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Digitalisierung analytischer Prüfungshandlungen

Hausarbeit 2020 25 Seiten

BWL - Allgemeines

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

SYMBOLVERZEICHNIS

1 Problemstellung, Gang der Untersuchung und Zielsetzung

2 Analytische Prüfungshandlungen
2.1 Definition und Nutzen
2.2 Vorgehensweise
2.3 Instrumente

3 Digitalisierung und Anwendungsbeispiele
3.1 Diskussion
3.2 Bezug zu den Instrumenten und Lösungsansätze

4 Fazit und Ausblick

LITERATURVERZEICHNIS

VERZEICHNIS DER GESETZE

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1: Vorgehensweise bei analytischen Prüfungshandlungen 3

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Problemstellung, Gang der Untersuchung und Zielsetzung

Der Schwerpunkt dieser Seminararbeit liegt auf der Untersuchung einer mögli­chen zukünftigen Digitalisierung bestimmter Instrumente der analytischen Prü­fungshandlungen. Im Zuge der Arbeit wird auf die zunehmende Digitalisierung in mehreren Bereichen eingegangen, wodurch die Betrachtung einer möglichen di­gitalisierten Abschlussprüfung durchaus als notwendig und aktuell angesehen werden kann. Die Wichtigkeit dieses Themas zeigt sich auch in der ansteigenden aktuellen Fachliteratur, welche sich mit der Digitalisierung in Bezug auf die Wirt­schaftsprüfung beschäftigt und welche in dieser Seminararbeit einbezogen wird.

Zu Beginn der Arbeit werden die Prüfungshandlungen mit der Abschlussprüfung in Verbindung gesetzt und der Nutzen wird genauer erläutert. Im Folgenden wird die korrekte chronologische Vorgehensweise bei der Anwendung von analyti­schen Prüfungshandlungen in einem Schaubild dargestellt und die angegebenen Schritte werden erläutert. Die Auswahl der einzelnen Instrumente der analyti­schen Prüfungshandlungen wurde beschränkt auf den Vorjahresvergleich, die Kennzahlenanalyse, die Regressionsanalyse und das Benchmarking. Einige die­ser Methoden wurden behandelt, da sie am häufigsten in der Praxis verwendet werden, wie bspw. der Vorjahresvergleich.1 Andere wurden ausgewählt, da sie Potenzial für eine zukünftige Digitalisierung bieten. Im Laufe der Seminararbeit haben diese Instrumente die meisten diskussionswürdigen Voraussetzungen ge­boten und bildeten eine gute Grundlage für die kritische Betrachtung einer mög­lichen Digitalisierung.

Die Instrumente werden ausführlich dargestellt und mögliche Schwächen werden aufgezeigt. Anschließend wird auf die allgemeine Digitalisierung in der Wirtschaft eingegangen und ausgesuchte, bereits gelungene, digitalisierte Anwendungsbei­spiele werden aufgeführt. Durch die folgende Diskussion unter Einbeziehung möglicher Vor- und Nachteile einer Digitalisierung, soll erörtert werden, ob ana­lytische Prüfungshandlungen in der Zukunft von automatisierten Computerprüf­programmen ersetzt werden können oder ob es Schwierigkeiten geben könnte. Daraufhin werden die vorgestellten Instrumente dahingehend untersucht, ob sie Möglichkeiten für eine Digitalisierung bieten. Im Anschluss werden vereinzelte Lösungsansätze aufgezeigt und kritisch hinterfragt. Zuletzt soll ein begründetes Fazit gezogen werden, in welchem zusammengefasst wird, ob die Forschungs­frage ausreichend beantwortet werden konnte.

2 Analytische Prüfungshandlungen

2.1 Definition und Nutzen

Ist ein Unternehmen aufgrund seiner Rechtsform oder bestimmter Größenkrite­rien dazu verpflichtet, seinen aufgestellten Jahresabschluss prüfen zu lassen o­der möchte dies freiwillig tun, so hat die Prüfung durch einen qualifizierten AP zu erfolgen. Gem. § 322 HGB muss der AP ein Prüfungsurteil über die Ordnungs­mäßigkeit des Jahresabschlusses abgeben. Das Risiko hierbei besteht in der Ab­gabe eines Fehlurteils, für welches der AP in bestimmten Fällen haftet.2 Daher entwickelt der AP eine geeignete Prüfungsstrategie und ein Prüfprogramm, in welchem er mit angemessenen Prüfungshandlungen und Prüfungsnachweisen arbeitet, um ein vertrauenswürdiges Urteil über die Normenkonformität des Jah­resabschlusses bilden zu können.3

Um mögliche Fehlurteile und Haftungsfälle zu vermeiden, kann der AP Prüfungs­handlungen zur Risikobeurteilung, Funktionsprüfungen und aussagebezogene Prüfungshandlungen, welche wiederum in analytische und Einzelfallprüfungen unterteilt werden, verwenden.4 Mithilfe der analytischen Prüfungshandlungen, welche geregelt sind in IDW PS 3125, werden prüfungsrelevante Daten eines Unternehmens auf Grundlage von Kenn- und Vorjahreszahlen miteinander ver­glichen und auffällige Abweichungen können festgestellt werden.6 Der Vergleich erfolgt zwischen den Ist-Werten der Jahresabschlussposten und den entwickel­ten Erwartungswerten des AP.7

Diese Prüfungshandlungen sind während des gesamten Prüfungsprozesses ein­setzbar, in der Prüfungsplanung, der -durchführung sowie der abschließenden Gesamtdurchsicht.8 Verschiedene Studien zeigen, dass durch analytische Prü­fungshandlungen nahezu ebenso viele wesentliche Fehler aufgedeckt werden wie durch Einzelfallprüfungen, welche jedoch nur zielgerichtet bei ungeklärten Abweichungen oder Auffälligkeiten eingesetzt werden sollten. Denn analytische Prüfungshandlungen weisen eine deutlich höhere Effizienz auf und liefern bei geringerem Aufwand und niedrigeren Kosten überwiegend gleichwertige Ergeb­nisse, um den AP bei der Abgabe eines korrekten Prüfungsurteils zu unterstüt- zen.9

2.2 Vorgehensweise

3. Feststellung Abweichungen

Verwendet der AP analytische Prüfungshandlungen, muss er zu Beginn Erwar­tungen entwickeln und Erwartungswerte bilden (Schritt 1). Hierbei sind detaillier­tes Wissen über den Mandanten und die Branche von Vorteil, da die Auswirkun­gen eines neuen Mitbewerbers oder die Einführung eines neuen Produkts und damit einhergehende steigende Werbekosten in die Erwartungen mit einbezogen werden sollten. Auch ein gestiegener Absatz kann dazu führen, dass der AP ei­nen im Vergleich zum Vorjahr höheren Materialverbrauch vermuten wird. Im An­schluss nutzt der AP diese Erwartungswerte für den Vergleich mit tatsächlich festgestellten Jahresabschlussdaten des Mandanten (Schritt 2).10 Hat der AP hierbei keine wesentlichen Abweichungen festgestellt, kann er das Prüffeld ak­zeptieren und entscheiden, ob er das Ergebnis der analytischen Prüfungshand­lung als ausreichende Beweisgrundlage nutzt, um weitere Prüfungshandlungen in dem Prüffeld zu reduzieren. Der AP könnte sein Prüfprogramm jedoch auch beibehalten, wenn bspw. Prüfungshandlungen in einem früheren Durchlauf be­reits reduziert wurden und der AP eine weitere Reduzierung nicht für sinnvoll erachtet. Hat der AP jedoch eine wesentliche Abweichung festgestellt, sollte er versuchen, die Ursache zu identifizieren (Schritt 3). Die anschließende Entwick­lung von Hypothesen zur Erklärung der Abweichung, ist ein besonders wichtiger, aber auch kritischer Punkt im Ablauf der analytischen Prüfungshandlungen. Eine große Anzahl an Hypothesen erhöht die Möglichkeit einer korrekten Erklärung, widerspricht aber dem Grundsatz der Effizienz von analytischen Prüfungshand­lungen, da alle Hypothesen geprüft werden sollten (Schritt 4).11

Der AP kann bei der Hypothesengenerierung unterscheiden in Nicht-Fehler-Hy­pothesen, z. B. bei zufälligen Schwankungen oder einer Änderung des Ge­schäftsfeldes des Mandanten, und in Fehler-Hypothesen, z. B. bei fehlerhaften Kalkulationen.12 Ausgeprägtes Vorwissen und eine konzentrierte und gewissen­hafte Arbeitsweise sind hier die dringenden Voraussetzungen. Im Anschluss identifiziert der AP die für ihn plausibelste Hypothese und passt sein Prüfpro­gramm mithilfe von weiteren Prüfungshandlungen an, um die Gründe für die Ab­weichung herauszufinden (Schritt 5). Das entstehende Prüfungsergebnis kann der AP nach eigenem Ermessen akzeptieren oder weitere Prüfungshandlungen vornehmen. Bei jedem Prüffeld beginnt der Ablauf der analytischen Prüfungs­handlungen von vorne (Schritt 6).13 Studien zeigen, dass besonders die Entwick­lung von Erwartungswerten und Hypothesen eine hinreichende Erfahrung des AP voraussetzen. Prüfer mit weniger Erfahrung entdeckten weniger Zusammen­hänge und waren seltener in der Lage, direkt passende Hypothesen zu generie­ren, was häufiger zu Lasten der Urteilssicherheit und der Wirtschaftlichkeit ging.14

2.3 Instrumente

Wie bereits bei der Vorgehensweise erläutert, beginnen die analytischen Prü­fungshandlungen mit der Entwicklung eines Erwartungswertes für die zu prü­fende Jahresabschlussgröße. Dabei kann der AP Instrumente benutzen, die sich entweder mit den Daten vergangener Jahresabschlüsse oder mit sonstigen Da­ten, z. B. Unternehmensdaten oder Branchendaten, beschäftigen.15 Der Vorjah­resvergleich und die Kennzahlenanalyse zählen zu den einfachsten Ansätzen und werden daher am häufigsten vom AP verwendet.16 Bei dem Vorjahresver­gleich wird der zu prüfende Jahresabschlussposten mit dem entsprechenden Wert des Vorjahres verglichen. Ist der Wert gestiegen oder gesunken, kann dies ein Hinweis für einen möglichen Fehler sein. Dieser Vergleich berücksichtigt je­doch nicht die Abhängigkeiten zwischen Jahresabschlussposten, welche oft in einem Verhältnis zueinanderstehen. Werden bestimmte Verbindungen außer Acht gelassen, kann es zu fehlerhaften Erwartungswerten kommen und Abwei­chungen werden evtl. nicht erkannt.

Um diese Schwäche zu vermeiden, kann der AP die Kennzahlenanalyse nutzen. Hierbei werden Verhältniszahlen aufeinander folgender Geschäftsjahre unter­sucht und die Stabilität bestimmter Beziehungen geprüft. Beispiele für Kennzah­len zur Finanzlage sind Liquiditätskennzahlen und Anlagendeckungsgrade, Kennzahlen zur Ertragslage sind Eigenkapitalrentabilität oder das EBIT. Mithilfe dieser Kennzahlen können Abweichungen zum Vorjahr festgestellt werden, für die es jedoch mehrere Gründe geben kann. Hat der AP bspw. eine gesunkene Umschlagsdauer der Vorräte festgestellt, also eine gesunkene Anzahl der Tage, die das Vorratsvermögen durchschnittlich im Unternehmen verbleibt, kann dies auch an der Einführung einer Just-in-time Produktion oder an Verkaufspreisen liegen, welche stärker gestiegen sind als die Einkaufspreise. Allerdings kann diese Abweichung auch auf eine unvollständige Erfassung von Vorräten oder die Verbuchung fiktiver Verkäufe hinweisen, dementsprechend auf einen Fehler in den Jahresabschlussdaten. Die Kennzahlenanalyse ist folglich ideal, wenn der zu prüfende Jahresabschlussposten nur von einer anderen Größe beeinflusst wird. Da diese monokausalen und linearen Zusammenhänge jedoch nur selten im Jahresabschluss Vorkommen, liefert diese Methode nur eine geringe Beweis­kraft und keine tiefgreifende Analyse.17

Für das weitere Verfahren steht dem AP die Trendanalyse zur Verfügung, bei der eine Vielzahl von vorangegangen Perioden untersucht wird. Dadurch können zu­fällige Schwankungen berücksichtigt und durch Betrachtung mehrerer Vergan­genheitswerte in einigen Fällen ausgeglichen werden.18 Bei der grafischen Me­thode dieser Analyse erstellt der AP ein Diagramm, in dem er Beträge des zu prüfenden Wertes zu verschiedenen Zeitpunkten einträgt. Daraus lässt sich die Entwicklung ablesen, der AP kann die Trendlinie weiterzeichnen und so einen Prognosewert entwickeln.19 Allerdings ist die Trendanalyse auf die Variable der Zeit reduziert und es wird angenommen, dass andere wichtige Faktoren über den Zeitraum unverändert bleiben. Somit werden vorliegende Abhängigkeiten zwi­schen Jahresabschlussposten nicht berücksichtigt.20

Die Regressionsanalyse kann diese Schwäche ausgleichen, indem mehrere Va­riablen in die Untersuchung mit einbezogen werden. Mithilfe von Beobachtungs­werten kann der AP eine Regressionsfunktion anfertigen, mit der eine Prognose für den zu prüfenden Jahresabschlussposten in Abhängigkeit von den Ausprä­gungen der gewählten Einflussfaktoren erstellt wird.21 Die Einfachregression un­tersucht die Abhängigkeit einer einzelnen Bestimmungsvariable, die Mehrfachre­gression berücksichtigt mehrere Einflussgrößen.22 Aufgrund von hohen Kosten und hohem Aufwand für die Modellentwicklung und die Datenbeschaffung wird diese mathematisch-statistische Methode jedoch nur selten verwendet, obwohl sie eine höhere Objektivität als vergleichsweise einfachere Ansätze bietet.23

Ein Instrument, welches sich nicht mit vergangenen Jahresabschlussdaten, son­dern mit sonstigen Daten beschäftigt, ist das Benchmarking. Anhand von Kennzahlen findet ein interner oder externer Unternehmensvergleich statt.24 Der AP kann die zu prüfende Jahresabschlussgröße mit den durchschnittlichen Bran­chenwerten vergleichen, welche einer Vielzahl von offiziellen Quellen zu entneh­men sind. Allerdings unterscheiden sich einzelne Unternehmen erheblich von an­deren Unternehmen in der Branche, sodass Abweichungen schwer zu interpre­tieren sind. Aus diesem Grund kann der AP die Daten seines Mandanten auch nur mit den Daten eines einzelnen anderen Unternehmens der gleichen Branche vergleichen. Die Schwierigkeit hierbei liegt in der Suche nach einem geeigneten vergleichbaren Unternehmen und in der Beschaffung der prüfungsrelevanten Da­ten.25

Nach Betrachtung der verschiedenen Instrumente der analytischen Prüfungs­handlungen lässt sich erkennen, dass ausnahmslos alle auf der einen Seite ge­wissen Stärken besitzen, sie jedoch auf der anderen Seite auch Schwächen auf­zeigen. Ein verlässliches Urteil kann nur erreicht werden, wenn mehrere Instru­mente genutzt und ggf. kombiniert werden. Eine Beseitigung der Schwächen und eine effizientere Nutzung der Instrumente wäre durch den Einsatz von digitali­sierten Systemen und Automatismen in Zukunft möglich. Im Folgenden wird auf diese Überlegung näher eingegangen.

3 Digitalisierung und Anwendungsbeispiele

In diesem Kapitel der Seminararbeit wird der Begriff der Digitalisierung konkreti­siert und bereits gelungene Anwendungsbereiche werden beispielhaft dargelegt. Daraufhin wird auf die Vor- und Nachteile einer möglichen Digitalisierung bei ana­lytischen Prüfungshandlungen eingegangen und die bereits vorgestellten Instru­mente werden im Laufe der Diskussion auf die Möglichkeit der Digitalisierung hin kritisch untersucht.

[...]


1 Vgl. Marten/Quick/Ruhnke (2015), S. 336.

2 Vgl. Busse von Colbe/Pellens (2018), S. 570.

3 Vgl. Erhardt (2004), S. 43.

4 Vgl. Busse von Colbe/Pellens (2018), S. 583f.

5 Vgl. Schmidt, in: Beck Bil-Komm (2020), § 317 HGB, Rn. 165.

6 Vgl. IDW e. V. (1990), S. 28.

7 Vgl. Schmidt, in: Beck Bil-Komm (2020), § 317 HGB, Rn. 165.

8 Vgl. Peemöller, BB 2001, S. 1351.

9 Vgl. Biggs/Mock/Quick, in: IDW e. V. (2000), S. 170.

10 Vgl. Marten/Quick/Ruhnke (2015), S. 333f.

11 Vgl. Biggs/Mock/Quick, in: IDW e. V. (2000), S. 171f.

12 Vgl. Marten/Quick/Ruhnke (2006), S. 29.

13 Vgl. Biggs/Mock/Quick, in: IDW e. V. (2000), S. 171f.

14 Vgl. Biggs/Mock/Quick, in: IDW e. V. (2000), S. 173f.

15 Vgl. Marten/Quick/Ruhnke (2015), S. 336.

16 Vgl. Biggs/Mock/Quick, in: IDW e. V. (2000), S. 170.

17 Vgl. Marten/Quick/Ruhnke (2015), S. 336ff.

18 Vgl. Brösel/Freichel/Toll/Buchner (2015) S. 390.

19 Vgl. Marten/Quick/Ruhnke (2015), S. 339.

20 Vgl. Brösel/Freichel/Toll/Buchner (2015) S. 390.

21 Vgl. Marten/Quick/Ruhnke (2015), S. 340f.

22 Vgl. Brösel/Freichel/Toll/Buchner (2015) S. 390.

23 Vgl. Biggs/Mock/Quick, in: IDW e. V. (2000), S. 170.

24 Vgl. Busse von Colbe/Pellens (2018), S. 70.

25 Vgl. Marten/Quick/Ruhnke (2015), S. 344.

Details

Seiten
25
Jahr
2020
ISBN (eBook)
9783346300140
ISBN (Buch)
9783346300157
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v956774
Institution / Hochschule
Universität Bremen
Note
1,3
Schlagworte
Prüfungshandlungen Analytische Prüfungshandlung Prüfungswesen Wirtschaftsprüfung Vorjahresvergleich Kennzahlenanalyse Digitalisierung Abschlussprüfung Instrumente Risikobeurteilung Einzelfallprüfungen Erwartungswert

Autor

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Titel: Digitalisierung analytischer Prüfungshandlungen