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Ferdinand Lassalle "Verfassungswesen"

Seminararbeit 2008 25 Seiten

Geschichte - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Biographischischer Hintergrund des Verfassers

3. Innere Quellenkritik

4. Entstehungssituation der Quelle

5. Zentrale Begriffe
5.1 Verfassung
5.2 Preußische Verfassung
5.3 Oktroyiertes Dreiklassenwahlgesetz

6. Inhaltsangabe

7. Historischer Kontext
7.1 Die Jahre der Reaktion (1848 -1858)
7.2 Die Neue Ära (1858 - 1861)
7.3 Der preußische Verfassungskonflikt (1862 – 1866)

8. Lassalles Verfassungsverständnis und dessen Einordnung in die zeitgenössische Verfassungsdiskussion

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Gegenstand dieser Arbeit ist ein Auszug von Ferdinand Lassalles Rede „Über Verfassungswesen“ vom 16. April 1862, gehalten in einem Berliner Bürger-Bezirksverein. Die Hausarbeit orientiert sich in ihrer Struktur an den Vorgaben der Themenstellung. Lassalles politische Agitation beginnt im Jahr 1858. Bei der Darstellung des biographischen Hintergrundes liegt das Hauptaugenmerk deshalb auf den nachfolgenden Jahren. Eine innere Quellenkritik soll anschließend die Punkte einer Quellenanalyse betrachten, die in der Aufgabenstellung nicht explizit hervorgehoben wurden. Bei der Erörterung der Entstehungssituation der Quelle wird vor allem der Frage nachgegangen, „welche Rolle spielte der preußische Wahlkampf im Frühjahr 1862 für die Drucklegung der Quelle?“. Zentrale Begriffe des Textes sind Verfassung, preußische Verfassung, oktroyiertes Dreiklassenwahlgesetz und Machtverhältnisse. Der Begriff Verfassung, unter Gliederungspunkt 8 ausführlicher behandelt, soll nur kurz durch einen Vergleich zweier Beiträge aus unterschiedlich politisch verorteten zeitgenössischen Konversations-Lexika dargestellt werden um Übereinstimmungen bzw. Gegensätze anschaulich zu machen. Ausführlicher, da für das Verständnis des historischen Kontextes und Lassalles Verfassungsverständnis unerlässlich, wird die preußische Verfassung und das oktroyierte Dreiklassenwahlgesetz erläutert werden. Eine separate Darstellung der Machtverhältnisse entfällt, da sie im historischen Kontext ausreichend skizziert werden. Dieser umfasst die Jahre von Ende 1848 bis 1866, die Jahre der Reaktion, die Neue Ära und die Zeit des preußischen Verfassungskonflikts. Es werden die innen- und außenpolitischen Entwicklungen nachgezeichnet, die zum preußischen Verfassungskonflikt führten und im Hinblick auf Lassalles politisches Hauptanliegen, eine vom Bürgertum emanzipierte politische Arbeiterbewegung zu begründen, der Frage nachgegangen, „warum sich die vor und während der Revolution von 1848 bereits eigenständig organisierte Arbeiterschaft gegen Ende der 1850er unter Führung der Liberalen neu formierte und weshalb diesbezüglich von einer Vormundschaft der Liberalen gesprochen werden kann?“.

Lassalles Verfassungsverständnis im Umfang einer Teilaufgabe einer Hausarbeit herauszuarbeiten ist schwierig, denn er hat keinen Verfassungsentwurf als solchen konzipiert. Auf sein Verfassungsverständnis soll deshalb einerseits durch seine Kritik an der preußischen Verfassung von 1850 andererseits anhand seiner Staats- und Gesellschaftsauffassung, geschlossen werden. Zur Einordnung in die zeitgenössische Verfassungsdiskussion sollen Berührungspunkte bzw. Unterschiede zwischen der Auffassung Lassalles und der Programmatik der Fortschrittspartei, als wesentlicher Vertreterin des Liberalismus im Preußen der 1860er, dargestellt werden. Auch wird kurz auf die Haltung der Konservativen in Preußen eingegangen, da deren Verfassung von 1850 Teile der Forderungen Lassalles und der Fortschrittler begründete. Demokraten,[1] und Sozialisten waren zu dieser Zeit politische Rand-Akteure in Preußen und werden deshalb nicht betrachtet.

2. Biographischischer Hintergrund des Verfassers

Ferdinand Lassalle, am 11. April 1825 als Sohn einer jüdischen Familie in Breslau geboren, trat im Mai 1840 eine Ausbildung an einer Handelslehranstalt in Leipzig an. Er widmete sich in Leipzig vor allem literarischen Schriften und verortete sich zu dieser Zeit politisch als revolutionär-demokratisch-republikanisch. Entgegen dem Wunsch seines Vaters kehrte er im August 1841 ohne Abschluss nach Hause zurück.[2] In Breslau besuchte er das Gymnasium und bestand im April 1843 sein Abitur-Examen.[3] Bis April 1846 studierte er in Breslau und Berlin Philologie, Geschichte und Philosophie. Wesentliche Prägung erfuhr er während seines Studiums durch die Schriften Hegels und Fichtes. Als geistige Grundlage von Lassalles späterem Denken, wird seine im Sommer 1843 verfasste Schrift: „Grundzüge zu einer Charakteristik der Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung der Hegel'schen Philosophie“ angesehen.[4] Dezember 1845 bis Januar 1846 hielt Lassalle sich in Paris auf. Dort wurde er nachhaltig durch den französischen Sozialisten P.-J. Proudhon beeinflusst und lernte die Lehre des französischen Sozialpolitikers Louis-Blanc kennen.[5]

Ab Januar 1846 führte Lassalle ohne juristische Ausbildung den Scheidungs- und Vermögensrechtlichen Prozess der 20 Jahre ältere Gräfin Sophie von Hatzfeld-Trachenberg. Dieser wurde im August 1854 abgeschlossen. Sein Engagement sicherte ihm eine jährliche Rente von 4000 Talern. Die Prozessführung schulte sein gesellschaftliches Auftreten, sein juristisches Verständnis, und seine politische Rhetorik, führte aber auch zu einer nachhaltigen Schädigung seines Rufes. Genannt sei hier die Affäre um den „Kassettendiebstahl“, wegen der Lassalle vom 20. Februar 1848 bis 13. August 1848 in Haft genommen wurde. Da die Inhaftierung in die „heiße Phase“ der 1848er Revolution fiel, konnte er nicht der direkten Revolutionsbeteiligung bezichtigt werden, und Schlimmeres blieb ihm erspart. Durch die Hatzfeld-Händel wurde Lassalle in Berlin vorerst zur Persona non Grata und Düsseldorf wurde bis 1857 sein ständiger Wohnsitz.[6] Im August 1848 lernte er Karl Marx kennen, zu dessen Mitstreitern er sich zählte. Er hielt während der 10jährigen Reaktionszeit Kontakt zu ihm und bereitete die Erneuerung der Revolution in Deutschland vor. Politisch stand Lassalle während dieser Zeit auf der äußersten Linken der radikal-demokratischen Bewegung.[7][8]

Unter Auflagen kehrte Lassalle 1857 nach Berlin zurück. Sein philosophisches Hauptwerk „Die Philosophie Herakleitos des Dunklen von Ephesos“, fand dort erhebliche Beachtung, wodurch sich seine Situation merklich besserte.[9] Im Frühjahr 1858 erschien die Tragödie „Franz von Sickingen“, Lassalles politische Antwort auf die fehlgeschlagene 1848er Revolution. Sie enthielt das Programm seiner späteren politischen Agitation, die im Herbst 1858 begann.[10] Ende Mai 1859 erschien „Der italienische Krieg und die Aufgabe Preußens, Eine Stimme aus der Demokratie“. Dieses Werk sollte die Popularität der preußischen Regierung brechen. So stellte Lassalle bezüglich der deutschen Einigung fest, dass die Monarchie in Deutschland einer Nationalen Tat nicht mehr fähig ist und kritisierte die tendenziös frankreichfeindliche Bericht-Erstattung der deutschen Presse.[11] Ab März 1861 bemühte er sich um die Wieder-Einbürgerung von Marx in Berlin und trug diesem die Mitredaktion an einer großen Berliner Zeitung an, die er zu gründen gedachte. Beide Bemühungen blieben jedoch erfolglos.[12] Lassalle fixierte sich zunehmend auf die Idee, einer von Italien ausgehenden auf den Balkan und Österreich sowie Berlin übergreifenden revolutionären Bewegung. Im Juli 1861 wurde er während einer Schweiz-Italien-Reise in den Kreis um den italienischen Revolutionshelden Gariabaldi eingeführt. Diesen versuchte Lassalle im November 1861 erfolglos zum Kriegsaufruf gegen Österreich zu bewegen.[13]

Im Frühjahr 1862 hielt Lassalle in Berlin zwei seiner wichtigsten Reden. Seine am 12. April vor einem Handwerkerverein gehaltene Rede ging unter dem Titel „Arbeiterprogramm“ in die Geschichte der sozialistischen Literatur ein. Am 16. April hielt er in einem Bürger-Bezirksverein einen Vortrag „Über Verfassungswesen“, in dem er die Verfassung als mehr oder minder wirkungsloses Blatt Papier und Ausdruck der tatsächlich in einem Land bestehenden Machtverhältnisse ausdeutete.[14] Das „Arbeiterprogramm“ übte so nachhaltigen Einfluss auf die Leipziger Arbeiterschaft aus, dass diese ihn bat, für einen Arbeiterkongress ein Programm zu verfassen. Sein berühmt gewordenes „Offenes Antwortschreiben an das Zentralkomitee zur Berufung eines deutschen Arbeiterkongresses zu Leipzig“ vom 1. März 1863, stellte sein sozialistisches Programm vor und wurde quasi die Geburtsurkunde des am 23. Mai 1863 gegründeten „Allgemeinen Deutschen Arbeiter Vereins“, dessen erster Präsident Lassalle wurde.[15]

Interessanterweise starb Lassalle, der im März 1858 Duelle als kulturell rückwärts gewandte Relikte bezeichnete, am 31. August 1864 an den Folgen eines von ihm wegen einer Frauengeschichte provozierten Pistolen-Duells, das am 28. August 1864 in Carouge, einer Stadt bei Genf, stattfand.[16]

3. Innere Quellenkritik

Der dieser Quelleninterpretation zu Grunde liegende Textauszug entstammt ursprünglich einer Schrift von Ferdinand Lassalle, welche den Titel „Über Verfassungswesen“ trägt und erstmals als Broschüre im Mai 1862 bei G. Jansen in Berlin erschien.[17] Um die Authentizität des Textauszuges zu prüfen, wurden ein Nachdruck des Vortrags in der 6. Auflage[18] und ein häufig zitierter Sammelband, der die Reden und Schriften Lassalles zum Inhalt hat, herangezogen.[19] Zum Vergleich: Der Absatz 5 des Textauszuges beinhaltet das Wort „Aufgabe“. In den Vergleichstexten ist an dieser Stelle jedoch das Wort „Angabe“ zu finden, das dem Sinn von „Beschreibung“ gleich kommt, welchen man dem Wort „Aufgabe“ auch bei geneigter Lesart nicht zukommen lassen kann. Eine weitere Ungereimtheit findet sich in Absatz 9 des Textauszuges. Analog zum Sammelband wird ein Industrieller mit dem Namen „Egels“ genannt, der jedoch in der Fußnote der Sammelbandseite „F. A. Egells“[20] und im Nachdruck von 1877 „Engels“ geschrieben wird.[21] Die Identität dieser Person konnte im Rahmen dieser Hausarbeit nicht eindeutig geklärt werden, da kein Zugriff auf eine Ausgabe von 1862 möglich war.[22] Ansonsten stimmt der Textauszug mit den Vergleichsdokumenten überein, so das von seiner Authentizität ausgegangen werden kann.

Der Verfassungsvortrag ist schlicht und klar abgefasst. Im Textauszug selbst finden sich nur wenige Fremdwörter[23] und kein fremdsprachiges Zitat. Nicht mehr gebräuchliche Wortinhalte sind die „Kapitalisten“.[24] „... Kapitalgewinn, die Rente, die der Besitzer der Produktionsmittel (Kapitalist) ohne eigene Arbeitsleistung aus den produzierten Gütern bezieht. ...“[25] und die „Wählerklassen“[26] „... Auch wo der Haupttheil der Abgeordneten aus Wahlen hervorgeht, sind die Wahlen nach verschiedenen Klassen der Bevölkerung oft verschieden geordnet Diese Klassen bilden sich theils nach Standesklassen (Rittergutsbesitzer [?749][750?] Städtebewohner, Landbewohner), theils nach dem Vermögen (große Grundbesitzer, Höchstbesteuerte u. übrige Bevölkerung). ...“[27]

Anspielungen Lassalles auf die tatsächlichen Machtverhältnisse in Preußen finden sich in den Absätzen 9 bis 13 des Textauszuges. König, Adel, Industrielle und Bankiers benennt er als wesentliche Machtfaktoren im Land. Der preußische Monarch, Wilhelm I, hatte gemäß Verfassung den Oberbefehl über die Militärgewalt inne. Der Adel hielt die wesentlichen Führungspositionen des Heeres, der Bürokratie und der Diplomatie, welche Einfluss bei Hof und König garantierten, im preußischen Machtapparat besetzt.[28]

Lassalle nennt nun konkret die Namen der Industriellen Borsig und Egels.[29] Johann August Friedrich Borsig (1804 – 1854) produzierte Kohle und Stahl und stieg ab 1841 zum größten Lokomotiv-Hersteller in Europa auf.[30] Im Verfassungsvortrag verweist Lassalle auf den Einfluss der Industriellen auf den Arbeitsmarkt und deren Machtstellung in der Gesellschaft.[31]

[...]


[1] Gemeint sind hier die Demokraten, die nicht der Fortschrittspartei zugehörig waren.

[2] Jenaczek, Friedrich (Hrsg): Ferdinand Lassalle, Reden und Schriften mit einer Lassalle-Chronik, München 1970, S. 432 ff.

[3] Historische Kommission, bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München, Ferdinand Lassalle, Nachgelassene Briefe und Schriften http://www.historische-kommission-muenchen editionen.de/lassalle/anzeige/band.php?idtype=short&id=1. Einführung in den ersten Band, S. 18 ff.

[4] Zu Lassalles Studienjahren vgl. Jenaczek, Reden, S. 436 f.

[5] Diese begründete den wesentlichen Unterschied, bei der Beschreibung genossenschaftlicher Aufgaben zwischen den Ansichten Lassalles und dem Fortschrittler Schulze-Delitzsch.Vgl. Rosenberg Arthur: Demokratie und Sozialismus, Zur politischen Geschichte der letzten 150 Jahre, Frankfurt am Main1962, S. 133.

[6] Bis zu seinem Tod pflegten Lassalle und die Gräfin eine starke, u. a. durch regen Briefwechsel gekennzeichnete, Freundschaft. Zu den Hatzfeld-Prozessen und Lassalles Verhältnis zur Gräfin vgl. Jenaczek, Reden, S. 444 ff.

[7] Lexikon des Sozialismus/hg. Von Thomas Meyer ...-, Köln 1986, S. 394.

[8] Bezüglich Lassalles ersten Kontakten zu Karl Marx vgl. Jenaczek, Reden, S. 448 ff.

[9] Die ursprünglich als Dissertation vorgesehene Arbeit war im Januar 1846 schon zu dreiviertel vollendet, wurde dann aber abgebrochen. Lassalle hatte nie promoviert. Frühere Gönner Lassalles, u. a. Alexander von Humboldt, nahmen sich seiner an und führten den „Kassetten-Lassalle“ wieder in die Berliner Gesellschaft ein.

[10] Jenaczek, Reden, S. 462 f.

[11] Historische Kommission, bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München, Ferdinand Lassalle, Nachgelassene Briefe und Schriften http://www.historische-kommission-muenchen editionen.de/lassalle/anzeige/band.php?idtype=short&id=3 , Brief von Lassalle an Marx und Engels, 27. Mai 1859, Band 3, S. 212.

[12] Zu Karl Marx Besuch und den Gründen von Ferdinand Lassalle, sich ein eigenes Presseorgan zu schaffen, vgl. Jenaczek, Reden, S. 472 ff.

[13] Jenaczek, Reden, S. 477 f.

[14] Ramm, Thilo: Ferdinand Lassalle, Der Revolutionär und das Recht, Berlin 2004, S. 48.

[15] Jenaczek, Reden, S. 501.

[16] Jenaczek, Reden, S. 461. Zur Duellpraxis im 19 Jh. vgl. Frevert, Ute: Bürgerliche Ehre, Satisfaktion und Duell im 19. Jh. in: Soziologie der Ehre, Kurs 3622 Fernuniversität Hagen, S. 54 - 65.

[17] Jenaczek, Reden S. 481.

[18] Lassalle, Ferdinand: Über Verfassungswesen, Berlin 1877.

[19] Jenaczek, Friedrich (Hrsg): Ferdinand Lassalle, Reden und Schrifte, Mit einer Lassalle-Chronik, München 1970.

[20] Jenaczek, Reden, S. 68.

[21] Lassalle, Über Verfassungswesen, S. 10.

[22] In Frage käme sowohl der Barmer Fabrikant und Mitstreiter von Karl Marx, Friedrich Engels, als auch der weniger bekannten Industrielle, F. A. Eggels, aus Berlin.

[23] Vgl. Textauszug Abs. 17, oktroyiert = aufgezwungen; proklamiert = verkündigt.

[24] Vgl. Textauszug Abs. 17.

[25] Zitiert nach: Brockhaus-KKL5 Bd. 1, S. 931, http://www.zeno.org/Brockhaus-1911/A/Kapital

[26] Vgl. Textauszug Abs. 17, siehe hierzu auch unten die Erklärung zum Dreiklassenwahlgesetz.

[27] Zitiert nach: Pierer's Universal-Lexikon. Altenburg 41857-1865, Band 18, S. 749-751, http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Wahl+%5B1%5D

[28] Grebing, Helga: Arbeiterbewegung: Sozialer Protest und kollektive Interessenvertretung bis 1914, München 1985, S. 51.

[29] Der Industrielle „Egels“ wird nicht mehr erörtert, vgl. S. 6 und Fußnote 22.

[30] http://www.preussen-chronik.de/_/person_jsp/key=person_johann+friedrich+august_borsig.html

[31] Zum Denken eines Großindustriellen bezüglich seiner Rolle und der seiner Arbeiter im gesellschaftlichen wie politischen Leben vgl. Ansprache von Alfred Krupp an seine Arbeiter und Angestellten, Telekolleg II, Geschichte, Band 1, 5. unveränderte Auflage, 2000, S. 87.

Details

Seiten
25
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640106905
ISBN (Buch)
9783640127245
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v94633
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
1,3
Schlagworte
Ferdinand Lassalle Verfassungswesen Dreiklassenwahlrecht Preußische Verfassung Ferdinand Lassalle über Verfassungswesen Arbeiterverein 1862 Vortrag Klassenkampf Berliner Bürger-Bezirksverein 16. April 1862

Autor

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Titel: Ferdinand Lassalle "Verfassungswesen"