenen Vereinbarung definiert die Art des Leasinggeschäfts. Dadurch entstehen die folgenden Kriterien für das Finanzierungsleasing:

- Am Ende der Laufzeit des Leasingverhältnisses wird dem Leasingnehmer das Eigentum an dem Leasinggegenstand übertragen.
- Dem Leasingnehmer wird am Ende der Leasinglaufzeit eine Kaufoption eingeräumt, die es dem Leasingnehmer erlaubt den Gegenstand deutlich unter dem Zeitwert zu erwerben.
- Die Vertragslaufzeit des Leasingverhältnisses umfasst den überwiegenden Teil der wirtschaftlichen Nutzungsdauer des Leasinggegenstandes.
- Zu Beginn des Leasingverhältnisses entspricht der Barwert der Mindestleasingzahlungen dem beizulegenden Zeitwert des Leasinggegenstandes.
- Die Leasinggegenstände haben eine spezielle Beschaffenheit, sodass diese ohne wesentliche Veränderungen nur vom Leasingnehmer genutzt werden können
- Bei Auflösung des Leasingverhältnisses durch den Leasingnehmer wird der Verlust des Leasinggebers vom Leasingnehmer getragen.
- Durch Schwankungen des Zeitwerts des Leasinggegenstandes entstehende Gewinne oder Verluste werden vom Leasingnehmer getragen.
- Der Leasingnehmer kann das Leasingverhältnis für eine gewünschte weitere Mietperiode mit einer niedrigeren Miete im Vergleich zur marktüblichen Miete fortführen.30

Sollten die beschriebenen Kriterien für sich oder in Kombination erfüllt sein, handelt es sich beim Leasingverhältnis um ein Finanzierungsleasing. Sollten die Kriterien nicht erfüllt sein, so handelt sich beim Leasingverhältnis um ein Operating-Leasingverhältnis.

[...]


1 Vgl. https://www.rechnungswesen-portal.de/Fachinfo/Anlagevermoegen/Leasing-Definition-Bilanzierung-nach-HGB-IFRS-und-US-GAAP.html, Zugriff am 05.01.2020

2 Vgl. https://www.lufthansagroup.com/de/unternehmen/geschaeftsfelder.html, Zugriff am 05.01.2020

3 Vgl. https://www.lufthansagroup.com/de/unternehmen/geschaeftsfelder.html, Zugriff am 05.01.2020

4 Vgl. Deutsche Lufthansa AG, Geschäftsbericht 2018, 2019. S. 3

5 Vgl. Deutsche Lufthansa AG, Geschäftsbericht 2018, 2019, S. 2

6 Vgl. Deutsche Lufthansa AG, Geschftsbericht 2018, 2019, S. 2

7 Vgl.https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/dax-konzern-lufthansa-bleibt-europas-groesste-fluggesellschaft/23850732.html, Zugriff am 05.01.2020

8 Vgl. Lüdenbach, N., IFRS, 4. Auflage,2005, S. 36

9 Vgl. Naumann, K.-P., Internationalisierung der Rechnungslegung im Mittelstand, 2005, S. 11

10 Vgl. Kirsch, H., Einführung in die internationale Rechnungslegung nach IFRS, 2016, S.13

11 Vgl. Wagenhofer, A., Internationale Rechnungslegungsstandards, 2010, S.31

12 Vgl. https://www.ifrs.org/about-us/who-we-are/#history, Zugriff am 05.01.2020

13 Vgl. https://www.ifrs.org/about-us/who-we-are/#history, Zugriff am 05.01.2020

14 Vgl. von Eitzen, B.; Zimmermann, M., Bilanzierung, 2016, S. 258

15 Vgl. https://www.gabler-banklexikon.de/definition/leasing-59564, Zugriff am 05.01.2020

16 Vgl. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/leasing-special/leasing-die-wurzeln-des-leasing-im-babylonischen-ochsenhandel/4751090.html, Zugriff am 05.01.2020

17 Vgl. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/leasing-special/leasing-der-entscheidende-durchbruch-gelang-in-den-usa/4751090-2.html, Zugriff am 05.01.2020

18 Vgl. https://bdl.leasingverband.de/zahlen-fakten/leasing-in-deutschland/, Zugriff am 05.01.2020

19 Vgl. https://bdl.leasingverband.de/leasing/marktbedeutung/, Zugriff am 05.01.2020

20 Vgl. https://bdl.leasingverband.de/leasing/leasing-vorteile/, Zugriff am 05.01.2020

21 Vgl. Engels, J.; Dreesen, H., Internationale Rechnungslegung, 2017, S. 758

22 Vgl. Fülbier, R.-U., et al., Internationale Rechnungslegung, 2017, S. 758

23 Vgl. Coenenberg, A. G.; Haller, A.; Schultze, W., Jahresabschluss, 2018, S. 204

24 Vgl. IAS 17, §4

25 Vgl. Petersen, K., Bansbach, F., Dornbach, E., Leitfaden Rechnungslegung, 2016, S. 660

26 Vgl. IAS 17, §2

27 Vgl. Coenenberg, A. G.; Haller, A.; Schultze, W., Jahresabschluss, 2014, S. 198

28 Vgl. Buschhüter, M; Striegel, A., Kommentar IFRS, 2011, S. 481

29 Vgl. Petersen, K.; Bansbach, F.; Dornbach, E., Leitfaden Rechnungslegung, 2016, S. 385f.

30 Vgl. IAS 17, §10,11.

Details

Seiten
14
Jahr
2020
ISBN (eBook)
9783346285164
ISBN (Buch)
9783346285171
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v944740
Institution / Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,7
Schlagworte
leasingbilanzierung lufthansa geschäftsjahr
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Titel: Leasingbilanzierung bei der Lufthansa AG für das Geschäftsjahr 2018